DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Brief aus Havanna

Erstellt von DL-Redaktion am 25. März 2016

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Brief aus Havanna

von Michi Strausfeld

Alle reden über die Veränderungen in Kuba, seit die USA und Kuba vor einem Jahr beschlossen, diplomatische Be­ziehungen aufzunehmen. Touristen fluten Havanna, wollen schnell noch eine Zeitreise antreten ins sozialistische Kuba, sich in riesigen Oldtimern spazieren fahren lassen, durch die Straßen ohne Werbung bummeln. Das historische Zentrum – eine Art Freiluftmuseum – wird vorbildlich restauriert, die Plaza Vieja ist ein Schmuckstück geworden, wo erste europäische Modefirmen ihre Läden eröffnen.

Aber neben schön herausgeputzten Kolonialbauten stehen die vom Zerfall bedrohten Häuser, in der Altstadt wie im ehemals vornehmen Villenviertel El Vedado. Überall bieten Kubaner den Fremden kleine Dienste an, denn sie müssen unbedingt ein paar CUC verdienen. CUC, so heißt das neue Zauberwort, die konvertible Währung, die man eins zu eins in Euro wechseln kann. Mit CUC kann man alles kaufen, damit bezahlt man das langsame Internet (fünf Stunden zehn CUC), das Handy, die Tomaten (ein Pfund ein CUC), alle Nahrungsmittel, die nicht auf der Lebensmittelkarte stehen.

Da sind für einen Monat nämlich nur sechs Eier, ein Dreiviertelhuhn, drei Kilo Reis, schwarze Bohnen, je ein Päckchen Kaffee und Zucker, eine Flasche Öl, Brot und ein paar andere Dinge drauf, viel zu wenig, um satt zu werden. Schlange stehen, warten, das bestimmt den Alltag. Wer keine Geschäfte mit Touristen machen kann, keine Verwandten im Ausland hat, die Devisen überweisen, oder keinen Familienangehörigen auf einer „internationalistischen Mission“, um Devisen zu verdienen, führt ein hartes Leben.

„Ich mache mir große Sorgen um mein Land“, sagt der 73-jährige Vicente. „Mir geht es gut, ich arbeite für eine ausländische Firma, werde in Devisen bezahlt. Aber ich denke voll Wehmut an den schönsten Tag in meinem Leben, damals, als Fidel 1959 in Havanna einmarschierte. Wir hatten so viele Illusionen, es passierte so viel: die Alphabetisierungskampagne, der Bau von Schulen und Krankenhäusern, die Grundversorgung der Bevölkerung . . . und nun?“ Ja, wo ist „el cambio“, der Wandel?

Es gibt ihn, ohne Zweifel. Kubaner können eine Wohnung und ein Auto kaufen, ein privates Restaurant („paladar“) oder eine Pension eröffnen, privat Taxi fahren, selbst angebautes Gemüse verkaufen, ins Ausland reisen, ein Handy und an Hotspots Zugang zum Internet haben. Verwandte im Ausland dürfen mehr Devisen überweisen. Die allmähliche, doch an Hindernissen reiche Annäherung zwischen den USA und Kuba betrifft vor allem das Embargo, das 1962 verhängt wurde. Von einem Tag zum anderen wurde Kuba damals von seinem wichtigsten Handelspartner abgeschnitten, die gesamte Wirtschaft musste umgestellt werden. Damals half die UdSSR, und gern, waren die 1960er Jahre doch Höhepunkt im Kalten Krieg.

Doch erholt hat sich Kuba davon nie, seitdem kämpft die Insel ums ökonomische Überleben. Nach mehr als 50 Jahren soll nun der regelmäßige Flugverkehr zwischen den USA und Kuba wiederaufgenommen werden. Aber bis zur Normalisierung der Beziehungen ist ein weiter Weg, man freut sich über jeden Schritt.

Aber: Wie sieht der Wandel denn nun aus? Ins Auge springt die Menge der übergewichtigen Gringos, die sich durch die engen Straßen drängen, Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die ein wenig Kunsthandwerk kaufen, den omnipräsenten Musikern zuhören, die herausgeputzten Oldtimer bewundern. Die Hotels sind auf Monate ausgebucht, die Privatunterkünfte belegt, ständig kommen neue Touristen: Hier herrscht Aufbruch.

