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Linkes Leben an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 29. März 2013

Linkes Leben an der Saar

Da haben wir auf DL doch interessante Tage der Unterhaltung hinter uns gebracht. Unser besonderer Dank geht in diesen Zusammenhang an die Kommentatoren welche glaubten sich Anonym mit den Namen „Linker Saarländer“ und „Saarländer“ unter die Anderen zu mischen. Ist es doch immer wieder interessant zu beobachten wie angeblich selbstständige BürgerInnen sich von ihren Parteien einen Maulkorb umhängen lassen und dann versuchen diesen auf vielerlei Weise zu umgehen.

Ja ihr Zwei, keine Angst hier wird keine Anonymität gelüftet, aber die Frage die sich eigentlich stellt ist die ob ihr denn auf einer Länge mit den erlaubten Äußerungen eurer Partei liegt? Ihr solltet in solch einem Zusammenhang auch immer daran denken, dass ihr mehr oder weniger hilfreich tätig ward, Menschen anderer Meinung aus der Partei zu befördern?

So ist es schon ein wenig eigenartig dass erst die Krankheit eures kleinen Zampano als Anlass genutzt wurde hier eure große Sympathie für ihn zum Ausdruck zu bringen? Nur, warum werden dafür nicht die heimischen Computer genutzt? Müssen es immer gleich techn. Geräte sein welche mehreren Personen zugänglich sind und so Spuren verwischt werden sollen. In einen Fall aus einem Öffentlichen Gebäude und in den Anderen höchstwahrscheinlich sogar mit einen Handy?

Mag das alles daran liegen dass, wie wir es immer wieder hören, es doch sehr große Spannungen sowohl in der Fraktion als auch im Vorstand an der Saar geben soll? Liegt die Dame Claudia-Kohde-Kilsch so vielen quer im Magen? Vor zwei Wochen noch war es der Landeschatzmeister welcher hier gnadenlos von gleicher Person herunter gemacht wurde und jetzt wurde ein vollkommen Unbeteiligter als Paranoid beschimpft. He du Knallkopp kann da nur gefragt werden, gehörte das zu deiner Ausbildung in Bautzen?

Aber jetzt einmal ganz langsam! Wurdet ihr selber und viele Andere nicht auf eine ganz ähnliche Art und Weise in eure Mandate „gewählt“? Dieses nur einmal als Frage. Oder glaubt ihr anderen weismachen zu können dass sich die Begebenheiten in der Partei neuerdings so grundlegend verändert haben?

Das ihr heute die Chance habt, vielleicht sogar eher in Posten und Mandate zu kommen, werdet ihr sehr wahrscheinlich gerade denen zu verdanken haben, zu deren Ausschluss ihr beigetragen habt. Heute wird sich wohl keiner mehr erlauben können Busse zur Beeinflussung von Wahlen gegen euch einzusetzen! Heute wäre es für eine männliche Person beispielweise leichter den Landesvorsitz zu übernehmen falls es mit den Bundestag nicht mehr so klappen würde? Die Entlohnung für diese Position würde doch auch passen, oder?

Es wäre treffend auf die Position der Landesvorsitzenden eine CKK sitzen zu sehen? Oder? Und noch zusätzlich im Bundestag. Die Eine schreibt Bücher, während eine Andere die Posten besetzt, so ist beider Einkommen gesichert. Und, eine Person zum repräsentieren haben wir im Bund auch, unseren Nick-Heini, heute Nick-Gaucki. Passt doch, oder wird Frau CKK als direkte Rivalin angesehen? Zum Nicken? Gerade unter Frauen sollen diese Kämpfe ja sehr umtriebig ausgefochten werden? Wir schlagen hier Schlammcatchen vor! „Heigh noon“ an der Saar.

Die Frage stellt sich nur wer dann die Parteiarbeit erledigen wird? Oder geht es so weiter, wie bei einem Curlingteam? Einer schwingt den Eisstock und alle anderer reinigen das Eis mit ihren Besen. Es würde zumindest dem Augenschein nach zusammen passen.

Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf den Tisch und so haben sicher viele auf die Frage gewartet: Ja, wo ist denn der Kater Oskar geblieben? Ostereier suchen im Schnee? Oder ist er vielleicht damit beschäftigt seine gemachten Erfahrungswerte mit Rolf auszutauschen? Hm, obwohl im Leben hat ein jeder sein eigenes Päckchen zu tragen und ob denn die beiden hier Kommentierenden es ehrlich mit ihren Vorsitzenden meinen, wird sicherlich von vielen innerparteilich angezweifelt werden. Die Partei stellt sich ja gegenüber ihren Mitgliedern keinesfalls als Weichei dar. Rolf hatte ja vor einigen Wochen selber angekündigt zur nächsten Wahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Da ist das Gerangel um die lukrativen Plätzchen leicht erklärbar

Darum ist hier auf DL das Maß des erträglichen keinesfalls überschritten worden, wie es so gerne hingestellt wurde. Im Gegenteil, der Umgang war im wesentlichen weitaus humaner als es Rolf zugestanden hätte. Wer austeilen kann muss auch lernen einstecken zu können.

Für gewöhnlich bekommt ein jeder im Leben das zurück was er zuvor verteilt hat.

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Fotquelle: Wikipedia

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