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RENTENANGST

Kreistag in Saarlouis

Erstellt von Redaktion am Montag 13. Juni 2011

Neuwahl des Vorstand Kreis Saarlouis

Auch bei den auf für gestern angesetzten Neuwahlen zum Kreis Vorstand 66740 Saarlouis wurden, wie schon einige Tage zuvor bei den von der BschK angesetzten Delegierten Neuwahlen die Wahlordnung unter § 2Abs, (2) der eigenen Partei nicht eingehalten und damit die Wahl nach  neutraler Einschätzung ungültig gemacht.

Der erneute Widerspruch, es möge geheim und nicht durch offene Kartenzeichen gewählt werden  wurde ignoriert und damit die WO gebrochen. Desgleichen geschah am 30.05.2011 bei der Wahl der Landes- und Bundes-Delegierten und scheint so langsam bei der DIE LINKE  als Normalität behandelt zu werden.

Schon bei der Festsetzung des Wahltermin auf Pfingstsonntag den 12. 06. 2011 wurde gezielt ein Datum ausgesucht bei dem man davon ausgehen konnte, dass nur wenige Mitglieder erscheinen würden. So könnte man in Zukunft anstehende Wahlen gleich am 1. Weihnachtstag durchführen. Unter dem Christbaum! Da bleibt man dann auch unter sich und braucht die Stimmen für eventuelle Mitbewerber nicht zu fürchten.

So berichten dann unsere Informanten auch einheitlich davon, dass am Sonntag nur der harte Kern bereit war dem Wahlaufruf Folge zu leisten. Von 358 Stimmberechtigten hatten sich ganze 62 ! Personen eingefunden, was bedeutet dass 83 % der Mitglieder nicht erschienen waren. Aus was für Gründe auch immer.

Nach dem Erhalt erster Ergebnisse ging die Wahl folgendermaßen aus:

* 1. Vorsitzender Wolfgang Schumacher mit 52 Ja Stimmen gewählt. Enthaltungen waren auf den Stimmzetteln nicht vorgesehen!

 

* 2. Kreisgeschäftsführerin Frau Denise Groß, [ Zusatz gestrichen ]

 

* 3. Bärbel Reinhard

 

* 4. Josef Rodack, Organisationsleiter was immer das auch heißen soll, Schwiegervater von Lutze

 * 5. Sandra Sprötke,  Kreisschatzmeisterin , von Beruf angeblich Bilanzprüferin

Die bekannt gewordenen Wahlergebnisse könnten den Verdacht auf Mafia ähnelnde Strukturen lenken. Die untereinander zu vermutenden Verbindungen und Verknüpfungen sind zumindest sehr anrüchig.  Wichtig scheint eine „alles in einer Hand“ Methode zu sein, welche sich dann auch bei der Durchführung von Wahlen zeigt. Hier werden gezielte Machtmanöver durchgezogen, koste es was es wolle.

Von Mitgliedern aus der gestrigen Versammlung wird folgendes verbreitet: „Von ca. 358 Mitgliedern waren 62 anwesend. Wie uns bekannt, ergibt die Aufschlüsselung der Namen alleine ca. 25 Familienmitglieder aus den anhängenden Ortsverbänden, die Schumacher hörig sind.

Das ist nur über den Daumen gepeilt. Wenn man die Wahlergebnisse der letzten beiden Delegiertenwahlen anschaut, dann lag die Stimmverteilung immer bei rund  40 Ja- Stimmen. Alles, was sich außerhalb dieser ca. 40 Stimmen bewegt, ist der Rest, der noch übrig bleibt und zu den Wahlen geht. Alles andere hat kein Interesse mehr an diesem Club. Das ergaben Gespräche mit Mitgliedern. Sie resignieren vollkommen.“

Ebenfalls gab es Informationen über einen Disput zwischen Schumacher und Kallenborn, wobei Schumacher den Gilbert als Lügner betitelte da dieser auf die zwielichtige Rolle in Verbindung mit Frau K.Z. aufmerksam machte welche vor der BschK als eines aus der Partei ausgetretenes Mitglied bezeichnet wurde, gestern aber plötzlich als Mitglied bei den Wahlen auftauchte.

Dieser Vorgang könnte als vorsätzliche Täuschung der BschK ausgelegt werden. Es ist unmöglich, daß die BSchK von sich aus ein Mitglied als ausgetreten erklärt,ohne dies konkret nach geprüft zu haben.

Heute erhielten wir eine Mail mit der Ankündigung einer erneuten Wahlanfechtung.

Wahlanfechtung des 12.6.2011 Linke 66740 Saarlouis

folgt selbstredend per Fax sowie Post unterschrieben

und ich hoffe , daß diese hier einmal  Lokal geklärt wird und nicht auch noch in Berlin landen muss!!!

-Dennoch vorsorglich Kopie nach dort-

Die Saar-Linke hat sich rechtswidrig von der Bundeslinken abgespalten und entfernt. Lafontaine persönlich verspottete am 30.5.2011 bei seineiner eigenen Wahl zum Bundesdelegierten das Anrecht auf geheime Wahl („Zettel mit der Hand zuhalten…“ usw.)

Zettel mit der Hand zuhalten???

Das ist eine Verspottung der Menschwürde. Was z.B. machen dann Behinderte Genossinnen/Genossen? Sollen deren Pfleger dann „Zettel mit der Hand zuhalten“???

In der Bundesschiedskommision selber sitzt ein schwerbehinderter Genosse im Amt. Der Genosse Arnd Hellinger. Er sitzt im Rollstuhl. Seine Arme sind in deren Bewegung beschränkt und  verkürzt.

Er könnte nie selber einen „Wahlzettel mit der Hand zuhalten“! So etwas zu fordern ist Menschenunwürdig!

Oskar Lafontaine ist kein glaubwürdiger Demokrat mehr, er driftet zum Primitiv-Demagogen ab.

Zettel zuhalten…

Weltweit sitzen Menschen in Gefängnissen, werden gefoltert und ermordet für ein demokatisches Wahlrecht und Lafontaine erzählt uns etwas vom “ Stimmzelttel mit der Hand zu halten….“

Das ist seine Wertung von Bundeswahlrecht. Sie ist verfassungswidrig.

mfg

Gilbert Kallenborn   Gv Wallerfangen Die Linke

IE

————————————————————————————————

Grafrikquelle  :  Wolfgang Schumacher

70 Kommentare zu “Kreistag in Saarlouis”

  1. Rotkäppchen sagt:

    Der „Erfolg“ ist Schumacher zu Kopf gestiegen und langsam werden die Egos immer größer. Typischer Fall von Selbstüberschätzung.

  2. Pippi Langstrumpf sagt:

    lächerlich!!!

  3. UP. sagt:

    wäre schon interessant zu erfahren, was lächerlich ist!?

  4. Rotkäppchen sagt:

    #2
    Hey Pippi Langstrumpf

    Wer eine Lüge sagt, merkt nicht, welch große Aufgabe er übernimmt; denn er wird gezwungen sein, zwanzig weitere zu finden, um diese eine aufrechtzuerhalten.
    Franz VII, Herzog von La Rochefoucauld

  5. aufdecker sagt:

    hmmh also das man bei solchen wahlen nicht unbedingt in die wahlkabine geht ist doch nicht soo
    ungewöhnlich – wenn eine solche zur verfügung steht und fast keiner benutzt sie kann man doch nicht die wahl für rechtswidrig erklären ob oskar oder sonst wer am tisch bei der wahl verdeckt wählt ist doch dem sein ding

    ich hab auch schon im sportverein am tisch mein kreuz gemacht und das hat auch keiner gesehen.
    ich mach auch keinen hehl daraus wenn ich gewählt habe

    wenn man als parteimitglied seine familie in die partei holt und dann die 2-3 stimmen sicher hat ist das auch kein bruch der satzung oder des anstands ich würde zwar weder meine mutter noch sonst wen da mitschleifen aber wenn, dann is das ja meine sache

    wenn ich keinen der kandidaten wählen will – mache ich kein kreuz oder streiche alle durch – also ungültig

    normalerweise kommen bei vereinswahlen nie mehr als 15%-20 % der Mitglieder und für ehrenamtliche arbeit muss man erst mal leute finden.
    wo genau der betrug liegen soll – wenn man sich in seiner freizeit zum deppen machen lässt und in solchen foren auch noch namentlich erwähnt wird – finde ich persönlich schon kritisch

    aber bitte dann wird die BSK eben wieder Post bekommen

  6. Karlsson sagt:

    Pippi Langstrumpf,
    sind Sie aktives Mitglied in der LINKEN und haben Ihr „Wissen“ nicht durch Printmedien gewonnen?
    Nein???!!!
    Also wenn man keine Ahnung hat und einfach nur „lächerlich“ hinkritzelt, einfach mal die…. na Sie wissen schon

  7. KlartextSaarland sagt:

    @5: Abdecker statt Aufdecker

    Die GEHEIME Wahl ist das GRUNDRECHT/-PRINZIP der Demokratie. Wer das abschafft hat NAZI-Deutschland! Oder SED-Staat. Lass mal schauen wen DU wählst… oh, hinweg mit ihm!!!

    So einen Stuss wie den DEINEN ABDECKER SCHUMACHER LIEBLING hab ich hier noch selten gelesen.