Quelle: Le Monde Diplomatique >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle – Wikipedia:  CC BY-SA 3.0

Author Jezhotwells

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Das Ende der Zermürbung

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Mai 2015

Kuba: Das Ende des Zermürbungskriegs

von William M. LeoGrande

Als am 17. Dezember 2014 Barack Obama und Raúl Castro verkündeten, dass die Vereinigten Staaten und Kuba zu normalen diplomatischen Beziehungen zurückkehren werden, löste dies in Havanna gewaltigen Jubel aus. Die Menschen applaudierten, fielen einander in die Arme, weinten und zogen feiernd durch die Straßen. Überall in der Stadt läuteten die Kirchenglocken. Für die Kubaner war es, als sei ein Krieg vorbei – und in gewisser Weise stimmte das auch. Die Vereinigten Staaten begannen, sich von ihrem 54jährigen Zermürbungskrieg gegen die kubanische Revolution zu verabschieden und endlich zu akzeptieren, dass Koexistenz vernünftiger ist als ein dauerhaftes Gegeneinander.

Hauptgrund für den Politikwechsel der USA gegenüber Kuba war das klägliche Scheitern der lange gepflegten Feindseligkeit. „Wir werden eine überholte Politik beenden, die es über Jahrzehnte hin nicht vermocht hat, unsere Interessen zu fördern“, erklärte Obama in seiner Fernsehansprache. Tatsächlich hatte es Washington im Verlauf eines halben Jahrhunderts weder vermocht, Kubas Revolutionsregierung zu stürzen, noch sie den Vereinigten Staaten gefügig zu machen. Begünstigt wurde der Kurswechsel jedoch noch durch zwei weitere Faktoren: Das innenpolitische Risiko einer Dialogpolitik war gesunken, da sich die Einstellungen unter Kubanoamerikanern gegenüber einer solchen Politik gewandelt hatten. Zugleich wuchsen die diplomatischen Kosten eines Festhaltens am Status quo, da die internationale Opposition – besonders in Lateinamerika – gegen die antagonistische Politik zunahm.

Die Kubanoamerikaner als politischer Faktor

Für die Republikaner war die kubanoamerikanische Community lange so etwas wie eine naturgegebene Wählerklientel in einem umkämpften, strategisch bedeutsamen Bundesstaat. Obwohl die Ansichten der aus Kuba stammenden Amerikaner hinsichtlich sozialer und ökonomischer Fragen denjenigen anderer Latinos gleichen – und daher eigentlich eher der Demokratischen Partei nahestehen müssten –, waren viele von ihnen lange Zeit glühende Antikommunisten. Aus diesem Grund machten Kubanoamerikaner ihre Wahlentscheidung letztlich von einer einzigen Frage abhängig: Wie steht der Kandidat zu Kuba?

Quelle: Blätter >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Tony Hisgett from Birmingham, UK

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

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Yoani Sánchez in Berlin

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Mai 2013

Kubanische Bloggerin in Berlin
„Ich bin Beschimpfung gewöhnt“

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Man überlege einmal, da kommt die bekannteste, vielleicht auch einzige Bloggerin Yoani Sánchez, auf Einladung der TAZ und der Reporter ohne Grenzen, aus dem kommunistischen Kuba nach Deutschland. Zum ersten Mal, nachdem zuvor über viele Jahre hinweg alle ihre beantragten Reisen ins Ausland abgewiesen wurden.

Und,  –wird vor einer öffentlichen Veranstaltung, von wütenden Protestlern der DKP und den Linken empfangen. Unter wehenden Fahnen ruft man ihr zu, endlich zu schweigen und die Klappe zu halten.

So bekloppt kann Politik mit Verrückten sein und wäre ich noch Mitglied einer solchen Vereinigung, würde ich mich in Grund und Boden schämen und auf der Stelle diesen Haufen verlassen. Das sind die Spezies welche nach Freiheit schreien um hier Systeme wie in Venezuela oder Kuba aufbauen zu wollen. Systeme welche im Gegensatz zu diesen Spinnern, niemand aus der Bevölkerung je akzeptieren wird, egal wie schlecht die Politik in diesem Land auch ist.

Das ist überwiegend die Truppe um Ulla Jelpke, Inge Höger und Diether Dehm. Schon seit Jahren mästen sie sich an der Tafel der Steuerzahler, wie alle anderen Politiker auch, um dann für die Nachwelt diese in Frage zu stellen. Ich kann nur immer wieder wiederholen was Gysi und Bisky einst sagten: Zu viele Leute in der Linken haben keine Kultur, ich gehe sogar noch weiter wenn in den dort Protestierenden ein schlechtes Benehmen vorwerfe. Einfach gesagt: „Dumm geboren und nichts dazu gelernt“. So werden keine Gäste behandelt.

