DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Linke als Kinderschreck

Erstellt von DL-Redaktion am 23. März 2016

File:Ponygirl folsom2005.jpg

Volle Aufmerksamkeit in der GALA für DIE LINKE

Ein Ponygirl mit Domteur im Sulky

LINKE als Kinderschreck

Jetzt holen sie wieder ihre Linken Keulen aus den Ecken hervor. Nachdem sie bei St. Martin daran scheiterten den Kindern die Laternen zu nehmen, versucht man es nun beim Ponyreiten. In Hamburg ist die DOM Kirmes  angesagt und so scheint erneut die rechte oder linke Zeit gekommen, den Kindern ihren Spaß zu verderben. 13.000 Stimmen wurden aus „Tierrechtskreisen“ gesammelt das Reiten im Kreis zu verbieten.

Nachdem es gelang den Schausteller mit seinem „Hau den Lukas“, und das „Entenangeln“ einer Schaustellerin mattzusetzen, wird nun gleiches mit dem „Ponyreiten“ versucht. Die LINKEN scheinen schon sehr geübt darin, anderen Bürgern und vor allen Kindern vorzuschreiben wie sich echte Kommunisten und Stalinisten zu verhalten haben?

Wobei die Shetland-Ponys doch an und für sich sehr viele Gemeinsamkeiten mit den Linken aufweisen können. Gelingt es ihnen ähnlich der Partei, sich schon seit mehr als zehn Jahren unermüdlich im Kreis zu bewegen. Ununterbrochen ohne auch nur einen Meter an Boden zu gewinnen. Ohne Programm und Ideen, gleich den Ponys, welche in den verschiendensten Haarfarben in der Partei einen ihnen vorgegebenen Weg gehen. .

Das haben uns schon vor vielen Jahren auch die unermüdlich Fähnchen schwenkenden Kuba Fans vorgemacht. Und siehe da, gerade jetzt, wo Die Linke mit großem Eifer damit beschäftigt ist, einmal mehr von der Bildfläche zu verschwinden, finden die USA und Kuba wieder zu einander. Was die Überlebenden LINKEN  den nächsten Generationen einmal, als ihren größten Erfolg verkaufen werden.

Nun reichen also schon die Flüchtlinge nicht mehr aus um Linke Politik über die Köpfe fremder Personen zu machen. Da macht die Partei der Kümmerer auch vor die schwächsten der Gesellschaft keinen Halt mehr – die Kinder. Auch so kann Ideenlosigkeit gezeigt werden, erhält man doch einen entsprechenden Artikel in der Presse.  Zum Nutzen der Partei, zur Freude der Leser –  und die Zukunft wird weiteres zeigen.

Grüne und Linke gegen DOM-Schausteller

„Warum soll das Ponyreiten dann weg? Blömeke: „Weil es auf dem Dom grell und laut ist, und die empfindlichen Pony-Ohren leiden.“ Zudem würden durch das ständige Im-Kreis-laufen die „Innenhufe der Tiere einseitig belastet werden“.

Das weist Stefan Kaiser (45), gelernter Tierlehrer und Besitzer des Pony-Karussells „Alt-Wien Reitbahn“, empört zurück: „Wir sind Pferde-Profis in vierter Generation. Wir lieben unsere Tiere. Wir kümmern uns um sie, sind für sie da. Tag und Nacht. Und: Unsere 15 Ponys freuen sich, wenn sie in die Manege zu den Kindern kommen.“

Quelle: BILD : >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikikedia /

Author User:Pretzelpaws with a Casio Exilim EX-Z750 camera

CC BY-SA 3.0

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Drei rote Ratten ?

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Januar 2016

Was wollte das Linken-Paar auf der Tagung?

Die Frage was denn  das Traumpaar der Linken auf der Tagung in Berlin wollte ist, mit Sicherheit bewusst  sehr Provokativ gestellt. Waren sie doch genau dort wo sie auch hingehörten als Politiker, im Auftrag der LINKEN als rote Missionare  für Frieden und Freiheit.  Haben sie doch zuvor diesen Staat entsprechend finanziell kräftig zur Ader gelassen gehen nun dorthin zurück wo sie einst gedanklich herkamen.

Nach genauerer Betrachtung lässt sich schon erahnen was sich dort unter dem Etikett einer Rosa Luxemburg  Stiftung versammelt hat. Es sind ja genügend Gesichter sowohl zu sehen, als auch in dem Bericht namentlich genannt worden. Sie passen im übrigen haargenau in das Profil einer selbsternannten Arbeiterpartei aus derer Spitze  alle alles wollen, als allerletztes aber Arbeiten und tragbare Ideen zum Wohle der Gesellschaft entwickeln. „Igitte gitte git, wollten wir arbeiten und denken, wären wir nicht in die Politik gegangen“.

Haben Politiker doch schon lange den Ruf einer Gangsterbande, welche nur darauf aus ist den  Gegenpart auszunehmen. Das Putin hier als Held gefeiert wird,  war auch vorauszusehen. Dazu braucht man noch nicht einmal als geistiges Rüstzeug die fünf Finger an einer Hand zählen zu können. Ob nun letztendlich als Faschist oder Nazi macht dann auch nur den geringsten Unterschied da sie, erst einmal an die Macht gekommen, beliebig austauschbar sind. Putin würde in den USA nicht vieles anders machen als Merkel in Russland.

Ja und die hochgereckte Faust, rot und vielleicht noch blutüberströmt? Als Zeichen Linker Friedenstruppen gegen die Faschisten. Das alles geht sehr schnell und schon sind sich die ideologischen Fanatiker im Saal einig.  Wir sehen also, es wird nicht unbedingt viel, Hirn verlangt um ca. 900 Leute auf die radikale Schiene zu bringen. Es reicht vollkommen aus das Kapital und den Goethe einmal vor und rückwärts lesen zu können. .

Ukraine-Separatist zugeschaltet
Was wollte das Linken-Paar auf der Tagung?

Es ist der traditionelle Jahresauftakt für Deutschlands radikale Linkspolitiker: Die Rosa-Luxemburg-Konferenz der Zeitung „Junge Welt“ in Berlin. Und traditionell wird dabei politisch über die Stränge geschlagen.

Doch in diesem Jahr war man besonders extremistisch: Auf der Tagung wurde an diesem Samstag in Berlin offen zur Unterstützung einer Separatisten-Miliz in der Ost-Ukraine, und zum bewaffneten Kampf gegen die ukrainische Regierung aufgerufen!

Niemand störte sich daran, auch nicht zwei prominente Teilnehmer der Tagung: Linkspartei-Gründer Oskar Lafontaine (72) und seine Gattin, die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht (46). Sie war als Referentin dort, ihr Mann als ihre Begleitung.

Wagenknecht sprach am frühen Abend. Am Nachmittag war zuvor ein anderer Redner per Video-Chat zugeschaltet: Der Russe Aleksej Markow, in der Ost-Ukraine Kommandeur der berüchtigten Russen-Rebellen-Brigade „Prisrak“ (deutsch: „Geister“)! Kampfname des gebürtigen Sibiriers und heutigen Moskauers: „Rote Ratte“.

Quelle : Bild >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:  / Blogsport

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Was weiß die Linke Julia Bonk?

Erstellt von DL-Redaktion am 26. November 2013

Linke-Politikerin in Psychatrie eingewiesen

File:Julia Bonk 3621006691.jpg

Wir hatten uns schon einmal mit den Fall der Julia Bonk beschäftigt. Wurde sie doch seinerzeit mit dem Drogen Milieu in Verbindung gebracht und beschuldigt als Landtagsabgeordnete der Linken einen Taxifahrer um sein Beförderungsentgelt geprellt zu haben.  Dieser Artikel wurde am 30.08.13 unter der Überschrift „Ost Linke im freien Fall“ online gestellt.

Folgend den Nachrichten in der Presse scheint sich die Situation um die einst jüngste Abgeordnete  eines deutschen Landtag in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt zu haben. So berichtete die Merkur online am 19.09.2013 aus Dresden über die zwangsweise Einlieferung von Julia in eine psychiatrische Bonner Klinik.

Dresden – Die Linke-Politikerin Julia Bonk ist in eine psychiatrische Klinik in Bonn zwangseingewiesen worden. Es bestehe Verdacht auf Eigengefährdung.

Quelle: Merkur-online >>>>> weiterlesen

Kritisch wird die Angelegenheit nun, da der Ausschuss für Geschäftsordnung -hier- und Immunitätsangelegenheiten des sächsischen Landtag am 10. 10. 2013 die nachträgliche Immunitätsaufhebung empfiehlt. Kritisch da sich Frau Bonk zu diesen Zeitpunkt bereits seit rund einen Monat in der Klinik in Bonn befindet. Zwangseingewiesen, gegen ihren Willen also.

Da müssen in einer Gesellschaft welche gerade den Fall Gustl Mollath über sich ergehen lassen musste automatisch die Alarmglocken bimmeln und etwaige Mutmaßungen gehen nicht gegen die Person sondern gegen die Institutionen welche solche Möglichkeiten ermöglichen. Und gerade dann wenn, wie in den vorliegenden Fall gegeben, ein Ausschuss ohne Gegenstimmen einen solchen Antrag stellt, ist in der Politik besondere Aufmerksamkeit erforderlich. CDU, FDP, SPD, Grüne und Linke in einen Boot? Ohne jegliche Hintergründe politischer Art? Braucht es da noch eines Kommentar?

Die Frage warum hier so auf das Private einer Abgeordneten hingewiesen  ist vollkommen unverständlich da sie als Mandatsträgerin als eine Person „des öffentlichen Recht“ gilt und von den  Vater Julias darauf hingewiesen wurde, dass seine Tochter gegen ihren Willen eingewiesen wurde. Auch trifft die Aufhebung der Immunität im Fall einer Krankheit überhaupt nicht zu. So sieht es auch der Nürnberger Diplom-Psychologe Dr. Hans Ulrich Gresch welcher sich auf seiner Internetseite Pflasterritzenflora ausgiebig mit diesen Fall auseinandersetzt. So lesen wir dort unter anderen.

