DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Auch die LINKE Bottrop ist dagegen

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Februar 2015

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

„Das war a schöne Leich“ werden die Bayern zur Beerdigung der Linken sagen.

Da stehen sie wieder einmal in der Gegend herum. Ein Häuflein Linker welche sich, so sieht es auf dem Foto in der WAZ aus, auf einer Verkehrsinsel zu einer Demo versammelt haben. Zu einer Gruppe von gesellschaftlich  Abgehangenen und natürlich sind sie, wie in den meisten anderen Fällen auch „DAGEGEN“. Diesmal gegen den Ausbau einer Autobahn.

So machen wir 13 Personen aus, als Gruppenbild mit einer Frau -in Person von Ingrid Remmers. Früher in jungen Jahren hätten wir gesagt 12 Hunde rangeln um einen Knochen, kräftig umwachsen und wie schrieb ein Kommentator welcher sie wohl näher zu kennen scheint: „mit dicken Beinen“. Unter diesen WAZ Artikel heißt es, ebenfalls in einen Kommentar weiter: „12 Gegner aus vier Städten“! So wurde wieder einmal die Möglichkeit dazu genutzt auf die eigene Unfähigkeit des Handelns der LINKEN hinzuweisen. Wobei, die Tante wurde wohl absichtlich bei der Zählung übersehen?

Die vier Städte Bottrop, Essen, Gelsenkirchen und Gladbeck zählen zusammen, laut Wikipedia rund „Eine Millionen und Zwanzigtausend Einwohner“ womit sich die Wichtigkeit dieser Demo für die Anwohner schon von selber als Absurdität darstellt. Eine bessere Demonstration für die Überflüssigkeit dieser Partei wäre selbst von Partei Außenstehenden kaum möglich gewesen. Das könnte aber auch einmal mehr ein Hinweis auf die mangelnde politische Reife der Anwesenden gewertet werden, denn ein Aufmarsch mit 13 Personen ? Ein Witz.

Nicht überraschend kommt hier die Foto Positionierung von Günter Blocks auf ganz „Rechts-Außen“, welcher so vielleicht auf die große Distanz  mit seinen Landeschef hinweisen will, der sich, immer vom Bild aus gesehen, als zweiter von links positioniert hat. Natürlich finden wir den Knochen an der für den umfließenden Verkehr günstigsten Stelle, – direkt im Zentrum.

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

Die Bottroper Linken und auch die Linken aus den umliegenden Nachbarstädten fordern, stattdessen den ÖPNV und den Radverkehr zu stärken.

„Vom Weiterbau der A 52 sind auch Welheim und Boy unmittelbar betroffen“, sorgt sich Günter Blocks, Kreissprecher der Bottroper Linken. Berechnungen hätten ergeben, dass der Verkehr auf Bottroper Stadtgebiet um 20 Prozent zunehmen werde, wenn die Autobahn käme.

Dass die Bottroper Linken mit ihrer Ablehnung des weiteren Autobahnbaus nicht alleine da stehen, sondern sich einig sind mit den Kreisverbänden in Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen sowie der Linken-Fraktion im RVR, demonstrierten sie am Freitagmittag direkt vor Ort an der B 224. Mit Plakat und Aufkleber sagen sie Nein zur A 52.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – weiteres siehe Foto

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Linke Wahl – Versprechungen

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Mai 2014

Die Linke ist optimistisch

Linke, Remmers ?  nur noch von hinten ?

Natürlich sind die Linken optimistisch und sehen beruhigt der Zukunft entgegen, auch im Ruhrgebiet und dort ganz besonders in Städten wie Bottrop und Gelsenkirchen. Haben sie doch, so glauben sie, gut eingekauft und auf dem Wühltisch der Politik zwei echte Schnäppchen aus dem Untergrund nach oben gezogen. Zwar schon etwas muffig riechend, aber trotzdem, es passte.

