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RENTENANGST

DL – Tagesticker 26.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 26. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Eine Ausweitung der in den USA gestarteten „Black live Matter“  Idee ? Die ewigen Sklaven der „Weißen Halter“ machen Mobil ? Der „Weiße Herrenmensch“ hat in seiner arroganten Überheblichkeit noch nie verstanden, dass auch andere Menschen für ihre Gleichberechtigung kämpfen. Wer für sich das Recht beansprucht seine eigenen Götter zu suchen hat dieses auch bei anderen zu respektieren. Nur wer bereit ist seine eigenen Idole der Lächerlichkeit preiszugeben, darf dieses auch von anderen erwarten. Mit einen Fingerzeig auf den Anderen, zeigen immer Vier auf mich selber.

Nach Aussagen von Macron: Boykott gegen Frankreich

1.) NEUER STREIT UM KARIKATUREN?

Frankreichs Präsident Macron verteidigt im Streit um Mohammed-Karikaturen die Meinungsfreiheit – und löst Entrüstung aus. Arabische Länder rufen zum Boykott auf. Erdogan attackiert Macron – und legt trotz Abzug des französischen Botschafters noch mal nach.  Nach Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bahnt sich ein neuer Streit um Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed an. Mehrere arabische Länder begannen am Sonntag einen Boykott gegen Frankreich. Händler in Jordanien, Kuwait und Katar nahmen französische Waren aus ihren Filialen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan holte zudem zu einer verbalen Attacke gegen Macron aus. Er warf dem französischen Präsidenten Islamfeindlichkeit vor, zweifelte an dessen geistiger Gesundheit und bezeichnete Macron unter anderem als Krankheitsfall, der sich untersuchen lassen müsse. Paris rief aus Protest seinen Botschafter aus Ankara zurück – einen Vorfall, den es zuvor noch nie gegeben hat, wie Élyséekreise bestätigten. Hintergrund sind Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron von Mittwoch. Er hatte die Meinungsfreiheit verteidigt und sich auf die Seite derjenigen gestellt, die Karikaturen zeigen oder veröffentlichen wollen. Frankreich werde nicht „auf Karikaturen und Zeichnungen verzichten, auch wenn andere sich davon zurückziehen“, sagte Macron bei einer Gedenkfeier zu Ehren des getöteten Lehrers Samuel Paty. Dieser hatte Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt und war auf offener Straße enthauptet worden. Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten abzubilden.

Hamburger-Abendblatt

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Auf das „Wir schaffen das“ – folgt ein komplettes Regierungsversagen. Bis auf ihre Verschwörungstheorien wirft sie nur Steuergelder zwecks  Beruhigung der Masse, ohne jegliches Konzept unter die Menge. So wird ein jeder, welcher nicht ihrer Meinung ist, von dressierten und in Uniformen gesteckten Bluthunden verfolgt, um auch den letzten Widerstand zu brechen. Es gab schon weitaus bessere Führer in diesen Schland ! Gleichwohl – an der Krümmung der Banane hat sich nichts geändert. Sie wurde nur von Anderen von der Mauer geholt.

Kanzlerin warnt intern vor „sehr, sehr schweren Monaten“

2.) Angela Merkel

Eindringlich hatte Angela Merkel an die Bürger appelliert: weniger Kontakte, keine Reisen. Geplant sind neue Beratungen mit den Länderchefs und eine Regierungserklärung. Angesichts der steigenden Coronavirus-Infiziertenzahlen in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einer bevorstehenden schwierigen Phase gewarnt. „Es stehen uns sehr, sehr schwere Monate bevor“, sagte Merkel laut Bild-Zeitung in einer Schaltkonferenz mit den CDU-Fraktionschefs der Bundesländer. Die Kanzlerin geht demnach von weiter stark steigenden Infektionszahlen aus und rechnet damit, dass mindestens bis Februar auch draußen keine größeren Veranstaltungen mehr möglich sind. Über die bevorstehende Ministerpräsidentenkonferenz, die von Mittwoch bis Freitag unter Vorsitz Berlins geplant ist, zeigte sich Merkel laut Bild besorgt. Sie habe „kein so gutes Gefühl“, sagte die Kanzlerin demnach. „So kann es nicht weitergehen“. Zuvor hatte Merkel in ihrem wöchentlichen Podcast erneut an die Bevölkerung appelliert, Kontakte zu reduzieren sowie auf Reisen und Feiern zu verzichten. An diesem Montag berät Merkel erneut mit den zuständigen Bundesministern im Corona-Kabinett und will nach Informationen des Spiegel am Donnerstag eine Regierungserklärung im Bundestag geben. Am Freitag kommen dann die Regierungschefs der Bundesländer zu ihrer Jahreskonferenz zusammen. Auch hier sind Beratungen mit der Kanzlerin geplant – außerplanmäßig, wie der Spiegel ebenfalls berichtet.