Meines Wissens wurde noch nie ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete des Bundestages oder der Landtage gegen seinen oder ihren Willen hinter psychiatrischen Gittern eingekerkert. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass die Verantwortlichen in diesem Fall auf einen derartigen Vorgang nicht vorbereitet waren. Vielleicht hat sie ein Gefühl der Hilflosigkeit beschlichen. Es könnte durchaus sein, dass sie den “Genesungsprozess” nicht zum Schutz der Abgeordneten, sondern aus Eigeninteresse vorbringen.

Man verschanzt sich hinter dem “Genesungsprozess”, um dort ungestört um Sprachregelungen zu ringen. Schließlich erweckt die Partei “Die Linke” seit geraumer Zeit den Eindruck, sie mache sich für die Aufhebung psychiatrischer Sondergesetze stark. Da macht es sich wohl nicht so gut, dass nun ausgerechnet ein hochrangiges Mitglied dieser Partei Opfer dieser Sondergesetze geworden zu sein scheint. Und wie verhält sich die Linke? Der Fraktionschef im Sächsischen Landtag bittet die Presse um “Zurückhaltung”.

Eine Website für Julia Bonk wurde unterdessen eingerichtet auf welcher auch Fragen gestellt werden.

Diesen Fragen schließen wir uns natürlich an und könnten uns schon vorstellen das Frau Bonk zu viele Einzelheiten wusste und so erst einmal ruhig gestellt werden musste. Auch ist die Partei für ihren rüden Umgang mit kritischen Personen bestens bekannt. Denn einige haben bereits das Erlebnis hinter sich, in sogar öffentlichen Verhandlungen von skurrilen Parteihandlangern für verrückt erklärt worden zu sein.

Eine Partei welche sich zum Beispiel nicht Willens zeigt die Herkunft von Pamphleten wie die „Analyse der Gegenkräfte“ aufzuklären, es scheinbar fördert, ehemalige Stasi Mitarbeiterinnen in Festanstellungen in die Partei zu bringen, um einer davon dann auch noch die Macht geben, durch einen Posten in der Bundesschiedskommission, über den Verbleib oder eben auch Nicht, von Mitglieder zu entscheiden, darf sich nicht wundern mit Vorwürfen wie Manipulation oder Willkür in Verruf gebracht zu werden.

So hatten wir bereits darauf hingewiesen dass Mitglieder in den Parteien eben nur Mittel zum Zweck sind. Sie werden benötigt zum applaudieren und wählen. Wie ein ungelerntes 18 jähriges Mädchen ohne jegliche Lebenserfahrung den Erfolg aus jungen Jahren letztendlich im Kopf verarbeitet, interessiert niemanden, wenn ein direkter Nutzen für die Partei nicht mehr gegeben ist. Was bleibt ist Müll

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Grafikquelle     :    This image, originally posted to Flickr, was reviewed on by the administrator or reviewer Juliancolton, who confirmed that it was available on Flickr under the stated license on that date.

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Blind-Radler an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 13. November 2013

Blind-Radler machen unsere Straßen unsicher.

Datei:2006 01 29 Muenster Aasee Fahrraeder.jpg

Da hat die Bild – Zeitung ja heute wieder einmal das richtige Thema gefunden wenn sie schreibt:

Plötzlich schießt der Radler aus dem dunklen Nichts.

Berufsverkehr in der Saarbrücker-City, es dämmert und der Nieselregen fällt.Die Sicht ist sehr schlecht. Viele Radfahrer interessiert das offensichtlich nicht. Sie fahren ohne jede Beleuchtung und Reflektoren an der Kleidung über die Bürgersteige, Radwege oder auf der Straße.

Quelle: Bild >>>>> weiterlesen

So habe ich richtig Angst bekommen heute Morgen als ich das las, und machte mich mit besonderer Vorsicht auf den Weg zum Bäcker und Kiosk, zum Kauf von Brötchen und Zeitung. 50 m nur aber trotzdem, auch hier war das Wetter so wie beschrieben. Dunkel und Nieselregen und ein Blick mehr als üblich, über die Schulter, ob denn nicht vielleicht von hinten ein verrückter Radfahrer des Weges käme.

Sie sind ja nicht so ungewöhnlich, diese Artikel in einer konservativen Zeitung, können wir ja auch schon mal auf Linken Parteiseiten finden und so bin ich mir absolut sicher dass auch dieser Bericht einmal mehr ein Artikel gegen die Linke ist. Wäre es nicht so, warum sollten sie so etwas denn schreiben? Fährt doch der ausgewiesene Kapitalist besonders zu der beschriebenen Tageszeit kein Fahrrad und schon auf gar keinen Fall ohne Licht. Es käme ihm nie in den Sinn den Nutzen aus seinen Kapital so leichtsinnig und fahrlässig aufs Spiel zu setzen. Das käme ja dem russischen Roulett gleich!

Es können folglich nur Kommunisten, Sozialisten und damit auch Linke, ehemalige ParteigenossenInnen sein, welche dort zu nachtschlafener Zeit in Saarbrücken noch auf einem Fahrrad unterwegs sind, da sie sich kein Auto leisten können. So haben wir ja auch viele in ihrer parteipolitischen Arbeit kennengelernt. Dunkelrot bekleidet um in der Dunkelheit nicht aufzufallen, vielfach unrasiert, auch die Blaustrümpfe, und ältere Männer mit breiten Mittelscheitel und Schulter langen Rundhaarperücken auf den Köpfen. Im Großen und Ganzen, ein wenig diffus, surrealistisch  verschwommen, dem November angepasst, einfach Friedhofstimmung.

Geisterfahrern ähnlich, welche ja ebenfalls nach mehr als 100 km fahren auf der falschen Seite noch von der Richtigkeit ihres Tuns so überzeugt sind, so dass sie über den Gegenverkehr nur den Kopf schütteln können. So sollen ja sogar die Geisterfahrer die Polizei angerufen haben um auf die Vielen in die falsche Richtung Fahrenden aufmerksam zu machen. Auch schlägt der Polizei beim stoppen dieser Fahrer vielfach eine allerdings blau gehauchte Fahne entgegen.

Ähnlich gelagert der Fall des Prof. Bierbaum, welcher noch gestern in der SZ behauptete Wahlkampf gemacht zu haben. Vielleicht fuhr auch er Irrlichtern gleich durch Saarbrücken? Es ist ja möglich übersehen zu werden, beim Stehen am falschen Platz, so ganz ohne Licht. Oder auch, der Glaube versetzt bekanntlich nicht nur Berge, wird wohl bei den Gärtners gesagt, sondern auch einen Prof. nach NRW in den Wahlkampf. Obwohl wir sicher sind, mit der Verteilung von Posten wird auch die Erinnerung zurückkehren, vielleicht aber nur bei der Basis?

Oder auch die „Echten Linken“. Die verlassen einen Raum aus der linken Tür, um durch die Rechte wieder in die Partei hineinzukommen, zumindest virtuell, im Internet. Um so verwunderlicher, die Mitglieder merken es nicht einmal, selbst an St. Martin nicht und begnügen sich mit einen halben Mantel. Liegt es nicht nahe, dass der andere Teil hinter der rechten Tür zurück geblieben ist? Schließlich gebührt jeden sein Anteil, zumindest in der Gerechtigkeitspartei.

So ist das in einer Linken Partei. Durch die rechte Tasche fließt das Geld hinein, zum Beispiel von Bertelsmann wird gewaschen, auch sauber, um mit linker Hand aus linker Tasche wieder benutzt zu werden. In der Partei wird zur Zeit erzählt, die Taschen der Eltern eines weiblichen Mitglied wären mit Stacheln bespickt, aus Vorsicht vor Taschendieben, aus welchen, auf der Versammlung am 30. 06. weit mehr als 50 Euro an ausstehenden Beiträgen bezahlt wurden.

So wundert uns das gar nicht wenn wir lesen dass Blinde-Radler durch Saarbrücken rauschen. Das schaffen viele auch ganz ohne, Fahrrad! Und Verkehrsregeln gelten für Linke so wie so nicht. Die haben ihre eigenen Satzungen welche sie ja auch nicht beachten.

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Grafikquelle    :   Author: Thomas Mohn, User Aike78 (http://wiki.muenster.org/index.php/Benutzer:Aike78) of MuensterWiki (http://wiki.muenster.org/index.php/Hauptseite).

Uploaded 19:55, 30. Jan 2006, URL: http://wiki.muenster.org/index.php/Bild:2006_01_29_Muenster_Aasee_Fahrraeder.jpg

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Leo, fahr du nach Lodz

Erstellt von DL-Redaktion am 4. November 2013

Das ist der Beißer mit dem Stahlgebiss

Heute in der Bild-Saarland auf Facebook gefunden! Ja, das gefällt uns, auch wenn es in der Bild steht. Nur die Etikette „Biber“ fällt aus den Rahmen. Besser wäre gewesen „Windkrafträder“ oder gleich „Lafontaine“, „Bierbaum“ ach ja, jetzt haben wir ja einen neuen, dann eben „Kettenhund“. „Schmittchen, nein nicht der Schleicher mit den elastischen Beinen, sondern der Beißer“, der aus dem James Bond Film, der mit dem Stahlgebiss.

Am besten aber wäre  „DIE LINKE“. Das passt immer in der heutigen Zeit. Denn, seien wir einmal ehrlich, wer um alles in dieser Welt küsst solche Frösche denn noch wach? Hat es sich doch langsam herumgesprochen, soviel können wir alle zusammen gar nicht küssen, aus diesen komischen Frosch wird niemals mehr ein Prinz. Der Gleichberechtigung wegen, auch keine Prinzessin!

Obwohl so glitschig, aalglatt laufen viele als KarrieristenInnen in der Gegend herum. Wir vermuten einmal einen weiblichen Frosch welcher als Abbildung zu sehen ist, denn Leo – der fuhr doch eigentlich schon im Lied immer nur nach Lodz in Polen. Wäre auch besser für ihn, denn Frösche werden hier trotz Warnschilder zu schnell platt gemacht und der auf dem Schild guckt auch schon ein wenig traurig aus der Wäsche. Na vielleicht hat er Angst?