Yoani Sánchez zu Gast in Berlin

Schon einmal hatte die taz Yoani Sánchez eingeladen – bei unserem taz.lab Medien vor zwei Jahren hatte die kubanische Bloggerin eigentlich dabei sein sollen, um mit KollegInnen aus den Ländern des Arabischen Frühlings zu diskutieren. Aber wie schon oft ließen die kubanischen Behörden Sánchez, die von ihrer Wohnung in Havanna aus zur Lieblingsfeindin der Regierung geworden war, nicht ausreisen.

Sie schickte eine Videobotschaft die viel Applaus erhielt. Erst mit der jüngsten Reform der Migrationsgesetze hat sich die Politik geändert, Yoani Sánchez ist seit Februar auf einer Tour durch zwölf Staaten. Auf Interesse stößt sie überall – und auf Proteste, gilt sie doch der Regierung und den mit ihr befreundeten Solidaritätsorganisationen als „Cyber-Söldnerin“, die im Auftrag der CIA die Konterrevolution vorbereite.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

Kubanische Bloggerin in Berlin
„Ich bin Beschimpfung gewöhnt“

Sie ist eine der bekanntesten Stimmen Kubas, vielleicht gar die bekannteste. Und manche sind der Meinung, sie soll endlich schweigen. „¡Callate!“, haben sie auf ein Schild geschrieben. Halt die Klappe! „Cuba sí, Yoani no!“, rufen die zwei Dutzend Demonstranten. Sie haben Fahnen mitgebracht von der DKP und der Linkspartei. Sie glauben, Yoani Sánchez werde von der CIA gesteuert.

Vor der Eingangstür des Instituto Cervantes haben sie sich versammelt, hier wird Sánchez am Mittwochabend sprechen, bei einer Veranstaltung von Reporter ohne Grenzen und der taz. Drinnen im Saal sitzen an die 200 Leute, sie sind gekommen, um sie zu sehen: Yoani Sánchez, 37 Jahre alt, Bürgerin Kubas, Bloggerin, @yoanisanchez, fast 500.000 Follower auf Twitter, Kämpferin gegen die Zensur, Mutter. Sie ist keine Politikerin, darauf legt sie Wert.

Auf das meiste, was ihr vorgeworfen wird, gibt sie ganz einfache Antworten. Etwa auf die Frage, wer eigentlich ihre Weltreise bezahlt. In den vergangenen Jahren haben sich einfach viele Einladungen angesammelt, sagt sie, die sie nicht wahrnehmen konnte. Weil sie nicht ausreisen durfte; 20 mal hat sie erfolglos einen Antrag gestellt. Jetzt, nachdem die Reisebestimmungen Anfang des Jahres gelockert wurden, durfte sie. Die Gastgeber und Spender finanzieren also ihre Reise.

„Mauer aus Wasser“

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle   : Wikipedia   Fotos por Victoriano Izquierdo – @victorianoi

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Ideologische Blutsbrüder

Erstellt von DL-Redaktion am 7. September 2011

Politischen Sektierer und Spinner aus der LINKEN

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Wie weit von den Menschen sich in diesem Land ein Teil der politischen Sektierer und Spinner aus der LINKEN entfernt hat ist aus einer kleinen Pressemeldung vom heutigen Tage  sehr schön herauszulesen. Dort heißt es und wir zitieren:

„Gaddafi hat aber noch Freunde in Übersee. Venezuelas Staatschef Hugo Chávez ermunterte seinen libyschen Verbündeten zum Widerstand. In einem Telefoninterview mit dem Staatsfernsehen rief er am Sonntag außerdem die Brics-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) auf, die „Barbarei“ der Nato in Libyen durch eine „Gegenoffensive“ zu beenden. Wenige Tage nach Gaddafis Sturz hatte Chávez eine Vermittlungsinitiative der Afrikanischen Union von Ende Februar aufgegriffen. Seiner Ansicht nach sei Gaddafi „weit davon entfernt, Libyen zu verlassen““. (TAZ)

Hugo Chávez der Linke ? Leuchtturm aus Venezuela neben Länder mit Namen Kuba, Nordkorea usw. welche nur allzu gerne von extremen gesellschaftlichen Randgruppen hier als leuchtende politische Vorbilder verkauft werden.

