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DL – Tagesticker 22.05.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 22. Mai 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Warum können bei einer neuen Kandidatin nicht die gleichen Fehler akzeptiert werden als bei ihrer Vorgängerin ? Weil der Clan der Wirtschafts-CDU dahintersteckt? Wobei Baerbocks Vorgängerin bis heute scheinbar nicht die Demokratischen Vorgaben kennengelernt hat oder haben will? Ansonsten käme sie nicht auf die stupide Idee eine Staatsräson einzufordern!. Wäre Diese von ihr zu DDR-Zeiten eingefordert worden säße sie heute noch im Schatten der anderen Mauerseite und hoffte auf die Erfolge der Widerstandskämpfer.

Baerbocks Pannen-Protokoll zeigt die vier Fehler seit ihrer Nominierung

1. Grünen-Kanzlerkandidatin

Für die Grünen und ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock läuft es mit Blick auf die Umfragen sehr gut. Das Ziel, im September ins Kanzleramt einzuziehen, ist in Sichtweite. Doch gleichzeitig häufen sich seit Baerbocks Nominierung die Fehler. Ein Überblick. Am 19. April verkündeten die Grünen, dass Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin antreten wird. Anschließend schossen die Umfragewerte der Partei in die Höhe, eine gewisse Wechselstimmung machte sich im Land breit. Doch nach etwas mehr als vier Wochen ist auch klar: Baerbock tut sich schwer mit der neuen Aufmerksamkeit. Sie leistete sich seit ihrer Nominierung gleich mehrere Fehler. 1. Fehlerhafter historischer Vergleich. Zum ersten Fauxpas kam es während einer Debatte im Deutschen Bundestag. Mit Verweis auf historische Parallelen, versuchte sie zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung für den Klimaschutz aufzurufen.

Focus-online

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Jeder sollte erst einmal vor seiner eigenen Haustür kehren! Denn wo wird mehr Schwachsinn gepredigt als gerade in den sogenannten Christlichen Religionen! Wenn Machtgeile Politiker-Innen glauben eine Widergutmachung durch Staatsräson regulieren zu können irren sie sich gründlich. Ermordete werden auch durch Frömmlereien nicht wieder lebendig. Es ist immer der Fanatismus welcher von gaaanz oben gesteuert wird. Juden und Moslime lebten sehr lange in friedlichen Zweckgemeinschaften. Ich habe erlebt wie Muslime zu Weihnachtsfeiern eingeladen wurden und Andersgläubige zum Fastenbrechen. Einem friedlichen Miteinander wird in vielen Staaten von der Politik nicht gewünscht !!

Wurzeln des Judenhasses:

2. Was ist eigentlich Antisemitismus?

Seit Tausenden von Jahren werden Juden verhöhnt, verachtet und verfolgt. Der Antisemitismus hat dabei viele Ausprägungen. Der Hass auf Juden hat tiefe Wurzeln. In der antiken Welt, die viele Götter kannte, war der jüdische Monotheismus eine Provokation. Das frühe Christentum gab den Juden nicht nur die Schuld am Tod Jesu am Kreuz, sondern empörte sich auch darüber, dass die Juden Jesus nicht als Messias anerkannten. Im Mittelalter wurden die Juden als „Brunnenvergifter“ gebrandmarkt, die das Wasser mit Absicht verunreinigt und damit die Pest verbreitet hätten. Pogrome mit Hunderttausenden von Toten waren die Folge. Juden wurden über hunderte Jahre diskriminiert. Der Antisemitismus in seiner heutigen Form reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als sich krude Theorien von vermeintlich höheren und angeblich niederen Rassen zu etablieren begannen. Im Lauf des 19. Jahrhunderts schließlich wurden Juden nicht nur als fremdes, heimatloses Volk verunglimpft, sondern quasi für alles verantwortlich gemacht, was in der sich industrialisierenden Welt schiefzulaufen schien.

Augsburger-Allgemeine-online

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Auch zwischen Israel und Palästinensern würde Frieden einkehren wenn unter Menschen verhandelt wird. Nicht unter Politikern-Innen welche meistens immer nur ihre ganz persönlichen, oder die ihrer Parteien-Clans finanziellen Vorteile suchen.

