DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

CDU-Parteitag: Empörung

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Dezember 2016

nach Doppelpass-Beschluss

Bildergebnis für Wikimedia Commons Schulz SPD - Merkel CDU Karikaturen

unter uns : „Ich habe drei Pässe, zwei im Flugzeug und eien im Auto

„CDU verliert nicht nur die Nerven, sondern auch ihre Werte“

Nach einer heftigen Debatte auf dem Parteitag in Essen will die CDU den Kompromiss mit der SPD zur doppelten Staatsbürgerschaft aufkündigen. Nicht nur in den Reihen des Koalitionspartners sorgte der Beschluss für Empörung.

Bei der Türkischen Gemeinde in Deutschland stoßen die CDU-Pläne auf deutliche Kritik. Der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu sagte, damit verliere die CDU nicht nur die Nerven, sondern auch ihre eigenen Werte.

Mit den christlichen Werten und dem Demokratieverständnis sei es nicht zu vereinbaren, dass man ein eigenes Gesetz wieder rückgängig machen wolle. „Allein die Diskussion darüber schafft neue Unsicherheiten in der Gesellschaft in einer Zeit, in der wir mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen.“

Wenn die Menschen nicht mehr zwischen CDU und AfD unterscheiden können…“

Populistische Vorschläge spalteten die Gesellschaft, meinte Sofuoglu. Die CDU übernehme immer mehr Inhalte von der AfD. „Wenn die Menschen bei der Wahl nicht mehr zwischen CDU und AfD unterscheiden können, dann wählen sie AfD“, sagte der Bundesvorsitzende.

Der CDU-Bundesparteitag in Essen hatte mit einer knappen Mehrheit dafür votiert, die sogenannte Optionspflicht für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern wieder einzuführen. Die Kinder müssten sich dann für eine Staatsbürgerschaft entscheiden. Den Antrag hatte die Junge Union gestellt.

Bis 2014 wurden in Deutschland geborene Kinder von Ausländern zu Deutschen und behielten zunächst auch die Staatsangehörigkeit der Eltern. Zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr mussten sich die meisten aber entscheiden und einen ihrer beiden Pässe abgeben. Seit einer Vereinbarung der schwarz-roten Koalition im Dezember 2014 können diese Kinder neben der Staatsangehörigkeit der Eltern auch die deutsche dauerhaft behalten.

Gabriel sieht Angriff auf die Integration

Auch Politiker der SPD und der Grünen zeigten kein Verständnis für den Parteitagsbeschluss der CDU. SPD-Chef Sigmar Gabriel wertete die Kehrtwende der CDU beim Doppelpass als Angriff auf die Integration. „Das ist ein schlimmer Beschluss“, sagte der Vizekanzler. Die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel habe sich ihr Wiederwahlergebnis beim CDU-Parteitag von 89,5 Prozent „erkauft“, indem sie nun den innerparteilichen Gegnern ihrer Flüchtlingspolitik die in Deutschland geborenen Kinder ausländischer Eltern opfere, erklärte der Vizekanzler. Merkel könne nicht knapp eine Million Flüchtlinge einladen „und sich dafür bejubeln lassen“, dann aber die hier geborenen Kinder schlecht behandeln.

Die CDU stelle damit alle hier geborenen Kinder ausländischer Eltern „unter den generellen Verdacht von Illoyalität gegenüber unserem Staat“, so Gabriel. Die Entscheidung zeige, dass die CDU mit der Politik von Merkel eigentlich nicht einverstanden sei: „Die haben sich die falsche Vorsitzende gewählt für diese Politik – oder Frau Merkel sich die falsche Partei.“

Gabriel erwartet aber keine Koalitionskrise. Die doppelte Staatsbürgerschaft sei im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD verankert. „Und solange sich die CDU-Fraktion an den Koalitionsvertrag hält, gibt’s keine Probleme“, sagte er.

Özdemir: „CDU will Deutsch-Türken Erdogan überlassen“

Justizminister Heiko Maas (SPD) äußerte sich ähnlich wie sein Parteichef: „Die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft wäre ein riesiger Rückschritt für die Integration“ und eine Misstrauenserklärung gegenüber der weit überwiegenden Mehrheit der Doppelstaatler, „die voll hinter unserem Grundgesetz steht“. Er betonte: „Der Doppelpass bleibt.“ Maas ergänzte: „Die einzige Partei, mit der die CDU die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft umsetzen könnte, wäre die AfD.“

SPD-Vize Aydan Özoguz erklärte: „Auf der Suche nach dem verlorenen Markenkern opfert die CDU wichtige Integrationserfolge.“

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte, die CDU zwinge ihre Vorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel, die Einigung mit der SPD aufzukündigen. „Das wäre ein klarer Verstoß gegen den Koalitionsvertrag“, betonte Oppermann. Das Votum des CDU-Parteitages zeige, dass die Kluft zwischen der Kanzlerin und ihrer Partei immer größer werde: „Die Kanzlerin bittet die Partei um Hilfe und bekommt stattdessen Knüppel zwischen die Beine geworfen.“

CDU-Vize Thomas Strobl sagte: „Ist doch in Ordnung, wenn die CDU eine klare Position hat. Sie ist nur mit keiner anderen demokratischen Partei umsetzbar.“

Merkel selbst stellte sich gegen den Beschluss. Es werde in dieser Legislaturperiode keine Änderung dazu geben und sie halte den Beschluss persönlich für falsch, sagte die CDU-Chefin in Essen nach Ende des Parteitags vor Journalisten.

Quelle: t-online >>>>> weiterlesen

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Oskars Kriegsrat

Erstellt von DL-Redaktion am 28. November 2015

Raucherecke von Sebastian Weiermann

Ja sicher, diese Konferenz der NATO in Essen wird wohl einmal mehr als vollkommen überflüssig gewertet werden, es sein denn, die Anwesenden wollten endlich wieder einmal die private Portokasse auffüllen und ein schönes Wochenende zum Schlemmen und Saufen genießen. Alles Gratis, auf Kosten der Waffenschmieden?

Genauso uninteressant wird sicher auch die Einberufung von, wie es die Überschrift schon mit ironischen Unterton aussagt,  Oskars Kriegsrat, sein. 100 Friedensfreunde, welche sich innerhalb ihrer Partei überwiegend Spinnefeind gegenüber stehen, sollen sich  ebenfalls in den wohl weich gepolsterten Sesseln in Essen breitgemacht haben. Auffällig das sich solche Zünfte mit Vorliebe in den Gemäuern der Gewerkschaften niederlassen die sich als ehemalige Schrödianer dann auch als links bekennen. Ob diese wohl in der Lage sind zwischen links und rechts zu unterscheiden?

Wäre es für diese Organisation doch ein einfaches den Frieden sicherzustellen. Könnten sie doch die Herstellung von Waffen mit allen Konsequenzen bestreiken. Das käme aber weder den Politikern als auch Gewerkschaftern gelegen, da diese dann auf Kontenverbesserungen, kostenträchtige Luxusreisen und wertvolle Geschenke verzichten müssten.