Unabhängig von den sich auf der Suche nach lybischer Beute befindlichen West-Staaten handelt es sich bei der Person Gaddafi um einen Verbrecher welcher sein eigenes Volk abschlachten lässt. Das solche Ideologische Freundschaften für einen gesunden normalen Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind zeigt die Gefährlichkeit solcher politischen Denkmuster. Ideologien sind als Urheber aller kriegerischen Auseinandersetzungen in der Geschichte der Welt anzusehen, egal ob politisch oder religiös bedingt. Durch die Ideologie wird das friedliche Miteinander immer wieder zerstört.

Genauso wenig wie sich das Christentum vom Islam, oder umgekehrt, beherrschen lässt wird sich der reine Kapitalismus durch den Kommunismus, Sozialismus oder umgekehrt,  beherrschen lassen. Ein jede, sich selbst als „rein“ bezeichnende Lehre wird sich nach einer gewissen Zeit selber wieder zerstören, da immer der jeweils anders Denkende ausgeschlossen wird.

Wir sehen heute schon das sich der reine Kapitalismus nach ca. 30 Jahren ad absurdum geführt hat. Er wird die nächsten Jahre nicht überdauern, er hat versagt. Es ist aber absurd zu glauben das Menschen nun von einem Feuer ins das nächste springen. Die Zukunft kann nur den von Ideologien befreiten Parteien gehören.

[youtube tI0F7dFN3UU&feature=player_embedded]

IE

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Grafikquelle   :   This photograph was produced by Agência Brasil, a public Brazilian news agency.
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Source AgenciaBrasil
Author Victor Soares/ABr

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LINKE Zerrbilder?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. September 2010

Wo der Kalte Krieg fortlebt

Zwei Artikel, „Pro und Kontra“, über Kuba einem Traumland vieler LINKER, im besonderen der Sektierer und der Spinner. Sie fliegen dort immer wieder hin und so langsam sollten wir uns die Frage stellen warum noch niemand dort geblieben ist. Dort im Land der Träume, dem Land wo Milch und Honig fließt. DL/IE

Datei:"WARNING - OUR HOMES ARE IN DANGER NOW" - NARA - 516040.jpg

So stellt denn Bernd Pickert in seinem Artikel unter anderen folgende Frage: Ich zitiere:

„Und warum schaffen es manche Linke nicht, gedanklich zwischen dem Wohl des kubanischen Volks und dem seiner sozialistischen Einparteienregierung zu trennen? Letztere ist für Göll fortschrittlich, während die Menschen dumm und manipulierbar sind. Dahinter steckt ein grauenhaftes Menschenbild“

„Zur Erinnerung: Jede Gesellschaft der Welt setzt sich aus Individuen zusammen, die eigene Gedanken und eine Vielfalt von Ansichten haben – kluge und dumme, rechte und linke, religiöse und antireligiöse. Sie alle müssen sich ausdrücken und mitwirken können. Das sind Grundrechte, die – richtig! – auch in kapitalistischen Gesellschaften stets neu erkämpft und gesichert werden müssen. Sie stehen selbstverständlich auch den Menschen auf Kuba zu.“

Fidel Castros wahre Worte

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

Nun der Artikel von Edgar Göll

Wo der Kalte Krieg fortlebt

Kuba hat zwar viele Probleme, aber es achtet die Menschenrechte. Westliche Gegner des sozialistischen Inselstaats machen es sich mit ihrer Kritik deshalb oft viel zu einfach. VON EDGAR GÖLL

Wir wissen, dass auf Kuba hunderte Gefangene einsitzen – trotz internationaler Kritik, trotz Drucks humanistischer Organisationen. Sie sind nachweislich gefoltert worden, fast alle wurden unter ominösen Umständen inhaftiert. Viele sind inzwischen „frei“, aber knapp 300 sitzen noch – und zwar in Guantánamo, in Käfigen der US-Regierung, bewacht und gefoltert von US-Soldaten und US-Geheimdienstlern. Das widerspricht den Wünschen Kubas, dem die Hafenregion gehört, die 1902 in Kolonialmanier von den USA in Form einer „Pacht“ entwendet worden ist.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Record creator Office for Emergency Management. Office of War Information. Domestic Operations Branch. Bureau of Special Services. (03/09/1943 – 09/15/1945)
Titel „WARNING – OUR HOMES ARE IN DANGER NOW“
Datum – 1945

Still Picture Records Section, Special Media Archives Services Division (NWCS-S)

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