DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linke + Sahra Wagenknecht

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 10. April 2021

„Sie bekommt Zuspruch von rechts“

Interview von Jasmin Kalarickal

Sahra Wagenknecht beleidigt viele, die sich für eine andere Klimapolitik oder gegen Rassismus engagieren, sagt Linken-Politiker Luigi Pantisano.

taz: Herr Pantisano, Sahra Wagenknecht hat ein neues Buch geschrieben, es heißt „Die Selbstgerechten“, Sie schreiben auf Twitter, der richtige Titel wäre gewesen: „Die Selbstgerechte“. Was stört Sie an dem Buch?

Luigi Pantisano: Es ist die reinste Abrechnung mit dem Programm der Partei Die Linke und mit der gesellschaftlichen Linken. Sie beleidigt viele Menschen und Bewegungen, die sich für eine andere Klimapolitik und gegen Rassismus einsetzen. Das macht es schwierig, sich mit ihrem Buch sachlich auseinander zu setzen.

Wollen wir konkreter werden, weil nicht alle das Buch gelesen haben? Ich habe drei Zitate rausgesucht, Sie sagen etwas dazu?

Ja, gern.

Okay, das erste Zitat: „Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden und aus der sie den Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein.“ Was halten Sie davon?

Was sie schreibt, ist falsch. Ich setze mich nicht gegen Rassismus ein, weil ich irgendwelche individuellen Merkmale habe und irgendeinen Anspruch daraus ableite. Ich setze mich gegen Rassismus ein, damit das Aussehen oder die Herkunft einer Person nicht zum Nachteil geriert – sei es bei der Job-, bei der Wohnungssuche oder in anderen Bereichen, in denen es um gesellschaftliche Teilhabe geht. Und ich will auch nicht von der Polizei ständig kontrolliert werden, weil ich schwarze Locken habe.

Das sind doch keine Marotten, sondern ganz konkrete Kämpfe, die bestehen. Es geht somit nicht um persönliche Identität oder um Gefühle. Aufgrund bestimmter Merkmale erfahren Menschen Diskriminierung, die zu einer schlechteren Bezahlung führen und oft eine schlechtere Wohnung bedeuten. Wagenknecht ignoriert einfach, dass der Einsatz gegen Rassismus sich sowohl gegen individuelle Diskriminierung als auch gegen sozioökonomische Benachteiligungen richtet.

Wagenknecht kritisiert in dem Buch immer wieder, dass sich die „Lifestyle-Linke“ von der Arbeiterklasse entfernt habe. Wie sehen Sie das?

Ich nehme das persönlich. Meine Mutter hat zwei bis drei Jobs gleichzeitig gehabt. Sie hat am Nachmittag Klos geputzt in den Häusern meiner Klassenkameraden. Sie hat das gemacht, damit ich studieren kann. Ich bin ein Arbeiterkind, ich habe einen Hauptschulabschluss, ich habe mir meine zwei Diplomabschlüsse über den zweiten Bildungsweg erkämpft. Und das wird mir jetzt zum Vorwurf gemacht von einer Frau, die in ihrem Leben vermutlich nur zu ihrer eigenen Putzfrau Kontakt hatte? Mich ärgert das.

Viele Linke oder Linken-Mitglieder haben oft aus persönlichen Erfahrungen ein Engagement entwickelt. Aber wir haben auch eine Politik entwickelt, die über das Persönliche hinaus geht. Menschen, die sich für eine vielfältige, klima- und sozial gerechte Gesellschaft einsetzen, wirft sie vor, sich von der sogenannten Arbeiterklasse zu entfernen. Aber wann stand denn Sahra Wagenknecht zuletzt vor einem Werkstor oder hat eine Fabrik von innen gesehen? Ich und viele andere Studierende haben während des Studiums in den Semesterferien monatelang in Fabriken gearbeitet, um uns das Studium zu finanzieren.

Ist das wichtig, ob sie eine Fabrik von innen gesehen hat?

