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Linker Parteitag in NRW

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 10. Dezember 2013

NRW-Linke wettern gegen Große Koalition

Ach ja, da war ja auch noch der Landesparteitag der Linken NRW am letzten Wochenende und dass in Herne, der Stadt wo die politischen Stilblüten der Linken wachsen, in Form der Nelken, welche so schnell verwelken. War praktisch auch nur der WAZ einen kleinen Artikel wert und überregional, für den Mitgliederstärksten Linken Landesverband, herrschte die absolute Stille, nach dem Sturm oder vor dem Nächsten?

Oder lag es vielleicht an Sankt Martin, welchen sich die Linken einfach verweigern wollten und ihm so den Mantel stahlen, damit es nichts mehr zu verteilen gab? Ja Rüdiger, dass war wohl einer der eklatantesten Meinungsgriffe durch Linke in das parteieigene Klo, mehr eine Selbstbeschmierung. So war es schon angebracht sich mit einer roten Laterne in der Hand im Hintergrund zu halten.

Trotz alle dem, die Hummer Ikone, in NRW auch „Frontfrau“ genannt, war anwesend und erzählte den Delegierten wie die Ein-Euro-Münze in der Hand vom SPD Erzengel Gabriel aussieht. Natürlich wissen viele der Interessierten in diesen Land wie der Koalitionsvertrag aussieht. Den Anwesenden in Herne wurde er aber trotzdem noch einmal erklärt. Hoffen wir in ihrem Sinne, dass sich die Herner, im Volksmund auch als Vorort von Wanne – Eickel bekannt, durch diese zusätzliche Schulung nicht brüskiert fühlten.

Da ist es schon erstaunlich dass angeregt wurde sich auch einmal als Partei um sich selber zu kümmern. Es gibt wohl noch einige Köpfe welche bemerken dass der Zuspruch für die eigene Partei immer weiter im Sinkflug begriffen ist und es nun gilt erst einmal verspieltes Vertrauen bei den Wählern zurückzugewinnen. Es ist schon eine seltsames Grüppchen welches immerzu damit beschäftigt ist die Bäume der Mitbewerber zu zählen und nicht bemerkt selber so vor sich hin zu modern.

Der Spruch von Wagenknecht passte eigentlich zu Herne wenn sie ihrer Partei rät zu viele Kompromisse einzugehen: „Wir werden uns nicht um Kopf und Kragen regieren.“ Nicht die Linke müsse sich ändern, die SPD habe eine „Bringschuld“. Da kommt so schön dieses „Ferkelsche“ WIR zum Ausdruck. Was die Frage ohne Antwort läßt, ob sie es denn wohl erleben wird, einmal regieren zu dürfen? Muss dem Wähler nicht Angst und Bange werden wenn sie dann Kopf und Kragen riskieren wird? Ihren Eigenen – nein eher nicht, mit Sicherheit den der Wähler!

NRW-Linke wettern gegen Große Koalition

Rüdiger Sagel kann von Glück sagen, dass beim Parteitag der NRW-Linken am Wochenende keine Vorstandswahlen auf der Tagesordnung standen. Der Eklat um seine missratene Absage an Sankt Martin verfolgt den Landeschef noch immer, auch wenn er in seiner Rede das heikle Thema ausblendete. Während führende Linke den schwarz-roten Koalitionsvertrag in Berlin zerfetzten und scharfe Angriffe auf die SPD richteten, sorgte Sagels Vorstoß in den Reihen der Delegierten weiter für Kopfschütteln.

 Erst im Juni wird der Vorstand neu gewählt – gut möglich, dass es der Ex-Grüne dann mit einem Gegenkandidaten zu tun bekommt. Seine Forderung, Martinsumzüge mit Rücksicht auf muslimische und nichtchristliche Kinder umzubenennen, hatte nicht nur die Linken-Prominenz von Gregor Gysi bis Sahra Wagenknecht aufgeschreckt. Als Reaktion gab es sogar einige Parteiaustritte.

 „180 Seiten Wahlbetrug“

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

3 Kommentare zu “Linker Parteitag in NRW”

  1. Percy sagt:

    Raus mit den Kommunisten …

  2. Allesmussweg sagt:

    vor allem die Pseudolinken aus dem Westen 😉

  3. Pinnewitzer sagt:

    .. Sahra geht immer dorthin wo sie sich wohl fühlt und etwas davon hat…

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