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Hilfe sorgt für volles Haus

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 4. September 2015

Mama Hu bald ohne linke Dunstwolke ?

Das ist aber eine gelungene Überraschung welche ich heute in der Saarbrücker Zeitung lesen durfte. Da hat sich scheinbar Mam Hu aus dieser „>Sieben Zwerge“ Fraktion der Linken im Landtag herausgewagt. Sich also vom Gummiband des Zampano entfernt. Ob denn dabei Oskars Fangleine endgültig zerrissen wurde ist hier nicht das entscheidende. Das Riegelsbegerrotköpfchen löste sich aus alten Bindungen und engagiert sich fortan als Helferin. Finde ich persönlich gut und mutig, ist sie doch vielleicht die Einzige aus ihrer Linken Runde.

Die 137 Besucherinnen, auf die Bevölkerung des Saarland einmal hochgerechnet erbrächten ca. 72.262 Stimmen zur Abstimmung für ein Volksbegehren gegen den Dispo – Kredit.  Wäre doch als Superpfund zu werten gewesen wenn in allen Orten mit dem gleichen Fleiß an der gleichen Sache gearbeitet worden wäre. Ok, ganz mit einander Vergleichbar ist das Beides mit Sicherheit nicht, aber miteinander im Verbund gebracht hätte das Ergebnis sicher anders ausgesehen.

Auch über Paten von der Saar haben schon des öfteren berichtet, denn niemand weiß genau was als nächstes auf die Tagesordnung kommen könnte. Blicken wir doch einmal zurück auf den 24.08.15 als wir folgenden Tex wiedergaben: „Lafontaine hat ein Talent zu oraler Verdauung: deutsche „Familienväter und Frauen“, haiderte er 2005, müssten davor geschützt werden, „dass Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen“. Wagenknechts Coverversion 2013: Die damalige Ausbildungsoffensive für Jugendliche aus Südeuropa lehnte sie ab als „Ohrfeige für Hunderttausende junge Menschen in Deutschland“. Man mag mit Wohlwollen eine linke Deutung hineinlegen, doch – warum sollen wir die Arbeit von Leuten machen, die hinreichend rhetorisches Rüstzeug hätten, sich NPD-unverträglich auszudrücken? Lafontaine hat seine Chance verwirkt, SPD und Linke durch Programmarbeit zusammenzubringen. Und er nimmt seinen Drall zum billigen Jubel wichtiger als die unausweichliche Aufgabe, ein besseres Europa zu formulieren.“

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Ich habe mich erschrocken als ich las, dass ein Patensystem aufgebaut werden solle. Und dann auch noch in Verbindung mit den Parteien. Eine Patenschaft einzugehen heißt auch, sich in eine Verpflichtung zu begeben. In der Nähe von Parteien wird dann auch gleich die Verbindung zur Mafia gemutmaßt und in den Raum gestellt. Gerade DIE LINKE spielt doch hier mit dem Feuer hat doch ihre Spuren aus der Vergangenheit immer noch nicht verwischt und versucht besonders in der letzten Zeit in Berlin, immer wieder neue/alte Namen auf das Podest zu schieben.

Hilfsbereitschaft sorgt für volles Haus

Überwältigender Zuspruch beim Info-Abend für Flüchtlingshelfer in Riegelsberg

Werden 20 Leute kommen? Das war das bang gesteckte Ziel vor dem Info-Abend zur Koordination und Erweiterung der Flüchtlingshilfe in Riegelsberg. Es kamen fast 140 Menschen, aktive Helfer und solche, die wissen wollten, wie sie helfen können.

„Riegelsberg hilft“ – dieses Fazit kann man nach einer fast dreistündigen Informationsveranstaltung für Flüchtlingshelfer im Haus Gabriel ziehen. Eingeladen hatten die Landtagsabgeordnete Birgit Huonker (Linke) und Gemeinderatsmitglied Jutta Christmann (CDU), die sich seit Monaten um Flüchtlinge kümmern, die aus der Landesaufnahmestelle Lebach nach Riegelsberg übersiedelt sind. Huonker gilt als Initiatorin: Vor rund einem Jahr begann sie ein Patensystem aufzubauen (Bericht folgt), dem mittlerweile zehn Einzelpersonen aus Riegelsberg und Walpershofen sowie die Ausbildungs- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft (ABG) angehören.