Zwei Wanderer zwischen den Städten, das war im Ruhrgebiet immer schon so. Kamen die billigen Arbeitskräfte einst überwiegend aus dem Osten, zog es den Günni aus Köln, versehen mit einen neuen Namen über Oberhausen nach Bottrop. Sein weibliches Gegenstück Ingrid bewegte sich derweilen von Bochum, über Herne nach Gelsenkirchen. Mit einer Zwischenstation in diesen Kral für Volksverdummung in Berlin. Wir sehen also es geht zurück in alte Zeiten, sie nähern sich wieder einander an.

So ist das in einer modernen Partei in der alte Strategen, beide rein zufällig als Kandidaten für den Oberbürgermeisterposten antreten. Wurde früher übrigens immer gesagt: „ Einer alleine kann ja gar nicht so ….“ Na lassen wir das, so genau wollen wir ja gar nicht hinsehen. Aber sicher mitgebracht wurde von Beiden auch einiges, die uralten Wahlversprechungen aus den Gründerzeiten der Partei. So konnten dann gleich die alten Plakate wieder aufgehangen werden.

Die langbekannten Forderungen leben neu auf, gute Arbeit, Frieden, Gleichberechtigung, billige Wohnungen, um hier einige Beispiele zu erwähnen, – haben wir alles zuvor nicht gehabt, in diesen Land. Wobei Remmers sich mit Kommunalpolitik und Kommunalfinanzen in Berlin intensiv beschäftigt hat? So ganz nebenbei, als Mandatsträgerin im Bundeskral mit einer Aufgabe im Petitionsausschuss. Ähnlich ihrer Kollegin welche keine Zeit für ihre eigentliche, vom Volk bezahlte Arbeit hatte, da sie ihre Bücher verkaufen musste?

So schnell wird ein Spruch vergessen welchen der Hütchenspieler Blocks einst verbreitete: „Wir müssen Ingrid in den Bundestag bringen, ansonsten rutscht sie demnächst unter die Hartz 4 Regelung“. So will man nun in Gelsenkirchen Alternativen anbieten und mit glaubwürdigen Ratskandidaten zeigen, „dass diese nicht da sind, um bloß Geld zu kassieren.“ Die Menschen sollen mitbekommen was beschlossen wird. Etwas vollkommen Neues und viele große Worte in der Partei der Hinterzimmerpolitik.

Armes Deutschland möchte man sagen wenn Leute welche bislang nur durch Manipulationen, Rufmorden und Denunziationen bekannt wurden die Strukturen dieses Landes neu konstruieren wollen. Das haben sie bislang weder in den meisten Fraktionen, noch den Kreis- und Ortsverbänden dieser kleinen Partei unter Beweis stellen können, obwohl sie viele Jahre Zeit dazu hatten. Im Gegenteil, die meisten Gliederungen zerlegten sich aufgrund innerer Streitereien über unsauberer Machenschaften. Die Linke wird bestenfalls beweisen dass ein Land noch tiefer fallen kann als bisher. Aus Tätern von gestern werden heute die Retter? Wir werden es abwarten können.

Die Linke ist optimistisch

„Wir sind uns sicher, dass wir in den Rat kommen.“ Martin Gatzemeier (56), Handwerker und Spitzenkandidat der Linken, ist optimistisch. „Angesichts der sozialen Situation in Gelsenkirchen haben wir sicher genug Wähler.“ Und die soziale Komponente zieht sich immerhin wie ein roter Faden durch das gesamte Arbeitsprogramm der Partei.

Eigentlich war die Linke ja im Rat. Zur Erinnerung: Mit 5,5 Prozent wurde die Partei bei der Kommunalwahl 2009 sogar vierte politische Kraft. Und blieb dies auch – bis. . . ja, bis die vier Fraktionsmitglieder 2010 ihrer Partei geschlossen den Rücken kehrten, um mit den Linke-Tickets als neues Bürgerbündnis Gelsenkirchen weiter mitzumischen. . .

