DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Das war der 1. Mai

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Mai 2014

Das Wandern war der AktivistenInnen Lust

Da sind sie gestern wieder marschiert. Zwischen all den geführten Reden hörten oder lasen wir auch eine zwar leise aber doch in der Presse erwähnte Forderung heraus. Die Stimme der LINKEN, genauer gesagt die von Katja Kipping. Für diejenigen welche nicht wissen wer das  ist, die Vorsitzende des Wahlverein DIE LINKE. Sie ist der Meinung den Tag „Der Arbeit“ umzubenennen in einen „Tag der Gerechtigkeit“.

Aber was sollte sich durch eine Umbenennung verändern, was soll das Ziel sein? Ist das Motto für welches die Arbeiter demonstrieren nicht nebensächlich? Ist es nicht viel wichtiger mit wem sie gemeinsam marschieren, oder von wem die Ansprache erfolgt? Beinhaltet es nicht eine große Portion Sarkasmus wenn nicht gar schon Schizophrenie, sich heute genau die gleichen Leute bei solchen Veranstaltungen anhören zu müssen, welche den Arbeitenden vor einigen Jahren eine Hartz Gesetzgebung, mit allen ihren Folgen verordnet haben? Ganz egal ob sie denn Kraft, Sommer oder wie auch immer heißen?

Da bleiben die meisten heute besser zu Hause, denn es waren genau die Spitzen aus Politik und Gewerkschaften welche heute das kritisieren was ohne ihre Unterstützung damals nicht hätte eingeführt werden können. Es ist auch überwiegend genau die gleiche Sippschaft welche die damals eingeführte Gesetzgebung auch heute noch für nützlich und gut empfindet und dementsprechend verteidigt.

Ohne schleifen der Sozialgesetzgebung wären Zustände welche heute bemängelt werden in diesen Umfang nicht möglich. Da brauchen wir uns nur die Probleme in der Zeitarbeit und den Niedriglohnsektor anzusehen. Ohne den damaligen Eingriff der Politik wären diese Ausuferungen wohl nicht vorstellbar. Da wurde die „Freie Marktwirtschaft  durch radikale Eingriffe ausgehebelt, welche die gleichen Personen heute mit dem Wort der Tarifhoheit wieder zu schützen vorgeben. Genau so, wie es ihnen gerade gefällt.

Wer weiß denn heute noch das an dem 1. Mai 1882 in den USA, mit dem Ziel einen Achtstundentag einzuführen. dieser Tag der Arbeit gegründet wurde, 1889 international Anerkennung fand und von der NSDAP  am 1. Mai 1933 in Deutschland zu einem Feiertag gemacht wurde mit dem Ziel die Gewerkschaften zu zerschlagen. Die Maifeiern wurden seit 1934 als Nationalfeiertag des Deutschen Volkes begangen.  Geradeso wie damals werden auch heute solcherart Anlässe von den Anführern durch sinnloses „mumble bumble“ dazu benutzt ihre Zuhörer ruhig zu stellen. Vollkommen gleichgültig ob aus den Parteien oder Gewerkschaften.

Unter dem Motto, „wenn Zwei sich Streiten freut sich der Dritte“ wird seit Jahren versucht die beiden Ränder der Gesellschaft gegeneinander auszuspielen, wobei es die Strategie erfordert einmal der Einen und ein anderes mal der Anderen einen Vorteil zu lassen. Die Taktik lässt sich relativ einfach an den Wahlergebnissen ablesen. Wobei alle Parteien und Gruppen immer wieder durch ihr Verhalten zum Ausdruck bringen das Ihnen die eigentliche Klientel, die Schaffenden ziemlich gleichgültig sind.

So verfolgen wir schon sehr aufmerksam diesen angeblichen Angriff auf Ali Al Dailami welcher sonderbarer weise nur in einer Gießener Zeitung, dem Neuen Deutschland und dem Tagesspiegel erwähnt wird. Laut dem Bericht des Tagesspiegel steht eine Bestätigung der Polizei noch aus. Aber natürlich muss Kipping diese Untat an einem Vorstandsmitglied sofort entsprechend kommentieren. Da aber nicht ist was nicht sein darf werden die weitaus schlimmeren innerparteilichen Vorkommnisse geflissentlich verschwiegen.

