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Novembertage in grau

Erstellt von DL-Redaktion am 23. November 2012

Das graue Einerlei des November liegt auf über die Linke

Schrieben wir nicht noch am 19. 07. 2012 in einen Artikel, „Vogelkonzert an der Saar“, über die bunte Farbenpracht linker Vögel an der Saar? Heute, es geht mit Riesenschritten auf den Winter zu, hat sich ein Großteil des bunten Gefieders bereits auf den Weg in den Süden gemacht und hinterlässt ein für den Monat November bezeichnetes graues einerlei.

Das Gezwitscher aus den Bäumen und Büschen hat merklich abgenommen und aus den warmen Stuben heraus bewegt sich die graue Masse nun mehr auf Facebook oder Twitter. Das auch das ansonsten doch recht altmodische Telefon manchmal noch gebraucht wird wurde uns heute morgen bewiesen.

Es war schon eine kurioses Gespräch mit einen der übriggebliebenen bunten Vögelchen welches uns erreichte. Stellte sich doch besagte Dame, es handelte sich einwandfrei um eine weibliche Stimme, freimütig als IM Saar vor, welche nicht näher geoutet werden wolle. Auch glaubte sie uns mitteilen zu müssen Mitglied der saarländischen Landtagsfraktion zu sein. Weiter wurde erklärt das die Mitglieder quasi angehalten worden sind nicht so viele Einzelheiten in der Öffentlichkeit preiszugeben. Ihnen wurde praktisch ein Maulkorb umgebunden.

Des weiteren wusste sie zu berichten, das die beiden Biefeld Anträge des letzten Parteitages nicht weiter bearbeitet würden und die Antragsteller bei einer eventuellen Wiederholung der Anträge, mit weitreichenden Konsequenzen rechnen müssten.

Es wurden in diesem Telefonat genau die Gerüchte bestätigt welche seit einigen Wochen innerhalb der Linken im Saarland verbreitet werden. So wurde uns unter anderen auch mitgeteilt dass Dirk Scholl, fraktionsloses Mitglied des Stadtrates von Saarlouis in einem Rundbrief, seinen Austritt aus der Partei die LINKE verbreitet habe.

Wieder ein Querulant weniger, wird die Saar Troika nun erneut verbreiten können. Verbreitet von „Politikversagern“ welche mit solcherlei Aussagen permanent ihre eigene Vergangenheit in Abrede stellen und sich als Totengräber dieser Partei bestätigen. War es nicht ein wesentliches Ziel der Gründer dieser Partei, durch ein beständiges querstellen die Gesellschaft dieses Landes Nachhaltig zu verändern? 2,5 Prozent Prognosen für die kommenden Landtagswahlen sprechen eine eigene Sprache.

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Grafikquelle:   Rodena de, gem. AWDL – ohne inhaltliche Übernahme der Artikelinhalte – frei zur Nutzung bei Quellnennung)“

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