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DL – Tagesticker 26.04.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 26. April 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Immer mehr Waffen von den politischen Affen – für ihre Artgenossen in aller Welt. Gehört ein Zu viel an Intelligenz dazu um zu begreifen das der Besitz von Waffen , nur eine höhere Bewaffnung auf der Gegenseite herausfordert ? Der umgreifende Gestank fängt in den System an, wo der Eine besser erscheine möchte als sein Konterpart. Unterscheiden sich die Systeme nicht nicht nur durch die angehende Versager welche gerade Oben sitzen. Ob sie nun Putin, Biden, Kim, Macron, Merkel oder demnächst vielleicht Laschet heißen – die Gewalt geht immer von den gleichen „Führer-Innen“ aus, welche alle Widersprüche als Verschwörungstheorien abkanzeln, egal in welch einen System sich die Dummschwätzer gerade befinden !

Globale Rüstungsausgaben steigen auf Höchststand

1.) Sipri-Institut

Fast zwei Billionen Dollar sind 2020 in die Streitkräfte investiert worden. Dabei sind allein fünf Länder für 62 Prozent der Gesamtausgaben verantwortlich. Die globalen Rüstungsausgaben haben nach Berechnungen von Friedensforschern einen neuen Höchststand erreicht. Die Staaten weltweit investierten im vergangenen Jahr insgesamt 1981 Milliarden US-Dollar (etwa 1644 Milliarden Euro) in ihre Streitkräfte, wie das schwedische Sipri-Institut am Montag in Stockholm mitteilte. Das sei ein Anstieg von 2,6 Prozent im Vergleich zu 2019. Am stärksten haben die USA, China, Indien, Russland und Großbritannien aufgerüstet. Zusammen stehen die fünf Länder für 62 Prozent der globalen Militärausgaben. Deutschland belegt Platz sieben hinter Saudi-Arabien. Der neuerliche Anstieg erfolgte zur gleichen Zeit, in der das weltweite Bruttoinlandsprodukt insbesondere wegen der Covid-19-Pandemie um 4,4 Prozent sank. Im vergangenen Jahr waren die Friedensforscher eigentlich davon ausgegangen, dass angesichts der Corona-Krise vorerst ein Höchststand bei den weltweiten Militärausgaben erreicht ist. Diese Erwartung erwies sich als falsch, die Zahlen stiegen erneut.

Süddeutsche-Zeitung-online

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Ist nicht eine Jede Aktion von mutigen Einzelkämpfern eine positiv zu wertende Möglichkeit für die Aufrechterhaltung einer funktionierenden Demokratie gegen die zur Zeit herrschenden Despoten welche sich mehr auf die Suche über die Entstehung des Virus machen sollten, als auf die Jagd nach Menschen.? Aber wie vorherige Generationen vor uns schon erkannten: Studieren hat sehr wenig mit lernen Gemeinsam. Viele studieren für eine gewisse Zeit, gelernt wird aber ein ganzes Leben !

Eine wunderbar mutige Aktion

2.) #ALLESDICHTMACHEN

Der Streit wegen der satirischen Corona-Videos deutscher Schauspieler wird immer unversöhnlicher. Dabei berührt die Aktion durchaus mehrere wunde Punkte, schreibt der Pianist Martin Stadtfeld. Die Kultur hat – vertreten durch den deutschen Kulturrat und andere Institutionen – um Konzepte gerungen, unter jedweden noch so begegnungsfeindlichen Bedingungen Veranstaltungen durchzuführen. Dieses Ringen jedoch ist nicht nur grandios gescheitert, sondern spielte – wie ich der Debatte zur Novelle des Infektionsschutzgesetz entnommen habe – bei der parlamentarischen Entscheidungsfindung überhaupt keine Rolle, sieht man von der des Statisten ab. Es war somit eine wunderbar mutige Aktion der besten deutschen Schauspieler, etwas wirkliches Leben in die Debatte zu bringen und Fragen jenseits von „Lockdown hart oder light?“ aufzuwerfen. Auf viele Traurigkeiten dieses momentanen „Lebens“ einzugehen, die jeden Menschen mit Empathie und dem Gefühl für ein erfüllendes Miteinander allmählich zermürben. Es wäre ein Hoffnungsschimmer.

Cicero-online

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War es schlichte Absicht der Wagenführerin, auf eine ganz spezielle Art den Anhänger seiner Dehmlichkeit zu erkennen und dementsprechend abzuhängen? Nun steht er einsam auf einer Landstraße und wird acht geben müssen nicht im eigenen Morast steckenzubleiben. Hoch hinaus muss nicht unbedingt heißen – nicht abstürzen zu können ? Hätte er vielleicht  einen Beitrag dazu leisten können die fünf Prozent Hürde nicht zu überspringen ?

