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DL – Tagesticker 25.11.17

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 25. November 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Die selbsternannten Schützer des Volkes geraten jetzt schon in Panik wenn Flöhe husten. Typisch für die schwachköpfigen Beamten der Staaten. Den Damen und Herren FührerInnen ist beim Wassertrinken allzu oft der Toilettendeckel auf die Köpfe gefallen.

Massenpanik am „Black Friday“  

1.) Terroralarm in London – Auslöser war ein Streit

Bei einer Massenpanik in der Londoner U-Bahn sind am Freitag mehrere Menschen leicht verletzt worden. Die Polizei ging davon aus, dass ein Streit zweier Männer auf einem Bahnsteig die Panik ausgelöst hatte. Dann sorgten unbestätigte Berichte über Schüsse für weitere Aufregung. Die Einsatzkräfte behandelten den Zwischenfall an den Stationen Oxford Circus und Bond Street vorsorglich wie eine mögliche Terrorlage, gaben aber später Entwarnung. Insgesamt seien 16 Menschen verletzt worden.

T-Online

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Wer kann sich dieses gelaber der Schwachköpfe noch anhören? „Staaträson“ ! Das erzählen uns vom Volk als Volksvertreter Gewählte.  Jeder dieser Drecksäcke verpflichtet sich, seine Augabe „zum Wohle des Volkes – und nicht des Staates zu verrichtern. Der Staat, das sind sie selber, nach den Wahlen und dort fängt das Desaster mit diesen Typen an. Sie nehemn was sie bekommen können – für sich selbst. Beispiele: Abbau des Sozialstaates – Hartz IV.

Schulz bei den Jusos

2.) SPD-Chef Schulz verteidigt Gespräche mit Union über Regierungsbildung

Die Jusos sind entschieden gegen die Neuauflage der großen Koalition. Auf dem Bundeskongress der Jugendorganisation der SPD bekräftigt Parteichef Schulz, Gespräche mit der Union führen zu wollen – mit offenem Ausgang. Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat seine Bereitschaft zu Gesprächen mit der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer verteidigt. „Wenn der Bundespräsident mich zu einem Gespräch auffordert, dann werdet ihr ja verstehen, dass ich einen Gesprächswunsch nicht abschlagen kann und will“, sagte er beim Bundeskongress der Jugendorganisation der SPD, den Jungsozialisten (Jusos) in Saarbrücken.

DW

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„Er ist kein Wackeldackel“ schreibt Bettina Gaus ! Aber das ist doch genau der Grund warum er von Merkel akzeptiert wurde !! Wäre er anders – brauchte ihn niemand.

Kommentar Steinmeier und SPD

3.) Den Bogen überspannt

Ein Bundespräsident ist kein Wackeldackel, der immer brav mit dem Kopf nickt, wenn ihn jemand anstupst. Und die Verfassung ist kein Schreibspiel, das sich mit einfallsreichen Tricks gewinnen lässt. Frank-Walter Steinmeier hat recht mit seinem Hinweis auf die hohe Bedeutung des Wählerwillens und mit seiner scharfen Mahnung an die Parteien, sich nicht vor der politischen Verantwortung zu drücken. Im Grundgesetz steht, dass sich der Bundestag nicht selbst auflösen kann. Wer das nicht gut findet, muss um eine Mehrheit für eine Änderung kämpfen. Statt zu versuchen, die Verfassung zu umgehen, ohne sie zu brechen.

TAZ

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Der „Neue“ kommt ja noch Pastoraler als sein Vorgänger des Weges. Vor Jahren noch Unterstützer der BASTA Methode – folgt er nun dem Gleichschritt der Ärisch Erbin. Viele Jahre ist diese Bevölkerung ohne Regierung ausgekommen – das Überleben die auch noch länger. Ich bin im übrigen „nicht das Volk“ – sondern äußere immer meine persönliche Meinung.

Regierungsbildung

4.) Steinmeier lädt Merkel, Seehofer und Schulz gemeinsam ein

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft in der kommenden Woche am Donnerstag Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel, den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer und SPD-Chef Martin Schulz zu einem gemeinsamen Gespräch im Schloss Bellevue. Dabei sollen Wege zu einer stabilen Regierungskoalition ausgelotet werden. Das Präsidialamt nannte als Uhrzeit 20 Uhr.

Tagesspiegel

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Das Lob des Tages an die Jugend – sie haben scheinbar verstanden und laufen nicht der blonden Henne hinterher. Polizei und Militätr säen Gewalt und ernten nicht nur im Ausland Hass. Ihre  eigenen Küken hält sie auch lieber im Stall unter ihren schützenden Federn.

Bundeswehr

6.) Bewerberzahlen für freiwilligen Wehrdienst brechen ein

Sechs Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht melden sich immer weniger Menschen zum freiwilligen Wehrdienst. Bis Ende August bewarben sich in diesem Jahr 10.105 Männer und Frauen für diesen Dienst an der Waffe – ein Rückgang von mehr als 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Hinzu kommt: Mehr als jeder Vierte bricht den freiwilligen Wehrdienst demnach während der Probezeit wieder ab. Die Personalgewinnung bleibe vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine große Herausforderung, sagte eine Sprecherin.

Spiegel-Online

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Ein  vermutlich nächster Chef des Kölner Flughafen hebt natürlich schon frühzeitig ab. Nur einmal so nebenbei – so sieht STAATSRÄSON unter den Dienern des Staates, den Politikern  aus. Noch Fragen offen Herr Seinmeier?

Union

6.) Merkels Gegenspieler Friedrich Merz mischt sich wieder ein

Er gilt noch immer als einer der klügsten Köpfe der CDU. Und besonders Konservative in der Union sehen in ihm weiterhin einen Hoffnungsträger, auch wenn es schon acht Jahre her ist, dass er die aktive Politik als Bundestagsabgeordneter hinter sich ließ: Der Name Friedrich Merz wird immer öfter genannt, wenn sich jene Unionsanhänger, die mit Angela Merkels Kurs unzufrieden sind, über personelle Alternativen unterhalten. Nun erhalten sie neuen Gesprächsstoff: Merz, mittlerweile einer der einflussreichsten Wirtschaftsanwälte der Republik, hat augenscheinlich sein selbst auferlegtes Gelübde zu den Akten gelegt, sich niemals in der Öffentlichkeit schlecht über die Kanzlerin zu äußern….
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Persönlich würde ich sagen – JA – Wenn in diesen Blöcken die Köpfe der saarländischen Demagogen von Sahra und Oskar zu erkennen sind.

Terrorabwehr in Saarbrücken

7.) Halten Betonklötze Amokfahrer auf?

Ein tonnenschwerer Laster rast auf eine Fußgängerzone zu. Mit Brachialgewalt bahnt sich dessen Fahrer einen Weg. Er steuert ungebremst auf Menschenmassen zu. Um gegen solch einen Anschlag, wie er sich in Berlin vergangenen Dezember ereignete, gewappnet zu sein, sollen schwere Betonpoller den am Montag, 27. November, beginnenden Christkindlmarkt in Saarbrücken schützen. Städtische Mitarbeiter stellten sie aus Richtung Mainzer Straße dort ab, wo der St. Johanner Markt ohnehin für Autos generell mit Stahlpfosten abgeriegelt ist (wir berichteten).

Saarbrücker-Zeitung

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

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