DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Will Schramm die Linke Saar?

Erstellt von DL-Redaktion am 21. November 2013

Schramm will an die Parteispitze

Zirkus die Linke, jeder ein Artist

Das hatten wir doch alle schon einmal, als Dame ohne Unterleib im Zirkus!  So passt auch das Foto, zu der Partei die Linke, ist es doch wie die berühmte Faust aufs Auge. Unser Glückwunsch des Jahres geht daher an die Saarbrücker – Zeitung. Die Delegierten wählen am Samstag einen eventuell schönen Rumpf, wobei der Kopf wieder einmal außen vor bleibt. Das ewig alte und neue Lied in der Linken.

Ob der Rumpf auch das hält was er als Geschenkpäckchen verspricht, danach sollten wir uns vielleicht einmal an entsprechender Stelle erkundigen, da, so wie gemunkelt wird, es auch an der Saar ganz spezielle Entfesselungskünstler geben soll. Muss sich doch von heute an ein jedes Parteimitglied nur noch auf einen bestimmten Teil eines Gesamtbildes konzentrieren. Aber wie heißt es auch so schön: „Das Denken sollte den Pferden überlassen bleiben“! Vor allen Dingen in einer Partei.

Wenn wir den Artikel im Zusammenhang richtig verstehen, ist es auch die Meinung der SZ das es in der Partei, nicht nur im Saarland an entsprechenden Köpfen welche die entsprechenden Voraussetzungen und den Willen  zur Integration mitbringen fehlt. Das in einer, Partei welche auf dem Gebiet eines natürlichen Zusammenwachsen von Beginn an zerstört wurde um gewissen Eigeninteressen Platz zu machen. Diese Entwicklung zieht sich wie ein roter Faden durch die Linke.

Ob Gärtner, Bierbaum, Schramm oder wer auch immer, ein jeder gehörte einmal einer festen Gruppierung an, welche sich den wechselnden Winden gleich, unablässig hin und her bewegt und um sich selber kreist. Es gibt niemanden welche/r auch nur ansatzweise das Vertrauen der überwiegenden Mehrheit auf sich vereinen könnte. Eine schiere Unmöglichkeit da den Intriganten von vorneherein der Möglichkeit ihres Wirkens keine Grenzen gesetzt wurden.

Selbst heute nicht, es geht munter weiter, wie zuvor.  Denn was will eine Demokratische Partei mit Vorsitzenden welche nicht einmal bereit sind sich in Wahlen mit entsprechenden Gegenkandidaten auseinanderzusetzen. Das sind Ego manisch veranlagte, politische Spinner welche von sich glauben unersetzlich zu sein und keine Gruppenspieler welche in einer pluralistischen Partei benötigt werden.

Schramm will an die Parteispitze

Türen knallten nicht, es soll auch nicht laut geworden sein. Die „sachliche Atmosphäre“ war allerdings auch das Einzige, was Partei-Vize Hans Jürgen Gärtner nach der Krisensitzung der Linken am Dienstag an wirklich Positivem zu berichten hatte. Sein Versuch, die Streithähne an einen Tisch zu bringen und vor dem Parteitag am Samstag ein von allen mitgetragenes Personalpaket zu schnüren, war jedenfalls gescheitert. „Es ist einiges in sehr offener Atmosphäre angesprochen worden“, erklärte Gärtner. „Das war längst überfällig, und es tat auch gut. Es ist allerdings nicht zu einer Lösung gekommen.“

Immerhin steht nun fest, dass die Landtagsabgeordnete Astrid Schramm Vorsitzende der 2300 Saar-Genossen und damit Nachfolgerin des verstorbenen Rolf Linsler werden will. „Ich habe mir viele Gedanken gemacht“, sagte die 57-Jährige der SZ. Als Kreisvorsitzende habe sie mit anderen zunächst überlegt, wer für den Landesvorsitz infrage komme, bis mehrere Linke – auch aus anderen Kreisverbänden – sie gebeten hätten, selbst anzutreten. Der Kreisverband Saarbrücken, den die gelernte Industriekauffrau und Ex-Chefin des Personalrats im Kultusministerium leitet, stellt etwa ein Drittel der Parteitagsdelegierten.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Screenshot / Saarbrücker-Zeitung – Foto: Becker&Bredel

Nachtrag: Das Foto wurde natürlich in der SZ sofort ausgewechslt!

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Ist Leo ausgetreten?

Erstellt von DL-Redaktion am 14. November 2013

Leo, der Lümmel aus der letzten Reihe

Oder steckt er in dem Beiwagen?

