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Saar-Linke verlangt :

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 31. Mai 2021

Parteiaustritt von Lafontaine und Schramm

2017-03-26 Oskar Lafontaine by Sandro Halank–8.jpg

Diktatoren waren selten beliebt

Wegen »innerparteilicher Schlammschlacht«

Kurz vor ihrem Landesparteitag eskaliert bei der Linken im Saarland ein innerparteilicher Machtkampf. Der Vorstand will Fraktionschef Lafontaine loswerden – doch der bereitet seinerseits das Aus eines Konkurrenten vor.

Der saarländische Landesvorstand der Linkspartei fordert nach monatelangen parteiinternen Querelen seinen Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine zum Parteiaustritt auf. Auch die Landtagsabgeordnete Astrid Schramm solle gehen, beide müssten ihre Mandate zurückzugeben, schreibt der Landesvorstand in einer Mitteilung.

In der Saar-Linken stehen sich zwei unversöhnliche Lager gegenüber. Eine Gruppe schart sich um Landtagsfraktionschef Lafontaine, eine andere um den Linken-Landesvorsitzenden Thomas Lutze.

2 Kommentare zu “Saar-Linke verlangt :”

  1. Schneckentiger sagt:

    Längst fällig

  2. Schichtwechsler sagt:

    Der Mandatsträgerabgaben-„Räuber“ sollte sich unverzüglich aus der Politik zurück ziehen.
    Es ist zum Schreien, dass die Medien über dieses parteischädigende Verhalten kein Wort verlieren.

    Mir bleibt nur zu sagen, das Motto von Lafontaine, Lander und Schramm ist es, den Landesvorstand und seinen Landesvorsitzenden verächtlich zu machen nach dem schon aus dem alten Rom bekannten politischen Rhetorikertricks: audacter calumniare,semper aliquid haeret (immerzu kühnlich verleumden, irgend etwas bleibt allemal hängen)

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