Zeit-online

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Geschäfte, Geschäfte – das sind die wahren Mächte ! Deutsche Werte – Deutsches Geld – schaffen Macht  in alle Welt. Trump sagt „America first“ – Merkel hat nie etwas anderes verkaufen können oder dürfen können, von den  Moment an, als sie ihr „Neues Land“ betrat !

Vertrag zum Verbot von Atomwaffen

3.) Warum sich Deutschland weigert

Das Atomwaffenverbot wird am 22. Januar 2021 endlich universell gültiges Völkerrecht. Gegen den Widerstand der Bundesregierung. Mit Honduras hat am Samstag der 50. Staat den im Juli 2017 von der UNO-Generalversammlung verabschiedeten Vertrag zum weltweiten Verbot atomarer Massenmordwaffen ratifiziert. Ein besseres Geschenk zum 75. Geburtstag der UNO hätte es kaum geben können. Damit wird das Atomwaffenverbot zum 22. Januar 2021 universell gültiges Völkerrecht. Das ist ein „Sieg für die Menschheit“, wie Peter Maurer, der ansonsten eher nüchterne Schweizer Präsident des International Komitees vom Roten Kreuz, festgestellt hat. Und ein großer Erfolg für die vielen Hundert in der „Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ beteiligten Nichtregierungsorganisationen, die dieses Abkommen initiiert haben – gegen den massiven Widerstand der USA, Deutschlands und anderer Staaten. Noch vergangene Woche hatte die Trump-Regierung zahlreiche Vertragsstaaten aufgefordert, ihre Ratifikation rückgängig zu machen. Mit der Begründung, ein Verbot von Atomwaffen schwäche den seit 1970 bestehenden NPT-Vertrag, der lediglich die Weitergabe dieser Massenmordinstrumente untersagt.

TAZ-online

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Auf den Vogel, welcher von seiner Stange fiel, klappt der Nächste aus der SPD wie ein Taschenmesser in sich zusammen? Und das alles wie in der Politik üblich, scheinbar auch ohne Corona. So ist nun einmal der Alltag im Leben eines jeden Einzelnen. Tschüss – vielleicht bin ich selber der Nächste ?

Vizepräsident des Bundestags

4.) SPD-Politiker Thomas Oppermann ist tot

Er galt als einer der führenden Köpfe der SPD: 15 Jahre lang war Thomas Oppermann Mitglied des deutschen Bundestages, seit Oktober 2017 sogar Vizepräsident. Nun ist der 66-jährige Sozialdemokrat vor einem TV-Auftritt zusammengebrochen und in einer Klinik gestorben.Der langjährige SPD-Politiker Thomas Oppermann ist völlig überraschend gestorben. Wie ntv erfuhr, starb der 66-Jährige am Abend, nachdem er bei TV-Dreharbeiten mit dem ZDF zunächst zusammengebrochen und dann in die Uniklinik Göttingen eingeliefert worden war. Zur Todesursache gibt es bislang keine Informationen. Das ZDF bestätigte am Morgen, dass Oppermann als Live-Interview-Gast in die Sendung „Berlin direkt“ eingeladen war und zusammenbrach, kurz bevor er ins Studio zugeschaltet werden sollte. Die Kollegen vor Ort hätten umgehend einen Notruf getätigt. Geboren wurde Thomas Oppermann 1954 im münsterländischen Freckenhorst, wo er als Sohn eines Molkereimeisters mit drei Geschwistern aufwuchs. In der Schule musste er zwei Klassen wiederholen. Oppermann war seit 1980 Mitglied der SPD. Seine politische Karriere begann 1990 im Landtag von Niedersachsen. Acht Jahre später machte ihn Gerhard Schröder zum Landesminister für Wissenschaft und Kultur. Seit 2005 war er Mitglied des deutschen Bundestages. Im Bundestagswahlkampf 2013 berief ihn Peer Steinbrück in sein Kompetenzteam für den Bereich Innen- und Rechtspolitik.

ntv

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Für wem, die große Show als Farce auf den Parteitagen ? Der Gewinner wurde doch bereits, wie bei den meisten Wahlen üblich, in voraus am runden Tischen aus gekungelt. Alleine das Delegierte Wahlen entscheiden, sollten Bürger als Farce sehen. Delegierte sind nicht mehr als Mitarbeiter-Innen, und  von den Parteien angestellt welche über ihren Job abstimmen ! Da möchte Niemand als Arbeitsloser wieder nach Hause fahren !

