DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Lafontaine verlässt die Linke

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 18. März 2022

„Eine Spur der Zerstörung“

Von Pascal Beucker

Kurz vor der Wahl im Saarland hat Oskar Lafontaine seinen Austritt aus der Linkspartei erklärt. Die Reaktionen reichen von Bedauern bis zur Empörung.

Aus, Schluss, vorbei. Mit einem großen Finale tritt Oskar Lafontaine von der politischen Bühne ab. Einen Tag nach seiner letzten Rede im saarländischen Landtag und keine eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in seinem Heimatbundesland hat der 78-Jährige am Donnerstag seinen Austritt aus der Linkspartei erklärt.

Die Linkspartei habe den Anspruch aufgegeben, im politischen Spektrum eine linke Alternative zur Politik sozialer Unsicherheit und Ungleichheit zu sein, schreibt der 78-Jährige in seiner Austrittserklärung. Nach dem sozialen Profil sollten „jetzt auch noch die friedenspolitischen Grundsätze der Linken abgeräumt werden“, wirft er seinen bisherigen Ge­nos­s:in­nen vor.

Lafontaines Quintessenz: „Einer Partei, in der die Interessen der Arbeitnehmer und Rentner und eine auf Völkerrecht und Frieden orientierte Außenpolitik nicht mehr im Mittelpunkt stehen und die zudem das im Saarland etablierte Betrugssystem unterstützt, will ich nicht mehr angehören.“

Lafontaines Abschied hatte sich abgezeichnet. Aufgrund der Querelen innerhalb seines Landesverbands hatte er bereits zur Bundestagswahl dazu aufgerufen, im Saarland nicht die Linkspartei zu wählen. Im September vergangenen Jahres kündigte er dann an, nicht mehr zur Landtagswahl anzutreten. Auf Bundesebene war hinter den Kulissen denn auch schon seit einiger Zeit darüber spekuliert worden, dass er die Partei verlassen wird. Die Frage war nur, wann und in welcher Form.

Lederer reagiert empört auf Lafontaines Austrittserklärung

In einer kurzen gemeinsamen Erklärung wiesen die Partei- und Bundesfraktionsvorsitzenden Janine Wissler, Susanne Hennig-Wellsow, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch auf die „bleibenden Verdienste“ Lafontaines als Gründungs- und langjähriger Fraktionsvorsitzender hin. „Wir halten seinen Austritt für falsch und bedauern ihn“, verkündete das Führungsquartett. Lafontaine war von 2005 bis 2009 zusammen mit Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag und von 2007 bis 2010 neben inzwischen verstorbenen Lothar Bisky Bundesvorsitzender.

File:ETH-BIB-Taormina, Esel-Karren-Dia 247-05635.tif

Der alte Esel zieht seinen Wagen nicht mehr. Bleibt er alleine zurück?

Auf die Verdienste in der Gründungsphase der Linkspartei verwies auch der Ex-Vorsitzende Bernd Riexinger. Lafontaines Austritt sei allerdings nur ein „trauriger Endpunkt einer langjährigen Entfremdung von seiner eigenen Partei, zu der er in den letzten Jahren kein solidarisches Verhältnis mehr gefunden hat“, sagte Riexinger der taz.

Mit Empörung reagierte Berlins Linksparteibürgermeister Klaus Lederer auf die Austrittserklärung Lafontaines. „Mich erschüttert und ärgert, dass er wiederholt den Mythos bedient, die Linke würde die soziale Frage vernachlässigen“, sagte Lederer der taz. Es sei „schon eine bizarre Leistung, so angestrengt die Augen zu verschließen vor dem, was unsere Mitglieder, Abgeordneten und Amts­trä­ge­r:in­nen in ihrer politischen Arbeit jeden Tag tun“.

Quelle       :           TAZ-online             >>>>>          weiterlesen

Lafontaine tritt aus Linkspartei aus: Maximaler Schaden

Kommentar von Stefan Reinecke

Oskar Lafontaines Austritt ist nicht nur wenig stilsicher, sondern zeigt auch seine Egozentrik. Denn in zehn Tagen wird im Saarland gewählt.

Oskar Lafontaine war einer der talentiertesten Politiker der Bundesrepublik: ein rhetorisches Naturereignis unter lauter politischen Sachbearbeitern. Seine altersweise, kluge Abschiedsrede im Saarländischen Landtag über Krieg und Frieden, bejubelt von fast allen Fraktionen, versprühte noch mal etwas von diesem Glanz. Sie sollte etwas Historisches sein. Die letzte Rede eines Staatsmanns.

Ein Staatsmann? Dazu fehlte Lafontaine immer das Entscheidende. Wo Disziplin und Verantwortungsbewusstsein nötig waren, war bei ihm ein maßloses Ego. Lafontaine hatte als Politiker immer etwas von Jekyll & Hyde. Das Großartige siedelte direkt neben dem Kleinlichen, das Mitreißende neben dem Zerstörerischen.

Um das ganze Bild zu sehen, muss man neben seine Landtagsrede seine Erklärung zum Austritt aus der Linkspartei legen. Dort klagt er, dass ihm in dem chaotischen saarländischen Landesverband der Linkspartei bitteres Unrecht geschehen sei. Als wäre er selbst ein Unbeteiligter und nicht Teil jener endlosen Querelen dort, die schon lange kein Außenstehender mehr durchblickt. „Nach dem sozialen Profil sollen jetzt auch noch die friedenspolitischen Grundsätze der Linken abgeräumt werden“ klagt er, der einsame Rufer in der Wüste. Es herrscht Verrat, allerorten. Dieses Austrittsschreiben ist ein Dokument jener Selbstgerechtigkeit, die immer Grenze und Scheitern von Lafontaine markierten.

Quelle        :         TAZ-online            >>>>>        weiterlesen

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Grafikquellen          :

Oben     —     Ein bunter Scherbenhaufen von rot  bis braun – ein Scherbenhaufen

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2.) von Oben          —

Photographer
Title
Taormina, Esel-Karren
Description
Kolorierung des Dias durch Margrit Wehrli-Frey, 1933
Depicted place Taormina
Date 1932
Medium Fotografie : Glasdiapositiv
Dimensions 8,5 x 10 cm
Accession number
ETH-Bibliothek_Dia_247-05635
Source E-Pics Bildarchiv online http://doi.org/10.3932/ethz-a-000079401

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license.

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Unten     —    Fotoquelle: DL –  Screenshot / CC BY-SA 3.0

217 Kommentare zu “Lafontaine verlässt die Linke”

  1. Edgard sagt:

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ hat seine Krone abgelegt. Endlich!

  2. Lola sagt:

    Eine Glanzleistung.
    Es gibt sonst keinen Politiker in Deutschland, der Chef zweier Parteien – der SPD und der Linken – war und auch beide Parteien im Streit verlassen hat

  3. [bremer] sagt:

    Ich hoffe, seine Gattin folgt ihm bald. Die hat scheinbar nie kapiert, das orthodoxe ML-ler Ende der 70iger Jahre die Frauen-, Friedens-, Umweltbewegung etc. ähnlich wie sie als „Luxusproblem“ und Nebenwiderspruch des Kapitalismus kritisiert hatten. Aber sie war eben damals nicht dabei. Genauso wie westdeutsche Linke weder Stalin, noch Ulbricht persönlich erlebt hatten.

  4. Waldschrat sagt:

    Seit 2013 hat O.L. damit verbracht der PDL an der Saar zu schaden. Und kurz vor der LTW das Finale.
    Ich wünsche ihm das Allerbeste … im negativen Sinne.

  5. Kurt Schumann sagt:

    Laut seinem engsten Vertrauten führte O.L. an die Partei seit Anfang 2018 keine Mandatsträgerabgaben ab.
    Monatliche Abgabe zwischen 1500-1800 € € x 48 Monate. Ein nettes Sümmchen schuldet(e) er der Partei.
    In der Tat könnte es so sein, dass der Auslöser für seinen Austritt die Beschlussbegründung in der Streitsache 03-2020 war.

    https://dielinkesaar.de/PAV%2003-2020_%20BSchKvom15_01_2022.pdf

    Naja, Lafontaine war schon immer ein Salonlinker und die braucht echt niemand.

  6. Michael sagt:

    „Klein-Napoleon von der Saar“ hat sich in den letzten Jahren selbst ins Abseits geschossen. Zwei Kandidatinnen und zwei Kandidaten hat er demontiert und verbrannt. Das nehme ich ihm sehr übel. Er ist weg. Glück Auf.

  7. Schichtwechsler sagt:

    Schön von Bremer zu lesen. Willkommen zurück.

    Dem „herzensguten“ Salonlinken sind Grenzen aufgezeigt werden, was sehr am Ego kratzt.
    Seit vier Jahren sind sich die Lafoknechte zu nichts zu schade. Ich verzichte auf Namensnennung.

  8. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund zu SR: „Lafontaine möchte maximalen Schaden anrichten“

    17.03.2022
    Ein guter Kommentar. Lafontaine geht es um darum, maximalen Schaden anzurichten. In seinen politischen Positionen war er zuletzt eher bei den Querdenkern, zeitweise bedenklich nah an der AfD.
    Das Verhalten von Volker Schneider und Jochen Flackus wird zu Recht als schäbig bezeichnet,beide haben ihrer ehemaligen Partei wirklich alles zu verdanken, was sie in ihrem Leben erreicht haben. Besser kann man nicht ausdrücken, was die 3 plus X treibt: Die Vernichtung der Partei an der Saar.

    und

    SR: Flackus und Schneider treten aus der Linkspartei aus
    12. März um 09:08

    Manchmal ist es besser, „Radiointerviews“ , vor allem schräge und bösartige, erst mit Abstand zu hören. Da bezeichnet ein Berliner Mitglied unserer Partei die gewählten KandidatInnen durchweg als „Haufen“. Was im Kopf von Herrn Volker Schneider , eben keinem Funktionär, offenbar los ist, ähnelt einem Haufen.
    Und mit Herrn Flackus haben wir ein weiteres Mitglied eines „Systems“, dass sich seit Jahren weigert, seine Mandatsträgerabgabe zu entrichten. Jeder Facharbeiter, jede Bäckereiverkäuferin, zahlt mehr Beitrag als der Spitzenverdiener Jochen Flackus.
    Warum das Ganze? So kann man den Wahlkampf der Landespartei einfach und effektiv erschweren.
    Als ich in die Partei eintreten wollte, hatte mich Herr Flackus gebeten, damit zu warten. Schon damals hat er von einem ominösen System geredet, was es zu beseitigen gilt.
    Auch hat man mich versucht, als „Neuling“ als Gegenkandidat zu Thomas Lutze als Bundestagskandidat ins Rennen zu schicken. Die Bedenkzeit hat man genutzt, um in der Zwischenzeit die Presse mit Informationen zu füttern.
    Ich habe immer von jeher gesagt, die Linke ist die Partei der Menschen, die nicht auf Rosen gebettet sind. Dafür kämpfe ich.
    Und nun? Treten diese beiden irrlichternden Glanzlichter den Menschen in den Po, die eine starke Linke und eine gute Sozialpolitik brauchen.
    Die ausgeschiedenen sollten sofort ihre Mandate abgeben. Das hier ist Politik gegen eine Partei, die man jahrelang offenbar als Melkvieh betrachtet hat. Die Mitglieder dieser Partei können nur davon träumen, was sich Flackus und Co. aufbauen konnten, dank der Mandate, für die andere gekämpft haben. Gerade jetzt gilt es: DIE LINKE wählen!

  9. Basismitglied sagt:

    Kämpfen, kämpfen, kämpfen!

  10. Zorro sagt:

    Ja er will maximalen Schaden anrichten, weil er seinen Kopf nicht durchsetzen konnte! Peinlich Herr Lafontaine. Dabei darf man nicht vergessen wer noch alles so „Sargnägel“ der Partei sind und noch Mitglied sind – Lander, Richter, Heib, Hedderichs etc. Ihr seid keine Linken- haut endlich ab!

  11. Demokratikus sagt:

    #5
    48 Monate keine Mandatsträgerabgaben an die Partei gezahlt. Das ist unverschämt und unsolidarisch gegenüber allen Basismitgliedern, denen er seinen Wiedereinzug in den Landtag verdankt.
    Der Abgehobene spricht von Betrugssystem? Ich lach mich schlapp. Wer einigermaßen nicht an Gedächtnislücken leidet, kennt die Namen all‘ derer, die das Betrugssystem 2007 eingeführt und 2009 und mit der willfährigen LSchK auf Biegen und Brechen verteidigt haben!

  12. Dengmerter sagt:

    Und ein klein wenig hatte ich bei Lafontaine immer das Gefühl, er sitzt gerne nur am aufsteigenden Ast… 🙂

  13. Hans Kiechle sagt:

    #10
    Die mittlerweile sehr kleine Partei DIE LINKE
    soll/muss auch nicht stromlinienförmige Mitglieder tolerieren
    und ertragen. Statt Beschimpfungen übereinander,
    mehr miteinander reden.
    _________________________________________________________________
    Übrigens……….
    DIE LINKE Saarwellingen sucht Mitglieder.

    Jetzt Mitglied werden!

    Mitmachen und einmischen!

    Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit.
    Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr.
    Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums.

    http://www.dielinke-saarwellingen.de
    __________________________________________________________________

  14. bremerderZweite sagt:

    Die Weigerung mehrerer – hier immer wieder namentlich genannter – die satzungsgemäße Mandatsträger-Abgaben zu zahlen,
    ist doch offensichtlich von dem Landesvorstand akzeptiert worden.

    Dem Landesvorstand ist genau so wie die zahlungsverweigernden Landtagsabgeordneten ein schwerer Verstoß gegen die Satzung vorzuwerfen.

    Das Thema wurde schon seit vielen Jahren und regelmäßig kommentiert. Der Landesvorstand hat seine satzungsgemäße Aufgaben nicht wahrgenommen.

    Jetzt hat sich das Problem durch den Ausschluss und die Austritte der Zahlungspflichtigen erledigt.

    Typische Verhaltesweisen in (allen) Parteien: Probleme endlos liegen lassen, bis sie sich von selbst erledigt haben.

  15. David der Kleine sagt:

    #14
    Offensichtlich liegt Ihnen der Ausschlussantrag gegen Lafontaine nicht vor! Die Begründung für den Ausschlussantrag ist nicht der Verstoß gegen die Finanzordnung der Partei.
    Wenn man keine Hintergrundinfos hat: „Finger weg“ von der Tastatur oder wie der Saarländer sagen würde „Schnauze halten“. Das gilt insbesondere auf die Behauptung, dass sich der Landesvorstand schuldig gemacht hat.

  16. Regenbogenhexe sagt:

    Linksjugend [’solid] Saar
    1 Std. ·
    Trotz alledem: Am 27. März DIE LINKE wählen!
    Anlässlich des aktuellen Landtagswahlkampfes und des Parteiaustritts von Oskar Lafontaine möchten wir als Linksjugend [’solid] Saar ausdrücklich zur Wahl der Partei DIE LINKE am 27. März aufrufen. Wir teilen nicht die Auffassung von Oskar Lafontaine, dass die Linke sich sozial- und friedenspolitisch von ihren Grundsätzen völlig entfernt hätte.
    Dass DIE LINKE im Saarland und im Bund hartem Gegenwind ausgesetzt ist und zudem andauernden interne Querelen und Angriffe ehemaliger Mitglieder die Arbeit erschweren, ist kein Geheimnis. Auch wir als Jugendverband hätten uns bei den kommenden Wahlen einen deutlicheren inhaltlichen Kurswechsel hin zu einer progressiven sozialistischen Politik gewünscht und ebenso Jugendkandidaten:innen auf den aussichtsreichen Listenplätzen für die Wahl.
    Dennoch steht für uns fest: Es braucht eine fortschrittliche und soziale Opposition im nächsten Landtag, welche an der Seite der Lohnabhängigen und der Menschen in prekären Lebensverhältnissen steht! Und diese kann nur von der Linken kommen.
    DIE LINKE steht für:
    – Die Bekämpfung der Armut im Saarland, unter anderem mit einem Masterplan zur Beseitigung der Kinderarmut.
    – Die Verbindung der Klimafrage mit der sozialen Frage.
    – Einen deutlich günstigeren bis kostenlosen ÖPNV.
    – Den Umbau der saarländischen Industrie im Interesse der Beschäftigten.
    – Den konsequenten Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse.
    – Die Sicherung von bezahlbarer Energie und Heizmitteln gerade für Menschen mit geringem Einkommen.
    – Gute, gebührenfreie Bildung für alle von der Kita bis zur Uni.
    – Eine Ausbildungsplatzgarantie und bessere Entlohnung von Auszubildenden.
    – Wirksame Maßnahmen gegen den Gender Pay Gap und Frauenarmut sowie Einsatz für legale und sichere Schwangerschaftsabbrüche.
    – Konsequenten Antifaschismus und die Abschaffung des Verfassungsschutzes.
    Dieses Programm bietet so keine andere Partei im Saarland. Und das sind für uns die Punkte, die zählen.

  17. Uwe Georgi sagt:

    14
    Astrid S. ist genau wegen diesem “ Versäumnis “ doch gerade ausgeschlossen worden !

    Jetzt lasst doch endlich mal Ruhe einkehren.
    46 % der Wähler sind noch unschlüssig.
    Das ist die Zielrichtung, da ist noch 1 Woche etwas zu tun.

  18. Erbringer sagt:

    Der Landesvorstand hat seine satzungsgemäßen Aufgaben nicht wahrgenommen, behauptet BremerderZweite
    Was BremerderZweite alles glaubt zu wissen. Der würde gut zu einer bestimmten Clique passen. Ach herje, die gibts ja nicht mehr 😉

  19. Piratenköpfchen sagt:

    Und wenn man merkt, dass seine Zeit abgelaufen ist, muss man eben zu drastischen Maßnahmen greifen, um sich wieder in Erinnerung zu bringen. Armer, alter Mann.

  20. Jimmy Bulanik sagt:

    Oskar Lafontaine kenne ich von einer Vielzahl von Veranstaltungen und dararaus resultierenden Gesprächen persönlich. Sein Buch Das Herz schlägt Links habe ich mir aus dem niederländischen Sprachraum organisiert und mehrfach durchgelesen.

    Nicht allein das Oskar Lafontaine ein belesener Mensch ist, befasste er sich immer mit der Moral und den Fagen der Gerechtigkeit. Mitunter der sozialen Gerechtigkeit.

    Jetzt wo viele es sich selber leicht machen und Oskar Lafontaine die Schelte betreiben verteidige ich Oskar Lafontaine als politisches Talent welches es in der Form nicht ein zweites Mal gibt.

    Oskar Lafontaine ist mit seinem gesamten Wesen sowohl Saarländer und Frankophil, was ich als ein Mensch des Flachlandes mehrfach

    Zumindest hat der Oskar Lafontaine Versuche unternommen. Auch im Rahmen bei der Wiedervereinigung zu der Angelegenheit der unterschiedlichen Währungen kein Blatt vor sein Mund genommen und mit Mut das gesagt was zu dem Zeitpunkt nicht politisch oppertun gewesen ist.

    Oskar Lafontaine ist mit seinem gesamten Wesen ein frankophiler Saarländer, was Oskar Lafontaine mich als Kind, bzw. Mensch des (niederländisch sprachigen) Flachlandes mehrfach unmittelbar auf seine Weise vermittelte.

    Doch es ist mir immer leicht gefallen das persönliche mit seinen kulturellen Unterschieden, Affiniteiten mit ebensolchen Haltungen zu vergeben.

    Wo wären wir heute ohne die menschliche Größe der Vergebung ?

  21. Wer Ner sagt:

    #20
    Den saarländischen Erduwahn loben, das hat was 🙂

    Jeder darf seine Meinung äußern.

  22. Engelstrompete sagt:

    @Community

    Heute feiert der „Berliner“ Fallensteller Geburtstag.

  23. Möp sagt:

    @16 sehr löblich, wenn das nur immer so gewesen wäre- aber nein sie haben sich von Schramm Flackus und Co benutzen lassen! Jetzt ist die Kuh die man melken möchte tot und die Arbeit von 15 Jahren hinfällig. Ob das nun dem jugendlichen Leichtsinn geschuldet ist oder einer guten Portion Dummheit? Jetzt ist es zu spät.

  24. Kurt Otto Krauss sagt:

    #20
    Mit gewieften Tatiken hat O.L. dafür gesorgt, dass seine Schäfchen aus der SPD und Abnicker bei den Linken an Mandate kamen.
    Das Manipulieren von Mitgliederlisten nach der Fusion hat O.L. mitgetragen. Mitgetragen hat er auch die über tausend „Schläfer“.
    Seine heutigen Vorwürfe an Bundesvorstand sind pure Heuchelei.

  25. Aloisius sagt:

    Warum das eigene Tun überdenken, wenn es doch einfacher erscheint, andere als Sündenböcke zu suchen und zu finden! Sich heute in den Medien als „Opfer“ präsentieren, entlarvt O.L. als das was er eigentlich schon immer war, ein rücksichtsloser „Salonlinker“.
    Seine Ziehväter würde sich im Grabe umdrehen.