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Fotoquelle: Verlinkung mit Bild Facebook

Foto  Oben  –Richard Kiel (2014)

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Eine freie Piratin ist gut

Erstellt von DL-Redaktion am 4. September 2013

Eine freie Piratin ist gut

Darf sich eine Politikerin so zeigen fragt die Bild heute in ihrer Schlagzeile und in meine Ja, sie darf, und sie kann wenn sie es so möchte. Hier zeigt uns eine junge Frau dass sie noch voll im Leben steht und wenn sie im Landtag genauso frech und frei auftritt kann dieses vielleicht ein Anlass sein, die Landes- und den Bundes-Tag endlich von der immer vorgespielten Scheinheiligkeit zu befreien.

Des weiteren hat sie einen Job erfüllt und Modell gestanden. Einen Job für den viele Eltern ihre Mädchen schon im Kindesalter dressieren. Frau Maurer ist 24 Jahre jung erfüllt scheinbar die Vorgaben der Agentur. Sie brauchte vermutlich weder eine elterliche Dressur noch Aufmunterung. Ideal wäre es gewesen sie hätte sich über den Platz des Landtagspräsidenten so aufbinden lassen. Wäre ein guter Anlass für viele Pharisäer gewesen, endlich einmal eine Zigarre anzuzünden.

Auch sparte man sich so die Einladungen von Großkonzernen nach Brasilien oder Ungarn um dort, abseits der Deutschen Öffentlichkeit von Lobbyisten bezahlt, seinen Neigungen nachzugehen. Was die Bild hier macht grenzt schon an Schizophrenie. Sie wirbt jeden Tag mit Nacktfotos um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben, glaubt aber ansonsten den Moralwächter spielen zu können. Einfach Blöd!

Die Verlinkung zur Bild >>>>> HIER <<<<<

Piraten-Chefin Maurer lässt Erotik-Fotos

von Facebook-Seite entfernen

Saar-Piraten-Chefin Jasmin Maurer, 24, ist gestern nur schwer telefonisch zu erreichen gewesen, da sie sich mit der Landtagsfraktion in einer abgeschirmten Klausur in der Saarbrücker Jugendherberge befand. Doch vor dem Beginn der Einkehr hatte Maurer bereits die erotischen Fotos von der Facebook-Seite der Saarbrücker Firma Freiraum entfernen lassen, über die die Saarbrücker Zeitung  berichtet hatte. „Das war ein Missverständnis, dass die Bilder online gestellt wurden“, sagte Maurer gestern.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

Wer von den LINKEN im Saarländischen Landtag kann es besser?

Grafikquelle: DL/Redaktion/UP

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 26. August 2013

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Die-Woche.png?uselang=de

Endlich greift hier jemand energisch ein und stellt sich hinter Merkel. Sie greife durch, so möchte Küppersbusch es in der letzten Woche gesehen haben und wir fragen uns natürlich wodurch sie greift und was sie dann dort festhalten möchte? Vielleicht ihre Gedanken, oder sogar ihren Kriegsminster, den Drohnenkönig?

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: Eurokrise, Kriegsgefahren, soziale Schieflage.

Was wird besser in dieser?

Merkel greift durch und fordert in ihrem aktuellen Videoblog endlich die Radfahrer dazu auf, sich an die Verkehrsregeln zu halten.

Bild-Journalist Nikolaus Blome wird am 1. Dezember stellvertretender Chefredakteur des Spiegel. Steht die Welt plötzlich kopf?

Als führende Feministin zunächst mein Glückwunsch: Auf der Suche nach einer liberalen Blattmacherin findet man den Vizechef der Bild. Das wird die Debatte um eine „Spiegel-Quote“ beruhigen. Blome gehört auf die übersichtliche Liste von Springer-Führungsleuten wie Spreng oder früher Boehnisch, in die sich ab und an ein kluger Gedanke verläuft. Damit ist Blome dort ausentwickelt, siehe BamS-Veteran Strunz, der nun ein Austragsstüberl bei Sat.1 moderieren muss. Schließlich die Blattlinie: wirtschaftspolitisch hat der Spiegel manche Modetorheit mitgetanzt, die in den letzten 20 Jahren unter dem Label „Neoliberalismus“ im Angebot war. Man schrieb von den „großen drei“ – Spiegel, Bild und FAZ -, die in einer Art Buddy-Kultur gemeinsam meinungsführten. Fazit: Cui bono? Wem nützt es, wenn die aktuelle Spiegel-Führung „im Zweifel link“ daherkommt? Der nächsten.

Großbritanniens Premierminister David Cameron hat höchstpersönlich den Anruf an den Guardian getätigt, um weitere Enthüllungen zu verhindern. Wem kann man noch vertrauen?

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

[youtube rSPP31TTELs]

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Grafikquelle   :     Bearbeitung durch User:Denis_Apel – Lizenz “Creative Commons“ „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“

Urheber Unbekanntwikidata:Q4233718

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Maas macht Mobil !

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juli 2013

„Oskar sammelt schon wieder Fallobst“

Das springt ins Auge das ist die richtige Werbung welche wir gestern in der Bild – Zeitung lesen konnten:

Maas macht Mobil

Arbeitsminister erledigt Ihren Job

Das ist doch mal ein Wort.
Wie oft schimpft man über die Politiker: „Soll der mal einen Tag meinen Job machen!“
Saarlands Arbeitsminister Heiko Maas ( 46 SPD ) nimmt die Aufforderung an! Er übernimmt am 8. August Ihren Job.
Und Sie können ihn begleiten und ihn dabei zuschauen.

Quelle: Bild >>>>> HIER <<<<<

Ja, das sind doch einmal positive Schlagzeilen wie sie zu einer Arbeiterpartei gehören. Von den LINKEN haben wir so etwas noch nicht gelesen! Mag dieses daran liegen das diese Partei versucht mehr über die Gala Auftritte ihrer Bienen und Brummer auf sich Aufmerksam zu machen? Hier versagt das „Tapfere Schneiderlein“  offensichtlich kläglich, denn er lässt sie kreisen!

Schlagzeilen in der Bild wie

„LINKE locken Loser“,

oder

„Bierbaum braucht Bertelsmann“

sprächen doch für sich. Natürlich nicht für eine selbsternannte Arbeiterpartei. Stellen wir uns doch einmal verschiedene Vorstände der LINKEN wie Bierbaum, Lafontaine oder die Biene Maja, sprich Wagenknecht mit einer Schaufel in der Hand vor? Geht das überhaupt? Die haben solch ein Ding vielleicht noch nie gesehen, in ihrem Leben. Die würden diese Dinge vielleicht als Schlagstöcke benutzen und sich gegenseitig…, ja, ja, nichts ist unmöglich, die Linke!

So werden in diesen Bild-Artikel auch weitere Vorschläge für entsprechende Einsätze gemacht:

Beispiele für den Jobtausch: Der Minister könnte als Briefträger, Saarbahn Kontrolleur, Tankstellenaushilfe, Straßenreiniger, Eisverkäufer zum Einsatz kommen oder als Erntehelfer Obst pflücken.

Für die Partei der Kümmerer öffnet Bild mit dieser Aktion ein großes Tor, um endlich einmal die Wähler auf das große Ideen Potential in der Partei aufmerksam zu machen.

An der Tanke heute Frau Wagenknecht.

Bild – Schlagzeile:

„Ist mein Buch auch in der Mitte, sieh auf A… und meine T…“

Oder auch Oskar, es wird gemunkelt er mache zu Zeit Urlaub auf der Insel St. Helena und bereite sich dort auf neue Großtaten vor.

„Oskar sammelt schon wieder Fallobst“

Ja, die Engelmacherin dürfen wir natürlich nicht vergessen und der Job als Eisverkäuferin wäre Ideal für sie.

„Ich lecke euch alle“

Ja, liebe Bild, solche Schlagzeilen möchten wir in den nächsten Tagen bei euch lesen. Macht eueren Namen bitte Ehre. Die Linke hat zwar keine MinisterInnen, -zur Zeit. Aber schon übermorgen möchten sie die Welt regieren. Und dann ja, dann werden solche Artikel auch für die Bild sehr teuer werden. Wir sind nicht nur Deutschland -wir sind die Arbeiterpartei. Äh, aber ohne Arbeiter… zur Zeit.

Grafikquelle: Redaktion DL / UP

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Das Linke Denkmal bröckelt

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Juli 2013

Linken-Chef Rolf Linsler geht – Kommt Bierbaum?

EIn Wechsel von der Gewerkschaft zum kapitalisten Bertelsmann

Oskar hat noch nicht einmal offiziell abgedankt und schon versucht sich sein ehemals größter Vasall Heinz Bierbaum als Saubermann in Position zu schieben? Hier wird sich mit Sicherheit auch Oskar selber verwundert die Augen reiben wenn er nun nachlesen kann, was er, Oskar alles nicht verstanden hat, sein ambitionierter Nachfolger wohl aber schon lange gewusst, und ihm nicht helfend unter die Arme gegriffen hat, da er wild auf die Nachfolge war?

Zu lesen gibt es diese Nettigkeiten in Lafontaines einstigen Leib- und Magenblatt der Bild-Zeitung. „Ich glaube dass er das Innenleben der Partei nicht richtig eingeschätzt hat“ versucht er dort zu erklären, und es wird auf die Basis sehr beruhigend wirken, nun zu hören, dass er Bierbaum sehr wohl verstanden , aber nicht entsprechend gehandelt hat. Nach dem vergeblichen Griff auf die Bundeskasse erfolgt nun der Angriff auf die Saar Spitze?

Ist die Schnelligkeit des Wandels nicht auch ein Zeichen für politische Unaufrichtigkeit, eine Charakterfrage? Was für eine Führungsqualität vermag denn jemand einzubringen, der bislang nur als Nachläufer in Erscheinung trat? Und das mit 66 Jahren, in einer Partei welche massiv gegen die Erhöhung des Renteneintrittalters streitet? Das Parteiprogramm der Partei und das Vorleben dieser Aktiven ist schon in sich eine Persiflage. Das Bemühen um die eigene Vorsorge steht einzig im Vordergrund.

