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RENTENANGST

Linke Versammlung vom 10. 11.

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 14. November 2013

Bericht von der Versammlung am 10. 11.

Gegen 18 Uhr erreichte mich ein aufgeregter Anruf von Martin welcher mir einen Bericht über die Tagung vom 10. 11. übermittelte. Ich versuche das Gespräch entsprechend wiederzugeben.  Insbesondere zeigte er sich sehr enttäuscht über die Abwesenheit des stellvertretenden Landesvorsitzenden Hans-Jürgen Gärtner, welcher sich nach seiner Meinung wohl gedrückt hatte.

Die Sitzungsleitung übernahm die stellvertretende Landesvorsitzende Stachel, von der man sonst kaum was sieht und hört (könnte im Zusammenhang mit ihrem neuen Job stehen). Sie kündigte an erneut zu kandidieren. Warum eigentlich? Als stellvertretende Landesvorsitzende wahrgenommen zu werden, hat doch was. Einer Beisitzerin schenkt keiner kaum Aufmerksamkeit.

Ihre „Kollegin“ fiel oftmals durch Quark auf, den sie von sich gab (ausfallend wurde sie nicht, das muss man ihr lassen, aus der „Chinesenficker-Sache“ scheint sie gelernt zu haben).

Marlies Krämer, die bei Oskar L. immer in der ersten Reihe sitzen darf (nicht nur bei ARD und ZDF sitzt man in der ersten Reihe) gab in aller Offenheit zu, dass sie keinen Wahlkampf gemacht hat.

Thema Kandidatur Landesparteitag für Landesvorsitz

Krämer ist ja absolut für die Frauenquote. Aber als das Thema auf die möglichen Kandidaten für den Landesvorsitz kam, machte Krämer, das was sie offensichtlich am besten kann „verweigern“.

Die „Rabe“ aus Sulzbach, die ja angeblich soooooooooo für die Frauenquote ist, meinte: Bei Kandidatur von Bierbaum und Schramm müsse sie ihre Stimme Bierbaum geben, sinngemäß sei er der bessere Kandidat.

Wow, die Frau verfügt über hellseherische Fähigkeiten. Kann sie uns vielleicht auch sagen, ob es zu einer GroKo kommt?

Schramm bemerkte, dass man ihr offensichtlich noch immer ankreide, dass sie Bundestagswahlkampf gemacht hätte.  Sie sei aber der Partei verpflichtet und nicht dem Spitzenkandidaten und monierte die fehlende Solidarität .

Bierbaum wurde kritisiert, dass er sich und andere MdL am BTW nicht beteiligt habe. Das hat er natürlich zurückgewiesen (s. SZ).
Die stellvertretende Landesvorsitzende Ensch-Engel entschuldigte ihr Nichtstun im BTW mit Krankheit.

Dem aufmerksamen Beobachter stellt sich die Frage: Wenn die „Herrin des Hauses“ leidlich ist, überträgt sich das sofort auf die übrigen Familienmitglieder wie Ehemann und Sohn?  War sie wirklich soooooooo lange krank? Oder orientierte sie sich an der „Schwarzen Mamba“?

Die stellvertretende Kreisvorsitzende Spaniol gab ihren Senf zur Stimmung im LV: „überall wo sie hinkomme, wäre eine vergiftete Atmosphäre“.

War die Verwunderung über die vergiftete Atmosphäre echt oder nur gespielt? Die Kreisvorsitzende verfügt über hervorragende schauspielerische Qualitäten, ein Oscar wäre ihr in Hollywood sicher.

Verbale Inkontinenz!!! garniert mit … was auch immer oder doch schon mit 50 politischer-Demenz?
Wer nämlich nicht nach der Pfeife der „Bestie“ tanzt, wird weg gemobbt.

Der Kracher war, als die Ex-Grüne sinngemäß meinte, „sie wäre zur Versöhnung bereit“.

Diejenige, die die ganze Unruhe in die Partei gebracht hat, gibt sich versöhnlich?
Schöne Worte sind selten wahr!!!!