Dort werden bei Versammlungen Anwesende mittels ärztlicher Testate für verrückt erklärt, ganze Gruppen von eingebürgerten Immigranten beschimpft und benachteiligt, nur weil es mit der Sprache ein wenig hapert, Wahlmanipulationen betrieben usw., usw.. Innerparteilich gleicht die Führung den drei japanischen Affen. Nichts hören, sehen und sagen. Wenn es aber darum geht Dinge einzufordern welche man selber nicht einzubringen vermag, dann reißt jeder Dummkopf das Maul weit auf.  Das ist dann die Gerechtigkeit welche die Linke fordert?

In dem Sinn durften auch in diesem Jahr wiedereinmal die Kälber als schweigende Masse ihren Metzgern auf den Tribünen zuhören. Propheten welche sie auch noch zu bezahlen haben, von Löhnen welche diese Ihnen zuvor kürzten. Wobei sie nicht bemerken das die Uhren der Arbeitenden langsam aber sicher zurückgedreht werden. Wie weit – zurück bis in die Sklaverei? Wichtig ist alleine die Machterhaltung.

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Grafikquelle    :    Erhard Pumm (Mitte) auf der 1.-Mai-Demo 2004

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Röter oder Töter…

Erstellt von Gast-Autor am 30. April 2011

Possenspiel:

Röter oder Töter…

Ein politischer Leichenschmaus in drei Akten

PROLOG

Wo ist der politische Verstand und das politische Engagement der KandidatInnen zur Landtagswahl nach der verlorenen Wahl?

Antwort des Friedhofwartes, erhaben, noch österlich, von der Kanzel kündend:

Er ist im Wahlkrampf unbemerkt erloschen. (WIR HÖREN DAS RUFEN NACH D E R PFLEGEexperdünn…, Und nun, kündend die Frohe BOTschaft „Trotz alledem sind wir die einzige DIE PARTEI der ……..

Auferstanden und der zukunft zugewandt, dem Tod ein Schnibbchen geschlagern usw. usw.

Hier dokumentieren wir zum Nachhall Strunz & Kunz aus unserem un- und heimligen Heimland-
Pfalzien von den …lingen Forder und hinder bühnen:

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Sie hören, ja unübertroffen – SIE SEHEN, was sie säen…

(I. Akt ) Die Propagandaschleuder im Leerlauf… oder Le(h)erv er kauf , oder, aber, cut,

ich hab´s wieder – „Tanja Krauth die Landescutterin“

ALLE (!), alle (!) zum Einmarsch auf mein Zeichen:

„Hiip Hipp Hype

BLA

BLA bläh HURRA“

„Liebe Genossinnen und liebe Genossen,
ich möchte mich bei Euch allen bedanken, die so engagiert und motiviert den Wahlkampf unterstützt haben.
Wir haben gekämpft und wir haben gehofft. Unser Wahlziel haben wir dennoch bei weitem nicht erreicht.
Doch ich bleibe dabei:
Wir werden weiterhin Anwalt der Menschen sein, die nicht die Kraft haben aufzustehen und kämpfen. Wir werden weiterhin soziale Opposition und das soziale Korrektiv sein, das dieses Land so dringend braucht.
In diesem Sinne Kopf hoch, es geht weiter. &am p; am p; nb  sp;
Solida rische Grüsse
Eure
Tanja Krauth „

Der Serwiss: Audiolink und Videwinks bitte im Foyer käuflich erwerben…


(II. AKT) Erwartet unerwartet – Die Seelenverwandten

(1) Feder Vollmann vernebelt(er)( den ) Geist,

„Hambacher Aufruf (Gruppe Ulrich, 30.03..2011) 1

Liebe Genossinnen und Genossen,
obwohl wir alle in den letzten Wochen viele Stunden und eine Unmenge Arbeit in den Wahlkampf gesteckt haben, haben die Landtagswahlen für uns ein unerwartet großes Fiasko gebracht. Dieser schwere und enttäuschende Rückschlag war jedoch bei genauerer Betrachtung im Grunde durchaus vorhersehbar.