Das war aber eine Meldung, welche heute über Facebook verbreitet wurde! Sie kam aus der Linken Szene, genauer gesagt von Wolfgang Ferner, einem der ehemaligen Vorsitzen des Landesverband aus RLP. Zu lesen gab es nur den einen Satz. Dieser aber hatte es in sich.

Wolfgang Ferner

Leo ist ausgetreten, Schade – vielleicht kann ich ihn zurück gewinnen? Ich versuche es auf jeden Fall!

Und wir dachten immer, unser Leo wäre nach Lodz in Urlaub gefahren, in höherem Auftrag und käme vielleicht mit einem großen Bus zurück, voll beladen zum Landesparteitag an der Saar.  Da haben wir wohl etwas falsch gedacht. Wenn es denn der Saarland Leo war, genauer gesagt, der Leo Stefan Schmitt. Zukünftiger Landesgeschäftsführer an der Saar in spe?

In diesem Sinn hatte er sich doch beworben, für diesen Posten und das sogar auch unter Einhaltung der in der Politik üblichen Formalitäten, laut allgemeinen Aussagen schon ungewöhnlich, an der Saar. Diese Bewerbung wurde auch dementsprechend auf der Linken Webseite des Saarland veröffentlicht, genau so, wie es sein soll.

Noch einmal in Erinnerung gebracht, findet ihr die Einladung

>>>>> HIER <<<<<

Aber diese Bewerbung verschwand schon vor ca. 10 Tagen von dieser Webseite, und der Platz für die Kandidaturen ist leer, kurz nach unserer Veröffentlichung und seiner Bekanntmachung über das Auseinanderbrechen des Landesvorstandes in RLP. Einen Zusammenhang vermuten wir dabei erst einmal nicht. Obwohl, wir berichten ja hier über die Linke und bei denen soll ja kein Ding unmöglich sein. Uns ist bislang auch keine Nachricht zugetragen worden, dass dieser Vorstand in RLP zerbissen wurde. Auch nicht von einem Kettenhund.  Und spekulieren wollen wir an und für sich nicht. Andere möchten ja auch noch etwas zu tun haben. Allen voran die eigenen Mitglieder.

Aber so genau wissen wir ja auch nicht, ob der von Ferner erwähnte Leo auch der Saarland-Leo ist. Aber wir haben trotz aller Bemühungen über Google und telefonische Nachfragen keinen weiteren Leo im Saarland und RLP in der linken Szene finden können. So ein Leo läuft einen also auch nicht jeden Tag über den Weg. Das ist schon etwas Besonderes. Muss es ja auch sein, und wenn jemand im Saarland Landes-Geschäftsführer werden will, sollte er doch wenigstens die Qualitäten seiner Vorgänger aufweisen können.

Gehört haben wir aber nicht, dass er auch etwas Geld mitbringen sollte. Das überlässt der Vorstand dann doch besser dem Landesfinanzchef selber. Bei den tiefen Löchern in der Kasse – versteht sich. Wir sagen hier nur eins: „Sternsinger“. Die gehen Anfang Januar auch von Haus zu Haus und singen für Geld. Ließe sich doch imitieren und eine Krone passte sicher auch auf manch einen Kopf. Wichtig wäre nur, immer vor den kirchlichen Sängern an den Haustüren präsent zu sein, bevor die abkassiert haben.

Und noch eine Anmerkung zum Schluss. Wenn irgend jemand diesen Leo sehen sollte, einmal bitte kurz melden, da wir uns dann die weitere Suche sparen können.

[youtube aZptkEaq9_U]
Kassenaufbesserung im Saarland?

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

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Neue Linke im Saarland?

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Oktober 2013

Wer steht denn der Partei von der Basis noch zur Verfügung ?

manchmal frist der Bock auch Gras

Gestern konnten wir es endlich lesen. Die saarländische Linke will mit der Basis den Wahlkampf aufarbeiten. So schreibt es jedenfalls der Parteisprecher Martin Sommer im Herbst dieses Jahres. Mit Beginn des eisigen Winters soll also auf einen blühenden Frühling hin gearbeitet werden.

Die wichtigste Frage vorweg: Wer will denn noch und wenn dann mit wem? Martin Sommer allein zu Haus, brütet alleine aus, oder warum werden die anderen Wollenden nicht namentlich benannt? Was gibt es an den gewesenen Bundestagswahlkampf noch aufzuarbeiten? Die Nominierungen für die Listenaufstellung hat doch nun wirklich jeder, wenn nicht direkt vor Ort, dann zumindest später durch die Presse, hautnah verfolgen können. Mit allem Wenn und Aber.

