DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Auf, in den linken Kindergarten

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Oktober 2014

Fräulein, die Sahra hat schon wieder die Hose voll

.Sie können es einfach nicht, und wenn dann doch einige glauben es versuchen zu müssen, wollen es letztendlich die Anderen nicht. Das ist im Groben der Blick in die Linke Partei. So sehen wir einen Steuermann in einem viel zu klein geratenen Boot auf einem viel zu großen Gewässer verzweifelt im Kreis rudern, ohne dabei dem rettenden Ufer auch nur einen Meter näher zu kommen.

Ja, es hat sich was mit diesen Unrechtsstaaten und das vor allen Dingen dann, wenn sich die Linke Glaubensideologie einmal aus ihren normal üblich Sprachzentrum herausbewegt. Dann wenn das Thema vom Faschismus und den Nazis über zu dem Stalinismus, Leninismus in den Bolschewismus wechselt. Da lässt es sich  dann wieder einmal auch noch über das allerletzte Opfer feilschen. Na, wer hat sie denn auf dem Gewissen, die meisten Toten. Dann machen auch noch die letzten Pharisäer auf den Hinterbänken mobil.

Was hat denn ein Wolfgang Gehrcke schon über die ehemalige DDR zu berichten? Ist er nicht Einer von denen welcher sich über viele Jahrzehnte auf Kosten der Steuerzahler des kapitalistischen Westens und Verwaltungsangestellter des Arbeitsamtes die Ihm hier gebotenen Freiheiten in vollen Zügen genossen hat? Um nun, fast schon jenseits zwischen Gut und Böse, aus diesen geschaffenen  Besitzstand heraus, den Sozialismus und Kommunismus zu verherrlichen unter dem er nie gelitten hat und vielleicht gerade nur darum noch unter den Lebenden weilt, aber dieses System seinen Nachfolgern nur allzu gerne überzustülpen möchte. Hallo Alter,  kannst Deinen Nachfolgern auch etwas gönnen, nimmst ehe nichts mit.

Die Nächste aus diesem Rudel der Unbelehrbaren, Gesine Lötzsch befürchtet gar das die DDR nun eventuell mit dem Faschismus in einen Topf geworfen werde und öffnet damit die nächste Tür. Es ist schon interessant dass für die Überbringer solcher Weisheiten in der Politik ein akademischer Titel benötigt wird. Aber wäre es für die Partei nicht besser Sie als Pfadfinderin auf ihrer Suche nach den für Sie richtigen Wegen zu belassen?

Weist dieses haschen nach ein wenig Aufmerksamkeit nicht eher auf die Angst hin, dass solch verrückte Ideologien in einer sich mehr und mehr in die Moderne ausrichtende Partei ins Hintertreffen geraten könnte? Klammern sich hier nicht Spinner und Sektierer an den letzten Strohhalm bevor die Ideologien endgültig den Katholiken und Salafisten überlassen werden? Ist nicht gerade in der Politik schon heute alles das hinfällig was noch gestern unumstößliche Wahrheiten waren?

Schreibt doch das Wort Unrechtsstaat  mit den entsprechenden Bindestrichen. „Un – rechts – staat“, da kann sich dann jeder nach Gutdünken heraussuchen was er/sie für richtig und wichtig erachtet. Oder glaubt wirklich irgendeiner mit Hilfe dieser ewigen Wortklaubereien jemanden an die Wahlurnen holen zu können.  Euer dummes Geschwätz welches sich immer wieder um die Bärte lang Verstorbener drehen interessiert vielleicht noch Merkellianer oder Gauckkisten, um Euch damit vorzuführen. Einen in die Zukunft ausgerichteten Jungwähler dagegen schon lange nicht mehr.

Lötzsch vergleicht Unrecht in der DDR mit der BRD

Die Linkspartei kann die Debatte über die DDR als „Unrechtsstaat“ nicht eindämmen – und gefährdet so eine rot-rot-grüne Regierung in Thüringen.

Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Matthias Höhn, hat seine Genossen ermahnt, die Chancen auf eine rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen mit einem Linke-Ministerpräsidenten Bodo Ramelow nicht zu verspielen. Höhn sagte am Donnerstag dem Tagesspiegel, die Führung der Bundespartei stehe hinter den Sondierungen mit SPD und Grünen in Erfurt und den bisherigen Ergebnissen. „Es war und bleibt auch richtig, dass sich Rot-Rot-Grün eine gemeinsame Haltung zur Aufarbeitung des Unrechts in der DDR erarbeitet hat.“

Höhn rief Bundespolitiker der Linkspartei zur Ordnung, die den in Thüringen verabredeten Kompromiss infrage gestellt hatten.

Er sagte: „Ratschläge, die in einer solchen Situation öffentlich von außen erteilt werden, sind selten hilfreich, egal ob sie klug oder gut gemeint sind.“

Die Verhandler der drei Parteien in Erfurt hatten sich auf den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR geeinigt – weil die Wahlen nicht frei waren, die Justiz politisch und Willkür herrschte. Deutliche Vorbehalte dagegen hatte unter anderem der Chef der Linke-Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, geäußert. „Wir sind uns einig, diese Bezeichnung nicht zu verwenden“, sagte Gysi der „Super-Illu“.

Quelle: Der Tagesspiegel >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Sasa1976

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Vorsicht, Linke Politik

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juni 2014

Linkenspitze distanziert sich von Dagdelens Äußerung

Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin — Na wo laufen sie denn ?

Sollte es denn vorstellbar sein dass aus der Partei DIE LINKE nur Frau Wagenknecht den ollen Goethe kennt ? Ansonsten müsste sich die Spitze der Partei an den Zauberlehrling erinnern, in dem es heißt: „Die Geister die ich rief, ….“. Wobei der Tatort für eine Partei wohl kaum schlechter gewählt werden konnte in der die politische Krawall -schachtel  Sevim Dagdelen einmal mehr zu einen verbalen Rundschlag ausholte indem sie Katrin Göhring-Eckardt eines Verbrechens beschuldigte.

Ja, das Wort Kultur scheint für viele Mitglieder der Partei doch ein sehr hohler Begriff zu sein. Da lagern bei etlichen wohl noch zu viele Schottersteine im Gehirn. Gehört doch diese Art der Auseinandersetzungen sowohl nach Innen als auch nach Außen zum alltäglichen Brot vieler Parteimitglieder. „Wie der Herr, so’s  Gescherr“ möchte man auch sagen da sich wohl jeder noch an den Verbal -ausritt von Kipping gegen Nahles erinnern kann. “Andrea Nahles ist eine Trickbetrügerin”, so zitierten die Zeitungen noch vor einigen Tagen.

Es wurde hier darüber schon des öfteren geschrieben: Alle welche eine nicht ins Extreme gehende Linksgläubigkeit vertreten, dürfen sich freuen als Faschisten bezeichnet zu werden. Scheinbar aber von Leuten welchen die Bedeutung dieses Wortes nicht so richtig einzuschätzen vermögen. Was schon für die eigenen Genossen gilt, passt also auf Grüne und Schwarze allemal. Das ist gelebter, Linker Pluralismus.  Wie es scheint mit Billigung einer Parteispitze welche sich in vieler Hinsicht Augenscheinlich nur allzu gerne ruhig verhält?

So passiert es auch nicht an jeden Tag und ist vielleicht in dieser Form auch nur in der Partei DIE Linke möglich und sogar erforderlich, dass nun die Abgeordnete Sevim Dagdelen von Ihren eigen Spitzen aus Fraktion und Partei gerüffelt wird. Dieses ruft dann natürlich sofort die entsprechend bereits entleerten Hohlköpfe auf die Bühne dieses großen Theater.

So verbreiten wir heute neben der Presseerklärung  einen wunderbaren Brief, welcher als eine tolle Werbung Linker Parteikultur gesehen werden kann. Aber wie schon zu Beginn geschrieben, Ein jeder sucht und „Wählt“ sich seine Freunde selber aus!! Mit kräftiger Unterstützung der Parteispitze wurde sehr fleißig an dieser Zusammensetzung gearbeitet und alle Beiteiligten blicken jetzt sicherlich auch mit gehörigen Stolz auf das vollbrachte Werk !!

