DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 22.06.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 22. Juni 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wo bleiben sie jetzt, die politischen Schwachköpfe ihres immer so hochgelobten Staates ? Zum einsperren der eigenen Gesellschaft kratzen sie den letzten Mut zusammen um den Deutschen-Michel unter Kontrolle zu halten. In Europa sind sie nicht einmal in der Lage dem Orban und der PIS aufzuzeigen wie frei diese EU sein möchte? Alle Macht der UEFA und nicht dem Volk ?

UEFA verbietet offenbar Regenbogenfarben an EM-Stadion in München

1.) Fußball-EM

Zum Spiel der Nationalelf gegen Ungarn sollte die Arena bunt leuchten. Doch einem Bericht zufolge erlaubt die Uefa die Aktion nicht. Die Stadt München darf die Arena beim letzten EM-Vorrundenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn nicht in den Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Dies entschied der europäische Fußballverband (Uefa) als Organisator der Europameisterschaft. Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach sind in den elf Stadien des diesmal paneuropäischen Wettbewerbs nur die Farben der Uefa und die der teilnehmenden nationalen Verbände erlaubt. Eine offizielle Bestätigung für diese Entscheidung gibt es noch nicht, die Zeitung zitiert allerdings DFB-Pressesprecher Jens Grittner mit den Worten: „Die Uefa gibt ein einheitliches Stadiondesign vor. Und es gibt gute Gründe, dieses einheitliche Stadiondesign auch zu leben. Vielleicht muss man die Beleuchtung nicht unbedingt am Spieltag Mittwoch festmachen.“Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz.“ Zuvor hatte sich die ungarische Regierung verärgert über die Pläne in München gezeigt. „Es ist äußerst schädlich und gefährlich, Sport und Politik zu vermischen“, hatte Außenminister Peter Szijjarto nach Angaben der Nachrichtenagentur MTI gesagt. „Die historische Erfahrung zeigt, dass das eine schlechte Sache ist, und allen voran die Deutschen wissen das genau.“

Zeit-online

*********************************************************

Was in Grüner Clan Partei Ulrich gerufen wird – macht bei der Linken vor Lafontaine seine Verbeugung. Die alten Narren merken nie, das auch ihre Uhren nicht Rückwärts laufen.

Baerbock kritisiert Grünenliste im Saarland

2.) Mann auf Platz eins

Im Saarland führt mit Ex-Landeschef Hubert Ulrich ein Mann die Wahlliste der Grünen an – doch das könnte einen Satzungsverstoß darstellen. Nun schaltet sich Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ein. Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat deutliche Kritik an der Aufstellung der Bundestagskandidaten ihrer Partei im Saarland geübt. Nach der Wahl des früheren Landesparteichefs Hubert Ulrich auf Platz eins der Landesliste sagte Baerbock am Montag in Berlin: »Wir haben uns das anders gewünscht.« Ulrich hatte sich auf einem Landesparteitag am Sonntag als Spitzenkandidat durchgesetzt, nachdem die inzwischen abgelöste Landesvorsitzende Tina Schöpfer mehrfach durchgefallen war. Ulrich gewann schließlich auch gegen die Vorsitzende der Grünen Jugend im Saarland, Jeanne Dillschneider. Dass ein Mann nun die Landesliste anführt, verstößt nach Ansicht vieler Kritiker gegen das Frauenstatut der Grünen. Dieses schreibt eigentlich eine Frau an der Spitze vor. Nach der Niederlage Schöpfers hatte der Parteitag beschlossen, dass auch ein Mann auf Listenplatz eins kandidieren darf, berichtet der Saarländische Rundfunk. Einige Delegierte sehen in Ulrichs Kandidatur einen Verstoß gegen die Parteisatzung und kündigten demnach bereits an, die Wahl anzufechten. Ein Mann könne nur für Listenplatz eins antreten, wenn eine Frau bei der Wahl durchfällt und sich keine andere zur Wahl stellt.

Spiegel-online

*********************************************************

Ein neues Zwergen versagen in der CDU? NRW trägt unter seiner Klimachef Laschet die rote Laterne bei der Versorgung mit Öko Energie im Bund ! Wo Schleswig-Holstein, Brandenburg und Meck.-Pomm schon grünen Strom verkaufen, reist der Troll weiter Dörfer ab, um für die RWE den Lobbyismus zu Frönen und die Erde weiter  Zwangszuenteignen ?