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Der Trimpfwagen von Gelsenkirchen nach Bottrop

Fotoquellen: – Wikipedia – Oben –  Urheber Sampix

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Wikipedia: Unten – Urheber Cornelis de Vos (1584–1651) Auf die Infoboxvorlage des Erstellers verlinken wikidata:Q474934 / Museo del Prado Link zurück zur Museums Infobox-Vorlage wikidata:Q160112

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Sind Linke faule Bürger?

Erstellt von DL-Redaktion am 5. November 2013

Ist Gelsenkirchendie faulste Stadt in ganz Deutschland?

Da hat die WAZ aber ein Thema aufgegriffen was doch ein wenig zum nachdenken anregt. Ja wir haben ihn gelesen, den Artikel über die faulste deutsche Stadt und und wir fanden ihn nickend interessant. Eine Studie will also belegen das Gelsenkirchen auf den ersten Platz liegt. Gefolgt von Herne, Duisburg, Halle/Saale und Berlin. Natürlich wurde die Studie in Österreich von einem dortigen Bürger erstellt, wer anders sollte denn auch solche Studien erarbeiten.

Aber interessant ist die Reihenfolge und wir hätten an und für sich Berlin auf den ersten Platz erwartet. Ist dort doch das Bundesparlament beheimatet und die Mitglieder sind an für sich für aller Müßiggang und Laster bestens bekannt. Arbeiten ist nicht gerade ihre Stärke, üben sie doch keinen ehrlichen Beruf aus. Alles Hartz 4 Empfänger, welche neben ihren Subventionen von den Lobbyisten zusätzlich von der Bevölkerung limitiert werden müssen. So haben sie es selber festgelegt. Je Fetter, um so besser.

Aber Gelsenkirchen? Ja obwohl, wir haben von einigen Personen gehört welche von Herne nach Gelsenkirchen geflüchtet sind. Na ja, vielleicht sind die ja auch zur Flucht animiert worden. Eine hatte zuvor noch eine Zwischenstation, sprich Koffer stehenlassen, in Ahlen eingelegt. Auch Fettleibigkeit könnte wohl zumindest einer von den Personen zugesprochen werden. Nutzte wohl in Berlin die Gunst der Stunde, aber nur für kurze Zeit. Widerwahl abgelehnt, zu fleißig?  Da hat Herne aber noch einmal Glück gehabt, mit den beiden Flüchtlingen wären sie wohl Erster geworden.

Auf Herne folgt aber sofort die Stadt Duisburg und es ist schon interessant solch eine Studie einmal nur nach seinen persönlichen Bekanntenkreis zu bewerten. Fünf Städte – vier Bekannte aus der Linken Szene! Ist auch eher eine Wertschätzung und nicht mehr. Ja in Duisburg wohnt natürlich ein uns sehr bekannter Richter, welchen allerdings keine Fettleibigkeit nachgesagt werden kann. Der sieht eher aus als sei er zu faul zum Essen. Oder auch zu geizig ist dafür sein Geld auszugeben. Eine Erklärung warum er versuchte auf mehreren Arbeitsstellen sein Einkommen zu erhöhen. Auch in der Freizeit als eifriger Auftragnehmer einiger Vorstände.

Weder Links noch Rechts, sondern genau auf einer Linie zwischen Herne, Gelsenkirchen und Duisburg liegt natürlich Bottrop, eine Stadt welche in Österreich vielleicht vergessen wurde und darum in dieser Studie nicht auftaucht. Ja die Stadt des Hütchenspieler, welcher hier fast schon verzweifelt versucht den Anschluss an frühere Zeiten wieder zu finden. Denn wie sagt der Volksmund so treffend: „Und ist der Ruf erst ruiniert, so lebt es sich ganz ungeniert“. Ist schon richtig so. Für die Besserwisser es heißt ruiniert, nicht uriniert wie einige vielleicht glauben möchten.

