DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Wer ist der Nächste

Erstellt von DL-Redaktion am 5. August 2015

Es gab schon Zeiten da fühlten sich Politiker für  ihr Versagen verantwortlich und gingen !

Das Ganze ging zum Schluss doch ziemlich schnell über die Bühne. Ein Knall, wie bei einer Papiertüte, welche erst aufgeblasen wurde, um dann mit einem leichten Schlag zum platzen zu bringen. Wichtig allein eine saubere bereits entleerte Tüte zu finden um sich an diesem Hohlkörper nicht die Hände zu beschmutzen. So in Kürze die Geschichte über das Gerangel und das Ende des Range und nun dürfte es vielen kleinen Kindern ja nicht mehr bange werden.

Ein Opfer als Lockvogel für mehrere bislang noch unbekannte Täter? Da wird sehr viel von diesen Opfer geschrieben. Demnach müssten doch noch viele Bauern unterwegs sein. Ähnlich wie im noch laufenden NSU Prozess welchen wir auch mit der Wintersportart, dem Curling vergleichen könnten. Da gelten als wichtigste SpielerInnen auch die Personen mit den Besen, welche im Prozess wie auf der Eisfläche die Spuren verwischen. Ich war nicht der einzige welcher seinerzeit forderte diesen Prozess vor einem internationalen Gericht zu führen. Viele Zweifel auch aus der eigenen Bevölkerung wären der Politik erspart geblieben.

Auch immer wieder verwunderlich das Menschen welche sich als intelligent bezeichnen und stolz bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit auf ihre Studienerfolge hinweisen dazu bereit sind, sich den Politikern als unterwürfige Diener anzubiedern. Die persönliche Freiheit aufzugeben um für eine korrupte Laienschar in drittklassigen Schauspielen den Diener zu mimen? Auch immer im Gedenken dessen, dass in der Politik zu wenig Geld zu verdienen sei. Da kommen den Clowns im Zirkus nicht nur die Tränen, sondern auch sonst vieles andere, weit ehrlicher herüber.

Jetzt kommt also ein Gelehrter von der berühmten Seehofer Akademie, dem das Prädikat des Einserjuristen vorangestellt wird. Hat ihn denn schon jemand bis zwei zählen hören? Verteilte Vorschlusslorbeeren über Fünf– oder Sechs -klassige  Juristen sowie andere „Experten“ werden an und für sich im täglichen Rhythmus verteilt und erweisen sich in schöner Regelmäßigkeit als Rohr- oder Gehirnkrepierer. Eine Fachfrau oder Fachmann war bislang äußerst selten anzutreffen. Kann ja auch nicht sein wenn die Herkunft aus einer Partei über die Zuteilung eines Postens entscheidet. Erinnern wir hier wieder einmal an das Peter-Prinzip,  Nach dem der Untergebene nicht klüger als der Chef sein darf, da sonst die gesamte Hierarchie kollabiert

Obskure finstere Gestalten welche in immer wiederkehrenden Rhythmus vor die heraufziehenden Gefahren rechtsextremer Gewalt warnen. An der Spitze der Beschwörer dieser Apokalypse stellt sich nun der Präsident des Verfassungsschutzes Maaßen, welcher nun ebenfalls um seine monatliche Schlafprämie fürchtet? Heißt es nicht „Gefahr erkannt, – Gefahr gebannt“? Um für Panik in der Bevölkerung zu sorgen, reichen doch die allseits bekannten Pressenachrichten voll und ganz. Gab es nicht viele Jahre Zeit zur Klärung welche ganz einfach verpennt wurde. Aus Unfähig- oder Unwissenheit.

Wenn denn die Kleinstpartei „Der III Weg“ eine wichtige Rolle spielt, warum wird dann geredet und nicht gehandelt, wofür doch letztlich auch bezahlt wird.  Apropos, einmal bitte auch einen Blick über die linke Schulter werfen!  Dort laufen seit vielen Jahren mehrere Hundert  Irre  im Kreis umher und haben ihre richtigen Wege auch noch nicht gefunden. Sollten diese erst einmal ihre Zombies aus den Gräbern zu neuen Leben erwecken, welche sich mit den noch Lebenden  vermischen, könnte auch das im Chaos enden.