  26. Jimmy Bulanik sagt:

    An: Wer Ner und Kurt Otto Kraus,

    Oskar Lafontaine ist von seiner beruflichen Befähigung ein Diplom Physiker. Für Geld hätte Oskar Lafontaine in der Wissenschaft bleiben können. Das hätte ihm ein Attentat und die Folgen daraus erspart.

    Oskar Lafontaine hat sich darum beworben als Politiker legitimiert zu werden. Nicht um die Rolle des everybody’s darling. In seiner Eigenschaft als politisch legitimierter Funktionär ist es seine Pflicht ein guter Populist zu sein.

    Andernfalls hätte Oskar Lafontaine seinen Beruf, Laufbahn verfehlt und hätte lieber an der Universität arbeiten sollen.

    Jimmy Bulanik

  27. linke Basis sagt:

    Bei allen Verdiensten ob in der SPD oder in DIE LINKE,
    Oskar ist immer wieder an sich selbst gescheitert.

    Rückblickend hinterlässt er verbrannte Erde.

  28. Jimmy Bulanik sagt:

    An # 16

    Liebe RegenbogenHexe,

    grundsätzlich verstehe ich Dich. Ich sage Dir Du stehst auf einem verlorenem Posten. Die Linke wird am 27.03.2022 keine Fraktion im Landtag des Bundeslandes Saarland stellen. Dafür werden das Bündnis 90 / Die Grünen einziehen. Das ist der Trend das Die Linke Verluste bei den Wahlen hinnehmen werden wird. Ungeachtet einer Konnotation.

    Ihr habt als Partei das Thema Agenda 2010 gänzlich versagt. Ein Bundesverfassungsgericht hat die Praxis der Sanktionen ohne Aufschub beeinflusst. Nicht Die Linke. Euch braucht keiner mehr. Darum werdet ihr neben der DKP in der Bedeutungslosigkeit enden.

    Gerne kannst Du und Deine Freundschaften bei der Grüne Jugend, Bündnis 90 / Die Grünen einsteigen. Die Bundespartei gewinnt zusehends an Relevanz. Neben dem Bundestag in den Landtagen auch im Bundesrat.

    Jimmy Bulanik

  29. Inge Wasmuth sagt:

    # 28

    Einspruch euer Ehren…….
    Bei 46 % noch unentschlossenen Wählern letzten Freitag im Politbarometer Extra
    ist noch alles drin ! Das Potential der Linken für gute 7 % ist da, siehe BTW ’21.
    Es wird noch 8 Tage gekämpft und Wahlwerbung gemacht.
    Die Grünen haben trotz gutem Bundestrend die falsche Spitzenkandidatin…….
    Schaun mer mal

  30. Waldschrat sagt:

    @Jimmy Bulanik
    Regenbogenhexe hat lediglich ein Kommentar der linksjugend eingestellt, überflüssiger Kommentar von Ihnen!
    Verschonen Sie uns mit Lobhudeleien auf einen Mann, der wie kein anderer Fettnäpfchen ausließ (Fremdarbeiter etc.)
    Eine Partei wie DIE GRÜNE, die für Waffenlieferungen stimmt, und Menschen mit ihrer total verlogenen Politik in den Ruin treibt, braucht kein Mensch.
    Ich bin entsetzt über so viel Heuchelei. Es ist beschämend. Diktatoren ion Katar und Saudi-Arabien sind die Wunschalternativen für DIE GRÜNE. Nur Irrsinnige können das gut finden.
    Tote im Jemen scheinen die Bündnis-Grünen nicht zu tangieren.
    Das sind die Grünen, Erfüllungsgehilfen für Krieg und Tote.

    DIE LINKE wird gebraucht, auch wenn das nicht in Ihr Konzept passt.

  31. Feierabendteufel sagt:

    #29
    Einfach nur schlimm diese verlogene Scheinheiligkeit und Doppelmoral der Grünen einschl. ihrer Kandidatin auf Listenplatz 3 der Saar Grünen:

    18. März um 11:05 ·
    Ich kann die Gründe für den Parteiaustritt Oskar Lafontaines sehr gut nachvollziehen und verstehen. In einem bin ich aber komplett anderer Meinung, und das ist, was den Ukraine-Konflikt anbetrifft. Zu viele Opfer hat dieser Krieg bereits gefordert. Hier müssen wir das ukrainische Volk und die ukrainische Regierung neben humanitärer Hilfe und Verhandlungen mit Waffenlieferungen zur Verteidigung unterstützen und auch wir müssen (uns) zum Schutze der Demokratie und unserer freiheitlichen Werte (auf)rüsten. Auch oder gerade weil unser aller langfristiges Ziel nach wie vor natürlich lauten muss: „Nie wieder Krieg“. #Die Zukunft ist #grün

  32. Schneckentiger sagt:

    #26

    Muhahahhhahahahahaha

  33. Nachtwächter sagt:

    #28

    Schicken Sie Ihre Freunde zu Habeck und nach drei Monaten werden diese so biegsam sein wie er

    https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/276218743_10220963087731115_6279132354104632745_n.jpg?_nc_cat=103&ccb=1-5&_nc_sid=e3f864&_nc_ohc=ePMXyF2UrK8AX9GZBg8&_nc_ht=scontent-frt3-2.xx&oh=00_AT9VDRu9aS9bSOtG4hHrAPE2TYKGJNdRE9BgU4FUMRqtqg&oe=623CDA88

    einfach nur widerlich

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/277175888_2107554392736946_4202811506438901884_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=1-5&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=3s_TDILG880AX9pB5Tu&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=00_AT9664IWFf6RhwP8xAXov0yFdzIKKbjatLJHmEaWbqgkqw&oe=623CCCF1

  34. Zwergenmama sagt:

    Ohne wenn und aber: GRÜNE SIND NICHT WÄHLBAR

  35. Mark Baumeister sagt:

    #8 Regenbogenhexe : Nix Netzfund, bei mir kopiert 🙂 Kannst du ja ruhig mal erwähnen, klappt ja sonst auch gut 🙂

  36. Schichtwechsler sagt:

    #20
    Freuen Sie sich, dass Sie O.L. kennenlernen durfte.

    Ex-Ministerpräsident Reinhard Klimmt über seinen Freund Oskar Lafontaine – und dessen schwierigen Charakter.
    „Du kannst nicht auf ihn bauen“

  37. Morgenmuffel sagt:

    #31
    Unfassbare Heuchelei

  38. Regenbogenhexe sagt:

    #Jimmy Bulanik
    Ich möchte von Ihnen nicht geduzt werden.

    #35 (Mark Baumeister)
    Auf Fratzebook bin ich mit Ihnen nicht befreudet. Infolgedessen ist Kopieren nicht möglich.
    Kommentare sind mir ohne Namensnennung zugegangen.

  39. St.Johanner sagt:

    Gemorje, wieso macht eigentlich der Vorsitzdende der Stadtratsfratkion keinen wahlkampf? Michael Bleines der Busfahrer? Hat den schonmal irgendjemand an irgendeinem Stand gesehen?

  40. Daarler Bub sagt:

    Au Backe … in einem Satz drei Fehler!

  41. Jimmy Bulanik sagt:

    Oskar Lafontaine hat die Kritik geäußert, das Die Linke nichts gegen die Agenda 2010 unternommenen hat. Wo Oskar Recht hat, hat Oskar Lafontaine Recht.

    Jetzt ist die Ampel Regierung dabei die Änderungen in den Gesetzen des Bundes vorzunehmen.
    Das macht eine Koalition aus SPD-Bündnis 90 / Die Grünen / Die Linke überflüssig.

    Dies bedeutet das die Bündnis 90 / Die Grünen bundesweit an Relevanz gewinnen. Vielleicht noch die FDP.

  42. Mechthild Lorenz sagt:

    Jimmy Bulanik sagt: Sonntag 20. März 2022 um 3:36
    Oskar Lafontaine kenne ich von einer Vielzahl von Veranstaltungen und dararaus resultierenden Gesprächen persönlich.

    Welche Vorteile hat Ihnen das persönliche Kennenlernen gebracht bzw. welches Mandat ist Ihnen „zugeschustert“ worden?

  43. Wer Ner sagt:

    #41
    Eine Kriegstreiber-Partei gewinnt an Relevanz. Warum ist das so? Zwei Jahre Corona-Gehirnwäsche zeigen ihre Früchte. Der Großteil der Menschen überlässt das Denken den verlogenen Politikern.
    Alle, die diese Kriegstreiber-Partei wählen sind mitverantwortlich für den weiteren Abbau des Sozialstaates und den Aufbau einer noch nie dagewesenen Rüstungsindustrie.
    Wohin der Weg mit den Grünen führt, zeigt der Deal mit Menschenrechts- und Knochenbrechern!

  44. bremerderZweite sagt:

    Immer wieder ist zu lesen: Massive Kritik an den GRÜNEN. Ich selbst schreibe schon seit 15 Jahren gegen die Position von Kipping-Riexinger, nämlich
    „ROT-ROT-GRÜN“ in vielen Artikeln auf http://www.scharf-links.de an. Vergeblich. Brandenburg, Berlin, Thüringen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern.
    Überall „ROT-GRÜN-ROT“ bzw. „ROT-ROT“. Es wird kräftig und überall gegen die angeblichen Forderungen der Partei DIE LINKE in der landesgesetzlichen Praxis gearbeitet.

    Auch das DUO Wißler („Wissler“) – Hennig-Wellsow und das DUO Bartsch-Mohamed Ali, die die Partei v o r dem 27.09.2021 mit an die Wand gefahren haben, sind Sargnägel für die Partei. Schindler, Wolf, Korte und und und dazu.

    Vor lauter Lafontaine denken die aufrechten Linken im Saarland anscheinend nicht daran, dass n a c h „dem Krieg“ ihre Partei mit den r i c h t i g e n Leuten wieder aufgebaut werden muss.

    Lafontaine ist für Sie alle – schmerzliche – Vergangenheit.
    Die von mir nur als Beispiel Genannten, sind diejenigen, die sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart die Partei in den Abgrund führen werden.

  45. Jimmy Bulanik sagt:

    Liebe Mechthild Lorenz,

    in meiner Eigenschaft als Studierter und akkreditierter Journalist begegnete ich mehrfach Oskar Lafontaine auf öffentlich beworben Veranstaltungen in Begleitung der Personenschützer des BKA weil Oskar Lafontaine sich außerhalb des Saarland aufgehalten hat.

    Die Kommunikation hatte mitunter das Sujet der Stärkung der Gesetze des Sozialen der Agenda 2010 nach dem SGB II als auch nach dem SGB XII.

    Die tatsächlichen Vorteile bestanden in dem Gewinnen von Erkenntnissen das Oskar Lafontaine ein MdB gewesen ist welchem das Thema in der Wirklichkeit am Herzen gelegen hat.

    Ferner kommunizierte ich vor Publikum die Problematik der Neonazis des NWDO (Nationalsozialistischer Widerstand Dortmund) in Dortmund – Dorstfeld mit ihrem geschaffenen Nazi Kiez, die Problematik der KAL (Kameradschaft Aachener Land).

    Oskar Lafontaine zeigte das der Kampf für die Demokratie und die Bekämpfung des Rechtsextremismus bei ihm in vertrauenswürdige Händen ist.

    Liebe Mechtild Lorenz. Habe ich Ihnen alle Fragen substanzielle beantwortet? Gewiss stehe ich für offene Fragen zur Verfügung.

    Jimmy Bulanik
    https://wirsindmitmenschen.de/jimmy-bulanik

  46. Jimmy Bulanik sagt:

    An alle Menschen welche hier kommentieren.

    Zu meiner Person finden alle ein Interview mit mir.

    https://m.youtube.com/watch?v=MKMsI3fF7L8

    Mein Interviewer, Mohammad Mustafa habe ich als einer von diversen Personen deutsch Unterricht erteilt. Jetzt ist dieser im Studium der Sozialwissenschaften an der Ruhr Universität Bochum. In zirka einem Jahr wird Mohammad sein Studium mit Erfolg absolvieren.

    Auch dies habe ich autorisiert:

    https://wirsindmitmenschen.de/jimmy-bulanik

    Jimmy Bulanik

  47. Mark Baumeister sagt:

    Echte Armutsbekämpfung geht nur mit links. Unser neues Video unserer Kleindemo in Malstatt mit Jasmin Pies, Gaby Ungers und Manfred Klasen. https://youtu.be/0ZsVU5Dn7Q8

  48. Hans Kiechle sagt:

    Netzfund mit Bild !

    https://www.freitag.de/autoren/jimmybulanik/immer-noch-eine-unbequeme-wahrheit

  49. Engelstrompete sagt:

    #44
    Zitat vom falschen Bremer: Vor lauter Lafontaine denken die aufrechten Linken im Saarland anscheinend nicht daran, dass n a c h „dem Krieg“ ihre Partei mit den r i c h t i g e n Leuten wieder aufgebaut werden muss.

    Gott Osgar hat viele, vor allem sehr gute Leute vergrault. Sein Motto: Ich will keine Konkurrenz neben mir haben. Seine Hofschranzen müssen sich nun andere Opfer suchen, die sich nach Strich und Faden diffamieren können.
    Die Basis wird für den Wiedereinzug in den Landtag kämpfen. Sollte das Ziel verfehlt werden, gibt es viel zu tun.
    Gute Leute stehen in den Startlöchern.

    #46
    Für Sie interessiert sich hier NIEMAND.

  50. Gründungsmitglied sagt:

    GroKo = große Mauschelei

    https://www.saarlandinside.de/moebel-martin-von-einer-besonderen-baugenehmigung-und-parteispenden/

  51. Richard L. sagt:

    #47
    Gut gemacht!

  52. linke Basis sagt:

    einer geht noch…….der MP ohne Berufsabschluss

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landtagswahl-saarland-2022/landtagswahl-saarland-2022-ministerpraesident-tobias-hans-im-portraet-alle-infos-zum-cdu-spitzenkandidaten_aid-64492595?utm_campaign=landtags-newsletter&utm_medium=email&utm_source=newsletter#successLogin

  53. Jimmy Bulanik sagt:

    An Engels Trompete

    Du scheinst Dich in Deiner Auffassung zu irren. Das ist menschlich. Ich sehe es Dir nach.

  54. Inge Wasmuth sagt:

    Unsere Spitzenkandidatin Liste SLS-MZG; die Dagmar unverwüstlich

    https://photos.app.goo.gl/vrRRDFHUiejQJaNj6 

  55. Zwergenmama sagt:

    #53
    Wer als „Journalist“ Nick-Namen nicht korrekt schreibt, sollte sich nicht anmaßen, Menschen zu duzen, die er nicht persönlich kennt.
    Fahren Sie nach Silwingen, trinken mit „Ihrem“ Oskar ein gutes Gläschen Rotwein oder eine Flasche.
    Dort sind Sie besser aufgehoben als hier im Blog.
    Von besserwissenden Journalisten und Parteien-Experten habe, zumindest ich, die Nase gestrichen voll.

  56. Karl Sperling sagt:

    Ganz schlimm die Verehrungen für einen Mann, der zum 2. Mal verbrannte Erde zurücklässt. Immer das gleiche Spiel.
    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnt‘ wenn ich den Namen Lafontaine höre.

  57. St. Johanner I. sagt:

    »“Klein-Napoleon von der Saar“ war von Anfang an nur darauf fokussiert, seinen Schafen den Weg an den Futtertrog zu ebnen.«

    Um evtl. Gedächtnislücken aufzufüllen: Die WASG, die sich mit der PDS zur Linkspartei zusammenschloss, bestand aus abgehalfterten Sozialdemokraten und Gewerkschaftern, die die arbeiterfeindliche Politik der SPD jahrelang mitgetragen hatten und nun panisch fürchteten, dass die verheerenden sozialen Folgen der Agenda 2010 der Regierung Schröder zum Untergang der SPD und zur Wiederbelebung des Klassenkampfs führen.

  58. Aaron Albrecht sagt:

    Die Frau des Kühlschrankauffüllers schreibt auf Facebook:
    Petra Brück Vorsicht , Dickmadame aus B tobt sich wieder auf DL aus und lässt für jedes Kilo Übergewicht eine Boshaftigkeit los. An Gewicht gemessen ist noch einiges lustiges zu erwarten . Kaufen wir schonmal Popcorn für einen unterhaltsamen Abend

  59. Pit sagt:

    @ 58 ah du meinst Martina Clemens‘ Kien aus Überherrn. Schön aufheben den Post kann teuer werden und schick den mal ans Jugendamt 😂da gibt sie immer die seriöse.

  60. Wadgasser sagt:

    Bin ja nicht so für Klischees aber bei dem unförmigen Pfannkuchengesicht passt das- blond eben und lange Haare kurzer Verstand bei Rapunzel. Fehlt noch der Schrumpelhals! Was waren doch mal Top Frauen in der Partei, allesamt ZA (zum Abgewöhnen). Kien war doch mal die klassische Fehlbesetzung der LSK? Ich sag nur Obacht, wenn es um Pflegschaften geht- irgendwo müssen die Piepen ja herkommen!

  61. Gabriel Gröber sagt:

    Das Dummdummgeschoss der LSK war der Oberhammer.
    Mit der Abkürzung ZPO konnte das Linsi-Dummdummgeschoss nix anfangen 😉

  62. Walter Bauer sagt:

    #58

    Ich hatte vor einen Kommentar abzugeben, doch ich entscheide mich für dieses Bild betreffend Martina Kien Clemens.

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/277171269_7230440367029957_7349024487915067137_n.jpg?_nc_cat=106&ccb=1-5&_nc_sid=dbeb18&_nc_ohc=Ns3Y3bBV7vYAX8xmNKd&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=00_AT-f5Jqxuav9z9ze1XG8wSs_acvCg5J84u4EK0ygi_GdZQ&oe=623DFD06

  63. Kris sagt:

    Mit Kien und durch Kien kam es zu fragwürdigen Abläufen und Entscheidungen der Landesschiedskommission im Lokal „Wilde Ente“, Güdingen (Zeitzeuge W. Jung).

  64. Iwwahëre sagt:

    Eine Supermutti und einsame Spitze in der Schiedskommission 😉

  65. mannekin sagt:

    jetzt laßt doch mal die schönste der schönen in Ruhe! Die Frau Kien ist schließlich noch immer sexy.
    Wollte die nicht auch mal in den Landtag, als kosmetikpolitische Sprecherin oder so?
    Man die, denkt sie wird noch für Hollywood entdeckt.
    Mädchen selbst wenn du 100 km durch die Gegend wanderst, besser wirds nicht mehr:-D
    Hirn läßt sich nicht mit gehen trainieren weißte?!

  66. Ex-Mitglied sagt:

    23. Juni 2011 um 14:14 schreibt Martina Kien

    Hallo Ihr Pseudos,

    1.Ihr habt noch nicht mal soviel Charakter um mit eurem richtigen Namen hier präsent zu sein.
    2.Warum beschäftigt ihr euch so viel mit der Linken ,wenn ihr nichts davon hält????
    Lasst uns doch in Ruhe und fertig.

    So einfach kann es sein!!!!!!!

    Bei diesen wenigen Sätzen kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, eine abgebrochene MdL-Kandidatin ob Syntax und Grammatik bei der Kürze ihrer Verlautbarung zu kritisieren und auch den Ausdruck: wenn ihr nichts davon hält????
    Diese Formulierung ist natürlich unter aller „Sau“, hätte mein alter Deutschlehrer mir an den Kopf geworfen. Wie mag das sein, wenn so eine Mitteilung oder Rede gar 30x länger ist? Da würde ja die Rechtschreibe/Thesaurus/Dingens-Prüfung von WINWORD total abstürzen.
    Tja, das kommt davon, wenn man nicht den wissenschaftlichen Mitarbeiter einer MdL-Genossin schreiben lässt, der hilfreich zur Seite stehen könnte und scheint’s selber zur Feder greift, resp. in die Tasten kloppt.

    Nun – Charakter ist was anderes. Zum Beispiel sich eigene Gedanken machen. Allein diese kleine Aussage ist allerdings schon für viele nicht zu begreifen – für diese Schleimspurfolger, diese Abnicker und JA-Sager, wobei die ‚Innen natürlich auch gemeint sind. Vielleicht sogar vor allem; auch wenn Quote manchmal durch Männer gekillt wird.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist ein offener Brief von Christoph Seeberger an Oskar Lafontaine, den ich in meinen Archiven gefunden habe; denn ich habe ein Gedächtnis wie ein Elefant.

    Und wenn man alten Geschichten glauben kann, sollte die Genossin Kien in den Landtag kommen, weil sie ‚fotogen‘ ist. So soll Oskar gesprochen haben. Was wir natürlich nicht beschwören können. Aber so steht und stand es damals schon in diesem Brief.
    Das war zu Zeiten, als ich den Oskar fast noch als Vorbild sah und eigentlich nix über ihn habe kommen lassen.
    Heute wissen wir, dass viele Dinge, die heute wahr sind – wie z.B. es doch nicht reicht, nur fotogen für den Landtag zu sein – und öffentlich geworden sind, und über die wir heute berichten, von Christoph Seeberger bereits vor zwei Jahren schon berichtet wurden, bevor wir das Saarland so offensichtlich in den Fokus genommen haben, was natürlich auch an den ausgezeichneten Berichterstattern liegt.

