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DL – Tagesticker 31.01.2022

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 31. Januar 2022

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

Heute in der Auswahl des „Bengels“:  – . –  1.) Max Otte zieht sich aus der Politik zurück  – . –  2.) Konflikt mit Russland  – . –  3.) Biden und Johnson drohen Russland  – . –  4.) Corona – Wo bleibt der Aufschrei?  – . –  5.) Unmittelbar vor dem Jahrestag des Putsches  – . –  DL wünscht allen Lesern eine  gute Unterhaltung. 

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Ein politischer Schmarotzer an dem vom Volk erarbeiteten Vermögen weniger. Wie viele dieser Versagern mögen aus den Parteien da noch folgen? Aber – solange  Teile der Presse und des Volkes dieses anmaßende Gesocks nicht auf eine einsame Insel schickt, besteht keine Hoffnung auf Änderung. Sind viele Ökonomen nicht die Gnome zur Aberkennung des Klimawandel – ganz besonders aus der CDU ?

Nach Bundespräsidentenkandidatur für AfD

1.) Max Otte zieht sich aus der Politik zurück

Wegen seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt für die AfD hat die CDU-Spitze Werte-Union-Chef Otte die Mitgliedsrechte entzogen. Nun zieht der Ökonom selbst Konsequenzen und lässt seine Ämter ruhen. In gewisser Weise war seine Kandidatur für das Bundespräsidentenamt auch Rückzug mit Ansage. Denn dass Max Otte, CDU-Mitglied und Vorsitzender der erzkonservativen Werte-Union, ausgerechnet auf einem AfD-Ticket ins Schloss Bellevue einziehen würde, war ein Plan, der von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Nun also zieht der 57-Jährige die Konsequenzen und verabschiedet sich aus der aktiven Politik. Wegen seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt für die AfD hat die CDU-Spitze Werte-Union-Chef Otte die Mitgliedsrechte entzogen. Nun zieht der Ökonom selbst Konsequenzen und lässt seine Ämter ruhen. In gewisser Weise war seine Kandidatur für das Bundespräsidentenamt auch Rückzug mit Ansage. Denn dass Max Otte, CDU-Mitglied und Vorsitzender der erzkonservativen Werte-Union, ausgerechnet auf einem AfD-Ticket ins Schloss Bellevue einziehen würde, war ein Plan, der von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Nun also zieht der 57-Jährige die Konsequenzen und verabschiedet sich aus der aktiven Politik.

Stern-online

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Wer ist denn schon dieser Christoph Heusgen? Wer hatte ihn gerufen, so das er sich Berufen fühlte? Noch so ein Schlafwandler von Merkel für welchen in der Innlandpolitik keine freier Platz mehr zur Verfügung stand. Nicht einmal als Schreibvorleger eines Ministers? Wenn er Krieg möchte, könnte er Diesen doch am besten vor Ort in der Ukraine üben! Als Wahlspruch dieses Landes müssten alle Politiker-Innen  als Erste an die Fronten geschickt werden.

Christoph Heusgen für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine

2.) Konflikt mit Russland

Die Bundesregierung mache es sich zu einfach mit ihrem Nein zu Waffen, sagt der neue Leiter der Sicherheitskonferenz. Auch nach Israel würden Rüstungsgüter exportiert. Der künftige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat sich für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen. Heusgen sagte der Rheinischen Post und dem Bonner General-Anzeiger, die Bundesregierung mache es sich mit ihrem Nein unter Verweis auf die deutschen Rüstungskontrollregeln zu einfach. Einerseits sei Deutschland aufgrund der eigenen Geschichte bei Waffenlieferungen in Spannungsgebiete sehr zurückhaltend. „Gleichzeitig exportieren wir ebenfalls mit dem Verweis auf unsere Geschichte modernste U-Boote nach Israel.“ Die Frage werde jetzt zu Recht gestellt, ob nicht Deutschland aus dem gleichen Grund auch Waffen in die Ukraine liefern sollte. Heusgen erinnerte dabei an die „bestialische“ Ermordung von mehr als 30.000 jüdischen Ukrainerinnen und Ukrainern 1941 in Babyn Jar durch die Wehrmacht und andere deutsche Sicherheitskräfte. Der einstige außenpolitische Berater der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plädierte zudem dafür, die Inbetriebnahme der umstrittenen deutsch-russischen Gaspipeline Nord Stream 2 im Fall eines russischen Angriffs auf die Ukraine zu überdenken. „Wenn russische Truppen in die Ukraine einmarschieren, kann man Nord Stream 2 nicht einfach so weiterlaufen lassen und in Betrieb nehmen, als wäre nichts passiert.“ Geschlossenheit zeigen.

Zeit-online

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Beide doch relativ kurz im Amt, so dass sie noch auf die Suche nach ihrer Würde sind. Später erst, wird sich entscheiden wer denn den Kellner gemacht hat. Da sind die Deutschen doch ganz anders gestählt. Hier saß Merkel 16 lange Jahre nahezu Regungs- aber nicht Haar-los in der Ecke, ohne bemerkt zu werden.

