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Peter Scholl-Latour gestorben

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 16. August 2014

Nachruf

.Der deutsch-französische Journalist und Autor wurde mit Reportagen über ferne Länder bekannt und schrieb Bestseller wie „Der Tod im Reisfeld“.

Er starb im Alter von 90 Jahren am Samstag in Rhöndorf am Rhein nach schwerer Krankheit, wie die ARD in Ihren Nachrichten mitteilt. Geboren wurde er am  9. März 1924 in Bochum und er besaß neben der deutschen auch die französische Staatsbürgerschaft.

In vielen seiner mehr als 30 Bücher schreibt er  von Krisen, Konflikten und Kriegen und landete damit fast immer Bestseller. Scholl-Latour prägte das Bild der Deutschen von der arabischen Welt, von Asien und Afrika nachhaltig. Auch fürs Fernsehen berichtete er aus fernen Ländern.

In der Sendung wurde er als der Älteste Reporter und Chronist mit über sechzig Jahren Berufserfahrung des Weltgeschehens erwähnt. Ein Weitgereister, der seinen Fuß in sämtliche Länder der Erde gesetzt hat und dadurch die Kulturen der Welt kannte wie kaum ein Zweiter. Ein Erfahrener, der die Kriege und Bürgerkriege unserer Zeit von Algerien über Vietnam bis zum Irak und Afghanistan aus nächster Nähe kennengelernt.

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Bernd Andres

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2 Kommentare zu “Peter Scholl-Latour gestorben”

  1. Dengmerter Bub sagt:

    Jahrelang hatte er seinen Wohnsitz in St. Ingbert.

    In stillem Gedenken.

  2. Barney sagt:

    Ohne Worte

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