DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Dezember 2013

Ein Orden für Günni den Macher

Für den Linken Günni würden Träume war

Im Wettbewerb „Kommune 2020“ der Tageszeitung „Neues Deutschland“ und des Parteivorstands der LINKEN ging es um Projekte, die „besonders engagiert für eine direkte Beteiligung der Bürger in den Kommunen einstehen und in vorbildlicher Weise eine solidarische und gerechtere Gesellschaft befördern.

Dieser „Wettbewerb“ wurde von dem in Oberhausen wohnenden Bottroper KV Sprecher, dem ehemaligen Landesgeschäftsführer NRW, zum Anlass genommen, seine besondere eigen Werbung zu machen. Auf einem Sommerseminar der SL, präsentierte sich Blocks als der große Macher. Er präsentierte auf dieser Veranstaltung eine Folienshow mit Bildern von Aktionen stadtbekannter Persönlichkeiten, die die Aktion Stenkhoffbad aktiv unterstützten, die aber mit der Partei die Linke nichts zu schaffen hatten. Diese Bilder sollten dem Betrachter suggerieren, er bzw. DIE LINKE Bottrop hätten auf die Handlungen dieser Personen Einfluss gehabt.

Blocks wäre nicht Blocks wenn er diese Folien nicht veröffentlicht hätte, um sich, wie bei vielen Linken üblich mit der linken Hand auf die rechte Schulter zu klopfen. Aber, wie fast alles was bisher von Blocks kam, hatte auch diese Aktion nur einen kurzen Haltbarkeitswert, da unter der oben genannten Adresse nun statt der Folien der hinweisende Satz steht: „Die Seite kann nicht angezeigt werden“, da vielleicht eine Anzeige vorliegt?

Da wir unsere Trittbrettfahrer aus der Vergangenheit kennen und solcherlei „Arbeiten“ für gewöhnlich sehr schnell nicht mehr auffindbar sind, wurde die Datei gespeichert und ist damit als jederzeit zur Verfügung stehendes Beweismaterial gesichert.

Dieser üble politische Gummifinger hatte allerdings erreicht sich bei diesen „Wettbewerb“, eventuell vergleichbar mit dem von der Regierung gerne präsentierten „Bundesverdienstkreuz der doppelten Bande“, einen dritten Platz zu erschleichen.  Diese Großtat wurde dann auch sogleich als persönlicher Erfolg der Linken Halleluja Gemeinde auf der Webseite des KV Bottrop und bei den Sozialisten verkündet. Zur Entgegennahme dieses Preises machte sich der kleine Gernegroß dann sogleich zum Kränzen auf den Weg nach Berlin, per Spesenrechnung auf Kosten der Beitragszahler vielleicht?

Bürgerentscheid und Förderverein Stenkhoffbad:

Dritter beim Wettbewerb „Kommune 2020“

Linksfraktions-Chef Gregor Gysi und LINKEN-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn nahmen am Samstag im Berliner Tagungshotel Ramada die Preisverleihung vor.

 

Aus Bottrop nahmen Fördervereins-Vorsitzende Gabriele Schmeer, LINKEN-Bezirksvertreter und Fördervereins-Vorstandsmitglied Dieter Polz sowie LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks an der Preisverleihung teil.

 

Gysi merkte bei der Preisverleihung selbstkritisch an: „Die Bedeutung der Kommunalpolitik ist in unserer Partei viel zu lange unterschätzt worden.“

Quelle:Die Linke Bottrop >>>>> weiterlesen

Auf der Webseite „Sozialistische Linke“ lesen wir dann auch den gleichen Artikel des vielleicht zukünftigen „Bademeister“ und in der Vorausschau fallen folgende Sätze ins Auge:

Linke KommunalpolitikerInnen ausgezeichnet

 

„Bronze“ erhielten der erfolgreiche Bürgerentscheid, mit dem das einzige Bottroper Freibad gerettet werden konnte, sowie die darauf folgende Arbeit des „Fördervereins Stenkhoffbad“. Unter den Freibad-RetterInnen ist auch Günter Blocks, ehemaliger Bundessprecher der SL. Wir gratulieren Günter herzlich und danken nochmals für sein Referat über die Aktion bei diesjährigen Sommerakademie in Bielefeld.

Quelle: Sozialistische Linke: >>>>> weiterlesen

Wurde natürlich per Screenshot gesichert!