Interessant in diesen Zusammenhang ist, dass dieser Artikel bei der Bild unter einen Link welcher zwar aus vielen Zahlen besteht in der Endung aber unter „Eins und Theater“ archiviert ist. Das passt dann ja dann auch zu dem, was uns in nächster Zeit hier vorgeführt wird.

DAS DENKMAL BRÖCKELT

 Die herbe Niederlage von Oskar Lafontaine ( 69 ) bei der Aufstellung der Linken Landes-Liste zur Bundestagswahl. Sie hat offenbar heftige Spuren beim einst so  unumstrittenen Frontmann der Linken hinterlassen.

Am Montag einen Tag nach der Wahlschlappe, bei der seine Kandidatin Yvonne Ploetz ( 28 )  gegen Thomas Lutze ( 43 ) verlor, fehlte Lafo bei der Sitzung seiner Linken Landtagsfraktion.

„Er braucht etwas Abstand um mit dem Ergebnis umzugehen,“ erklärte Linken Geschäftsführer Heinz Bierbaum ( 66 ) vor der Landespressekonferenz.

Der Wirtschafts-Professor, eigentlich ein Vertrauter Lafontaines, geht mittlerweile auf Distanz zu seinem einstigen Mentor.. Wie ein großer Teil der Partei.

weiterlesen >>>>> HIER <<<<<

In der Saarbrücker-Zeitung kündigt Rolf Linsler heute seinen Abschied vom Amt des Parteivorsitzenden an. Aus gesundheitlichen Gründen. Gute Besserung auch von hier aus. Auch hier wird sofort der Name Bierbaum in das Gespräch gebracht. Von ungefähr?

Ja dieser Bierbaum ist auf auch DL kein Unbekannter. Machte er doch nicht nur im Jahr 2011 mit seiner allzu auffälligen Verbindung zu dem Weltkonzern Bertelsmann, einen der größten Gegner linker Politik, auf sich aufmerksam. Auf die damals gemachten Vorwürfe, welche quer durch die gesamte Presselandschaft verbreitet wurden, gab es bis zum heutigen Tag keinerlei Erklärung oder Verlautbarung. Es wurde einfach geschwiegen, und die Basis für dumm verkauft. „Wie heißt es noch in einer Satire: „Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber“.

Hier noch einmal ein Rückblick auf die damalige Berichterstattung:

Ein Wolf im Schafspelz

Der Wolf unter Schafen

Bierbaum, no Geld bei Ford

Gekündigt bei Bertelsmann

Der Professor und Politik?

Linken-Chef Rolf Linsler geht – Kommt Bierbaum?

Wer künftig das Ruder übernimmt, ist derzeit offen. Von Linslers drei Stellvertretern Sandy Stachel, Dagmar Ensch-Engel und Hans-Jürgen Gärtner dürfte wohl niemand das politische Format besitzen, um den völlig zerstrittenen Landesverband wieder zu einen. Am ehesten wird dies dem Parlamentarischen Geschäftsführer der Landtagsfraktion, Heinz Bierbaum, zugetraut. Der Wirtschaftsprofessor, seit Jahren ein Vertrauter Oskar Lafontaines, wäre mit seinen 66 Jahren allerdings eine Übergangslösung. „Ob ich antrete, ist noch offen“, sagte er gestern der SZ. „Ich schließe es nicht aus.“

Der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze, der sich im Rennen um die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl am Sonntag gegen seine Parlamentskollegin Yvonne Ploetz durchgesetzt hatte, sagte: „Ich habe selbst noch keine Meinung dazu, ob ich überhaupt für den Landesvorstand kandidiere.“ Für ihn stehe nun die Bundestagswahl im September im Vordergrund.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia

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Linker Gregor im Recht !

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Juni 2013

Fortsetzung der „Die Story um das Gysi Gold“

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Bierbaum Linke

Er scheint schon ein wenig zu strahlem ?

Dumm gelaufen oder was? In der wundersamen Story um das „goldene Kalb“ bekommt Gregor Gysi, wie es zu erwarten war recht. Wir berichteten über den Fall: „Die Story um das Gysi Gold“.

Das Hamburger Landgericht hat auf Antrag des Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, einstweilige Verfügungen gegen die „Bild“-Zeitung und gegen den FDP-Politiker Wolfgang Kubicki erlassen.

Das meldet die Tageszeitung „neues deutschland“ (Samstagausgabe). Die „Bild“-Zeitung hatte im Mai über einen Mandanten des Rechtsanwalts Gysi berichtet, der einen Rechtsstreit mit einer Schweizer Bank um einen dort deponierten so genannten Goldschatz im Wert von über 40 Millionen Euro führt. Die „Bild“-Zeitung und Kubicki hatten dieses Vermögen mit SED-Geldern in Verbindung gebracht.

Wie die Linksfraktion jetzt mitteilte, dürfen „Bild“ und Kubicki laut dem Hamburger Landgericht „nicht einmal den Verdacht erwecken“, dass es sich bei dem Vermögen von Gysis Mandanten um verschwundenes SED-Vermögen handele. Der Mandant hatte in den 50er Jahren die DDR verlassen und war danach in der Bundesrepublik als Unternehmer tätig.

Quelle: ots/Presseportal

Fotoquelle:

Grafik: Redaktion DL / UP

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Gregor Gysi   —–    Grafikquelle  : Gregor Gysi – Urheber dielinke_sachsenCreative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.

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Es klappert die Mühle

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Mai 2013

Es klappern die Mühlen

Ja man merkt es. Große Ereignisse werfen langen Schatten voraus  Und so schnattert und zwitschert es in den Bäumen und Sträuchern.  Wer da genau zuhört ist der Zeit somit weit voraus und kann sich dementsprechend auf eine blumenreiche Zukunft einrichten. Unsere SpitzenpolitikerInnen werden es schon für uns richten, wie immer zuvor. Wir haben die Auswahl unter vielen ExpertenInnen.

Sehr vorteilhaft, im relativ kleinen Saarland werden keine großen technischen Einrichtungen benötigt um miteinander in Kontakt zu bleiben. Da ist eine große Trommel und eine Flüstertüte schon ausreichend für den gegenseitigen Gedankenaustausch. So wie wir es auf der Facebook Seite von Heiko Maas lesen, demokratisch, frisch, offen und frei.

Tiefer im Gestrüpp, dort wo sich an und für sich Politik weniger aufhält, haben wir auch etwas gefunden, nichts anderes als bei Heiko Maas, aber eben einmal um die Ecke herum. Da wird gestrickt und gezimmert um die Ergebnisse fertig der Basis zu Fraß vorzuwerfen. Politik im Hinterzimmer? Oder aber, verstehen wir Politik nur falsch?

[youtube vf4njta1c00]

C.K.K.16. Mai in der Nähe von Saarbrücken, Saarland

Laut Heiko M. heute in der Bild sind wir hier also „durchgeknallte Linke“…. hmmm….
Naja, was wir brauchen, sind halt ein paar verrückte Leute. Seht euch doch mal an, wohin uns die Normalen gebracht haben…  Nichts für ungut, Herr M….

M.R. seit wann ist die CDU normal?

V.S.  Gut, dass das der leider verstorbene durchgeknallte Linke aus Saarlouis das nicht mehr hören muss. Heiko scheint ja die Normalität aus der Sicht seiner neuen politischen Liebe zu definieren. Vom Juso-Vorsitzenden zum Links-Konservativen, auch ziemlich durchgeknallt. Halt nur anders.

H.K. Heiko wird seinen Kommunionsanzug nie ablegen können. Ein ewiger Vize.

V. S. Deshalb trainiert er auch so hart, R., damit der Anzug immer passt

R.F. – V.S. gebi ich dir recht der weiss nicht mehr wo her er kommt der ist der durch geknallste in dem verein soll mal erwachsen werden und sich verhalten wie ein mann und nicht wie ein schuljunge

C.K.K. -V. eine Hantel macht noch keine Muskeln…

V.S. Keine Muskeln aber einen Hänfling, Claudia

T.G. Den einen fehlen die Muskeln und den anderen fehlt das H……! Denke nicht das man über den Heiko so lästern muss. Dies hat mit Politik wohl nichts Zutun!

C.K.K. Wer austeilt muss auch einstecken können, Tanja. Das Leben ist nun mal kein Ponyhof…gell?

T.G. Ja das ist schon klar! Du müsstest es ganz besonders wissen wie es sich an fühlt wenn gelästert wird. Ich finde diese Dinge einfach nicht in Ordnung!

R.F. der teilt ja richtig aus in richtung,,LINKSPARTEI,,

V.S. Wer in den Wald hineinruft, sollte das Echo ertragen können (oder so ähnlich)

V.E. wollte er nicht mal rot-rot-grün? damals sind aber andere durchgeknallt richtung jamaika!

C.K.K. Im Wald da rauscht der Wasserfall, wenn’s nicht mehr rauscht is’s Wasser all. Prust…

M.R. Im Wald, da röhrt der Hirsch zur Brunft. Röhrt er auch noch in der Zukunft. Denn wenn der ganze Wald verbrennt, weil es die Politik verpennt zuschützen unser Wild und Wald, dann asphaltiert den Wald man bald.

P.K. Herr M. ist unverschämt ,respektlos und arogant . Ohne Oscar währe er heute ein niemand . Ich würde sagen dies ist doch jetzt eigendlich der absulute ansporn für jeden von uns Wahlkampf zu machen und diesem Heiko M. und jeden zu zeigen wie wir Linken für unsere sache kämpfen können .

M.B. Das hat er ja bei Peltzig im ZDF gesagt und damit dort hübsch gepunktet. Finde, dort muss man sowas sagen, um nicht unterzugehen. Und je schneller man das vergisst, desto besser ist es. Das er so denkt, war ja eh klar.

F.S. Wenn Maas als normal gelten soll, dann bin ich gerne ein durchgeknallter LINKER!

M.F….was nimmt der Typ?