    Der KV Saarlouis hatte mal 740 Mitglieder, dann nur noch 350, danach dümplet man mit Karteileichen bei -wo- 200??? Dank Schumachers „Arbeit“: es waren in diesem Kreis nur noch 60!!!!!!! Mitglieder anwesend. ABTRETEN. PEINLICH!!! Oscar sprach und niemand kam mehr! TRAURIG!

    Wenn man nur Mist baut, dann liest man das irgendwann auch. Pech? Nein – absehbares Ereignis. Gilt aber im Allgemeinen!

    Zuerst alles ruinieren und sich dann von der Familie wählen lassen und das NENNST DU DEMOKRATIE????????? AUTSCH. UND GEHEIME WAHL MUSS SEIN! PUNKT! gk hat das vollkommen RECHT!

  8. Ingo Engbert sagt:

    @ 5
    Aufdecker

    Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Satzungen werden geschrieben um eingehalten zu werden. Besonders von dem Führungspersonal! Die Satzung schreibt vor, dass, wenn nur eine Person die geheime Wahl beantragt, diesem nachgekommen werden muss.
    Es geht hier auch an erster Stelle nicht um eine Kabine oder nicht. Es geht um offene Abstimmungen durch Karten zeigen! Solcherart Wahlen sind nur vom Podium aus zählbar und im
    Nachhinein nicht mehr zu kontrollieren. Wenn ein Verband 100 Mitglieder hat und 150 wählen ? Wahlunterlagen von geheimen Wahlen sind zwei Jahre aufzubewahren und eventuell mit den Mitgliederlisten vergleichbar.
    Habe ich dann von der BSK schon die Auflagen bekommen eine Wahl zu wiederholen, agiere ich als Person mit klaren Verstand doppelt vorsichtig, oder….

  9. Wenke sagt:

    Es gibt zwei Fälle bei Wahlen, die unterschieden werden müssen.
    1.Geheim bei Wahlen zu Parteiorganen (d.h keine Ausnahme möglich, bei KV-Wahlen braucht man nicht zu widersprechen, es muss zwingend geheim gewählt werden.)
    2. Bei allen anderen Wahlen kann offen abgestimmt werden, sofern nicht auf Befragen Widerspruch erhoben wird. (heißt ein Widerspruch genügt, um auch hier geheim wählen zu müssen.
    Nachzulesen in § 31 der BS und WO § 2
    Es gibt aber auch eine offene Abstimmung ohne Widerspruchsrecht und zwar bei der „Bestimmung“ der Wahlkommission. Deshalb wird dieser Vorgang auch nicht „Wahl“ genannt, sondern das Wort „bestimmen“ benutzt.
    Zu lesen in WO § 4 Wahlkommission
    Dort heißt es: Zur Durchführung einer oder mehrerer Wahlen bestimmt die Versammlung in offener Abstimmung eine Wahlkommission, welche aus ihrer Mitte eine Wahlleiterin oder einen Wahlleiter bestimmt, sofern diese oder dieser nicht bereits durch die Versammlung bestimmt wurde.
    Das heißt hier: Keine geheime Abstimmung, auch nicht bei Widerspruch, ginge auch nicht, sonst bräuchte man eine Wahlkommission für die Wahlkommission zu geheim zu „wählen“.

  10. aufdecker sagt:

    also wenn eine wahlkabine bereitsteht ist die wahl doch geheim durchführbar

    kein wunder das ihr im saarland so zerstritten seit
    man wird ja gleich übelst beleidigt wenn man nicht
    mit euren ansichten übereinstimmt

    naja wie gesagt in berlin ist der kreis saarlouis gut bekannt
    mich wundert jetzt nicht mehr woran das liegt

    eine frage hab ich aber dann doch mal
    wenn immer nur gilbert kallenborn klagt
    wieso klagen nicht alle mitglieder gegen den sumpf?

    ich lese hier nur von pdeudonymen und nur kallenborn gibt sich
    zu erkennen
    also sorry wenn die geheimhaltung so wichtig ist muss man sich mal fragen ob hier nicht nur gegen mehrheit ankämpft, die man nicht knacken kann
    52 stimmmen von 60 ist doch ne satte mehrheit und wenn sich hunderte von uninterssierten genossen erst gar nicht aufraffen diesem schumacher das handwerk zu legen
    tja dann gewinnt der eben immer
    außerdem müssten ja noch 27 nicht familienmitglieder ihn gewählt haben……
    wieviele stimmen hat den sein gegenkandidat erhalten ?
    ist einer angetreten ??
    wenn nein – wie wollt ihr den mann loswerden

  11. Jeremy sagt:

    …heute nix und höchstwahrscheinlich in Zukunft auch nix mehr.
    Wenn jemand unter dem Deckmäntelchen der Anonymität sich derartig produziert, erlauben wir uns, diese Unterstellungen und Beleidigungen nicht zu veröffentlichen.
    So einfach ist das – gell‘ Josef!?

    Red.DL/UP.

  12. Psychiater sagt:

    wow 740 mitglieder, klartext sollte die richtigen zahlen nennen, aber was will man von einem G.K. oder A.N. schon erwarten, naja früher nannte man die „Münchhausen“.
    Die Linke hat im Jahr 2010 bundesweit rund 2500 Mitglieder verloren – vor allem im Osten, und den rest 390 in saarlouis.

    Münschhausen läßt grüßen

    „Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest“

  13. Freiheitspower sagt:

    Vergleich Saarlouis mit Kreisvorstandswahlen Franktfurt, 606 Mitglieder stark, zur Mitgliederversammlung kamen 115 Mitglieder, Die Kreisvorsitzende Annette Ludwig : 63 Stimmen von 114, 55 Prozent (und der Genosse Schumacher 84%) , reingelegt FALSCH laut Kalliescherberechnug sind es nur 10,6 %(und der Genosse Schumacher 15%).

    mein Motto „geht wählen, statt Sprüche klopfen“

  14. aufdecker sagt:

    @klartext
    na siehst du
    wenke hat den durchblick und wir kriegen doch keine nazidiktatur
    weil per abstimmungskarte was abgestimmt wurde
    gilbert kallenborn irrt sich vielleicht auch mal

    und oskar hat mit schumacher sicher kein problem
    ob man das von euch hier auch behaupten kann ?
    ich frag ihn mal …

  15. Terminator sagt:

    „Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her!“

    Hoffentlich kommt über das Saarland ein Lichtlein in Größenordnung einer Flutlichtanlage, oder auch gleich einer Megasonne.

    @Aufdecker

    Oskar hätte auch mit mir kein Problem, wenn er mich kennen würde :-).

  16. alfons helmut sagt:

    Es ist langsam nicht mehr zum aushalten!
    Eine kleine Anzahl von „Mitgliedern der Partei“ versuchen (insbesondere Herr Kallenborn) unentwegt zu schreiben das sie die allein „Wissenden und Heiligmachenden“ Rechts- (oder auch Links-)gelehrten sind. An allem ist zu meckern und zu deuteln.
    Liebe Schreiberlinge und Besserwissende. Dann sucht Euch doch eine Partei (oder gründet eine) in der Ihr alles richtig macht!
    Ihr schadet mit diesen Kommentaren mehr der Mitgliederzahl unserer Partei als alle eventuell falsch durchgeführten Wahlen!
    Wann schnallt Ihr das endlich mal?

  17. Martina Kien sagt:

    Lieber Alfons 🙂

    das schnallen DIE schon.

    Es ist doch Sinn und Zweck dieser Leute ,unsere Partei zu zerstören.

    Es sind die Verlierer !!!! Und das können sie nicht ertragen

    So nach dem Motto „wenn nicht ich dann keiner“

  18. Weisse Saar sagt:

    An Alfons Helmut
    Ich gebe dir vollkommmen recht. Aber warum drehen die ewig Angegriffenen nicht einfach den Spieß um, d.h. sie halten sich an geltende Parteigesetze/-regeln. Die gibt es nun mal! Ich kenne viele unserer Genossen, die keine Sitzung z.B. des KV Saarlouis mehr besuchen, weil sie die Nichteinhaltung einfachster Regularien nicht akzeptieren können, aber auch keine Zeit/Lust haben dagegen anzugehen. Also bleibt man leider weg bzw. noch schlimmer, man tritt aus der Partei aus. Denn der Grund, weshalb diese Genossen in die Partei eingetreten waren, gerät völlig in den Hintergrund: Man wollte innerhalb unserer Parteiengemeinschaft etwas zum Wohle unseres Landes/Kreises mitbewirken, man wollte Ideen einbringen, diskutieren, Gedanken austauschen….
    Der LV bemüht sich zwar redlich, Themen anzubieten, aber was kam bisher vom KV Sls. Nichts! Ich bin mir sicher, es gibt viel mehr Genossen als ihr denkt, die sehr froh sind, dass es Kallenborn und Co. gibt, die genau das anklagen, was man selbst denkt.

  19. Gilbert Kallenborn sagt:

    Alfons Helmut –

    wann kapierst du und der Rest der Abnicker endlich einmal:

    Wie soll man eine Jamaika -Koalition besiegen oder ablösen oder überhaupt als „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ Stimmen erhalten –

    wenn man nicht die EIGENEN Wahlvorschriften einhält?Es geht nicht um „Besser- Wissen“-sondern einfach:LESEN!Befolgen!Ordnung -Klarheit-Wahrheit!
    ……….

