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RENTENANGST

DL-Tagesticker 28.11.18

Erstellt von Redaktion am Mittwoch 28. November 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Würde sich Merkel heute schon äußern, wäre sie eventuell später die Verliererin. So etwas weiß doch jede clevere Hausfrau, auch aus der Uckermark kommend! Was im übrigen Deutsche Aale im Asowschen Meer ausrichten könnten erschließt sich mir nicht. Unsere Politiker lösen nicht einmal ihre Hausaufgaben vor ihren Haustüren im Mittelmeer. Wenn in der Ukraine auch so viele Menschen absaufen würden, stände dort kein Militär mehr zur Verfügung. Bringt den Aalen erst einmal das Schwimmen in nahen Gewässern bei, das zittern vor Kälte, kommt von alleine.

Asowsches Meer

1.) Warum gerade Deutschland Druck auf Moskau machen kann

Bislang hat sich Angela Merkel nicht zur Eskalation im Asowschen Meer geäußert. Dabei kann sie wie kaum jemand sonst Einfluss auf Wladimir Putin ausüben. Eine Abhängigkeit Deutschlands könnte sogar zum Vorteil werden.  Wieder einmal zwingen weltpolitische Ereignisse die Bundesregierung zum Handeln: der russische Beschuss eines ukrainischen Schiffes – nicht unter falschem Abzeichen wie seinerzeit auf der Krim –, die Eskalation im Asowschen Meer, die Verhängung des Kriegsrechts in Teilen der Ukraine. Deutschland kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Welt

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Richtig so! Wenn Regierungen herum eiern, bleibt den Richtern kaum eine Alternative als diese zurückzuwerfen. – Sollte das noch möglich sein.

Schule

2.) Wegen Kopftuch abgelehnte Lehramtsbewerberin klagt – und gewinnt

Eine Berliner Lehramtsbewerberin wurde unter anderem wegen ihres Kopftuches abgelehnt. Die Frau klagte wegen religiöser Diskriminierung und hat nun in zweiter Instanz vor dem Landesarbeitsgericht Recht bekommen. Ihr steht laut Urteil eine Entschädigung zu – das Land Berlin wird aber wohl in Revision gehen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Na-nu! Was mag ein Blinder, Sehenden über das fehlende Augelicht zu erzählen haben ?

Innenminister Horst Seehofer :

3.) Ein Islam in, aus und für Deutschland

Vor 100 Jahren wurde das Verhältnis zwischen Staat und Kirche in der Folge der November-Revolution von 1918 völlig neu geregelt. Speiste sich die Legitimation der weltlichen Herrschaft im deutschen Kaiserreich mittelbar aus Gottes Gnaden, wurden diese Bande mit der Weimarer Verfassung aufgelöst und neu geordnet. Dem folgte unser Grundgesetz, das der Parlamentarische Rat vor 70 Jahren erarbeitet hat.

FAZ

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Da hat er noch nicht einmal unrecht! Er wäre eher der Opa – wenigstens äußerlich. Aber – wie gehabt! Narren der Obrigkeit haben immer Recht ! Gerade da sie gewählt wurden ?

Kretschmann zur Palmer-Affäre

4.) „Ich bin nicht der Papa“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat kurz und knapp auf den Streit seines Parteifreunds Boris Palmer mit einem Studenten in Tübingen reagiert. „Ich bin nicht der Hüter der baden-württembergischen Oberbürgermeister“, sagte Kretschmann. Die Stadtoberhäupter seien für ihr Handeln selbst verantwortlich. „Ich bin nicht ihr Papa.“

Spiegel-online

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Wie sich aus Politik Hass entwickelt !

Fall Knabe:

 5.) „Ich schäme mich für das Desinteresse der Union“

Der CDU-Politiker Dieter Dombrowski hat die Entlassung von Hubertus Knabe mitgetragen. Nun teilt er gegen Parteifreunde aus – wegen des Umgangs mit SED-Opfern. Der brandenburgische CDU-Politiker Dieter Dombrowski hat im Streit um die Entlassung von Hubertus Knabe als Chef der Stasiopfer-Gedenkstätte die Union im Bundestag und einzelne Parteikollegen harsch kritisiert. In einem Schreiben wirft Dombrowski der Fraktion und führenden Vertretern seiner Partei wie Fraktionsvize Arnold Vaatz aus Sachsen vor, sich zwar für Knabe einzusetzen, aber bei den Problemen von SED-Opfern desinteressiert zu sein

Der Tagesspiegel

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Hoffentlich melden sich viele PolitikerInnen welche ja auch den Hirntot erfunden haben. Viele sind es doch schon – wie wir es tagtäglich sehen und hören können.

Organspende

6.) Hoffen auf ein neues Herz bis Weihnachten

Mehr als 10 000 Menschen warten derzeit in Deutschland auf ein Spenderorgan. Heute debattiert der Bundestag erstmals über den Gesetzentwurf von Jens Spahn. Ein Jahr. Vielleicht auch ein wenig mehr. So lange werde sein Herz noch schlagen, aber dann sei Schluss: „Wir können hier nichts mehr machen.“Andreas Wolf erinnert sich noch genau daran, was ihm sein Arzt im Herbst vor einem Jahr erklärt hatte. Nach etlichen Operationen könne sein Leben jetzt nur noch durch eine Transplantation gerettet werden, eröffnete ihm der Herzspezialist damals. Nachdem klar war, ob Wolf eine derartige Operation überhaupt überstehen kann, steht er seit diesem Sommer auf der Warteliste für ein neues Herz, Status „High Urgency“ – hochdringlich. Ob die Zeit ausreicht, bis sich ein Spender findet, ist nicht absehbar.

FR

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Neu auf TITANIC online:

7.) der Boris-Palmer-Live-Tracker

Sie studieren in Tübingen oder sind aus anderen, unverständlichen Gründen in der idyllischen Neckarmetropole gestrandet? Obacht: Nicht nur spätnachts (22 Uhr), sondern auch am hellichten Tag könnten Sie dem leibhaftigen grünen Oberbürgermeister begegnen!

Doch mit dem neuen Boris-Palmer-Live-Tracker von TITANIC und Pöble Maps sehen Sie stets, wo sich der grüne Hilfssheriff gerade befindet. So können Sie ihm geschickt aus dem Weg gehen – oder gezielt die Konfrontation suchen. Gern geschehen, Sie linker Empörungsmaschinist!

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia  Ommens – cc-by-sa

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