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Wahrheiten aus Schloss Elmau

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Juni 2015

Wahrheiten aus Schloss Elmau

von links: Cameron, Merkel, Hollande, Renzi, Herper, Abe (unten) Obama und Putin

Es hat doch sicher auch seine Vorteile manchmal Informationen aus dunklen Quellen beziehen zu können. Ganz gleichgültig wo von, auch wenn diese vielleicht NSA heißen mögen. Denn nur so ist es möglich auch einmal hinter die Fassaden einer den BürgerInnen vorgespielten Glitzerwelt schauen zu können. Zumindest sickert nun langsam nach außen durch, warum solche  Veranstaltungen in absoluter Abgeschiedenheit und unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit durchgeführt werden müssen.

Beginnen wir also mit der wichtigsten Erkenntnis: Putin war sehr wohl anwesend hinter dieser Potemkinschen Wand welche uns ein Schlosshotel vorspielen sollte und Obama wird es schwarz vor Augen geworden sein, als er dieser Überraschung gewahr wurde, so dass er gleich ein Weißbier forderte um diesen Schock entsprechend hinunter spülen zu können.

Auch stellen wir fest dass es sich bei diesem angeblichen Schloss um eine alte Bruchbude handelt in der für alle Bergsteiger nur ein Bett und ein Schrank gemeinschaftlich zur Verfügung stand. Da muss sich natürlich nach nun vorliegender Kenntnis die Frage anschließen wo für denn 360 Millionen den SteuerzahlerInnen aus den Nasen gezogen wurden. Einen solch hohen Wert kann doch selbst die einzig weibliche Person innerhalb dieser selbst bekennenden Wertegemeinschaft kaum darstellen. Auch wenn sie in die Offensive geht und den einzig möglichen Weg durch das Formen einer Raute andeutet.

Und die Andeutung von massiven Rassenproblemen innerhalb dieser Wertegemeinschaft spricht natürlich für sich selbst und könnte als ein Hinweis gedeutet werden warum Diese heute Menschen aus Afrika im Mittelmeer absaufen lässt. Oder gibt es eine vernünftige Erklärung dafür, dass der einzig anwesende Asiat auf die Reservebank platziert wurde, unter dem Bett, zu Füßen der Dame.

Sollte dieses Bett später als Hüpfburg, ähnlich dem der Zuschauerin eines Fußballspiels  missbraucht werden sieht es für den Untermann schlecht aus.  Er wird als luftleere Hülle hervorgezogen werden müssen. Aus gut bürgerlichen Familienkreisen ist übrigens bekannt, dass dort die Hände im Bett immer auf der Bettdecke liegen mussten, was auf eine doch ziemlich niedrige Abstammung aller Anwesenden hindeuten könnte.

Während Camerons linke Hand und die Rechte des Hollande verdeckt einer gemeinsamen Beschäftigung nachgehen könnten, sieht es so aus als wenn sich Renzi und Harper schon darauf konzentrieren sich später mit sich selber zu beschäftigen. Der auf dem Bild zu sehende Hirsch mit weit im Nachen gehaltenen Geweih röhrt derweil noch einsam, nach Aufmerksamkeit brüllend vor sich hin.

Die einzige Person welche wirklich seine Bereitschaft zur ernsten Arbeit anzeigt ist Obama was durch das tragen des Aktenkoffers angedeutet wird. Dieser sieht schon ein wenig ramponiert aus was auf einen häufigeren Einsatz auch als Brustwehr schließen lässt. Putin dagegen scheint seine Außenseiterrolle Freude zu bereiten was er mit dem Zeichen des Hammer und der Sichel auf seiner Gürtelschnalle andeutet. Auch die Bewaffnung könnte Ausdruck seiner Verachtung sein, wird er doch die Anwesenden für Strauchdiebe und damit weit gefährlicher und unberechbarer als die Terroristen der IS halten.

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Fotoquelle: Scan/DL – TAZ , Autorin: Marian Kamensky

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