    Die Wahlvorschriften der Linken sind einfach,klar .deutlich.Wer aber STIMMZETTEL VERSCHWINDEN lässt,wie es in Endorf passierte,

    der erzeugt den Schaden,nicht der Kritiker der Wahlfälschungen.

    Du hörst dich an wie ein CDUler:Stimmen her,egal wie!.Oder Ostermann: gib mir Grünes…hm..lecker…hier Hubi..48.000 Euro..
    ,
    Ich brauche mir keine andere Partei zu suchen.DIE PARTEI ist die BUNDESLINKE und nicht dieses Saarlouiser Wahlfälscherbiotop!

    War vorigen Sonntag mit einem Genossen v.d.Wahlkommission in SAARBRÜCKEN!,Wahlen KV -eine andere Welt! Finanzdaten,schriftlich ausgelegt!Und du?Wo warst du ?Bei Schumacher oder seiner Seilschaft

    grillen,Grill anzünden mit den Stimmzetteln von Ensdorf?Die Linke ist mehr als Privatbesitz von Schumacher,kapier das.Schnall das.

    Nix „eventuell“ falsch durchgeführete Wahlen!Es sind ABSICHTLICH manipulierte Wahlen ; um immer dieselben Postenreiter erneut zu etablieren.

    Mitgliederzahl der Partei? Da sind 1000 Leute ausgetreten.Wegen mir?Die Austritte betrafen alle Kreise,weil Andere auch Wahlen nicht sauber durchführen und dann hast du 2 Jahre eine Truppe vor dir,ohne echte demokratische Legitimation.Eine Scheinwelt,geldgeile Politgangster.

    Ich würde lieber 1 Tag mal eine echte saubere Wahl erleben

    als 1 Jahr lang schreiben,schreiben -im Falle Ensdorf -Wahlfälschung waren es 14 Monate.Ohne Anwalt.Allein.Meine Zeit,mein Material,meinGeld.
    Schumacher kassiert weiter 8000 Euro pro Monat .Lutze 15.000 -für was???

    Eine pure Mitgliederzahl aus nicht zahlenden und nicht denkenden Karteileichen ,von wegen „..Mitgliederzahl unserer Partei..“
    ist politisch wertlos ,ist nur eine Zahl.Masse allein bringt nichts.

    Wie :Deutsche ,esst mehr Scheisse – 1 Million Fliegen können sich nicht irren???Bon Appetit.

  20. KlartextSaarland sagt:

    Satzungen und Richtlinien sind keine Auslegungssache. Aber warten wir doch einfach das Urteil der Bundesschiedskommission ab und wie diese zu der Meinung von gk steht.

    Und zum Psychiater-Meinungsteilchen: 390 Verluste nur – das geht ja noch! Super Leistung! Vielleicht bekommt Ihr KV-Gefolgsleute es irgendwann hin die Werte gegenüber SZ (2x), Internetseite und bei KV-Aussagen deckungsgleich zu äußern.

    Aber da Ihr ja schon einen Psychiater fest im Team braucht … (der meiner Meinung nach extrem angeraten ist zwecks interner Behandlung, auch bei sich selbst) naja, man soll nicht zuviel erwarten.

    Berlin wird uns alle etwas schlauer machen.

  21. Terminator sagt:

    @ Alfons Helmut

    Stimmt, das kann man ja nicht mehr aushalten.
    Bevor man hier in die Tasten greift, und einseitig niederschreibt, sollte man sich mal umfassend mit der Materie befassen.
    Wenn man sich an die Gesetze halten würde, dann hätte keiner was zu meckern. Dafür gibt es Parteiengesetz und Satzung, die die Richtlinien vorgeben. Mit Beserwisserei hat das nichts zu tun.
    Wenn in dieser Partei mit Mitgliedern gesprochen würde, die Meinungsverschiedenheiten ausdiskutiert würden, da wären hier die Kommentare vollkommen überflüssig.
    Nicht das Häufchen Kritiker schadet den Mitgliedern (die noch übrig sind), sondern die Menge, die nicht begreift, dass sie nicht das allein Seeligmachende ist,keine andere Meinung zuläßt, Maulkörbe verteilt…
    Die Mitgliederzahl sank nicht wegen einem kleinen Häufchen, sondern wegen Tatsachen, die in DL bereits angesprochen wurden.
    Drei Mal mußte die Wahl in SLS wiederholt werden. Warum schafft man es nicht, sie wenigsten ohne grobe Fehler durchzuführen? Es macht keiner alles richtig. Das ist auch nicht der Sinn der Sache.

  22. Pippi Langstrumpf sagt:

    @Rotkäppchen:Sehr poetisch. 🙂

    @UP:Was lächerlich ist?! Nun ja, dass ich noch nie so was von anderen Parteien oder Vereinen gehört habe.Aber denen geht´s wahrscheinlich eher darum, wirklich was zu bewegen bzw. zu verändern. Man konzentriert sich´s auf´s Wesentliche und blättert nicht in Satzungen o.ä. nur um wieder anderen Menschen das Leben schwer zu machen. Dort zählt das Miteinander und nicht das Gegeneinander!

    Und mit Verlaub: die Anzahl der anwesenden Mitglieder könnte sich evt auch darin erklären, dass viele die Befürchtung haben, ihre Freizeit ab dann mit Schiedsverfahren verbringen zu dürfen oder in irgendeiner Art und Weise von gewissen Mitgliedern persönlich angegriffen zu werden. Andere Menschen haben Familie, Freunde, eine Arbeit und noch andere Hobbies-da hat man einfach weder Lust noch Zeit sich mit solchen infantilen Angelegenheiten zu beschäftigen.
    Ich würde es für alle (einschließlich aller passiven Mitglieder) begrüßen, wenn man endlich aufhört sich gegenseitig an den „Karren zu fahren“ und sich wichtigen Themen zuwendet:Reformierung Hartz IV, Atomenergie, Kinderarmut, Bildung, Mindestlohn, usw.
    Ist es nicht das ,was uns von anderen Parteien unterscheiden soll?! Ist es nicht das, wofür wir kämpfen möchten? Ist es nicht das, weshalb sich mitunter DIE LINKE gegründet hat?

    Das war zumindest mein Beweggrund in diese Partei einzutreten, aber was man hier alles so mitbekommt, da vergeht einem allmählich die Lust darauf.
    Eigentlich müsste mit der Eintrittserklärung direkt eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen werden…
    Schade!

  23. krokoschinski sagt:

    #16

    Im Umkehrschluss sollte das heissen, die Mehrheit hat Recht?

    Dann „nimm“ dieses:

    Die Minderheit hat die Pflicht zu protestieren

    1. Demokratie heisst nicht, dass die Mehrheit Recht hat. Es bedeutet nur, dass die Mehrheit die Möglichkeit hat zu regieren.

    2. Demokratie heisst nicht, dass die Minderheit Unrecht hat.
    […]
    Wenn die Mehrheit behauptet, sie habe immer Recht und die Minderheit wagt es nicht zu reagieren, dann ist die Demokratie in Gefahr.

    Umberto Eco – 2. Juli 2008
    _________________________________________

    Alfons Helmut – kannst du das annähernd begreifen???

  24. Rotkäppchen sagt:

    #10
    soso, in Berlin ist der Kreisverband gut bekannt.
    Das wirft die Frage auf:
    die Machenschaften des Landesverbandes auch gut bekannt?

  25. Terminator sagt:

    @ 17 Martina Kien

    Das Fähnchen nach dem Winde!

    Ich glaube, mit euch muß man eine Schulung machen, was ist eine pluralistische-demokratische Partei.

    „Verlierer“ – welche Arroganz – so spricht ein Mitglied der Landesschiedskommission; welcher Hohn spricht aus dieser Frau.

    So lange diese Sichtweisen in der Linken vertreten werden, dann kann diese Partei nichts werden.

    ———————————————

    @ 23 Krokoschinski

    Stimmt, die Minderheit hat das Recht, zu protestieren! Aber das ist nicht gewünscht, weil DIE ihre Felle schwinden sehen, Pöstchen zu ergattern. Kritik ist immer ein Zeichen von Klugheit.

  26. Gilbert Kallenborn sagt:

    Mehr Miteinander -wobei?Beim Wahlfälschen?Beim Postchenschacher?Beim Bilanzenfälschen?
    Mehr Miteinander -weniger Gegeneinander.Mehr Parkbänke.Mehr Zebratreifen.Mehr …..Kuchen mit Sahne.

    Gegeneinander???

    Hier beseitigt eine kleine Clique von DDR-Politkommissaren reihenweise die Grundrechte der Mitglieder und da soll man..m iteinander???

    Harmoniebedürftige sollten ins Altenheim gehen (aber keines v.d.Ostermann-Gruppe!)aber nicht bei den LINKEN Heiapupeia suchen.

    Die Linke ist eine kämpferische Partei :Schlusswort Oskar am pol.Aschermittwoch in Wallerfangen im Beisein Gysi: EMPÖRT EUCH!
    Aöso empöre ich mich -zu Befehl,Chef!

