DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Linke Zwerge an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juli 2015

Linker Zwergenaufstand an der Saar

Es scheint etwas dran zu sein, wenn gesagt wird dass, wer sich innerhalb der Linken zuerst bewegt, durch das Raster fällt, da er/sie sich verdächtig macht. Die „Saure Gurkenzeit“ hat begonnen und wir bekommen die Themen im Moment nicht mehr auf einem Silbertablett serviert. Schlecht an und für sich, – nein nicht für uns, für eine Opposition, denn das war früher immer genau die Zeit, welche es zu Nutzen galt. Jetzt fällt es richtig auf , das fehlen einer tatkräftige Opposition.

Schicksal, dass da einer unserer aufmerksamen Leser meldete, ein Foto auf einen Artikel zu vermissen ? Und dass wieder einmal aus dem Saarland. Der Artikel „Oskar und die sieben Zwerge hatte es ihm angetan und  Zufall, dass gerade über diesen Artikel schon des öfteren vermisste Fotos gemeldet wurde. So suchte ich dann das Foto von Mama Hu vergeblich. Sie ist an für sich verantwortlich für die Fraktionsseite und wiederum Zufall das mir vor eigen Tagen gemeldet wurde wie sie einen Rechner durch das geöffnete Fenster hielt und diesen kräftig schüttelte. Vielleicht fiel das Foto zufällig heraus?

Wobei, es für eine linke Partei an und für sich normal ist, auch einmal mit Haaren welche einen Stich ins rötliche aufweisen, sichtbar zu werden. Das passt doch gleichermaßen wie blond, grün, gelb oder auch braun. In dieser Partei wird schließlich jede Farbe akzeptiert, denn sie möchte sich bunt zeigen. Wobei schwarze Haare ja schon einer Gesinnungstäuschung gleich kämen. Dann stände uns auch nicht mehr zu von Mama, sondern wir müssten über Mutti berichten.

Eine Mutti welche mit einem schwarzen Raben auf der Schulter nicht nur die EU übernahm, sondern auch noch ihren größten Maulhelden per Rollstuhl samt einer Troika nach Griechenland beförderte. Die erste feindliche Übernahme, nach dem Polen Feldzug. Wie einfach es ist die Alte vom Hocker zu schmeißen, haben wir doch erst in den letzten Tagen gesehen. Ja, Ja, die nicht vorhandene Opposition, da muss sie auch noch selber für Aufreger sorgen.

Ein dickes Kompliment gebührt Dagmar Engels. Ihr Foto ist bislang noch nicht aus seinen Rahmen gefallen. Dafür verleihe ich ihr einen ganz dick ausgestreckten chinesischen Daumen. Top! Bis auf einige Videos, wie von diesem Ausflug in den Insel Zoo, vermissen wir nichts. Der Daumen steht immer noch. Lag ja vielleicht auch an diesen Regisseur welchem der Unterschied zwischen positiver und negativer Werbung noch nicht so geläufig war? Ja man muss schon aufpassen nicht vom unfähigen Personal, welches auf den Außenposten lauert, auf das Kreuz gelegt zu werden. Vor allen Dingen dann, wenn es sich um neue Männer handelt welche in ihrer Studenten Zeit hängen geblieben sind.

Da wanderte sogar das Foto des Prof schon mal ins Off und und musste von dort aus wieder in den Kreis seiner Lieben  zurückgeführt werden. Nein dieses mal wanderte er nicht mit den Schwarzhaarigen Okkupanten, sondern war sich der Selbst – Ausstellung einfach nur müde geworden? Ist ja auch ein sehr harter Job tagtäglich präsent zu sein. Gerade so wie der König der Zirkustiere, welcher vielleicht sogar Veganer geworden ist?

Nur über eines wundere ich mich immer besonders. Nicht gerade zu Gunsten der Bürger enden alle Bemühungen, da nicht einmal die Funktionäre aus den Gewerkschaften den Spreizschritt aus dem Kapital zum Vorteil ihrer Beitragszahler zu gehen bereit waren und zweitens, dass selbst die Aussicht auf billigere Geld Angebote – von der Bevölkerung nicht goutiert wurden. Nur gut das die Tiere nicht auch noch schreiben und reden können. Vielleicht nimmt gerade darum diese Person in der Partei diesen Posten wahr?

Ja, sogar Oskar war schon einmal fotografisch von der Bildfläche verschwunden. Die Haare sind auch, so finde ich, noch weißer geworden. Das sah vor vielen Jahren, auf  einen Bundesparteitag der WASG in Kassel noch ein wenig anders aus. Vielleicht sind die Sorgen seitdem größer geworden? Falsches Personal, schlechte Verkaufszahlen, eine immer mehr schwächelnde Berliner Führung der die Mitglieder davon laufen. Das hatten wir uns alle, damals in Kassel, noch ganz anders vorgestellt. Sonst wären wir sicher gleich zu Hause geblieben.