Vor Beginn des Info-Abends am Dienstag hatte Huonker noch gebangt: „Wenn 20 Leute kommen, bin ich zufrieden.“ Es kamen 137! Der Saal im Haus Gabriel war für 45 Personen bestuhlt, weitere Stühle mussten hineingequetscht werden, trotzdem standen viele an den Seitenwänden oder saßen auf dem Boden. „Ich bin erschlagen. Was wir hier heute erleben, ist wunderbar. Das ist Riegelsberg live, ich bin stolz hier zu wohnen“, strahlte Birgit Huonker. Sie betonte, dass die Veranstaltung keine Aktion der Linken oder der CDU sei: „Es ist eine Veranstaltung der Humanität!“

Quelle   :       Saarbrücker Zeitung    >>>>>    weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia –   Urheber Dguendel

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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Fotoquelle / Lafontaine Fotomontage:

Die Fotomontage stammt aus der Projektwerkstatt


Virtuelle Projektwerkstatt von SeitenHieb Verlag steht unter einer Creative Commons

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Auréola

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24 Kommentare zu “Hilfe sorgt für volles Haus”

  1. Erbringer sagt:

    …. und ich wäre froh, wenn diese Frau nicht ins Saarland gekommen wäre.
    Als Steuerzahler finanziere ich eine Landtagsabgeordnete in deren Biographie zwei Jahre fehlen.

  2. Saarlouiser sagt:

    Huonker ist sicherlich glücklich, dass sie nicht flüchten musste 😉
    Ob sie in ihrem Zuhause schon das ein oder andere Zimmer für Flüchtlinge hergerichtet hat?

  3. Opa Fielmann sagt:

    Es kommt nicht darauf an, was Birgit Huonker tun soll, sondern allein darauf, was sie tatsächlich tut oder nicht tut.

  4. Frank Hof sagt:

    Habe die Frau Huonker kennengelernt als Sie noch in Saarlouis das Bürgerbüro von dem Lutze leitete. War damals noch Mitglied in dieser “ ehrenwerten Partei “ des kleinen Mannes. Frau Huonker versprach mir damals zu helfen, was für Sie auch kein Problem wäre. Nach langen Monaten, von anderer Seite wurde mir längst geholfen, die Sache hatte ich auch schon vergessen, wurde ich nach einer Nachtschicht aus dem Bett telefoniert. Frau Huonker war am Telefon. Sie fragte nach meinem Wohlbefinden und erklärte mir lange wieso Sie mir nicht helfen konnte. Ich wollte eigentlich nur meine Ruhe und das die Frau endlich aufhört zu reden. Also, ich denke diese Frau ist eine Selbstdarstellerin die viel verspricht und wenig hält. Wenn man Sie an ihren Taten messen würde und nicht an ihren Worten, würde wahrlich nicht viel dabei herauskommen.

  5. Kein Freund der Linken Gutmenschen sagt:

    Die Welt könnte unter gehen. Die Linken an der Saar würden immer noch „Trallala“ singen. Wieviel neue Mitbürger oder Fachkräfte nimmt denn Frau Ensch- Engel zu Hause auf oder Herr Schumacher?

  6. Chris sagt:

    Es gibt Politiker, bei denen einem speiübel wird.

    Ob die Dame auf dem Foto den Anwesenden erklärt, warum sie aus Ostdeutschland nicht flüchten konnte?

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xlp1/v/t1.0-9/11954750_1005260306173247_7361508086557151847_n.jpg?oh=27a471931f67c8d9a2e0136e07889667&oe=567E67FB

  7. Erbringer sagt:

    Wer wissen möchte, wie besagte Dame tatsächlich tickt, sollte sich den Antrag auf Ausschluss eines Mitglieds aus der Partei DIE LINKE zur Brust nehmen.

  8. Dengmerter sagt:

    # 4
    Außer einem Zuquasseln und dumm angrinsen, kann die „heiße Luft-Lady“ nichts.

  9. A.L. Buchmüller sagt:

    Zitat: „Das ist Riegelsberg live, ich bin stolz hier zu wohnen“, strahlte Birgit Huonker.

    Ich war auf Wohnungssuche.
    Als ich hörte, dass in Riegelsberg die Linke Huonker wohnt, habe ich die Anmietung einer Wohnung sein lassen.