Denn sehen wir es durch eine neutrale Brille, schrauben Kriege die Umsätze dieser Industrie in ungeahnte Höhen und daran verdienen alle Politiker im gleichen Umfang, egal ob diese dann im Kreis der NATO oder in dem der Friedensfreunde sitzen. Ist es nicht auch seltsam das es einer Linken gelingt gerade einmal 100 Friedensfreunde auf die Beine zu bringen. Oder können wir diesen Kreis mit der Partei vergleichen welche sich im Rand der Gesellschaft etabliert hat und sorgsam darauf achtet unter sich zu bleiben. Teilen ist nicht gerade eine Stärke dieser Linken.

Wer sich dann als Pappnase an die Spitze der NATO setzt, könnte hier vollkommen belanglos sein denn selbst diesem wird es nicht gelingen aus noch so vielen Nullen endlich eine Eins zu machen. Und ganz richtig. mit diesem kleinen Grüppchen braucht sich niemand zu beschäftigen, denn Beobachter sehen doch nur einige MdB welche von der Partei zwecks Wahrung Ideologischer  Interessen auf ihre Posten beordert wurden.

Gefährlich ist es natürlich Oskar als Star des Abends zu bezeichnen und die anderen komischen Vögel nicht mit ihren echten linken Namen zu benennen. War die Lerche von dem Saarbrücker Flur etwa nicht anwesend und der Bachstelze gar das Wasser zu nass? Letztendlich überwiegend dumme Gänse welche allesamt munter durcheinander schnattern, sich aber sehr schnell in Geier verwandeln, wenn der Leichenschmaus ansteht.

Da stände es einen Linken Kriegsrat gut, einmal zu recherchieren wer denn wohl die meisten Lügengeschichten erzählt: Die Presse oder nicht doch die politisch Kaste innerhalb der die Opposition  als zahnloser Tiger vollkommen die Orientierung verloren hat. Nach dem Krieg haben wir nie auf eine solch schwache Opposition herabgeblickt. Und das in einer Zeit des vollkommenen Sozialabbau. Hat es eine zur Zeit vorgegebene Situationn einer Partei jemals leichter gemacht?

Wurde den Bürgern über viele Jahre hin das„Cuba Libre“ anempfohlen  stellen wir mit Ernüchterung fest daß die hiesigen Bürger weiterhin mit diesen dummen Sprüchen besudelt werden ohne das die Prediger ihre Zeit zum Abmarsch entsprechend genutzt haben. Im Gegenteil sie haben ihre Zeit dazu genutzt ihre Tröge weiter aufzufüllen. Jetzt bemerken sie das ihr „Cuba – Libre“ langsam austrocknet und empfehlen uns nun ihr „Russia -Today“und „Free 21. Habt ihr noch nicht bemerkt das die Bevölkerung euch viele Längen in voraus ist.? Oder was glaubt ihr warum euch sowohl die Mitglieder als auch die Wahlprozente davon laufen ?

Oskars Kriegsrat

In Essen wurde in den vergangenen Tagen noch mehr als anderswo über Krieg geredet. Das »Joint Air Power Competence Center« (JAPCC), eine Nato-Einrichtung, die sich mit der Zukunft des Luftkriegs beschäftigt, hatte zur jährlichen Konferenz eingeladen. Im JAPCC sind 16 Nato-Staaten vertreten. Boss des Ganzen ist der amerikanische General Frank Gorenc, der Oberbefehlshaber der US Air Force in Europa und Afrika. Das JAPCC ist also nicht ganz unwichtig für die Nato, und auf der diesjährigen Konferenz ging es um strategische Kommunikation, Desinformation und darum, wie man Medien von Einsätzen des Bündnisses überzeugen kann. Dass eine solche Konferenz Nato-Gegner anlockt, ist kein Wunder. Ebenfalls kein Wunder ist, dass es unter den Gegnern auch weniger clevere Menschen gibt. Und so trafen sich schon am Freitag voriger Woche auf Einladung der Bundestagsfraktion der Linkspartei etwa 100 Friedensfreunde.

Quelle : Jungle World <<<<< weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Fotograf Mittelstädt, Rainer – Institution Bundesarchiv Link zurück zur Museums Infobox-Vorlage wikidata:Q685753 –7–CC BY-SA 3.0 de

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Günter Blocks in Trauer

Erstellt von DL-Redaktion am 6. April 2015

Günter Blocks Nachruf auf Manfred Kapluck

File:Red Settee - The Screen On The Green.jpg

Das rote Sofa der Linken Regentin des KV WAF

Da fand ich dann auch noch einen Nachruf über die Ostertage. Einen Artikel auf „eine der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten in den Reihen der Linken“, welcher von 2009 bis zu seinem Tod Mitglied im KV Bottrop war. Wer den Verstorbenen Manfred Kapluck posthum so mit Blumen bekränzt  kann eigentlich nur Günter Blocks heißen.

Ja, auch sein scheinbares Leib und Magenblatt „Junge Welt“ bringt die Nachricht in  Fünf-Zeilen, dem am 16. 03. 15  ein ausführlicher Artikel folgt. Aber sonst? Selbst die parteieigene Zeitung das „Neue Deutschland“ schweigt, wie auch die ortsansässige WAZ. Erstaunlich auch dass Günter welcher ansonsten jede sich nur bietende Möglichkeit zu nutzen weiß, auf sich persönlich aufmerksam zu machen, diesen sooo wichtigen Linken Frontmann 25 Jahre im Verborgenen zu halten wusste? Wäre es möglich dass der Verstorbene einfach seine Ruhe haben wollte – vielleicht sogar vor Blocks, denn Gemeinsamkeiten waren zwischen Beiden eher nicht erkennbar?

Nichts schlechtes ist hier über einen Verstorbenen zu verbreiten, wir sind uns auch nur einmal persönlich begegnet. Kapluck hat in Essen gelebt und so ist es zumindest verwunderlich wenn der Essener Kreisvorsitzende der Linken zu der Gedenkveranstaltung eines verstorbenen Bottroper Mitglied lädt. Passt irgendwie nicht richtig zusammen, oder. Wäre doch für unseren Günter eine tolle Gelegenheit gewesen wenigstens einmal im Leben ganz groß herauszukommen. So wie diejenigen welche sich heute an den Gräbern lange Verstorbener sonnen. Gestorben am 11. Dezember letzten Jahres verbreitet „Junge Welt“ die Nachricht schon am darauffolgenden Tag. Dem Günter sterben folgerichtig die Mitglieder weg ohne das er es bemerkt.

Im Internet finden wir  unter „Zeitzeugen“ folgende Eintragungen:

Journalist, Politiker, geboren 1929, Mitglied der westdeutschen FDJ und KPD bis zum Verbot 1956, 1952 Sekretär für Massenarbeit, zuständig für Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, nach dem Verbot von FDJ und KPD illegale Parteiarbeit, 13 Jahre auf Fahndungsliste, gründete den ‚Bund der Deutschen‘ und 1961 die Deutsche Friedensunion, dann Arbeit für den „Studenten-Kurier“ und später die Zeitschrift „Konkret“, Mitbegründer und Präsidiumsmitglied der DKP, nach 1990 für die Linke engagiert, gestorben am 11. Dezember 2014.