    Um den allzu Vorlauten das Maul zu stopfen, muss ich doch diesen Brief noch einmal bringen – selbstredend!

    Von hier aus mit Gruss an Seeberger:

    Offener Brief von Christoph Seeberger an Oskar Lafontaine

    No, you cannot
    Lieber Genosse Oskar,

    unter deiner Duldung erlaubt sich die saarländische Linke eine Schweinerei und Satzungsbruch nach dem anderen. Nicht nur ich, eine Vielzahl von Genossinnen und Genossen sind inzwischen völlig desillusioniert bezüglich dieser Praxis innerhalb der Partei und dem machtgeilen Postengeschacher der sog. Spitzengenossen.

    1995 und in den folgenden Jahren sass ich regelmässig mit Genossen der damaligen PDS in Berlin zusammen und diskutierte, wie man mit einer anderen Politik, einer anderen Partei, wieder eine wirklich soziale und demokratische Politik machen könnte und dieser korrumpierten SPDRegierung ein Gegengewicht gegenübersetzen könnte. Mit dabei war u.a. der damalige persönliche Referent des Genossen Wolf, dem Nachfolger von Gregor Gysi im Berliner Senat.

    Ich proklamierte eine Doppelspitze einer neuen Partei, für den Osten Gregor Gysi und für den Westen du. So hat es sich ja dann auch entwickelt. Eine große Menge Enttäuschter ist in die neue Partei geströmt, wenn auch der Zwischenschritt im Westen über die WASG nur Zeit und Energie gekostet hat. Wie abzusehen war, kam natürlich auch eine Menge von verhinderten Karrieristen, die in anderen Parteien, vornehmlich der SPD und den Grünen keine Politkarriere machen konnten, mit in die neue Partei und versuchen nun durch vorlautes Rumgeplärre und Rumgemauschel den ersehnten Platz am Trog des Politgeschehens zu erlangen. Dabei verhalten sich viele genau so wie Schweine am Trog. Man beisst und schubst so lange, bis man Mitbewerber weggebissen hat, die Mittel sind dabei scheinbar völlig gleichgültig. Es geht hier auch nicht um eine persönliche Qualität der Kandidaten oder ihre Verdienste für die soziale und demokratische Parteiarbeit, es geht ausschließlich um Macht und Geld.

    Dabei sind dir und Rolf Linsler vor allem maulhaltende Genossen, die kritiklos eurem Führungsstil folgen, genehm. Genossinnen müssen still und schweigsam sein, so wie beispielsweise Heike Kugler, Tatjana H. oder Martina Kien (Die soll kandidieren, sollst du gesagt haben, „die ist fotogen“.) Auch steht die politische Aussage dieser Herrschaften völlig im Hintergrund (so sie überhaupt eine haben), wichtig ist ausschließlich die Politkarriere und dass sie ihren Mund halten und dich und Linsler mauscheln lassen.

    Als Vorsitzender des OV Nohfelden der WASG hat mich nach einiger Zeit die Genossin Kreisvorsitzende Heike Kugler mit Machtgemauschel, ich wurde ihr zu stark, weggebissen. (so wie mich weiland dein Staatssekretär und Vertrauter Reinhold Kopp als Vorsitzender der Juso AG Alt-Saarbrücken weggebissen hat. Ich war den Asos zu demokratisch und unbestechbar) Später als Mitglied der Linken wurde ich wieder zum OV Vorsitzenden des OV Nohfelden gewählt und habe dann die Wahlmanipulationen der Genossen Kugler und M. miterleben müssen. Durch Anrufung des saarländischen Schiedsgerichtes und später durch Urteil. auch in der Berufsverhandlung vor dem Bundesschiedsgericht habe ich erreicht, dass die Parteiengerichte meinen Antrag auf Wahlwiederholung wegen Wahlfälschung in ihrem Urteil folgten.

    Mir liegt die Kopie des Schreibens von Paul Becker an dich vor, wo dir dieser mitteilte, dass bei sämtlichen Kreiswahlen der Linken im Saarland Wahlbetrug gemacht wurde und dass ihm, als führendes Mitglied der Landesschiedskommission, entsprechende Beschwerden aus den Kreisen vorlägen.

    Anlässlich unserer Besuches der Bundesschiedskommission in Berlin hat man Paul seitens des Bundesvorstandes genötigt, das Verfahren in Sachen Wahlwiederholung der übrigen Kreiswahlen nicht zu eröffnen, die Beschwerden „unter den Teppich zu kehren“ und im Sinne „der Ruhe“ in der Partei die illegal Gewählten arbeiten zu lassen. Auf diese Weise wurden ihm gesamten Saarland illegal gewählte Vorstände in den Kreisen und illegal gewählte Delegierte in ihre Ämter gehievt. Die illegal gewählten Delegierten wählten dann und somit natürlich wiederum illegal, den Landesvorstand. Schon hier stand, nicht nur für mich fest, dass diese Partei, die sich zumindest im Saarland auf Lügen aufgebaut hat, sich in nichts von anderen Parteien unterscheidet und keine Zukunft haben kann. Das gesamte Programm ist, wie bei allen Parteien, ein aufgesetztes Konstrukt, bei den Linken eben abweichend von den Programmen anderer Parteien, ein bisschen mehr „links“ formuliert.

    Tatsächlich geht es aber überhaupt nicht um eine andere Politik, man will lediglich mit anderen Argumenten „an den Trog“. Der Landesvorsitzende Rolf Linsler kandidiert für den Stadtrat von SB und den Landtag auf Listenplatz 1. Will er sich damit, auf dem Weg zum Politmillionär, lediglich die einträglichsten Aufsichtsratsposten sichern???

    Ernüchternd war für mich auch die Information, dass du friedlich vereint mit vielen CDU/CSU Grössen, allen voran Michael Glos und Roland Koch im Verwaltungsrat der KfW Bank sitzt. Kläre doch einmal deine Genossinnen und Genossen darüber auf, wie du dort linke Politik umsetzt. Du sprichst doch so gerne von Transparenz. In welchen Aufsichts- und Verwaltungsräten sitzt Du denn noch? Und wie viel bekommst du denn für diese aufzehrende Tätigkeit des Kaviaressens und Champagnertrinkens? Immerhin kannst du nicht viel im Verwaltungsrat der KfW im Sinne der Bank bewirkt haben, wenn diese 530 Millionen Euro an die Lehmann brothers Bank überwiesen hat, obwohl diese Bank bereits pleite war. Wer hat denn eigentlich für diesen Fehler gehaftet? Vermutlich niemand ausser dem deutschen Steuerzahler, oder hat jemand aus der Kompetenzebene der KfW Bank seinen „Platz am Trog“ dadurch verloren und wenn ja, welchen Ersatz hat er dafür bekommen???

    Als der ehem. Vorsitzende der Bundesbank wegen Veruntreuung von Geldern dort seinen Hut nehmen musste, wurde er Aufsichtsratsvorsitzenden der Hypo Real Estade Bank. Vermutlich verdient er jetzt sogar mehr als vorher. Dort wurden dann spekulative Geschäfte in Milliardenhöhe gemacht, die nicht einmal in der Bilanz erschienen (das nennt der Staatsanwalt Bilanzbetrug – üblicherweise). Ist das korrekte Geschäftsgebaren? Wie viele Politiker sitzen denn bei den Banken und Kapitalunternehmen in den Aufsichtsräten und schweigen gegen satte Bezüge zu den Betrügereien, die den deutschen Steuerzahler jetzt Milliarden kosten? Seltsamer weise war nie Geld für Rentner oder Hartz IV Empfänger da, jetzt sollen, nach der Bundestagswahl natürlich, sogar die offenen Steuerzahlungen der Rentner eingetrieben werden. Wenn es aber um die Rettung der Banken und der Aufsichtsratposten für Politiker geht, stehen plötzlich über Nacht Milliarden zur Verfügung.
    Die Banker, und im Hintergrund ihre Aufsichtsräte, ihre Politiker, sind so unverschämt, dass sie nun auch noch für ihren Betrug am Volksvermögen Bon erhalten wollen. Es kommt der Tag, da werdet ihr alle, wie seinerzeit von Jesus gefördert, mit dem Knüppel aus dem Tempel getrieben!!!

    Über die Grenzen der Parteien hinweg, ist man sich bei der Besetzung von lukrativen Posten „am Trog“ offensichtlich einig, die Posten werden proportional, nicht zur Befähigung der Kandidaten sondern zur Parteiengrösse verteilt und wer einmal diese Einkommensebene erreicht hat, ist offensichtlich bis zu seinem Ende finanziell abgesichert. Wie ist denn hier eigentlich die Parteimeinung der Linken, oder darf es zu solchen Themen keine geben???
    Es ist unerträglich, wie sich das Grosskapital durch Vergabe richtig einträglicher Aufsichtsratposten die Zustimmung der Politik zu ihren Geschäften erkauft!!!

    Nach einer hitzigen Sitzung in SLS hat am 11.10.2008 Rene H. schriftlich seinen Parteiaustritt erklärt (das Schreiben liegt mir auch vor). Jetzt ist er aber ein gefolgsamer Genosse der auch immer, wenn es gewünscht ist, seinen Mund hält und die Machtlinie der Parteispitze unterstützt, nicht selbst zu denken fällt ihm offensichtlich nicht schwer. Im Kreis Merzig-Wadern, verhält er sich vor allem völlig kritiklos gegenüber dem Obermauschler Dieter Heinrich. Dieter H hat, damals als Mitglied der Grünen diese im Wahlkreis fast an die Wand gefahren und als er dann dort erfolglos, in die WASG übergetreten war, wurde er nach 3 ½ Monaten vom Bundesvorstand der Partei fristlos aus der Partei geworfen, er hatte versucht Wahlmanipulationen zu machen. (Auch dieses Schreiben liegt mir vor). Jetzt will er für die Linke und den Landtag kandidieren und würde dort gerne Umweltminister der Linken werden. (Er war zusammen mit dem derzeitigen Minister Mörsdorf im Nabu und fühlt sich in seiner angestrebten Karriere zurückgesetzt, weil dieser Umweltminister wurde). Dieser Herr ist wenigstens bedingungslos loyal, der stimmt immer Linslers Meinung, der Meinung der Machtebene zu und solche Leute braucht ihr doch, oder???

    Da er als Mitglied der Grünen Erfahrung in Parteiarbeit gemacht hat, hat er sich bei der Linken, in die er trotz des Rausschmiss aus der WASG problemlos eintreten konnte schnell zum Kreisvorsitzenden empor gemauschelt. Paul Becker hat mich zu dieser Type über einiges aufgeklärt. Die Genossin Dagmar Ensch-Engel hat er, vermutlich nicht nur mir gegenüber, in hinterhältiger Weise verleumdet. Sogar persönliche Dinge, die laut Auskunft von Dagmar frei erfunden sind und die nur dazu dienen sollen, den Ruf von Dagmar zu beschädigen, hat er verbreitet. Wenn Dagmar gegen Dieter Heinrich zivilrechtlich wegen Verleumdung vorgehen sollte, werde ich natürlich als Zeuge zur Verfügung stehen.

    Jetzt kämpft er mit illegalen Mitteln um die Mitgliedschaft von Rene Heiss in der Partei und um dessen weitere Mitgliedschaft in der Schiedskommission. Solche Leute braucht Linsler und Fieg. Es liegt ein Schreiben der Landesgeschäftsführerin Döring vor, in dem diese bereits vor der sog. Wahl von Fieg zum Vorsitzenden der Landesschiedskommission von Fieg als Vorsitzenden der Landesschiedskommission spricht. Da kommt zu undemokratischer Machtpolitik auch noch Dummheit dazu. Da hast du dir eine schöne Mannschaft zusammengestellt. Unfähig, aber knetbar. Am 07.03.09 tagt die Landesschiedskommission und berät darüber, ob Herr H. noch Mitglied der Partei und Mitglied der Schiedskommission ist. Welch ein unverfrorener Unsinn, welch machtherrlicher überhebliches Verhalten von Fieg und Linsler. H. ist schriftlich aus der Partei ausgetreten, er hat in einer Kreisvorstandssitzung bestätigt, dass die Austritts-eMail von ihm stammt. Damit ist er natürlich auch aus der Schiedskommission ausgeschlossen. Sämtliche Sitzungen der Landesschiedskommission an denen H. nach seinem Parteiaustritt teilgenommen hat und das sind nicht wenige, sind im Ergebnis ungültig und sind zu wiederholen. Ist das verständlich ausgedrückt??? Wir werden es nicht dulden, dass ein Nichtmitglied auf Anordnung der Führungsebene an Schiedsgerichtsverfahren mitwirkt. Ist auch das verstanden, Oskar???

    Die Einstellung des Strafverfahrens gegen den Landesschatzmeister Schmitt nutzt euch nichts (welcher Staatsanwalt hat denn da der Machtebene der Linken einen Gefallen getan? Wer hat denn da die entsprechenden Verbindungen?) Als Begründung für die Einstellung des Verfahrens soll festgestellt worden sein, dass ja nicht Sch. sich mit den überhöhten Mitgliedsbeiträgen habe bereichern wollen. Welch unverschämtes Unrecht. Da kann die Oma für ihr Enkelchen eine Puppe klauen und bleibt straffrei, weil sie ja nichts für sich sondern für die Enkelin geklaut hat, oder wie??? Haltet ihr uns für total blöde???

    Ein neues Strafverfahren wird gegen diesen machtgeilen Genossen Sch. eröffnet werden (verschiedene Genossen nennen ihn nur den Obersturmbandführer Schmitt, genau so wie einige Genossen nicht vom Oberlimberg sondern vom Obers…. sprechen)
    Sch. bucht trotz schriftlichem Widerruf verschiedener Abbuchungsgenehmigungen bei einzelnen Genossinnen und Genossen weiter vom Konto ab.
    Unliebige Genossinnen und Genossen werden erst gar nicht eingeladen, er hält einfach die Adressen zurück, erklärt dies mit der Begründung, sie seien mit ihrer Beitragszahlung in Verzug zu Personen non grata. Nirgendwo in der Bundessatzung steht, dass Einladungen von einer aktuellen Beitragszahlung abhängig sind. Die in der Satzung geforderte Abmahnung der Beitragsrückständler durch ihren entsprechenden Kreisvorstand geschieht nicht, schon deshalb nicht, weil die innerparteiliche Kommunikation der Mitgliederdatei nicht stattfinden darf, die Liste unter Verschluss ist und von der Machtebene des Vorstandes Linsler, Döring und Schmitt geheim gehalten wird. Wer die Adressen hat, hat die Macht über die Mitglieder! Oder wie begründen diese „Genossen“ ihr Verhalten, mit Datenschatz hat das jedenfalls nichts zu tun, macht euch da mal nicht lächerlich!!!
    Jetzt bei der Aufstellung der Kandidaten zeigt sich die wahre undemokratische Einstellung der Partei. Im Kreis Merzig Wadern hat der Obermauschler Heinrich Kandidatinnen zur Wahl vorgeschoben, die nicht einmal in der Lage sind, eine 3 minütige Vorstellungsrede zu halten.
    Die Kandidatin für den 1. Listenplatz für den Kreis, Ruth M, ist so ein Fall von nachplappernder, duckmäuserischer Gefolgstante, aber auch die Kandidatin für den Merziger Stadtrat, Silke M, bei ihrer Vorstellung zur Wahl in den OV Vorstand Merzig qualifizierte sich Silke M. mit der Aussage: „Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder“. Auf gleicher geistiger Ebene hat sich die Kandidatin Silvia K. aus St. Ingbert inhaltlich für ihre Kandidatur für den Stadtrat St. Ingbert beworben. Sie sagte: Ich bin die Frau vom Vorsitzenden“(OV St. Ingbert). Das hat dann als Begründung für ihre Kandidatur zu genügen, (während die Kandidatin Meydanci für ihre sehr gute Vorstellungsrede belächelt wurde). Habt ihr so wenig Selbstachtung, dass ihr euch mit solchen Leuten, Untergebenen, umgeben müsst???
    Die Genossinnen Tatjana H. und Martina Kien haben ja deinen persönlichen Segen. Sie sind folgsam und, vor allem sie halten den Mund. Was sollen sie auch sagen, bei deren politischer und geistiger Bildung. Die Genossinen XXXXXXXXXXXXXXund die Genossin Heike M, hervorragende Genossinnen mit grosser Kompetenz, werden zurückgedrängt, denn sie haben ein Manko, sie können selbst denken und ihre politische Erfahrung und Erkenntnis formulieren. Aber genau das ist ja in dieser Partei scheinbar unerwünscht. Über was will denn z.B. eine Genossin Martina Kien, die ja so fotogen sein soll, wie du scheinbar meinst, im Landtag reden, vielleicht wie man als Aushilfsverkäuferin in einer Modeboutique besseren Umsatz macht, oder was??? Und zu was will denn Tatjana H. im Landtag Partei ergreifen, etwa wie man Verwaltungsgelder von Immobilieneigentümern veruntreut, so wie der Staatsanwalt ermittelt???
    Aber die Genossinnen sollen ja auch nichts sagen, sie sollen im Landtag ihren Mund halten und lediglich bei Abstimmungen der Meinung von Rolf Linsler folgend, abstimmen. Bravo, ist das die Basis deiner demokratischen Einstellung??? Als ich mich gegen die verfassungwidrige Haltung der Partei in Sachen Frauenquote engagierte, ertönte ein Aufschrei. Es mag ja sein, dass Frauen aus der ehem. DDR gewohnt sind und aus matriachaischer Gewohnheit ihres alten faschistischen Systems den § 10 der Bundessatzung für einen demokratischen Ausgleich zwischen den Geschlechtern halten. Der Deutschen Verfassung und an dieser haben sich auch die Ostler zu orientieren, auch Herr Gysi, entspricht dieser Paragraph 10 der Bundessatzung jedenfalls nicht und das wissen du und andere Genossen, wie z.B. Gregor, auch genau. Ich behalte mir weiterhin das Recht vor, gegen diesen Rechtsbruch zivilrechtlich vorzugehen. Auch dieser Punkt zeigt das Fehlen einer demokratischen Grundeinstellung und der Forderung zu Kadavergehorsam in der Partei auf.
    Die Wahlfälschungen gehen immer weiter.
    Bei der Bundeskandidatenwahl am 04.02.09 in der Bliesgaufesthalle beispielsweise, liessen die Mandatsprüfer und Oberwahlfälscher Döring und Nonnengardt zu, dass Neumitglieder ohne die ausreichende Mindestparteimitgliedszeit von 6 Wochen mit abstimmen durften. Aber irgendwie kommt einem das schon bekannt vor. 2007 sollen „Neu-Mitglieder von der Straße aufgelesenen worden sein, um Mehrheitsverhältnisse zu beschaffen; neu gewonnene Mitglieder die dann keinen Beitrag zu zahlen brauchen …… ? der Oberlandesschatzmeister Sch. kann dann auch nach den kommenden Wahlen für diese Mitglieder Wahlkampfkostenerstattung anfordern, oder???
    Die Landesschiedskommission handelt nach dem Willkürprinzip. Am 2. Dezember letzen Jahres habe ich Parteiausschlussverfahren gegen verschiedene selbstherrlich handelnde Genossinnen und Genossen gestellt, u.a. gegen Landesvorsitzenden und Landesgeschäftsführerin. Obwohl die Schiedsordnung feststellt, dass innerhalb von 6 Wochen zu reagieren ist, habe ich bis heute nicht einmal eine Eingangsbestätigung bekommen. Ich kann auch, wenn dir das lieber ist, die Anrufung der Landesschiedskommission samt Begründung an die Presse weiterleiten, lieber Oskar. Anlässlich der letzten Sitzung der Landesschiedskommission, als es um einen Streit innerhalb des Kreises Neunkirchen ging, hatte der Leiter der Landesschiedskommission Fieg das Protokoll der Sitzung bereits schriftlich vorformuliert, vorliegen. Er hat es vorgelesen und die Parteien aufgefordert, sich entsprechend zu einigen. Sind wir in der Partei denn im Irrenhaus, lieber Oskar?? Da schreibt Genosse Fieg ein Sitzungsprotokoll für eine Sitzung die überhaupt noch nicht stattfand. Das ist machtgeile Ignoranz jeder Form von demokratischer und rechtlicher Grundordnung. Bravo Oskar, Fieg ist doch ein Wunschkandidat von Dir und Barbara???
    Da fordert Rolf Linsler, wie auch du, bei jeder Gelegenheit, die Genossen der Basis möge still halten und ihre Energie in den Wahlkampf stecken, statt auf innerparteiliche Missstände hinzuweisen. Als eine deiner Lieblingsgenossinnen, Tatjana H. auf Grund eines „Urteils“ der Landesschiedskommission vom 07.02.09 von ihren Vorstandsgenossen die Mitgliederliste des Kreisvorstandes erhalten sollte, immerhin ist auch geschäftsführendes Mitglied des Kreisvorstandes, verweigerte* der smarte Genosse Christian B. die Herausgabe. „Wenn ihr das nicht passen sollte, möge sie sich doch an die zivilen Gerichte wenden“, so B. Geschieht das mit deiner Akzeptanz??? Ist dies die innerparteiliche Raison zur Anerkenntnis parteiinterner Beschlüsse, die ihr meint??? Nachdem man jedoch hinterfragt hatte, muss Mensch feststellen, dass diese Weigerung ihre Berechtigung hat. Auf einer Parteiveranstaltung hat/soll der Genosse Martin H. (vermutlich im Auftrag seiner Tochter Tatjana, stellvertr. Landesvorsitzende) Unterschriften für einen „guten Zweck eingesammelt“ (haben). Dass die Unterschriften nicht für einen „guten Zweck“ waren, sondern für einen Abwahlantrag des derzeitigen Kreisvorstandes führte bei vielen Unterzeichnern zu großer Verärgerung. Es wurde gemunkelt, dass Christa Müller (Ehegattin des Bundesvorsitzenden) das Ruder im Kreisverband Saarlouis übernehmen will.

