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RENTENANGST

DL-Tagesticker 20.08.17

Erstellt von Redaktion am Sonntag 20. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Wer sich mit Erdogan in die Suhle begibt – wird schnell das Grunzen erlernen

Vermerk von Interpol

1.) Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli
in Granada festgenommen

Der 60 Jahre alte Akhanli ist deutscher Staatsbürger türkischer Abstammung. Er lebt seit 1992 in Köln. In seiner Arbeit befasst er sich insbesondere mit dem Völkermord an den Armeniern in der heutigen Türkei vor 100 Jahren und setzt sich für das Gedenken und die Aufarbeitung des von der Türkei bis heute bestrittenen Genozids sein. Akhanli ist auch Mitglieder der internationalen Schriftstellervereinigung PEN.

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Boston:

2.) Zehntausende demonstrieren gegen Rassismus

Eine Woche nach den Ausschreitungen in Charlottesville haben in Boston Zehntausende Menschen gegen Rassismus und Hass demonstriert. Ausdrückliches Lob dafür kam von US-Präsident Donald Trump. „Ich möchte den vielen Protestierenden in Boston applaudieren, die ihre Stimme gegen Fanatismus und Hass erheben“, schrieb er auf Twitter. „Unser Land wird bald als ein Geeintes zusammenkommen!“

Zeit-Online

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Hohlpfosten – jetzt schon Geschichte
Schröder denkt wie er ausschaut – bei Merkel sehen wir wie sie denkt.

Gerhard Schröder

3.) Lieber Rosneft als Flachköpper im Maschsee

Angela Merkel hat sich gerade wieder in Sachsen und Thüringen von allerhand Halb- und Dreiviertelnazis anschreien lassen müssen. Wenn ihr Mienenspiel auch meist wenig Emotionen erkennen lässt, werden wir doch annehmen dürfen, dass ihr so etwas zusetzt. Wir entlohnen sie ordentlich, aber nicht extravagant für diese und andere Strapazen wie zum Beispiel Telefongespräche mit Putin oder Trump, die kein Mensch, der bei Trost ist, freiwillig führen würde. Und zwar mit einer jährlichen Besoldung von fünf Dritteln der Gruppe B11, das läuft aktuell mit Zulagen auf 310.000 Euro hinaus. Brutto, denn auch Kanzler zahlen Einkommensteuer.

Der Tagesspiegel

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Merkel und Schulz

4.) Wahlkampf mit halber Kraft

Dass der Anschlag von Barcelona und das versuchte Attentat von Cambrils Auswirkungen auf den Wahlkampf in Deutschland haben könnte, ist abzusehen. Allerdings lief die übliche Forderungsmaschinerie am Freitag erst sehr allmählich an. Im Vordergrund stand die Bestürzung über die Ereignisse in Spanien. Die schreckliche Tat zeige einmal mehr „die ganze Menschenverachtung und geistige Leere des Terrorismus“, schrieb Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Kondolenzbrief an den spanischen König Felipe VI. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von „tieftraurigen Stunden“ und betonte zugleich, der Terrorismus dürfe nicht von der westlichen Art zu leben abhalten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Auch ein geworfener Stinkstiefel würde eine ausgeschaltete Lampe nicht zum Leuchten bringen

CDU

5.) Was kommt nach Angela Merkel?

Das nährt Spekulationen und befeuert die parteiinterne Debatte. Mit Blick auf die gewonnenen Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr richtete Daniel Günther, der erst 44-jährige neue Regierungschef in Kiel, vor wenigen Tagen den Blick schon mal auf den Nachwuchs der Union im Bundestag und den Ländern. Es habe sich, „historisch untypisch“, während einer CDU-Kanzlerschaft eine neue Riege von Ministerpräsidenten aufgebaut, „die zusammen mit vielen weiteren jüngeren Leuten in Regierungsverantwortung eine Fülle von Potenzial für eine Nach-Merkel-Ära garantieren“….

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Russland

6.) Sieben Verletzte bei Messerangriff

Mit einem Messer hat ein Mann in der russischen Ölstadt Surgut in Sibirien am Samstag sieben Menschen verletzt. Der Angreifer sei erschossen worden, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee mit. Der Mann sei durch Straßen im Zentrum der Stadt 2100 Kilometer östlich von Moskau gelaufen und habe Passanten angegriffen, hieß es in einer Mitteilung.

FR

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Und das alles wegen Silwingen ? German Angst vor politische Schrumpf – Köpfe

Weil niemand da hinwill:

7.) TomTom löscht Saarland aus Navigationsgeräten

Saarbrücken (Archiv) – Der Hersteller von Navigationsgeräten TomTom hat heute bestätigt, schon seit Anfang des Jahres keine Karten des Saarlands mehr in seiner Software zu führen. Die Begründung des Konzerns: Da ohnehin niemand ins Saarland fahren möchte, wird der Speicherplatz der TomTom-Geräte sinnvoller genutzt. Bislang habe sich noch niemand über die fehlenden Karten beschwert

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

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