    Und zum verändern: zuerst lasse ich mich im Wahlbetrug wählen,dann schwätze ich einen von Hartz IV und stell mich noch vor die
    Kühltürme von Cattennom,wie der Hilfsarbeiter ohne Berufsausbildung Wolfgang Schumacher,Sprecher (!) der Linken Landtagsfraktion zu Wirtschafts =(!)_Fragen ohne Ahnung von Tuten und Blasen

    -siehe Schumi Foto Cattennom mit Weib und Anhang –

    Das ist dann „Veränderung“?Jo.Veränderung des eigenen Bankkontos,mehr nicht.Money for Nothing -and the Chicks for free ?

    Oh,Kinderarmut vergessen…da schwätzen dann die,die im Leben noch nie gehungert haben,die Fettleibigen Großverdiener in der Volkstäuscherabteilung? Diese Figuren VERÄNDERN nur eines- den mündigen Wähler durch Gehirnwäsche und die eigenen Schufa-Einträge.

    Bonzen mit Rotkittel an.Rechtsschutzverischerung?Wieso?Siehe Protokoll Karin Zimmer unter Schumacher v. März 2010:

    „1000 Euro für Anwaltskosten…“die genehmigen sich das von MITGLIEDERGELDERN!!!Bonzen bauen Mist,Mitglieder zahlen deren Anwaltskosten ?!

    Protokoll verschwunden?Nee,Karin Zimmer verschwunden,ins Ausland.

  27. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Zerstörung der Partei erfolgt durch Mitglieder wie Kien.

    Zwei auf dem Landesparteitag 2007 gewählte Juristen haben wegen Kiens Machenschaften ihr Amt in der Schiedskommission niedergelegt.
    Für viele Mitglieder wäre es eine Erleichterung, wenn Mitglieder wie Kien in der Schiedskommission gehen würden …
    Einige Mitglieder der Schiedskommission sind intellektuell ihren Aufgaben nicht gewachsen, leider.

    „Madame“ Kien kann es nicht ertragen, dass im Gegensatz zu ihr viele Mitglieder Rückgrat haben und nichts abnicken, was ihnen aufdiktiert wird.

    Kein Wunder also, dass „Madame“ Kien ihr blondes Gift verspritzt bei den Mitgliedern die eine eigene Meinung haben.

  28. Martina Kien sagt:

    Frage mich gerade warum ich auf dem letzten Landesparteitag,wieder in die Schiedskommission gewählt wurde?????
    Und das noch mit dem besten Ergebnis……….
    Scheinbar sehen das Landesweit unsere Mitglieder etwas anders als AntiSpeichellecker….
    🙂

  29. Terminator sagt:

    Mir stehen die Haare zu Berge.Die Linke ist eine Partei, die sich selbst zerstört. Alle Demokraten haben die Patrei verlassen. Es sind nur noch Postengeile und Schleimer übrig geblieben, bis auf ein paar wahre Kämpfer.

    Mit Schleimern kann man nichts erreichen.

    Wenn die Partei so wäre, wie Bodo Ramelow dies beschrieben hat, dann könnte die Partei wieder in richtige Bahnen gelenkt werden. Bin der Meinung, dass diese Rede die wenigsten gelesen haben oder gar verstehen.

    Auch Madame Kien sollte schleunigst ihren Hut nehmen, und den Platz frei machen für fach- und sachkompetente Parteigenossen. Blonde Haare allein, nützen nichts.
    Allein der Mitgliederschwund im letzten Jahr beweist doch, dass diese Partei im Saarland auf Abwegen ist.
    Es wäre an der Zeit, dass O.L. in seinem Heimatkreis endlich mal für Ordnung sorgen würde und sich nicht in seinem Schloß verbergen. und auf ein paar Kritikern herumhackt.
    Schumacher fordere ich auf: Tritt zurück und mach den Landtagsposten frei für kompetente Leute!
    Sonst wird der Kreis Saarlouis vollkommen untergehen.
    Wenn man bedenkt, dass selbiger für sein permanentes Nichtstun 8000- Euro kassiert,was von unseren Steuergroschen bezahlt wird. Er sollte sich schämen, den Kreis so in den Dreck gefahren zu haben. Durch ihn wurde menschliches Leid verursacht. Dies kann man nur, wenn man von politischer Arbeit allumfassend keine Ahnnug hat. Immer auf andere draufhauen, dann wächst das Ego. Bloß Schumacher merke dir, Druck erzeugt Gegendruck. Das ist ein physikalisches Gesetz.

    Glück Auf!

  30. aufdecker sagt:

    hmmh mal an alle pseudonyme hier
    wenn schumacher geht und oskar und kien usw.
    dan hätte die linke also
    einen
    gilbert kallenborn als 1.vorsitzenden
    den terminator als fraktionsvorsitzenden
    kassenwart macht der antispeichellecker
    rotkäppchen macht die kasse
    und klartextsaar schreibt die protokolle
    dann steht einer satzungskonformen parteiführung ja nichts mehr
    im weg

    viel glück bei der nächsten wahl
    und nicht vergessen:
    hingegen
    aufstellen lassen
    gewählt werden
    besser machen

    und bis dahin nicht den ast absägen auf dem ihr dann sitzen wollt
    der is ja fast 8000€/mtl wert
    auf kreisebene gibt es leider nichts aber ihr werdet euch untereinander schon einig wer in den landtag darf

  31. Siggi Freud sagt:

    @28: Bitte nicht Stimmen auf sich vereinigt, mit Kompetenz durch Stimmen erlangt, verwechseln. Als braves Blondchen hast Du eigentlich nur Stimmen fürs Abnicken bekommen.

  32. Manfred Beumer sagt:

    @ 30
    Aufdecker

    Du bist das größte Pseudonym auf dieses Blog!
    Du deckst nicht auf, sondern schüttest zu!

  33. Siggi Freud sagt:

    #30: Nun wenigstens eine hübsche Frau auf dem frauenpolitischen Platz den der HERR Schumacher sich krallte, würde es wohl werden. Und ganz nebenbei: schlechter kann man es nicht mehr machen.

  34. AntiSpeichellecker sagt:

    Nicht zu fassen!
    Kien präsentiert sich als „Star“ der Schiedskommission.

  35. Dornröschen sagt:

    #29
    Das beste Beispiel dass mit Schleimen was zu erreichen ist, ist

    Martina Kien

  36. Jordine sagt:

    @30 Aufdecker

    Herzhaft gelacht!

    Scherzkekse sind in einer Partei immer gefragt. Aber aufpassen, das könnte falsch verstanden werden 🙂

    Wenn die zur nächsten KV- Wahl antreten, wird im Vorfeld gearbeitet. Du bringst mich auf eine grandiose Idee!!!
    G. K. wäre in der Lage den ersten Vorsitz zu machen und die anderen würden ihre Posten hervorragend erledigen. Vielleicht anders, als die heutigen, vielleicht besser?
    Dann können Kien und Schumacher zur Schiedskommission rennen, aber vorher müssen sie erst mal die Satzung und das Parteiengesetz studieren. 🙂

    Vor allem richtig anwenden. Oder lernen, wie führe ich ein konstruktives Gespräch mit „bösen“ Mitgliedern, wie debattiere ich in der Öffentlichkeit zu brisanten Themen? Nur Körperliche Darstellung mit roter Aura reicht nicht.

    Aufgepaßt, meine Schleimspur ist schon gelegt!

    Übrigens, welchen Ast sollen wir denn absägen, wir haben ja noch nicht einmal Bäume zum anlehnen in dieser Partei??? Das habe ich nicht verstanden.

  37. gimodo sagt:

    #35
    sehe ich als M. Kien-Geschädigte ein wenig „anders“.

    Die Anpassungsfähigkeit von M. Kien ist vielen seit Sept. 2007 bestens bekannt.

    Was ich persönlich gut finde: M. Kien ist keine Heuchlerin –
    sie demonstriert offen ihre Aversion.
    wohingegen andere wie Rechtsanwalt Christoph Pütz oder Wolfgang Fieg auf höchstem Niveau heucheln.

  38. aufdecker sagt:

    also wie gesagt
    wenn mangels gegenkandidaten in den bisherigen
    3 Kreismitgliederversammlungen – ensdorf – hülzweiler- dillingen
    dann am ende doch nicht gilbert kallenborn sondern
    wolfgang schumacher der kreisvorsitzende ist
    dann hat man doch seitens der gegenbewegung das grundprinzip
    der demokratischen wahlen übersehen:
    man müss auch zwischen zwei oder mehr möglichkeiten wählen können
    also (bessere) personelle alternativen anbieten
    oder will mir jetzt hier einer erzählen, dass sich keiner getraut hat
    aufgestellt zu werden – eine knackige rede zu halten und dann
    zumindest ein ehrbares ergebniss einzufahren.

    also falls im kreis ssarlouis bald wieder gewählt wird
    solltet ihr da mal dran arbeiten – einfach nur im web anklagen
    bringt euch ja keinen meter weiter
    empörung und meinungsäußerung ist ja ok
    aber damit füllt man keine saale mit leuten
    die einen dann wählen
    meine meinung

    zu den vorwürfen kann ich nichts sagen – wer da lügt oder schleimt usw.
    das sollte man vielleicht dann auch nicht nur die lSK / BSK entscheiden lassen
    sondern sich einen Anwalt nehmen und den Leumund wieder herstellen
    man riskiert ja schon seinen guten ruf und womöglich die Existenz wenn man das hier so liest

  39. Niewtor sagt:

    #28
    Die Modeberaterin kann exzellent lügen.