Wer auf dieses Gesülze hereinfällt, ist so hell wie dunkel, meinte der Anrufer.

Nach eigenem Bekunden freut sich der Anrufer auf die heutige Delegierten-Versammlung (s. unten).
Er sei gewappnet. Von niemanden lasse er sich seine Kandidatur ausreden.

14. NOVEMBER 2013 Kreisverband

Delegiertentreffen KV Saarpfalz

Homburg, Hohenburg-Jurgendherberge, Tagungsraum 5, 1. Etage, Am Mühlgraben 30, 19 Uh

Einen Bericht über die Aktuelle Stunde auf SR 3 von Heute Donnerstag den 14, 11. findet ihr

updated……>>>>> HIER <<<<<

Thema ist der Antrag auf Parteiausschluss von Lutze und Trenz gegen Karl Lambert. Oder Wenn Himmel und Hölle miteinander spielen. Das eigentlich Problem ist. Niemand wird herausfinden wer denn nun wohin gehört.

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Fotoquelle: privat / DL

59 Kommentare zu “Linke Versammlung vom 10. 11.”

  1. Andreas L. sagt:

    Wer Dummheit live erleben will, muss sich den SR-Bericht reinziehen.

  2. engel sagt:

    In einer nachfolgenden Sendung hat sich K.L. ausführlich über die sog. braunen Umschläge ausgelassen, was später nicht mehr gesendet wurde.
    Pünktlich ein paar Tage vor dem 23.11. wurde wieder eine Bombe gezündet.
    Ein ehem. Pfarrer ein Brandstifter?

  3. kürbis sagt:

    Zur Erinnerung!

  4. kürbis sagt:

    SR, Hörfunknachrichten, 13.06.2013
    Saarbrücken : Möglicherweise Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung

    Auf dem Parteitag der Saar-Linken im Mai hat es bei der Auszählung der Stimmen für Platz 1 der Landesliste möglicherweise Unregelmäßigkeiten gegeben. Das hat der Leiter der Zählkommission, Sigurd Gilcher, eingeräumt. Nach Bekanntgabe des ersten positiven Ergebnisses für Thomas Lutze sei behauptet worden, ein Zehner-Pack mit Stimmzetteln sei falsch zugeordnet worden. Daraufhin habe die Konkurrentin Yvonne Ploetz diese Stimmen erhalten. Der obere Stimmzettel habe tatsächlich ein Kreuz bei Ploetz enthalten. Was auf den übrigen neun Zetteln stand, könne nicht mehr überprüft werden. Eine erneute Auszählung hatte gestern eine Sieben-Stimmen-Mehrheit für Lutze ergeben. Als Termin für eine Neuwahl ist das letzte Juni-Wochenende im Gespräch.

  5. Schichtwechsler sagt:

    Nach meiner Auffassung kommen die geistigen „Brandstifter“ für die ganze Unruhe im Landesverband aus dem KV SPK! „Im Zündeln macht der Schwarzen Mamba keiner was vor“.

  6. Albert sagt:

    Ein Ende der verantwortungslosen und infantilen Auseinandersetzungen ist offensichtlich nicht absehbar?!Die „Fans“ von PSP können anscheinend Mehrheitsentscheidungen nur akzeptieren, wenn es um Spaniol und die von ihr „Auserwählten“ geht.
    Auf der Hut sein-sonst lassen SP den Homburger Spezialisten für Ferndiagnosen wieder aufmarschieren.

  7. Opa Fielmann sagt:

    Astrid Schramm bündelte Kräfte für den Wahlkampf. Deshalb ist sie nicht „gewollt“?
    In welcher Welt lebt Marlies Krämer?

    Die Arbeit von Astrid Schramm verdient Respekt

  8. Kisele sagt:

    Wenn man Karikaturen sammelt, heißt das aber auch, daß man nicht
    gleichzeitig
    Künstler ist und niveauvolle Karikaturen zeichnen kann.
    Diese Karten sind unterste Schublade und eines Theologen nicht würdig.