Der Parteichor der ewigen Verlierer stimmt(zu): „waber, waber, laber…..“

(2) Senger-Schäfer verkauft die Seelen,

„Am Sonntag feiern wir dann den ersten Einzug einer LINKEN Fraktion in den Mainzer Landtag. Mit solidarischen Grüßen Kathrin Senger-Schäfer“(25.März 2011)“

„Liebe Wählerinnen und Wähler,

liebe Genossinnen und Genossen aus Rheinland-Pfalz,

das Ergebnis der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz war für uns alle eine herbe und in dieser Schärfe nicht erwartete Niederlage.“ (28. März 2011)

Der Parteichor der ewigen Verlierer lobt: „hui, hui, pfui…“ ööööööööööööööööööööööööö d

(verdien(s)te PAUSE: Verkauft werden .. nicht doch, gespendet wird, denn wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt…) ööööööööööööööööööööööööööööö d

(Ein MdB*****-Kammerdiener läuft als Nummerngirl über die Bühne; Losung::: Wo ist der Zaster geblieben…)(Aus dem Off: Hallkonserve „Die armen unerlösten Seelen“ dazu teuflisches Klingeln einer Registrierkasse der Marke Koblenz… (*****Anmerkung/Kleingedruchstes im Programmheft:

*****MdB= Mein dicker Bauch))
Ein Unerlöster ruft aus dem Grabe:
Ach, ach, wehe..die Kasse ist unter die Räuber gefallen,
ach, ach ach –die unerlösten armen Seelen

Vom Himmel – in den Wolken sichtbar- ahnendes Grinsen, das Publikum an den Refrain eines alten Liedes erinnernd:

……der bonz, der bonz, der bonz, der ist satt…

und gar nicht platt und pat………………………………………..

der bonz, der bonz…..die Sonne scheine immer..budjet segda…..budu ja…..

///Merke: DIE LINKE in RLP hat drei voneinander
unabhängige abhängige Sonnen!///plus theuren Planeten
und Monden///Wer hats verpatzt … „die Monde, die
Monde, die Monde, Mode, Mode, Mode..…///

(III. AKT) Das Voll(VERKommen(d)e NICHTS

erscheinend als Wolke der Verheißung am Himmel der
entwichenen Illusionen – ein begeisterter Engel des Vorstandes kündet aus der Wolke:

DAS Protokolle ohne Inhalt- Trommelwirbel…

ANSAGE:

Protokoll Landesvorstandsitzung 2011-03-29 der DIE PARTEI…

Dazu: Rauschender Beifall aus dem Salmtal von den Lemuren, deren ewige ruhmvoller Nachhall hier…

Ein störend sch(w)ätzender Leichefledderer ruft in die rührende STILLE:

Seht doch:, hört doch, fühlt doch, … „Eine Landesparteifiktion – ein Landes(f)lädchen ohne politische Kompetenzen…“

DIE Stimmme der Zukunft trommelt aus dem Orchester-Grab-en:

„Aber , aber…HIER steht es doch geschrieben“:Partei Arbeitsgemeinschaften

ALSO merke: DIE PARTEI braucht keine LAGer-Förderung, braucht keine politischen Kompetenzen, denn sie IST die geborene EINZIGE Link-Partei, or-genial a-sozial.

g r o ß SS e l‘ Aufmarsch der Trauergäste, DIE InterNATIONALe flüsternd, flüstern,

flüster, flüste, flüst, flü, fl, ffffffffffffffffffffffffffffffffff
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Da – DER eiserne VORHANG fällt, das Publikum versucht sich ins FREIE zu erlösen …

Hinterm Vorhang Geschrei: Jetzt erst Recht –

TROTZ ALLEDEM…

Ruh-(f)e, ernst klaust gesine wir –r , wirr w-ir…Phase —- Phrase — ge-sch(l)ossenheit der Geno(u)ssenheit …pfff…dann Stille… Stille,

STILLE

endlich Stille war ihr letzter Wille. (die nachlassverweser Gießie & La-fontaine)

westGermany-Überall im April 2011, für die Trauergemein(d)e
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Wir berichten in den nächsten Ausgaben … von den Bergungsarbeiten. Ihr Szenereporterin.

Bis bald, denn „alles neu macht der Mai!“

HERAUS – GARAUS!

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Grafikquelle  :  Wikipedia-Schriftgelehrte in angeregter Diskussion der jungfräulichen Geburt (heimlich dokumentiert mit einer Drohne getarnt als Bücherwurm).

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