Stelle sich nun einer vor. Diese Nullnummern würden all in Berlin ansässig. Die Stadt wäre in der Studie auf lange Zeit auf den ersten Platz fest zementiert. Als Fazit gilt: Vier Bekannte am Ende der Studie, dass macht Nachdenklich. Es ist schon sehr beruhigend heute einen anderen Umgang gefunden haben.

Ist Gelsenkirchendie faulste Stadt in ganz Deutschland?

Nun ist es wieder so weit. Gelsenkirchen ist die faulste Stadt in Deutschland. Das will ein österreichischer Mathematiker herausgefunden haben. Bewertet wurden die 50 größten deutschen Städte. Kriterien waren etwa das Bruttoinlandsprodukt, das verfügbare Einkommen und die Krankheitstage pro Einwohner , die Zahl der privaten Schuldner und die der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss.

 Die Daten hat der Mathe-Ösi vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln auswerten lassen. Laut Antenne Bayern – ganz genau: in München leben die fleißigsten Menschen – ist der Initiator Gerald Hörhan für seine drastischen und nicht unumstrittenen Thesen bekannt. Und anscheinend gießt er gerne Öl ins Feuer.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia –

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Das war’s in Castrop-Rauxel

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Februar 2013

Linke-Fraktion hat sich aufgelöst

Heute können wir wieder im LINKEN Kindergarten mitspielen und beginnen mit einen Abzählreim: Eins, zwei, drei , vier, fünf, sechs, sieben, wo ist denn die Fraktion geblieben? Die Blume fiel vom Fensterbrett, nun ist die LINKE auch dort weg. Und das alles am Valentinstag! Unsere Gratulation geht an alle Frauen welchen der Topf nicht auf den Kopf gefallen ist.

Die WAZ schreibt heute von der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat von Catrop-Rauxel. Nun werden viele unserer Leser sicher fragen wo denn das ist? In NRW, in der Nähe von Wanne Eickel, dort gleich um die Ecke. Die Strecke Dortmund – Castrop – Rauxel – Herne – Gelsenkirchen, der Wildwechsel A 42,  Spielwiese der bald ehemaligen MdB „Lilo“ Remmers, den blonden Friedensengel, der politischen Fachfrau des Ruhrgebiet. Ja, und des Anderen, na, ach ja Blocks, den Taucher.

Bevor nun manche nach der wievielten Fraktionsauflösung der LINKEN fragen wir wissen es auch nicht mehr, in Westdeutschland werden da ca. 150 zusammenkommen. Kommt noch dazu: Keine Fraktion, weniger Geld. Gut für die Steuerzahler wenn die so gesparten Gelder sinnvoller ausgegeben werden.

Es muss dort wohl kriegsähnliche Zustände gegeben haben, wie an so vielen anderen Orten auch. Und die Landesführung hat entweder wieder auf den Ohren gesessen, oder statt Friedens-Kommissionäre mit einer weißen Fahne, die Kavallerie ausgesandt. Wie bei den meisten anderen Vorfällen ähnlicher Art auch und für die LINKE typisch: Haben zwei Kontrahenten einen Disput meldet sich kein Schlichter, sondern eine dritte Meinung heizt erst einmal richtig ein und schießt mit Kanonen auf Spatzen.

Recht bekommt hier immer der, welcher seine Kosten aus den Taschen der Beitragszahler deckeln kann. Die Anderen geben aus finanziellen Gründen zeitig auf. Den Rest erledigen korrupte Schiedskommissionen ebenfalls auf den Taschen der Beitragszahler. So einfach ist das und das Ganze nennt sich dann die Partei der sozialen Gerechtigkeit.

Wir berichten hier nicht um Schuldfragen zu klären. Wir finden das ganze nur lustig und amüsieren uns köstlich, gibt es doch keine bessere Möglichkeit die Zustände innerhalb der Partei offenzulegen.  Im Groben lässt es sich wie folgt erklären: Diejenigen die es machen, können es nachweislich nicht. Die, welche es vielleicht konnten, wollten oder durften es nicht und haben sich lange wieder verabschiedet, oder wurden es. Das ist nur eine nüchterne Feststellung welche die Partei tagtäglich selber unter Beweis stellt.