Ende des „Systems Dehm“

3.) Linke stellt Landeslisten auf

In Niedersachsen galt die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, als gesetzt. Rund 76 Prozent der Ver­tre­te­r:in­nen wählten sie auf Platz 1.Im Kampf um den aussichtsreichen Listenplatz 4 unterlag der langjährige Bundestagsabgeordnete Diether Dehm gegen den 29-jährigen Mizgin Ciftci, der auf Anhieb mit der erforderlichen absoluten Mehrheit gewählt wurde. Dehm, für den sich Sahra Wagenknecht in einer Videobotschaft ausgesprochen hatte, konnte in einer Stichwahl noch Platz 6 für sich reklamieren. Bei der Bundestagswahl vor vier Jahren gelangten jedoch nur fünf Ge­nos­s:in­nen aus Niedersachsen über die Liste in den Bundestag. Das „System Dehm“ ist am Ende. Auf Twitter begrüßten mehrere Genoss:innen, dass Dehm dem nächsten Bundestag wahrscheinlich nicht mehr angehören wird: „Eine Epoche der Linken Niedersachsen geht zu Ende. Soeben hat Mizgin gehen Diether und einen weiteren Bewerber im ERSTEN WAHLGANG gewonnen. Das ‚System Dehm‘ geht damit zu Ende. Ich feiere das. Chauvinismus soll in unserer Partei keinen Platz haben“, so eine Genoss:in.

TAZ-online

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Und was ist mit Denen welche noch nie mit euerer Panikmache in Berührung kamen ? Da sitzen ein paar politische Pimpfe und schwadronieren über das Impfen. Sie holen heute Dosen – wo früher Seren empfohlen. Die Dummheit der Politik und ihrer Influencer wird immer Unerträglicher. Sperrt sie alle ein !

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Worum es beim Impfgipfel von Bund und Ländern geht

4.) Lockerungen für Geimpfte und Genesene geplant

Bund und Länder beraten über den weiteren Verlauf der Impfkampagne – und über Ausnahmen von den Beschränkungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für diesen Montag mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder zum Impfgipfel verabredet. In der Videoschalte soll es neben dem weiteren Verlauf der Impfkampagne auch um Lockerungen der Corona-Beschränkungen für diejenigen gehen, die bereits geimpft oder von Covid-19 genesen sind. Ein entsprechendes Papier hat das Bundesjustizministerium vor dem Treffen erarbeitet. Was hat die Bundesregierung für den Gipfel vorgelegt – und wie reagieren die Länder? In dem Eckpunktepapier schlägt die Bundesregierung vor, Geimpften und Genesenen dieselben Ausnahmen von den Corona-Regelungen zu ermöglichen, die bei Vorlage eines negativen Coronatests gelten. Das bedeutet umgekehrt, dass diesen beiden Gruppen nach jetzigem Stand auch nicht mehr Rechte eingeräumt werden als der Gesamtbevölkerung, weil jeder, der einen Test macht, die gleichen Möglichkeiten hätte. „Es handelt sich nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe“, heißt es in dem Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt. Auch bei den Einreiseregelungen sollen Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt werden.

Tagesspiegel-online

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Niemand von den regierenden Despoten hatte doch gesagt – „Jedermann/Frau müsse sich Vergiften lassen“, mit einer Dose nach nur einjähriger Erprobung. Früher brauchte es bis zu 10 Jahre um die Zulassung für ein Impfserum zu erhalten. Sind die zuständigen Wissenschaftler heute – oder waren sie früher zu blöde ? Aus den gemachten Praxis Erfahrungen des Robert Koch in Afrika wurde wohl rein gar nicht gelernt? Viele hatten doch gedacht der Spahn säße mit seinen Mann lange auf einer einsamen Insel und warten darauf, das auf den Asylantrag eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung werde ?

Impftempo in Hausarztpraxen zieht an

5.) Spahn: Zwei Millionen pro Woche

Der Impfstart in den Hausartpraxen lief zunächst langsam an, pro Praxis gab es nur ein paar wenige Ampullen. Laut Gesundheitsminister Spahn sollen dort in der kommenden Woche aber mehr als zwei Millionen Dosen verabreicht werden. Probleme bereiten die unzuverlässigen Lieferzusagen einiger Hersteller. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet in der neuen Woche erstmals mehr als zwei Millionen Corona-Impfungen in den Arztpraxen. In der darauffolgenden Woche, Anfang Mai, sollen es bereits mehr als drei Millionen sein, wie es in einer Vorlage des Gesundheitsministeriums (BMG) für den Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag heißt. Demnach haben die Hersteller für das zweite Quartal insgesamt 80 Millionen Impfdosen zugesagt. Davon entfallen 50 Millionen Dosen auf Biontech/Pfizer. Kalenderwochen-bezogene Lieferpläne bis Ende Juni lägen bisher aber nur von Biontech und Moderna vor.

NTV-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

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Unten           —     Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am 29. August 2020.

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