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LINKE ( Saar ) Traditionen

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Oktober 2011

Folgenden Mailwechsel erhielten wir gestern.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Bundesarchiv_Bild_183-1988-0818-405%2C_Hubertusstock%2C_Honecker%2C_Lafontaine.jpg

Politiker Sprech  –  Das erste Stück ….. was ich heute in der Hand halte !

Solcherart Unterlagen weisen auf die große Tradition hin, von Anbeginn innerparteilich über Manipulationen nur eine gewisse Klientele bedienen zu wollen.

——– Original-Nachricht ——–
Delivery-Date:     Sun, 02 Oct 2011 08:54:43 +0200
Date:     Sun, 2 Oct 2011 07:54:41 +0100 (BST)
From:     Christoph Seeberger
Reply-To:     Christoph Seeberger
Subject:     kleinere Zählfehler seit 2007 … und nicht erst seit 08.03.09
To:     engbert.ingo@online.de <engbert.ingo@online.de
MIME-Version:     1.0
Envelope-To:     engbert.ingo@online.de

Bitte das beigefügte Schriftstück veröffentlichen.

Dieses Schriftstück hat der ehem. Vorsitzende der Landesschiedskommission Paul Becker an die Mitarbeiterin der Bundesschiedskommission, Maritta, gesandt. Mein Schreiben an den Bundesvorstand könnte als Ergänzung dienen.

Das Urteil ein Freibrief ohne Grenzen.

Mit freundlichem Gruß

Christoph Seeberger

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Liebe Maritta,

wir kommen hie als Landesschiedskommission einfach nicht weiter.

Nachdem die LSK Saar mit wahlanfechtungen von allen 6 Kreisparteitagen überhäuft wurde, haben wir am 24. JuLi 2007, vom kommissarischen Landesvorstand im Saarland, Einsicht in die Wahlunterlagen der Kreismitgliederversammlungen von: Saarbrücken, Merzig – Wadern und
St.Wendel gefordert und als Termin den, 14. August 2007 genannt.

Mit Schreiben vom 31. Juli 2007 teilt uns der kommissarische Landesvorstand mit, das die Unterlagen nicht vollständig zur Verfügung stünde.

Darauf haben wir mit Schreiben vom 08.08.2007, den kommissarischen Lavo erneut aufgefordert uns Einsicht in die Wahlunterlagen zu gestatten.

Wir haben die Befürchtung, das die Unterlagen nicht mehr vorhanden sind. Der Verdacht der Wahlfalschung und Manipulation hat sich erhärtet. Zum 21. August 2007 hatte die LSK Saar einen Anhorungstermin wegen der Wahlanfechtung in St. Wendel angesetzt und die Mitglieder der Mandatsprüfung eingeladen.

Die ehemalige WAsG-Geschäftsführerin P. D., das Mitglied der Mandatsprüfungskommission H. G. S. (WASG) haben entschuldigt gefehlt. U. N. (WAsG) behauptet im Schreiben vom
20. August 2007, überhaupt keine Ladung bekommen zu haben.

So versuchen diese Leute alles um die Wahlmanipulation zu verdecken und auf dem geplanten Parteitag am 09 .09 . 2007 Ihre Ziele durchzusetzen. Es tut mir leid, aber das sind faschistische Machenschaften. Im Protokoll der Kreisgründung in Merzig-Wader ist folgendes festgestellt.

Vor Sitzungsbeginn, kann das Mitglied der Mandatsprüfungskommission U. N. mir als ebenfalls Mitglied der Mandatsprüfung folgende Fragen nicht beantworten:

1, Wer hat die Richtigkeit der Listen überprüft ?
2. Welches Datum tragen die Listen, sind es Stichtaglisten oder andere ?
3. Warum sind die Listen nicht vom Übergangsvorstand unterzeichnet ?

Nachdem ich auf diese Fragen keine Antwort  bekomme merke ich an das die Wahlen unter diesen Umständen ungültig sein werden und verlasse unter Protest die Mandatsprüfungskommission.