W. W. DIE LINKE ist ein Dorn ein im Auge der SPD, weil DIE LINKE angeblich (oder auch offensichtlich) stark im Teich der SPD-Stammwähler fischt. Sprüche wie „wer DIE LINKE wählt, wählt Merkel zur Kanzlerin“ machen in der SPD große Runde. DIE LINKE muss aufpassen, dass sie sich nicht in diesen zerfleischenden Zweierkampf zwischen ihr und der SPD hineinziehen lässt, sondern einen souveränen Wahlkampf absolviert. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Wähler aus dem gemeinsamen Wählerteich woanders abwandern oder gar am Wahltag zu Hause bleiben.

C.K.K. Ich glaube Herr M. fand sich da bei Peltzig extrem witzig. „Hübsch gepunktet“ halt… Wir haben auch höflich mächtig gelacht… Aber jetzt mal Spaß beiseite: Herr M wird mindestens noch zehn Leben brauchen, um Herrn L vielleicht mal annähernd das Wasser reichen zu können. Wenn das mal ausreicht, die zehn Leben….aber wer kriecht kann wenigstens nicht stolpern…

D.A. Ich hoffe, das der Grundtenor dieser Kommentare, nicht allgemein gültig ist. Persönlich habe ich das Interview nicht gelesen, da ich von BILD nichts halte. Aber ich denke es sollte eine politische Aussage zu Herrn M.s Aussage folgen. Und noch eine Frage: Ist diese Kommentarserie öffentlich einsehbar?

C.K.K. N., das sind Insider…es ist nicht nötig in dem Fall politische Aussagen folgen zu lassen….

D.A. Ach so, habe mich schon gewundert.

C.K.K. Nur so viel: Herr M ist hier Minister…upps…

D.A. Ich denke ich weiß um wen es geht großes „M“ kleines „aas“.

Maas verspottet LaVo im TV

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Eine Lafontaine Antwort

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Oktober 2012

„Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um“.
So könnten wir zu dem auf den Blog des „Neuen Deutschland“
veröffentlichten Brief von Oskar Lafontaine schreiben.

In diesem Brief reflektiert Lafontaine auf einem im Stern veröffentlichten Artikel, dessen online Kurzfassung wir gestern auf DL verlinkt haben. Unter den Titel „Die Linke Streitkultur“ ist die online erschienene Fassung des Stern „Lafontaine bedrängt Gysi mit Wagenknecht“ verlinkt.

Dazu folgende Anmerkungen: Sollte dieser Brief als Gegenrede auf den erschienen Artikel gedacht sein gehört dieser nicht in das „Neue Deutschland“ sondern in den Stern. Also genau dort hin wo der kritisierte Artikel erschienen ist. Was hier geschieht ist plumpe Dummschwätzerei da das Profil der Leser zwischen den beiden Presseorganen grundverschieden ist. Die Stern Leser welche den Artikel gelesen haben, lesen kaum das „Neue Deutschland“, die Haus und Hof – Zeitung der LINKEN. Hier geht es folglich nicht um Aufklärung sondern schlicht um Meinungsmanipulation.

Das ist Lafontaine natürlich bewusst und er nutzt diese Möglichkeit seinen anbetenden Nachläufern Sand in die Augen zu streuen. Lafontaine hat in vielen Artikeln der Allgemeinen Presse sein privates Leben mit in die Politik eingebracht. Nach seinen Ausscheiden aus der SPD erniedrigte er sich unter anderen als Artikel – Schreiber in der Bild. Gleich einer „Katze“, diese haben laut deutscher Sprachkultur mehrere Leben, versuchte er in seinen sechsten oder schon siebenten Leben, durch sein Verhältnis zu Sahra Wagenknecht, über sein Privatleben, wieder mehr Aufmerksamkeit in der politischen Landschaft zu erreichen.

Alles soweit in Ordnung, aber wer austeilt sollte auch einstecken können. Wie hieß es neulich während der Wulff Affäre so schön: „Wer mit den Aufzug der Bild nach oben fährt, rauscht dementsprechend schnell wieder herunter. Dieser Spruch gilt für die gesamte Presse. Das ist einem Lafontaine als absoluten Medienprofi bekannt und sollte er seiner nur allzu leichtgläubigen Gemeinde auch entsprechend vermitteln. Ob sie es denn verstehen wird, ist eine andere Sache.

Des weiteren, wie war das mit dem Glashaus? Wer andere der Indiskretion zum Beispiel im Fall Dietmar Bartsch unberechtigt? beschuldigt und diesen dadurch politisch beschädigt hat seinen Anspruch auf persönliche Empfindlichkeit verwirkt.

Hier die Replik von Lafontaine. Besonders sollten die entsprechenden Kommentare im „Neuen Deutschland“ beachtet werden:

Von Oskar Lafontaine

Replik von Oskar Lafontaine auf „Eine Frage der Illoyalität“

Im „Stern“ Nr. 43 vom 18.10.12 hat Jens König Gregor Gysi portraitiert. Vor dem Schreiben des Artikels bat Jens König mich, mit ihm ein Gespräch über Gregor Gysi zu führen. Ich lehnte das Gespräch ab, da mir klar war, dass Jens König auf der Suche nach Zitaten war, die er gegen Gregor Gysi verwenden könne. In dem Artikel portraitiert er Gregor Gysi als einsamen alten Mann, der von seinen Freunden verlassen wurde und scheut nicht davor zurück, ihn mit einem „Clown“ zu vergleichen. Zum Beleg zitiert er Lothar Bisky: „ Gysi ist wie ein Gaukler, er braucht die Bühne, auf der er seine Kunststücke voll führen kann. Das ist ihm zur zweiten Natur geworden“. Und Dietmar Bartsch „er will sich selbst beweisen, dass wir immer noch Freunde sind und die Sache im Griff haben. Aber es gibt kein Zurück in die 90er“.

Quelle: Neues Deutschland >>>>> weiterlesen

Hier auch noch ein Artikel welcher im „Tagesspiegel zum gleichen Thema erschienen ist:

Wenn Gysi keinen Spaß mehr macht

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Nichts als die Wahrheit?

Erstellt von DL-Redaktion am 2. September 2012

Nichts als die Wahrheit?

Erfolgt nach dem Austritt aus der Landtagsfraktion der LINKEN, nach den wüsten Beschimpfungen und Diffamierungen der Enttäuschten oder Getäuschten, jetzt die Revanche von Pia Döring? Die Bild-Zeitung versuchte, in der letzten Woche innerhalb eines Interview die wahren Gründe von Pia Döring zu erfahren.

Ist dieses nun der Auftakt zu einer neuen Offenbarungswelle?  Wir würden uns freuen, wenn Frau Döring solch ein Angebot der Presse annehmen würde. Als ehemalige Geschäftsführerin des LINKEN im Landesverband Saarland hätte sie ja nun die Möglichkeit, endgültig klar Schiff zu machen und Ross und Reiter namentlich zu benennen.

Die LINKE des Saarland spricht in letzter Zeit in der Verbindung mit Döring auffällig oft über Betrug und Moral. Den Anspruch darauf aber hat sie selber lange verwirkt. Zu viele kriminelle Dunkelkräfte sind in dieser Partei an der Arbeit und wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. So würden wir uns freuen, sollten diese Missstände innerhalb der Partei endlich auf den Tisch kommen. Oder wären die Wirkungen größer, wenn mit den Offenlegungen bis kurz vor den Wahlen gewartet werden würde?

Sollte die Presse, wir schätzen aus Hörigkeit zu den Großkotzen, nicht bereit sein, weitere Offenlegungen von Frau Döring an die Öffentlichkeit zu bringen, bieten wir uns gerne an, diese Arbeit zu übernehmen. Also nur Mut Frau Döring. Sie würden  sich für die Gesellschaft verdient machen, da es nichts Wichtigeres als die Wahrheit gibt. Dem Lügen, Betrügen und Kungeln innerhalb der Partei muss endlich Einhalt geboten werden und aus der LINKEN selber wird, solange die Gelder fliessen, nichts kommen, auch aus der neuen Spitze nicht.

Der Landtag hat im übrigen, so wie es zu erwarten war, für Pia Döring entschieden.

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Grafikquellen   :   Presseausschnitte / DL -privat  /  CC-BY-SA 3.0

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Linkes Saar Sommerfest

Erstellt von DL-Redaktion am 17. August 2012

Linke Sockenpanne beim Sommerfest

Da scheinen sie sich gut auszukennen, einige der „Spezial“ LINKEN an der Saar. Dem Christopher Street Day folgte sogleich das groß angekündigte Sommerfest am Burbacher Waldweiher. Brauchte es für Linke Besucher des Street Day noch einer besonderen Verkleidung wie blaue Perücke oder auch blond, um sich vor der eigentlichen Aussage dieses Tages ein wenig zu verstecken, war dieses für den Besuch des Sommerfestes nicht nötig.

War diesem Fest doch eine öffentliche Einladung durch die Fraktion voraus gegangen. So kamen sie denn auch in Scharen um sich von den dort angebotenen Wohltaten ihren entsprechenden Anteil zu ergattern. Informanten wussten von einer Menge zwischen 40-50 Interessenten zu berichten. Die Zeitungen machten erst gar keine Besucherangaben.

Da schalteten sich dann sogar die Gala-risten von „Bild“ mit einer treffenden Schlagzeile ein. Vielleicht als Auftragsarbeit? So wussten sie von einem Pärchen mit leichtem Schuhwerk in auffällig schwarzen Socken zu berichten. Hat an der Saar jetzt der im Osten begonnene Sinneswandel auch schon begonnen?

War doch in dieser Woche von einen Protest aus Niedersachsen gegenüber der Bundesführung in Berlin zu lesen! Jetzt auch DIE LINKE Saar auf Freiersfüßen folgend den verschlungenen Pfaden der CDU ? Hier der DL-Tip des Tages an Sahra und Oskar: Einfach nicht waschen. Sparen, sparen, sparen das Credo der CDU! Wird dort besonders gerne gesehen und bringt sicher Punkte bei entsprechenden Koalitionsverhandlungen für eine Minderheitenregierung.