    Schon letztes Jahr hat sich der Landesvorstand selbstherrlich über einen Schiedsspruch der Landesschiedskommission hinweg gesetzt und den Herrn Sch. weiter in seinem Amt belassen. Befrage bitte hierzu das ehem. Mitglied der Schiedskommission, den Genossen Sascha Simon. Die Landesschiedskommission hatte beschlossen den Kassierer Schmitt von seinen Aufgaben zu entbinden. Das war dem Landesvorstand natürlich nicht recht, der Herr weiss zuviel. Er erhält ja auch entgegen der Bundessatzung, die feststellt, dass üblicherweise Parteiämter ehrenamtlich auszuüben sind, ein kleines Gehalt, warum nur??? Ist das Schweigegeld???

    So wird DIE Linke im Saarland vielleicht eine Legislaturperiode gewissen Herrschaften vornehmlich Männern, zu guten Einkünften in den Parlamenten und den „angegliederten“ Aufsichtsräten verhelfen, eine soziale und demokratische Politik ist mit einem solchen diktatorischen und undemokratischen Machtgehabe jedoch nicht möglich, schon gar nicht mit den aufgestellten Flachzangen und Dumpfbacken, den Zustimmern dir Proklamationen der Spitzengenossen. Es scheint, dass ihr eine Neuauflage der DDR plant. Auch in diesem Proletenapparat mit Stasibespitzelung, so wie das ja auch jetzt in Deutschland straffrei funktioniert, wollte man, das zeigen jedenfalls die Kandidatenaufstellungen im Saarland, einen Arbeiter und Bauernstaat von ungebildeten Proletenabgeordneten, die keinen blassen Schimmer einer Ahnung haben, von was und zu was sie sprechen und kämpfen sollen.

    Bedauernswert für die Initiative vieler Genossinnen und Genossen, die im guten Glauben an eine bessere Politik, letztendlich aber im Unwissen über die Realität, nur für die Füllung des Geldbeutels verschiedener Genossen und Genossinnen Initiative gezeigt und sich aufgerieben haben.
    Und hört mit dem Machtgehabe auf. Je mehr du und Gregor Diktat ausüben (kritisierende Genossinnen und Genossen müssen aus der Partei entfernt werden, vor allem im Westen) um so mehr bekommt ihr Widerstand. Wir haben 1968 nicht gegen die übriggebliebenen Nazis in der deutschen Politik gekämpft, dass wir nun eine Neuauflage faschistischen Machtgehabes in einer Partei erleben, die sich als demokratisch und links einstuft. Das faschistische 3. Reich und die faschistische DDR sind Geschichte. Es scheint aber so – wenn ihr eure Jubelreden haltet, wie sicherlich jetzt wieder am Aschermittwoch – dass ihr wirklichkeitsfremd seid und die wahre Situation und die Nöte der Bürger, die euch freiwillig wählen sollen, verkennt.

    Saarbrücken, den 22.02.2009

    Mit sozialistischem Gruss

    Christoph Seeberger

  67. Waldschrat sagt:

    Kompliment an den Verfasser des offenen Briefes.

  68. Jimmy Bulanik sagt:

    # 66 Es steht keinen zu die freie Meinung zu verbieten. Ich rate Dir es in Betracht nach Nordkorea, Weißrussland, China auszuwandern.

    Jimmy Bulanik

  69. Erbringer sagt:

    Wer das O-System kritisierte, wurde ratzfatz ausgeschlossen. Dazu gehörte u.a. auch Christoph Seeberger.

  70. Karl Sperling sagt:

    #68

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  71. Philippa sagt:

    Zitat aus dem offenen Brief von C. Seeberger: „Da fordert Rolf Linsler, wie auch du, bei jeder Gelegenheit, die Genossen der Basis möge still halten und ihre Energie in den Wahlkampf stecken…“
    Das sagt doch alles: „Energie in den Wahlkampf stecken“.
    Die Basis sorgte mit ihrer Energie und Engagement für zig Mandate, wohingegen Olafs Nestbeschmutzer ihre Energie dafür verwendeten, mit wissentlich falschen Behauptungen ein Wahlergebnis umzudrehen.
    Der „gute“ Linke mit all‘ seinen Abnickern wie Flackus, Schneider & Co. haben ihre Masken fallen lassen. Damit offenbarten sie was sie wirklich sind: Scheinlinke!

  72. Niewtor sagt:

    Vorsätzlich Unwahres verbreiten seit Jahren die Riegelsberger Diät-Hummel und ihre Püttlinger Spießgesellin. Im Jahr 2017 haben sie Addy L. vor ihren Karren gespannt. Zufall? Nein! 2021 musste Mekan K. mit seinen Spießgesellen den Kopf hinhalten.
    Es ging um Machterhalt, Machterhalt, und nochmals Machterhalt für ihren Silwinger Sonnenkönig, um weiter nach Gutdünken die Strippen zu ziehen.
    Armer, alter Mann.

  73. Helga aus Schwalbach sagt:

    Es zeugt von Mut und Charakter das der Jimmy Bulanik sich auf DL mit seinem Namen den Oskar Lafontaine in Schutz nimmt. Zumindest stimmt das was der Jimmy Bulanik über Oskar Lafontaine gesagt hat.

    Hier ein Fund im Netz zu dem Fachjournalisten, Jimmy Bulanik welcher hübsch ist wie man auf dem Foto sieht.

    https://m.youtube.com/watch?v=MKMsI3fF7L8

    Schöne Grüße aus Knausholz,
    Helga

  74. Ex-Mitglied sagt:

    Für’s Helga aus Schwalbach:

    DIPL.DES. CHRISTOPH SEEBERGER ARCHITEKT BDB
    D 66119 SAARBRÜCKEN

    Bundesvorstand der Partei
    Die Linke
    z.Hd. Herrn Dr. Gregor Gysi
    Kleine Alexanderstraße 28
    10178 Berlin

    Sehr geehrter Herr Gysi,

    Als Anlage sende ich Ihnen einen Artikel aus der Bild Zeitung, der von einer der saarl. Landtagsabgeordneten handelt.
    Die Dame ist von Lafontaine persönlich in den Landtag protegiert worden, genau so wie andere Günstlinge von Lafontaine.
    Lafo ist eine Despot, er duldet neben sich nur unterwürfige Jasager, Er diktiert die „Linie“ und wer von seinen Gnaden in ein Amt und / oder Mandat gehievt wurde hat zu folgen!!! Dabei ist die Bildung und der Anstand völlig gleichgültig ja, eher hinderlich.
    Genossen, die eigenständig denken können, werden von ihm oder dem Dipl. Hausmeister Linsler weg gebissen. So wird auch die Landesschiedskommission manipuliert. Die Sitzungen werden vorher besprochen, die Abstimmungsergebnisse werden vorab festgelegt, so hat er das schon zu SPD Zeiten gehandhabt.
    Auch im Landtag braucht Lafontaine nur Jasager, die unabhängig ihrer geistigen Potenz bei Abstimmungen gemäß dem Vorsitzenden den Arm heben.
    Ich kenne den Herren in allen Stufen seiner Karriere und ich werde, vor der nächsten Wahl, bei der sich dieser selbstherrliche Despot zur Wahl stellt, seine „Schweinereien“ ins Internet stellen.
    Man muss diesen Despoten enttarnen!!!
    Viele Grüße
    Christoph Seeberger

  75. Helga aus Heusweiler sagt:

    #73

    Schönes Gefühl, wenn man(n) sich selbst lobt 😀 ???

  76. Helga aus Schwalbach sagt:

    Auch Tatsachen zu Oskar Lafontaine sind legitim. Ich verbitte mir Deine Unterstellung. Ich werde jetzt bei der L T Wahl das Bündnis 90 / Die Grünen wählen.

    Vielleicht werde ich über die Webseite der Grünen online mein Antrag auf Mitgliedschaft stellen.

  77. Regenbogenhexe sagt:

    Maas: Lafontaines SPD-Austritt war „Zerreißprobe“

    Lafontaine war 2005 aus der SPD ausgetreten. „Als Lafontaine unter Absingen schmutziger Lieder die SPD verließ und die Linkspartei gründete, war das für die gesamte SPD eine Zerreißprobe. Aber nirgendwo so sehr wie im Saarland“, sagte Maas.

    Deshalb sei auch er dreimal im Anlauf gescheitert, Ministerpräsident zu werden, sagte Maas. „Es ging für mich viele Jahre nur darum, den Laden zusammenhalten.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/maas-lafontaines-spd-austritt-war-zerreissprobe_aid-67389043

  78. Helga aus Heusweiler sagt:

    #76
    https://www.youtube.com/watch?v=ipoVkN5YXHk

  79. Obelix sagt:

    Hat man O.L. nach seinem Abflug wenigstens schon die Ehrenmitgliedschaft angeboten?

  80. Waldschrat sagt:

    #79

    Noch mehr so Witzchen auf Lager?

  81. Peter Luschdisch sagt:

    Volker Schneider
    11 Std. ·
    Liebe Freundinnen und Freunde, reichlich spät komme ich dazu, mich für die vielen, lieben Wünsche zu meinem Geburtstag zu bedanken. Aber der Start war mit eigenem üblen Reizhusten (aber negativem Corona-Test), positiven Testergebnissen in meiner engsten Umgebung und der Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthaltes, der mich einen besonders lieben Geburtstagsgast gekostet hat, alles andere als optimal. Aber keine Sorge, aus dem Rest des Jahres mache ich das Beste!

    Zugegebenermaßen fiel die Zahl der Glückwünsche in diesem Jahr nicht ganz so groß aus, was umgekehrt manche persönliche Antwort auf die Geburtstagswünsche möglich gemacht hat. Da ich aus der Partei DIE LINKE ausgetreten bin, wollten mir einige wohl nicht mehr gratulieren. Dazu kann ich nur sagen, wahre Genoss:innen bleiben Genoss:innen auch über eine Parteizugehörigkeit hinweg und für alle anderen, manchmal trennen sich eben Wege und das ist auch gut so!

  82. Regina Kamillenpapier sagt:

    Wenn ich mir den Post so anschaue, komme ich zu dem Schluss:

    wahre Genossinnen und Genossen haben Charakter. Sie zeigen einem Scheinlinken die kalte Schulter.

    Das ist gut so!

  83. Oliver Kleis sagt:

    #81: Und für diesen Pharisäer habe ich mal Wahlkampf gemacht – ich glaub‘ ich geh‘ auf’s Klo und kotze mein Frühstück wieder aus…

  84. linke Basis sagt:

    #81
    Es wird noch einsamer werden für Volker diesem Parteischädling.
    Wenn die Linke an der Saar am Sonntag unter 5 % bleibt,
    wird das mit Recht auch Ihm angelastet werden.
    Es wird/kann ungemütlich werden für Herrn Schneider.
    Die Wut und die Enttäuschung bricht sich Bahn.
    Am besten wieder ab nach Pankow………

  85. Linksdrachenmaus sagt:

    Ich mach mir gleich in die Hose…! Ich muss aufhören zu schreiben… mir laufen vor Lachen die Tränen!

  86. Ex-Mitglied sagt:

    O.L. hat beiden Parteien geschadet, der SPD sehr und der Linken noch viel mehr.

    Die Hauptzentrale für Manipulation der Mitgliederlisten hatte ihren Sitz in der Karl-Marx-Straße.

  87. Golftussi sagt:

    Nachträglich herzliche Glückwünsche an Schramm’s „Erfüllungsgehilfen“ 😉

    https://www.myhomebook.de/data/uploads/2020/09/gettyimages-837400890-1040×690.jpg

  88. Eisenhut sagt:

    Volker Schneider MdB zerrt Kritiker vor Gericht – und verliert

    http://www.scharf-links.de/54.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3152&tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&cHash=768c84d841

  89. Basismitglied sagt:

    #81
    Tritt der Basis voll in den Ar*** und anschließend wundert er sich über die Minimierung der Gratulanten?
    Der Bericht auf scharf links trifft den Nagel auf den Kopf.

  90. Feierabendteufel sagt:

    „WASGler werden die Profiteure und zugleich die Totengräber der neuen Partei sein“. Das war meine Meinung zur Fusion mit den abgehalfterten Ex-SPDler und WASGler. Wie sich zeigt, lag ich mit meiner Einschätzung nicht falsch.

  91. Bertram Ulmen sagt:

    Beim Namen Schneider würgts mich, nicht erst seit seinem Austritt.

  92. bremerderZweite sagt:

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1162439.
    linke-im-saarland-wir-haben-ihm-viel-zu-verdanken.html

    • Politik • Linke im Saarland »Wir haben ihm viel zu verdanken«
    Was Barbara Spaniol, Linke-Spitzenkandidatin im Saarland,
    über Oskar Lafontaine und die Konflikte denkt

  93. Schichtwechsler sagt:

    Ich mag es, wenn Leute beleidigt sind. Dann halten sie nämlich nicht die Visage, sondern gehen auf Facebook mit Unterstellungen ans Werk 🙂

  94. Felix Wasserstrahl sagt:

    Basismitglieder haben dem Alten Mann nichts zu verdanken.
    Dankbar müssen O.L. sein u.a. Spaniol, abgehalfterte ExSpdler und WASGler.

  95. Jürgen Klein sagt:

    ##88##

    Der politische Kontext

    Volker Schneider MdB reiht sich also in die Reihen derjenigen ein, die gegen GenossInnen vor Gericht ziehen. Seine Einstweilige Verfügung zielt darauf ab, Kritiker zu hindern, Missstände in der Partei DIE LINKE transparent zu machen und öffentlich Kritik zu üben. Dass er sich so verhält, wundert wenig. Er war schon in der WASG als Anhänger eines zentralistischen, autoritären Parteimodells hervorgetreten.

    Dass er konkret die Rechtslage falsch einschätzte, wundert ebenso wenig. War er doch als Stütze des Bundesvorstands der WASG auch bereit, diesem bei seiner eigenwilligen Auslegung der Gesetzeslage zu folgen.

    Wir erinnern uns: 2006 wollte der Bundesvorstand der WASG mit Amtsenthebungen der Landesvorstände in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verhindern, dass in diesen Ländern – wie von den Landesparteitagen beschlossen – die WASG zur Landtagswahl antrat.

    Volker Schneider MdB fungierte seinerzeit im Auftrag des WASG-Bundesvorstands als „Beauftragter für die WASG Mecklenburg – Vorpommern“. Sein Engagement währte allerdings nur kurz. Vor Gericht erlitt der WASG-Bundesvorstand eine empfindliche Niederlage.
    Die Eskalation ist zu verstehen als eine Episode unter den vielen Auseinandersetzungen, die in der Partei DIE LINKE derzeit stattfinden. Vielerorts stemmen sich Teile der Mitgliedschaft gegen den durch die Führung vorgegebenen Aufbau einer neuen sozialdemokratischen Parlamentspartei zentralistisch-autoritärer Prägung. Die meist aus SPD und Gewerkschaften kommenden Führungskader gehen dabei mit allen Mitteln gegen die Kritiker vor. Sie tun dies in purer Überreaktion, indem sie gewohnheitsgemäß auf ihnen vertraute Mittel zurück greifen. Nötig haben sie es nicht; denn die Kritiker stehen schon lange auf verlorenem Posten – und das nicht nur, weil Mandatsträger und Apparat über Machtmittel verfügen, die die Basis nicht hat. Einem Zustrom tausender Mitglieder aus SPD und Gewerkschaften, die sich gut kennen und sich verstehen, weil sie Politikkonzepte mitbringen über die sie sich nicht erst in langen Debatten in der neuen Partei verständigen müssen, ist seitens einer Basis oder auch einer Parteilinken, die sich erst noch auf alternative Konzepte einigen muss, nichts entgegen zu setzen. Nirgendwo ist dieser Umstand besser zu beobachten als in der Saar-LINKEN.

    Edith Bartelmus-Scholich, 5.12.08

  96. Piratenköpfchen sagt:

    Die Höllenfürstin auf Facebook:
    Ich bin immer wieder erstaunt, wo bei vielen die Schmerzgrenze liegt.
    ‚Du kannst lügen und bescheißen und so Mehrheiten an dich reißen.‘
    Leben wir das unseren Kindern und Enkeln vor?
    Lebten wir das den jungen Linken von solid vor?
    Ich nicht. Ich bin geradlinig meinen Weg gegangen, Privat (in der Partei), im Dienst (im Personalrat und in der Gewerkschaft).
    Vielleicht kann Spaniol, Huonker, Ensch-Engel, Neumann am 28.03. mit Petra Imand, der Schwester des Revolutionärs des 18 JH (googelt mal, wer das war) mit der Gulasch-Kanone bei Karstadt für die Ärmsten der Armen ein Essen verteilen.
    So habe ich Peter Imandt kennen und damals auch schätzen gelernt.
    Heute finde ich Petra I. grenzwertig und hoffe, dass Peter I. der Schwester mal kräftig auf das …. haut. Nur Mut Peter Imandt, das schaffst du locker.
    Antworten17 Std.

    Selbstbeweihräucherung der Höllenfürstin, mit der kaum ein Nachbar was zu tun haben will 😉

  97. David der Kleine sagt:

    #92

    Für mich der grösste Scheinheilige aller Zeiten!

  98. Monika Hellbrück sagt:

    @88

    Hat Volkers Mutti ihm nie erklärt, dass Lügen kurze Beine haben und alles mal ans Tageslicht kommt?

  99. Terminator sagt:

    Inhaber der „Manipulationszentrale“ in der Karl Marx-Straße war der ehemalige WASGler, der vergangener Tage medienwirksam aus der Partei ausgetreten ist. Pia Döring -ebenfalls aus der WASG kommend und verantwortlich für die Mitgliederdatei – war seine Angestellte. Für den Vorsitzenden der Landesschiedskommission Sebastian K. gab es ebenfalls eine Anstellung.
    Noch Fragen?

  100. Erbringer sagt:

    Detlev Michael Albrecht
    Ralf K.
    Erst kurz vor den Aufstellungen der Kandidatenlisten sind Ensch-Engel und Co. aufgetaucht und haben auf sich aufmerksam gemacht mit Lügen und der Ablehnung von Neumitgliedern. Und warum dies? Weil man fragile Mehrheitsverhältnisse erhalten wollte, damit diese Herrschaften selber an die „Futtertröge“ kommen. Eine Partei, die nicht in der Lage ist, Charakterlose, Betrüger und Egomanen aus der Partei zu entfernen ist nicht wählbar, sind verschenkte Stimmen und hat mit links sein nichts zu tun.

    Der NGG-Gewerkschaftler Christof Schuster
    Allmorgendlich ein gutes Gefühl, in den Spiegel zu schauen und zu wissen, das man auch zu den „Bösen“ und „Schuldigen“ gehört….soviel Demokratieverachtung, Nepotismus, Egomanie und Korruption …..mit Inhalten und gutem Personal könnte die Saar LINKE meine Stimme zurückgewinnen, aber so nicht. Hoffentlich nehmen die Wähler:innen ihnen ihr persönliches Spielzeug weg.

  101. Michael Kraus sagt:

    Was sind die Gemeinsamkeiten von D.M.A. und Petra Brück?
    Beide flunkern, dass sich die Balken biegen!

  102. Helmut Beck sagt:

    Wählt C. Schuster nicht DIE LINKE ist das eine verlorene Stimme für seinen NGG-Freund Baumeister.

  103. Demokratikus sagt:

    Volker Schneider verbreitet bewusst Unwahres betreffend Verfahren gegen Lutze/Neumann.
    Ich weiß nichts macht nichts… 😄

  104. Norbert sagt:

    Die Unterstellung von Volker Schneider, dass Verfahren nicht eröffnet wurden, ist ebenso unverschämt wie unwahr.

  105. Hans Kiechle sagt:

    das Wahlergebnis ist eine Katastrophe,
    ohne wenn und aber, für uns alle.