Sie greift einen großen Teil der Linken an und bezeichnet diese herablassend als „Lifestyle-Linke“. Ich frage mich wirklich, aus welcher Position heraus sie das macht. Die taz hat ja auch einige Ge­nos­s*in­nen aus Nordrhein-Westfalen zitiert: den Bundestagsabgeordneten Niema Movassat, Daniel Kerekeš vom Kreisverband Essen. Wir wohnen in Vierteln, in denen vor allem Mi­gran­t*in­nen leben, Arbeiter*innen. Wir sind in Familien groß geworden, dessen Eltern Ar­bei­te­r*in­nen waren und noch sind, und wir haben uns meist hoch gekämpft. Und jetzt wird uns zum Vorwurf gemacht, dass wir Aka­de­mi­ke­r*in­nen sind und uns entfernt hätten von der Arbeiterklasse? Diesen Vorwurf akzeptiere ich nicht.

Es scheint, dass es gerade en vogue ist, über Identitätspolitik zu streiten, aber es verstehen alle etwas anderes darunter. Eine ähnliche Debatte gab es zuletzt ja auch mit Wolfgang Thierse. Sehen Sie da Parallelen?

Mein Bruder Alfonso Pantisano hat innerhalb der SPD diese Thierse-Debatte mit losgetreten. Er hat in der taz auch einen Artikel zu dieser Auseinandersetzung geschrieben.

Ach, ich wusste nicht, dass das Ihr Bruder ist!

Ja, diesen Zusammenhang gibt es. (lacht) Aber zurück zum Thema: Ich glaube, dass es aktuell en vogue ist, über dieses Thema zu streiten. Mit Sarrazin in der SPD und mit Boris Palmer bei den Grünen gab es ähnliche Auseinandersetzungen auch schon in der Vergangenheit. Es prallen hier unterschiedliche Weltbilder zusammen. Kritiker wie Wagenknecht meinen, früher sei alles besser gewesen. Aber sie verkennen die vielfältige Gesellschaft und neue Realitäten, in denen wir heute leben. Menschen, deren Eltern eingewandert sind – und das sind mittlerweile viele – reden jetzt mit. Wir sind nicht mehr still, wir mischen uns ein. Das ist das, was sich geändert hat, und das stört manche wohl sehr.

Wagenknecht wird vorgeworfen, rechte Positionen zu vertreten. Würden Sie das auch sagen?

Quelle       :          TAZ            >>>>>         weiterlesen

Weitere Artikel auf DL :

Ganz link – unten ?

*********************************************************

Grafikquellen       :

Oben         —    Den Rechte Flügel ? Blogsport  / Ein ganzes Leben wie Göttin und Gott in Frankreich  – andere Arbeiten lassen !

****************************

Unten      —      LUIGI PANTISANO   Pressefoto von der Homepage  

34 Kommentare zu “Linke + Sahra Wagenknecht”

  1. Zwergenmama sagt:

    wer macht eigentlich bei Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine den Haushalt und putzt das Klo?

  2. 50663 sagt:

    nur 61 Prozent für Wagenknecht.

  3. Bednarek sagt:

    und Dagdelen knapp über 58 Prozent.

    Lucy Redler
    1 Std.
    Ein sehr respektables Ergebnis für meine Genossin Angela Banckert. Danke für deinen Mut und auch für den Mut von Hannah Harhues💕✊
    Gereicht hat es leider nicht. Die Kandidatur von Sahra Wagenknecht auf Grundlage ihrer Positionen wird unserer Partei schaden. Ich prognostiziere, dass es ihre letzte Kandidatur auf einer Liste der LINKEN sein wird.
    Ich verstehe nicht, wie der NRW-Landesvorstand das zulassen konnte.

    An alle, die jetzt darüber nachdenken, auszutreten oder nicht in DIE LINKE einzutreten: Meine Meinung dazu ist „Jetzt erst Recht“. Lasst uns die Partei weder den Anhänger*innen von S.W. überlassen noch jenen, die DIE LINKE auf Bundesebene in eine rot-rot-grüne Bundesregierung führen wollen.

  4. 50663 sagt:

    Gut, dass Gruenberg nicht mehr in den Bundesvorstand gewählt wurde!

