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Koch Gewohnheiten

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Februar 2010

Drangsaliert, kaltgestellt und aus dem Job gemobbt.

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Über die Machenschaften in Hessen ist oftmals berichtet worden. Hier ein Bericht über die neuesten Spielchen des Starkochs.
Redaktion DL -Ingo Engbert.

HESSEN: Ein Untersuchungsausschuss soll die Steuerfahnder-Affäre der CDU aufklären.

von Klaus-Peter Klingelschmitt.

Der Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Affäre um die Zwangspensionierung von vier Frankfurter Steuerfahndern hat sich am Donnerstag in Wiesbaden konstituiert. Zum Vorsitzenden wählten die Ausschussmitglieder Leif Blum (FDP). Der Ausschuss soll klären, ob die betroffenen Steuerfahnder von ihren Vorgesetzten „drangsaliert und gemobbt“ wurden, so die Betroffenen. Und ob Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und sein Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) „davon gewusst, dieses geduldet oder vielleicht sogar initiiert“ haben, wie der Obmann der SPD im Ausschuss, Norbert Schmitt, anmerkte.

Die vier Steuerfahnder hätten sich getraut, auf der Suche nach Steuersündern „bis in die Chefetagen der Frankfurter Großbanken vorzudringen“, so der Fraktionschef der Linken, Willi van Ooyen. Sie seien aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens von ihrer Behörde geschasst worden. In der Tat hat ein vom Finanzamt bestellter Sachverständiger allen vier Beamten, die einer Spezialgruppe zur Ermittlung von Inhabern verdeckter Auslandskonten angehörten, einheitlich eine „paranoid-querulatorische Entwicklung“ attestiert.

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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