Militär in Alarmbereitschaft

3.) Biden und Johnson drohen Russland

Wegen des Ukraine-Konflikts wollen die USA und Großbritannien ihre Truppen in Osteuropa verstärken. Die Regierung in Kiew warnt vor „Panikmache“. Die westlichen Drohgebärden gegen eine mögliche russische Invasion in der Ukraine gehen weiter. Nach US-Präsident Joe Biden hat am Wochenende auch der britische Premierminister Boris Johnson angekündigt, Truppen nach Osteuropa zu schicken. Biden hatte am Freitag 8.500 US-Soldaten für eine mögliche Verstärkung in den Nato-Ländern der Region in Alarmbereitschaft versetzt. Johnson wollte der Nato anbieten, die Zahl der britischen Soldaten in der Region zu verdoppeln. Derzeit sind nach offiziellen Angaben mehr als 900 britische Soldaten in Estland stationiert, mehr als 100 in der Ukraine und 150 in Polen. Großbritannien will diese Zahl nun verdoppeln. Der britische Flugzeugträger „HMS Prince of Wales“ ist in Bereitschaft versetzt worden, „um sich binnen Stunden in Bewegung zu setzen, falls die Spannungen zunehmen sollten“, hieß es in einer Erklärung der britischen Regierung. Johnson sagte: „Falls Präsident Putin den Weg des Blutbads und der Zerstörung wählt, bedeutet dies eine Tragödie für Europa. Die Ukraine muss frei in der Wahl ihrer Zukunft sein.“

TAZ-online

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Habt alle ein bisschen Geduld. Die Phase der Debatte befindet sich erst noch ganz am Anfang. Am Ende wird wohl der, welche/r es denn möchte bis zu 10 mal angestochen sein! Wenn dieses ausreicht? Solange sich Lobbyisten auf die Ministerposten setzen werden die Flügel nicht aufhören um sich zu schlagen. Impfen ist heute das Geschäft des sterbenden Kapitalismus ? Und Hier spielt der Schröder-Clan mit seiner Armutspolitik eine ganz entscheidende Rolle ?

File:Gerhard Schröder, der Basta-Kanzler.png

Wieder trifft es die Ärmsten und Abgehängten

4.) Corona – Wo bleibt der Aufschrei?

Von einem Tag auf den anderen reicht eine Impfung mit dem Vakzin von Johnson und Johnson nicht mehr aus, um als vollständig geimpft zu gelten. Das verstärkt einmal mehr die Ungleichheit. Wo bleibt der Aufschrei? Jetzt haben sie also ohne Vorwarnung oder eine Übergangsfrist über drei Millionen Menschen (die Angaben schwanken) um ihren Impfstatus gebracht: Über Nacht gelten die, die sich nur ein Mal mit dem Wirkstoffe Johnson und Johnson haben impfen lassen, um als vollständig geimpft zu gelten, als eben das nicht mehr. Und diejenigen, die sich mit einer weiteren Impfdosis geboostert wähnten, brauchen dafür nun auch noch eine weitere Impfung. Das verkündet das Paul-Ehrlich-Institut, eine untergeordnete Behörde. Ohne Debatte, ohne Parlamentsbeschluss, einfach so. Wo bleibt der Aufschrei? Ich höre eher nichts. Woran liegt das, obwohl doch so viele betroffen sind? Die Einmalimpfung wurde vor allen Dingen den Ärmsten und Abgehängten verabreicht – Menschen, die so gut wie keine Lobby haben. Johnson und Johnson bekamen Geflüchtete, Obdachlose und Menschen in sozialen Brennpunkten. Ach nein, sie nennen die Gegenden, aus denen ich mich rausgekämpft habe, jetzt „vulnerable Sozialräume“. Als würde das einer der Betroffenen verstehen, geschweige denn, dass der neue Begriff etwas an den katastrophalen Wohn- und Lebensverhältnissen ändern würde. Aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.

Der Freitag-online

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Wer mag in dieser Welt als „Don Quichotte“ diese Erde umkreisen ? Da reicht eine Corona-Maske wohl nicht aus, um unerkannt zu bleiben. Komisch hier im Land der Gas-Veredelungen macht sich wohl noch keiner Gedanken über das wann? Dabei scheint es doch nur  eine Frage der Zeit, das Uniformierte nach Höheren streben?

Myanmars Militärjunta klagt Aung San Suu Kyi des Wahlbetrugs an

5.) Unmittelbar vor dem Jahrestag des Putsches

Elf Anklagen haben Myanmars Militärherrscher gegen die entmachtete Regierungschefin Suu Kyi schon erheben lassen. Nun kommt noch eine weitere hinzu. Einen Tag vor dem Jahrestag des Militärputsches in Myanmar hat die Justiz die entmachtete und unter Hausarrest stehende Regierungschefin Aung San Suu Kyi formell des Wahlbetrugs angeklagt. Der ebenfalls im Zuges des Putsches entmachtete frühere Präsident Win Myint müsse sich wegen des gleichen Vorwurfs verantworten, berichteten mit dem Gerichtsverfahren vertraute Personen am Montag. Die Urteile würden in etwa einem halben Jahr erwartet, hieß es. Gegen beide Politiker laufen bereits zahlreiche Verfahren. Die Friedensnobelpreisträgerin hatte bereits in der Vergangenheit insgesamt 15 Jahre unter Hausarrest gestanden. Seit 2016 war sie faktische Regierungschefin. Sie ist beim Volk sehr beliebt. Bei der Parlamentswahl im November 2020 sicherte sie sich mit klarem Vorsprung eine zweite Amtszeit. Beobachter glauben, dass sie den Generälen, die das frühere Birma Jahrzehnte lang mit eiserner Faust regiert hatten, zu gefährlich geworden war und diese deshalb am 1. Februar 2021 putschten. Die Junta begründete den Umsturz hingegen von Anfang an mit angeblichem Wahlbetrug – Beweise dafür wurden aber nicht vorgelegt.

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Unten      —       

 Eine humorvolle Würdigung des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröders und seines „Basta!
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Author Kevin Fuchs
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