DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

DL – Tagesticker 27.01.18

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 27. Januar 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Es gibt wohl keine politischen Verläßlichkeiten mehr in diesem „Land“. Es wäre gut für die Gesellschaft – würden sich alle Parteien auflösen. Dann könnten  die  Gewählten frei nach ihren Meinungen entscheiden. Ergebnis : Dauerhafte Minderheitsregierungen welche arbeiten müssten, für die Demokratie!

Grüne

1.) Der Weg für Robert Habeck ist frei

Ein Aufbruch soll es werden, am liebsten gleich der Beginn einer neuen Ära, und ein Hoffnungsträger ist auch schon gefunden. Am Freitagabend hat der Grünen-Parteitag in Hannover den Weg für Robert Habeck an die Parteispitze freigemacht. 77 Prozent der Delegierten stimmten für eine Änderung der grünen Parteisatzung. Künftig können Grüne, die aus einem Regierungsamt an die Parteispitze wechseln, bis zu acht Monate lang beide Ämter innehaben. Bisher war das nicht möglich. Die Wahl von Robert Habeck zum Parteichef am Samstag gilt damit als sicher.

Sueddeutsche-Zeitung

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Halleluja – Als ein Gleicher unter Gleichen – Merkel war auch dort – only shihthol countries  togetgher

Brav und blass:

2.) Unternehmer Trump auf Geschäftsreise in Davos

Wie hat Donald Trump geschimpft, über die elitären Zirkel, die sich alljährlich in Davos zum Weltwirtschaftsforum treffen. Alles Jünger der Globalisierung, die sich auf Kosten des amerikanischen Arbeiters die Taschen füllten, wetterte er von Wahlkampfbühnen herab.

Zeit-online

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Wehe wem Gewalt gegeben – von der Leyens wilde Truppe – Verteidiger schalten auf Angriff!

Kusshand bis Vergewaltigung

3.) 80 Prozent mehr Anzeigen wegen Sexualstraftaten in der Bundeswehr 

Im Jahr 2017 wurden in der Bundeswehr nach einem Medien-Bericht 234 Sexualstraftaten gemeldet, darunter 14 Fälle von Vergewaltigung. Das Verteidigungsministerium hat für den enormen Anstieg gleich mehrere Erklärungen.

Welt

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Ja, ja, die Dummheit der selbsternannten PolitikerInnen ist kaum zu überbieten! – Aber wir sollten sie fliegen lassen, dann wären wir die Dämlichkeiten vielleicht los.

Kolumne Geht’s noch?

4.) Mit Dorothee Bär zum Mars

Dorothee Bär hat am Donnerstag im „ARD-Morgenmagazin“ etwas, nun ja, Bemerkenswertes gesagt: „Ich hoffe sehr, dass wir im Rahmen der Digitalisierung einen großen Wurf hinbekommen. Ich möchte, dass wir eher planen, mal wieder zum Mond zu fliegen oder zum Mars oder zur Venus, und nicht uns im Klein-Klein der Zuständigkeiten der Bundesländer verlieren.“ (Minute 3:49) An welchen anderen CSU-Politiker erinnert einen noch dieses vollkommen zusammenhanglose Gelaber? Ach ja. „Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München, mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen …“ und so weiter.

TAZ

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Das hiesse also „Ich lasse mich selber vorspannen ?“ Es nannte sich doch schon immer der Esel zuerst !

Ortsvorsteherin will auch Kühe für den Nahverkehr einspannen

5.) Esel-Taxi im Arche-Dorf

Bundesweites Echo findet der Vorstoß von Susanne Murer. Die Mörsbacher Ortsvorsteherin, die ein „Arche-Dorf“ mit einem „Esel-Taxi“ in dem Zweibrücker Stadtteil gründen möchte, hat nicht nur auf Facebook in ein Wespennest gestochen. Auch das Internet-Portal „t-online“ berichtete über die Pläne für ein „Esel-Taxi“. Innerhalb weniger Stunden kommentierten 140 Menschen aus der gesamten Republik das Vorhaben – viele ätzend und voller Ironie, einige hingegen begrüßten den ungewöhnlichen Vorstoß.

Saarbrücker-Zeitung

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Vielleicht zu spät bemerkt, einen Mann gewählt zu haben ?

Auswertung zur Bundestagswahl 2017

6.) Frauen verließen Angela Merkel

Georg Thiel hatte am Freitag etwas mitzuteilen, was es sonst so nicht gibt.  Der Bundeswahlleiter gab zwar nur Zahlen bekannt, aber sie sind einzigartig. Nur in Deutschland, berichtete Thiel, gibt es eine repräsentative Wahlstatistik, die auf einer Stichprobe von 2,2 Millionen Wählern in 2250 Stimmbezirken und 500 Briefwahlbezirken beruht. Weshalb die Deutschen ein bisschen besser als andere wissen, wer wo welche Partei gewählt hat – nach Geschlecht und Alter, so weit es das Wahlgeheimnis zulässt. Denn eine solche auf tatsächlichen Wahlentscheidungen beruhende Erhebung ist natürlich genauer als eine, die nur auf Umfragen basiert. Die Wahlzettel der Ausgewählten wurden dafür im Wahllokal mit einem Aufdruck ausgegeben: Mann, Frau, Altersgruppe. Rückschlüsse auf einzelne Wähler lässt das nicht zu.

Der Tagesspiegel

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7.) Hut von Mann hat drei Ecken

„Mein Hut, der hat drei Ecken“, mit diesen Worten weist ein Mann in Köln derzeit andere Passanten – gerne auch ungefragt – auf seine unkonventionelle Kopfbedeckung hin. „Drei Ecken hat mein Hut“, bekräftigt er, während er die Ecken zur Verdeutlichung mit dem Finger antippt. Einige Passanten wechseln verstört die Straßenseite, während andere neugierig stehenbleiben und dem Mann zuhören.

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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