Sahra auf Promotiontour
Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 7. April 2013
Sahra Wagenknecht macht sich für Reiche stark
Frisch gestylt ins Wahllokal
Sitz hier jemanden das Hemd näher als der Rock möchten wir fragen wenn wir den Artikel über die Maybrit Illner Sendung aus der letzten Woche lesen? Dabei ist es an sich schon peinlich über jedes Stöckchen zu springen welche für die Akteure solcher Talkrunden bereit gehalten werden.
Da schien eine Gruppe von dritt- oder viertklassigen InterpretenInnen ihres Fach zusammen gekommen zu sein, da die erste Garnitur die Osterferien zu einen Kurzurlaub ausnutzen. So ist es vielleicht erklärlich dass sich die hier Anwesenden persönlich aus die Schusslinie bringen, um nicht später an ihren Aussagen erinnert zu werden.
Sahra Wagenknecht, der Frontspoiler des LINKEN Luxusfahrzeugs, wurde zuvor sicher wieder einmal kräftig aufpoliert um ihre privaten Wandlungen und Windungen von den Kommunisten, über die AKL, hin zu den „Klein- oder Halbkapitalisten zu erklären. Wie schön dass sich unter dem Wort Wahlkampf auch die größten Narreteien verkaufen lassen.
Erstaunlich auch, das sich bei solch einen Frontspoiler überhaupt noch Fahrer finden welche ein solch aus dem Rahmen gefallenes Fahrzeug zu steuern bereit sind? Ist nicht die Gefahr gegeben das der Spoiler als wichtiger angesehen wird als das Fahrzeug samt seinen Insassen? Wie groß muss die Enttäuschung des Betrachters sein, wenn Beides nicht zueinander passt. An einen Blick unter die Motorhaube, welcher vor einen Kauf übliche ist, wollen wir erst gar nicht denken.
Die Auswertung lehrt uns also folgendes: Zu den wirklich Reichen zählt sie sich selber mit ihren Partner noch nicht. Das gleiche wird natürlich auch jeder andere von sich behaupten denn es wird sich immer wieder jemand finden welcher noch mehr hat. Es sein denn sein Name ist Bill Gates.
Interessant auch immer wieder die Behauptung für andere sprechen zu wollen! Die Kommunisten und Sozialisten behaupten für die Arbeiterklasse zu sprechen! Wer hat sie gerufen? Wenn dem so wäre wie erklären sich diese dann die Prozentzahlen bei Wahlen welche im Schnitt zwischen 1- 2 % liegen? Würden sie von den schaffenden Werktätigen tatsächlich gerufen lägen die Prozente bei weit über 50 Prozent! Will zum Beispiel jemand behaupten der Fresskopf aus Nordkorea wäre von der Bevölkerung gerufen worden?
Lassen wir uns einmal überraschen für wen sie als nächstes spricht.
Sahra Wagenknecht macht sich für Reiche stark
Bei Maybrit Illner zeigte sich Linkspartei-Vize Sahra Wagenknecht von einer neuen Seite und nahm auch Reiche in Schutz. Nur die Superreichen, die sollen endlich mit den „Finanzmarkt-Partys“ aufhören.
„Ui“ – es war ein Überraschungslaut von Maybrit Illner, der die spannendste Szene des Abends verriet. Sahra Wagenknecht hatte gerade gesagt, dass sie 100.000 Euro für zu niedrig angesetzt halte.
Sie meinte die Grenze, ab der Sparer an Bankenpleiten beteiligt werden können. Wie jüngst in Zypern geschehen, aber auch im Rest der EU theoretisch möglich.
Viele Antworten hätte man von der doppelten Stellvertreterin der Linken (Partei und Fraktion) erwartet, aber nicht ihre weiteren Ausführungen. Mittelständler, so Wagenknecht, mit einem Sparbuch von 300.000 Euro sollten nicht zur Kasse gebeten werden. Bei den „Wirklich-Reichen“, mit Millionären und Milliardären müsse man ansetzten.
Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen
Sehr aufschlussreich auch die Umfrage zu der neuen Partei „Alternative für Deutschland“ welche von 24 % der Bevölkerung gewählt würde, wobei und das ist für Insider gar nicht einmal überraschend ein großer Zuspruch aus der LINKEN kommen soll. So wären, glauben wir der Umfrage, 29 Prozent aller LINKEN bereit dieser neuen Partei ihre Stimme zu geben. Das wären bei rund 60.000 Mitglieder schon wieder runde 20.000 welche verloren gehen.
Enormes Wählerpotenzial für AfD
24 Prozent der Deutschen würden Anti-Euro-Partei wählen
Das Potenzial für die neue Partei „Alternative für Deutschland“ ist laut einer Umfrage groß: 24 Prozent der Wähler könnten sich vorstellen, den Euro-Skeptikern ihre Stimme geben. Zuspruch kommt verstärkt von Anhängern der Linkspartei.
Die euro-skeptische neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) verfügt einer aktuellen Studie nach über ein erhebliches Wählerpotenzial. Wie das Institut Infratest dimap im Auftrag der Zeitung „Welt am Sonntag“ ermittelte, können sich 24 Prozent der Deutschen vorstellen, bei der Bundestagswahl die neue Partei zu wählen: Auf eine entsprechende Frage antworteten 7 Prozent mit „Ja, sicher“ und 17 Prozent mit „Ja, vielleicht“. 59 Prozent schlossen aus, für die AfD zu stimmen.
Quelle: Focus >>>>> weiterlesen
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Fotoquelle: Wikipedia
Author: Asio otus
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Sonntag 7. April 2013 um 22:12
Oh mann, man greift sich an den Kopf. Es wird immer unglaubwürdiger. TV und Salonlikelinke – Schein schöner Schein.