Wenn die Türmer dieser Bananenrepublik  immer noch nach versteckten Bedrohungen suchen, sollten sie die lauten Warnschreie ihres Miseren Minister endlich einmal ernst nehmen. Dieses preußische Überbleibsel, vermutlich einer der Nachkommen des Nostradamus  streckt uns schon seit langer Zeit unsere eigenen Köpfe, aufgespießt auf einen Speer als Warnung entgegen.  So werdet ihr einmal alle enden wenn erst, wie zu Zeiten des Dschingis Khan die Horden der IS unser schönes Land heimsuchen. Wählt also alle Mutti Merkel, damit sie sich gemeinsam mit unserer CDU den Barbaren entgegenstellen kann. Die anderen sind soooo gefährlich.

An dieses Peter System wird sich auch Heiko Maas erinnert haben als nach einem neuen Paten gesucht wurde. Oder war die Position Teil einer Anzahlung an die CSU als Ausgleich für die verlorene Maut? Stünde sonst eventuell der Fortbestand der Koalition aufs Spiel?

Die LINKE hätte doch sicher auch adäquate Angebote als Giftpfeile in ihrem Köcher gehabt. Die weiblichen Anwaltsspezies aus der ehemaligen Stasi. Nach Gründung der DIE LINKE verdingten sie sich in der Bundesschiedskommission. In Verbindung mit den Duisburger Familienrichter Hendrik gewiss ein eingespieltes Team welchem weder die Presse- noch Meinungsfreiheit ein fester Begriff ist. Solche Typen braucht das Land heute. Auch in Sachen des politischen Betrug haben sie alle große einschlägige Erfahrungen. Systemdiener welche bereit sind für Geld alles zu machen hat es zu allen Zeiten gegeben.

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Fotoquelle: Wikipedia –

Oben  —   „Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0“

Unten    —  Urheber SPD-Saar

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Maas macht Mobil !

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juli 2013

„Oskar sammelt schon wieder Fallobst“

Das springt ins Auge das ist die richtige Werbung welche wir gestern in der Bild – Zeitung lesen konnten:

Maas macht Mobil

Arbeitsminister erledigt Ihren Job

Das ist doch mal ein Wort.
Wie oft schimpft man über die Politiker: „Soll der mal einen Tag meinen Job machen!“
Saarlands Arbeitsminister Heiko Maas ( 46 SPD ) nimmt die Aufforderung an! Er übernimmt am 8. August Ihren Job.
Und Sie können ihn begleiten und ihn dabei zuschauen.

Quelle: Bild >>>>> HIER <<<<<

Ja, das sind doch einmal positive Schlagzeilen wie sie zu einer Arbeiterpartei gehören. Von den LINKEN haben wir so etwas noch nicht gelesen! Mag dieses daran liegen das diese Partei versucht mehr über die Gala Auftritte ihrer Bienen und Brummer auf sich Aufmerksam zu machen? Hier versagt das „Tapfere Schneiderlein“  offensichtlich kläglich, denn er lässt sie kreisen!

Schlagzeilen in der Bild wie

„LINKE locken Loser“,

oder

„Bierbaum braucht Bertelsmann“

sprächen doch für sich. Natürlich nicht für eine selbsternannte Arbeiterpartei. Stellen wir uns doch einmal verschiedene Vorstände der LINKEN wie Bierbaum, Lafontaine oder die Biene Maja, sprich Wagenknecht mit einer Schaufel in der Hand vor? Geht das überhaupt? Die haben solch ein Ding vielleicht noch nie gesehen, in ihrem Leben. Die würden diese Dinge vielleicht als Schlagstöcke benutzen und sich gegenseitig…, ja, ja, nichts ist unmöglich, die Linke!

So werden in diesen Bild-Artikel auch weitere Vorschläge für entsprechende Einsätze gemacht:

Beispiele für den Jobtausch: Der Minister könnte als Briefträger, Saarbahn Kontrolleur, Tankstellenaushilfe, Straßenreiniger, Eisverkäufer zum Einsatz kommen oder als Erntehelfer Obst pflücken.

Für die Partei der Kümmerer öffnet Bild mit dieser Aktion ein großes Tor, um endlich einmal die Wähler auf das große Ideen Potential in der Partei aufmerksam zu machen.

An der Tanke heute Frau Wagenknecht.

Bild – Schlagzeile:

„Ist mein Buch auch in der Mitte, sieh auf A… und meine T…“

Oder auch Oskar, es wird gemunkelt er mache zu Zeit Urlaub auf der Insel St. Helena und bereite sich dort auf neue Großtaten vor.