    Das muss man jetzt mal sacken lassen,
    dann eine gründliche Aufarbeitung und
    ein Neustart……

    Stepi sagte mal: “ Lewwe geht weiter “
    auch unser politisches Leben

  106. Altenkesseler sagt:

    Thomas Schaumburger
    Unglaublich, Lutzes Interview im SR zum Abschneiden der Linken.
    Das Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, …!“ Lutze hat den Laden an die Wand gefahren!!!Er sollte persönliche Konsequenzen aus dem Ergebnis ziehen. Aber Fehlanzeige! Erst einen Parteisusschlussverfahren gegen Lafontaine zu initiieren und dann darüber herfallen, dass Oskar vorab die Partei freiwillig verlassen hat. Die Linke ist auf das Nuveau der damaligen PDS gefallen.
    Lutze, trage einmal Verantwortung für dein Handeln!

    EiEiEi noch so ein Dummpraddler aus dem Umfeld von Schramm & Co.

    Lutze hat kein Ausschlussverfahren initiiert.

  107. Sabine Lang sagt:

    Petra Sitte an Volker Schneider
    Du solltest Dich für Deinen Anteil an diesem Ergebnis schämen. Als ehemaliger Geschäftsführer der Bundestagsfraktion(!) wäre wohl eine andere Haltung zumindest Loyalität zu erwarten gewesen, statt bei erstbester Gelegenheit auszutreten und noch nachzutreten. Wer mir ein solches Verhalten Deinerseits vorausgesagt hätte, dem hätte ich aber was erzählt… Sprich mich bloß nie wieder an.

  108. Obelix sagt:

    #104
    Zu WASG-Zeiten hat Herr Schneider es mit der Wahrheit schon noch nicht so genau genommen. Also nicht ärgern.

    Freundlicherweise hat Petra Brück auf DL verwiesen.

    So gradlinig wie Frau Brück von sich behauptet ist sie nämlich nicht:

    Keine Zahlung von Mandatsträgerabgaben und keine ordnungsgemäße Zahlung ihres Mitgliedsbeitrages!

  109. linke Basis sagt:

    vorläufiges Endergebnis :

    SPD 43,5 % CDU 28,5 %

    Grüne unter 5 %, FDP unter 5 %, Grüne unter 5 %, Linke unter 5 %,

    Hans sitzt zukünftig in der Opposition neben Dörr von der AfD !

  110. Pit sagt:

    Depplev macht seinem Namen alle Ehre….. Leute wie er dürfen nie wieder in die Linke. Engster Vertrauter vom Reichsbürger.

  111. Exlinker2012 sagt:

    Fake Emailadresse!

  112. Regenbogenhexe sagt:

    Volker Schneider
    12 Std. ·
    LINKE: Vollkatastrophe (nicht nur) im Saarland

    Da ist es also, das eigentlich zu erwartende Wahldesaster für DIE LINKE bei der Landtagswahl im Saarland und das ausgerechnet im Superwahljahr 2022. Erdrutschartige Verluste im einstigen Vorzeige-Landesverband im Westen verheißen nichts Gutes für die folgenden drei Wahlen ebenfalls in Flächenländern des Westens. Da muss man als Wahlkämpferin schon hartgesotten sein, um noch mit höchster Motivation in den Wahlkampf zu ziehen, und wenn, dann ist es wahrscheinlich eher der Mut der Verzweiflung.
    Genauso wie dieser Crash vorhersehbar war, genauso muss man kein großer Prophet sein, dass die Schuldigen an diesem Desaster außen vor bleiben und maximal irgendwelche Sündenböcke gesucht werden. Nein, Schuld ist nicht der Bundesgeschäftsführer, obwohl dies bereits zum wiederholten Male eine Wahlschlappe unter seiner Ägide ist, nein Verantwortung trägt auch nicht dafür, dass er offensichtlich nicht in der Lage ist, innerparteiliche Konflikte vernünftig zu moderieren, sondern lieber alles unter den Teppich kehrt und sei es um den Preis, die letzten Vernünftigen noch vor den Kopf zu stoßen. Nein, Verantwortung tragen auch nicht die bisherigen Vorsitzenden, auch wenn wohl nicht zu Unrecht gemutmaßt werden darf, dass sie schon allein deshalb rein gar nichts hinsichtlich der Konflikte im Saarland unternommen haben, weil sie hofften, damit die Position von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht schwächen zu können. Und nein, Verantwortung liegt auch nicht bei den neuen Vorsitzenden, auch wenn auch Sie wieder die Kraft noch den Willen aufbringen konnten, im Saarland regulierend einzugreifen.
    Seit Jahren wird nun erfolglos versucht, das System Thomas Lutze möglichst unter der Decke zu halten. Was in der saarländischen LINKEN tatsächlich los war, ließ sich aber zunehmend immer weniger verbergen. Der Vertrauensverlust bei den Wählerinnen und Wählern nahm exponentiell zu. Allein nach der Aufstellung der Bundestagsliste hat sich das Wählerpotenzial in der Prognose für die Landtagswahl von 14 auf 7 % halbiert. Es steht zu befürchten, dass sich dieses Vertrauen auch auf Jahre hinaus nicht wiederherstellen lässt und sich DIE LINKE auf absehbare Zeit auf die außerparlamentarische Arbeit einstellen muss. Manchmal ist ein harter Schnitt zwar bitter, bietet aber die Chance für einen Neuanfang. Im Saarland wurde diese Chance aber fahrlässig und naiv verspielt. Wer an einem derart fragwürdigen Landesvorsitzenden mitsamt seinem dubiosen Umfeld festhält, sei es, weil man seine Stimme möglicherweise für Mehrheiten benötigt oder weil man damit Oskar und Sahra schaden kann, die oder der verkennt, dass es dann irgendwann nicht mehr um eine Person geht, sondern dass dieser Ruf auf die gesamte Partei zurückfällt.
    Ein besonders zweifelhaftes Verdienst kommt in diesem Zusammenhang der Bundesschiedskommission zu. Wie man auf die Idee kommen kann, mitten in einem Wahlkampf einen Termin Parteiausschluss einer ehemaligen Parteivorsitzenden zu legen und diese dann auch noch tatsächlich auszuschließen, ist wohl an Dummheit kaum noch zu überbieten. Dass man die Opposition, die sich darum bemüht, dass es wieder zu demokratischen Wahlverfahren kommt, im Stich lässt, ist ja schon ein Unding (Verfahren gegen Lutze und Neumann, die deutlich weiter zurückliegen, hatte die Landesschiedskommission bis dahin noch nicht einmal eröffnet), aber dass man dann noch in dieses Verfahren eingreift, indem man eine Exponentin ausschließt, das muss niemand verstehen. Allein im Kreisverband Saarbrücken hat dies zu einem Mitgliederverlust von 200 Mitgliedern geführt, allen Beteuerungen der angeblichen Mitgliederstabilität eines Thomas Lutze zum Trotz. So gesehen müsste eigentlich eine Schiedskommission, die Mitglieder ausschließen soll, wenn sie der Partei schweren Schaden zufügen, zuvörderst einen Antrag auf eigenen Ausschluss stellen und selbst verständlich auch genehmigen!
    Aber ich ahne ja schon, wer die wirklich Schuldigen sind, nämlich die, die zu einem Zeitpunkt aus der Partei ausgetreten sind, wo sie ihr „maximalen Schaden“ zufügen konnten. Dumm nur, dass auch da die Prognose schon nur noch bei 5 % lag.

  113. Regenbogenhexe sagt:

    Grünen fehlen 23 Stimmen für Einzug in den Landtag
    Mit 23 Stimmen sind die Grünen bei der Landtagswahl im Saarland an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

    https://www.sol.de/saarland/gruenen-fehlen-23-stimmen-fuer-einzug-in-den-landtag,315240.html?fbclid=IwAR2R77MIEh1AyP-CeWJWbyUPmcSKZ-nKliV6KTNKNpgb8IC9SxWdBa9D0m4

  114. Felix Wasserstrahl sagt:

    #112

    Die Exponentin benannte als Verfahrensbeistand einen Nichtjuristen. Klug wäre gewesen den Anwalt von Sahra Wagenknecht zu bemühen.

  115. Regenbogenhexe sagt:

    Volker Schneider
    Nun ja, richtig ist allerdings, dass Thomas Lutze manches vorzuwerfen ist, aber das Ausschlussverfahren gegen Oskar hat er nicht initiert.
    Antworten11 Std.

    Thomas Schaumburger
    Er, bzw. seine Vasallen haben im Hintergrund die Strippen gezogen.

    Volker Schneider
    Nein, Thomas, der Antrag kommt aus Baden-Württemberg. Kann sein, dass da Bernd Riexinger seine Finger mit im Spiel hatte.

    Nina Hinckeldeyn
    Volker Schneider Das schließt doch nicht aus, dass Lutze indirekt damit zu haben könnte.

    Volker Schneider
    Nina, ausschließen kann man nichts, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch gering. Er soll aber nach Oskars Austritt gesagt haben, der wäre doch sowieso rausgeschmissen worden.

  116. Regenbogenhexe sagt:

    Stüh­le­rü­cken: Pe­tra Brück im Rat Rie­gels­berg jetzt bei SPD

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/riegelsberg/petra-brueck-schliesst-sich-spd-im-stadtrat-riegelsberg-an_aid-67533851

  117. Hanns-Dieter sagt:

    Auf Facebook reißt Thomas Schaumburger die Klappe weit auf. Wie sieht es mit der Zahlungsmoral von T. Schaumburger aus? Hat er mittlerweile seine Schulden bei der Partei ausgeglichen? Frage für einen Freund!

  118. Gründungsmitglied sagt:

    Unsere kleine Partei mit der zierlichen Spitzenkandidatin wurde
    von der SPD mit ihrer “ Walküre “ an der Spitze niedergewalzt.
    Grüne und FDP kamen ebenfalls unter die Räder.

    Josef D. sitzt zukünftig neben Tobias H. im Landtag,
    zum totlachen. In der Opposition wächst im Saarland zukünftig
    zusammen, was zusammen gehört.

  119. Otto sagt:

    Die SPD will im Saarland nach dem deutlichen Wahlsieg bei der Landtagswahl alleine regieren.

    Wie wär’s mit einem lukrativen Pöstchen für den lieben Oskar? Immerhin hat er der SPD einen Bärendienst erwiesen mit seinem Austritt kurz vor der LTW!

  120. bremerderZweite sagt:

    75. • Hans Kiechle sagte:
    Freitag 18. Februar 2022 um 14:46
    73
    Wir haben nichts gegen Frau Rehlinger.
    Den momentanen Trend können wir nicht kippen.
    Was wir haben, ist ein gutes Programm, verlässlich sozial. Das werden/müssen wir herausstellen !!!
    Und wir müssen dem Wähler sagen,
    wofür er uns wählen soll.
    Das Saarland braucht eine starke Linke, weil……………………………………………….
    einer muss da sein, der dafür kämpft
    dass der Strom bezahlbar bleibt,
    dass das Mindesteinkommen zum
    anständigen Leben reicht,
    dass die Pflegekräfte ordentlich bezahlt werden,
    dass es kleinere Klassen an den Schulen und
    kleinere Gruppen im Kindergarten gibt;
    das heißt mehr Lehrer und mehr Erzieher.

    DIE LINKE kämpft dafür,
    dass der Mindestlohn auf 13 € hochgeht,
    dass der soziale Wohnungsbau voran kommt,
    dass es einen Masterplan zur Beseitigung der Kinderarmut gibt, dass die Kommunen finanziell besser gestellt werden,
    damit sich unsere Lebensqualität verbessert,
    dass und Frauen in der Krise entlastet werden-Gewalt gegen Frauen bekämpft wird und man Abends auch wieder ohne Angst auf die Strasse gehen kann.

    Dafür steht Barbara Spaniol
    dafür steht Dagmar Ensch-Engel-
    dafür steht Birgit Huonker –
    dafür steht Andrea Neumann–
    dafür stehen:
    Mark Baumeister,
    Mark Scheibel und
    Florian Spaniol, und, und, und.

    Packen wir es an, es gibt viel zu tun !

  121. Lola sagt:

    #115
    Wissen ist Macht. Ich weiß nichts. Macht nichts!

  122. [bremer] sagt:

    Was bremerderZweite mit seinem Beitrag aussagen will, ist mir nicht klar.

    Dem Oskar war wahrscheinlich klar geworden, des es „nichts mehr zu holen“ gibt…

  123. bremerderZweite sagt:

    # 122 Was bremer mit seinem Beitrag aussagen will, ist mir nicht klar.

  124. Augusta sagt:

    Oskar und das »Reich«
    Von Rudolf Augstein

    Saarlands Ministerpräsident Oskar Lafontaine ist, wie ihm Horst Ehmke bescheinigt, ein politisches Naturtalent. Man hat es bei ihm mit einer unberechenbaren Mischung zu tun. Mal sieht man in ihm den Saar-Napoleon, mal den Mini-Strauß, mal den Sonnenkönig in einem recht kleinen und recht armen Land.
    Solide würde ihn niemand nennen, seriös auch nicht. Aber er bewegt etwas. Es fragt sich nur, ob Scharping gut daran tat, ihn in seiner Wahlkampfmannschaft an die herausragende Stelle für Wirtschaft und Finanzen zu setzen. Auch ihm müßte aufgefallen sein, daß Oskar immer nur hinterher recht hatte.
    Es gibt eine Erklärung. Zwar kann Oskar nirgendwo hin, aber es kommt niemand an ihm vorbei. Die gewagte Voraussage sei mitgeteilt, daß Oskar im Herbst zwar volle Versammlungen haben, letztendlich dem soliden und seriösen Scharping aber schaden wird.
    Denn ein Einzelgänger und Querkopf, ja sogar ein Gaukler ist Lafontaine auch. Das kann er sich leisten, weil er die Saar-SPD samt seinem potentiellen Nachfolger Reinhard Klimmt hinter sich weiß. In Lafontaines 1982 erschienenem SPIEGEL-BUCH (ich habe es seinerzeit in Bonn vorgestellt) hieß ein Kapitel: »Die Bundesrepublik Deutschland muß aus der militärischen Integration der Nato ausscheiden« – sehr zur Unzeit, wie mir damals schien.
    Publikumswirksame Alleingänge wurden Oskars Markenzeichen. Er fühlt sich nur zu gern als »Alleinherrscher«. Weil die Saarländer das übrige Deutschland immer noch als »das Reich« ansehen, will Ehmke ihm mehr als einmal gesagt haben: »Oskar, das Reich ist größer.«
    Kurz vor der Abstimmung über den Staatsvertrag zur deutsch-deutschen Währungsunion 1990 wußte der Kanzlerkandidat Lafontaine im SPIEGEL folgenden ziemlich idiotischen Vorschlag beizusteuern: »Bei dem jetzigen Stand rate ich dazu, daß wir den Vertrag ablehnen, aber signalisieren, daß bei vernünftigem Verhalten der Bundesregierung die Währungsumstellung nicht in letzter Minute blockiert wird.« Ehmke will ihn wütend gefragt haben, ob er nicht wenigstens ab und zu vorher einen Erwachsenen fragen könne. Nicht zum erstenmal trat Oskar als bloßer Taktiker auf.
    Sein schärfster Gegner war Helmut Schmidt samt Anhang, von Lafontaine als »SPD-Senioren-Initiative für Helmut Kohl« verspottet. Neuerdings will Schmidt Deutschland retten, indem er sich mit dem Möchtegern-Minister Lafontaine in seinem Buch »Das Jahr der Entscheidung« anfreundet.
    Oskar aber kann es nicht lassen. Weil er sich persönlich in der Pensions- und Rotlicht-Affäre gekränkt fühlte, ließ er das Landespressegesetz verschärfen.
    Während alle anderen Bundesländer das »Gegendarstellungsrecht« dem Inhalt und Gehalt nach ähnlich handhaben – schließlich hat es sich in Jahrzehnten entwickelt -, wollte Oskar Lafontaine einen »ersten Einstieg, um die Persönlichkeitsrechte betroffener Bürger zu schützen«. Den betroffensten Bürger kennen wir. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, so zitiert Lafontaine den Kölner Staatsrechtler Kriele, animiere zu einer Verrohung der öffentlichen Sitten.
    Ein erster Regierungsentwurf aus der Staatskanzlei war von der SPD-Fraktion für nicht durchsetzbar, weil verfassungswidrig, erkannt worden. Dies mußte von der Fraktion verkleistert werden.
    Darum wurde, wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Müller sagte, ein »offensichtlich verfassungswidriger Regierungsentwurf durch einen unsinnigen, abgeänderten Entwurf ersetzt«. Am Ende würden »Lügner« das letzte Wort haben.
    Man fragt sich, welcher Geist eine Staatskanzlei bewegt, die künftig auch Karikaturen und Fotografien unter das Recht auf Gegendarstellung zwingen will. Die SPD-Fraktion ihrerseits ließ einen Passus durch, dem zufolge »der Bürger« künftig die Hilfe der Gerichte bei der Formulierung seiner Texte in Anspruch nehmen kann. Gewaltenteilung? Nie gehört. Mit Sicherheit verfassungswidrig.
    Es geht hauptsächlich um den »Redaktionsschwanz« hinter den Gegendarstellungen. Er sollte ursprünglich gar nicht mehr erlaubt sein. Nun muß er an anderer Stelle stehen und auf Tatsachen beschränkt sein – eine unsinnige Schikane.
    Oskar stört es nicht, daß er im Saarland Sonderrecht schafft und die Einheitlichkeit des Presserechts aufhebt. In Rheinland-Pfalz sieht Scharpings designierter Nachfolger – wenn der es in Bonn denn packt – und Vorsitzender der SPD, Kurt Beck, keinen Handlungsbedarf, die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten bei der Gegendarstellung zu verschärfen. Und überhaupt bestünden bei eventuell notwendigen Novellierungen keine Absichten, die Presse in irgendeiner Form zu beschneiden.
    Oskar in seiner liebsten Rolle: allein gegen den Rest der Welt, der Schweinehirt gegen alle Journalistenschweine. Wohl bekomm’s.

    https://www.spiegel.de/politik/oskar-und-das-reich-a-bc107920-0002-0001-0000-000013685379

  125. bremerderZweite sagt:

    75. • Hans Kiechle sagte:
    „Wir haben nichts gegen Frau Rehlinger.“
    Den Rat und die Meinung von H.K. haben viele ehemaligen Wähler Innen der LINKEN wörtlich genommen und haben diese tatsächlich gewählt.
    Den ehemaligen Wähler Innen der LINKEN, denen dieser Rat und diese Meinung „im Halse stecken“ geblieben ist sind in das Nicht-Wähler-Lager gegangen.
    Realistisch betrachtet, kann Mensch die Sache wie folgt sehen:
    Die „große“ Frau Rehlinger mit ihrer „großen“ SPD hat bezogen auf alle Wahlberechtigten gerade mal 26,4% erreicht.
    Der bundesweite und in vielen Bundesländern Dauer-Koalitions-„Partner“ der SPD, die CDU erreichte 17,3%.
    Das heißt, das herrschende politische Parteien-Kartell erreicht noch nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten Personen im Saarland.

  126. Otmar O. sagt:

    Markus Lein
    Thomas Sch
    Du hast sicher mit allem recht, aber ich will die Hoffnung auf einen Neuanfang nicht aufgeben. Allerdings müssen dazu etliche ihren Hut nehmen und es muss endlich Schluss sein mit Hinterzimmerabsprachen, Intrigen und undemokratischem Gehabe!

    Neuanfang, aber nicht mit Markus Lein !!!!!

  127. Ernst Luzanow sagt:

    #122
    Dem Kommentar von Dengmerter stimme ich voll und ganz zu.

    Dengmerter sagt:
    Samstag 19. März 2022 um 10:30
    Und ein klein wenig hatte ich bei Lafontaine immer das Gefühl, er sitzt gerne nur am aufsteigenden Ast…

  128. Kegelschnecke sagt:

    Volker Schneider
    „Opfer“-Volker, Ralf Kunzler? Mir scheint, du schreibst und liest zu viel in einem Forum mit Diskutanten, deren Intelligenzquotient knapp unter Raumtemperatur liegt. 🤦‍♂️

    „Man schließt immer von sich auf andere“ 😀

  129. Mark Zimmermann sagt:

    Lafontaine’s Wasserträger ist mMn von seinem Leben gelangweilt.

  130. Silvana Klos sagt:

    Leo Stefan Schmitt
    Mit Verlaub Alfred. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die ganzen Abgeordneten im Saarland, Land und Bund, und viele auf der kommunalen Ebene hatten ihre Mandate dem „alten Mann“ dem „Scheurbler“ zu verdanken. Die hatten ihr Geld über Jahre auf Oskars Knochen verdient.