  9. Jungspund sagt:

    Alte fürchten Konkurrenz.

    Das wird auch der Grund sein, warum Mdl Bierbaum keine Kampfkandidatur will.

  10. Na So etwas sagt:

    Karikaturen zu malen oder Satiren zu schreiben sind aber keinesfalls ein Grund für einen Parteiausschluss sondern fallen unter den Schutz der freien Meinungsäußerung.
    Ausschließerei dient nur dazu den mündigen Bürger ruhig zu stellen und offenbart einen erschreckenden Mangel einer nicht vorhandenen Debattenkultur.

  11. Alternativer Linker sagt:

    Weggebrüllt habe ich mich als der Pfarrer meinte „Lutze ist gegen den Parteitagsbeschluss vom 05.05. angegangen…“

    Der kriegt’s echt nicht mehr gebacken. Auf einer Kandidaten-Aufstellungsversammlung werden keine Parteitagsbeschlüsse gefasst.

    So sind die Alten, sie wissen immer alles besser.

    Wer sich öffentlich gegen engagierte Mitglieder stellt, braucht sich nicht wundern, wenn die Linke für junge Interessierte uninteressant, absolut uninteressant wird.

  12. Opa Fielmann sagt:

    # 10
    Die „Karikaturen“ sollen doch nur bestimmten Mitgliedern postalisch zugegangen sein.
    Irgendwer muss dem „Kunstmaler“ das Adressenmaterial zur Verfügung gestellt haben.
    Insofern wäre eine Verletzung des Datenschutzes zu prüfen.

  13. Gruppe „Alternative Linke Saar“ sagt:

    Eine große Respektlosigkeit gegenüber der möglichen Kandidatin Astrid Schramm. Frau Schramm hat Charakter.
    Keinen Charakter haben die, die ihr vorwerfen Wahlkampf gemacht zu haben.

  14. klohoker sagt:

    Altersstarrsinn in Vollendung??? (ab 8:30 Uhr einschalten)

    http://sr-mediathek.sr-multimedia.de/index.php?seite=7&id=21839

  15. Pimpf sagt:

    Stimmt, Karikaturen sind kein Grund für einen Parteiausschluss.

    Welche der beiden Seiten ist nun im Recht?
    Yvonnche hat an der eigenen Haut erfahren, wie sich Mobbing anfühlt.
    Ich erinnere da an Hülzweiler. Die größte Mobbingveranstaltung aller Zeiten. Was war danach: Ächtung der betroffenen Genossen. Eine Ächtung, die ihres Gleichen sucht.
    Die Linke treibt ihre Spielchen lustig weiter und mach sich lächerlich. Wie soll dann das Vertrauen der Bürger entstehen, wenn man solche Aussagen im SR anhören muss. Wie heißt es so schön:“Lieber mal die Klappe halten.“

  16. elze knörz sagt:

    #7

    Die Sulzbacherin lebt möglicherweise in einer Welt voller Wahn, der sie ständig umzingeln könnte.

    Ihre eigenen Ideen und Vorstellungen sind ganz toll (Anmerkung: meint sie!), wer sich ihr anschließt und ihre Vorstellungen übernimmt, ist auch ganz toll.
    Wer sich ihr in den Weg stellt, ist paranoid.

    Als Beispiel eine ganz alte Geschichte:
    Vor vielen, vielen Jahren waren in Schaufenstern der Saarbrücker Kaufhalle in der Bahnhofstr. nackte Schaufensterpuppen aufgestellt.
    Marlies sah das und war empört. Am späten Abend ging sie mit einem Eimer Kleister, einem Pinsel und einem Packen alter Zeitungen zum Ort des Geschehens. Hier klebte sie ruckzuck das ganze Schaufenster mit den Zeitungen zu, so das man die nackten Schaufensterpuppen nicht mehr sehen konnte.

    Da bleibt zum Schluss nur noch eine Frage: Wer hat da Paranoia?