Montag 8. April 2013 um 4:43
„Sahra Wagenknecht, der Frontspoiler des LINKEN Luxusfahrzeugs …“ Cool!
Aber zwei Bemerkungen.
1. Als Quellen DIE WELT und FOCUS zu nehmen, ist in unserem Zusammenhang, na ja, grenzwertig. Beide sind kleine, kläffende Wadenbeißer von Spießern und unbelehrbaren Kleinbürger*innen. Bei denen könnte „der Fronstpoiler“ tun, was er (sie, sorry) will, er (sie) würde immer angepinkelt werden.
2. Ich bin au ch kein Freund der dreisten feisten, dem Normalo und Prekären vollkommen entfremdeten „Besserverdienenden“ oder gar „Reichen“ (ich gehöre auch nicht annähernd zu dieser oberen Kruste), aber ich finde, man sollte S.Wknecht nicht immer schon deshalb persönlich (!) angreifen – und das zT in einem richtig üblen Ton -, weil sie versucht, die in der Mitrtelschicht weit verbreitete Angst zu zerstreuen, PdL = Partei der (kalten) Enteignung. Die Wahlen werden nun mal im mittleren Segment gewonnen – die Unterschichten wählen nicht, wählen rechts oder wählen, um auch mal auf der Gewinnerseite zu sein, CDU!
Montag 8. April 2013 um 4:59
au ja sahara bitte mach du doch mal politik für uns alle
ich frage mich manchmal ob frau wagenknecht auch mal selbst in ihrem leben
was gearbeitet hat ?
hat die irgendwann mal als arbeiterin oder im sozialdienst was gemacht
oder is die zeitlebens ideologietheoretikerin mit hang zum handaufhalten
sowie die meisten LINKEN
Montag 8. April 2013 um 7:13
Promotiontour- eine Ablenkung?
Lesenswert „DIE LINKE eine gescheiterte Partei“?
… zeigen ganz klare verfassungsfeindliche Tendenzen in den innerparteilichen Zusammenschlüssen „Marxistisches Forum“, „Antikapitalistische Linke“ und zuletzt der „Sozialistischen Alternative“ auf, die alle zweifellos dem Lager der orthodoxen Kommunisten zuzurechnen sind.
http://www.blauenarzisse.de/index.php/rezension/item/3805-die-linke-eine-gescheiterte-partei
Montag 8. April 2013 um 8:59
Ewig kann man die Leute nicht hinters Licht führen, vor allem die eigenen Wähler nicht – das werden sie im September noch merken 🙂
Montag 8. April 2013 um 9:14
So spielt das Leben. Jede bekommt was ihr zusteht, unter anderen auch Sahra!
Montag 8. April 2013 um 9:56
Wenn so Manche/r glaubt, er könne Andere verarschen, dann meint sie/er dies wohl nur.
Da hilft auch kein akademisches Bildungsniveau. Es gibt gute Theoretiker, die in der Praxis vollkommen versagen und es gibt gute Praktiker, die vollkommenen Durchblick haben.
Bloß, ein guter Praktiker mit Geist, Herz und Verstand wird von den „Möchtegernübertheoretikern“ übertönt, weil sie vielleicht besser tönen können. Aber diese Töne verhallen im „NICHTS“, weil es ohne eine gute Praxis niemals geht.
TÖN, TÖN!
Montag 8. April 2013 um 10:16
Es scheint für manche Mitbürger nicht Vorstellbar zu sein, dass es noch Menschen gibt, welche für sich selber bestimmen, was und wo auch immer sie lesen. BürgerInnen welche auch ohne PredigerInnen leben, egal was diese sagen oder wo sie auftreten. Die meisten SpießerInnen habe ich, Frau, im übrigen in der Linken kennengelernt. Das war genug für ein, mein Leben und ich werde mich hüten so etwas je wieder zu unterstützen.
Montag 8. April 2013 um 14:13
Was nutzt es den Leuten, wenn im TV in Talkshows Politisches schwadroniert wird? Ändert es irgendwas? Werden Änderungen kommen je mehr man präsent ist in den verschiedenen Talkshows, wo man doch sonst von den Medien so verschmäht wird? Kann man die Betonköppe im TV aufbrechen und zum Umdenken bewegen? Kann man im TV wirksam kämpfen und für das Volk da sein. Was nutzen den Leuten Reden, Vorträge, TV Diskussionen??? Alles sehr theoretisch. Wo wird richtig gekämpft, nicht nur als Wahlkampfgeplänkel. Taten! So vertraut man immer weniger, denn von guten Worten kann man nichts ändern, seien sie noch so gut, wahrhaftig und ehrlich.
Montag 8. April 2013 um 14:49
Was bringen die vielen Auftritte in den Talk-Shows?
Niederlagen!
Montag 8. April 2013 um 14:55
Frau Wagenknecht sollte sich Gedanken darüber machen, warum sie von den „bürgerlich-konservativen“ TV-Medien so oft eingeladen wird. Antwort: Die Medien wollen ihrem Publikum Die Linke. als Schreckgespenst präsentieren.
Montag 8. April 2013 um 15:01
Warum verzichtet Wagenknecht nicht einmal zugunsten von Kohde-Kilsch auf einen Talkshow-Auftritt? Schließlich will Kohde-Kilsch dort hin, wo Wagenknecht schon lange sitzt und oftmals durch Abwesenheit glänzt, in den Bundestag!
Montag 8. April 2013 um 22:19
Hat Sahra bei dem ganzen Tingeltangel überhaupt noch Zeit für ihr Herzblatt?