„Oskar sammelt schon wieder Fallobst“

Ja, die Engelmacherin dürfen wir natürlich nicht vergessen und der Job als Eisverkäuferin wäre Ideal für sie.

„Ich lecke euch alle“

Ja, liebe Bild, solche Schlagzeilen möchten wir in den nächsten Tagen bei euch lesen. Macht eueren Namen bitte Ehre. Die Linke hat zwar keine MinisterInnen, -zur Zeit. Aber schon übermorgen möchten sie die Welt regieren. Und dann ja, dann werden solche Artikel auch für die Bild sehr teuer werden. Wir sind nicht nur Deutschland -wir sind die Arbeiterpartei. Äh, aber ohne Arbeiter… zur Zeit.

Grafikquelle: Redaktion DL / UP

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Es klappert die Mühle

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Mai 2013

Es klappern die Mühlen

Ja man merkt es. Große Ereignisse werfen langen Schatten voraus  Und so schnattert und zwitschert es in den Bäumen und Sträuchern.  Wer da genau zuhört ist der Zeit somit weit voraus und kann sich dementsprechend auf eine blumenreiche Zukunft einrichten. Unsere SpitzenpolitikerInnen werden es schon für uns richten, wie immer zuvor. Wir haben die Auswahl unter vielen ExpertenInnen.

Sehr vorteilhaft, im relativ kleinen Saarland werden keine großen technischen Einrichtungen benötigt um miteinander in Kontakt zu bleiben. Da ist eine große Trommel und eine Flüstertüte schon ausreichend für den gegenseitigen Gedankenaustausch. So wie wir es auf der Facebook Seite von Heiko Maas lesen, demokratisch, frisch, offen und frei.

Tiefer im Gestrüpp, dort wo sich an und für sich Politik weniger aufhält, haben wir auch etwas gefunden, nichts anderes als bei Heiko Maas, aber eben einmal um die Ecke herum. Da wird gestrickt und gezimmert um die Ergebnisse fertig der Basis zu Fraß vorzuwerfen. Politik im Hinterzimmer? Oder aber, verstehen wir Politik nur falsch?

[youtube vf4njta1c00]

C.K.K.16. Mai in der Nähe von Saarbrücken, Saarland

Laut Heiko M. heute in der Bild sind wir hier also „durchgeknallte Linke“…. hmmm….
Naja, was wir brauchen, sind halt ein paar verrückte Leute. Seht euch doch mal an, wohin uns die Normalen gebracht haben…  Nichts für ungut, Herr M….

M.R. seit wann ist die CDU normal?

V.S.  Gut, dass das der leider verstorbene durchgeknallte Linke aus Saarlouis das nicht mehr hören muss. Heiko scheint ja die Normalität aus der Sicht seiner neuen politischen Liebe zu definieren. Vom Juso-Vorsitzenden zum Links-Konservativen, auch ziemlich durchgeknallt. Halt nur anders.

H.K. Heiko wird seinen Kommunionsanzug nie ablegen können. Ein ewiger Vize.

V. S. Deshalb trainiert er auch so hart, R., damit der Anzug immer passt

R.F. – V.S. gebi ich dir recht der weiss nicht mehr wo her er kommt der ist der durch geknallste in dem verein soll mal erwachsen werden und sich verhalten wie ein mann und nicht wie ein schuljunge

C.K.K. -V. eine Hantel macht noch keine Muskeln…

V.S. Keine Muskeln aber einen Hänfling, Claudia

T.G. Den einen fehlen die Muskeln und den anderen fehlt das H……! Denke nicht das man über den Heiko so lästern muss. Dies hat mit Politik wohl nichts Zutun!

C.K.K. Wer austeilt muss auch einstecken können, Tanja. Das Leben ist nun mal kein Ponyhof…gell?

T.G. Ja das ist schon klar! Du müsstest es ganz besonders wissen wie es sich an fühlt wenn gelästert wird. Ich finde diese Dinge einfach nicht in Ordnung!

R.F. der teilt ja richtig aus in richtung,,LINKSPARTEI,,

V.S. Wer in den Wald hineinruft, sollte das Echo ertragen können (oder so ähnlich)

V.E. wollte er nicht mal rot-rot-grün? damals sind aber andere durchgeknallt richtung jamaika!