  10. Albert S. sagt:

    #4
    Viele Linke, die nix drauf haben, können reden, reden, reden …

  11. Bella Behr sagt:

    Offensichtlich hat sich Frau Huonker von ihrer „besten“ Seite gezeigt sonst wäre es nicht bei den 137 BesucherINNEN geblieben 😀

  12. alpensepp sagt:

    Wird Huonker auch selbst Flüchtlinge aufnehmen und ein paar Monatsgehälter an Diäten spenden?

  13. Schichtwechsler sagt:

    In ihrem Garten könnte sie doch das ein oder andere Knusper/Gartenhäuschen aufstellen.

    Gemeinderat

    Name: Birgit Huonker
    Alter: 52 Jahre
    Beruf: Bürokauffrau, Journalistin, Dipl.-Kommunikationswissenschaftlerin
    Familienstand: verheiratet, 2 erwachsene Töchter
    Vereine: Elterninitiative für ein kinderfreundliches Riegelsberg e.V., Kulturverein Riegelsberg e.V., Obst-und Gartenbauverein Buchschachen e.V., Karnevalsverein „Mir bleiwe so“,
    Hobbys: mein Garten, spannende Bücher lesen, Tiere (Katzen und Pferde)

  14. Alekto sagt:

    #12
    Was waren die Motive der Birgit Huonker, um ins Saarland „zu flüchten“?
    Mit einem Pöstchen bei den Grünen scheint es ja nicht geklappt zu haben?!

  15. Wadgasser sagt:

    Was wäre Huonker ohne Die Linke?

    Zu betonen, dass die Veranstaltung keine Aktion der Linken sei, ist absurd.

    Gerade weil Hunoker Mitglied in der Fraktion der Linken ist, ist sie zufolge eine Person des öffentlichen Lebens. Und nur deswegen konnte sie diesen Erfolg von 137 BesucherINNEN verbuchen.

    Es bleibt festzustellen: Ohne die Linke wäre Huonker ein No Name.

  16. DocControletti sagt:

    Es ist keine Veranstaltung der Linke (hahaha)

    Wenn dem so ist, warum nennt Frau Huonker zwecks Kontaktierung ihre Mailadressevom Landtag?

    Wer helfen will, kann sich an Birgit Huonker wenden, Mail: b.huonker@landtag-saar.de

  17. Erbringer sagt:

    #15
    Ohne den berühmten Doc Polly wäre wäre Ensch-Engel auch ein No Name!

  18. Regenbogenhexe sagt:

    Die Linksfraktion im Landtag fordert erneut, den Stellenabbau bei der saarländischen Polizei zu stoppen.

    Die Abgeordnete Huonker sagte, die Polizei habe bereits jetzt zu wenig Personal. Von Januar bis Mai seien rund 81 300 Überstunden angefallen. Damit drohe für das Jahr 2015 ein ähnlich hoher „Überstundenberg“ wie 2014.
    Es gebe offensichtlich ein strukturelles Problem. Saar-Polizisten sollten auch die Möglichkeit bekommen, sich Überstunden auszahlen zu lassen. Bisher poche die Regierung auf den „Vorrang des Freizeitausgleichs“.

  19. Kegelschnecke sagt:

    Fussballspiele tragen m.E. erheblich dazu bei, dass so viele Überstunden anfallen.

  20. Saarbrigger sagt:

    #19
    Demos nicht vergessen, bei denen eine Hundertschaft von Polizisten notwendig sind, um ein Aufeinandertreffen von Antifa und ein paar Neonazi zu vermeiden 🙁

  21. Cactus66 sagt:

    #17
    Dass sie was im Kopf hat bestreit keiner.
    Was der DAME in der Tat fehlt, kann ich nicht schreiben. Es besteht die große Gefahr, dass sie sofort dem Saarbrücker Anwalt die Bude einrennt.

  22. Kerberos sagt:

    Es bleibt/muss festgehalten werden, dass einige tief im Anus eines Herrn stecken, sonst hätten sie schon längst „Bye Bye Landtag“ sagen müssen.

  23. Oscars Liebling sagt:

    @ 17 Aus einem Spatz kann man kein Singvogel machen

  24. Schichtwechsler sagt:

    Mein Name dürfte auch nicht auf einer Tafel mit „Linken“
    erscheinen. Die Linke hat nämlich massive Probleme mit Andersdenkenden

    ab 27:00 Min.

    http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=36192

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