Auch Blocks weiß in seinen Nachruf auf einige besondere Verdienste des Manfred Kapluck hinzuweisen welche diese Person für die Partei DIE LINKE, laut seiner Schreibweise sooo wichtig machten. Oder vielleicht nur für Günter welcher hier mit fremden Taten wuchert, auf dass ein wenig Glanz auch auf Ihn falle, da dieser sich nun nicht mehr wehren kann? Denn seien wir einmal ehrlich, sie wollten als Politiker die Welt nach Ihren Vorstellungen verändern und haben Beide dieses Ziel verfehlt. Die Welt ist so geblieben wie sie ist.  Beide sind an den Rändern der Gesellschaft als Außenseiter sitzen geblieben und es gelang Ihnen nicht, Mehrheiten hinter sich zu bringen. Damit haben Sie politisch versagt ! Genau so wie Günter bei seinen Kandidaturen für den Bundestag, Landtag und Bürgermeister. Wollte er nicht als Linker Faschist einmal über Menschen herrschen?

Oder haben Beide die falschen Berater an Ihre Seite gehabt welche zugleich auch noch, zumindest die welche aus dem KV WAF kommen, identisch sind. Schrieb ich doch im März 2010 einen Bericht in welchen ich mich über die „Gossip Whisperer“ ausführlich äußerte. War doch in diesen Artikel als Hauptperson die Rede von Frau Ute Müller,  welche auch in Einzelheiten, nicht nur über Ihr sexuelles Leben sondern auch über das, zwischen Ihr und Ihren Liebhaber Manfred sehr detailliertes zu erzählen wußte. Da hat der Günter sogar noch Glück gehabt da sein Leben etwas anders verläuft.

Immer wieder habe Kapluck auf ein Dutschke-Zitat als Grundregel für erfolgreiche politische Arbeit verwiesen: „Die Leute wollen nicht belehrt werden, sondern mitdenken.“ Dieser Satz scheint an Blocks allerdings im D-Zug Tempo vorbeigerauscht zu sein.

Von der KPD über die DKP zur LINKEN gekommen:

Gedenkveranstaltung für Manfred Kapluck

Mit einer bewegenden Gedenkfeier am Sonntag im Essener „Rheinischen Hof“ nahm DIE LINKE Abschied von Manfred Kapluck, der eine der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten in ihren Reihen und von 2009 bis zu seinem Tod Mitglied des LINKEN-Kreisverbandes Bottrop war.

Wie erst Anfang März bekannt wurde, verstarb der ehemalige hohe FDJ-, KPD- und DKP-Funktionär bereits im Dezember letzten Jahres mit 85 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.
Stationen aus Kaplucks politischem Leben

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Blocks der Versager

Erstellt von DL-Redaktion am 3. April 2015

Blocks fürchtet seine gerufenen Geister

Da hat sich der Linke  Blockwart aus Bottrop wieder selbständig von der Kette gelöst. Startete er noch mit Beginn des letzten Jahres einen Angriff auf die „Essener Messe Haie“ denen er voller Stolz den Verlust ihrer Zähne bescheinigte, waren anschließend die Bottroper Airport Vampire an die Reihe welchen die Flügel gebrochen werden mussten.

Nun verabschiedet sich dieser politische Faschist von den Viechern und wendet sich den Normal Bürgern in diffamierender Weise zu. Mit anderen Worten, er macht einmal mehr auf seine niedrige Gesinnung aufmerksam in dem er diese – seine als linke Politik verkauft. Mensch dieser politische Depp, wäre er doch mitsamt seinen Bauchladen auf dem Rathausvorplatz in Essen als Kaffeeverkäufer stehen geblieben.

Das Verhalten ist übrigens typisch für viele der Fanatiker in dieser Partei. Wichtig ist alleine die linke Faust welche geschlossen über den Kopf gehalten wird um so auf die Größe des eigenen Hirn hinzuweisen. In dieser Übung ist Blocks ein Meister seines Fach und wer eine andere Meinung vertritt wird sogleich in eine Ihm genehme Schublade abgelegt. Dieser politische Versager vergisst immer wieder mitentscheidend Verantwortlich für den Niedergang dieser Partei zu sein, denn in seiner Zeit als Geschäftsführer der Linken NRW versagte er kläglich.

Er fiel einst in Begleitung seiner Küchenschabe wie ein Heuschreckenschwarm über die Kreisverbände im Land her, um diese in seinem Sinn für seine eigenen Interessen zu manipulieren. So kam er auch im KV WAF an und diffamierte dort viele Mitglieder als Antikommunisten, Faschisten, Nazis, Karrieristen oder auch Rechtsextremisten.  Teilweise unter Einbeziehung der örtlichen Presse welche er mit der Schaltung von Parteiwerbung köderte. Rund 20 Personen verließen daraufhin die Partei.

Heute steht er mit praktisch leeren Händen da. Seine Träume vom Bundestag oder wenigstens einen Sitz im Landtag wurden das Opfer seiner eigenen Unfähigkeit. Bei den Wahlen zu den Listenaufstellungen auf Parteitagen wurde er kläglich nach unten durchgereicht. Dieses obwohl einem Landesgeschäftsführer normal ein Platz in der Spitze sicher ist. Eine Quittung für seine gute Leistung. Heute wird in der Bundesspitze darüber nachgedacht wie man solch eine Type am besten los wird und er sitzt in Bottrop fest. Umgeben von einer kleinen Schar welche ihn auch abschieben wird wenn diese erst einmal begreifen welch einen Hemmschuh sie in Ihren Reihen hinter sich herziehen.

So finden wir in der Linken von NRW heute einen, wie in der Presse berichtet: „Der linke Hort des Wahnsinn“. Das ist auch ein Ergebnis der Blockschen Manipulationen, denn er war mitverantwortlich für die Zusammenstellung dieser Gruppe. In der WAZ Bottrop lesen wir: „Linke Parteien rufen zu Ostermarsch auf“. In diesen ganzen Artikel wird nur die DKP erwähnt. Ist hier die Schlüsselübergabe durch Blocks schon erfolgt? Oder hat er nur Angst das seine Extremisten diesen friedlichen Marsch zerschlagen werden und bleibt besser ruhig?

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Quellen: Screenshot / DL – Die Linke Bottrop

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Lüften wir hier Günnis Geheimnis?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Februar 2015

Mit erhobener Linker

Gerade rechtzeitig noch zum diesjährigen Karneval glauben wir dem Geheimnis, welches um das Verschwinden von Günni aus Köln, von Ihm selbst gemacht wird, auf die Spur gekommen zu sein. So lesen wir heute über einen Kölner mit Namen Petermann welcher angeblich auf tragische Weise in der Stadt gestorben sei, glauben aber das Diesem, mit der Hilfe Linker Anarchisten, die Flucht nach Oberhausen gelungen ist.