    Harri Gruenberg

    Sahra Wagenknecht ist mit 61% der abgegebenen Stimmen auf Listenplatz 1 der Linken NRW gewählt worden. Ein grosses Dankeschön an die Linke NRW. Auch der Versuch der Gegner con Sahra eine begrenzte Debatte über das Buch von Sahra zu führen, wurde von einer deutlichen Mehrheit der Delegierten abgelehnt. Leider hatte im Vorfeld des heutigen Tages dee ehemalige Parteivorsitzende Bernd R und der amtierende Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler durch Erklärungen gegenüber den Medien versucht Sahras Wahl zu verhindern. Deshalb um so wichtiger die Entscheidung in NRW

    Harri Gruenberg an
    Horn Hans-W das ist noch nicht das Ende vom Lied. Der PV der Linken wird die Auseinandersetzung mit Sahra fortsetzen

  5. Regenbogenhexe sagt:

    Hannah Harhues rockt die Listenaufstellung in NRW: „Ich stehe hier und kandidiere auf Platz 1, weil ich es nicht akzeptiere, als queere Person von Sahra Wagenknecht in ihrem Buch als Teil einer „skurrilen Minderheit“ mit „Marotten“ beleidigt zu werden.“

  6. Hans Kiechle sagt:

    # 4

    Riexinger ist von gestern, deshalb kein Kommentar.
    Schindler war immer schon der grösste Hetzer gegen Sahra, insofern ist
    seine Vorgehensweise zu erwarten, aber ohne Erfolg.

    Herzlichen Glückwunsch zur Wahl Frau Dr. Wagenknecht. Ich denke, am 26.9.21
    wird der Wähler in NRW dies positiv bewerten. Glückauf den Linken in NRW.

  7. Waldschrat sagt:

    Können Sie Ihre Behauptung belegen in Bezug auf den Bundesgeschäftsführer oder wollen Sie sich wieder einmal nur wichtig machen?

  8. Nachdenker sagt:

    #6
    Alle Achtung. Glückwünsche für eine Spalterin… das hat was 😉

    Ob der ein oder andere Poster seine vollmundige Ankündigung (im Youtube-Chat) „Parteiausschlussantrag“ tatsächlich auf den Postweg bringt ist fraglich. Noch fraglicher, ob die Landesschiedskommission vor der Bundestagswahl und vor Ablauf ihrer Amtszeit (Dez. 2021) der Sektenführerin die Rote Karte zeigt.

  9. Steigleiter Johannes sagt:

    Konfuzius hat einmal gesagt, wer die vermeintlich Guten entlarvt,
    dass die gar nicht so gut sind, der wird Böses erfahren.

    Zumindestens der Dr. Titel ist echt bei Frau Wagenknecht !

  10. hans kiechle sagt:

    Die Partei sollte Frau Dr. Sarah Wagenknecht dankbar dafür sein, dass sie ihr den Spiegel vorhält.
    Schelte sind dort ungeeignet, wo Einsicht vonnöten ist.

    Das mit Herrn Schindlers Hetzerei ist allgemein bekannt.
    Fragen sie mal bei Thomas Lutze oder Volker Schneider nach.

  11. Niewtor sagt:

    #10
    In Silwingen scheinen keine Spiegel vorhanden zu sein 😀

  12. Uwe Georgi sagt:

    Sahra ist hochgradig kompetent und intelligent und steckt alle anderen Politiker die ich kenne locker in die Tasche. Wer sie über die Jahre verfolgt hat, der konnte erkennen, dass sie in der Lage ist, für alle politischen Ereignisse einen klugen Kommentar abzugeben. In Talkshows ist sie regelmäßig allen Anderen in ihrer Argumentation und Rhetorik weit voraus. Ihre Analysen sind treffend und überlegt, dazu sachlich und ruhig vorgetragen.

    Fazit: Sie ist derzeit eine der intelligentesten und fähigsten Politiker/in den wir in Deutschland haben. Leider haben es die Linken nicht verstanden, dieser Frau die Anerkennung zu geben, die sie verdient und sie aus der Partei herauszuheben.

    Ich wünsche ihr jedenfalls noch viel Erfolg in ihrem politischen Wirken.

  13. Bednarek sagt:

    Soso Kiechle findet „Linkskonservatismus“ und „Skurrile Minderheit“ in Ordnung.
    Mit den Worten von Heinz Becker „geh fort“.