Die SPD ausstechen, macht Oskar-Träume wahr. Sparen bis die Füße zu faulen beginnen. Wie heißt noch der Wahlspruch: „Mein Herz schlägt links, an den Füßen stinkst! So sahen wir sie dann wie zwei Störche durch die Menge der Anwesenden stelzen, auf schwarzen Füßen! Hin zu den Bierwagen welcher sehr gut zu der Forderung auf Freigabe von leichten Drogen passt? Vielleicht mit Lutze als Chef des Ausschank? Selbstverständlich würden wir niemals unterstellen das der Wirt des öfteren auch sein bester Kunde ist. Prost ihr linke Socken!

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Fotoquelle : DL /privat eigener Scan

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Juli 2012

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Die-Woche.png?uselang=de

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Im Wochenrückblick beschäftigen ihn die Mails von Mathias Döpfner von der Bild, die Ehrlichkeit eines Barack Obama und es fällt auf das Ursula von der Leyen öfter mal einen fliegen lässt.

Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: Wegen Verschweigens eines Haushaltsloches 2009 wird in Dortmund jetzt circa jährlich neu gewählt. Gerade hängen die Plakate zum dritten Mal.

Was wird besser in dieser?

Wir schaffen wöchentlich.

224 Euro an monatlichen Sozialleistungen für Asylbewerber sei „evident unzureichend“, urteilte das Verfassungsgericht. Ein Großteil der „Bild“-Leser sieht das anders. Wer hat recht?

„Täglich Bild“ kostet um die 25 Euro im Monat, bei 40 Euro Taschengeld konnten Asylbewerber sich kaum noch leisten, daneben Welt und Welt am Sonntag zu kaufen. Deshalb hat „Bild.de“ die Kommentarfunktion abgeschaltet, offiziell „wegen vielerVerstöße gegen die Bild-Netiquette“. Tatsächlich hatte Mathias Döpfner unter vielen lustigen Nicks („bimbowallraff“ – „tittenabermitanspruch“) Hunderte Mails geschrieben, in dem gefordert wurde, die Bild in den Katalog der Sachleistungen aufzunehmen und dafür Lebensmittel zu streichen. 1992 hatte der „Bild-Ted“ mal SS-Bekenner Franz Schönhuber vor Kohl zum „Wunschkanzler der Deutschen“ gewählt. Und Bild hatte dies Resultat tagelang geheim gehalten. Immerhin: Der Zeitung sind ihre Leser so peinlich wie vielen Lesern die Zeitung.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Der Sturz-Honeckers Ende

Erstellt von DL-Redaktion am 6. April 2012

Das Ende der Ära Honecker

Die Ausstrahlung der TV-Dokumentation über Margot Honecker in der ARD löste bei vielen Politikern Empörung aus. Wir halten eine solche Ausstrahlung für einen Teil von Volksbildung und plädieren dafür dergleichen Filme auch in den Schulen als Unterrichtsstoff vorzuführen. Die in diesem Film im Original zu hörenden menschenverachtend, zynischen Anmerkungen der Frau Honecker könnten im Verbund mit manchen Aussagen unserer Kriegstreibenden Politiker über den Afghanistan Krieg, als gutes Lehrstück für negative Politik gelten.

Als einzige Entschuldigungen möchte man der Frau ihr hohes Alter gelten lassen. Margot Honecker wurde am 17. April 85 Jahre alt und in dem Alter treten bei vielen Menschen entsprechende Erinnerungslücken auf, so dass der langjährigen DDR-Volksbildungsministerin selbst die Rolle welche ihr heute bei staatlich durchgeführte Zwangsadoptionen von Kleinkindern zugesprochen wird, ohne jegliche Zeichen von Reue oder Einsicht über sich ergehen ließ. Das sie das ehemalige DDR Regime und den Kommunismus verteidigt, gehört genau so zur Normalität wie auch unsere Politiker sehr selten zu den von ihnen gemachten Fehlern stehen.

Interessant hierbei das Schweigen unseres neuen Freiheitsapostel Gauck und im Gegensatz dazu die Empörung von Wolfgang Thierse welche als ehemaliger Stallgefährte besonders wichtig ist. Thierse äußerte sich in der „Bild“-Zeitung mit folgenden Satz: „Die Aussagen bestätigen noch einmal die Wut, die wir schon zu DDR-Zeiten auf Margot Honecker hatten. Stasi-Chef Mielke und Volksbildungsministerin Honecker waren die meist gehassten Figuren des DDR-Regimes.“

Margot Honecker hatte in den Interview-Passagen der Fernsehdokumentation die Politik des SED-Regimes gerechtfertigt, sich abschätzig über DDR-Flüchtlinge geäußert welche selber Schuld hatten die Mauer überklettern zu wollen und ihre Rente in Höhe von 1500 als „unverschämt wenig“  bezeichnet. Das zynische in ihren Aussagen legt hier die Kälte des System offen.

Wer aber, wie vielleicht manche Opfer des SED-Regimes, so etwas wie Reue oder wenigstens den Anflug von Einsicht von der ehemaligen Ministerin für Volksbildung erwartet, kann sich den Film sparen. Sehenswert ist „Der Sturz. Honeckers Ende“ freilich trotzdem. Denn Margot Honecker ist aus der Geschichte der DDR, der deutschen Teilung und der Friedlichen Revolution nicht wegzudenken.

Von 1963 bis 1989, also ein atemberaubendes Vierteljahrhundert lang, agierte sie als Ministerin für Volksbildung in der DDR. Sie war für die ideologische Gleichschaltung in den Schulen ebenso verantwortlich wie für den militärischen Drill auf dem Pausenhof. Vor Gericht musste sie sich deshalb nie verantworten; ihr Mann erlebte die vermeintliche Härte der „Siegerjustiz“ für kurze Zeit als Häftling in Berlin-Moabit. Weil er zu der Zeit bereits schwer erkrankt war wurde auf eine weitere gerichtliche Verfolgung verzichtet.

Erich Honecker starb in Chile, das er als „Exil“ betrachtete. In diesem neuen, wiedervereinigten Deutschland, das gnädig mit dem Diktatorenpaar umging, habe sie nichts verloren, sagt Margot Honecker heute.

Im Vergleich zu vielen anderen politischen Änderungen blieb die Wende in Deutschland friedlich, den Honeckers wurde kein Haar gekrümmt. Im besonderen aber von alten Genossen wurden sie nach der Wende herumgereicht wie heiße Kartoffeln. Erich und Margot Honecker waren wohl die berühmtesten Obdachlosen der DDR. Ausgerechnet ein Pfarrer, welcher nicht auf den Namen Gauck hörte, namentlich der Leiter der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal bei Berlin, Uwe Holmer, gewährte dem Diktatorenpaar Asyl. Der Christ, dessen Kinder trotz Begabung wegen Margot Honeckers ideologischer Auslese kein Abitur machen durften, räumte er zwei Zimmer unter dem Dach frei und nahm die beiden für einige Monate auf.

Ein Wort des Dankes findet Margot Honecker bis heute nicht, auch im Interview beschreibt sie diesen ungeheuren Akt christlicher Nächstenliebe eher als einen Randaspekt des historischen Materialismus: „Wir wollten leben und überleben!“ Sie haben überlebt, weil sich Uwe Holmer mehrfach aufgebrachten Bürgern in den Weg stellte, die seinen berüchtigten Untermietern zu Leibe rücken wollten.

In den Zusammenhang mit Margot Honecker sollte man auch immer daran erinnern das im Kreisverband der Partei der LINKEN Warendorf eine Alt-Kommunistin frei herumläuft welche sich rühmt eine gute Bekannte der Margot Honecker zu sein. Dieser muss man zugestehen in der Anwendung der politischen Säuberung eine sehr gute Lehrmeisterin gefunden zu haben. Das Dossier welches vor einigen Wochen in Bayern auftauche mag wohl als Bedienungsanleitung zur Durchführung Landesweit verwendet worden sein.

Sehr interessant, besonders in Verbindung mit dieser Dokumentation, der Kommentar zu den Wahlkampf in NRW.  Es ist schon faszinierend wie Menschen in diesem Land über etwas urteilen von dem sie nicht die geringste Kenntnis besitzen. Das so viel an Dummheit dann auch noch als Mandatsträger gewählt werden wollen war und an öffentlichen Schulen unterrichten ist ein Skandal.
Hier der Kommentar einer ehemaligen DDR Bürgerin:

Kamenzer sagt:
Donnerstag 5. April 2012 um 19:10 e
Wenn sich westdeutsche Linke aus NRW, die niemals nimmer mehr in der DDR gelebt haben, so himmelhochjauchzend über die ach so super gute DDR äußern, dann kommt mir das !! Ko!!!

Sie können überhaupt und niemals sich eine Meinung bilden, was dort jeden Tag in der Realität unter dem Deckmäntelchen einer “Entwickelten sozialistischen Gesellschaft” geschah. “Alles zum Wohle des Volkes!”, jawohl und die “Diktatur des Proletariats” schikanierte und bespitzelte jeden Bürger. Wenn auch vieles nicht schlecht war, aber dies diente immer dazu, die Außenwirkung gegenüber dem sogenannten “Klassenfeind” zu beschönigen. Das war Kalter Krieg. Wo zwei Gesellschaftsordnungen sich gegenüber standen.

Alles, was an Positivem in der DDR erreicht wurde, diente den Klassenkampf und alles im Sinne des Sozialismus, den Sozialismus einer elitären Gesellschaft. Die Menschen, welche damals nach diem Krieg die DDR aufgebaut haben, wollten ein besseres Leben. Nicht das, was bis 1989 entstand.

Als ostdeutscher Bürger habe ich ein Riesen Problem mit Besserwissern, die nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt haben und so habe auch ich meine negativen Erfahrungen gemacht, besonders in dieser Linken Partei.

Das für diese Aussage entsprechende Video ist unter den Artikel: „Die Linke vor dem Abgrund“ zu sehen.