Nach dem Gaza krieg

3. Waffenstillstand. Und jetzt?

Dank der Vermittlung durch Ägypten haben Israel und die Hamas ihren Krieg beendet. Doch die Palästinenserfrage ist damit nicht gelöst. Die Waffen schweigen wieder. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist: Keines der Probleme, die zum Gazakrieg geführt haben, ist gelöst. Nach ägyptischer Vermittlung hatten das israelische Sicherheitskabinett und die Hamas-Führung einer Waffenruhe zugestimmt, die in der Nacht auf Freitag in Kraft trat. In dem 11-tägigen Waffengang sind auf israelischer Seite 12 Menschen und im Gazastreifen, laut Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums, 243 Menschen getötet worden, darunter über 100 Frauen und Kinder. Israel behauptet, 225 Mitglieder militanter Gruppierungen im Gazastreifen getötet zu haben. Die Hamas macht keinerlei Angaben zu Verlusten in ihren eigenen Reihen. Das Elend, das der Krieg über viele Familien im Gazastreifen gebracht hat, wird erst in den nächsten Tagen deutlich werden, wenn wieder Journalisten in das Gebiet gelassen ­werden. Beide Seiten beanspruchen nun für sich, der Sieger zu sein. Das israelische Militär sagt, es habe Hunderte Mitglieder von Hamas und dem „Islamischen Dschihad“ getötet und deren Waffensysteme und Raketen zerstört. Die Hamas nimmt für sich in Anspruch, dass die israelische Armee mit all ihrer Feuerkraft nicht verhindern konnte, dass von Gaza aus Raketen auf Israel abgeschossen wurden. Ungemütliche Fragen für Netanjahu.

TAZ- online

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Dort wo, politische Dilettanten Trübsal blasen, sprechen Bürger meist über Staatsversagen ! Wenn es an der nötigen Führung fehlt, tanzen die Mäuse auf den Tischen. Scheuer, Seehofer und andere, womit haben die Bürger-Innen sich diese verdient .

Sascha Lobo auf der re:publica

4. Hauptsache nicht Andreas Scheuer!

Auf der Digitalkonferenz re:publica zieht Netzexperte Sascha Lobo seine Coronabilanz. Sie fällt bitterböse aus. Dass der Auftritt von Sascha Lobo furios gerät, ist auf der Digitalkonferenz re:publica ein Naturgesetz. Das Ausmaß an Dringlichkeit und Unterhaltsam- weil Bitterbösigkeit überrascht dann aber doch, als Lobo am Freitagvormittag seine fünf Lehren aus der Coronazeit verkündet. So habe die Pandemie gezeigt, dass es um Deutschlands digitale Infrastruktur „noch schlimmer“ bestellt sei als befürchtet. Alleine das „Debakel der digitalen Bildung“. Lobo erinnert daran, wie Kanzlerin Angela Merkel bis 2010 flächendeckendes Breitband prognostiziert hatte. Wie auch die Koalitionen davor und danach jedes Versprechen auf schnelles Internet brachen. Im September, rät Lobo deshalb, solle man unbedingt eine demokratische Partei wählen, die sicherstellt, dass CSU-Mann Andreas Scheuer nicht wieder zum Verantwortlichen für die digitale Infrastruktur ernannt wird. „Möglichst wenig Bücherregale“. Seit Donnerstag findet die in Berlin beheimatete Digitalkonferenz re:publica statt, zum zweiten Mal pandemiebedingt virtuell, übertragen aus einer alten Industriehalle in Neukölln. „Möglichst wenig Bücherregale im Hintergrund“, das hat Mitinitiator Johnny Haeusler zu Beginn versprochen. Vor der Pandemie, sagt Sascha Lobo in seiner Coronabilanz, hätten nur 1,8 Prozent der deutschen Ärzte Sprechstunden per Videokonferenz angeboten. Während des ersten Shutdowns sei der Anteil ruckartig auf 62 Prozent gestiegen.

Tagesspiegel online

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Und in der Nähe dieser Uniformierten wollen, sollen  ehrliche EU-Bürger-Innen Urlaub machen und die Leben ihrer eigenen Kinder riskieren? Leben unter dem Risiko erschossen zu werden, wer gerade aus dem Wasser kommt. Zurück- –  zurück schwimm weiter – du auch Flüchtling ? Peng, peng.  Die Frage hört der Schwimmer nicht mehr.

EU-Grenzschutz mit Frontex

5. Militarisierung am Mittelmeer

Frontex rüstet auf: Für eine effizientere Überwachung der Seegrenzen gibt die europäische Behörde Millionen aus – unter anderem für Drohnen. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex will in den nächsten Jahren massiv aufrüsten, um die Außengrenzen der Union künftig noch effizienter überwachen zu können. Frontex hat deshalb einen Auftrag über mindestens 50 Millionen Euro an eine Tochterfirma von Airbus und an den israelischen Rüstungskonzern Israel Airspace Industries (IAI) vergeben: Es sollen eine oder mehrere Heron-1-Aufklärungsdrohnen mit modernem Überwachungsequipment angeschafft werden. EU-Grenzschutzagentur Frontex: 27 Stunden Überwachung am Stück Der Bundeswehr zufolge, die solche Drohnen in Afghanistan und Mali einsetzt, kann das Fluggerät am Stück mehr als 1000 Kilometer weit fliegen, bis zu 200 Stundenkilometer schnell werden und bis zu 27 Stunden nonstop in der Luft bleiben. Wie die „Times of Malta“ kürzlich berichtete, hat Frontex im April von Malta aus Probeflüge mit einer solchen Heron-Drohne durchgeführt. Der Inselstaat gilt als ein möglicher Standort für die neue Flugtechnik. Laut einer Mitteilung aus 2020 könnten die Drohnen aber auch in Italien oder Griechenland stationiert werden.

FR-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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