Nur die Freude über eine, für Mannschaftsspieler doch eigentlich eher peinliche Auszeichnung, hielt nicht lange an. Die Vorsitzende des Fördervereins Frau Schmeer, war eigentlich schon im KV Bottrop fest eingeplant, als die neue Nummer zwei. Sie sollte das neue Zugpferd werden. Diejenige mit der man auf Wähler hoffte. Aber was macht diese Frau? Sie fährt mit nach Berlin. Sieht sich um und entscheidet sich für die Piraten.

Die WAZ schreibt:

Gabriele Schmeer wird Mitglied der Piratenpartei

Letztlich habe sie sich für die Piraten entschieden, „weil ich mich da wohl fühle und ich glaube, dort die Ziele erreichen zu können.“ Vor allem die Kürzungen im Sozialen stören sie, aber auch der von Woldenga betonte Kampf für Transparenz sei ihr ein Anliegen. Bei der Wahl im Mai hoffen die Piraten auf den Einzug in den Rat, auch Gabriele Schmeer will kandidieren.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

So geben wir hier dann auch folgendes Statement unseres Informanten vor Ort wieder wenn er schreibt: Die Aussage: „sie habe den Sommer darüber nachgedacht, Mitglied einer Partei zu werden, „Es gab mehrere Anfragen.“ von Frau Schmeer regt zum nachdenken an da Insider wissen, dass sowohl Sahin Aydin und Gökhan Kiziroglu, wie berichtet, den KV Bottrop im Sommer verlassen haben und nun im KV Oberhausen sind.

Blocks hat mal wieder einmal hoch gepokert und viel verloren und besonders jedermann/frau gezeigt, wie schon als Landesgeschäftsführer von NRW nichts politisch, produktives auf die Beine stellen zu können. Als Landesgeschäftsführer gelang es ihm nicht entscheidende Strukturen für die Zukunft der Partei in NRW zu legen sondern er hinterließ ein Chaos. Heute wird in Bottrop gleiches sichtbar da auch hier der Partei die Mitglieder davon laufen und der Stadtverband Bottrop heute kaum noch über mehr als acht Mitglieder verfügen soll.

So geht dann der Bottblog auch weit direkter auf die wiedereinmal verpassten Chancen eines Linken KV ein, wenn dort von Schnarchnasen geschrieben wird welche es versäumten eine Person wie Frau Schmeer auf ihre Seite zu ziehen, da dieser Vorgang die politische Schwachstelle des Günter offenbart, welcher einfach nicht mit kritischen Stimmen umzugehen vermag. Er muss überall an die erste Stelle stehen und konnte es schon im Landesvorstand nicht vertragen hinter einer ersten Vorsitzenden wie Katherina Schwabedissen zurückzustehen, welche dann fortan nur noch mit Käthe benannt wurde.

Alleine die Aussage, woher sie auch kommen mag, Frau Schmeer gebe die ideale Nummer zwei ab ist schon eine Diskriminierung welche für sich spricht. Sollte darunter zu verstehen sein dass die Nummer eins automatisch besetzt ist? Auffällig auch das in der Linken kaum eine Person innerhalb ihres Heimatverbandes bleibt. In Oberhausen scheinbar verbraucht, geht es nach Bottrop, vielleicht wartet Essen schon?

Remmers, seine Primadonna wanderte von Bochum über Herne nach Gelsenkirchen. Lafontaine wurde in seiner Heimat die kalte Schulter gezeigt und wandert nach NRW, gefolgt von Wagenknecht welche in Sachsen keine Chance hätte gewählt zu werden. Beuermann, von Herne nach Gelsenkirchen. Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Wandervögel auf  die ewige Suche nach vollen Trögen um gleich dem Kuckuck möglichst viele Eier in fremde Nester zu legen.

Gabriele und die Schnarchnasen

Wie groß die Überraschung bei der Führung der Bottroper LINKEN gewesen sein muss, kann man nur ahnen. Denn die hatte Gabriele Schmeer bereits eingetütet und dies – nicht nur in privaten Gesprächen – kund getan.

Warum also geht Gabriele Schmeer zu den Piraten, wo sie doch besonders als Frau bei den LINKEN mit offenen Armen empfangen worden wäre?

Quelle: Bottblog >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia – Author Photo: Andreas Praefcke

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Knipst Blocks in Bottrop das Licht aus?

Erstellt von DL-Redaktion am 29. November 2013

Ratsherr Sahin Aydin ist aus der Ratsgruppe
DIE LINKE Bottrop ausgetreten

Bildergebnis für Wikimedia Commons Linke NRW- Blocks-Landesgeschäftsführer   Beuermann

Oh ja, beim Lesen solcher Nachrichten können wir uns den Kommentaren und den darin zum Ausdruck gebrachten Glückwünschen auf dem Bottblock nur anschließen, um diese Gratulation gleichzeitig mit einem Song zu verbinden welchen er von DL schon einmal vernommen hat.

