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DL – Tagesticker 22.12.17

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 22. Dezember 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Im „Freistaat“ Bayern wird auch bald gewählt ! Da stellen die Seperatisten schon eine Traditionsregierung.

Katalonien

1.) Separatisten feiern Puigdemont

Auf der Wahlparty der Separatisten werden die Jubelschreie immer lauter. Je näher sich auf der Video-Leinwand die Prozentzahl der ausgezählten Stimmen der Richtung 100 bewegt, desto sicherer können sie sich hier fühlen. Hier, im Schifffahrtsmuseum von Barcelona, feiert am Donnerstagabend die Bürgerbewegung Assemblea Nacional Catalana, Katalanische Nationalversammlung (ANC). Es gibt Serrano-Schinken, Manchego-Käse und Cava, den katalanischn Schaumwein. Der Sieg über ihren erklärten Feind, die spanische Zentralregierung in Madrid, ist jetzt greifbar. Der Jubel ist besonders stark, wenn für die Volkspartei PP von Ministerpräsident Mariano Rajoy wieder paar Prozentpunkte weniger angezeigt werden.

Sueddeutsche-Zeitung

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Anerkennung als Israels Hauptstadt  

2.) UN-Vollversammlung verurteilt Trumps Jerusalem-Politik

Mit großer Mehrheit hat die UN-Vollversammlung die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA verurteilt. Für eine entsprechende Resolution stimmten am Donnerstag 128 Mitgliedstaaten, darunter Deutschland. Neun Staaten stimmten dagegen und 35 enthielten sich. Sowohl die Palästinenser als auch Israel verbuchten das Abstimmungsergebnis als Erfolg für sich. Die Resolution hat zwar symbolisches Gewicht, ist aber völkerrechtlich nicht bindend.

T.-Online

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Es gibt sie doch noch, die Weiblein und Männlein. Sie tragen ihre Ärsche nicht nur zum Kacken spazieren! Die Gesellschaft findet diese Typen mit Zivilcourage aber eher selten in der Politik geschweige denn Regierung ! Denn diese lehnen jede Tätigkeit ohne Bezahlzung ab.

Lothar König über sächsische Polizei

3.) „Es gibt jetzt den Stadtjugendfahrer“

taz: Herr König, warum durfte der wildeste Demo-Pfarrer Deutschlands auch im August 2016 bei den Jenaer Protesten gegen den Rudolf-Heß-Aufmarsch nicht fehlen?

Lothar König: Ich war eigentlich wie Freunde und Verwandte auch im Urlaub. Da stellte sich heraus, dass sich aus einer „Thügida“-Standdemonstration eine richtige Demo entwickeln würde. So bin ich schweren Herzens aus dem Urlaub zurückgekehrt, um die in Jena verbliebenen Gegendemonstranten zu unterstützen, unter anderem mit dem Lautsprecherwagen. Es kamen dann so viele Leute, dass die Nazis ihre geplante Route nicht laufen konnten.

TAZ

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Ich würde dieses Autohaus als Käufer boykottieren. Ob der Verkäufer wohl so blöde wäre diese Bananenrepublik im Kriegsfall zu verteidigen um so den politischen Brandstiftern die Gelegenheit zu geben sich in Sicherheit zu bringen !

Warstein

4. ) Autohaus lehnt syrischen Azubi-Bewerber ab – „Gehen Sie in Ihr Land zurück“

Der 26-jährige Salim F. ist aus Syrien geflohen. Vor knapp 2 Jahren kam er nach Deutschland. Er hat sich das Abitur und den Führerschein anerkennen lassen und die deutsche Sprache gelernt. Nun fehlt ihm nur noch ein Ausbildungsplatz.  Anfang Dezember stößt er auf die Anzeige eines  Autohauses in Warstein, Nordrhein-Westfalen, das nach Auszubildenden sucht. Er bewirbt sich auf die Stelle. Wie das MiGAZIN berichtet, lässt er seine Bewerbungsunterlagen sogar beim Arbeitsamt kontrollieren. „Super Bewerbung“, bescheinigt ihm die Beraterin – Anschreiben, Lebenslauf, Sprache, Form.

BR

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Fremdenfeindlichkeit

5.) 264 Angriffe auf Flüchtlingsheime, davon 251 von rechten Tätern

Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte bleiben laut einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ in Deutschland weiter ein Problem. Die Zahl solcher Straftaten sei aber im Vergleich zu den beiden Vorjahren deutlich zurückgegangen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA).

Die Welt

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Und so etwas im Ländchen der Silwinger Edellinken ? Bitte übernehmnen.

Gemeinschaftsschule Rastbachtal

6.) Frierende Schüler ohne Pausenbrot

„Das war kein Brandbrief“, betont Schulleiterin Ulrike Kleer im Gespräch mit der SZ. „Wir gehen alle gerne zur Arbeit, machen uns aber Sorgen. Dass das System funktioniert, ist dem unglaublichen Engagement der Kollegen zu verdanken. Doch jetzt ist ein Maximum erreicht.“ Das Bildungsministerium hat bereits versucht, die Situation an der Schule zu verbessern. „Das Ministerium für Bildung und Kultur nimmt als Schulaufsicht diese Hinweise immer sehr ernst“, betont das Ministerium gegenüber der SZ. Daran hat auch Schulleiterin Kleer keine Zweifel: „Mein Eindruck ist: Das Ministerium versteht unsere Sorge, aber es mangelt an Geld.“

Saarbrücker-Zeitung

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7.) Herabfallendes Blatt streckt Heiko Herrlich zu Boden

Leverkusen (dpo) – Er traut sich kaum noch vor die Tür: Bereits zum dritten Mal heute ist Leverkusens Trainer Heiko Herrlich von einem herabfallenden Blatt zu Boden gestreckt worden. Zuletzt verlor Herrlich gegen 12 Uhr in Höhe des Leverkusener Weihnachtsmarktes das Gleichgewicht, als der Wind ein Blatt an seine Schulter wehte.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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