  40. Insider77 sagt:

    Martina Kien

    Über mich:ich bin total ♥verliebt♥ in mein süßes Baby ♥♥♥
    Beruf z.Zt. im Erziehungsurlaub

    Hobbys: Mein Baby knuddeln.

    Musik: momentan nur. ♫.. ♫.. ♪.. ♫.. ♫..
    La, Le. Lu, nur der Mann im Mond schaut zu

    März 2011 – wer-kennt-wen

  41. Siggi Freud sagt:

    @wenke:

    $31 BS: (6) Wahlen zu Parteiorganen sind geheim. Bei allen anderen Wahlen kann offen abgestimmt werden, sofern nicht auf Befragen ein Widerspruch dagegen erhoben wird. Das Nähere wird durch die Wahlordnung der Partei geregelt.

    (2) Wahlen, die weder die Besetzung von Organen der Partei oder ihrer Gebietsverbände, noch mittelbar (Wahl von Vertreterinnen und Vertretern) oder unmittelbar die Aufstellung von Wahlbewerberinnen oder Wahlbewerbern betreffen, können offen durchgeführt werden, wenn keine wahlberechtigte Versammlungsteilnehmerin und kein wahlberechtigter Versammlungsteilnehmer dem widerspricht.

    Was möchtest Du uns also sagen? Irritiert ich bin…

  42. Jordine sagt:

    @ 38 Aufdecker

    „Demokratische Wahlen“, dass ich nicht lache. Wie war das mit der letzten Wahl des KV?
    Anwesende ca 60, Gesamtmitglieder ca. 350 oder so?
    Von den 60 Mitgliedern ca. 40 – Familienangehörige, Freunde und Verbündete aus den OV?
    (Siehe Texte in DL)

    Von den Nichtanwesenden hatten viele keinen Bock mehr, überhaupt noch zu erscheinen. Die Gründe sind bekannt.
    Dann nennt man das „Grundprinzipien einer demokratische Wahl“. Vergaggeiern lass ich mich nicht.
    Alle Gegenkandidaten hätten nie eine Chance, auch wenn sie unbefleckt, sauber und einen tadellosen Leumund gehabt hätten. Die „knackige“ Rede wäre verhallt.

    Wenn alle einen Anwalt nehmen, nur mal drüber geschwätzt, wie du das so vorschlägst,was wäre dann?
    Die Presse voll wunderbare Berichte und Bildern der einzelnen, vielleicht kämen sogar die Medien. Oh, würden sie alle bekannt.
    Zum Schluß- peng- keine Linke mehr im Saarland.
    Aber es ist doch so, wer einen Anwalt nimmt, der kein Linker ist, der bekommt einen Antrag auf Parteiausschluß und wer in die Presse geht, oder Presseartikel verursacht, der auch. Wer im Internet veröffentlicht, auch, und wer kritisch ist, auch.
    Ja was denn nun?
    Wie soll man denn seinen „Leumund“ wieder herstellen, wenn das gar nicht möglich ist, gelle?

  43. aufdecker sagt:

    irgendwie sehe ich da parallelen
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,771954,00.html

  44. Manfred Beumer sagt:

    @43
    Aufdecker
    Ja, die Ähnlichkeit mit Oskar Lafontaine ist verblüffend.

  45. Luschdisch sagt:

    ## 30 ##

    Saartire von Oliver Drecksack

    Ganz klar, das Saarland braucht diese Linke.

    Täglich sorgt die Partei des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit für beste Unterhaltung. Mal ist es der einfache Krach im Treppenhaus, mal die Blutgrätsche gegen die Parteifreundin oder den Freund.
    Das Wort „Chinesenficker“, es wird der Landtagsabgeordneten Dagmar Ensch-Engel zugeschrieben, machte die Runde durch den Südwestzipfel und begeisterte ebenso wie die wunderbaren Austrittserklärungen, die allesamt mit öffentlichen Tam-Tam verbreitet wurden.
    Für lang anhaltenden, nicht enden wollenden Beifall sorgten die gestammelten Reden des Landesvorsitzers Rolf Linsler.
    Nicht zu vergessen das großartige Wahlergebnis bei der Völklinger Oberbürgermeisterwahl. Hier hat die linke Kandidatin, sie wurde dem Ortsverband von Oben übergestülpt, gerade mal 7,81 Prozent der Wählerstimmen eingefahren und hat dabei nicht mal den üblichen „Oskar-Bonus“ erreicht. Bei der vorrausgegangenen Kommmunalwahl in Völklingen erzielte die Linke noch rund 18 Prozent. Zur Wahlparty soll reichlich Côte de Blamage geflossen sein.
    Trotzdem, die Saar Linken sind begeistert von sich.
    Landeschef Rolf Linsler ließ es sich nicht nehmen eine äußerst positive Bilanz zur Entwicklung seiner Saar-Rothäute zu ziehen. Die Entwicklung der Linken im Saarland sei ein beispielloses „Erfolgsmodell“, so Linsler, der seine Partei. nach der feierlichen Beerdigung der Karteileichen, immer noch im Aufwind sieht. Stolz ist der rote Rolf auch auf das Bündnis mit Sozen und Grünen in der Landeshauptstadt. Es gelang immerhin in einem gemeinsamen Kraftakt die Hundesteuer in Saarbrücken zu erhöhen.
    Mehr als 230 rote Krieger vertreten die Saar-Linke heute in den kommunalen Parlamenten und tragen Sorge dafür, dass es niemanden vorne juckt und hinten beißt. Im Landtag ist man mit elf Abgeordneten glasklar drittstärkste Kraft. Zwei Bundestagsabgeordnete sorgen in Berlin dafür, dass es im Saarland nur so flutscht. Der Himmel hängt einfach voller Geigen für die Linken im Saarland. Ob das so bleibt ist eher fraglich. Die linken Musiker an der Saar haben es nämlich noch immer nicht geschafft als Orchester aufzutreten. Als Komiker sind sie allerdings klasse.

    http://www.takt.de/seiten/Es/z/juckt_und_bei%DFt.htm

  46. Siggi Freud sagt:

    @43,44: Bis auf den Bart und die schlankere Figur – Ähnlichkeit 100%. Da hast Du vollkommen Recht Aufdecker. Der arme Gilbert Kallenborn, nun weiß ich erst durch Aufdecker so richtig, wie gefährlich sein Begehren nach Satzungseinhaltungen wirklich ist. Was für ein Mut!!!

  47. Martina Kien sagt:

    An Insider77

    Ja stimmt alles!!!!

    Kannst du mir mal sagen was so schlimm daran ist????

    wenn man sich total darüber freut,dass man es am liebsten der ganzen Welt erzählen würde???????????????

    Andere haben uns gratuliert……………

  48. Insider77 sagt:

    Liebe Mama Kien,

    schlimm ist, wenn Menschen sich was „einbilden“ und daraufhin dumme Fragen stellen – siehe Frage in Kommentar 47.

    Schön ist alles, was Himmel und Erde verbindet:
    Der Regenbogen, die Sternschnuppe, der Tau, die Schneeflocke, doch am schönsten ist das Lächeln eines Kindes.

  49. Wenke sagt:

    @41
    ich habe den Text der Bundessatzung § 31 Abs. 6 wörtlich widergegeben.
    Hier der Link zum Selbstlesen:http://www.die-linke.de/partei/dokumente/bundessatzungderparteidielinke/6dieallgemeinenverfahrensregelnderpartei/31beschluesseabstimmungenundwahlen/
    Und auch den Text aus der Wahlordnung § 2
    Link: http://www.die-linke.de/partei/dokumente/wahlordnung/2wahlgrundsaetze/
    Diese Bestimmungen sind selbsterklärend und nicht interpretierbar. Satzung und Wahlordnung sind sonnenklar.
    Demnach gibt es Wahlen (bei Organen), da muss zwingend geheim abgestimmt werden.
    Alle anderen Wahlen, (Z.B. Landesarbeitsgruppen) kann offen abgestimmt werden, wenn nicht der offenen Abstimmung widersprochen wird.
    Und dann gibt es Abstimmungen, welche nur offen mit Kartenzeichen durchgeführt werden. Die Wahlkommission wurde durch offenes Kartenzeichen bestimmt. Auch das entspricht den o.g. Bestimmungen. http://www.die-linke.de/partei/dokumente/wahlordnung/4wahlkommission/

    Das könnte ich noch dazu sagen: Was geheime Abstimmung betrifft, sollte in Saarlouis nichts zu beanstanden sein. Die Videos sagen auch nichts anderes aus. Aber lassen wir das die Kommission entscheiden.
    Viel wichtiger, weil schlimmer, ist, dass die Mehrheiten bislang unverändert blieben, auch nach wiederholter erfolgreicher Anfechtung. Was sagt uns das? Man konnte keine Gegenkandidaten aufstellen, die überzeugen und mehrheitlich Zustimmung fanden.

  50. Hauser&Kienzle sagt:

    @39
    so ist es.