Die LSK Saar steht vor der schwierigen Aufgabe, entweder diese undemokratischen Manieren im Saarland zu stoppen, oder aber unsere Partei zu einer Willfähigen Machtmaschine verkommen zu lassen.

Mit solidarischen Grüßen
Paul Becker

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Liebe Mitglieder des Bundesvorstandes,

ich glaube, es ist höchste zeit, dass die Katze aus dem Sack gelassen wird.

Es bleibt festzuhalten,

* dass das protokoll nur von H.- B. unterzeichnet wurde
* dass das Protokoll von U. N. erst nach 2 1/2 Monate erstellt wurde (jetzt stellt der Landesschatzmeister falsche Spendenquittungen aus)
* dass vermutlich auf Anweisung von Linsler? nach 2 1/2 Monaten rechtswidrig wahlumschläge geöffnet wurden
* dass am 18. 05. nicht die Schiedskommission in die Beweisaufnahme eingetreten ist, sondern einzig und allein der Vorsitzende der Schiedskommission FIEG.
Die anderen Mitglieder der schiedskommission waren von dieser Sitzung nicht informiert worden!
* dass der stellv. Vorsitzende der Schiedskommission Reiner Bierth den Kreiswahlleiter belogen hat. Das führte im Ergebnis dazu, dass die Liste zugelassen wurde,
Bierth Kandidat auf der Liste, und Geschäftsführer der Firma ProSecur und ein langiähriger
Weggefährte von Spaniol/Pollak.
* dass lt. Landeswahlkampfmanager d. LINKE Saar der Genosse Georgi (Mitarbeiter von Dr. Pollak) gar nicht in die Stichwahl hätte kommen dürfen
* dass H. v. ihre Aufgaben als Mandatsprüferin nicht korrekt wahrgenommen hat (sie hat dem türk. Bürger die Stimmkarte ausgehändigt)
* dass ein Mitglied der Bundesschiedskommission empfohlen hat zu behaupten, dass der Türke keine Stimmkarte erhalten hat (Original-Stimmkarte ist beim Anwalt hinterlegt)
* dass Pfälzer am 08.03. mit gewählt haben
* dass Lafontaine am 09. 06. (vor d. Entscheidung über Zulassung d. Liste beim Kreiswahlleiter) gesagt haben soll, er ruft den Kreiswahlleiter mal an eti. etc.
* dass der designierte stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum zur Täuschung des Kreiswahlleiters ein Protokoll unterschrieb, das lt. Geschäftsordnung v. 08. 03. nicht von allen unterzeichnet ist und vor allem nicht den Werdegang am 08. 03. richtig wiedergibt
* dass der designierte stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum mit stalinistischen Methoden versucht die Anfechter der Landtagswahl kaltzustellen.

Dummes Zeug reden, frisierte Mitgliederzahlen nach Berlin melden (der „entsorgte“ Landesschatzmeister trug im August 2008 auf einer sitzung der LAG Senioren vor, dass ca. 35 % der Mitglieder seit mehr als 12 Monaten beitragssäumig sind) Schwarze Kassen – alles zum Wohle der partei?

Das Festhalten von oskar an, den Ex-olivgrünen (Spaniol, Georgi und Ensch-Engel) haben ein Rot-Rot-Grünes Bündnis hier an der Saar verhindert.

Eine ernsthafte Linke muss sich dieser Tatsache stellen und endlich anfangen den schuldigen in den eigenen Reihen zu suchen und nicht bei Ostermann & Co.

Jeden Tag sollte man Bierbaum, Linsler, Fieg, D, N., H.-B., Bierth einen Spiegel mit den „Schweinereien“ vom 08.03.09 und 18.05.2009 vorhalten.

Mit zornigen Grüßen

Christoph Seeberger

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Grafikquelle   :  Fotoquelle : Hubertusstock, Honecker, Lafontaine

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Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 183-1988-0818-405 / Franke, Klaus / CC-BY-SA 3.0

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