Linke-Fraktion hat sich aufgelöst

Die Ratsfraktion Die Linke hat sich aufgelöst. In der Partei hat es offenbar ganz heftig geknallt. Streit, so der ehemalige Fraktionschef Ingo Boxhammer, treffe es nicht. „Streit halte ich für untertrieben, das hatte mehr explosionsartigen Charakter“, sagt er.

 Linken-Ratsfrau Angelika Aimene-Wiegold hatte die Entscheidung getroffen, die Fraktion aufzulösen. „Es war so, dass auch schon fünf der insgesamt neun sachkundigen Bürger aus unserer Partei den Bürgermeister darum gebeten hatten, sie von ihren Verpflichtungen zu entbinden“, sagt sie. Gestern nun – nachdem sie ihm ihre Entscheidung Anfang Februar bereits mitgeteilt hatte – sprach Aimene-Wiegold mit Johannes Beisenherz über die Situation und über das weitere politische Prozedere.

 Zu den Gründen für die Fraktionsauflösung erklärt die Ratsfrau: Es habe „unüberwindbare Schwierigkeiten“ mit Ingo Boxhammer gegeben. „Seitdem er im Oktober vergangenen Jahres den Fraktionsvorsitz übernommen hat, hat es sich zugespitzt“, so Aimene-Wiegold.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :     Rathaus

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Ingrid Remmers in Aktion

Erstellt von DL-Redaktion am 24. November 2012

Voller Körpereinsatz für Gelsenkirchen

Erwachet, erwachet erschallt jetzt der fast tägliche Ruf durch die Straßen der Städte. Nein nicht von den Zeugen Jehovas, jetzt geht der Ruf von den Linken aus und die machen auch allerlei Versprechungen, ebenfalls für die Zukunft, angeblich die Irdische. Sie verteilen Gutscheine, zwar ohne Verfalldatum aber auch ohne Einlöse Garantie. Es geht schließlich auf die Bundestagswahl zu da wollen sie wiedergewählt werden, die an den reich gedeckten Tafeln sitzenden, von den, …von den Tafeln empfangenden.

Konnten wir noch gestern über die sich den Obrigkeiten erwehrenden bunten  Vögelchen berichten, wenden wir uns heute der nicht so angenehmen Gattung der Linken Geier zu. Wobei diese Vögel eher selten selber jagen, sondern sich mehr von dem übriggebliebenen Aas der Großtiere ernähren. So schweben sie für gewöhnlich über aller Köpfe hinweg, lassen ab und an etwas fallen, oder hocken gar faul und bräsig in der Gegend herum.

In der WAZ lesen wir heute über das Andocken einer abgespeckten Ingrid Remmers welche als ein-Kind-Mutter nachdenklich geworden ist. Was das für eine Person ist, fragen jetzt viele?  Noch nie davon gehört? Also mach ich mal den Dr. Sommer von der Bravo.

Als ein-Kind-Mutter wird wohl eine Person bezeichnet welche zu einem falschen Zeitpunkt vielleicht einfach…. irgendwo….. im Weg lag? Einfach so. Welche, wie wir lesen einfach zu viel gemacht hat. Des weiteren Hinterbänklerin im Bundestag und auf der Welle von über 11 Prozent auch dort, .. einfach so hinein geritten, worden ist? Ja, das ging über eine Einkaufsliste relativ einfach. Wie sagt man flapsig, da haben wir einfach für die nötigen Mehrheiten gesorgt, der Hütchenspieler Blocks und ich.

Jetzt scheint sie angeblich wieder Sesshaft geworden zu sein. In Gelsenkirchen. Also ist dieses das Ende der „Wanderpolitikerin“. Nach Herne, Gelsenkirchen und Warendorf zurück nach Gelsenkirchen. In Herne und Warendorf werden jetzt Tränen vergossen, ob des großen Verlustes? Standen dort nicht die entsprechenden Poller zu ihrer verfügung, zum andocken?