Da wäre dann auch noch zu erwähnen dass von der am 04. 12. 2014 im ZDF ausgestrahlten Maybritt Illner Sendung nach und nach alle einst angebotenen Videos auf Youtube verschwunden sind. An und für sich kein Zeichen der Selbstsicherheit, dass von dieser Sendung jetzt nur noch ein Ausschnitt von ca. 15 entscheidenden Minuten sichtbar ist. Wurden hier wohl wissenschaftliche Mitarbeiter des Landtages in die Spur gesetzt. Könnte die Scham vor einer solchen Sendung so groß sein ?

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Fotoquellen: Wikipedia

Taken by John O’Neill

C-C-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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Und Einer flog über Silwingen

Erstellt von DL-Redaktion am 16. April 2014

Ein Linker Vogel starb an der Saar

Der Rotmilan

Es war einmal, so fingen alle Märchen an, nein nicht nur die Geschichten welche uns in Kindertagen erzählt wurden. Das war noch zu Linken Gründungszeiten so und wir Aktiven waren der Hoffnung die Linken hätten gelernt aus den Erfahrungen welche die Grünen zu den Zeiten bereits weit hinter sich gelassen hatten.

Wurden doch von Trittin und Roth damals die Kröten gesammelt und eigenhändig über die Straßen getragen, Land auf und Land ab, erinnern uns heute nur noch einige wenige Ausnahmen an diese Taten und zeigt so, dass ein voller Magen müde macht und zur Bequemlichkeit einlädt. Dazu brauchte es aber immerhin runde 30 Jahre.

Viel schneller laufen diese Veränderungen in der LINKEN ab. Auch dort ist Lässigkeit eingekehrt und der Ruf nach erneuerbaren Energien lange in Vergessenheit geraten. Zumindest dort wo die Erzeugung auch einige Beschwerlichkeiten mit sich bringen könnten. Auch haben sogar in dieser Partei schon Einige bemerkt dass der Strom aus der Steckdose kommt. Windkraftanlagen sind nur dort nutz- und sinnvoll solange sie der eigenen Gemütlichkeit nicht entgegenstehen.

In diesen Sinn ließ jetzt der International bekannte Landes-Politiker aus der LINKEN im Saarland, Ralf Georgi aufhorchen indem er den Verlust eines Rotmilan mittels einer Presseerklärung beklagte. Dieser war wohl von den Rotoren einer Windkraftanlage in Bliesbruck, im französischen Teil des Bliesgau zerschreddert worden.

So fordert er im Namen der Linksfraktion im Saar-Landtag ein besseres Risiko-Management im Natur und Artenschutz ein. Gegenüber dem Betreiber der vorliegend betroffenen Windkraftanlage im Bliesgau sind unverzüglich Betriebseinschränkungen zu veranlassen erklärte er, der Tierschutzexperte der Linksfraktion. Zur Abgabe dieser Äußerungen war er wohl von sehr klugen Köpfen beraten worden, innerhalb seiner Fraktion.

Ließe sich nicht bequem ein Bewegungsmelder in die Rotoren einbauen welche diesen Stromerzeuger dann zum Stillstand bringt wenn sich ein Vogel der Anlage nähert. Auch könnten sich Linke Politiker mit ihren Trillerpfeifen dort positionieren und durch Lärmerzeugung alles kreuchende und fleuchende verscheuchen. Für gewöhnlich reicht ja schon die Anwesenheit eines Linken um alles andere in die Flucht zu jagen.

Bei solch einer Flut von Experten welche die LINKE politisch vorzuweisen hat, frage ich mich warum nicht der komplette Verkehr, nicht nur der auf den Autobahnen und Straßen verboten wird? Da kommen jedes Jahr viele Menschen zu Schaden. Da das Geld ja von den Banken kommt, wird auch die Arbeit verboten, da diese nur Stress und Krankheiten verursachen. Überhaupt, sollte nicht das ganze Leben verboten werden, da wir so und so alle einmal sterben müssen?

Denn die Menschen vermochte diese Partei nicht zu retten, da alle Forderungen immer wieder neu erhoben werden, obwohl sich genau darum die Partei gründete. Also gilt die Aufmerksamkeit jetzt den Vögeln, da diese keine Stimme bei Misserfolgen erheben können?

Da hilft dann auch das Beten um Hirn, welches vom Himmel regnen soll, nicht mehr weiter, denn dort wo gar nichts ist, wird auch nichts wachsen. Das alles hören wir von einem Politiker welcher im Umgang mit Vögeln sehr viel Erfahrung nachgesagt wird. War er nicht mal als aufmerksamer  Beobachter der Lerchen abgestellt?

Linke fordert besseren Natur- und Artenschutz

Quelle: Saarbrücker Zeitung >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Wilfbuck from Essex UK

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

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Der Rechnungshof Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Oktober 2012

Rücklagen der Fraktionen rufen Rechnungshof auf den Plan

Es sieht nach großer Unruhe im saarländischen Landtag aus. Stoßen doch die enormen Rücklagen der Fraktionen auf das berechtigte Unverständnis des Landesrechnungshofes.