C.K.K. Im Wald da rauscht der Wasserfall, wenn’s nicht mehr rauscht is’s Wasser all. Prust…

M.R. Im Wald, da röhrt der Hirsch zur Brunft. Röhrt er auch noch in der Zukunft. Denn wenn der ganze Wald verbrennt, weil es die Politik verpennt zuschützen unser Wild und Wald, dann asphaltiert den Wald man bald.

P.K. Herr M. ist unverschämt ,respektlos und arogant . Ohne Oscar währe er heute ein niemand . Ich würde sagen dies ist doch jetzt eigendlich der absulute ansporn für jeden von uns Wahlkampf zu machen und diesem Heiko M. und jeden zu zeigen wie wir Linken für unsere sache kämpfen können .

M.B. Das hat er ja bei Peltzig im ZDF gesagt und damit dort hübsch gepunktet. Finde, dort muss man sowas sagen, um nicht unterzugehen. Und je schneller man das vergisst, desto besser ist es. Das er so denkt, war ja eh klar.

F.S. Wenn Maas als normal gelten soll, dann bin ich gerne ein durchgeknallter LINKER!

M.F….was nimmt der Typ?

W. W. DIE LINKE ist ein Dorn ein im Auge der SPD, weil DIE LINKE angeblich (oder auch offensichtlich) stark im Teich der SPD-Stammwähler fischt. Sprüche wie „wer DIE LINKE wählt, wählt Merkel zur Kanzlerin“ machen in der SPD große Runde. DIE LINKE muss aufpassen, dass sie sich nicht in diesen zerfleischenden Zweierkampf zwischen ihr und der SPD hineinziehen lässt, sondern einen souveränen Wahlkampf absolviert. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Wähler aus dem gemeinsamen Wählerteich woanders abwandern oder gar am Wahltag zu Hause bleiben.

C.K.K. Ich glaube Herr M. fand sich da bei Peltzig extrem witzig. „Hübsch gepunktet“ halt… Wir haben auch höflich mächtig gelacht… Aber jetzt mal Spaß beiseite: Herr M wird mindestens noch zehn Leben brauchen, um Herrn L vielleicht mal annähernd das Wasser reichen zu können. Wenn das mal ausreicht, die zehn Leben….aber wer kriecht kann wenigstens nicht stolpern…

D.A. Ich hoffe, das der Grundtenor dieser Kommentare, nicht allgemein gültig ist. Persönlich habe ich das Interview nicht gelesen, da ich von BILD nichts halte. Aber ich denke es sollte eine politische Aussage zu Herrn M.s Aussage folgen. Und noch eine Frage: Ist diese Kommentarserie öffentlich einsehbar?

C.K.K. N., das sind Insider…es ist nicht nötig in dem Fall politische Aussagen folgen zu lassen….

D.A. Ach so, habe mich schon gewundert.

C.K.K. Nur so viel: Herr M ist hier Minister…upps…

D.A. Ich denke ich weiß um wen es geht großes „M“ kleines „aas“.

Maas verspottet LaVo im TV

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Grafikquelle     :      Mittelschlächtiges Wasserrad – Stütings Mühle in Belecke

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Angst vor der Saar Macht

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Januar 2012

Was will der Maas im Saarland? So wird sich der Wähler beim Lesen der täglichen Schlagzeilen aus Saarbrücken fragen. Will er, will er nicht? Kann er es sich überhaupt erlauben nicht zu wollen ohne das Image des ewigen Zweiten angeheftet zu bekommen? Das alles sind allerdings Fragen welche er an und für sich schon aus der Opposition heraus beantwortet hat. Steht er zu seinen Worten wird er müssen !

Will er seinen ersten Platz auf der Landesliste der SPD verteidigen oder auch festigen wird er um Neuwahlen nicht herumkommen. In jedem anderen Fall würde er sich mit seiner SPD Truppe dort einreihen wo sie aus Sicht der CDU auch hingehört: Auf den undankbaren zweiten Platz. Genau der Platz den die FDP im Bund zur Zeit einnimmt und auf dem sie wo möglich zerbrechen wird. Auf einen Beifahrerplatz neben der CDU würde er mit seiner Truppe der CDU in die Hände arbeiten und die Change verspielen jemals selber den ersten Platz besetzen zu können. Dieses hat auch etwas mit Psychologie gemein. Man lobt zwar den Zweiten, krönt aber den Ersten.