Bedeutet die Aufarbeitung nicht ein Lüften des großen Teppich zwecks Dreckverschiebung? Hat bislang irgendeiner aus der Führungsspitze gemachte Fehler öffentlich eingestanden? Die Fehler waren Öffentlich also gehören sie auch erst einmal dort hin. Wer wählt denn am 23. November eine neue Saar-Spitze? Müsste es nicht heißen: „Wir laden alle Mitglieder ein am  23. November eine neue Partei-Spitze zu wählen. Bewerbungen bitte an:….

Aber, neue Bewerbungen möchten die Herrschaften vielleicht gar nicht! Niemanden zu einer Bewerbung aufzufordern heißt soviel, als dass es so weiter gehen soll wie bis lang. Wurde ja auch nach den Wahlen so geäußert. Die Basis hat nicht verstanden, zumindest nicht richtig. Die Mitglieder haben den falschen Kandidaten aufgestellt, so einfach ist der prozentuale Verlust zu erklären. Oben hat immer recht, besonders bei den Linken. Und wenn die einmal nicht Recht haben, sind Andere eben im Unrecht.

Ist einer bereit die politische Verantwortung, auch Bundesweit, für das Wahldesaster zu übernehmen? Natürlich nicht, das hieße ja auf seine Pfründe zu verzichten! Prozentuale Wählerverluste von annähernd 50 % im Saarland und niemand ist es gewesen. Nicht die Partei war zu dumm dem Wähler etwas zu erklären! Nein die Wähler waren zu blöde derer Anliegen zu verstehen. Gerade wie in den Religionen: Nicht das Gott zu leise spricht um gehört zu werden, nein die Ohren der Zuhörer sind verstopft!

Knollennase will ja, wenn denn eventuell die ganze Partei es vielleicht auch möchte, zumindest liegt sein Hut im Ring. Astrid Schramm will wohl auch, zumindest wurde es so berichtet. Und die Anderen? Zum Beispiel der Gärtner? Wird der wieder zum Bock? Hält also das Gras wieder über seine Verdauungsorgane kurz? Rasenmäher ade? Das vereinigte Damenkränzchen DEE und SM? Oder zieht Georgi, als Wanderer zwischen den Halb- und Welten noch einen Millionenjoker aus den Federn seiner Vögel?

Muss denn überhaupt noch gewählt werden oder wurde die Rangliste nicht schon lange auf die verschiedenen Lohngruppen festgelegt? Warum auch sollte sich über Nacht alles verändern.

Ganz anders sieht nun die neueste Beschäftigungsmaßnahme innerhalb der  Linken Fraktion im saarländischen Landtag aus. Da scheinen nun so ziemlich alle, also sagen wir fast alle, nein nicht die Schrauben, aber die Räder locker zu haben. Zumindest versucht ein/e jede/r daran zu drehen. Oskar, Georgi, Spaniol und nun auch, wie wir heute lesen Dagmar-Ensch-Engel. Mit vereinten Kräften stürzen sich Diese jetzt auf die Ignoranz einiger Politiker, natürlich der Grünen.

Nein selbstverständlich zählen sie sich selber nicht zu denen, diesen Politikern. Aber sie bilden eine Vereinigung gegen die Windräder, zumindest gegen die an diesen besagten Ort, im Saargau. So haben sie sich denn wohl auf die Suche nach einen Nachbarn gemacht der diese Windräder ausdrücklich wünscht, aber vielleicht gar nicht im kleinen Saarland lebt?

Wäre nicht das eigene Kraftwerk im Keller die ideale Lösung. Jeder für sich, wenn er denn einen Keller hat. Da könnte dann jeder an seinem eigenem Rad drehen, und auch die eigenen, lockeren Schrauben wieder nachziehen, je nach Bedarf. Dann bekäme doch auch das Leben in einer  Großfamilie wieder einen Sinn. Oma säße nicht mehr an der Spindel zum spinnen sondern am Windrad. Auch für lernunwillige Kinder inhaltsreiche Strafarbeiten. Ein – Eurojobber, Chinesen – alles wäre möglich.

Keine Verschandlung der Natur durch Atomkraftwerk, Wasserstauwerk, Windrad, Kohlekraftwerk oder was es sonst noch so gibt. Und der Strom käme trotzdem aus der Steckdose. Machte zusätzlich auch die Sahra überflüssig denn jetzt könnte es in der Linken endlich heißen: Nicht zurück nach Marx, sondern endlich zurück ins Mittelalter.