    😀

  131. Regenbogenhexe sagt:

    Markus Lein
    19 Std. ·
    Heute geht auch für mich eine Ära zu Ende! Die Ära der Partei #DieLinke im #Saarland. 2004 war ich als saarländischer Vertreter in Berlin dabei, um die #WASG zu gründen. Dann half ich, als Landeskoordinator, den saarländischen Landesverband aufzubauen. Von 2005 bis 2007 war ich dann gemeinsam mit Beate Wojtinyak Landessprecher dieser neuen Partei. Gleichzeitig initiierte ich die #SaarbrückerResolution gegen #HartzIV deren Erstunterzeichner Oskar Lafontaine war. Kurz darauf trat Oskar dann in die WASG ein und entwickelte die Idee, die WASG mit der #PDS zu vereinigen. Schon damals wußte ich um das toxische Potential einiger Protagonisten der PDS, die heute die Linke in den Abgrund geführt haben. Ich hatte rechtzeitig davor gewarnt, aber leider kein Gehör gefunden. Der Wille dieser Protagonisten, sich selbst zu bereichern, auf Kosten politischer Ideale, war stärker als die Idee eine neue soziale Kraft in Form einer erfolgreichen Partei zu gründen. Es ist für mich ein Tag der Trauer, denn an dieser Partei, dieser Idee, hängt sehr viel von meinem Herzblut! Aber ich habe die Hoffnung, dass hier im Saarland ein Neuanfang gelingen könnte. So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen – es ist soweit!

  132. Ein wahrer Linker sagt:

    # 116

    Der SPD nimmt aber auch jeden auf.
    Sie wird schon ihre Freude mit Rapunzel haben

  133. Ella Grimmelwiedisch sagt:

    Das muss immer und immer wieder eingestellt werden…

    Der politische Kontext

    Volker Schneider MdB reiht sich also in die Reihen derjenigen ein, die gegen GenossInnen vor Gericht ziehen. Seine Einstweilige Verfügung zielt darauf ab, Kritiker zu hindern, Missstände in der Partei DIE LINKE transparent zu machen und öffentlich Kritik zu üben. Dass er sich so verhält, wundert wenig. Er war schon in der WASG als Anhänger eines zentralistischen, autoritären Parteimodells hervorgetreten.

    Dass er konkret die Rechtslage falsch einschätzte, wundert ebenso wenig. War er doch als Stütze des Bundesvorstands der WASG auch bereit, diesem bei seiner eigenwilligen Auslegung der Gesetzeslage zu folgen.

    Wir erinnern uns: 2006 wollte der Bundesvorstand der WASG mit Amtsenthebungen der Landesvorstände in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verhindern, dass in diesen Ländern – wie von den Landesparteitagen beschlossen – die WASG zur Landtagswahl antrat.

    Volker Schneider MdB fungierte seinerzeit im Auftrag des WASG-Bundesvorstands als „Beauftragter für die WASG Mecklenburg – Vorpommern“. Sein Engagement währte allerdings nur kurz. Vor Gericht erlitt der WASG-Bundesvorstand eine empfindliche Niederlage.
    Die Eskalation ist zu verstehen als eine Episode unter den vielen Auseinandersetzungen, die in der Partei DIE LINKE derzeit stattfinden. Vielerorts stemmen sich Teile der Mitgliedschaft gegen den durch die Führung vorgegebenen Aufbau einer neuen sozialdemokratischen Parlamentspartei zentralistisch-autoritärer Prägung. Die meist aus SPD und Gewerkschaften kommenden Führungskader gehen dabei mit allen Mitteln gegen die Kritiker vor. Sie tun dies in purer Überreaktion, indem sie gewohnheitsgemäß auf ihnen vertraute Mittel zurück greifen. Nötig haben sie es nicht; denn die Kritiker stehen schon lange auf verlorenem Posten – und das nicht nur, weil Mandatsträger und Apparat über Machtmittel verfügen, die die Basis nicht hat. Einem Zustrom tausender Mitglieder aus SPD und Gewerkschaften, die sich gut kennen und sich verstehen, weil sie Politikkonzepte mitbringen über die sie sich nicht erst in langen Debatten in der neuen Partei verständigen müssen, ist seitens einer Basis oder auch einer Parteilinken, die sich erst noch auf alternative Konzepte einigen muss, nichts entgegen zu setzen. Nirgendwo ist dieser Umstand besser zu beobachten als in der Saar-LINKEN.

    Edith Bartelmus-Scholich, 5.12.08

  134. Lena sagt:

    Thomas Lutze tritt nicht nochmal zum Vorsitzenden an… Da Oskar nun auch weg ist. Warum nicht jemand unverbrauchtes wählen? Man hat schließlich zeit sich fünf Jahre bekannt zu machen, bis zur nächsten LTW….

  135. dieletztegeige sagt:

    #131
    M.Lein ließ sich als Bürgermeisterkandidat eben von jenen aufstellen, die er jetzt öffentlich ins Schaufenster hängt! Wieder werden Basiswahlkämpfer in den Hintern getreten! Toller Hecht der Lein!
    Damals war er übrigens Schneider, Lafo Kritiker! Als er krachend scheiterte, wechselte er wieder die Seite! Wendehals!
    Hau einfach ab und komm nie wieder zurück!

  136. Ichbins sagt:

    Zitat:

    Es ist umso beachtlicher, als das Saarland seit fast 23 Jahren schwarz regiert wurde. Die letzte Wahl für die SPD gewann dort ein gewisser Oskar Lafontaine. 1994 war das, ein paar Jahre, bevor er Finanzminister in Bonn wurde. Ausgerechnet Lafontaine, der Hochbegabte, einst eine der größten Polithoffnungen seiner Generation. Zumindest bis er sich chronisch selbst im Weg stand und erst im Streit aus der SPD, und jetzt auch noch aus der Linkspartei austrat (ironischerweise hat Lafontaine nun durch den Absturz der Linken den SPD-Sieg im Saarland einmal mehr möglich gemacht.)

    Quelle:https://www.t-online.de/nachrichten/id_91907718/wahl-im-saarland-anke-rehlinger-ist-jetzt-die-hoffnung-der-zwei-thomasse.html

    Die SPD hat einmal mehr Oberwasser. Hier um Saarland ziemlich deutlich. Mal sehen, was das noch alles wird. Bei uns im Saarland und auch im Bund. Politikverdrossenheit ist auch zu spüren. Das Vertrauen geht mehr und mehr flöten und solch ein fulminantes Ergebnis ermöglicht von jenen die von den 61 Prozent Wahlberechtigten SPD wählen gingen. Andere stürzten brachial ab. Konnten nicht überzeugen. Alleinregierend. Schwache Opposition? Davon eine nicht wirklich tragbar.

    Es wurden Federn gelassen, Andre trumpfen auf. Ob es den Wandel gibt, den sich der Saarländer erhofft? Besserungen? Sozialer, gerechter, besser? Die Zeit wird es zeigen. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich immer wieder zuletzt. Wir erleben stürmische Zeiten. Politisch, gesundheitlich.

  137. Obelix sagt:

    #131 @ MLein
    https://www.youtube.com/watch?v=ipoVkN5YXHk

  138. Regenbogenhexe sagt:

    Claudia Kohde-Kilsch
    Markus Lein lieber Markus…das kannst Du vergessen. Da wird niemand auch nur im entferntesten an einen Rücktritt denken. Weil fast alle, die momentan „am Werk“ sind, davon überzeugt sind, keine Schuld zu haben am Niedergang der Saarlinken. Das weißt Du, das weiß ich, das wissen einige andere hier….leider haben wir einen viel zu tiefen Einblick in die Geschehnisse der letzten Jahre, um es nicht zu wissen…daher kannst Du sicher auch die Hoffnung auf einen Neuanfang begraben. Und meine Devise hat sich auch mal wieder bestätigt: jeder bekommt immer irgendwann das was er verdient. Man muss nur Geduld haben…

  139. Feierabendteufel sagt:

    #135
    Ich kann über diese Type nur noch lachen.

  140. Pieps sagt:

    @136 dafür gibt es ein Essen mit Anke……..

  141. Knödel sagt:

    Weint ihm eigentlich jemand nach? Ich nicht! Ich habe selten einen Menschen in dieser Position kennengelernt, der einerseits knallhart seine Positionen einfordert, gleichzeitig aber 0 Führungsqualitäten gepaart mit offensichtlicher Charakterschwäche aufweist. KeinRuhmesblatt.
    Der kleine Thronfolger Lander zeigt ähnliche Züge, wobei er ein lächerliches Selbstbewusstsein an den Tag legt. Er ist in der eigenen Partei und in der Öffentlichkeit weitgehendst unbekannt, und wenn dann eher unangenehm und er will den Landesverband übernehmen? Das geht gar nicht. Er hat der Partei massiv geschadet Und hat seinen komischen Verein zur Nichtwahl aufgerufen. Man kann die Kuh, die man schlachtet nicht melken. Sollte man wissen in dem Alter. Jetzt versucht er in einer Promotiontour in eigener Sache, die Genossen von seinen Qualitäten zu überzeugen. Es ist an der Zeit die Schweinereien dieses Heuchlers aufzudecken. Ganz nebenbei umgibt es sich mit Leuten wir Richters und Co, die hinreichend für ihre grenzwertigen Vergehen bekannt sind. Also Obacht liebe Genossen, zu einem Neuanfang gehört es auch, sich von Leuten wie Lander zu distanzieren.

  142. Morgenmuffel sagt:

    #128
    Die herablassene Art ist bei dem feinen Herrn doch nichts Neues 🙂

    #Feierabendteufel/Regenbogenhexe
    und ich kann nur über das Tennisröckchen 🙂
    Anstellung in der LTF mit einem Riesenberg von Schulden …

    #136
    Austritt aus gekränkter Eitelkeit, Basis und Landesdelegierten waren ungehorsam 🙂

  143. Inge Wasmuth sagt:

    142

    Immer noch die alte Leier.
    Hochmütig und arrogant, das ist hier der Mainstream.
    Dabei hätten wir ALLEN Grund mal etwas leiser, etwas
    zurückhaltender und etwas bescheidener hier aufzutreten.

    Claudias frühere Schulden gehören nicht hier her.
    Dennis ist nicht ausgetreten, das sagt viel,
    er hat eine zweite Chance verdient, evtl als
    Beisitzer im LV.

    Alle die bisher in der ersten Reihe standen, sollten sich
    ein Beispiel an Thomas nehmen, und auch nicht mehr antreten !
    Wir bleiben alle politische Menschen, aber der Neuanfang,
    das liegt schon im Wort, geht nur mit neuen Leuten.
    Der junge Florian wäre mir ein gutes Beispiel.

  144. Demokratikus sagt:

    143
    Wir? Wer ist WIR?
    An der Basis brodelt es gewaltig, falls Sie das nicht mitbekommen haben.
    Warum? Das will ich Ihnen, hochverehrte Frau Wasmuth gerne erklären.
    Wer stand bei jedem Wetter draußen und machte Wahlkampf, damit der „liebe“ Oskar mit seinen Abnickern wieder in den Landtag einziehen konnten? Oskar? Nein! Flackus? Nein! Das war die Basis!
    Wer hat dazu aufgerufen, die Partei im BTW 2017 nicht zu wählen? Oskar Lafontaine!
    Wer hat seit 2017 ständig Interna an die Presse „durchgestochen“? Die Landtagsfraktion!
    Wer nutzte intensiv die Medien, um Schmutzkampagnen zu inszenieren? Die Landtagsfraktion, vor allem Flackus/Schramm!
    Wer hat in der Linksfraktion für Spaltung gesorgt? Dennis Lander!
    Wessen Stimme in der Linksfraktion war ausschlaggebend für den Rauswurf von Barbara S.? Dennis Lander!

    Es gibt sicherlich viele junge, dynamische Linke, die mehr drauf haben als der Schramm-Zögling.
    Unnütz sind Lügenbarone und Lafoknechte.
    Die haben im neuen Landesvorstand nichts verloren!

  145. Alternativer Linker sagt:

    Saar-Linken-Chef Lutze kündigt Rückzug an
    berichtete der SR gestern.

    Rückzug hat Lutze bereits am Sonntag auf der Wahlparty angekündigt.

  146. Alternativer Linker sagt:

    @Inge Wasmuth

    Oder meinen Sie etwa Dennis Michael McKenzie alias Dennis Weber?

  147. bremerderZweite sagt:

    Nr. 88. und 95.
    Zitat von Artikel von Edith Bartelmus-Scholich, 5.12.08
    „…..“Nötig haben sie es nicht; denn die Kritiker stehen schon lange auf verlorenem Posten – und das nicht nur, weil Mandatsträger und Apparat über Machtmittel verfügen, die die Basis nicht hat.“……..“

    Mit diesem zutreffenden Halbsatz ist das ganze Problem der aktiven Basis-Mitglieder erschöpfend erklärt.

    Das aktive Basis-Mitglied hat gegen den Macht-Missbrauch von Mandatsträger Innen und Partei-Funktionär Innen keine Chance.

    Und der Macht-Missbrauch ist leider eine regelmäßige „Erscheinung“.

  148. Biggi sagt:

    Dennis L. steht für vieles, aber nicht für einen Neuanfang! DL hat erheblich zu den Konflikten innerhalb der Partei beigetragen.
    Immer schön daran denken, wie er im vergangenen Jahr mit seiner Köllertal-Clique die Bundessatzung aushebelte. Unvergessen sein respektloses Verhalten gegenüber der Schiedskommission in der mündlichen Verhandlung in Beckingen.

  149. bremerderZweite sagt:

    https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/wahlanalysen/WNB_LTW22_SL.pdf

    Ein Rekordwert der parlamentarischen Demokratie in der Bundesrepublik: 22,3% der gültigen Stimmen werden im neuen Landtag des Saarlandes nicht repräsentiert sein! (Auch wenn die Grünen noch die 5,0% schaffen, bleibt es ein historisch hoher Wert.)

    Die Wahlbeteiligung war mit 61,4% deutlich niedriger als 2017 (69,7%), wofür vor allem eine Demobilisierung von CDU-Wählerinnen und -Wählern verantwortlich zeichnet, lag aber deutlich höher als die
    bis heute schlechteste Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl 2004.

  150. Regenbogenhexe sagt:

    Volker Schneider
    2 Std. ·
    Statt eigener Kommentierung mal ein Leserbrief-Kommentar zu diesem Artikel, der es auf den Punkt bringt:
    „»Überhaupt wird jener Entfremdungsprozess, der bei Lafontaine letztlich zum Austritt geführt hat, auch in der Beziehung zwischen der Partei und Wagenknecht immer sichtbarer. Diese spreche ‚für sich selbst‘, sagte Hennig-Wellsow und riet den Fernsehanstalten, die ehemalige Fraktionsvorsitzende seltener zu Talkshows einzuladen. Deutlicher lässt sich die Zerrissenheit kaum beschreiben. Ob Wagenknecht überhaupt noch eine Zukunft in der Partei hat oder, wie Lafontaine, Die Linke irgendwann verlassen wird? ‚Das muss sie für sich entscheiden‘, so Hennig-Wellsow.« Das schreibt heute das ND in der Wahlauswertung. Zu deutsch: Du kannst gehen; wir halten dich nicht auf. Die Parteivorsitzende empfiehlt zugleich den TV-Medien, dabei zu helfen, das letzte Stuhlbein auch noch abzusägen, indem der einzig übriggebliebenen Ikone der Linken, die über die Parteigrenzen hinaus beliebt und geachtet ist, das Rederecht verweigert wird. Man muss nicht immer mit allem einverstanden sein, was Sarah Wagenknecht äußert, aber diese Empfehlung von Hennig-Wellsow ist weder seriös noch sachlich und hat mit demokratischen Umgangsformen bzw. Spielregeln überhaupt nichts mehr zu tun. Diese Aussage dann auch noch in der Pressekonferenz live vor allen anwesenden Medien zu tätigen, das gilt überall als parteischädigendes Verhalten und zugleich wird eine neue Kampagne in den Medien entfacht, die sich genüsslich darauf stürzen. Es ist unfassbar, wie unprofessionell und hinterhältig in aller Öffentlichkeit von einer Parteichefin agiert wird und keine Konsequenzen gezogen werden.“

  151. U. Schindler sagt:

    #145

    Schon Anfang Dezember 2021 hat T. Lutze angekündigt auf dem nächsten LPT nicht mehr zu kandidieren.

  152. Regenbogenhexe sagt:

    Dennis Lander
    4 Std. ·
    Das Parlament der Minderheit

    Am Sonntag wurde der neue Landtag im Saarland gewählt. Das Ergebnis ist für DIE LINKE. eine schallende Ohrfeige. Dazu aber später mehr. Denn das Ergebnis geht weit über meine Partei hinaus, da ein erschütterndes Problem der repräsentativen Demokratie im Saarland zu Tage getreten ist: Das Parlament repräsentiert noch nicht einmal die Mehrheit der Saarländer:innen. Aber warum?
    Die Wahlbeteiligung lag bei 63 %. Demzufolge verzichteten 37 % der Menschen im Saarland auf ihr Recht zu wählen. Auch das ist ein politisches Statement. DIE LINKE. bekam mit 2,6 % die Quittung für den innerparteilichen Streit der letzten Jahre. Grüne und FDP verpassten knapp den Einzug in den Landtag mit 4,9 % bzw. 4,8 % der Stimmen.
    Damit reihen sich Linke, Grüne und FDP in die restlichen 9,9 % der Parteien ein, die unter „Andere“ geführt werden. Zusammen also 22,2 %. Mehr als ein Fünftel der aktiven Wähler:innen hat damit keinerlei Vertretung im neuen Landtag. Das sind etwa 14 % aller Wahlberechtigten.
    Zusammen mit den 37 % Nichtwähler:innen haben also 51 % der Saarländer:innen aktuell keine Vertretung im saarländischen Landtag. Das Parlament vertritt also nur eine Minderheit der Menschen im Saarland. Und das Land wird künftig von einer Partei regiert, die nicht einmal ein Drittel der Wahlberechtigten hinter sich vereinigen kann – von wegen „Das Saarland wählt rot“. Das kann nicht im Sinne einer repräsentativen Demokratie sein, die sowieso schon ihre Schwächen hat, da die Wirtschaft keinerlei demokratischer Spielregeln unterworfen ist, mit Parteispenden und Lobbyisten direkten Einfluss auf die Regierenden ausübt und teilweise feudale Muster erkennen lässt.
    So kann es jedoch nicht weitergehen!
    Jetzt besteht der Landtag nur noch aus zwei Parteien, die inhaltlich kaum unterscheidbar sind und einer faschistischen Partei. Wir sollten uns deshalb grundsätzlich die Frage stellen, warum es um die kleinen Parteien im Saarland so schlecht bestellt ist. Eins ist dabei jedoch klar: Wenn ein Parlament nicht mindestens die Mehrheit der Menschen vertritt, hat die Demokratie ein grundsätzliches Problem. Dass sich so viele Menschen enttäuscht von den Parteien im Saarland abwenden, weil sie von keiner mehr Verbesserungen erwarten, kann keinen demokratisch denkenden Menschen zufriedenstellen.
    Nun zu meiner Partei: wir haben für unser Auftreten in den letzten Jahren die Konsequenzen zu spüren bekommen. Dies sollte als letzte Warnung der Wähler:innen verstanden werden. Nur zur Erinnerung: Im Frühjahr vergangenen Jahres lagen wir in Umfragen für die Landtagswahl noch bei 14 %.
    Jetzt haben wir 2,6 % erreicht. Und natürlich hat auch Oskar Lafontaine einen Anteil an dem schlechten Ergebnis. Aber ich kann nur davor warnen, ihm nun allein die Schuld für den Ausgang der Wahl zu geben. Denn wenn wir nicht ehrlich reflektieren, woran es alles gelegen hat, dann werden wir untergehen. Die Menschen haben in den Umfragen ganz klar zu verstehen gegeben: der Hauptgrund für das Nichtwählen der Partei war die innere Zerstrittenheit. Und schon vor Oskar Lafontaines Austritt dümpelten wir in Umfragen stabil bei 4 %. Deshalb müssen wir das Problem in den kommenden Wochen tiefergehend analysieren. Es wird sicherlich eine Rolle gespielt haben, dass wir keine professionelle Agentur für das Design unserer Plakate und für Social Media engagiert haben. Wir haben insgesamt ein sehr unprofessionelles Bild abgegeben. Darüber hinaus wurden viele Wahlprüfsteine einfach nicht beantwortet. Wie zum Beispiel von Fridays for Future. Solche Schnitzer dürfen einfach nicht passieren. Letztlich hat auch das Verfahren rund um das Wahlprogramm eine demobilisierende Wirkung auf unsere Basis gehabt. Nicht nur, dass wir das Programm nicht auf einem Landesparteitag beschlossen haben, wie es die Satzung vorsieht, sondern es war auch fatal, dass es nach Gutdünken des Landesvorstandes beschlossen wurde, trotz zahlreicher Änderungsanträge der Basis. Gerade in der Post-Lafontaine‘schen-Ära sind viele inhaltliche Fragen zu klären gewesen und zwar vor der Wahl, damit die Menschen auch wissen, wofür wir stehen. Darunter fällt nicht nur unser Verhältnis zur Windkraft, sondern auch zu Geflüchteten und den Coronaschutzmaßnahmen.
    Diese Debatten wären dringend notwendig gewesen. Abseits dieser Themen ist es auch unabhängig von den handelnden Personen auf allen Seiten nicht gelungen, an die inhaltliche Arbeit der Landtagsfraktion und der Landespartei in den letzten Jahren anzuknüpfen und die gemeinsamen Positionen glaubwürdig darzustellen.
    Um die Partei zu erneuern müssen wir meiner Meinung nach folgende drei Punkte in den kommenden Wochen besprechen:
    1. Zuverlässigkeit: Die Linke im Saarland muss nach innen und nach außen wieder ehrlich und zuverlässig werden. Nach innen bedeutet, dass wir alle Mitglieder gleich und fair behandeln, unabhängig von deren Zugehörigkeit. Das gebietet einfach der demokratische Anstand und alles andere führt nur zu weiterer Ohnmacht verbunden mit weiteren Konflikten. Nach außen bedeutet, dass wir unsere Positionen ordnen, damit die Menschen wissen, wofür wir eigentlich stehen.
    2. Letzteres führt uns direkt zum dringend notwendigen Programmparteitag. DIE LINKE. Saar muss sich nach Oskar Lafontaine klar werden, für was sie eigentlich steht. Stehen wir zusammen mit den sozialen Bewegungen wie Fridays For Future für die Windkraft? Stehen wir zusammen mit der Seebrücke für die Aufnahme und Hilfe von Geflüchteten? Und stehen wir mit den Beschäftigten in der Pflege und im Gesundheitswesen für eine wissenschaftlich fundierte Coronapolitik? Oder gegen all diese Punkte?
    3. Für einen glaubwürdigen Neuanfang brauchen wir eine Neuaufstellung und Verjüngung der Partei. Dies kann nur mit neuen Köpfen gelingen, die von den Kämpfen der letzten Jahre unbelastet sind. Natürlich soll niemand vom Parteileben ausgeschlossen werden, aber mit Blick auf die im Land in zwei Jahren anstehenden Kommunal- und die in fünf Jahren anstehenden Landtagswahlen muss eine neue Generation in die erste Reihe.
    Soviel in aller Kürze. Wenn ihr noch mehr zum Zustand der Linken wissen wollt, dann hört euch mein heutiges Interview im Deutschlandfunk an, ab Minute 7:30 geht es los.