  17. Kilius sagt:

    Aha, Schneckenknecht wurde vorgeschickt.
    Typisch Lafontaine. Wegen seinem unsolidarischen und undemokratischen Verhalten wagte er sich jetzt nicht in die Höhle des Löwen? Erst den Karren in den Dreck fahren, und von anderen heraus ziehen lassen. Woher kenn ich das bloß?

  18. Hein W. sagt:

    Ich amüsiere mich köstlich darüber, dass keiner aufdeckt, was in diesen ominösen „Braunen Umschlägen“ gewesen sein sollte, falls sie wirklich existiert haben.
    Vielleicht die verschwundenen Wahlunterlagen des Kreises SLS 🙂 von 2009 und vorher? 🙂
    Vielleicht ein Dankschreiben für gut geleistete Arbeit in der Linken?
    Vielleicht ein geheim verschlüsselter Code, wie zu wählen ist?
    An Geld denke ich dabei nicht, denn das kann man anders überreichen und in den Umschlägen wäre es zu offensichtlich 🙂
    Der Phantasie kann man freien Lauf lassen.
    Mit Wahlunterlagen haben sie gelogen, dass sich die Balken biegen. Somit könnte man auf die Idee kommen, dass dies auch gelogen ist, da keiner das Geheimnis aufklärt.

  19. Markus Wellner sagt:

    # 16
    Beim Zeugen ihrer vier Kinder hat sie da die Decke über den Kopf gezogen? 😉

  20. Klara Korn sagt:

    Mit Unverfroren- und Ungezogenheit kommt Mitglied in den Saarlinken sogar in den Landtag (s. Chinesentante).

  21. Hubertus sagt:

    Das Auftreten von McKrämer ist arrogant und selbstsüchtig. Das ist nicht gut für die Partei.

  22. Ingrid Schmadel sagt:

    # 17
    Typisch „Napoleon“. Wenn es heiß wird, lässt er andere die Kohlen aus dem Feuer holen.

  23. Elze Knörz sagt:

    #19

    …, wahrscheinlich hat sie es in Demut ertragen.

  24. Erika sagt:

    Marlies Krämer – ich lach mich schlapp.

  25. Ariella sagt:

    O.L. kann keine Mehrheitsentscheidungen akzeptieren. Am besten bleibt er am 23.11. zuhause.

  26. Linksdrachenmaus sagt:

    Wir haben viele fähige Frauen, aber das kämpfen müssen sie noch lernen 😉

  27. kürbis sagt:

    zu 10 #
    Wesentliche Fehler und Mängel der dargestellten Person (z. B. eines Politikers) oder des dargestellten Objektes oder Ereignisses werden aufgedeckt und durch die Art und Weise der meist zeichnerischen Präsentation der Lächerlichkeit preisgegeben. Die Karikatur kann mehr satirisch oder eher humoristisch ausgerichtet sein, je nachdem, ob sie ihr Opfer völlig verurteilt und lächerlich macht oder – als bloße Witzzeichnung – nur einige Mängel mit leiser Ironie kommentieren will.
    Die Postkarten die verschickt wurden sind keineswegs als Karikatur zu bezeichnen. Es war geistiger „Dünnpfiff“ auf saarl. „Scheißdreck“

  28. Zwiwwelsupp sagt:

    # 25
    Nicht nur am 23.11., sondern am besten für immer. Das ist der größte Dienst den er dieser Partei leisten kann

  29. emschergenosse sagt:

    #18
    ach was – die Umschläge waren leer; nichts anderes, als eine falsche Fährte!
    Vielleicht waren auch Pornobildchen drin!

  30. Opa Fielmann sagt:

    # 19
    Der Pfarrer i.R. hat da andere Vorstellungen 😉

    Schade nur, dass die Betroffene keine Strafanzeige erstattet hat.

  31. Opa Fielmann sagt:

    # 29 muss es richtigerweise lauten

  32. Na So Etwas sagt:

    # 27

    Die Beurteilung von Qualität oder nicht sollte neutralen Instanzen überlassen werden und nicht Gesinnungstätern und Abhängigen aus einer Parteienclique. Können Politiker überhaupt beleidigt werden, wo sie doch selber laufend ihre Mitbewerber beleidigen und auf sie eindreschen?

