DL – Tagesticker 21.11.17
Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 21. November 2017
Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap
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Von Einer welche auszog ihre politische Unfähigkeit zu erkennen. Ich verstehe die Aufregung in einem Großteil der Presse nicht. Es passt nicht zusammen was nie zusammen gehörte. Feuer wird nun einmal mit Wasser gelöscht und nicht als Brandbeschleuniger eingesetzt. Jetzt ist vielen Menschen vielleicht erst bewußt geworden in welcher politischen Schimäre sich diese deutsche Suppenküche (Staat) befindet. Wir brauchen nicht mehr von einer schwarzen Null zu fabulieren, wir haben eine Mausgraue !!! Die Bevölkerung wird der Gewinner sein, wenn es endlich die Scheuklappen ablegt !!
Jamaika gescheitert
Angela Merkel, gescheitert am Volkstrauertag, dem 19. November 2017? Das Schicksal dieser Sondierungen war bereits am 5. September 2015 besiegelt. Merkels Entschluss, die deutsche Grenze aus einer Vielzahl von Gründen für Flüchtlinge offenzuhalten, hat am Sonntag dazu geführt, dass die Tür für die erste deutsche Vielparteienkoalition ins Schloss gefallen ist. Die Gegensätze zwischen Grünen, FDP und CSU bei der Zuwanderung, konkret dem Familiennachzug, waren der entscheidende Grund dafür. Sie waren es nach eigener Aussage nicht für den FDP-Vorsitzenden Christian Lindner, der neben der Zuwanderung etliche weitere Dissenspunkte andeutete.
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2.) CSU nach Jamaika-Scheitern: Rückkehr mit leeren Händen
Mittlerweile fällt eine Stellungnahme wie jene der bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm schon auf. Sie rate dringend davon ab, so sagte die beliebte 73-Jährige, den Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Horst Seehofer abzulösen. Jetzt könne die Partei „nicht auf ihn verzichten“. Sehr viel mehr öffentliche Zustimmung erfuhr dieser gestern nicht. Mit dem Ende der Sondierungsgespräche ist für den politisch angeschlagenen Seehofer alles weggebrochen, was er noch in die Waagschale hätte legen können. In den nächsten Tagen wird es viel Bewegung geben. Am Donnerstag versammeln sich zwei CSU-Machtzentren, um über die Zukunft zu beraten: die Landtagsfraktion und danach der Parteivorstand. Da werden konkrete Vorschläge von Seehofer erwartet. Es ist nicht unmöglich, aber doch kaum denkbar, dass er weiterhin die Loyalität für seine Person erzwingen kann.
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Kommentar Neustart nach Jamaika
3.) Das Scheitern hat Potenzial
Ade Jamaika, oje Jamaika. Nachdem die komplizierte schwarz-gelb-grüne Operation gescheitert ist, graut einem vor einer noch komplizierteren Operation, einer mit der Grundfarbe Grau. Schon bald werden vor Schloss Bellevue die dunklen Limousinen parken, man wird ernste Gespräche führen und über Minderheitsregierungen grübeln. Staatskrise, Parteienverdruss, Schockstarre, wenn es doof läuft, werden das die Klingeltöne bis ins neue Jahr hinein. Die Qual bis zur Neuwahl – so kann man es sehen.
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Wir hatten auch schon Schicksalstage(Jahre) einer Kaiserin, wobei selbst in Silwingen von den gleichen Tagen gesprochen werden kann. Niemand sollte die Felle vom einstigen Zottelvieh in voraus verteilen, aber Typen welche Aufmerksamkeiten nur noch durch die Verbreitung von Stunk und Skandale auf sich ziehen, sollten sich besser mit den Katzenbergers oder Beckers in entsprechenden Journalen tummeln.
Regierungsbildung
4.) Schicksalstage einer Kanzlerin
Die Staatskrise ist da. Sogar Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat schon seine Besorgnis über die Lage in Deutschland geäußert. Genau zwölf Stunden nach dem Scheitern von „Jamaika“ saß Bundeskanzlerin Angela Merkel Montagmittag im Schloss Bellevue mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen. Was nun, Frau Merkel, dürfte der gefragt haben. Die CDU-Chefin hat noch drei Möglichkeiten: Eine Große Koalition mit der SPD, eine Minderheitsregierung mit Grünen oder Liberalen sowie Neuwahlen. Keine davon hat sie allein in der Hand und keine ist prickelnd.
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Und ist die Brille erst voll Kleister – wird häufig auch die Welt verscheißert
Kretschmann über Merkel
5.) „Sie macht auf mich weiterhin einen starken Eindruck“
Die Jamaika-Sondierungen haben nach Einschätzung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zu einer weiteren Annäherungen seiner Grünen-Partei und der Union geführt. „Wir in Baden-Württemberg haben das ja schon, aber hier ist auch auf Bundesebene ein Klima des Vertrauens entstanden“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.
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Wie wäre es einmal mehr mit Ibiza ?
Regierung
6.) Angela Merkels Jamaika: Alles umsonst
Angela Merkels Jamaika: Alles umsonst
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Mysteriös:
7.) Wahlurnenhersteller spendete vor wenigen Tagen 200.000 Euro an FDP
Berlin (dpo) – Was da wohl dahintersteckt? Nach Angaben des Deutschen Bundestags hat ein Großproduzent von Wahlurnen vor wenigen Tagen eine veröffentlichungspflichtige Großspende an die FDP entrichtet.
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Grafikquelle: DL / privat –