Vieles was wir in den unten verlinkten Artikel lesen können, lässt nicht nur Schemenhaft eine tiefe innere Verbindung dieser beiden Persönlichkeiten vermuten. Erinnern wir uns doch nur allzu genau an die Wurfgeschosse mit welchen Günni auf seinen Touren durch NRW verbal auf seine Widersacher warf, um diese mundtot zu stellen. Eine Verhaltensweise übrigens welche nach einer solch langen Gefangenschaft durchaus verständlich wäre.

Wissen wir doch heute das fast alles Kopfgesteuert ist und für Diesen die Enge und Einsamkeit in einer Zelle furchtbare Auswirkungen nach sich ziehen kann, welche sich dann in Tobsuchtsanfällen  mit Beißattacken auf seinen Namensvetter Gunther äußerten.

Auch wissen Kenner der Szene zu berichten dass, wie in den Artikel beschrieben, auch Günni mit seiner ständigen Begleiterin recht wenig anzufangen wusste. Wie sagten diese doch so schön: „Zu dumm – zum, zum“. Aber wir wissen ja auch aus KFZ Vergleichen das die Fahrgestelle in den verschiedensten Situationen durchaus recht unterschiedlich reagieren.

Nein, wir vergleichen hier keine Menschen mit Affen, sondern machen nur auf Gemeinsamkeiten aufmerksam, wobei wir auch die Gesichtsbehaarung nicht unerwähnt lassen dürfen. Wäre es doch auch theoretisch möglich ein Kind zum Affen zu verkleiden um so eine neue Attraktion für einen Zoo zu schaffen. Die Kölner zeigten sich im Erfinden neuer Geschäftsideen schon immer sehr kreativ.

Und auch unser Günni selber, macht er sich nicht fast tagtäglich selber zum Affen mit allen seinen unausgegorenen, unpolitisch, dilettantischen Vorschlägen und Ideen? Einfälle wie die Kuh Ausfälle sagt man in der Landwirtschaft dazu und mit aktiver Politik hat das Stellen immer neuer Forderungen welche später nicht eingehalten werden können, recht wenig gemeinsam.

Da wäre es an und für sich an der Zeit den politischen Abschied einzureichen. Dann erging es im vielleicht später wie Petermann und an den Hauswänden in Köln und Bottrop wären Sätze zu lesen wie: „Günnes mach noch einmal den Tünnes“ oder „Günni Dear – ich will ein Kind von Dir“.

Mit erhobener Linker

KARNEVAL In Erinnerung an den Kölner Schimpansen Petermann

Unangefochtener Star des Kölner Karnevals war einst ein kleiner Schimpanse, der 1949, zusammen mit seiner Mutter, irgendwo in Afrika eingefangen und nach Europa verschifft worden war. Während die Mutter noch vor der Ankunft starb, wurde der Kleine, zunächst Pittermännchen und später Petermann genannt, im Kölner Zoo vom damaligen Direktor Werner Zahn „von Hand“ aufgezogen. Bald schon musste er andressierte Kunststücke vorführen oder stundenlang im Kassenhäuschen sitzen und Eintrittskarten ausgeben. Im Jahr 1952 trat er, ausstaffiert mit Frack und Zylinder, erstmalig im Fernsehen auf.

Über Jahre hinweg steckte man ihn zur Karnevalszeit in eine bunte Gardeuniform und reichte ihn von einer Prunksitzung zur nächsten; gelegentlich musste er zum Gaudium der Jecken auch eine Livree oder ein rosa Tutu tragen. Wie er den Trubel, die Blitzlichter, das Herumgezerre an ihm verkraftete, kümmerte niemanden.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 102-09185 / CC-BY-SA

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Blocks will ins Präsidium

Erstellt von DL-Redaktion am 23. November 2014

Er will – aber wer will diese personifizierte Unfähigkeit

Da werden einmal mehr Wahlen in der Linken von NRW angekündigt und dieses mal geht es um den Landesrat. Dessen Vorstand, hier wird er Präsidium genannt soll am 29. 11. 14 in Düsseldorf gewählt werden. Wobei ein Tagungsort benannt wird, aber noch  noch in Frage gestellt wird.

Dafür werden scheinbar auch noch einige Euro aus der Landeskasse locker gemacht  und es ist somit keine allzu große Überraschung das unser Günni wieder einmal höhere Weihen anstrebt. Wenn schon nicht in der großen Politik, dann eben auf irgendeiner Resterampe der Vergessenen, – am Katzentisch.

Diese Chance, in der Politik etwas bewirken zu können, wurde  Ihm als Landesgeschäftsführer über viele Jahre hin geboten, die er aber nicht entsprechend ausnutzen konnte. Politisch stellte er sich als glatte Fehlbesetzung heraus, welcher außer vielen Skandalen in den Kreisverbänden keine entscheidenden strukturellen  Weichenstellungen zur Festigung der Basis beizutragen wusste. Im Gegenteil, unter seinen Händen ging es langsam aber stetig bergab. Hatte er diesen Posten vielleicht als reine Möglichkeit des Abzocken gesehen?

Auch anschießend, nach seiner Abwahl konnte er als Kreisvorsitzender in Bottrop außer einer ermanipulierten Schließung  des alten KV zwecks Entsorgung politischer Gegner und seiner anschließenden Neueröffnung nichts bewirken. Laut Meldungen aus Bottrop laufen ihm auch dort die Mitglieder, wie zuvor im Landesverband davon. Zuletzt wurde dort von  12 – 13 Mitglieder geschrieben. So ist er immer auf der Wanderung nach gut bezahlten Posten

Nun also ab ins Präsidium, eine Bezeichnung welche vielleicht den Günter anspricht, des Landesrat! Das kann ja lustig werden und es laufen sicher schon Wetten darüber, wie lange dieser Landesrat noch existieren wird um endgültig ganz in die Versenkung zu verschwinden, da der Unterhalt zu aufwendig geworden ist. Der Günter Blocks wird auch dieses schaffen und den Vorgang der allgemeinen Partei später als Sparmaßnahme verkaufen wollen. Vielleicht verkauft er dort demnächst neben seinen Kaffee aus dem Rathaus in Essen ja auch Goldbarren aus der AfD?

Ja, die Remmers ist für Ihn wohl nun das Zugpferd. Sie haben die Positionen getauscht. In diesen Sinn tauchte sie wohl neulich auch im KV WAF auf und warb um die Delegierten Stimmen für den Blockwart, wie uns zugetragen wurde. Auch seltsam, die ausgegebenen Ziele sind seit Jahren die gleichen und letztlich nur ein Hinweis darauf, was von Gründung der Partei an – nicht erreicht wurde. Gegen Hartz 4, prekäres Leben, für gute und sichere Arbeit, das alles hören wir doch immer wieder.

Das Leben in diesen Land hat sich zum Schlechten entwickelt ! Trotz oder wegen der Partei Die Linke, oder nur wegen Blocks und Remmers und weitere viertklassige ehemalige SPD ler? Denn von Schröder gerlernt ist gelernt. Und sicher, die Wähler fühlen sich auch von der Linken getäuscht von denen es Einigen wenigen bereits gelungen ist im Sozialismus zu schwelgen, der große Rest aber weiterhin nur als Zuschauer mitmachen darf. Wie immer auch zu Zeiten der Feudalherren.