  14. Rotkäppchen sagt:

    #12
    Wenn an diesem Sonntag ein neuer Landtag in NRW gewählt würde, kam die Linke auf 3 Prozent – trotz Spitzenkandidatin Wagenknecht!
    Noch Fragen?

  15. Regenbogenhexe sagt:

    Bernd Riexinger
    Tipp vom ehemaligen „Vorsitzenden einer deutschen linken Partei“:
    „Wenn man für eine Partei kandidiert, dann muss es selbstverständlich sein, dass man die Grundpositionen dieser Partei vertritt und sie stärkt.“

  16. Silvia Kraus sagt:

    Ein Pyrrhussieg …

    Diether Dehm schreibt: „Besonders gratulieren darf man aber den 208 Vertreter*innen, die ihre Wahlentscheidung – trotz medialer Hetze – im Sinne der Mehrheit (!) unserer Wählerinnen und Wähler getroffen haben: nach vorherigen solidarischen Einigungen im Landesverband!

    DD scheint entgangen zu sein „von den 208 Vertreter*innen haben nur 127 für SW votiert“.

  17. Schneckentiger sagt:

    61 Prozent ist in Anbetracht ihrer Popularität nicht gerade schmeichelhaft.

    Für alle Wagenknecht-Fans

    2013 war S. Wagenknecht mit über 90 Prozent auf Platz 1 gewählt worden!

    Mit anderen Worten, keine neuen Befürworter in der Vertreterversammlung.

  18. links herum sagt:

    # 14

    Wagenknecht ist für den Bundestag nominiert.
    Den LV führen andere.
    Am 26.9.21 wird der Bundestag neu gewählt

    Oberschlauer Fuzzi – noch Fragen ?

  19. Sofie Molter sagt:

    #18
    Der Saarwellinger Klugscheißer kanns nicht lassen.
    Fahr‘ zum Brück’sche und lass dich mal schön verwöhnen mit Kartoffelbrei…

  20. Piratenköpfchen sagt:

    Für den Wagenknecht-Anhänger Links Herum
    Gegenüber 2017 hat die „Königin der Talkshows“ sogar 20% Stimmen verloren. Na so was auch.
    Morgen nenne ich auch die Anzahl der Fehltage Wagenknechts bei Abstimmungen.

  21. Steigleiter Johannes sagt:

    der politische Gegner steht rechts.
    Man sollte seine Aufmerksamkeit besser hierher richten.

    Hier das heute beschlossene Wahlprogramm der AfD :

    https://web.de/magazine/politik/afd-wahlprogramm-eu-austritt-grenzzaeune-familiennachzug-fluechtlinge-35710076

  22. Wer Ner sagt:

    #21
    Man sollte seine Aufmerksamkeit augenblicklich auf Scheinlinke richten, welche die Partei zerstören wollen.
    Das Wahlprogramm der AfD interessiert keine S**

  23. Kai Uwe Reinhardt sagt:

    #21
    In „Pandemie“ hat sich DIE LINKE nicht mit Ruhm bekleckert.
    Das Wahlprogramm der AfD wie z.B. das bedingungslose Ende aller Maßnahmen (Lockdown, Impfzwang, Testzwang, App-Zwang) wird großen Stimmenzuwachs bedeuten. Leider!!! Der Stimmenverlust für DIE LINKE wird von immenser Tragweite sein.
    Daran ist nicht nur die Kampagne gegen Frau W. schuld. Ihr Buch kam zu Unzeit und ist eine Streitschrift, die mächtig Öl ins Feuer gegossen hat.
    Am/beim Absacken der Partei und erstarken der AfD ist Frau W. mitverantwortlich.

  24. Gründungsmitglied sagt:

    22

    Wer solch einen Blödsinn schreibt, hat null Durchblick, nur ein dumpfes Gefühl gegen “ Scheinlinke, Scheinlinke, Scheinlinke ! “ Wer das ist, bestimmt der Dart Pfeil ?
    Ich sehe hier einen IQ wie eine Bratwurst.

