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Linke Vorsätze auch an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 28. Dezember 2014

Linke Vorsätze auch an der Saar

Weihnachten ist leider schon vorüber und ich bin sicher, viele hätten es gar nicht so richtig wahrgenommen, das Fest, wenn wir nicht in einem Land der Gauckler und Merkelaner lebten. Diese beiden Politclowns haben uns über die Tage hin mit ihren Reden wenigstens etwas erheitert. Ich habe mir diese Reden zwar nicht angehört, auch im letzten Jahr nicht, aber ich habe das Gesülze noch von Schmidt oder Kohl in den Ohren. Das reicht aus, zumindest für mein Leben.

Ja, es gehört zu den politischen Pflichten der Macht wenigstens einmal im Jahr an den Wähler zu denken um diesen an die eigene Wertlosigkeit seiner Stimmabgabe in der Demokratie zu erinnern. Da reden sie dann im Fernsehen, die Merkel und der Gauck wobei das Ganze immer an den Nussknacker, den großen aus dem Erzgebirge erinnert. Bei diesen bewegt sich auch nur der Unterkiefer. Alles andere ist ausgeschaltet, sein ganzes Leben lang. Die emotionslose  Kälte  der Politik wird geschwafelt überbracht.

Preziös wird aufgezählt was im letzten Jahr alles erreicht wurde, ihrer Meinung nach und es wird geflissentlich verschwiegen was alles hätte ohne diese Typen erreicht werden können. Man ergeht sich in wohlgefälliger Selbstzufriedenheit. Ich frage mich immer ob denn die Beiden wohl das Schwimmen erlernt haben? Man stelle sich einmal vor, die Beiden fielen plötzlich ins Wasser, so einfach ins Mittelmeer? Würde hier der Notstand ausgerufen? Überhaupt, man stelle sich erneut vor der Zaun würde nicht in Nordafrika, sondern an den europäischen Küsten errichtet, in Höhe der Wasserlinie. Jeder der eine Runde Schwimmen möchte müsste erst einmal den Zaun übersteigen, das wäre doch etwas! Denn das hiesse auch Verantwortung selber zu tragen und nicht an Andere zu verkaufen.

Gut das es da noch Zeitungen wie die englische Times gibt. Die bemerken zumindest was so außerhalb ihrer Insel noch passiert. Wie sonst hätten sie Merkel zur „Person des Jahres 2014“ küren können. Man gönnt sich ja schließlich sonst nichts, auf der Insel. Vielleicht möchten die Engländer tauschen und das Ganze war ein verstecktes Angebot an uns, die Deutschen? „Tauschen die Queen gegen Merkel? Ich würde sagen; „Gerne, aber nur wenn sie die Kronjuwelen mitbringt“. Spaß  beiseite, die Times ist auch nicht mehr, was sie einmal war. Das Niveau der BILD hat sie bereits  erreicht.

Weihnachtsgrüße erreichten uns auch aus dem Saarland, der BRD im Miniformat. Auch dort scheint das ganze Jahr über die Sonne, allerdings nur eine Linke. Auch dort erinnern sich politische Macher an den Festtagen ihrer letzten Mitglieder. Machen wir die Wünsche öffentlich auf dass die Wähler erfahren was so mit ihren Wahlstimmen ermöglicht wird, oder auch nicht. Haben sich die Schulkinder früher auch selber die Fleißkärtchen verteilt?

Wir fragen uns ob denn wohl Bierbaum die Schraubenfabrik übernehmen wird, im Namen des Sozialismus – als ein Teil des Institut vielleicht, zwecks praktische Forschung an einem Objekt. Bringt vielleicht auch Fördergelder vom Steuerzahler.

Wie sehr DIE LINKE gebraucht wird führt uns die Partei in den letzten Tagen aus Berlin eindringlich vor Augen. Dort gibt das amtierende Laien Duo Kipptrix die Wiederaufnahme der Vorsätze seid Gründung der Partei als Neuauflage bekannt. In einen Brief an die Mitglieder heißt es dort:

Daneben wollen wir uns im kommenden Jahr auf zwei inhaltliche Großprojekte konzentrieren:

* die Kampagne »Das muss drin sein«, die am 1. Mai 2015 starten soll
* die »Linke Woche der Zukunft« vom 23. bis 26. April 2015

Der Leser führe sich einmal vor Augen, die Regierung würde sich mit einer Woche „Die Zukunft der Unternehmen“ begnügen! Da würde der Fettsack aber gescheucht werden. Wobei das Thema „Das muss drin sein“ schon Weihnachten 2008 als nicht erfüllte Forderung präsentiert wurde.

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10 Kommentare zu “Linke Vorsätze auch an der Saar”

  1. Baba-Jaga sagt:

    »Bei manchen Leuten weiß man ja, dass sie Idioten sind. Trotzdem lustig wie sie sich bemühen es jeden Tag neu zu beweisen.«

  2. Spreewälder Gürkchen sagt:

    Wie hieß es früher bei uns: „Im Westen nichts neues“.

    Heute sagt man heute zu der Linken: „In Gesamtdeutschland nichts neues.“ gäääähn.

    Pro Schnarchkappe für diese linke Partei könnte man 10 Euro sammeln und an Bedürftige spenden. Das wäre eine gute Tat und ein kleines Sümmchen käme auch noch zusammen.

    Die Hauptsache, man ist GEGEN und Sinn und Zweck und Vorschläge.

  3. Gabi Kern sagt:

    Das Beste wäre, so schnell wie möglich raus aus der Partei, um nicht für ein paar Stasi-Anhänger und Steinzeit-Kommunisten „vereinnahmt“ zu werden.

  4. aldibe sagt:

    Ein neues Jahr mit vielen schönen Augenblicken wünscht die gnädige Frau Schramm? In dieser Partei sind schöne Augenblicke doch wohl kaum zu erleben!!! Frau Schramm beliebt zu scherzen.

  5. Freischwimmer sagt:

    Das Scherzen hat sie als Mitglied der Linksfraktion im saarländischen Landtag gelernt 😉

  6. frans wagenseil sagt:

    #1

    Bravo, besser kann man es nicht ausdrücken.

  7. Ursula H. sagt:

    Echte Linke wissen wo der Hase im Pfeffer liegt.

  8. D. Keller sagt:

    Kommentar No 1 auch für Untenstehendes?

    Linke fordert Ausgleich für Feiertage am Wochenende
    Wenn ein Feiertag aufs Wochenende fällt, ärgert das viele Arbeitnehmer. Die Linke schlägt nun vor, das zu ändern – und für eine Feiertag am Wochenende den anschließenden Montag frei zu geben.

  9. Elze knörz sagt:

    #8

    Man könnte es auch umgekehrt machen:
    An Feiertagen, die auf einen im Grunde freien Tag fallen, geht man arbeiten.
    Den Rest des Jahres hat man frei, und das bei vollem Lohnausgleich.

  10. A. Kurtz sagt:

    Lafontaine, Schinesentante, sie haben einen ziemlich großen Anteil daran, dass ich auch beim nächsten Mal kein Kreuzchen bei den Linken machen werde.
    Guten Rutsch in den Keller und weiter so….

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