Hochstapelei und Wohlfühlprosa

3.) Wahlprogramm der Union

Die Union will Steuern für Reiche senken und irgendwie Klimaschutz forcieren. Das ist nicht nur intellektuell eine Zumutung. War da was? Ein rüder Machtkampf an der Grenze zur Selbstzerstörung zwischen CDU und CSU? Die Union hat den Streit in der Formel „diese zehn Tage“ entsorgt. Zwischen Markus Söder und Armin Laschet scheint kein Löschblatt zu passen. Es köchelt unter der glattpolierten Oberfläche aber noch. Söder kann es sich nicht verkneifen zu zeigen, dass er alles besser weiß als Laschet – selbst wenn es nur um die Höhe des aktuellen Benzinpreises geht. Aber das fällt eher in das Metier Unterhaltung. Der Grundreflex funktioniert bei der Union wieder: alles für den Wahlsieg. Die Machtmaschine Union läuft wieder störungsfrei. Die Union hat ein laxes Verhältnis zu Programmen. Irgendwie braucht man sie, aber sie sollen bitte dem Regieren nicht im Weg stehen. Das Prinzipielle zählt wenig, das Situative viel. Das ist seit Langem das Erfolgsrezept der Union, Merkel hat es perfektioniert.

TAZ-online

*********************************************************

Während das eigene „Wisch und Weg“ immer weiter auf seine Urstände hinzeigt, in dem der Pudding in Front hin und her wackelt, wird das Rote nach mehr als 70 jähriger Beendigung des Krieges immer mehr dem Gelben weichen, welches sich mehr und mehr ins Braune färbt.

Nur die Fahne der Hamas zu ­verbieten, wird nicht ausreichen

4.) Symbolpolitik gegen ein Symbol

CDU und SPD erwägen, die Flagge der Hamas in Deutschland zu verbieten. Ein solcher Schritt würde zwar bei rigoroser Durchsetzung das Symbol einer antisemitischen Terrororganisation verschwinden lassen. Das Problem ist jedoch vor allem ein politisches. Elf Tage dauerten im Mai die Raketenangriffe der Hamas auf Israel sowie die Militärschläge, mit denen die israelische Armee auf diese Angriffe der palästinensischen Terrororganisation im Gaza-Streifen reagierte. In dieser Zeit kam es einmal mehr zu hasserfüllten Manifestationen gegen den jüdischen Staat, auch in Deutschland. Auf Kundgebungen mit bisweilen vierstelliger Teilnehmerzahl wurden antisemitische Parolen skandiert und israelfeindliche Transparente gezeigt. Mehrere junge Erwachsene warfen Steine auf die Fensterfront im Eingangsbereich der Synagoge in Bonn und verbrannten eine Israel-Flagge; vor der Synagoge in Münster setzte eine etwa 15köpfige Gruppe eine israelische Flagge in Brand.Auf mehreren Demonstrationen schwenkten Teilnehmende Hamas-Flaggen. Diese zeigen einen kalligraphischen Schriftzug der Shahada, also des islamischen Glaubensbekenntnisses, auf grünem Grund. Wer eine solche Flagge zeigt, wirbt für die Hamas als antisemitische Gotteskriegerpartei, deren Ziel die Vernichtung des jüdischen Staats ist. Untersagt ist das in Deutschland bislang nicht. Das will Armin Laschet nun ändern. Es müsse »diese Fahne, die für Terrorismus steht, verboten werden«, sagte der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat der Union im Mai. »Sie darf nicht auf deutschen Straßen gezeigt werden.«

Jungle.world-online

*********************************************************

Von wo sollten denn die klugen Leute angekarrt werden, wo wir doch schon im eigen Land auf einer Müllhalde sitzen und auf die Entsorgung warten? Diese Gesellschaft wurde  unter der GRO-KO so zerrissen, das man glauben möchte die ehemalige Stasi hätte im Land die Herrschaft übernommen.

Europa muss mutig und umsichtig investieren, um sich sozialökologisch zu erneuern.

5.) Keine Zeit für Zaudern

Eine gute Zukunft, nachhaltig und sozial gerecht, für alle auf unserem Planeten, ist möglich. Aber sie fällt uns nicht in den Schoß. So groß die Anstrengungen waren und sind, die Pandemie zu überwinden – der Kraftaufwand, gestärkt und vereint aus der Krise zu kommen, dürfte mindestens genauso groß sein. Der Ausbruch von Covid-19 hat die Welt verändert. Unzählige Opfer und unsägliches menschliches Leid sind zu beklagen. Die Welt wurde wirtschaftlich und sozial zurückgeworfen. Die Kluft zwischen arm und reich ist gewachsen, Gewinner der Krise melden explodierende Profite – und zahlen oft nicht einmal ihren fairen Anteil an Steuern darauf. Das war für uns der Grund, vor einem Jahr in der deutschen wie in der europäischen Politik den Hebel umzulegen und ein neues Kapitel aufzuschlagen. Europa hat das erste Mal dank unserer Initiativen ein umfangreiches und kompaktes Programm zur Krisenbekämpfung aufgelegt: 750 Milliarden Euro werden dafür in die Hand genommen – und erstmals auch gemeinsam finanziert. Schon das ist ein Paradigmenwechsel. Weltweit setzt sich die Einsicht durch, dass wir Investitionslücken – allein 40 Billionen US-Dollar bei unserer Infrastruktur – nicht mehr hinnehmen können. Zuletzt haben sich auch die G7 auf ein globales Stärkungsprogramm verständigt. Keine Zeit also für verzagtes Zaudern.

FR-online

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

*********************************************************

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>