Linke will mit Basis Wahlkampf aufarbeiten

Linke will mit Basis Wahlkampf aufarbeiten Der Landesvorstand der Linken will mit Vertretern der Orts- und Kreisverbände die Zerwürfnisse der vergangenen Monate aufarbeiten. Für den 10. (Veröffentlicht am 23.10.2013) November sei eine Konferenz geplant, die auch den Bundestagswahlkampf aufarbeiten solle, kündigte Parteisprecher Martin Sommer an. Zwei Wochen später, am 23. November, wählt die Saar-Linke eine neue Führungsspitze. Wer Nachfolger des verstorbenen Landesvorsitzenden Rolf Linsler wird, ist noch nicht klar.

Quelle: SZ

Linke kritisiert Bau von Windrädern im Saargau

Linke kritisiert Bau von Windrädern im Saargau Die Linkspartei hat die Grünen für ihren Einsatz zum Bau von Windrädern nahe der Skulpturenstraße „Steine an der Grenze“ kritisiert. „Es ist erschreckend, mit welcher Ignoranz einige Politiker (. (Veröffentlicht am 24.10.2013) für die Errichtung von Windrädern auf dem Saargau argumentieren. Windräder in diesen Dimensionen würden auf Jahrzehnte diese einzigartige Kulturlandschaft Saargau und insbesondere das Kunstwerk ,Steine an der Grenze‘ beschädigen“, sagte die Linken-Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel. „Die Linke ist grundsätzlich für erneuerbare Energien“, so Ensch-Engel. Aber es mache „keinen Sinn, im dicht besiedelten Saarland im Wettlauf um die Subventionen die wenigen Freiflächen und zusätzlich Kulturdenkmäler zu verunstalten“.

Quelle: SZ

Fotoquelle: Wikipedia – Author 3268zauber

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Linker Vorstand an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 25. September 2013

Saar-Linke zieht Konsequenzen aus Wahlergebnis

Der Saar-Vorstand packt auch ein ?

Da hat wohl scheinbar wieder einmal eine Hinterzimmerversammlung stattgefunden welche man den Mitgliedern als Vorstandssitzung verkaufte. Einen gewonnenen Wahlkampf im Rücken fand bestimmt niemand die Zeit die Presse entsprechend zu informieren? Auch die sonst üblichen Dauerredner des Vorstandes nicht.

So gab es dann heute Morgen in der SZ auch nur eine vorausschauende Willenserklärung für alle die so sehr daran interessiert zu lesen. Denn linke Politik ist so geil und macht ja so neugierig, da möchten wir nach Möglichkeit keinen Moment warten um Neues zu erfahren. Schließlich will die Linke ja die Welt verbessern und sollte dabei aufpassen das dieser Globus nicht eines Tages so schnell zu drehen beginnt, dass sich niemand mehr darauf festhalten kann.

Konsequenzen aus dem Bundestagswahlergebnis wolle man ziehen. Dabei hatten wir doch allgemein die Siegesschreie vernommen. Will man die jetzt relativieren oder gar wieder zurücknehmen. Über die  zukünftige Listenaufstellung sollen in Zukunft Delegierte und nicht mehr die Basis direkt entscheiden. Na, ob denn die Mitglieder diesen Abschied von der Basisdemokratie zu stimmen werden? Werden sie wie bei der Einführung der Hartz-Gesetzgebung wieder einmal wie willenlose Hammel ihren Metzgern hinterherlaufen? Aber hier lest das alles selber:

Saar-Linke zieht Konsequenzen aus Wahlergebnis

Die Linken im Saarland haben vor der gestrigen Landesvorstandssitzung angekündigt, Konsequenzen aus dem Bundestagswahlergebnis ziehen zu wollen. Die Saar-Linken erzielten zehn Prozent der Zweitstimmen, 2009 waren es noch 21,2 Prozent gewesen. (Veröffentlicht am 25.09.2013) Quelle: SZ

Saarbrücken. Vor der Wahl hatte Landtagsfraktionschef Oskar Lafontaine betont, dass der Landesspitzenkandidat Thomas Lutze Verantwortung für das Ergebnis trage. Zudem sollte gestern Abend entschieden werden, ob – als Konsequenz der Pannen bei der Listenaufstellung für die Bundestagswahl – diese künftig von Delegierten und nicht mehr durch eine Mitgliederversammlung bestimmt werden soll. Partei-Vize Hans Jürgen Gärtner kündigte an, dem Vorstand seine Erkenntnisse über Geldumschläge, die am 30. Juni bei der Versammlung verteilt wurden, zu erläutern. Lutze hatte es als „peinlich“ bezeichnet, dass ihn der Vorstand in einer Mitteilung nach der Bundestagswahl nicht erwähnt hatte. „Das ist eine Nachlässigkeit und keine tiefere Absicht“, so Gärtner.