Parteiaufbau vorantreiben, prekäres Leben überwinden,
AfD wirksam entgegentreten!

Bericht zur Mitgliederversammlung der SL NRW am 16.11.2014

Die Auseinandersetzung mit der AfD, die geplante Partei-Kampagne gegen prekäre Arbeit und prekäres Leben und die Vorbereitung der Landesrats-Tagung Ende November waren die Kern-Themen der SL-NRW-Mitgliederversammlung am 1 November in der Landesgeschäftsstelle der LINKEN. NRW.

Die stellvertretende Landessprecherin der LINKEN. NRW, Ingrid Remmers, berichtete zu Beginn der Sitzung von der Arbeit des neuen, im Juni gewählten Landesvorstands. Im Landesvorstand werde konstruktiv und solidarisch zusammengearbeitet, sie sei zuversichtlich, dass der Parteiaufbau Fortschritte mache. Defizite wurden in der Diskussion bei der Inaktivität vieler Landesarbeitsgemeinschaften (LAGs) gesehen.

Quelle: Sozialistische Linke >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Screenshot / Die Linke Bottrop

Hier einige weitere  Blocks Artikel

DIE LINKE in NRW

Ist das Linke Haus Bottrop bald leer?

Bottrop: Keine Fraktion von DKP und Linke

Günni vereinsamt in Bottrop

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Wird ein Linker Bottroper- OB in Essen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Oktober 2014

Der Linke Beklopte – OB in Essen?

Hier sehen wir wieder einmal wie sehr die Politik in diesem Land auf den schon sprichwörtlichen Hund gekommen ist. Laut der WAZ sucht die Stadt Essen verzweifelt nach einen Bürgermeister. Aber ich glaube es werden sich zu guter Letzt immer die entsprechenden Laumänner/frauen finden lassen welche auf irgendeine Art und Weise den Großen ihrer entsprechenden Partei in Berlin gerne als Untertan dienen werden. Ist es doch schließlich auch ein lukratives Versorgungspöstchen.

Das interessanteste bei solcherart Artikel sind dann auch die Kommentare der Leser, welche sich ernsthaft auf die Suche nach geeigneten Kandidaten machen und dann ihre Vorschläge zum Besten geben. Nur für gewöhnlich bleiben sie dann mit Ihren Vorstellungen auch einsam im Regen stehen da jeder andere Vorstellungen hat. Es bringt ja auch recht wenig Kandidaten aus der vierten oder gar noch fünften Parteilinie vorzuschlagen welche schon dort als irgendwelche Vollpfosten in der Gegend herum stehen.

Ganz anders ist hier der Vorschlag eines gewissen „DKWF“ zu werten, welcher den überragenden „Zersetzer“ Günter Blocks aus der Linken Bottrop vorschlägt. Gut, dass an den Kandidaten gestellte Anforderungsprofil ist wenig schlüssig, aber sonst: Der Kandidat kennt sich in Essen bestens aus. Hat er doch dort seine Erfahrungen in der Verwaltung als Kaffeeverkäufer bereits hinter sich gebracht und als Linker die braune Brühe vielerorts schmackhaft vorgestellt. Wird er doch in einer Pressemeldung der Stadt sogar mit Telefonnummer als Ansprechpartner vorgestellt. Informanten verbreiteten auch schon das Gerücht, ihn mit einen Bauchladen auf den Parkplätzen rund um das Rathaus gesehen zu haben. Für einen kleinen Verwaltungsangestellten sicher eine große Ehre.

Auch, der in dieser Pressemeldung erwähnte Regenbogen spiegelt sich in seinen Auftritten wieder. Setzt er sich doch mit einem Fünftagesbart versehen, farbenfroh wie ein Ara bekleidet auf Versammlungen gerne an den Kopf eines Tisches, um diesen nicht selten für eine wichtigere Person schon bald wieder räumen zu müssen.

Hier das Anforderungsprofil eines SPD Oberbürgermeister Kandidaten/in

teamfähig
weltläufig
kompetent in Verwaltungsfragen
interessiert an einem guten Verhältnis zu Partei
robust bei aufkommender Kritik

Nun beginnt allerdings dann dass, was der Kommentator in seiner Gutmütigkeit zu seinem vielleicht sogar Freund Günni zu wenig beachtete, – das große Problem.

Die Teamfähigkeit könnte ihm unbedingt bescheinigt werden, ja, wenn er denn das letzte Wort haben darf, denn Widersprüche akzeptiert er nicht da er alles weiß und andere immer im Unrecht sind. Auch seine Weltläufigkeit hat seine Grenzen, obwohl aus Köln kommend, in Oberhausen wohnend, in Bottrop „Gesellschaftsfähig ?“ und in Essen arbeitend, ist er in alten Zeiten auch schon in Hagen gewesen und sogar bis nach Ahlen angereist. Für gewöhnlich war er immer wieder schnell verschwunden was für die meisten seiner zu Besuchenden wohl als der beste Augenblick gewertet wurde.

Die Verwaltung seiner Partei brachte er wohl nicht unter seine Kontrolle, denn politisch waren kaum Äußerungen zu hören. Auch war dann irgendwann der Bogen innerparteilicher Leidensfähigkeit überspannt und er wurde nicht wiedergewählt. Seine Kämpfe um ein Mandat für den Bundestag sind sicher legendär, versuchte er es doch wieder und immer wieder um letztendlich nach unten durchgereicht zu werden. So wie später seine einstige Gouvernante Ingrid auch.

Ja, in Sachen Satzung wurde er schnell als Papst bekannt, aber so glaube ich – mehr aufgrund seiner farbenfrohen Erscheinung. Ob er denn auch rote Schuhe trug, daran kann ich mich schon nicht mehr erinnern. Aber er konnte die Satzung auch Rückwärts lesen, genau wie ein Papst die Seine auch. Weitere Nachweise anderer Fähigkeiten liegen nicht vor, aber Zeitgenossen sahen ihn auch schon seine Hunde ausführen. Wir dürfen also rück- schließen das er hierfür einen Tauglichkeitstest ablegte, als Zeichen preußischer Gründlichkeit.

Eine gewisse Robustheit bei aufkommender Kritik ist ihm nicht abzusprechen. Da versprühte er dann gerne verbal seinen braunen Kaffee gleichmäßig über alle seine Kritiker. Wobei dann viele der Anwesenden nicht schnell genug ihre Regenschirme aufspannen konnten. Diese vielen Nazis und Faschisten welche ihn bei Kritik an seine Person angeblich umgaben, wurden später auch mittels Mails traktiert.

Seine Partei konnte er als Landesgeschäftsführer nie hinter sich bringen und die heutige Zerrissenheit des Landesverband ist schon auf seine Unfähigkeit zurückzuführen. Im heutigen Kreisverband laufen ihm wie wir es immer wieder hören die Leute weg, was nicht gerade dafür spricht einer Stadtverwaltung vorstehen zu können. Der Daumen müsste also klar nach unten weisen.

