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Linke als Kinderschreck

Erstellt von DL-Redaktion am 23. März 2016

File:Ponygirl folsom2005.jpg

Volle Aufmerksamkeit in der GALA für DIE LINKE

Ein Ponygirl mit Domteur im Sulky

LINKE als Kinderschreck

Jetzt holen sie wieder ihre Linken Keulen aus den Ecken hervor. Nachdem sie bei St. Martin daran scheiterten den Kindern die Laternen zu nehmen, versucht man es nun beim Ponyreiten. In Hamburg ist die DOM Kirmes  angesagt und so scheint erneut die rechte oder linke Zeit gekommen, den Kindern ihren Spaß zu verderben. 13.000 Stimmen wurden aus „Tierrechtskreisen“ gesammelt das Reiten im Kreis zu verbieten.

Nachdem es gelang den Schausteller mit seinem „Hau den Lukas“, und das „Entenangeln“ einer Schaustellerin mattzusetzen, wird nun gleiches mit dem „Ponyreiten“ versucht. Die LINKEN scheinen schon sehr geübt darin, anderen Bürgern und vor allen Kindern vorzuschreiben wie sich echte Kommunisten und Stalinisten zu verhalten haben?

Wobei die Shetland-Ponys doch an und für sich sehr viele Gemeinsamkeiten mit den Linken aufweisen können. Gelingt es ihnen ähnlich der Partei, sich schon seit mehr als zehn Jahren unermüdlich im Kreis zu bewegen. Ununterbrochen ohne auch nur einen Meter an Boden zu gewinnen. Ohne Programm und Ideen, gleich den Ponys, welche in den verschiendensten Haarfarben in der Partei einen ihnen vorgegebenen Weg gehen. .

Das haben uns schon vor vielen Jahren auch die unermüdlich Fähnchen schwenkenden Kuba Fans vorgemacht. Und siehe da, gerade jetzt, wo Die Linke mit großem Eifer damit beschäftigt ist, einmal mehr von der Bildfläche zu verschwinden, finden die USA und Kuba wieder zu einander. Was die Überlebenden LINKEN  den nächsten Generationen einmal, als ihren größten Erfolg verkaufen werden.

Nun reichen also schon die Flüchtlinge nicht mehr aus um Linke Politik über die Köpfe fremder Personen zu machen. Da macht die Partei der Kümmerer auch vor die schwächsten der Gesellschaft keinen Halt mehr – die Kinder. Auch so kann Ideenlosigkeit gezeigt werden, erhält man doch einen entsprechenden Artikel in der Presse.  Zum Nutzen der Partei, zur Freude der Leser –  und die Zukunft wird weiteres zeigen.

Grüne und Linke gegen DOM-Schausteller

„Warum soll das Ponyreiten dann weg? Blömeke: „Weil es auf dem Dom grell und laut ist, und die empfindlichen Pony-Ohren leiden.“ Zudem würden durch das ständige Im-Kreis-laufen die „Innenhufe der Tiere einseitig belastet werden“.

Das weist Stefan Kaiser (45), gelernter Tierlehrer und Besitzer des Pony-Karussells „Alt-Wien Reitbahn“, empört zurück: „Wir sind Pferde-Profis in vierter Generation. Wir lieben unsere Tiere. Wir kümmern uns um sie, sind für sie da. Tag und Nacht. Und: Unsere 15 Ponys freuen sich, wenn sie in die Manege zu den Kindern kommen.“

Quelle: BILD : >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikikedia /

Author User:Pretzelpaws with a Casio Exilim EX-Z750 camera

CC BY-SA 3.0

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