  25. Schichtwechsler sagt:

    #24
    IQ einer Bratwurst haben nach meinem Eindruck insbesondere die die Personenkult betreiben, zuhause vor einem Altar mit knien… und gebetsmühlenartig im Blog Andersdenkende bekehren wollen.
    SW ist gerade so noch wählbar. Nicht O.L. und seine speichelleckende Marionetten.

  26. linke Basis sagt:

    # 25

    Das ist zustimmungsfähig von unserer Seite aus

  27. Ludwg Schaar sagt:

    Der Lifestyle-Linke lebt in einer anderen Welt

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_89811586/sahra-wagenknecht-lifestyle-linke-leben-in-einer-anderen-welt.html

    Die „Selbstgerechte“ lebt in einer anderen Welt, hat noch nie gearbeitet und immer von der Partei gelebt. Irre ich da?

    Es gilt, das Feld nicht Frau W. und ihrer Gefolgschaft zu überlassen.

    So Herr Kiechle, was wollen Sie mir/uns der Basis vorbeten?

  28. Hans Kiechle sagt:

    # 27

    Ich will ihnen nichts vorbeten.

    Ich stelle nur fest, dass hier sehr hinterfotzig argumentiert wird.

    http://www.dielinke-saarwellingen.de

  29. Schichtwechsler sagt:

    #27
    Es muss die Frage erlaubt sein, in welcher Welt lebt Frau Wagenknecht?
    Maximal ein Jahr wird sie für DIE LINKE im Bundestag sitzen, dann geht sie (wie damals Lafo) nimmt ihr Mandat mit und begründet Weggang mit Mobbing. Mit ihrer Gefolgschaft von Aufstehen gründet SW eine Partei DIE SELBSTGERECHTEN. Wetten?

  30. Waldschrat sagt:

    LINKS ODER SAHRA WAGENKNECHT – DAS IST HIER DIE FRAGE

    Wir dokumentieren hier eine Facebook-Diskussion von Florian Wilde und Thies Gleiss.

    Heute – 14. April 2021 – ist der offizielle Erscheinungstag des neuen Buches von Sahra Wagenknecht, prominente Ikone des national-sozialdemokratischen Flügels der LINKEN und seiner zahlreichen Unterstützer*innen außerhalb der Partei.

    Es hat den Titel „Die Selbstgerechten“ und kritisiert alle möglichen und unmöglichen Teile der „Linken“ – von Tony Blair, Gerhard Schröder, die heutigen SPD und Demokratische Partei der USA, die LINKE, die sozialen Bewegungen um Klimagerechtigkeit, Black Lives Matter und gegen den Rassismus, zur Flüchtlingssolidarität wie „Seebrücke“ und viele andere mehr – als „linksliberal“ oder „Livestyle“-Linke.

    weiterlesen: https://www.antikapitalistische-linke.de/?p=4122&fbclid=IwAR30wjYdAF44YzpWlsrZtieAGkGxi9diBLt163fwtZFgOsBRusZg0McG-kk

  31. Feierabendteufel sagt:

    Angeblich distanziert sich die Parteispitze von Wagenknecht.

    Wagenknecht-Anbeterin Brück schreibt auf Facebook dazu:

    Petra Brück
    Wer sind Janine und Susanne?
    Die Eine kenne ich von Bundesparteitagen.
    Damals war ich begeistert. Gutaussehend und Sahra nacheifernd, hatte ich den Eindruck; einen guten Eindruck.
    Die Andere kenn ich von Lanz – der kann’s. Fragen stellen und keine Antwort oder falsche erhalten.
    Wenn WIR so weitermachen, werden WIR mit Sicherheit die 3,+% erreichen.
    Ich helfe euch gerne dabei.
    Bearbeitet

  32. Butterblümchen sagt:

    Wer ist Petra Brück?

  33. Christine Förster sagt:

    Manche Linke haben es perfekt drauf, das Opfer zu spielen, obwohl sie diejenigen sind welche …!

  34. Regenbogenhexe sagt:

    Linken-Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler wurde allerdings schon deutlich: Es sei nicht zielführend, Menschen, die sich gemeinsam mit den Linken für eine bessere Gesellschaft einsetzen, Vorwürfe zu machen und sie so vor den Kopf zu stoßen, sagte er.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>