  33. kürbis sagt:

    #32
    „Gesinnungstätern und Abhängigen aus einer Parteienclique“
    Was soll denn dieser Wortschatz? Da könnte ja glatt der Verdacht entstehen hier wird etwas verwechselt und wir reden über einen bestimmten Personenkreis die nicht zu gewählten Parteien gehören.
    Die Erläuterung zum Thema Karikatur stammt aus Wikipeda.
    Der Schlußsatz ist meine persönliche Meinung.

  34. Saarlandfan sagt:

    Meine Stimme werde ich für Astrid Schramm abgeben, eine der drei Musketiere, die den Mut hatte, sich gegen die Despotie von Lafontaine zu stellen.
    Sie machte hervorragenden Wahlkampf und liess sich auch durch das unsägliche Mobbing in der Fraktion nicht entmutigen. Sie hatte GSD Unterstützung durch die restlichen Musketiere, 2 an der Zahl..
    Sie haben durch ihren mutiges Verhalten, auch in Bezug auf das durchgeführte und sogar oder trotzdem ! erfolgreiche Sommerfest dazu beigetragen, dass nicht noch mehr Parteiaustritte erfolgten.
    Marlies Krämer hat sich selbst ins Knie geschosssen.. hoffentlich schmerzhaft…

  35. Erbsenzähler sagt:

    Dummheit kann man nicht durch Geschwätzigkeit ausgleichen. Dies ist nun mal Fakt.

  36. Tom Sauer sagt:

    Nach dem Treffen am Donnerstag sind die Wahlkampfhelfer aus Homburg verstummt.
    „Sind braune Kuverts“ verteilt worden?

  37. Saartaucher sagt:

    Astrid Schramm und viele andere ach so nette Genossen der Linken Saar, was haben sie vollbracht?
    Das Schrumpfen der Partei in den Jahren auf ein Maximum gefördert und womit? Mit dem drei Affensystem: Nichts hören, sehen und sagen.
    Den Mund haben einige viel zu spät geöffnet, warum? Um ihre Pöstchen zu erhalten.
    Auch ein HKH ist in Tauchstation gegangen, als es schwierig wurde und heute ist er wieder dick am Wirken.
    Alle unglaubwürdig!
    Oskar wird begriffen haben, dass er sich auf die falschen Pferde setzte, denn viele von denen sind seine Gegner. Das war sein Fehler!

  38. Engelstrompete sagt:

    Nix da braune Kuverts. Der „Oberlinke“ kauft nicht extra braune Kuverts. Cash auf die Hand = bAT.

  39. Advocatus Diaboli sagt:

    Eine Partei lebt von und mit ihren Mitgliedern. Auch DIE LINKE braucht kontinuierlich neue Gesichter, um den Geist einer starken, finanziell unabhängigen und weiter wachsenden Mitgliederpartei aufrechtzuerhalten.

    Neue Gesichter braucht die Partei.

    Marlies mach‘ Dich vom Acker. Außer O.L. braucht Dich niemand.

  40. Thomas Müller sagt:

    Livestream am 23.11.2013 ???

  41. Piratenköpfchen sagt:

    # 39
    Eine Astrid Schramm oder Thomas Lutze bekämen das mit links hin.
    Nicht Gärtner und seine beide Dämchen.

  42. Keiner sagt:

    Lutze hat von Nordkorea gelernt, alles raus was quietscht.

  43. Harald Metzger sagt:

    Die schrägsten Vögel sollten wie ein Huhn gerupft werden …

  44. Brinkmann sagt:

    #34
    Kein Sommerfest, das hätte vielleicht Massenaustritte zur Folgen haben können.

    Das Nein der Bürger in und um München zu Olympia hat gezeigt: Die Basis ist in rebellischer Grundstimmung.

    Delegierte haben es am 23.11. in der Hand, dem Strippenzieher und „seinem Mädche“ die Rote Karte zu zeigen.