Auch auf dem Lokalkompass hat er wieder einmal versucht sein Bestes zu geben. Nach einer langen Ruhezeit. Auffällig hier eine Stellungnahme seines Vorgänger als Vorsitzender des KV. Mir wurde allerdings erzählt das Blocks diesen Verband schließen ließ um sich selber an die Spitze zu hieven. Aber bei Günni hatten alle immer Probleme mit SEINER Satzung. So war er auf seine Art immer eine lebende, politische Dreckschleuder und ist es bis heute geblieben.

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Fotoquellen:

Oben Wikipedia / Gemeinfrei

Author Artwork:

Mitte: Wikipedia – Author LancerEvolution ; from New Jersey, United States (USA)

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Unten Screenshot – DL aus Artiel vom 07.04.2010 – Rest vom Schützenfest

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DL – Tagesticker 13.09.14

Erstellt von DL-Redaktion am 13. September 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Gibt es Ostdeutschland noch?

WAHLEN Der Angestellte in Erfurt hat mehr mit dem in Göttingen gemein als mit dem Erwerbslosen aus Brandenburg. Doch eine Gemeinsamkeit bleibt

TAZ

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2.) Peschmerga-Kämpfer werden in

Deutschland ausgebildet

Wie sollen die Peschmerga-Kämpfer den Umgang mit deutschen Waffen lernen? 30 Kurden werden nun in Deutschland für den Kampf gegen die IS-Terroristen ausgebildet, zudem reisen sechs Mililtärausbilder der Bundeswehr in den Irak.

Der Spiegel

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3.) Malala-Attentäter festgenommen

Malala Yousafzai ist eine Symbolfigur für den Kampf gegen die Taliban. Die Kopfschüsse der Islamisten überlebte die damals 15-jährige Kinderrechtsaktivistin aus Pakistan knapp. Jetzt sind ihre Attentäter gefasst.

Sueddeutsche

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4.) Wer fürchtet sich vorm Rechtsanwalt?

Die Polizei fährt eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Rockern – und schikaniert auch Unschuldige. Nun wehren sich Rocker mit Rechtsanwälten. Das ist legitim.

Der Stern

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5.) Denn zum Essen sind sie da!

Politiker bekommen auf dem Weg zur Arbeit einen Frühstücksimbiss aus überzähligen Lebensmitteln

Neues Deutschland

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6.) Anbiedern an rechts und links

Der AfD-Spitzenkandidat in Brandenburg, Alexander Gauland, spielt mit seinem Ruf als besonnener Konservativer, bedient sowohl rechte als auch linke Ressentiments. Die Aufmerksamkeit, die er dafür bekommt, genießt er.

Sueddeutsche

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Der, Die, Das – Letzte vom Tag

Erst verpennen sie Raum und Zeit

Nach 20 Jahren antworten sie mit politischen Aktivismus

Wo dann das Hirn nicht ausreicht wird gekloppt

7.) Provokation gelungen

Die Salafisten sind undemokratisch und gewaltbereit. Aber in ein paar Halbstarken in Warnweste eine „Paralleljustiz“ zu wittern ist Alarmismus. Stellen wir uns einmal vor: Ein paar Halbstarke laufen als Hipster-Polizei durch deutsche Städte und empfehlen den Leuten, Bionade zu trinken statt Bier.

TAZ

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Hinweise nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Antisemiten in der Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Juli 2014

Linke und Rechtsextreme protestieren gegen Israel

Es ist schon ein Skandal zu sehen wie einseitig sich die Partei DIE LINKE den Problemen in dieser Welt stellt. Aus ihrer Sicht unterstützt man die Russen als Freunde und baut die USA zu Feinden auf.. Die Sicht, dass bei Konflikten immer beide Seiten für ein friedliches Miteinander die  Verantwortung tragen, wird von vielen Mitgliedern dieser sich selbst so bezeichneten Friedenspartei ignoriert.

In NRW unterstützt DIE LINKE in vollkommener Einseitigkeit die Aufrufe zu Protesten gegen Israel und macht damit, zumindest dem Anschein nach, gemeinsame Sache mit den Rechten. Sie protestiert,  zumindest in Essen und Dortmund gegen Muslime, Juden und bezieht eindeutig Front für die Palästinenser.

Dabei erstaunt schon die allgemeine Reaktion der Presse welche sich nun verwundert zeigt, wenn Hetzparolen auf den Facebook Seiten der Veranstalter auftauchen. Sind es doch in Wirklichkeit Vorkommnisse auf welche wir seit Jahren hinweisen. So berichteten wir bereits am 01. 05. 2011 in den Artikel „Die Linke schließt den Kreis“ über einen Skandal aus Duisburg, nachdem dort auf der offiziellen Webseite der Linken für rund zwei Monate ein Flugblatt aus der rechten Szene eingestellt war.

Am 27. 01. 2014 in „Essen-Bottrop Blocks ist überall“ machte der  ehemalige Landes-Geschäftsführer einmal mehr mit ungehörigen Rechten – Schmierereien auf sich aufmerksam, als Drecksau eben. Dieses nicht zum ersten Mal, war er doch bereits zuvor einige Male  mit ähnlichen Parolen unangenehm aufgefallen. Auch aus RLP meldeten wir am 24. 05. 2014 in „Linke Krieger aus RLP“ einen solchen Vorfall. Ähnliche Fälle aus Linken Kreisen sind hier auf DL beschrieben.

Der derzeitige Vorfall ist folglich weder neu noch einmalig, sondern nur eine, bei den linken Sektierern in schöner Regelmäßigkeit auftauchende Entgleisung. So behaupten wir immer aus eigener,  erlebter Erfahrung heraus, dass DIE LINKE in weiten Teilen von Rechten unterwandert ist, da kaum Unterschiede feststellbar sind. Auch erhalten diese Mitglieder das Recht ihre Machenschaften ungestört weiterzuführen.

Linke und Rechtsextreme protestieren gegen Israel

Seit vergangener Woche finden auch in Nordrhein-Westfalen Demonstrationen gegen Israel statt. Die Linkspartei unterstützt als einzige Partei alle Proteste – trotz antisemitischer Parolen und Plakate.

An die 100 Demonstranten zogen in der Nacht zum Freitag durch die Essener Innenstadt, skandierte Parolen wie „Allahu Akbar“ und konnten nur von der Polizei daran gehindert werden, die Alte Synagoge in der Innenstadt anzugreifen. In der Nacht darauf erschallte der Ruf „Kindermörder Israel“ in Bochum und zur selben Zeit hörte man in Gelsenkirchen „Hamas, Hamas – Juden ins Gas“.

Fast an jedem Tag finden zur Zeit in Nordrhein-Westfalen antiisraelische Demonstrationen statt. Seitdem Israel auf die Morde an drei Jugendlichen und die zuletzt immer massiveren Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen militärisch reagiert, gehen vor allem viele Muslime auf die Straße, um gegen Israel zu protestieren. Vorläufiger Höhepunkt der Proteste war eine Demonstration am Samstagnachmittag in Dortmund, als 2000 Menschen in der Innenstadt gegen Israel protestierten.

Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Carlos Latuff

Dieses Werk wurde von seinem Urheber Carlos Latuff als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Linke Abrechnung in Essen

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Januar 2014

Die Zeit der Abrechnung bei den Essener Linken

Unruhige Zeiten scheinen innerhalb der DIE LINKE in Essen ausgebrochen zu sein, seit vielen Jahren schon und doch glaubt einer unserer Informanten die Sonne aufgehen zu sehen. Das auch noch mitten im Winter. Aber vielleicht ist ja auch die Sonne eines Solarium gemeint, eines in seinen Wohnzimmer.

Berichtet wurde über die Versammlung des Essener Wahlverein, in welchen jetzt, wieder einmal die Kandidatenliste neu gewählt wurde. Das wird ja des öfteren so gemacht, immer wieder werden neue Formationen eingeübt und ausprobiert, wie beim Formationstanz, um sich kurze Zeit später wieder aufzulösen.

Ruhe erhofft man sich nun, aber ist das in der Linken überhaupt möglich?  Äußerst fraglich und scheinbar unmöglich wenn, wie nun geschehen, zwei annähernd gleich starke Gruppen nicht zusammen raufen und die Eine die Andere konsequent ausschließt. Gerade dieses vorgehen wurde in der Partei meistens praktiziert und ging bislang immer daneben. Warum also sollte es dieses mal anders sein?

Dabei machen sich auch die Verhältnisse in Essen an zwei Ehepaare in zwei verschiedene Lager fest. Ein Jörg Bütefür fiel vor Jahren schon unangenehm auf als er mit Lilo Remmers über Land reiste, um Stimmung im eigenen Interesse in den verschiedenen KV für sich zu machen. Da wäre sie wieder, die Linie Bütefür – Remmers – und  weiter – Blocks geb. Heidemann. Ein wahrlich interessantes Trio – Infernale ?

So ist schon interessant das in dieser westdeutschen Linken, immer dort wo es stinkt, die gleichen Typen ins Gerede kommen. Die Nase führt jedermann/frau ganz sicher ins Ziel. Betont wurde auch dieses mal das keinerlei Absprachen getroffen wurden, aber alleine dass dieses erwähnt werden muss, lässt aufhorchen. So wie es aussieht hat der bisherige Fraktionschef nun endgültig sein ihm genehme Mannschaft zusammen.

Die größte Frage welche sich jetzt stellt ist doch die wer denn nun den Wahlkampf macht, nachdem die Partei praktisch halbiert wurde. Wenn die Neuanmeldungen überwiegend aus Tagesmitgliedschaften bestanden wird das Gros, nach dem die Verhältnisse jetzt einseitig geklärt wurden, kaum noch in Erscheinung treten und gleich schnell verschwinden wie sie gekommen sind.  Da bleibt dann nicht viel übrig! Auch dieses ist eine vielfach gemachte Erfahrung und zeigt das aus Fehlern nichts gelernt wurde.

Die Zeit der Abrechnung bei den Essener Linken

Das stärkere der beiden seit Jahren zerstrittenen Lager in der Essener Linken hat am Wochenende auf der Mitgliederversammlung eine radikale Trennung vollzogen. Bei der Kandidatenkür für die Kommunalwahl am 25. Mai fielen alle Vertreter der Gegenseite durch.

Um des Friedens und der gemeinsamen Schlagkraft willen sind Parteien meist bestrebt, bei Kandidatenwahlen ihre Flügel gemäß der jeweiligen Stärke zu berücksichtigen. So war es bisher auch bei den Essener Linken, die damit bei der Mitgliederversammlung am Wochenende jedoch radikal brachen. Mit geradezu grimmiger Konsequenz und trotz zum Teil knappen Mehrheiten wurden die als aussichtsreich geltenden Plätze für die Ratskandidatur bei der Kommunalwahl am 25. Mai ausschließlich an das Lager vergeben, das vom bisherigen Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz angeführt wird.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Ryan Child

This file is a work of a sailor or employee of the U.S. Navy, taken or made as part of that person’s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

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Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Januar 2014

Wir nennen dieses den NRW Kreisel.

Wo ist Günni beim Tanz um das goldene Kalb ?

Nicht nur im Saarland, nein auch in den anderen Ländern Westdeutschlands hat das Neue Jahr für Die LINKE begonnen und das genau so wie das Alte beendet wurde. Im Streit. „Hätte, hätte, Fahrradkette“ war an und für sich als Spruch für Steinbrück reserviert. Wir erinnern uns, Steinbrück war der 25 Prozent Kanzlerkandidat der SPD. Wie bei einer Kette aber reiht auch DIE LINKE ein Glied des Desaster an das Andere. In NRW folgt nun auf Münster, Bottrop, Essen, Herne, wieder einmal Essen. Wir nennen dieses den NRW Kreisel.

In einer Mail, welche uns heute erreichte werden zwei Personen genannt welche aus dem Mittelpunkt heraus diesen Kreisel bedienen sollen. Im  Auge des Sturm sollen die „Rote Edit“ und  der Bottroper „Günni“ sitzen.

An Günni aus Bottrop hatten wir gedacht als wir von diesen Femen Skandal im Kölner Dom hörten.  Glaubten wir doch im ersten Moment das dieser jetzt zum Griff nach den Sternen ansetzt. Zum Tanz um „das Goldene Kalb“ in Vertretung des Einen. Auf den Altar der persönlichen Eitelkeit. Hätte er endlich seinen ihn zustehend geglaubten Platz im Ballett der Spitzentänzer gefunden. Zum ersten Schritt nach ganz oben angesetzt. Leider aber, landete der Schlag, von dem Kölner Unternehmer, in das falsche Gesicht.

„Zack, zack“ schreibt unserer Informant, „kaum sind sie hier, sind sie auch schon wieder weg. Jetzt fällt auseinander, was nicht zusammen hält.“ Und wir glauben, er schreibt es aus einer gewissen Schadenfreude. Wobei es ein lang anhaltender Zersetzungsprozess ist und noch am 14. 12. des alten Jahres berichteten wir über den Artikel „Eine schrecklich nette Fraktion“ aus der WAZ.

Den Rücktritt aus den Kreisvorstand bestätigten fünf Mitglieder allerdings erst am 03. Januar des neuen Jahres uns so beginnt nun der Streit um die Auslegung der Satzung. Aber auch hier weiß der Experte Günni natürlich  sehr vieles zu erzählen. Er wird die Satzung schon passend auslegen. Ist er doch in etwa das Gegenstück zu dieser Frau von der Leyen. In einen Kommentar des Kölner Stadt-Anzeiger hieß es in der letzten Woche: „Diese Dame kann alles. Bewirbt man sich mit dieser Vita im normalen Arbeitsleben, wird man scheitern mit der Begründung: Sie hat alles gemacht, aber offenbar nichts richtig“.

So beharken sich in der LINKEN immer noch, oder schon wieder, seit Jahren zwei politische Lager, welche sich in Essen derzeit gegenseitig beschuldigen, gezielt Neumitglieder anzuwerben, um beim sich beim anstehenden Kandidaten-Roulette gegenseitig auszubooten. Wer da nicht freiwillig das Weite sucht, wird weg gemobbt.