  51. aufdecker sagt:

    schon erstaunlich wie schnell die liste der kritiker hier anwächst – immer neue namen und andere verstummen dafür….
    wenn man nur im realen leben so einfach mehrheiten produzieren könnte
    lol
    komisch das bei den realen wahlen immer nur kallenborn auftaucht
    wo doch mindestens noch 10 genossen ihn lautstark unterstützen müssten.
    gott sei dank wird immer noch mit stimmzetteln abgestimmt
    wäre das digitalisiert könnten so webfreaks wirklich mal ein
    mandat gewinnen

  52. Siggi Freud sagt:

    @49. „Man konnte keine Gegenkandidaten aufstellen, die überzeugen und mehrheitlich Zustimmung fanden.“
    Nein.

    D.h. nur, daß hier Termine ausgesucht wurden, um Gegenkandidaten im Vorfeld zu eleminieren, OVs zersetzt wurden um Mehrheiten zu sichern und Menschen wie Kallenborn im Vorfeld beschädigt wurden, um nur ja keinen Gegenwind zu riskieren. Und das ist dann die „Solidarität“ der Linken im Kreis Saarlouis.

    Wenn Du aber Lust auf Familientreffs – statt Einbezug sovieler Mitglieder wie möglich – à la Schumacher lieber hast – Dein gutes Recht. Nur eben nicht meine Aufassung von Demokratie. Also lass uns doch einfach beiden unsere eigene Meinung.

    Den Rest entscheidet wiedermal Berlin. 60 Mitglieder im kompletten Kreis oder Demokratie der breiten Basis, Familie oder Partei – mal schauen.

  53. Terminator sagt:

    @ 51 Aufdecker

    Hier ist wieder eine Stimme, die nicht abgetaucht ist.

    Stell dich doch als Webfreak oder Internetbeauftragter zur Verfügung 🙂

    @ Siggi Freud

    Du hast Recht. Das wurde doch hier alles schon diskutiert. Da müssen die mal lesen, oder sie wollen nur provozieren.
    Das ist mir zu blöd, denn die Realität wird es zur nachsten Wahl zeigen, wie der Bürger entscheidet. Jedenfalls ist die Linke hier im Saarland jenseits von Gut und Böse. Das sagt mir der Bürger auf der Strasse.
    Wenn dann noch in Berlin dieser Zirkus veranstaltet wird, die Medien es noch bringen, LÄCHERLICH.
    An ihren Taten werden sie gemessen.
    Zur nächsten Wahl gründe ich einen Familienclub, stelle mir ein Programm und lasse mich wählen.
    Der Name wird mir schon noch einfallen 🙂

  54. Siggi Freud sagt:

    @51: Sagt ein „Herr MaxiMusti Aufdecker“ 🙂

  55. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wenke,Wenke…

    Die GEHEIME Wahl ist der Kern jeder demokratischen Wahl und wer die geheime Wahl von vorneherein beseitigt und die Leute stattdessen mit Kartenheben wählen lässt, kann sich dem Vorwurf der Manipulation nicht entziehen. So „arbeitet“ Lutze seit Jahren. Das hat er so in der DDR gelernt, denn mit Wahlen a la BRD kann er nicht sein ertrickstes Amt beibehalten.

    Das ganze unter den Argusaugen von Lafontaine, Linsler (beide am 30.5.2011 in der Stadthalle Dillingen anwesend) bringt allein schon einmal die ABHÄNGIG BEI DER PARTEI BESCHÄFTIGTEN !!! in eine Wahlverpflichtung.

    DIE SONST KEINEN JOB HABEN ODER BEKOMMEN WERDEN IN EINE AUSWEGLOSE DRUCKSITUATION gebracht, denn stimmen sie nicht so, wie es den Parteioberen gefällt, sind sie erledigt, weg vom Fenster-Arbeitslos.

    Blanke Theorie? Von wegen :
    Zum 1. Juli 2011 wurde Tatjana Heffinger, stellv. Landesvorsitzende die Linke Saar aus ihren Job als Bürokraft ENTLASSEN. Nach der Salami-Taktik beseitigt: zuerst raus aus der Landesgeschäftsstelle SB, dann ab ins Büro SLS – danach entlassen.

    Mutter ,alleinerziehend,mit 9 jährigem Sohn. Mit in der Partei, Aufbauend von der 1. Stunde an.
    Der Dank der Partei : ein Tritt in den Hintern !!! Schumacher-gemobbt, unterdrückt, beseitigt, damals „Doppelspitze“ Schumacher-Heffinger.

    Plötzlich tauchte ein SZ-Bericht auf, Heffinger habe Mietergelder unterschlagen-weg war die Landtagskandidatur. Und Schumacher zog auf einem FRAUENPLATZ (!!!) in den Landtag! Und Heffinger, die gewiss mehr für diese Partei rackerte als der planlose Hilfsarbeiter Schumacher.

    Arbeitslos gemacht,die eigene stellv. Landesvorsitzende, von der Partei für die soziale Gerechtigkeit.
    ============================================================
    Aber der Hilfsarbeiter ohne Berufsausbildung, Schumacher, ihr Uralt-Feind, der sitzt weiter berufs-und kompetenzlos im Landtag.
    8000 Euro pro Monat und Tatjana Heffinger sackt bald auf Hartz 4 ab. Wer stellt 40- jährige alleinerziehende Mutter ein? Niemand.

    Auf ihrem Stuhl in SB sitzt; D. G. angestellt von Thomas Lutze. Landesgeschäftsführer und MdB in ÄMTERHÄUFUNG

    Und die hebt dann die Karte gegen Rolf Linsler oder Oskar Lafontaine….? Von wegen Versammlungsleitung, Wahlkommission, Mandatsprüfungskommission???

    Alles klar, Wenke? Groschen gefallen? Von wegen Bundessatzung…die Politerpressungen laufen ganz anders…
    Außerdem:

    Am 10.11.2008 wurden bereits an der Saar genauso -geheim!- die Versammlungsleitung, die Wahlkommission, die Mandatsprüfungskommission gewählt -im Beisein von Christa Müller,
    Oskars Ehefrau.
    Und Christa Müller wird seit 1,5 Jahren auf keiner Versammlung mehr gesehen…Honi soit,qui mal y pense…

  56. aufdecker sagt:

    leo33@…….de

    Dein jetziger Kommentar entsprach nicht mehr unseren üblichen Umgangsformen, an deren Grenze du dich scharf bewegt hast – du bist abgemeldet!

    Redaktion DL

  57. Jordine sagt:

    @ Aufdecker

    Du scheinst dich in der Saarlouiser Szene der Linken gut auszukennen, mein lieber Mann.
    Laß doch den G.K hier seine Meinung schreiben. Vorallem hat er, wie immer, Recht.
    Was mit T.H. veranstaltet wurde, wirst auch du wissen.
    Mit Clevernis hat das nichts mehr zu tun, was in SLS passiert, das ist ekelerregend in dieser linken Partei.
    Ja,…wer zu letzt lacht, der lacht am besten.
    Hoffentlich ist der Wähler so clever, dass er richtig entscheidet.

    Welche Kompromisse soll man lernen? Seid ihr Kompromisse eingegangen? Dass ich nicht lache.

    „Es wird nichts so fein gesponnen.
    Es kommt alles ans Licht der Sonnen.“

  58. AntiSpeichellecker sagt:

    Lieber „AntiSpeichellecker“,

    habe bitte Verständnis dafür, dass wir dein Posting in vorliegender Form nicht veröffentlichen dürfen.

    —————————————————

    und #56 Aufdecker: Du bist nicht nur abgemeldet, sondern mittlerweile nicht nur ab- sondern auch aufgedeckt!

    http://www.battlestar.de/down/dkdg/der_krieg_der_goetter_1.pdf
    und es gibt da auch noch einen Job als Webmaster…
    MERKE: Wer Wind sät, wird Sturm ernten

    Vielleicht kann dieser abgedeckte Aufdecker, der weit über das Saarland hinaus als Schriftsteller bekannt ist, seine Erfahrungen mit der PDL, den anderen Akteuren und natürlich auch DL in einer weiteren Science-Fiction-Story weiterverarbeiten, dieses Mal angelehnt an Perry Rhodan, weil unbedingt die Funktion des Grossadministrators Askarus Lasfontis besetzt sein muss wie auch die Figur Stophofonos Taylor, Schneider von Beruf, dem Mäusebiber der sexten Generation.

    Red.DL/UP.

  59. AntiSpeichellecker sagt:

    Man(n) hat für gewisse Dinge halt ein Näschen …

    Eure Entscheidung, mein Posting nicht zu veröffentlichen, ist in Ordnung.

  60. Pippi Langstrumpf sagt:

    @GK (19.):Wirklich schade, dass du das so siehst…Ich glaube, wenn du deine Energie gegen bzw für unsere politischen Gegner so einsetzen würdest, könnte man dich gut gebrauchen.
    Somit erreicht man lediglich, dass sich die anderen Parteien nur noch zurücklehnen brauchen und bei der linken Selbstzerstörung zuschauen.
    Gibt es denn niemanden in deinem Kreis, mit dem du dich mal an einen Tisch setzen könntest, um diese Streitereien beizulegen? Vielleicht eine Person,die nicht so leicht zu beeinflussen ist oder über mehr Rückgrat verfügt?