[youtube AmhXh61N-SI]

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Grafikquelle  :     Margot Honecker (1986)

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Die Macht des Schreibens

Erstellt von DL-Redaktion am 21. August 2011

Die Macht des Schreibens

Sollten Veränderungen innerhalb der Gesellschaft durch den Text eines einzelnen Schreibens ausgelöst werden können, wäre dieses eine erneute Bestätigung für die Macht des Wortes und der Schrift. Ein Sieg der Vernunft als Argument gegen Gewalt und Krieg.

So baut sich um Charles Moore langsam eine sich vergrößernde Fangemeinde aus welche immer mehr mit den Ideologien des Freien Marktes im Zweifel gerät. Da nahm der Journalist Constantin Seibt in den Züricher-Tagesanzeiger einen Faden auf welcher von Frank Schirrmacher in der FAZ weitergesponnen wurde. Eine interessante Entwicklung deren Verfolgung gewiss Lohnenswert scheint.

Gesellschaftliche Entwicklungen brechen für gewöhnlich nicht mit den Knall gesehener Unruhen wie in Nord-Afrika oder Arabien aus. Das dort Geschehene erinnert mehr an den Schrei eines bereits hilflos Ertrinkenden. Nein, Veränderungen gehen schleichend vor sich und werden von der Bevölkerung am Anfang kaum wahrgenommen, da die politische Sichtweise von den Regierenden in immer schöneren und undurchsichtigeren Verpackungen unter das Volk gebracht werden. Da bleiben dann Sprüche wie: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ von Walter Ulbricht, oder Schröders Sprechblasen wie:“Das Gesetz ist gut, wir müssen es nur richtig erklären“ in den Köpfen der Bürger zurück, welche ja auch heute noch in den verschieden Randgruppen der Rechten oder Linken Szene ihre Verteidiger finden.

Wenn aber jemand nun glauben sollte, dass jetzt die Zeit für Spinner und Sektierer gekommen sei, wird er sehr schnell feststellen sich auf den falschen Weg begeben zu haben. Die Träumer welche dieses Land in Mittel-, Süd,- amerikanische oder auch kubanische Regierungsformen einschwören möchten, werden sich wohl noch einige hundert Jahre bis zur Erfüllung ihrer Träume gedulden  müssen. Da wird auch die Glückwunsch-Postille an Fidel Castro zum 85 Geburtstag durch Lötzsch/Ernst in dieser entlarvenden Form nichts ändern.

Aber das hat es ja immer schon gegeben auf dieser Erde. Es werden immer Außenseiter in der Gesellschaft zu finden sein welche, da es ihnen an Denkvermögen für die Zukunft fehlt, den Weg in die Vergangenheit suchen.

Hier nun zu den Kommentar  „Aus Erfahrung klüger“ von ROBERT MISIK.

Es gibt so Texte, die einschlagen. Die Kolumne, die Charles Moore vor ein paar Wochen im britischen Daily Telegraph schrieb, war so ein Text dieser Art. „Ich beginne zu denken, dass die Linke recht hat“, schrieb Moore. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil Moore seit Jahrzehnten eine Zentralfigur des britischen Konservativismus ist. Moore ist auch der offizielle Biograf der erzkonservativen Eisernen Lady Margaret Thatcher und ein Reagan- und Thatcher-Anhänger der ersten Stunde.

Jetzt hat Frank Schirrmacher, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nachgelegt. Das politische System diene nur den Reichen. Werte wie Autonomie, Freiheit, freie Marktwirtschaft, Individualismus, von Bürgerlichen immer hochgehalten, seien von den Neoliberalen gekapert worden. In ganzen Absätzen hangelt sich Schirrmacher entlang der Philippika von Moore, lässt aber keinen Zweifel: Er sieht das genauso.

Erstaunlich sind solche Sätze wie „dass die Reichen immer reicher werden“ natürlich vor allem, weil sie diesmal nicht von Jean Ziegler oder Sahra Wagenknecht, sondern von einflussreichen konservativen Autoren kommen. Und weil sie klipp und klar, ja demonstrativ sagen: Wir müssen einsehen, die anderen haben recht. Er und immer mehr im bürgerlichen Lager, so Schirrmacher, müssten zugeben, dass man sich längst frage, „ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang“. Solche Texte kommen einem Seitenwechsel sehr nahe.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle  :    Eine zu einem englischen Dvorak-Layout umgestecktes IBM Model M Keyboard, leicht durchführbar durch die abnehmbaren Tastenkappen.

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Junge Welt folgt Sudel Ede

Erstellt von DL-Redaktion am 17. August 2011

„Luc Jochimsen distanziert sich von der Jungen Welt“

16. August 2011  Andere Stimmen

Die kulturpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag hat sich in einer Erklärung von der Jungen Welt distanziert. Auf ihrer Website schreibt Jochimsen:

Man kann den 13. August durchaus zum Anlaß nehmen, um Danke zu sagen. Zum Beispiel für 28 Jahre ohne Hartz IV, für 28 Jahre ohne Obdachlosigkeit, Suppenküchen, Tafeln oder Neonaziplakate. Danke durchaus auch für 28 Jahre ohne Praxisgebühr und für 28 Jahre Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen und für Bildung für alle.

Was man allerdings auf keinen Fall kann – es sei denn, man ist die BILD-Zeitung – am 13.08. ein Foto mit Männern in Uniform und schußbereiten Gewehren vor dem Brandenburger Tor auf der Titelseite verwenden. Und dieses mit einem großen „DANKE“ auf rotem Grund versehen. Für eine linke und aufklärerische Zeitung, wie es die JUNGE WELT sein will, ist das unmöglich. Das ist mein Urteil und meine Bewertung. Ich gehöre zu einer Gruppe vonBundestagsabgeordneten der LINKEN die ab sofort jegliche finanzielle Unterstützung für diese Art von Journalismus einstellen.

Ich will damit nichts zu tun haben!“

Meine Meinung:

Verräterisches Lippenbekenntnis… einer Topjournalistin

Danke für 28 Jahre Zensur, danke für 28 Jahre manipulierte Wahlen, danke für 28 Jahre Altersarmut, danke für 28 Jahre Wohnungsnot, danke für 28 Jahre Erziehungsdiktatur und ideologische Verblödung, danke für 28 Jahre Staatssicherheit, danke für 28 Jahre Verfolgung aufrechter Linker, danke für 28 Jahre politische Haft, danke für 28 Jahre Denunziation von demokratischen Sozialisten und Andersdenkenden, danke für 28 Jahre Entmündigung der Arbeiter, Bauern und der Intelligenz, danke für 28 Jahre Parteisäuberungen…

Huch, ich will damit nichts zu tun haben. Ihr lieben GenossInnen…nehmt es mir nicht über. Ich sage euch danke!

Wer war das gleich, die kulturpolitische BlaBlaBla der linken Fraktion. Wirrkopf oder Schlimmeres! Die ungelenke Sprache und die Abwesenheit von Dialektik verrät den wahren Geist. War der 13. August der erste geschichtspolitsiche, geschichtsrevisionistische Fehlschuss der Jungen Welt, Frau Jochimsen?

Bernd Wittich

Quelle: Foto: Ausschnitt aus der Titelseite der Jungen Welt vom 13.08.2011, verlinkt auf Luc Joachimsen

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Nachtrag:

50 Jahre Mauerbau

Linkspartei will „junge Welt“ kündigen

Die sozialistische Zeitung „junge Welt“ provozierte mit einer Ausgabe zum Jubiläum des Mauerbaus. Teile der Linkspartei fordern jetzt, das Blatt zu boykottieren.

Die Titelseite der sozialistischen Tageszeitung junge Welt (jW) vom Samstag sorgt für heftige Kritik aus den Reihen der Linkspartei. Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus dankte das Blatt etwa für „28 Jahre Hohenschönhausen [ehemaliges Stasigefängnis, d. Red.] ohne Hubertus Knabe“.

„Ich finde das hochgradig zynisch“, sagte Luc Jochimsen, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, der taz. Für Hinterbliebene von Maueropfern sei das ein Schlag ins Gesicht. Sie forderte, die finanzielle Unterstützung durch die Partei, etwa in Form von Anzeigen, zu beenden. In der nächsten Fraktionssitzung solle darüber abgestimmt werden.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen
IE

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Grafikquellen

Oben  :   Jugend+Technik in DDR Museum

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Januar 2011

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Die-Woche.png?uselang=de

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Von der Eigendynamik einer Gesellschaft mit Helm zum Understatement in NRW. Die Woche mit Friedrich Küppersbusch.

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht in dieser Woche?

Friedrich Küppersbusch: Googles Eric Schmidt kriegt 100 Mio. $ zum Abschied, Saarlands Peter Müller einen Richterjob.

Was wird besser in dieser?

Tauschen?

Hätte ein anderer Verteidigungsminister diese Woche den Hut nehmen müssen?

Die Guttenbergs haben deutlich mehr zu ihrem Mediendarlingtum beigetragen als brav stillzuhalten. Nun wird sich zeigen, wie naiv sie nur den ersten Teil gelesen haben von „The higher they climb, the deeper theyll fall“. Erst mal von „Verleumdung“ zu poltern und dann eine Generaluntertuschung anzuordnen, ist bemerkenswert unprofessionell vom Baron. Schon beim „alternativlosen“ Luftangriff gegen 200 Zivilisten beim Tanklaster gefielen Unionspolitiker sich in Gedankenspielen, dies dem zivilen Staatsanwalt wegzunehmen und eine eigene Militärgerichtsbarkeit aufzuziehen. Das ist der „Staat im Staate“, das ist die Verrohung, das ist die Eigendynamik einer Parallelgesellschaft mit Helm. Am Anfang dieses Weges stand die grüne Flause, keine Wehrpflicht und professionelle Menschenrechtskrieger zu fordern. Und die wahlgeile Geschichtsvergessenheit der SPD. Die könnten der Militarisierung des Landes noch in den Arm fallen. Egal, welcher Nebenerwerbsmonarch gerade Verteidigungsminister ist.

Was hat Ihrer Meinung nach überwogen beim chinesischen Staatsbesuch in den USA, Angst oder Arroganz?

