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Linke Braunkohle Freunde

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 2. Juni 2014

Linke Braunkohle Freunde

Ja das sind schon beeindruckende Zahlen welche von der Opposition gegen die Braunkohle in Brandenburg in die Diskussion eingebracht werden, in welcher nun auch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic lautstark das Wort ergreift. Neskovic – vielleicht auch ein Opfer der Säuberungsaktion in der Partei DIE LINKE? Eine Person welche von den Ministern in Brandenburg aus dem Weg geräumt wurde, so wie heute Raju Sharma vom eventuellen Auftragnehmer Thomas Nord, einen der großen Unterstützer der Minister aus dem Weg geräumt wurde?  Als Belohnung erhielt dieser, obwohl wie gesagt ohne jegliche Qualifikation, die Weihe zum Bundesschatzmeister zugeschoben? Wie sagen wir doch immer so schön: „Nichts ist unmöglich – DIE LINKE“.

Zurück zum Thema des Braunkohle Tagesabbau. Hier wird der Linken nun massive Wählertäuschung vorgeworfen, da ein gegebenes Versprechen gebrochen wurde. Da als einzig wirkliches Argument für die Braunkohle der Verlust der Regierungsmacht in die Waagschale geworfen werden kann. Politik eben, ein Zweckbündnis mit dem einzigen Zielt: Macht und Geld. Die Gier danach ist so unermesslich das der Mensch immer dabei auf der Strecke bleibt.

Einsame Braunkohle-Freunde

Ehemaliger Abgeordneter Neskovic wirft der Linkspartei Wählertäuschung vor. Umfrage zeigt breite Mehrheit gegen Tagebau.

 Kurz vor der Entscheidung der Brandenburger Landesregierung über einen neuen Braunkohletagebau nimmt die Kritik daran weiter zu. „Es war eins der zentralen Wahlversprechen der Linken, gegen neue Tagebaue einzutreten und weitere Umsiedlungen zu verhindern“, sagte der ehemalige Brandenburger Linken-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic der taz. „Mit der Zustimmung zum Braunkohleplan Welzow-Süd II würde dies Versprechen gebrochen.“

Die rot-rote Regierung in Potsdam will an diesem Dienstag den sogenannten Braunkohlenplan verabschieden, der die Voraussetzung für den neuen Tagebau im Südosten Brandenburgs schaffen soll. Der Energiekonzern Vattenfall will hier ab dem Jahr 2027 auf 2.000 Hektar Fläche Braunkohle abbauen; dafür müssten 800 Menschen umgesiedelt werden, darunter das komplette Dorf Proschim.

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Macht als einziges Argument

Was die Linkspartei in Brandenburg zu ihrem Plan bewegt, am Dienstag für einen neuen riesigen Braunkohletagebau zu stimmen, ist rational nicht zu erklären. Zunächst argumentierte der Wirtschaftsminister, die landschaftzerstörende und klimaschädliche Energieform könnte für die Stromversorgung notwendig sein. In einem Bundesland, das 60 Prozent seines Stroms exportiert, war das schon immer eine gewagte Annahme; mittlerweile ist sie auch durch ein Gutachten der Landesregierung selbst widerlegt.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber J.-H. Janßen

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