Die Linke bestätigt Rücktritte

Der Kreisvorstand der Partei Die Linke hat gestern die NRZ-Meldung bestätigt, wonach Parteisprecher Rainer Burk und vier weitere Mitglieder des Vorstands Ende Dezember zurückgetreten sind. Nach der Satzung der Partei werde eine vorzeitige Neuwahl erforderlich, die für Samstag, 1. Februar, anberaumt wird. Mit Sprecherin Barbara Rienas, der stellvertretenden Sprecherin Jutta Potreck und Kreisschatzmeister Ralf Fischer sind drei von vier Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes neben zwei weiteren Vorstandsmitgliedern noch im Amt, daher sieht sich der Vorstand weiter als handlungsfähig an. Mittlerweile wurden die Parteimitglieder zur Wahlversammlung zur Kommunalwahl eingeladen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:Wikipedia – Bible story about the dance around the golden calf. Woodcut from Hartmann Schedel’s Weltchronik (Nuremberg 1493).

This image (or other media file) is in the public domain because its copyright has expired.

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Die Linke Fraktion Essen

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Dezember 2013

Es geht rund in der NRW – Linken

Blick auf Essen von Recklinghausen

Es geht rund in der Linken von NRW. Schrieben wir vor kurzen noch über den Landesverbands-Vorsitzenden, meldeten wenige Tage später die letzten Neuigkeiten aus Bottrop, war gestern Münster an der Reihe und heute Essen. Ein unermüdliches Kreisen durch die nicht vorhandenen oder bereits wieder zerlegten Strukturen der Kümmerer Partei Die Linke. Immer wiederkehrende Querelen als Zeichen persönlicher Unverträglichkeiten.

Haben wir bei der Aufzählung der Städte vielleicht einige vergessen? Egal, herrscht in NRW einen Tag Ruhe tauchen gleich geartete Unruhen aus anderen Landesverbänden, überwiegend in Westdeutschland auf. In der Wirtschaft würde dieses als ein Führungsversagen ausgemacht und dieselben solange ausgetauscht bis es passt oder die Firma pleitegeht. Die Frage für das  EX oder Hopp stellt sich innerhalb der Partei jeden Tag aufs Neue und wird vielleicht schneller entschieden als es manch Einer jetzt glauben mag.

Wobei, die genannten Namen ziehen sich gleich den berühmten „Rote Faden“ schon von Gründungstagen an durch die Partei und tauchen bis auf einige Ausnahmen immer wieder auf. Wer zu Gründungszeiten schon Mitglied war kennt seine Pappenheimer und genießt es außen vor zu stehen. Heißt es nicht dass der Klügere nachgibt?

Jetzt also wieder einmal Essen, hatten wir doch schon am 08. 11. 2013 eine entsprechende Meldung aufgenommen und berichtet wie „Linke in die Räte kommen“, lesen wir heute über „eine schrecklich nette Fraktion“ im Essener Stadtrat. Alte, immer wiederkehrende Streitereien, aber letztendlich integrieren sich die künstlichen Organe nicht in den Parteikörper und werden abgestoßen. Es wächst nicht zusammen was nicht zusammen gehört.

Erstaunlich dass der jetzt in Bottrop wirkende Wanderfalke nicht ins Spiel gebracht wird. Wäre doch für den Hütchenspieler hier die Möglichkeit gegeben den nächsten Verband zu zersägen. Oder hat er Angst dort einmal das zu bekommen was er wohl am meisten verdiente. Eine anständige Tracht Prügel? Trifft er hier doch einige guten Freunde, wie uns mitgeteilt wurde. Warten wir also die weitere Entwicklung ab.

Die Essener Linken
eine schrecklich nette Fraktion

Die Politiker der Linken im Essener Stadtrat sind seit vielen Jahren tief gespalten, was sogar mal zu Handgreiflichkeiten führte. Wegen der „zermürbenden Konflikte“ will Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz nun aufhören. Das erfuhren die Parteimitglieder per Mail.

Kleine Ratsfraktionen haben oft die größten Probleme, denn wer nur zu fünft Politik machen muss, kann sich bei Nichtgefallen schwer ignorieren. Schon seit Jahren berüchtigt für ihre ruppige „Streitkultur“ sind die Essener Linken, und nun wirft einer der Haupt-Kontrahenten das Handbuch: Fraktionschef Hans-Peter Leymann kündigte gestern überraschend seinen Rückzug an und begründete dies neben privaten Motiven mit „anhaltenden internen und oft zermürbenden Konflikten mit einer Minderheit in der eigenen Fraktion und Partei“. Nach der Kommunalwahl im Mai 2014 strebe er jedenfalls „weder erneut die Spitzenkandidatur oder einen anderen Spitzenplatz auf der neuen Ratsliste noch den erneuten Fraktionsvorsitz an“, heißt es in einer Mail.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author DerDieDasBolle

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Landesparteitag Die Linke NRW 2013

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Februar 2013

„Ein gutes Leben für Alle ist möglich“,….

File:DIE LINKE. NRW Alexander S. Neu, Sevim Dagdelen, Matthias W. Birkwald.jpg

so lautet das Motto für den heute beginnenden und morgen weitergeführten Landesparteitag in Essen. Ein Aussage welche seit Gründung der Partei erhoben wird und bis heute auf seine Erfüllung wartet.

Vorrangig geht es um die Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahlen im Herbst.

Gewählt wurde wie folgt:

!. Sahra Wagenknecht  93 Prozent

2. Matthias W. Birkwald mit 65 Prozent

3. Ulla Jelpke

4. Andrej Hunko mit 170 zu 8 Stimmen gegen Bernd Horn

5. Sevim Dagdelen 51,6 Prozent

6. Niema Movassat  87,1 Prozent

7. Kathrin Vogler  50,8 Prozent

8. Hubertus Zdebel  59,7 Prozent

9. Inge Höger  117 Stimmen gegen Böth, nachdem Remmers schon gegen Jelpke unterlag zog sie vor Beginn der Stichwahl zurück. Sie kam bei dieser Wahl auf 37 Stimmen.

Ende des Samstags.

10. Alexander S. Neu – nach Stichwahl

11. Ayten Kaplan nach Stichwahl

12. Michael Bruns

13. Janina Herff

14. Marc Mulia

Die Plätze 15 – 30 werden in Blockwahl durchgeführt.

15 Daniela Zumpf,

16 Lukas Hirtz,

17 Cornelia Swillus-Knöchel,

18 Richard Dietrich,

19 Ingrid Remmers,

20 Heiner Bäther,

21 Sylvia vHäfen,

22 Sven Schlesinger,

23 Ingrid Schween,

24 Robert Brandt,

25 Sefika Minte

26 Markus Dowe

28 Charly Hörster

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Grafikquelle     :

Source Flickr: DIE LINKE. NRW: Alexander S. Neu, Sevim Dagdelen, Matthias W. Birkwald
Author DIE LINKE Nordrhein-Westfalen Foto: Niels Holger Schmidt
Permission
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Checked copyright icon.svg This image, which was originally posted to Flickr.com, was uploaded to Commons using Flickr upload bot on 18:35, 19 February 2013 (UTC) by Frank-m (talk). On that date, it was available under the license indicated.
w:en:Creative Commons
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