Auf den zweiten Platz an der Saar sitzen zu bleiben würde in den Augen der Öffentlichkeit auch für Maas bedeuten, nicht aus den Schatten seines politischen „Ziehvaters“ heraustreten zu können. Wurde er doch einst von Oskar Lafontaine politisch aufgebaut und seine Mitgenossen und die Wähler würden ihm vorwerfen bei dem entscheidenden Schritt versagt zu haben, und das damit die vergangenen Jahre in der Opposition als sinnloses Palaver vertan worden wären.

Der LINKEN würde er wahrscheinlich bei einer Übernahme der Regierung an der Saar den Todesstoß versetzen, da diese, nach den Ausfällen der FDP und den Grünen dort, sich gemeinsam mit der CDU die Rolle in der Opposition teilen müsste. Eine Verbindung welche schon von den Parteigrundsätzen her keine Zustimmung bei den Mitgliedern der LINKEN finden würde. Sie wäre damit praktisch politisch kaum mehr wahrzunehmen. Vielleicht aber könnte dieses auch das vorrangige Ziel von Maas sein?

Ein interessanter Bericht aus der Saarbrücker-Zeitung: >> Hier <<

Auch wurde in der LINKEN dort in den letzten Jahren so viel an guten Porzellan zerbrochen das es Jahre brauchen wird die Schäden wieder zu reparieren. Entscheidend ist ja auch dass diese Unruhen in den eigenen Reihen weiter gehen werden, denn gerade aus der Partei aussortierte Mitglieder werden durch neue Unzufriedene ersetzt werden und so die Gruppe der protestierenden erweitern. Auch zieht jeder Ausgeschiedene automatisch Wähler aus dem Familien- oder Bekannten -Kreis von der Partei ab. So gelingt es dieser Partei einfach nicht durch Sauberkeit und Ordnung auf sich aufmerksam zu machen.

Gestern erreichte uns ein Brief des ehemaligen LINKEN Mitglied Christoph Seeberger aus Saarbrücken mit der Bitte um Veröffentlichung. Laut Christopher wurde dieses Schreiben nicht nur persönlich sondern auch an die Kanzlei von Gregor Gysi gesandt, um damit das erreichen des Angeschriebenen sicher zu stellen.

Wie aus dem Schreiben hervorgeht bezieht sich der Schreiber auf die Vorkommnisse welche von der Bild-Zeitung vor einigen Tagen aufgegriffen wurden und auf den auch wir auf DL in dem Artikel „Das Chinesenficker Urteil“ berichteten. Dieses Urteil wird auch dem immer wieder gegen diese Partei erhobenen Vorwurf des praktizierten und geduldeten Rassismus neue Nahrung geben.

Hier nun der Brief im Wortlaut.

DIPL.DES. CHRISTOPH SEEBERGER  ARCHITEKT BDB D 66119 SAARBRÜCKEN

Bundesvorstand der Partei
Die Linke
z.Hd. Herrn Dr. Gregor Gysi
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Saarbrücken, den 03. 01. 2012

Sehr geehrter Herr Gysi,

Als Anlage sende ich Ihnen einen Artikel aus der Bild Zeitung, der von einer der saarl. Landtagsabgeordneten handelt. Die Dame ist von Lafontaine persönlich in den Landtag protegiert worden, genau so wie andere Günstlinge von Lafontaine. Lafo. Ist eine Despot, er duldet neben sich nur unterwürfige Jasager, Er diktiert die „Linie“ und wer von seinen Gnaden in ein Amt und / oder Mandat gehievt wurde hat zu folgen!!! Dabei ist die Bildung und der Anstand völlig gleichgültig ja, eher hinderlich. Genossen, die eigenständig denken können, werden von ihm oder dem Dipl. Hausmeister Linsler weg gebissen. So wird auch die Landesschiedskommission manipuliert. Die Sitzungen werden vorher besprochen, die Abstimmungsergebnisse werden vorab festgelegt, so hat er das schon zu SPD Zeiten gehandhabt.

Auch im Landtag braucht Lafontaine nur Jasager, die unabhängig ihrer geistigen Potenz bei Abstimmungen gemäß dem Vorsitzenden den Arm heben.

Ich kenne den Herren in allen Stufen seiner Karriere und ich werde, vor der nächsten Wahl, bei der sich dieser selbstherrliche Despot zur Wahl stellt, seine „Schweinereien“ ins Internet stellen.

Man muss diesen Despoten enttarnen!!!

Viele Grüße
Christoph Seeberger

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