  61. UP. sagt:

    Die Abnicker haben immer einen Wasserschlauch als Rückrat, haben auch nicht die Legimation, sich zusammenzusetzen, weil sie eben die Abnicker sind.
    Und die, die sie haben, wissen was sie wollen: Die fettesten Stücke aus den Trögen. Oder: Die süssesten Früchte fressen nur die grossen Tiere – 1952 gesungen von Peter Alexander. Viele Kleine haben damals schon resigniert. Ihnen reichte das, was den Grossen aus dem Maul fiel. Das ist leider so!
    Sonst hätten die vor damals nicht JAAAA!!! gebrüllt, als Goebbels seine Frage stellte.

    Und dann gibt es eben die, die eigentlich dafür sorgen möchten, dass die Kleinen auch etwas abbekommen und die Grossen nicht so viel fressen.

    Spätestens jetzt sollte klar sein, dass die Grossen sich die fettesten Stücke nicht so einfach wegnehmen lassen wollen.

    So einfach ist das.

  62. Pippi Langstrumpf sagt:

    @UP:Ich glaube du hast mich mißverstanden…Ich meinte eher, wenn doch so viele mit der Arbeit des Vorsitzenden unzufrieden sind, müsste es doch eventuell jemanden geben, mit dem sich GK vielleicht einfach mal „austauschen“ könnte.Dies hier kann ja nicht zum Dauerzustand werden.
    Das kommt jetzt so rüber, als ob ihr nur deshalb gegen Funktions-bzw. Mandatsträger ankämpft, weil sie Mandate (oder Funktionen) inne haben und ihr nicht.

  63. Gilbert Kallenborn sagt:

    Pippi Netzstrumpf…mit Löchern drinn……….hm…sexy,,,,,

    An einen Tisch setzen? Nein, es gibt diesen Tisch nicht. Sie haben den Tisch mit samt den Stimmzetteln und den Wahlunterlagen der 120 Wähler von Ensdorf mitgeklaut, wenn du so etwas erlebst, im Jahre 2010, also nach der Inquisition, nach 2 Weltkriegen, nach der DDR..
    – daß so etwas nicht nur möglich ist, sondern obendrein gedeckt, vertuscht, verleungent wird;
    was soll ich mich mit Schumacher an einen Tisch setzen, wenn der von Lafontaine gedeckt und gehätschelt wird? Vorläufig noch.

    Soll ich Mitglied der Bande anstelle der Kritiker werden? Jessie James oder John Ford??? Gangwar? Mitgegangen, mitgehangen?

    Die Kallenborn-Variante ist :
    „He John…häng du doch mal das Bild gerade, hab grad keine Lust, dir den Rücken zu drehen…“ Klar,was gemeint ist ?

    Die zahlreichen Abhängigen,die Lafontaine regelrecht gekauft hat,von Hartz 4 ins gut bezahlte Amt, die haben zuvor das Rückgrat abgeben müssen, mit diesem Abhängigen kannst du NICHTS machen, die füllen im Grunde nur die eigenen Taschen.Tisch? Dies ist ein Roulette-Tisch an der Saar.

    Die Kugel könnte im September auf Neuwahl – Landtag fallen.
    Mesdames, mesieurs -faites votre jeu….
    Rien ne va plus.

  64. UP. sagt:

     
    #_62

    …etwas Grundsätzliches, P.L.:

    WIR – DL – machen eine Internet-Zeitung, einen Blog, der sich mit den Unzulänglichkeiten der Partei DIE LINKE beschäftigt. Undemokratische Verfahrenssweisen, Ämterhäufung und Dinge, die der Satzung nicht entsprechen, sind unsere Themen im Zusammenhang mit dieser Partei.
    Unsere Motivation kannst du nachlesen:

    demokratisch-links.de/der-fall-kreisverband-warendorf

    Gleichermassen beschäftigen wir uns mit den sozialen Missständen in unserem „Sozialstaat“ BRD (Bananenrepublik Deutschland; in diesem Zusammenhang ein guter Artikel unserer Redakteurin Martha Brauch – du siehst wirklich: nicht nur das Saarland ist unser Thema)

    WIR kämpfen im Saarland gegen gar nichts an, sondern geben denen eine Plattform, die sich auf DL veranlasst sehen, ihre Stimme gegen eben diese Verirrungen mutmasslich teilweise kopfkranker machtgeiler (Klein)-Geister in der Partei zu erheben.
    Im Saarland hat das Verhalten der Grosskopferten traurige Berühmtheit erlangt. Und das mit Oskar an der Spitze, der einmal „Lichtfigur“ war auch für uns.
    Die Wirklichkeit, die uns alle eingeholt hat, ist schäbigstes Gemauschel, für welches bspw. Gilla und Gilbert und einige andere mehr, auf deren Namensnennung ich aus verständlichen Gründen verzichte, nicht anzutreten bereit sind.

    Dass WIR – DL – dazu auch eine private Meinung haben, erklärt sich aus unserer beschriebenen Motivation, die du unter dem genannten Link findest. Deine Kritik
    …Das kommt jetzt so rüber, als ob ihr nur deshalb gegen Funktions-bzw. Mandatsträger ankämpft, weil sie Mandate (oder Funktionen) inne haben und „ihr“ nicht.
    kann aus deiner Sicht berechtigt sein, ist aber über das Wörtchen „ihr“ bereits falsch definiert; denn wir kommen nicht aus dem Saarland.
    Und vom Grundsatz her ist davon auszugehen, dass sich eine Schillo und ein Kallenborn und alle anderen sich Beschlüssen beugen würden, die auf demokratischem Wege zustande gekommen sind. BASISDEMOKRATIE ist eigentlich auf den Fahnen der Partei eingebrannt.
    Wenn aber bereits ein Lutze den GO-Antrag auf geheime Abstimmungen in Frage stellt, dokumentiert das nicht nur, dass der Mann von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, sondern in der Zähigkeit seiner Ausführungen beweist, dass es mutmasslich vom Kopf her nicht reicht; denn die Satzung kann gerade in dieser Frage nicht interpretiert werden wie eine ‚Bildbeschreibung‘, sondern genau hier ist sie eindeutig und hieb- und stichfest in ihrer textlichen Aussage.

    Red.DL/UP.
     

  65. Wenke sagt:

    Linke quo vadis
    Wo soll´s denn hingehen, Partei verändern oder zerstören?

    Bei der nächsten LV-Wahl wird es genau so ablaufen, wie bisher:
    Wenn es keine Gegenkandidaten und Gegenmehrheiten sich bilden, ist der Ausgang jetzt schon klar. Würde nicht wundern, wenn jetzt alle Landtagsmitglieder der Linken in den LV-Vorstand gewählt werden, dort gibt es jetzt noch Nicht-Abnicker und Stimmenenthalter.
    Die LV Wahlanfechtung ist vielleicht erfolgreich, auch wiederholt, aber die Mehrheiten bleiben und da geht immer so weiter.
    Die Basis zerlegt sich derweil, selbst indem sie sich gegenseitig verklagt. Auch dort scheint es Meinungszwang zu geben. Bist Du nicht für mich, dann bist Du gegen mich. Dann werden andererseits auch noch Gerüchte gestreut, die Kritiker werden jetzt durch Jobs ruhig gestellt und eingekauft. Da steckt System dahinter, mutmaßen andere, es ginge nur darum, die Linkspartei platt zu machen und im Hintergrund ständen die konservativen Parteien.
    Sieht nach Desinformation von allen Seiten aus: „DDR an der Saar“ wird so begreiflich.

  66. Jordine sagt:

    @ Wenke

    Genau richtig erkannt. Nur das Schlimme daran ist, dass alle ehrlichen Kämpfer auf der Strecke bleiben, austreten, in andere Parteien eintreten, Opposition betreiben usw.

    Was hat DIE LINKE davon? Nichts, sie geht kaputt. Wenn man über diesen Schwachsinn mal rational nachdenkt, was in den letzten Jahren passiert ist, dann kommt man zu dem Schluss: Die LINKE ist nicht wählbar, denn als Volk will ich meine Belange von so einem Streithaufen nicht vertreten wissen.
    Streit ist immer gut ,wenn er konstruktiv ist. Hier geschehen Dinge zwischen Himmel und Erde, die der Bürger auch gar nicht versteht, da meine ich Berlin gleich mit.
    Klar ist das für die anderen Parteien ein gefundenes Fressen, am Stuhle der Linken gleich mit zu sägen.
    Diese „Methodik“- parteiinterne Querelen- ist so unlogisch, wie man in den Kaffe Salz, statt Zucker gibt. Unlogisch und unnormal ist auch, dass man Kritiker einfach wegputzt, statt sie mit einzubeziehen.
    Es ist doch schon fast alles kaputt, warum kloppt man immer noch?

    Heute erfuhr ich von ehemaligen Genossen, die ausgetreten sind, dass sie von Linken angefeindet wurden. Da kann man die Welt nicht mehr verstehen. Da werden sie noch angefeindet, weil sie diesen Schwachsinn nicht mittragen wollten. Als sie in der Partei waren, wurden sie angefeindet, weil sie kritisch waren. Ja, sollen sie jetzt das Maul halten? Was denn nun?:-)

    Man hat Recht: Das Buch wird fällig!