    Isabell Schaan
    Danke für dein Statement, welches ich sofort unterschreiben würde.

    Heiner J
    Lieber Dennis, für mich bist du der Garant für das Gelingen des Neuaufbaus der Saar-Linken. Die Linke braucht junge Leute wie dich, mit ehrlicher Überzeugung und konsequentem Handeln was das Aufräumen innerhalb der Saar-Linken betrifft, um wieder glaubwürdig als Volkspartei angesehen zu werden. Wer das Herz der Menschen erreichen will, schafft das nur mit Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Dafür bist du der Vorreiter und ich wünsche dir viel Erfolg, auch wenn der Weg kein leichter wird!
    Antworten3 Std.Bearbeitet

    Jürgen von Licht…
    Jene, die die ganze Zeit dem stalinistischen Treiben kommentarlos zugeschaut haben sollen nun für eine Erneuerung stehen? Was waren das für Kandidaten bei der Landtagswahl? Das uralte Gruselkabinett, als neues Gesicht eine rassistisches Bastl-Kurz-Fangirl. Haben diese Leute schon den Rückzug angetreten? Wird der klebrige Doktor freiwillig gehen? Legt DEE ihren Sitz im Kreisrat nieder? Ich denke es wird keine Erneuerung geben, aber eigentlich ist das egal, denn seit gestern ist diese Partei im Saarland völlig bedeutungslos und das ist gut so, denn wir verlieren keine Partei, die sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzt, sondern einen verfilzten Haufen von Selbstdarstellern, denen „der kleine Mann“ herzlich egal ist.
    Antworten2 Std.Bearbeitet

  153. Rigoberto sagt:

    Dennis Lander versucht seine Schuld vergessen zu machen. Das funktioniert so nicht, du verlogenes Bürschchen. Du hast massiv der Partei geschadet und keine Möglichkeit ausgelassen verdiente Genoss/innen zu diffamieren. Du hast in deinen Parallelstrukturen all die gesammelt, die ganz schnell nach ganz oben wollten und vor nichts, aber auch gar nichts zurückgeschreckt sind, um ihr Ziel zu erreichen. Von strafrechtlich relevanten Datenmissbrauch, über Aufwiegelungsversuchen in Form von Privatbesuchen bis hin zur Beleidigungen von Schwangeren oder kranken Genossen. Deine eigenen Vergehen möchte ich nicht auf dem Kerbholz haben. Du bist nicht tragbar in dieser Partei.

  154. Petra Brueck sagt:

    Mark Baumeister
    1 Std.
    Um es klar zu sagen: Dennis hat vollkommen Recht! In dieser Partei kann in der Führung kein Stein auf dem anderen bleiben. Das Lagerdenken muss ein Ende haben.
    Die „Wahlkampagne“ war ein einziger Egotrip. Die Leidtragenden sind die Basismitglieder, die das ganze Desaster mit ansehen mußten.
    Eine Partei, die sich in Internetforen zerlegt, angreift, misstraut anstatt an einem Strang zu ziehen, wird niemals auf die Beine kommen.
    Intrigen und Angriffe haben in einer linken Partei keinen Platz. Sich ernst nehmen, zuhören, respektieren, gemeinsam für die besten Lösungen streiten, auf Augenhöhe, so stelle ich mir Die Linke Im Saarland vor.
    Jetzt gilt es, die progressiven Köpfe zu sammeln, die „keine Leichen im Keller“ haben und ganz einfach ehrliche Politik machen wollen. Die APO ist keine Schande. Die Grünen im Saarland und auch die Liberalen zeigen, dass man die Zeit für Erneuerung nutzen kann und muss.

  155. Pit sagt:

    Lander Im Landesvorstand? Der Sargnagel der Partei will einen Neuanfang, das will ich auch, aber dann müssen die, die der Partei massiv geschadet haben ALLE weg. An erster Stelle Dennis Lander.

  156. Petra Brueck sagt:

    Benjamin Appelt (Kandidat auf der Landesliste)
    Super geschrieben ihr Zwei und ich werde auch zur Verfügung stehen . Und weiter daran arbeiten, dass wir auch in der Behindertenbewegung ernst genommen werdne. Aber nicht mit diesen akteure diese sich für epilepsieverursachende Wahlkampf, Körperverletzungsplakate die taschen voll machne. Eine Wahlkampf koordinieren und nicht s geschissen bekommen. Ich habe wiedermal in meiner Zeit in der Linken trotz Listenplatz alleine da gestanden und hatte das Gefühl ungewollt zu sein von den führenden Köpfen.
    Auch wenn eine wichtige LAG Inklusion als Hobby vom Großen chef abgetan wird , wenn man keine Rundmail zur Bewegung der Massen bekommt. Niemand reagiert auf deine Anfragen ….
    Antworten1 Std.

  157. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund

    Im Landesverband Bayern monieren Mitglieder der Partei DIE LINKE, dass – angeblich – Meinungen von „Andersdenkenden“ innerparteilich nicht geduldet werden, obwohl gerade die unsere Partei – angeblich – nach vorne bringen. Wer zu den ominösen „Andersdenkenden“ gehört wird nicht näher ausgeführt. Man kann es nur vermuten. Deshalb frage ich konkret nach:
    Sind damit die Fans von Wagenknecht, Lafontaine, Dehm, Alexander Ulrich, Dagdelen gemeint? Oder Mitglieder der Strömung des Forums des demokratischen Sozialismus? Oder diejenigen, die bei der privat organisierten und gescheiterten Kopfgeburt „Aufstehen“ mitmachen? Oder meint man alle, die eine Obergrenze für geflüchtete Menschen favorisieren und die Bundeswehr aufrüsten wollen, die auch nichts gegen die NATO oder gegen eine europäische Armee einzuwenden haben, die an Stelle einer sozialistischen, antifaschistischen, antirassistischen, antimilitaristischen, pro feministischen und pro ökologischen Einstellung eher eine nationalsozialdemokratische Haltung einnehmen? Falls ja, dann kann ich nur noch sagen: Auf der von mir skizzierten Seite befinden sich objektiv die eigentlichen Totengräber der Partei. Dieser Flügel hat mit einer konsequent sozialistischen Demokratie so viel gemeinsam wie ein Pinguin mit einem Känguru. Dieser Flügel konterkariert und relativiert unser politisches Profil durch das Schleifen und Überbordwerfen einiger Essentials, wie sie in unserem Erfurter Bundesprogramm (noch) nachzulesen sind. Auch in diesem Zusammenhang lautet meine Maxime: „Vorwärts immer. Rückwärts nimmer!“

  158. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund

    Nein, die Partei DIE LINKE ist nicht gescheitert, wie manche behaupten. Sie wird nur falsch geführt und von revisionistischen/ konservativen Kräften innerparteilich geschliffen, zu einem zahnlosen, Saft und Kraft losen Tiger. Das ist aber kein irreversibler Zustand. Den Kurs kann und sollte man korrigieren, und zwar nach scharf links. Mein Slogan lautet hier: „Radikaler, selbstbewusster, frecher und eindeutig sozialistisch und demnach antikapitalistisch auftreten, statt nur sozialdemokratisch“. Wer es allen recht machen möchte, weil er beim Bürgertum und den Medien nicht anecken will, wer sich permanent selbst zensiert, um keinen gesellschaftlichen Liebesentzug zu riskieren, der ist sehr schnell nur noch politisches Kleingeld, wird dadurch ueberfluessig.

  159. Uwe Stalter sagt:

    War es nicht Dennis Lander, welcher in der Landtagsfraktion die Spaltung herbeigeführt hat? War nicht das Stimmverhalten von Lander das Zünglein an der Waage, um die „böse“ Spaniol loszuwerden?

    Erneuerung ist immer gut.
    Allerdings ohne den Weichgespülten. Mit einem ganz miesen, schäbigen Trick ist der Weichgespülte in Saarbrücken Kreisvorsitzender geworden mit Unterstützung der Versammlungsleitung. Mit beiden möchte ich nichts zu tun haben.

  160. BadBoy sagt:

    Um es ganz klar zu sagen: Lander und Baumeister kann Mitglied nicht vertrauen. Beide sprechen mit gespaltener Zunge!

  161. Schichtwechsler sagt:

    Kurz und prägnant:

    Für wie dumm hält Dennis Lander die Basis?
    Wir wissen doch, daß man dem Medizinstudenten nichts glauben kann. Warum soll ich/sollen wir ausgerechnet jetzt damit anfangen?

  162. Felix Wassertrahl sagt:

    Gibt es euch nicht zu denken, dass plötzlich einer der größten Lakaien von O.L. sich in den Vordergrund drängt?

  163. Ein wahrer Linker sagt:

    # 160

    Der Lügenbaron Medizinstudent?
    Seit wann?
    Eher ein „Kotzbrocken“.
    Fragt mal die Beschäftigten der Landtagsverwaltung was die von Lander halten.

  164. AG Basisdemokratie sagt:

    Wenn ein bestimmter Typ sich aufdringlich in den Vordergrund drängt, tut man nicht nur gut daran zu fragen, wozu das förderlich sein soll – es empfiehlt sich auch zu überlegen, ob damit nicht überspielt werden soll, dass der Typ für das Desaster mitverantwortlich ist.

  165. Matthias Dietrich sagt:

    Für Geschichtsvergessene: ötv-Chef Linsensuppe kam bei der SPD nicht zum Zug. Seine Wahl zum Landesvorsitzenden basierte auf „Betrug“. Der Name des Mannes, der das eingefädelt hat, will mir partout nicht einfallen 😉
    Das darf sich Ende Mai nicht wiederholen!

  166. Regenbogenhexe sagt:

    Pressekonferenz der Linken zur Landtagswahl im Saarland am 28.03.22

    https://www.youtube.com/watch?v=IOOZm46Bqec

  167. Wer Ner sagt:

    Ich glaub das jetzt nicht was der Rotzlöffel von sich gibt. Leidet er bereits an Politiker-Demenz?

  168. Lukas K. sagt:

    Es drängt sich mir der Verdacht auf … geht der Lügenbaron bereits auf Stimmenfang für den kommenden Landesparteitag?

  169. Schichtwechsler sagt:

    #167
    Die Gemeinsamkeit von P. Langstrumpf und D. Lander sind? Beide machen sich ihre eigene Welt!

  170. Merlin sagt:

    Zur Stellungnahme Dennis Lander, siehe Post 152

    Schade, dass Menschen etwas darstellen wollen, das sie nicht sind, nur das sehen wollen, was sie sehen wollen und die Fehler stets bei anderen suchen. Das einzige Echte an ihnen ist ihre Falschheit.

  171. Augusta sagt:

    @Markus Lein
    außer Selbstüberschätzung und maßlose Arroganz hat M.L. doch auch nichts zu bieten.
    Unvergessen seine Bewerbungsrede auf dem LPT 2019.

  172. Beedener sagt:

    Netzfund

    Ach ja, ihr wolltet doch Oskar mit einem Parteiausschlussverfahren raushaben. Wenn er freiwillig geht passt es Euch auch nicht. Oskar hat euch mal gezeigt was ne Harke ist. Macht nicht Oskar für das Debakel verantwortlich. Ihr ward am Drücker, das ist das Ergebnis euerer Arbeit. Von 22% runter auf 2,6% in einigen Jahren ist auf euetem Mist gewachsen. Der Wähler ist nicht doof, der hat das mitgekriegt wie ihr da gewurschtelt habt, und jetzt will er euch nicht mehr. Nimmt den Hut damit man die Partei wieder aufbauen kann, ohne euch!

    Der Verfasser des Kommentars ist einer, der mit Märchen die Bundesschiedskommissions hinters Licht zu führen versuchte (lach).

  173. Tina sagt:

    Was haben wir Lafontaine zu verdanken? Ja einen Topstart in den Landtag. Zu welchem Preis? Laut Befehl von oben den Umgang mit Menschen wie Schramm Flackus, Gröber etc. nicht zuletzt mussten die Rotzlöffel versorgt werden um deren Kritik zu stoppen. Darüber sollte mal geredet werden.
    All diese Individuen hätten wir tatsächlich nicht gebraucht. Abstoßend und ekelhaft waren die Erfahrungen mit diesen Leuten. Was ein Glück, dass die nun weg vom Fenster sind und Lander braucht es gar nicht erst zu versuchen wieder irgendwo Fuß zu fassen. Seine Schweinereien sind nicht vergessen.

  174. Inge Wasmuth sagt:

    # 173
    ja, liebe Tina,
    bei Deinem selbstgerechten, überheblichen Text ist dir wohl entfallen :
    „Schramm und Flackus sind nicht alleine weg vom Fenster.
    Wir alle, der gesamte Landesverband DIE LINKE Saar,
    sind auch weg vom Fenster ! “ so what……

  175. Manomann sagt:

    Der „Saarstrand“ an der Bismarckbrücke in Saarbrücken soll einen neuen Betreiber und ein attraktiveres Konzept bekommen. Bis Ende April läuft die Ausschreibung.

    Wie landesweit bekannt, hat die Rouladen-Königin viele Rezepte in der Schublade. Beim Erstellen eines Konzeptes hilft das tapfere Schneiderlein.

  176. Fallbrück sagt:

    Aber nicht doch über so eine verdiente Frau wie Brück hier die Wahrheit zu sagen? Ihr Bösen aber auch, na na! Viel schlimmer ist Gröber, die übrigens, ohne jede Quali, total überbezahlt, Candy Crush spielen durfte, oder als Telefonjoker tätig ist. Der zweite Bildungsweg Flackus und Hochstapler Lander, neben dem berufslosen Presseonkel oder Dennis B. Auch Studienabbrecher…. Taxiboy und und und. Ach ja und die Dame mit dem Kreischorgan und Negativ-IQ. Wie kommt es, dass dieses Fallobst um den großen Gönner unterwegs sind? Erklärt mir das!

  177. Namborner sagt:

    Lafontaine: Putin und Biden sind „Kriegsverbrecher“

    https://www.n-tv.de/politik/Lafontaine-Putin-und-Biden-sind-Kriegsverbrecher-article23236575.html?fbclid=IwAR2gkap0m49-mf7cyN8FWFIc-GYNckbg0uH9_1XKiJx82gA3cbMwrkcjeVI

    und Lafontaine ist ein …

  178. Ingrid Noll sagt:

    Netzfund

    Petra Brück
    Um was geht es eigentlich?
    Um Personen, die weg müssen?
    Wenn ich die Bücher von Sahra nicht verstehe, weil mir der Intellekt fehlt, dann les ich Rapunzel.
    Halten wir uns doch mal Spiegel vor und gehen selbstkritisch mit uns um.
    Nicht Jede/r kann eine Sahra, ein Oskar, ein Gysi … sein. Aber Jede/r hat die Möglichkeit, nach seinen Fähigkeiten sich einzubringen.
    Ich bin froh, dass die Linke im Saarland gescheitert ist.
    Und wenn hier von Parteischädigung gesprochen wird, dann sind das weder Sahra noch Oskar.

    Petra Brück hat zuviel Astrid Lindgren gelesen.

  179. Steigleiter Johannes sagt:

    Es Bebchen aus Riegelsberg, die Petra B. schreibt:

    „Ich bin froh, dass die Linke im Saarland gescheitert ist.“

    O.K. Wir sind hin-und rausgefallen aus dem Landtag.
    Churchill sagte einst:
    >> Hinfallen ist nicht schlimm, aber wenn man nicht mehr aufsteht,
    das ist dann ein Fehler !<<

    DIE LINKE Partei wird wieder aufstehen. '24 sind die Kommunalwahlen.
    Das ist für uns die Gelegenheit, einen ersten Schritt nach vorne zu machen.

    Im Juni auf dem LPT werden dazu die Weichen neu gestellt.

  180. Pit sagt:

    Wer dann mal lachen will
    Best man und Bussifreund von Schramm. Kronzeuge gegen Lutze

    https://traugott-ickeroth.com/wp-content/uploads/2021/12/Verwaltungsgericht_SLS_Terrorüberfall_1und_die_Rechtsfolgen_überarbeitet.pdf

  181. Schichtwechsler sagt:

    Zwei für Gerechtigkeit: Petra Brück und Volker Schneider

  182. Rennsemmel sagt:

    #181

    😀 😀 😀 😀 😀

  183. Piratenköpfchen sagt:

    NIEMAND vermisst Brück und Schneider in der Politiklandschaft.

  184. Hans Kiechle sagt:

    Achtung : Meldung DPA

    Oskar will neue Partei gründen !

    APRIL – APRIL

  185. Jürgen Klein sagt:

    #184
    mit seinen Hofnarren 😀

  186. Ludger Käser sagt:

    #184
    Wagenknecht hat Oskar verlassen. Sie ist mit Sack und Pack beim tapferen Schneiderlein eingezogen.

  187. Regenbogenhexe sagt:

    Linksjugend [’solid] Saar

    Statement zur Landtagswahl – Zeit für eine linke Erneuerung im Saarland!
    Angesichts des desaströsen Wahlergebnisses von 2,6% bei den Landtagswahlen und dem Nicht-Einzug in den Landtag erklären wir als Landesprecher:innenrat der Linksjugend [’solid] Saar:

    1. Die Ära Lafontaine ist endgültig vorbei!
    Die Ära Lafontaine ist vorbei und sie hätte nicht schmerzvoller zu Ende gehen können. Lafontaine und seine engsten Mitstreiter:innen haben in den Wochen vor der Wahl durch ihr zutiefst unsolidarisches Verhalten einen erheblichen Beitrag zum Misserfolg bei den Wahlen geleistet. Dennoch dürfen wir die Ursachen keineswegs nur bei Lafontaine suchen: Die Probleme des Landesverbandes existieren seit Jahren und sind von allen Entscheidungsträger:innen mitzuverantworten. Das Lafontaine nun die Linke ganz verlassen hat, muss auch bedeuten, dass sowohl seine innerparteilich undemokratischen Formen Politik zu gestalten überwunden werden müssen, und das seine keineswegs progressiven Positionen in der Coronapolitik, zur Windkraft oder in der Migrations- und Asylpolitik endlich auf den Müllhaufen der saarländischen Politikgeschichte gehören.