Weiter lesen wir über einen freiwilligen Einzug in den Petitionsausschuss wo alljährlich viele tausend Eingaben zu bearbeiten wären. Ja natürlich dort wurde jemand zum zählen gebraucht. Nicht nur so einfach bis fünf und fertig. Da ist schon eine gewisse Vorbildung mit Erfahrung gefragt. Immer schön stapeln und zu einhundert bündeln.

So mischt sie unter anderen in der Arbeitsgemeinschaft Plan B mit, schätze mal das bei Plan A bereits alles im A.. Eimer ist? So bemerkte sie auch das Gelsenkirchen dringend ein starkes linkes Korrektiv benötigt ! Remmers will sich auch für die Verbesserung der Lebensverhältnisse einsetzen.

Schon wieder Eine und es ist schon seltsam das die Bürger in den letzten Jahren nichts davon bemerkt haben. Gut das nach dem abspecken herunter von den 11 plus Prozenten, nicht kg, wenigstens die Aussichten auf den Erfolgt gestiegen sind. Weniger soll ja angeblich heben oder liften

Dafür wird sie schon sorgen, denn wie heißt es so schön: „Die Linke wirkt“ !  Wenn auch nur mit der rechten Hand am Fließband von Opel. Womit wir dann auch wieder bei den Zeugen Jehovas angekommen wären. Bei den Versprechungen, alle Jahre wieder, spätestens zu den nächsten Wahlen.

Da ist die Linke wieder einmal im Nachteil. Die Zeugen feiern kein Weihnachten und brauchen ihre Versprechungen in diesem Leben nicht nachweisen. Die brauchen also nicht, was die Linke nicht kann.

Ingrid Remmers

Voller Einsatz für Gelsenkirchen

 Ingrid Remmers,seit 2009 für Die Linke im Bundestag, tritt bei der bundestagswahl 2013 als Direktkandidatin der Gelsenkirchener Linken an.

 Gelsenkirchen. Ingrid Remmers hat angedockt: Seit einer Woche ist die 47-jährige Direktkandidatin der Gelsenkirchener Linke auch Mitglied des Kreisverbandes. Logische Konsequenz einer nachdenklichen Politikerin und ein-Kind-Mutter, die sich eingestehen musste, gleichzeitig einfach zu viel gemacht zu haben.

 Engagement hin, Engagement her, im Sommer reifte die Idee, arbeitstechnisch abzuspecken. Also konzentriert sich Ingrid Remmers auf Gelsenkirchen, „ihren“ neuen Kreisverband, in dem sie schon seit Beginn ihrer ersten Bundestagsperiode regelmäßig Bürgersprechstunden anbietet – und natürlich auf ihren politischen Einsatz in Berlin.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :

DIE LINKE. NRW Ingrid Remmers. Foto: Niels Holger Schmidt

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Linke Arbeits-Verhältnisse

Erstellt von DL-Redaktion am 26. August 2011

Linker, Flügellahmer Vogel Ingrid Remmers

Ingrid Remmers 2.jpg

In der Schule : Ingrid Remmers mit Diplom – (sie hat einen Aufsatz geschrieben)

Es hat doch etwas Gutes an sich so ein Telefon, wird man doch in regelmäßigen Abständen von den verschiedensten Freunden Bundesweit angerufen und auf die großen Probleme dieser Welt, welche meistens von Kleinen und an und für sich vollkommen Unscheinbaren und nicht gerade sympathischen ZeitgenossInnen ausgelöst werden, aufmerksam gemacht.