Heute Nachmittag brachten dann die Regionalnachrichten die ersten beiden Beschlüsse. Alles schön Scheibchenweise, ja nicht alles auf einmal das wäre unverdaulich. Vielleicht sitzen ja die klugen Hennen und Hähne immer noch beisammen und brüten weitere basisdemokratische Regeln aus, jeden Tag zwei oder drei. Es ist ja schon was wahres daran, Mitgliederversammlungen lassen sich schwieriger dirigieren und einen Verhaltenskodex für mehr Transparenz will man auch einführen? Für den Vorstand vielleicht !

Regionalnachrichten, 25.09.2013 15:56 Uhr

Saarbrücken: Linke will künftig Delegierte

Die Saar-Linke will als Konsequenz aus den turbulenten Listenaufstellungen zur Bundestagswahl künftig die Kandidaten für Bundes- und Landtagswahlen von Delegierten wählen lassen.

Die Delegierten sollen auf Ortsverbandsebene bestimmt werden. Das will der Landesvorstand dem Landesparteitag vorschlagen. Bisher wurden Kandidaten auf Mitgliederversammlungen gewählt.

Zudem hat der Vorstand beschlossen, einen Verhaltenskodex für mehr Transparenz zu erarbeiten, der die Listenaufstellungen regelt. Der Landesparteitag ist im November geplant.

So das verdaut alle erst einmal, dann holen die Damen und Herren die nächste Keule heraus. Nur, werden dann noch Zuhörer vorhanden sein? Was ist unter einen Verhaltenskodex zu verstehen welcher eine Listenaufstellung regeln soll? Wird jetzt im Saarland noch stärker selektiert und vielleicht zwischen echten und falschen, große und kleine, rechten und linken Linken, dass ganze vielleicht noch basierend auf stalinistischen, oder leninistischen Doktrinen? Ganz schlicht und einfach da  spielen einige Eltern den Kindergarten.

Sehr hochtrabend, „Linke will künftig Delegierte“. Vorstand will zukünftig Delegierte müsste es heißen. Oder wer ist die Linke? Die Vorstände oder die Mitglieder?

Da hören wir dass einige der Herrschaften jetzt bis zu den Neuwahlen ihre Funktionen ruhen lassen und sich zwei Lager gegenüber sitzen welche absolut weder miteinander wollen noch können. Da wird weiterhin von unsichtbaren Vorständen gesprochen welche in Ihrer Mehrzahl untergetaucht waren und nachdem die Anderen ihre Arbeit getan haben, mit dem alten Leierkasten Mann wieder auf die Bildfläche erscheinen um sich sodann selbst zu bemitleiden und Weihrauchstäbchen anzünden.

Wer jetzt noch erfahren möchte was Abgeordnete der Linken in Berlin in den letzten Jahren auf Kosten der Steuerzahler denn politisch alles lernen können kann sich >>>>>HIER <<<<< erkundigen. Das ergibt dann den vielfach zitierte Spruch einmal andersherum.

Wer nichts wird, wird Wirt.
Wer da nichts wird, wird Bahnhofswirt.
Wer gar nichts wird, wird Landwirt.
Wer das nicht schnallt, wird Rechtsanwalt.
Wem das selbst noch nicht gelungen, macht dann in Versicherungen.
Kann ihn gebrauchen keiner, dann wird er eben Schreiner.
Und ist auch dieser Job zu schwer bleibt noch der Gewerkschaftssekretär.
Und ist er noch viel dümmer – die Politik, die nimmt ihn immer…

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Nachtrag  Donnerstag, den 26. 09. 2013 / 8:00 Uhr

Saar-Linke kündigt Veränderungen an

Als Konsequenz aus den turbulenten Listenaufstellungen zur Bundestagswahl sollen die Kandidaten der Saar-Linke nicht mehr auf Mitgliederversammlungen, sondern von Delegierten gewählt werden. Das teilte der Landesvorstand gestern nach einer Sitzung vom Montag mit. (Veröffentlicht am 26.09.2013)

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktin

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