    2. Wir brauchen eine umfassende Erneuerung der Partei DIE LINKE im Saarland!
    DIE LINKE im Saarland hat auch ohne Lafontaine sehr große politische Potentiale. Die Widersprüche des Kapitalismus treffen unser von Armustgefährdung und Strukturwandel gezeichnetes Bundesland beispielsweise besonders hart. Hier muss es eine soziale Opposition geben, die als Anwalt aller unterdrückter Klassen agiert und deren Kämpfe politisch unterstützt. Um diese Position zu erreichen, brauchen wir aber eine umfassende Erneuerung.
    2.1 Eine programmatische Erneuerung!
    DIE LINKE hat es nicht ausreichend geschafft, ein eigenständiges inhaltliches Profil zu entwickeln. Das Programm unterschied sich in sehr weiten Teilen kaum von dem der SPD. Wir müssen aber unterscheidbar sein und die politische Kraft sein, die für Sozialismus, Klimagerechtigkeit, Feminismus und Antifaschismus wirklich konsequent eintritt, ohne Kompromisse! Wir müssen die Kernthemen unserer Arbeit benennen und zu diesen klar verständliche Pläne für die Umsetzung entwickeln, mit welchen die Menschen uns sofort verbinden.
    2.2 Eine strategische Erneuerung!
    Wir brauchen einen Plan für die nächsten Jahre wo wir hinwollen. Das heißt mehr, als bloße Wahlziele zu formulieren! Wir brauchen einen politischen Plan wie wir das Saarland sozialistisch entwickeln können und wie eine sozial-ökologische Transformation zum Wohl aller gestaltet werden kann. Basis dafür muss die inhaltiche Neuausrichtung sein. Basis dafür muss ebenso eine enge Verknüpfung mit allen sozialen und fortschrittlichen Kräften im Saarland sein: Wir müssen nun zusammen mit den Gewerkschaften, mit der Klimabewegung, mit protestierendem Pflegepersonal, mit geflüchtetensolidarischen, feministischen und antifaschistischen Gruppen und der Klimabewegung zusammen eine starke und kampffähige linke außerparlamentarische Opposition im Saarland bilden!
    2.3 Eine personelle Erneuerung!
    Wir brauchen eine personelle Neuaufstellung. Diese kann nicht nur am Amt des Landesvorsitzes ausgemacht werden, sondern muss den gesamten Landesvorstand betreffen. Wir fordern zum einen eine Verjüngung des Landesvorstandes, zum anderen muss dieser alle Strömungen der Partei repräsentieren. Personen, welche in die innerparteilichen Auseinandersetzungen der letzten Jahre maßgeblich involviert waren, sehen wir nicht in der Lage, Spitzenpositionen in der Partei zu besetzen. Die Partei muss zudem die Jugend mehr fördern, miteinbeziehen und auch Kritik von dieser annehmen können.
    2.4 Eine Wiederherstellung der Kampagnenfähigkeit!
    Wir haben gerade von vielen jungen Menschen negative Rückmeldungen zur Wahlkampagne erhalten. Die Kampagne wirkte teils wie aus der Zeit gefallen, die Plakate, Anzeigen und Sharepics waren verwirrend und nicht ansprechend gestaltet. Klassische Wahlkampfstände waren der Hauptbestandteil der politischen Aktion und auf den Plakaten wurden höchst strittige Positionen, welche die eigene Symphatisant:innenschaft spalten, wie das Nein zur Impflicht, plakatiert. Social-Media Plattformen mit einer jungen Zielgruppe, wie Instagram oder Twitter wurden zudem wenig oder garnicht genutzt. Wir brauchen zukünftig demokratisch abgestimmte, zeitgemäße Kampagnen, welche unsere Symphatisant:innen zusammenbringen und nicht spalten.

    3. Her zu uns!
    Falls ihr linkspolitisch aktiv werden wollt dann ist jetzt der beste Zeitpunkt! Daher: Rein in die Linksjugend! Organisiert euch und kommt zu unseren offenen Treffen (Termine folgen bald). Eintreten könnt ihr hier: https://linksjugend-saar.de/kontakt/mitglied-werden/

  188. Uwe Georgi sagt:

    # 186

    das glaube ich sofort…..
    der Bock ist “ notgeil “ !

    nur…. intellektuell hat der nichts drauf;
    über was sollen die sich abends unterhalten ?
    Vielleicht über die Schlagzeile in der Blöd ( Bild ) ?

  189. Loup sagt:

    Herr Lander = Strippenzieher der solid, sie sprechen mit gespaltener Zunge. Solange ihr eingekauft war, war alles Paletti und jetzt auf einmal Kritik?
    Stellt Euch schon mal darauf ein, dass ihr Gegenwind bekommt. Eure plakativen Forderungen sind überhaupt nicht durch fundierte Hi tergrundarbeit gedeckelt, da ihr vollkommen unsichtbar ward. Übrigens auch im Wahlkampf. Nach dem Motto „hoppla jetzt komm Ich“ geht absolut gar nicht.

  190. Pit sagt:

    Jo schaffe is halt viel Arbeit, wie Infostände, Plakataktionen, Haustürwahlkampf Fabrik-aktionen. Da macht solid mit diesen sonderbaren Bewegungslinken lieber Klüngeltreffen und verabredet, wie man Genoss/innen beschädigen kann und den Wahlkampf boykottiert.
    Meint ihr, wir sind blöd?

  191. Mr. Ochsenloch sagt:

    #187

    Im Zorn: Lafontaine verlässt DIE LINKE

    Kommentar von Edith Bartelmus-Scholich

    Zehn Tage vor der Landtagswahl im Saarland, wo DIE LINKE um den Wiedereinzug in den Landtag bangt, hat Oskar Lafontaine die Partei verlassen. Es wird nun unwahrscheinlicher, dass im nächsten saarländischen Landtag noch eine linke Stimme vertreten sein wird. Und offenbar will Lafontaine genau dies befördern. Wäre das nicht der Fall, hätte er am 28. März der Partei den Rücken kehren können. Es ist zu traurig, dass er damit die eigenen Beteuerungen, wie wichtig eine linke Partei in den Parlamenten doch ist, Lügen straft.

    Nachdem Lafontaine sich für seinen Aufruf zur Bundestagswahl DIE LINKE an der Saar nicht zu wählen, weil ihm die Landesliste und die Umstände unter denen diese entstanden war, nicht gefallen hatten, ein Parteiausschlussverfahren eingehandelt hatte, setzt er bei seinem Austritt aus der LINKEN noch eins drauf. Er macht klar, dass er nach der Maxime „Was Du nicht beherrschen kannst, zerstöre!“ handelt. Und damit macht er vielen Linken schwer, seine Verdienste für die Partei DIE LINKE anzuerkennen.

    Und diese Verdienste sind gar nicht einmal gering. Als WASG und PDS sich 2005 entschlossen gemeinsam zur Bundestagswahl anzutreten, galt Lafontaine als Spitzenkandidat in NRW vielen Menschen als Garant dafür, dass hier etwas Neues entstehen würde. Die ersten Jahre der jungen Partei prägte er als Co-Vorsitzender maßgeblich mit, hatte Anteil an einer Reihe von Wahlerfolgen und schwor im Bündnis mit der Parteilinken die neue Partei auf eine scharfe Abgrenzung zur SPD und der neoliberalen Agenda 2010 ein. 2012 kämpfte er auf dem Göttinger Parteitag mit Erfolg um die gefährdete Einheit der Partei.

    Fakt ist aber auch, dass Lafontaine in der Partei wichtige Auseinandersetzungen verloren hatte. Den Landesverband im Saarland hätte er für sich und die Partei retten können, wenn er eine neue, glaubwürdige, demokratische Praxis vorgelebt hätte. Statt dessen hat er sich in Kämpfe von Beutegemeinschaften verstrickt und zuletzt den Kürzeren gezogen. Der desolate Zustand der Saar-Linken ist ihm genauso anzulasten, wie seinen Kontrahenten.

    Absage an eine zeitgemäße Linke

    Nach dem Göttinger Parteitag 2012 geriet Lafontaine mit der neuen Parteispitze in Gegensatz. Grund dafür war, dass nach gründlicher Analyse der Parteivorstand das strategische Konzept, DIE LINKE als „eigentliche und echte Sozialdemokratie“ im Gegensatz zur SPD zu präsentieren, aufgab. Dieses Konzept hatte sich zwischen 2007 und 2013 verschlissen. Wählerinnen und Wähler, die 2005 und 2009 DIE LINKE gewählt hatten, weil sie sich Korrekturen in der Arbeits- und Sozialpolitik wünschten, hatten die Hoffnung und damit auch die Orientierung auf DIE LINKE nach und nach aufgegeben. Neue Wählergruppen mit eigenen Motiven mussten gewonnen werden.

    2011 hatte DIE LINKE zudem ihr Erfurter Programm beschlossen. Sie trug damit zu einem Teil den Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte in Gesellschaft und Wirtschaft Rechnung. Sie griff Themen wie z.B. den Klimawandel und die fortschreitende Umweltzerstörung auf, die in der traditionellen Arbeiterbewegung keine Rolle gespielt hatten. Sie bezog sich zudem auf feministische Ideen und auf einen universellen Humanismus.

    Nach 2013 vollzog sich langsam aber stetig ein Wandel in der Partei. 2005 stand der gemeinsame Wahlantritt von WASG und PDS unter der Losung „Für eine neue soziale Idee!“. Diese neue soziale Idee wäre schon damals nötig gewesen, kam aber nicht zum Ausdruck. DIE LINKE vertrat während ihrer ersten Jahre eine traditionelle sozialdemokratische Idee. Erst nach 2015 wurden nach und nach die Konturen einer neuen sozialen Idee erkennbar. Der damalige Co-Vorsitzende, Bernd Riexinger, entwarf sowohl das inhaltliche Konzept eines linken Green New Deal als auch das strategische einer verbindenden Klassenpolitik. DIE LINKE konnte so besser auf die Problemlagen und Interessen vor allem jüngerer Menschen in urbanen Milieus eingehen. Diese jüngeren Menschen traten seit 2017 zu tausenden in die Partei ein und verändern sie täglich.

    Lafontaine opponierte derweil gegen die neuen Konzepte, unterstützt von seiner Ehefrau Wagenknecht und einer Minderheit in der Partei. Er und seine Anhängerschaft halten nach wie vor an dem Konzept einer SPD 2.0 für DIE LINKE fest. Die Partei soll nicht grüner als die Grünen werden, sie soll sich nicht um unterdrückte Minderheiten kümmern, sondern soll ausschließlich die traditionellen Milieus der Sozialdemokratie pflegen. Nicht zuletzt soll sie einen nationalen Fokus haben, so dass die Meinungsverschiedenheiten sich an den Positionen zur Migration immer wieder entzündeten.

    Alle diese politischen Fragen nennt Lafontaine in seinem Austrittsschreiben als seine Gründe. Und wieder einmal wirft er der Linken zu Unrecht vor, sich nicht ausreichend um die Probleme von Armen und Arbeitenden zu kümmern. Auch diese jahrelangen Behauptungen haben der Partei DIE LINKE seit langem geschadet. Lafontaine und Wagenknecht haben mit ihrer oft ungerechtfertigten Kritik einen großen Anteil sowohl an den Auseinandersetzungen in der Linken als auch an dem dürftigen Wahlergebnis der letzten Bundestagswahl.

    Nun hat der streitbarste Vertreter des Konzeptes einer SPD 2.0 die Partei DIE LINKE verlassen. Er ist wohl zu der Überzeugung gekommen, dass in der nun existierenden Partei keine Mehrheiten mehr dafür zu gewinnen sind. Diese Einschätzung wird richtig sein. Schade bleibt, dass Lafontaine Abschied aus der Politik nun nicht mit seiner glänzenden Friedensrede im saarländischen Landtag als Erinnerung bleibt, sondern mit einem Zerstörungsimpuls gegen die Partei, die er doch eigentlich aufbauen wollte.

  192. linke Basis sagt:

    # 189

    die Strategie von solid ist klar erkennbar :
    Wahlkampf boykottieren, Partei unter 5 % bringen
    und wenn das Elend dann gross genug ist,,,,,,,,
    kommt solid als Erlöser, Erwecker, Zukunft
    Dennis L. hatte das im Februar schon in der Schublade

  193. Schneckentiger sagt:

    #192
    Die Aktion der „Verteilungsjehovas“ Katja Richter und Marylin Heib zeigte auf, welchen Weg die Fans von Dennis L. beschreiten wollen.
    Wer Interesse hat, den Damen unter die Arme zu greifen: KatjaRichter1979@outlook.de oder marilynheib@hotmail.com
    Telefon 06832-8089025 oder 0176-84394498.

  194. Viktor Rodenhofer sagt:

    #184
    Volker Schneider
    Ein Aprilscherz, auf den ich erstaunlich viele Rückmeldung auch per PN erhalten habe, von Menschen, denen es lieber gewesen wäre, wenn dieses Posting kein Scherz gewesen wäre. Es könnte sein, dass Hennig Wellsow, Schindler, Kipping, Riexinger, Lay, Renner, Beutin, Movassat und viele andere mehr (insbesondere Bewegungslinke), die sich am liebsten aller „Wagenknechte“ entledigen wollen, damit DIE LINKE zukünftig nur noch ihre „reine Lehre“ vertritt, unterschätzen, wie viele im Falle einer von ihnen vorangetriebenen Spaltung schlussendlich nicht an der Seite ihrer reinen Lehre stehen würden. Aber nur zu, und die Konflikte weiter auf die Spitze treiben, so wie dies Hennig Wellsow in der Bundespressekonferenz nach der Saarlandwahl mit nahezu unverhüllter Offenheit getan hat.

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/277575539_4951344511628957_2018791456652344518_n.jpg?_nc_cat=110&ccb=1-5&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=Dd84o4ceDbAAX-V8JSr&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=00_AT-JBpHYJFfA7S_nD2g4_6VRYLNsIFFlcBGHFv8_Lfm7ag&oe=624D689D

    Petra Brück
    Schön wäre es, wenn …

    Niema Movassat
    War die Resonanz so gut wie bei „Aufstehen“ ?

  195. Karli sagt:

    Ich zitiere einen Kommentar von M. Heib: Wir sind unzufrieden mit der Arbeit unserer Partei im Kreis. Es wäre längst Zeit für frischen Wind. Daher haben wir jetzt selbst angefangen neue Wege zu gehen.

    M.H. hat in ihrem Ortsverband jahrelang nichts gebacken bekommen. Ihre einzige Tätigkeit in der Vergangenheit bestand darin bei Listenaufstellugen für BTW aufzutauchen und das Liedchen zu singen: Ich bin Mutti …

    Meiner Meinung nach dürfte es kein allzu großes Problem darstellen mit Lady Plärrer und dem Lügenbaron eine neue Partei zu gründen?! Mit den nicht gezahlten Mandatsträgerabgaben könnte sich Don Osgar „einkaufen“…

  196. Gründungsmitglied sagt:

    zu 195

    Marilyn Heib war hier im Wahlkreis vor Jahren schon unsere Direktkandidatin
    für den Bundestag. Sie hat ihre Plakate selbst den einzelnen OV’s gebracht.

    Ich erinnere mich an eine Podiumsdiskussion in Ensdorf im Hause der RAG.
    Mit Peter Altmaier und, und. Sie hat sich damals sehr gut geschlagen.
    Als Akademikerin wurde sie auch von SR und SZ vorgestellt und bekam
    gute Kritiken. Ich akzeptiere ihre Meinung und finde, nicht nur Busfahrer
    und Gewerkschaftler sollten in der DIE LINKE da sein, sondern auch so
    gut gebildete, junge Frauen wie Frau Heib.

  197. Karli sagt:

    Es war einmal…

  198. Petra sagt:

    #186
    endlich hat’s der Herzaufreißer geschafft!

  199. Mariam sagt:

    @196 selten so gelacht, wirklich mal recherchiert was die Presse von ihr hält? Hinter der Hand „Blenderin, völlig unbekannt“ in der Tat nie etwas gemacht. Wenn man sich im KV umhört hat sie sich höchst parteischädigend verhalten und versucht windige Geschäfte mit ihrer Firma zu machen. Also Vorsicht.

  200. Hans Kiechle sagt:

    # 199

    Mir hat Marilyn vor kurzem noch einen Flyer in die Hand gedrückt, bei einer
    Parteiveranstaltung. Nicht immer alles so destruktiv sehen.

  201. Verwunderling sagt:

    #200
    … den Flyer zur Destabilisierung der Partei von Psychos können mehr, oder was.
    Wird die nun etwa als Arbeitstier gesehen, wenn die ihre eigenen Plakate an 4-5 OV’s bringt? Die Frau ist eine Blenderin vor dem Herrn! Eben wurde von ihrem OV gesprochen: In Haustadt gibt es doch erst seit 2021 einen OV, und dessen Gründung wollte sie im Vorfeld verhindern! Im OV Beckingen hat sie auch nichts gerissen. Also was ist nun ihr OV???

  202. Gustav Weber sagt:

    #200
    Flyer mit der Überschrift „Marilyn kann mehr“ …

  203. Knödel sagt:

    Das ist der Wolkenkuckusheim OV der nur in ihrer Phantasie existiert. Inzwischen Jammern genossen, dass sie bei ihr aufs falsche Pferd gesetzt haben und das in vielerlei Beziehungen. Luschtisch

  204. Walburga sagt:

    Zu dem Kommentar von Steigleiter vom 31.03.2022, 21:29 Uhr ergänze ich:

    Weichen stellen für die Kommunalwahlen. Das ist wichtig und notwendig. Ebenso notwendig ist es, sich von dem „Fraktionsspalter“ Dennis L. und Selbstüberschätzer Mark B. zu distanzieren.

    Steigleiter Johannes sagt:
    Donnerstag 31. März 2022 um 21:29
    Es Bebchen aus Riegelsberg, die Petra B. schreibt:

    „Ich bin froh, dass die Linke im Saarland gescheitert ist.“

    O.K. Wir sind hin-und rausgefallen aus dem Landtag.
    Churchill sagte einst:
    >> Hinfallen ist nicht schlimm, aber wenn man nicht mehr aufsteht,
    das ist dann ein Fehler !<<

    DIE LINKE Partei wird wieder aufstehen. '24 sind die Kommunalwahlen.
    Das ist für uns die Gelegenheit, einen ersten Schritt nach vorne zu machen.

    Im Juni auf dem LPT werden dazu die Weichen neu gestellt.

  205. Regenbogenhexe sagt:

    Thomas Schaumburger
    11 Std. ·
    Programmtipp:
    Heute, Do., 07.04., 20:15 Uhr, im SR
    (3. Programm)
    „Mensch Lafontaine“
    Empfehle vor allen Dingen dem Pseudopolitiker, Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordnete der Linken/Saar., Herrn Lutze, sich diese Sendung anzusehen und mal für einen Moment in sich zu kehren.
    Die Frage, wer ist Lutze, sollte dann erlaubt sein!

  206. Augusta sagt:

    Tolle Sendung mit etwas zu viel Selbstbeweihräucherung! Nun ja, Narzissten sind nun mal so.

  207. Melanie Schmitt sagt:

    Wer ist Thomas Schaumburger?

  208. Rote Socke sagt:

    #207

    Ohne Worte

    https://www.die-linke.de/fileadmin/beschluesse-bschk/2018/BSchK-002-2018.pdf

  209. Inge Wasmuth sagt:

    207

    Wer ist Thomas Schaumburger?

    ehemaliger MA von Thomas,
    Kneipier in Moldsch
    Parteischädling
    rausgeflogen

    mosert hier neuerdings wieder rum

  210. Saarlänner sagt:

    #207
    Nach seiner Niederlage schuldet/schuldete der Mann der Partei Geld.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/herbe-niederlage-fuer-lutze-gegner_aid-2484527

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/keine-berufung-gegen-linke-liste_aid-2486123

  211. Horst Zinsmeister sagt:

    #209

    Der Mann kann ned nur mosern …

    #201

    Schade, dass die Rotlicht-Affäre nicht intensiver beleuchtet wurde.

  212. Piratenköpfchen sagt:

    SR hat vergessen Lafontaine’s Leidensgefährten zu Wort kommen zu lassen: Sarrazin und Gauweiler.

  213. Ein wahrer Linker sagt:

    # 209

    Schuldet Schaumburger der PDL nicht noch Geld? Gerichtskosten von ca. 5000 Euro?

  214. Oppa Leopoldine sagt:

    Ein Schmankerl am Freitagabend

    Leo Stefan Schmitt
    30. März um 14:11 ·
    Ist was dran

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.18169-9/17991986_10158520159930557_6213117209974923472_n.jpg?_nc_cat=106&ccb=1-5&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=demyEX9T7PAAX8FK-Y2&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=00_AT8I5vVxIS0iWDODEjelHHbP3Ad_zuCp5cfj5eSJKNWgDw&oe=6276B698

    Jürgen von Lichtenberg
    Wie dumm muss man sein so etwas zu posten? Stelle mir ein Vorher/Nachher-Bild von Dresden vor: Dresden mit Hitler – Nach der Befreiung durch die Alliierten.
    4 Tage

  215. Hans Kiechle sagt:

    214

    In Dresden wurde “ Bomber Harry “ berühmt.
    In einer Nacht über 30.000 Tote.
    Diese Zahl erschreckt einen heute noch.
    Die Menschen flüchteten alle vor den Russen.
    In Dresden staute sich alles.
    Deshalb gab es die vielen Toten.
    Alles war auf der Strasse. Die Keller alle voll.
    Ist lange her, aber die schreckliche Erinnerung bleibt.

  216. Viktor Sch. sagt:

    #213

    mit einem tollen Job wie damals beim MdB wäre die Zahlung ein Leichtes 🙂

  217. O. Liebknecht sagt:

    #215: häng mal noch ne Null dran….

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