[youtube 9jrEG-GkEds]

Unser Übermittler war sehr freudig gestimmt bei Überbringung dieser Nachricht, ist es doch dem Bottroper Blockwart scheinbar wieder einmal gelungen, das mit dem Hintern einzureißen, was mit Händen zuvor aufgebaut wurde: Sahin Aydin gab heute seinen Austritt aus der Bottroper Ratsgruppe bekannt.

Der lupenreine Demokrat, Günter Blocks, hat den KV Bottrop damit wohl zum zweiten mal ruiniert. Ohne Sahin Aydin und seinen kurdischstämmigen Freunden wäre es wohl kaum möglich gewesen, die  zuvor von ihm selbst und Michalowsky angekurbelte Schließung des KV, dann erneut zu gründen. Es wären nicht einmal genügend Leute für die Aufstellung der für die Kommunalwahlen benötigten Wahllisten zusammenzubekommen.

Ohne diese sinnlos verschenkten Wählerstimmen, kann der KV Bottrop sich wieder im Hinterzimmer einer Gaststätte oder in einem Wohnzimmer treffen. So ist anzunehmen, dass sich der politische Hütchenspieler wieder einmal verzockt hat. Seine Aktionen waren vielleicht zu langsam und wurden durchschaubar.

Schon während seiner großen Wanderjahre als Landesgeschäftsführer in Düsseldorf, dort wie Graf Koks von der Gasanstalt residierend, gelang es mit seiner Mithilfe den Ortsverband Ennigerloh im KV Warendorf zu schließen. Da standen ihm auch zu viele Personen im Weg welche weder ihn noch seine Primadonna eine Stimme zur Platzierung auf der Kandidatenliste für den Bundestag gegeben hätten. Aus der Zeit ist ihm auch obiges Lied sicher bestens in Erinnerung.

An Bottroper Bürgerinnen und Bürger

An die Bottroper Presse

Ich, Sahin Aydin, bin seit 17 Jahren Mitglied der Partei DIE LINKE und ihrer Vorgänger in der Vergangenheit und habe in dieser Zeit verschiedene Aufgaben übernommen. So habe ich an der Vereinigung von PDS und WASG mitgewirkt. Bei der letzten Kommunalwahl im Jahre 2009 war ich stark daran beteiligt, dass die Partei in den Rat der Stadt Bottrop kam.

Aus folgenden Gründen trete ich nun aus der Ratsgruppe DIE LINKE Bottrop aus:

Quelle: Bottblock >>>>> weiterlesen

Update: 29. 11. 2013 – 19:00 Uhr

Jetzt hat auch WAZ einen Artiekel geschaltet:

Sahin Aydin verlässt Ratsgruppe
der Linken in Bottrop

Ratsherr Sahin Aydin verlässt die Ratsgruppe der Linken und wird sein Mandat in Zukunft als Einzelperson ausüben. Das teilte er in einem Schreiben mit. Dann benennt er mehrere Gründe für seine Entscheidung. So habe ihn der Kreisverband zunehmend „ignoriert und isoliert.“ Außerdem beklagt er eine immer stärkere Einmischung des Kreisverbandes in die Arbeit der Ratsgruppe. Sein Fazit: Es habe kaum noch Möglichkeiten gegeben, „frei zu arbeiten“. Weiter heißt es in dem Brief: „In zunehmendem Maße erfuhr ich von Initiativen und Aktionen, die die Ratsgruppe und somit mich als Ratsherrn betrafen, aus der Presse.“ Nach eigener Aussage engagiert sich Sahin seit 17 Jahren in der Linkspartei beziehungsweise deren Vorgängerorganisationen. Jetzt kommt er zu dem Schluss: „Insgesamt habe ich das Vertrauen verloren, dass die Personen, die zurzeit die Richtung innerhalb des Kreisverbandes Bottrop vorgeben, mit mir partnerschaftlich zusammenarbeiten wollen.“

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Fotomontage aus einen Scan Foto auf eigener Seite – Wie alles auf diesem Blog

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Blocks – der absolute Versager

Erstellt von DL-Redaktion am 26. November 2013

Blocks der Linke Oberbürgermeister in Bottrop ?