Pressemitteilung

05.06.2014 – Gregor Gysi, Katja Kipping

Kommentierung von Gregor Gysi, Katja Kipping und Bernd Riexinger der gestrigen Plenarsitzung

„Es ist völlig legitim, dass die Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göhring-Eckardt, in ihrer gestrigen Rede im Bundestag darauf hinwies, dass der Kandidat der rechtsextremen Swoboda-Partei bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine sehr schlecht abgeschnitten hat.

Niemand ist zur Vollständigkeit seiner Ausführungen im Bundestag verpflichtet.

Dennoch ist es ebenso legitim und richtig, in einer Kurzintervention darauf hinzuweisen, dass das Abschneiden eines einzelnen Kandidaten nicht viel über das Ergebnis einer Partei bei Parlamentswahlen aussagt. Außerdem hätte gerade nach dem schlechten Abschneiden gefordert werden können und müssen, dass die Faschisten aus der Regierung zu entlassen sind.

Eine solche Kritik rechtfertigt aber keinesfalls, der Abgeordneten Göhring-Eckardt ein Verbrechen zu unterstellen, sie damit als Verbrecherin darzustellen. Von dieser Äußerung unserer Abgeordneten Sevim Dagdelen distanzieren wir uns.“

DIE LINKE im Bundestag

Linkenspitze distanziert sich von Dagdelens Äußerung

Kipping, Gysi und Riexinger: Vorwurf des »Verbrechens« an Grünen-Politikerin Göring-Eckardt nicht gerechtfertigt / Dagdelen »wundert« sich über Reaktion

Die Vorsitzenden von Linksfraktion und Linkspartei, Katja Kipping, Gregor Gysi und Bernd Riexinger, haben sich von einer Äußerung der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen im Bundestag distanziert. Diese hatte am Mittwoch in einer Zwischenintervention während der Debatte über die Regierungserklärung von Angela Merkel der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt die Verharmlosung der Rechtsradikalen in der Ukraine vorgeworfen und dazu Bertolt Brecht zitiert: »Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.«

Quelle: Neues Deutschland: >>>>> weiterlesen

Die Meinung von Dagdelen

[youtube wlZYy-C7NuM]

Yepp!
Zitat:
„… das ist doch eine Frechheit !
Matthias Höhn ! Wo kommen Sie denn her; Sie Unbekanntling !
Mit Ihrem staubigem, hinterfotzigem und nach Quasselbudenschreibstube riechendem Furz von Kommentar wird die Welt nicht verändert; von Ihnen schon ganz und gar nicht.
Frau Sevim Dagdelen hat gestern Rückgrat bewiesen – im Sinne von Georgi Dimitroff.
So etwas ist tapfer und ihr gebührt dafür mein Respekt.
Und Sie Unbekanntling Höhn, Sie halten sich besser zurück, sonst streiche ich Ihnen die „Ö“ Striche und degradiere Sie zum HOHN !Hinterbänkler !“

U. R.  : Eine Stimme aus der Gruft?

S. H. : yepp, der Kommentar ist eine Frechheit!

K.  Z. : Da weiste Bescheid….! Kopf —> Tisch!

K.  J. : Mittwochs haben die Ärzte zu… Da haben manche viel zeit.

J. W. : „Unbekanntling“ war mir auch noch unbekannt …

J.  G. : Also. Genosse zurück zu den Wurzeln

J.   L. : Warum immer dimitroff? Wir sind doch nicht in einem ewigen 1933 gefangen…

M.  B. : Du Hinterbänkler. hihi

A.  W. : Soooo geil! Darf ich das zitieren?

S.  H. : Gratuliere! So muss es sein! Bester Gruß vom Unbekanntling aus Sachsen.

S.  H.   haben die heute überall Internet

R. P. : ???? Gefällt mir?

P.  P.   „Ich kenne Dich mit Namen.“ Moses 33, 17

J. W. : Wir freuen uns immer auf deinen Besuch bei uns auf der hinteren Bank.