CDU-Parteitag in Stuttgart soll abgesagt werden

5.) Wegen Corona-Pandemie

Parteichefin Kramp-Karrenbauer hat offenbar eine Verschiebung ins Frühjahr vorschlagen. Die CDU-Spitze will sich am Vormittag offiziell äußern. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat offenbar angesichts der Corona-Pandemie eine Verschiebung des für den 4. Dezember in Stuttgart geplanten Parteitages ins Frühjahr vorgeschlagen. Im Rahmen der Jahresauftaktklausur des CDU-Vorstandes am 16. Januar soll wohl entschieden werden, ob und wann im Frühjahr ein Präsenzparteitag möglich oder eine Briefwahl nötig ist. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur aus den Beratungen der CDU-Spitze. Eine Entscheidung muss der Bundesvorstand treffen, der am Vormittag tagt. Dort dürften die unterschiedlichen Meinungen über das weitere Vorgehen aufeinanderprallen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz der Außenexperte Norbert Röttgen kandidieren für den Parteivorsitz, der durch den Parteitag gewählt werden soll. Laschet sagte am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Anne Will“, seine Haltung sei klar. „Ich glaube, dass man nicht in einer solchen Zeit, wo man den Menschen zumutet, Veranstaltungen nicht mehr zu besuchen, das Haus nicht mehr zu verlassen, dass wir mit 1000 Menschen dann einen Präsenzparteitag machen können.“

Sueddeutsche-Zeitung

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Bedeuten Proteste dieser Art nichts anderes als, dass diese Regierung von den Anwesenden nicht mehr Ernst genommen werden kann? Wer persönlich ob seiner eigenen Sicherheit besorgt ist, geht zu solch einer Veranstaltung erst gar nicht hin. Abwesende können kaum gefährdet sein. Wenn eine Regierung zu verblödet ist, sich selber verständlich zu erklären, sollte sie abtreten und dahin gehen, wo der sprichwörtliche Pfeffer wächst. Aber da kann kein Geld verdient werden? Ohne jegliche Arbeit, ohne persönliches Risiko ! Politiker lassen sich mit niemand Anderen vergleichen : “ Sie kommen immer gelaufen, selbst  wenn das Pack nie gerufen worden ist !

So chaotisch verlief die Demo gegen Corona-Maßnahmen in Berlin

6.) Keine Masken, kein Abstand

Am Sonntag haben 2000 Menschen gegen die Pandemie-Maßnahmen demonstriert, unter ihnen Corona-Leugner und Verschwörungsideologen. Die Polizei setzte Vorschriften kaum durch. Am Sonntagmittag und -nachmittag zogen nach Polizeiangaben rund 2000 Menschen durch Berlin-Mitte, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Dabei kam es zu teils chaotischen Szenen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die wenigsten Teilnehmer hielten die Maskenpflicht und das Abstandsgebot ein. Die Berliner Polizei war mit 600 Beamten im Einsatz, ließ den Protest aber trotz der Verstöße gegen die Corona-Auflagen vorerst laufen. Um 12 Uhr hatten sich die Demonstranten am Alexanderplatz versammelt. Von dort aus wollten sie über das Rote Rathaus und die Karl-Marx-Alle zum Bersarinplatz in Friedrichshain ziehen. Bereits kurz nach Beginn der Demonstration eskalierte die Lage. Als der Zug zuerst nicht starten durfte, weil die Teilnehmer keine Masken trugen, brach ein Teil der Demonstranten aus der Menge aus und zog ohne polizeiliche Begleitung in Richtung Karl-Marx-Allee.

Tagesspiegel

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7.) Du sollst nicht Viren töten!

Kaum zu glauben, aber wahr. Zur Umgehung von Corona-Beschränkungen hat sich ein Fitnessstudio im südpolnischen Kraków selbst als Kirche bezeichnet. „Weil Fitness-Kurse nicht erlaubt sind, bieten wir ab heute religiöse Versammlungen für Angehörige der Kirche des gesunden Körpers an“, betet ein Mitarbeiter von Atlantic Sports die Facebook-Mitteilung seines Studios noch einmal herunter. In der Körperkultstätte können die Fitness-Jünger nun wieder selig beim Altarkreuzheben und Kirchenbankdrücken ihre Glaubenskraft stärken oder im Pilatus-Kurs den Taufbeckenboden kräftigen. „Halleluja, welch ein Segen!“ findet auch der polnische Fitnesspapst K. Wojtyła. Er unterstützt die heiligen Sporthallen und kanzelt die teuflische Maßnahme der Regierung, Fitnessstudios angesichts der steigenden Zahl von Corona-Infektionen zu schließen, ab: „Himmel Herrgott Sakra! Wer gerne plankt, muss sich noch lange nicht stigmatisieren lassen.“

Titanic

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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