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RENTENANGST

In das Internet mit Glasfaser

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 22. November 2021

Glasfaser Internet ist ein Standortvorteil

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Von Jimmy Bulanik

Im Jahr 2010 verlegte die Deutsche Telekom in Essen 50 Mbit/s Internet Leitungen. Die Anschlüsse wurden auf die IP Technologie umgestellt. Trotz allem gibt es für Essen sowie das Bundesland Nordrhein-Westfalen den Einsatz von veralteter Kupfertechnik respektive der letzte Meile in die Häuser. Essen ist als eine Universitätsstadt das Herz des Ruhrgebietes mit über 580.000 Menschen welche in der Stadt leben. In Singapur bekommen die Menschen für umgerechnet 63 Euro Glasfaser Internet mit einer 2GB Leitung.

Somit gehören die Menschen hier zu jenen welche das Nachsehen haben. Auch die Preispolitik für das Internet in der Bundesrepublik Deutschland ist zu teuer. Für die nahe Zukunft müssen 10GB umgesetzt werden. Jedes WLAN Kabel, CAT kann gegenwärtig 40 GB durchleiten. Höhere Übertragungsraten in besonders dem Upload als auch dem Download sind nötig. Die Datenmengen im Internet steigen stetig. Zu Konstatieren ist das Glasfaser Internet eine zukunftsträchtige Investition in die Infrastruktur ist. Ein nachhaltiger „Job Motor“ obendrein. Somit ist Glasfaser Internet ein Standortvorteil. Die Preise für das Glasfaser Internet müssen demokratisch für alle bezahlbar werden.

Garantiert ist das andere Länder wie Singapur das Tempo ihrer Entwicklung selber bestimmen. Dabei werden diese Dritten nicht auf Deutschland warten. Die Zeit vor der Landtagswahl in NRW am 15. Mai 2022 ist eine günstige Gelegenheit um für die Gerechtigkeit zu sorgen. Das Thema der Digitalisierung gegenüber den Parteien, Kandidatinnen und Kandidaten proaktiv anzusprechen. Dies mitunter zur Grundlage machen welche Partei gewählt werden wird.

Nützlicher Link im Internet:

Singtel

www.singtel.com/personal/products-services/broadband/fibre-broadband-plans/2gbps

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Grafikquellen      :

Oben          —   Glasfaserstränge

Ein Kommentar zu “In das Internet mit Glasfaser”

  1. Verena Möller sagt:

    Der Journalist, Jimmy Bulanik hat gänzlich recht. Die BRD ist die Volkswirtschaft Nummer 4 auf der Welt. Allerdings der Zustand des Internet ist total schlecht. Mein Hauptverteiler soll angeblich 250 Mbit können. Allerdings kommen bei den Messungen keine 100 Mbit raus. Es muss investiert werden. Auch die Mobilfunknetze in der BRD sind eine Katastrophe.

    Für das Internet braucht es wie Jimmy Bulanik beschreibt Glasfaser bis in die Häuser rein. Ich warte jetzt bereits was das Mobilfunknetz angeht auf den Standard 6G. Das kommt im Jahr 2030. Erst dannn wird es richtig gut werden.

    Schade um die Zeit. Diese bekommt niemand zurück. Das ist Zeitverschwendung per Staatsräson. Deshalb werde ich bei der anstehenden Landtagswahl das Bündnis 90 / Die Grünen wählen. Den vertraue ich.

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