So weiß denn heute die WAZ von einer Auseinandersetzung in Gelsenkirchen zu berichten, welche von der politisch heimatlosen Bundestagsabgeordneten Ingrid Remmers ausgelöst wurde. Heimatlos deswegen, da sie doch in regelmäßigen  Abständen mal in Herne, dann in Gelsenkirchen oder auch im Kreis Warendorf  auftaucht, um dort die soziale Einstellung oder auch die Politik ihrer Partei zu erklären. Dabei aber immer wieder fleißig bemüht ist ihre politische Inkompetenz hinter einen Schleier zu verbergen. Ja, da ist das Arbeiten in der Türkei doch wesentlich einfacher. Dort ist man weitgehend unbekannt und wird auch von der Allgemeinheit nicht verstanden.

So war denn ihr Büroangestellter und Parteigenosse Markus Dowe sicherlich nicht wenig überrascht im Juni einen Änderungsvertrag in Beziehung auf seinen Arbeitsplatz erhalten zu haben. Aber er hätte gewarnt sein können, zeigen doch gerade die Gutdotierten Mandatsträger der Partei DIE LINKE, dann wenn es um den eigenen Geldbeutel geht,  eine bemerkenswerte  Janusköpfigkeit. So gab es zum Beispiel noch in den letzten Wochen Meldungen aus Moers und dem Kreis Düsseldorf in welchen über ähnliche Vorkommnisse aus der Gerechtigkeits-Partei zu berichten wurde.

Ein Skandal besonders der Fall bei der Großdruckerei Prinovis, einer Tochter des Bertelsmann Konzern, in der ein gewisser Professor Bierbaum mit seinen Info Institut aus Saarbrücken sehr zum Leidwesen der Arbeiter und Gewerkschaften sein Unwesen treibt. Bierbaum ist im Nebenberuf stellvertretender Vorsitzender der Bundespartei DIE LINKE. In den Artikeln „Ein Wolf im Schafspelz“, „Der Wolf unter Schafen“ und  „Bierbaum, no Geld bei Ford“, berichteten wir dreimal sehr ausführlich über diesen Fall. Reaktion aus der Partei von den Gerechtigkeits-Pharisäern: Null !! Soviel über das soziale Verhalten innerhalb einer Sozialistischen Partei.

So schrieb denn die WAZ und wir zitieren: „Es war ein eigenartiges Verfahren, bei dem sich zwei Parteimitglieder der Linken als Kontrahenten vor dem Arbeitsgericht gegenüberstanden“.

Ein wenig später in den Artikel aus den wir erneut zitieren:

„Richter Friedrich Heiringhoff klärte die Abgeordnete auf, dass eine Kündigung als reine Willenserklärung nicht wirksam sei. Auch der Änderungsvertrag habe keinen Bestand, da er von beiden Seiten gewollt sein müsse, der Kläger ihn aber nicht angenommen habe. Die Bundestagsabgeordnete schien zu wissen, dass sie sich auf dünnem Eis bewegte.“

Natürlich wurden auch die Beweggründe dieser Arbeitsvertragsveränderung durch den Richter hinterfragt, worauf er aber keine schlüssige Antwort erhielt. Vermutlich ist Frau Remmers aufgefallen das man schon einmal für schlechtere Zeiten vorsorgen, sprich sparen muss. Das Tanzen in drei Kreisen will ja auch schließlich bezahlt werden. Eine Legislatur Periode ist schließlich nach vier Jahren beendet und dass diese bei abnehmenden Wählerzahlen gerade für die unscheinbaren HinterbänklerInnen noch einmal verlängert wird, ist stark zu bezweifeln.

So werden sich denn Wohl oder Übel viele aus den goldenen Versorgungskäfig verabschieden müssen und wieder dort landen von woher sie gekommen sind. Manche auch in die Nähe von Hartz IV Beziehern.

Bei Mancher oder bei Manchen, mag es vielleicht ein wenig länger dauern, aber irgendwann wird ein jeder erkennen das sich Manipulationen auf Dauer nicht auszahlen, insbesonderen in Fällen in denen die Widersacher unterschätzt wurden und sich als sehr hartnäckig erweisen.

Quelle: Der Westen >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle   :  DIE LINKE. NRW Ingrid Remmers. Foto: Niels Holger Schmidt

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