So berichtet heute die Saarbrücker-Zeitung sehr ausführlich über dieses Thema. Bezugnehmend auf die Fraktion der Partei DIE LINKE wird diese als Spitzenreiter im Vermögensbereich aufgeführt und wir lesen wie folgt:

Die Fraktionen erhalten jedes Jahr Zuschüsse aus dem Landeshaushalt für ihre parlamentarische Arbeit. Die jetzt von Landtagspräsident Hans Ley (CDU) veröffentlichten (und nicht immer transparenten und vergleichbaren) Rechnungslegungen für das Jahr 2011 zeigen, dass die Fraktionen gewaltige Rücklagen gebildet haben. Spitzenreiter beim Vermögen sind Linke (575 000 Euro) und CDU (568 000 Euro), gefolgt von SPD (247 000 Euro), Grünen (198 000 Euro) und FDP (92 000 Euro).

575 000 Euro Rücklagen für eine Fraktion ist schon ein beträchtliches Sümmchen. In Gedanken daran dass die Parteikassen der LINKEN dagegen leer sind und die Partei nicht nur im Landesverband Saar scheinbar unaufhaltsam dem Bankrott entgegensteuert besonders interessant. Mussten doch bereits Bankkredite aufgenommen werden, um den Größenwahn der oberen Hierarchie gerecht zu werden.

Anhäufungen von Geldern in solchen Ausmaßen sind an und für sich als Anzeichen zu sehen, dass Gelder zu großzügig verteilt wurden. Ein Vorgang von dem mach einer aus der Gruppe der Sozial-Leistungsempfänger  noch nicht einmal zu träumen mag. Ja, die Ungleichbehandlung von denen dort Oben und denen da Unten nimmt in diesem Land schon groteske Ausmaße an und wird doch im besonderen von den LINKEN immer gegeißelt. Aber sicher, nur dort wo es den eigenen Geldbeutel nicht betrifft.

Darum ist es wichtig dem Parteivolk immer wieder zu zeigen: Seht hin, so leben die da Oben mit euren Geldern. Es ist natürlich auch sehr verlockend Gelder anzusammeln und auch vielleicht hin und her zu verschieben? Das eröffnet auch heute noch innerbetriebliche Möglichkeiten der Geldwäsche zumal die Prüfung schon jetzt von nicht immer transparenten und vergleichbaren Rechnungslegungen spricht.

Als Steuerzahler erwarten wir schon eine schonungslose Offenlegung der Unterlagen. Zumal in letzter Zeit immer wieder verschiedene Gerüchte der Unregelmäßigkeit aus der Partei DIE Linke nach außen dringen. Es ist auch kaum vorstellbar dass sich der saarländischen Rechnungshof dem Risiko aussetzen wird, sich später eventuell von der übergeordneten Stelle korrigieren lassen zu müssen.

Peinlich können solche Eröffnungen vor allen Dingen für Personen werden, welche sich heute im vorauseilenden Gehorsam in Pöstchen gedrängt haben, welche nicht entlastet wurden. Dieser eingekaufte Rucksack kann manch einen schnell auf den Rücken ziehen. Durchgesteckt wurde uns die Meldung dass ein Anwalt aus Saarlouis vom Posten der Kassenrevision des Kreis-Verband zurückgetreten sei. Wir wünschen ihm dass er noch früh genug den entsprechenden Dreh gefunden hat und die Richtigen zur Verantwortung gezogen werden.

Rücklagen der Fraktionen rufen Rechnungshof auf den Plan

Vor seiner Pensionierung hat Manfred Plaetrich seine Prüfer noch einmal auf ein brisantes Thema angesetzt. Der Präsident des Landesrechnungshofes, der im März 65 Jahre alt wird, lässt untersuchen, ob die Landtagsfraktionen in der Vergangenheit ordnungsgemäß mit den Zuschüssen aus Steuergeldern umgegangen sind. Seit Monaten wälzen die Finanzkontrolleure im Abgeordnetenhaus Unterlagen der Fraktionen. Ob der Rechnungshof den Bericht nur den Fraktionen zur Kenntnis gibt oder ihn veröffentlicht, soll erst im kommenden Jahr entschieden werden.

Es ist das dritte Mal seit den 1990er Jahren, dass sich der Rechnungshof dieses Themas annimmt. Zwar wird nur die Mittelverwendung für die Wahlperiode 2004 bis 2009 geprüft. Es besteht aber kein Zweifel, dass sich aus den Prüfergebnissen auch Empfehlungen für die künftige Finanzierungspraxis ableiten lassen.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung  >>>>> weiterlesen

Beschreibung Mga salaping-papel ng euro sa disenyo ni Robert Kalina
Datum 10. Oktober 2004
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Euro-1_neu2.jpg
Urheber Friedrich.Kromberg
Potograpo: W.J.Pilsak
Andere Versionen Abgeleitete Werke dieser Datei:

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