  45. Larry sagt:

    Der Widerwillen an der Basis gegen Lafontaine war -nach der Weigerung an der Saar Wahlkampf zu machen- groß. Und er ist nicht kleiner geworden.

    Wo blieb die Toleranz, wo blieb das Bemühen, die Mehrheitsentscheidung zu akzeptieren?

    Ein bemitleidenswerter Mensch.

  46. elze knörz sagt:

    #39

    … ja, die liebe Marlies sollte sich vom Acker machen.

    Aber wer sagt es ihr im „Ortsverband“?
    Aus Sulzbach sind das ja alles Abnicker ohne eigen Meinung, die das Maul nicht aufbekommen.
    Selbst der Promovierte ist da keine Ausnahme, obwohl er es besser weiß.
    Aber vielleicht sind die neuen Vorstandmitglieder aus Quierschied etwas vorlaut und bringen noch neue Ideen ins Spiel.

    Bei ihrem stoischen und beratungsresistenten Verhalten ist es aber zweifelhaft, ob sie sich vom Acker macht.
    Selbst als letztes Mitglied in Sulzbach/Quierschied würde sie ihre Spielchen weiter treiben.

  47. Agnes sagt:

    Den Basis-Willen zu akzeptieren können einige Leutchen schwer verdauen. Krämer und Lafo gehören offensichtlich dazu.

  48. Pfefferlissje sagt:

    Zu den Aussagen von Bierbaum, warum Lafontaine keinen Wahlkampf… – konnte ich mir ein intensives Lachen absolut nicht verkneifen.

  49. Pfefferlissje sagt:

    # 41
    Sehe ich auch so!

  50. Regenbogenhexe sagt:

    Claudia Kohde-Kilsch mit Thomas Lutze im Wahlkampf.

    CKK hat Größe bewiesen. Das Krämer-Liesel sollte sich in Grund und Boden schämen.

    https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/1459834_608777385849038_1604905650_n.jpg

  51. Omma Anna sagt:

    „wir sind bereit für jeden Scheiss“ und O.L. mit dem Heiligenschein…“

    Einfach super!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=xuftJ-sWE3s

  52. Saarlouiser sagt:

    Wir warten auf den Absturz des „Trio Infernale“ 😉

  53. Schichtwechsler sagt:

    Die LINKE Saar besteht weitgehend aus Chaos. Die guten Leuten werden raus geekelt, was bleibt brauch ich nicht schreiben, die Ergebnisse sieht man täglich!

  54. Helmut W. sagt:

    # 50
    In Grund und Boden schämen muss sich der gesamte Landesvorstand für das, was er in den letzten zwei Jahren an Bockmist verzapft hat.

  55. Hein W. sagt:

    Schämen muss sich der gesamte Landesvorstand auch dafür, was er in all den Jahren geleistet hat. Es sind ja meist die gleichen Gesichter, bis auf wenige, im LV geblieben.

  56. Emil Kneef sagt:

    Ich habe eine Frage, wenn ich eine privat Webseite betreibe, auf der ich auch mit Werbung eventuell Geld verdiene, alles an Bildern mit Unmengen an Personen präsentiere, dann ist dies meine Privatsache.
    Wenn ich zur gleichen Zeit in Facebook eine politische Parteiseite betreibe und Bilder aus meiner privaten Webseite mit dieser verlinke, dann würde meine Kasse auch klingeln??? Privat und Partei sind doch zwei verschiedene Dinge.
    Die Partei hat doch sicherlich ein einheitliches Vorgehen mit ihrer Webseite? So ist es mir jedenfalls bekannt und wir wurden damals auch so geschult.

  57. Krümmelmonster sagt:

    weil es fast immer die gleichen Gesichter sind, passiert immer die gleiche Schei***

  58. Habiba sagt:

    »Wo das Göttliche ganz nah ist, ist eine Gurkentruppe nicht weit.«

  59. Seeräuber Jimmy sagt:

    Lafontaine kommt nicht zum Landesparteitag !!!!!!!

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