  67. Gilbert Kallenborn sagt:

    Keine Wahl, auch nicht des LV, wird „..so ablaufen wie bisher…“

    Nichts ist mehr wie vorher.

    Bald wird auch der letzte Saar-Abnicker begreifen müssen, daß dies kleine Bundesland nicht ganz Deutschland diktiert, bevormunden kann, sondern froh sein muss, wenn Berlin denen überhaupt noch Gelder überweist, zu derer großkotziger Verschwendung für Amtsmissbrauch und Postenschacher.

    Die Basis zerlegt sich überhaupt nicht, wer das meint, ist kein Insider. Die Basis formiert sich.
    Der Widerstand wächst.
    „Kritiker werden durch Jobs ruhig gestellt“???
    Da muss ich aber lachen. Kritiker bekommen erst gar keinen Job, nenne mir mal einen Saar-Kritiker
    dem ein „Job“ -und was für einen ?- verpasst wurde? Jobs kriegst du nur in gebückter Haltung.

    Wenke scheint nicht aus dem Saarland zu sein, ihr fehlen Details und klare Fakten.
    Zur Frage : Quo Vadis?
    So was von einfach -einfach back to the roots- zurück zu den Wurzeln. Nicht Partei zerstören. Partei an ihre eigenen Statuten erinnern. Grundrechte der Mitglieder sichern, niemals aus der Hand geben. DDR verhindern, Linke stärken, weg mit den Wahlfälschungen, her mit den demokratischen Wahlen. So baut man eine starke Linke.

  68. Luschdisch sagt:

    Bei Lafontaines klingelt das Telefon.

    Christa hebt ab, meldet sich und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundesvorsitzenden der Linkspartei sprechen.“ „Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, äh, Bundesvorsitzender ist er auch nicht mehr!“, erwidert sie. „Ah, Danke!“, tönt die Stimme und legt auf.

    Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Lafontaines. Christa hebt ab, meldet sich und hört wieder: „Guten Tag, ich würde gern den Bundesvorsitzenden der Linkspartei sprechen.“ Christa, geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: „Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundesvorsitzender.“
    „Ah, ja! Danke!“, kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt.
    Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Christa hebt wiederum ab und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundesvorsitzenden der Linkspartei sprechen.“
    Diesmal aber sagt sie: „Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?“
    „Ja!“, schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen.
    „Haben Sie nicht verstanden, dass mein Mann weg und auch kein Bundesvorsitzender mehr ist?“, fragt Christa leicht gereizt.
    Darauf die Stimme aus dem Telefon:

    „Doch, verstanden hab ich´s schon.
    Aber ich kann´s gar nicht oft genug hören!“

  69. Gilbert Kallenborn sagt:

    Coole Politsatir – obercooooooooooool !!!!

    Aber wieso – Christa hebt ab ?

    Ist die überhaupt noch zuhause, bzw. mit Ihrem Mann Oskar Lafonain ZUSAMMEN??? Oder bereits 1.Schritte zu Scheidung angesagt???

    POLITISCH ! -ist gemeint. Denn auch Spitzendemagogen haben ein Anrecht auf Privatleben (nun, das ist verfassungsrechtlich garantiert, da beisst keine / no-julia-no / Maus keinen Faden ab, andererseits, wer sich so vehement umstritten seit 30 Jahren ÖFFENTLICH selber präsentiert, wie Lafontaine oder „The Lafonatines“, der muss schon mehr die Betrachtung auch des eigenen Privatlebens – sofern überhaupt noch vorhanden -einkalkulieren..)

    Why, so, „Frechmaul Kallenborn –

    DIE GENOSSIN MEHRFACHHAUSBESITZERIN CHRISTA MÜLLER

    (who told me so? Der Täter war immer der …Weinlieferant??? …der Gärtner? …der Klempner? …der Postbote von Oberlimberg? Keep asking!)

    AN DER MILLIONÄRSSCHALLMAUER ODER DARÜBER

    WARD NUN SEIT ANDERTHALB JAHREN NICHT MEHR AN DER SEITE UNSERE EINSTIGEN LANDESFÜRSTEN OSKAR LAFONTAINE GESEHEN

    BEI DEN ALLERWICHTIGSTEN LINKEN POLIT- MEETINGS NICHT.

    – nicht am 14.11.2010 Landesparteitag Linke Saar = Großveranstaltung (<=== Bruch der Bundessatzung, Maulkorbbeschlüsse) - nicht am pol.Aschermittwoch 20110 mit Gregor Gysi = Großverantaltung (<=== Oskar-Schlusswort: "Empört Euch ! "Yes,we do" ! - nicht bei der Wahl des 30.5.2011 -Bundesdelegiertenwahl des Ehemannes - nicht am 12.6.2011 Wahlen des KV 66740 Saarlouis,dem sie selber angehört... Christa Müller hebt ab? Oder - alles egal, pfeif' auf die Linke ??? Christa Müller hat keinen Bock mehr - - - auf Oskars Politik, scheint mir. Oder ihn selber? „Ein Mann ist nur so gut,wie die Frau an seiner Seite“

    gilt gerade für Politiker – auch in Millionärsvillen …
    money can’t by me love…THE BEATLES (Geld kann keine Liebe kaufen..)

  70. Siggi Freud sagt:

    google lässt grüßen und offenbart einen seltsamen Sinneswandel bei Aufdecker, alias Leo33, alias StephanOS taylor – von Beruf- Schneider mit „Kampfgebiet Differten“ (Triwars)

    Noch vor wenigen Jahren verteidigte er (seine) die Meinungsfreiheit in Foren: „Also ein Forum ist zum Austausch von Infos und Meinungen da. Das der Überbringer von schlechten Nachrichten nie besonders beliebt ist kann ich verstehen, aber ficken ohne Gummi ist auch gefährlich. Wenn man davor warnt verbietet man ja nicht das vögeln.“

    Wurde (wie häufiger) freundlich darauf hingewiesen: „Könntest du bitte im allgemeinen endlich mal aufhören mit Deiner destruktiven und diffamierenden Art und Weise über Gott und die Welt zu meckern!“

    Das folgende Zitat bezieht sich nicht auf Schumacher, obwohl man es fast meinen könnte und glaubt man den Stimmen des Boards sind Fakeaccounts beim Aufdecker auch nichts Neues: „Im Gegensatz dazu gibt es eine Person namens Stephan Schneider! Die solltest du nur allzu gut kennen! 😆 Egal wo man hinkommt schlagen sich die Leute bei dem Namen die Hände über den Kopf oder schütteln denselben! Ich frage mich woran das liegt! Mir viel dieses Phänomen schon auf bevor ich den Namen Schneider überhaupt jemand zuordnen konnte bzw. ich das erste mal selbst mit dieser Person sprach!“

    Und vielleicht, ja nur vielleicht sollte sich der Herr Aufdecker einfach seine eigenen – Pardon die Worte von Leo33 – vor Augen halten „Niemand ist tauber als derjenige der nicht hören will. Aber mal unter uns, wenn du nichts zum Thema beisteuern kannst und nur diese lachhaften Versuche unternimmst mich zum Schweigen zu bringen, da kommt einem der Verdacht auf du wärst eventuell betroffen von meiner Kritik? Kann es sein, dass du und andere mit allen Mitteln versucht jeden auf eure Linie zu trimmen und kritische Stimmen mundtot machen wollt.“

    Und auch das Leonische Schneiderzitat „Wenn du mir nicht rethorisch oder mit Argumenten bei kommen kannst dann GEH DU DOCH HIER RAUS.“ zeugt „von literarischer Größe“. Der Autor solch ‚international bekannter, geschätzter Literatur‘, wie „Triwars“, „Das Neue Reich“ uvm. zeigt wie rethorisch, äh STOPP… heisst das nicht rhetorisch????

    ==== Zitate pbboard. =====

    Alles zusammengenommen ist mir Kallenborn lieber. Halt wie ein VW-Motor: unkaputtbar, unverbiegbar, und läuft, und läuft, und… 🙂

    Was mir aber einfach nicht ganz klar ist. Wie kann man in seinem eigenen Austrittsschreiben „Der Verfassungsschutz sollte dringend die Partei durchleuchten, um die massiven Unregelmäßigkeiten abzustellen. Die Parteiführung und die Landesschiedskommission sind damit völlig überfordert und flüchten sich in absurde Auslegungen der Parteisatzung. Soziale Gerechtigkeit? Das ich nicht lache – nirgendwo erlebt man mehr Unrecht und unsoziales Verhalten als in dieser Partei. Jeder Dartverein hat mehr moralische Glaubwürdigkeit als dieser linke Haufen.“ schreiben, gleichzeitig pro Schumacher sein und in der Linken bleiben wollen???

    Also mal ehrlich, gegenüber diesem Austrittsschreiben http://www.demokratisch-links.de/rucktritt-an-der-saar ist Kallenborn doch fast ein harmloser Engel… und das Schumacher an ihm hängt, obwohl „Ich werde dieses auch publizieren und anderen Genossen raten es mir gleich zu tun.“, was ja offensichtlich auch geschehen ist, da das Schreiben sonst wohl kaum auf zig Webseiten zu finden wäre, müsste Kallenborn doch schon alleine für alle Zeiten heilen 😉

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