Darum, jetzt weiß ich endlich warum es hier in Köln seid einigen Tagen so stinkt. Bin ich doch vergeblich um das Haus gelaufen um nachzusehen wer denn dort und eventuell, irgendwo, etwas hinterlassen hat. Habe dann das Wort „Gerüche“ gegoogelt und tatsächlich einen Volltreffer erzielt. Aber irgendwie immer das gleiche Ergebnis: Die Linken sind die Stinker!

Denn da war es zu lesen auf den Bottblog und trotz dieses strengen Geruches welcher die Nase kräuseln lässt, war ich ein wenig erleichtert. Es liegen schließlich einige Kilometer zwischen uns. Schlimmer kann es also kaum werden, auch wenn sich die Wolke erst nach den Wahlen wieder verflüchtigen sollte. So nun aber Butter bei die Fische. Zu lesen gab es folgendes:

Die Gerüche verstärken sich:
Günter Blocks (DIE LINKE) tritt gegen OB Tischler an

Schon vor drei Wochen waberte es als Gerücht durch Bottrop, jetzt riecht es ganz streng danach: Günter Blocks, mit allen Wassern gewaschener Einpeitscher der Bottroper LINKEN, soll im kommenden Jahr bei der Wahl als OB-Kandidat der Mini-Partei gegen Berni “The Man” Tischler antreten. Man darf schwer gepannt sein.

Das ganze >>>>> HIER <<<<< auf den Bottblog mit Starfoto

Einpeitscher nennen sie ihn dort. Olalla welch ein Kompliment, ist sicher die harmlose Peitsche gemeint, die welche mehr als Spielzeug benutzt wird. Die Peitsche einer Domina! Habe ich natürlich schon einmal darüber gelesen, es gibt auch Männer die springen da gerne drüber. Über jedes Stöckchen, wenn sie richtig dressiert werden. So richtig mit einen großen Satz in eine Partei hinein, denn das sagt doch schon die Werbung. „Guten Freunden gibt man ein Küsschen“.

Ja und Oberbürgermeister will er werden, schon wieder. Wie früher zu Weihnachten, haben wir immer gesungen: „Alle Jahre wieder“. Aber das Foto auf den Bottblog muss wohl nach den letzten Wahlen aufgenommen worden sein. Da guckt er so traurig und kann einen fast schon wieder leidtun. Oder war die Aufnahme aus der Versammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahlen? Nein nicht in diesen Jahr. Vier Jahre zuvor, als er durchgereicht wurde, nach unten.

Obwohl er wird es wohl nötig haben und ist sich so für keinen Blödsinn zu schade. Eine Tatsache welche schon den Ruhrbaronen vor Jahren auffiel wenn sie schrieben: Ich zitiere: „Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schon mal in die Kasse gegriffen.“ Ende des Zitat.

Obwohl Geld haben wir ja alle zu wenig aber irgend etwas möchte Mensch ja schließlich auch einmal auf die „Haben“ Seite seines Lebens verbuchen können. Das ließe dann endlich auch die Brust entsprechend anschwellen. Sein Versuch 2009 brachte ihm 3,9% ein. Damit lag er sagenhafte 2,3%  vor dem parteilosen Bodo Schulte, der brachte es auf 1,6%. Hier nachzusehen:

Bodo Schulte gehörte vor der Wahl, der Partei die Linke Bottrop an, war hier kurzzeitig, bis Blocks und Co., den KV Bottrop durch Schließung zum Abschuss freigab, KV Sprecher. Der Bottroper Ratsherr der Freien Wähler, Ulrich Arndt, gehörte vor dem Wechsel zu den FW welcher Partei an? Richtig geraten, Auch er gehörte der Partei die Linke an.

Der KV Bottrop war stark. Bottrop wurde wegen Spielereien von Blocks ruiniert. Und dieser Blocks will, nachdem er auch noch das Ratsmitglied Sahin Aydin nach Oberhausen vertrieben hat, Wählerstimmen gewinnen. Da hatte Jesus, der alte Revoluzzer vor mehr als 2000 Jahren schon weit mehr Nachläufer, aber der ließ auch keinen absaufen. Der konnte schließlich über Wasser gehen. Beim Günter müssen die Nachfolger immer die Brücke machen, wenn es regnet, damit er darüber schreiten, kann ohne dass die Schuhe nass werden.

Jetzt hat er fertig, wie Trapattoni einst und ignoriert diese Tatsache. Diesen, sich wichtig nehmenden Querulanten, braucht Niemand. Welche Reaktionen die Kandidaturankündigung auslöst, zeigen die Kommentare zu den Artikel auf den Bottblog.

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Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

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