Wie würden sie es halten, wenn Sie der Bankier besucht, bei dem Sie heillos verschuldet sind? Wäre die UdSSR in der Rolle gewesen, wäre es schneller gegangen mit dem „Wandel durch Annäherung“. Obama macht das gut.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Milliarden-Spender

Erstellt von Gast-Autor am 6. Dezember 2010

Abgeordnete der Fraktionen führen ihre Wähler
an der Nase herum

Ein interessantes Beispiel von Argumentations-Komik des F.D.P. – Abgeordneten Blumenthal, der einige Register zieht, um Wolfgang Lieb in die Suppe zu spucken. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre – die Verballhornung des Themas. UP.

6. Dezember 2010 um 9:56 Uhr

So führen Abgeordnete der Regierungsfraktionen ihre Wähler an der Nase herum

Am 10. August habe ich den Artikel „7 Wahrheiten über Milliarden-Spender“ kritisch kommentiert. Siehe >>> Der Reiche als der ausgebeutete Gutmensch und der Arme als Schmarotzer.
Ein Leser hat diesen Beitrag an den FDP-Abgeordneten Sebastian Blumenthal geschickt und um Stellungnahme gebeten.
MdB Blumenthal hat geantwortet. Ich dokumentiere mit Erlaubnis des Abgeordneten seinen Antwortbrief und kommentiere ihn der Einfachheit halber mit kursiver Schrift im Text.
Wolfgang Lieb

>> weiterlesen

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Grafikquelle  :Leuchtschrift auf dem NARVA-Hochhaus in Berlin-Friedrichshain

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Die Meinungsfreiheit.

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Oktober 2010

Die Freiheit, die ich meine

File:Jacob Appelbaum speaking at Freiheit statt Angst 2013.jpg

Autor : Robert Misik

Die „Meinungsfreiheit“ ist zu einem rechten Kampfbegriff geworden. Sie wird allzu häufig mit dem Recht verwechselt, nicht kritisiert zu werden.

Wenn die Bild-Zeitung eine Kampagne lostritt, dann darf die FAZ nicht abseits stehen. „Bild kämpft für Meinungsfreiheit“, hatte das Zentralorgan des gesunden Volksempfindens unlängst getitelt und in großen Lettern rausgeschrien: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.“ Auch FAZ-Chef Frank Schirrmacher, an sich kein Freund der Sarrazin’schen Thesen, griff wenig später zu dieser Catch-Phrase: Es gehe, so schrieb er in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, „bei der Sarrazin-Debatte im Kern mittlerweile um nichts anderes als die Meinungsfreiheit“.

So sieht man das also bei Bild, bei der FAZ und in den Landtagsfraktionen der NPD. Und auch in linksliberalen Kreisen fällt das Argument, dass Thilo Sarrazins „Meinungsfreiheit“ beschnitten worden sei, auf fruchtbaren Boden. Das Wort „Meinungsfreiheit“ ist zu einem Kampfbegriff geworden.

Frank Schirrmacher insinuiert, dass zur Meinungsfreiheit nicht nur die Freiheit gehöre, sich öffentlich zu äußern – sondern auch noch das Recht, substanziell diskutiert zu werden (ein Recht, das die Kanzlerin offenbar allein schon durch ihre bockige Nichtlektüre des Sarrazin’schen Buchs beschnitten habe). Das ist, für sich genommen, schon eine etwas drollige These. Nur: Mit Meinungsfreiheit hat sie nichts zu tun.

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Attribution: Marcus Sümnick
Source Freiheit statt Angst
Author Marcus Sümnick

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Schwarzes rechtes Loch

Erstellt von DL-Redaktion am 9. September 2010

Der Boulevard greift an

Gedanken über eine eventuell entstehende neue Partei rechts der CDU macht sich heute der Redakteur ALBRECHT VON LUCKE. Ich zitiere eine interessante Passage aus diesem Kommentar dessen Aussagen ich aufgrund eigener Erfahrungen voll zustimmen und auch mit Namen besetzen könnte. „In besonderem Maße sind die beiden Volksparteien von diesem Sog nach rechts betroffen, aber nicht minder, wen wunderts, auch die Linkspartei, deren Klientel schon immer rechtspopulistischen Tönen gegenüber empfänglich war“.
IE

Was wir gegenwärtig in der öffentlichen Debatte erleben, ist ein diskursiver Dammbruch. Ganz egal, ob es tatsächlich zu einer neuen Rechtspartei kommen wird, potentiell und mental ist diese Rechtskonstellation schon vorhanden. Dass jeder Fünfte heute eine Sarrazin-Partei wählen würde, hat die politische Landschaft bereits jetzt massiv verändert. Das Vakuum auf der Rechten wirkt anziehend wie ein schwarzes Loch auf die Parteien und verschiebt ihre Positionen sukzessive nach rechts.

Wie dies geschieht, konnten wir in den letzten Tagen erleben – von der heißgestrickten, rechtlich höchst zweifelhaften Neuregelung der nachträglichen Sicherungsverwahrung über das Umfallen Angela Merkels gegenüber der Atomlobby bis  zu  den  hektischen  Integrationsvorschlägen durch Sanktionsverschärfungen.

Der Boulevard greift an

Was sich, ausgelöst durch den Fall Sarrazin, derzeit auftut, ist eine neue virtuelle Sammlungsbewegung parteiübergreifender Art, die Mitglieder aller Parteien erfasst. In besonderem Maße sind die beiden Volksparteien von diesem Sog nach rechts betroffen, aber nicht minder, wen wunderts, auch die Linkspartei, deren Klientel schon immer rechtspopulistischen Tönen gegenüber empfänglich war. Und mit der Bild-Zeitung hat diese angeblich „schweigende Mehrheit“ gegen die „abgehobenen Parteien“ ihr Sprachrohr gefunden. Tatsächlich war der „Fall Sarrazin“ von Anfang an auch ein „Fall Bild“.

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Grafikquelle : Straßenschild des Boulevard Richard-Lenoir in Paris

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Zettelwirtschaft

Erstellt von Gast-Autor am 26. Mai 2010

Menschenskinder! Günter!

Datei:KAS-Politischer Gegner, Linke-Bild-28093-2.jpg

Uns erreichte über den himmlischen Expressdienst der Brief eines verblichenen Obergenossen an Günter Blocks, Landesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE NRW.
Blocks war mutmasslich massgeblich daran beteiligt, dass die Sondierungsgespräche mit der SPD und den GRÜNEN gescheitert waren. Es ging scheinbar nicht nur um seine mangelnden Geschichtkenntnisse, die er eigentlich studiert hat – die Geschichte. Aber vielleicht hat er in diesen Vorlesungen gefehlt.

Nachstehend der Brief, den wir als ‚offenen‘ verbreiten sollen. (Wenn wir das nicht tun, holt uns vielleicht auch der Stalin.):

Menschenskinder! Günter!

Was machst du denn für einen Mist! Ich komme nicht umhin, dich offiziell im Namen der kommunistischen Internationalen abzumahnen.

Nachdem wir das Pech hatten, durch den „Niedergang“ der DDR eine ordentliche Schlappe eingesteckt zu haben, waren wir eigentlich guter Hoffnung, den Laden so peu à peu wieder aufzubauen. Aber wenn derartige Bolzen passieren, dass du deine Notizen liegenlässt und alle Welt erfährt, was ich dir nicht gesagt habe, als ich dir das letzte Mal im Traum erschienen bin, werde ich langsam stinkig!

Ich hatte dir doch ganz genau gesagt, dass du die DDR ruhig ein wenig in die Pfanne hauen solltest. Weil du es nicht getan hast, haben sich nun die SPD und die GRÜNEN daran aufgehangen und die Gespräche sind gescheitert. Ganz klar hast du dadurch verhindert, dass wir endlich mal wieder ein wenig Land gewinnen. In Berlin klappt das doch auch und keiner merkt es.
Es war so was von klasse, dass wir dich – massgeblich sogar – WASG-mässig reingebracht haben. Kein Mensch hat geschnallt, dass du unser Maulwurf warst.
Warendorf hat geklappt, Hagen ist auf gutem Wege und Herne und Kleve laufen auch einigermassen und noch so ein paar andere Kreisverbände. Deine Schüler sind besser als du der Lehrer!!!

Jetzt fehlte nur noch, dass die mittlerweile installierten Kader deinen Kopf fordern. Nee, nicht deinen richtigen; die Zeiten sind wohl oder übel vorbei.

Das will allerdings Felix Edmundowitsch nicht wahrhaben – rennt die ganze Zeit mit seinem Säbel durch die Gegend und wäre fast von seiner Wolke gefallen. Ich konnte ihn nur dadurch besänftigen, indem ich ihn daran erinnerte, dass der Genosse Ralf seine Statue auf dem Klavier stehen hat.

Klartext, mein lieber Günter: Ich habe den Kommunismus nicht erfunden, dass er nicht endlich mal volle Kanne real durchgezogen wird. Scheiss was auf den demokratischen Sozialismus – unter uns gesagt! Ich will endlich mal Erfolge sehen. Ich konnte auch Che kaum beruhigen, als er das mitbekommen hat. Hat gebrüllt nach einer AK47. Lenin murmelte Unverständliches vor sich hin. Er war blass wie sein Leichentuch.

Es gibt nur eine Lösung des Problems: Berufe dich auf mich, sage den sogenannten Spitzenkandidaten, was Sache ist, dass dein Astralkörper Kontakt mit mir hat und nimm die Verhandlungen wieder auf. Wie du das anstellen sollst???

Informiere BILD, stell dich dann auf den Markplatz in Bottrop und verkünde marktschreierisch, was diese SPD, die wir damals in 1946 schon locker kassiert hatten, hören will. Das kann doch nicht so schwer sein. Und wenn du die eingelocht hast, kommen die GRÜNEN von allein. Endlich mal „Butter bei die Fische“.

Und ich warne dich: Versemmel es nicht wieder – Zettel bleiben draussen dieses Mal. Alles nur im Kopp behalten.

Ich möchte in einer Woche Vollzug gemeldet bekommen! Sonst soll dich der Stalin holen.

Dein Karl

PS
Ich verbiete dir für die nächsten 14 Tage, mein Bild anzuschauen – danach reden wir drüber.

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Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)
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