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DL – Tagesticker 20.07.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 20. Juli 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Die Uniform hat schon immer die sie tragende Person aufrecht gehalten. Der dazu passende Helm signalisiert dagegen was im Kopf fehlt und hindert den kleinen Rest beim Auseinanderfliegen. Da hilft nur eins: „Rest des Lebens Hartz 4 Bezüge,“ sowohl für Täter als auch derer Vorgesetzte, welche solche Kreaturen einstellen. Höchst-Auffällig auch – immer wieder in Hessen? Sitzt dort der Anführer in der Regierung? Sind  im Moment nicht die besten Voraussetzungen für eine Entrümpelung gegeben ?

Verdacht auf Körperverletzung im Amt –

1.) Ermittlungen gegen Polizist in Göttingen

Reaktion auf Festnahmevideo. Vier Polizisten versuchen einen Mann am Boden zu bändigen, ein Beamter kniet auf seinem Nacken und schlägt ihm mehrfach ins Gesicht. Diese Aufnahmen aus Göttingen sorgten für Aufregung. Jetzt reagiert die Polizei. Die Videoaufnahmen entstanden am vergangenen Sonntag gegen 6.40 Uhr am Göttinger Kornmarkt – und sie sorgen seit Tagen für Aufregung. Zu sehen ist ein Polizeieinsatz, vier Beamte versuchen, einen am Boden liegenden Mann zu bändigen, er wehrt sich heftig gegen die Beamten und beleidigt sie wüst. Einer der Polizisten kniet auf dem Hals des Mannes und schlägt ihm mehrfach ins Gesicht. Auf dem Boden ist Blut zu sehen. Nach rund einer Minute endet das Video. Die Aufnahmen stammen »von einem unbekannten Zeugen«, wie die Polizeiinspektion Göttingen nun mitteilte. Das »Video hatte am Sonntag in den sozialen Medien für Entrüstung und Diskussionen gesorgt«, heißt es darin weiter. Es gebe aber lediglich einen Ausschnitt des kompletten Geschehens wieder. Die Aufnahmen stammen »von einem unbekannten Zeugen«, wie die Polizeiinspektion Göttingen nun mitteilte. Das »Video hatte am Sonntag in den sozialen Medien für Entrüstung und Diskussionen gesorgt«, heißt es darin weiter. Es gebe aber lediglich einen Ausschnitt des kompletten Geschehens wieder.

Spiegel-online

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Sicherlich nichts gelernt. Aber sollte dieses nicht auch für die Regierungen gelten welche den US-Trollen Blindlinks hinterherliefen, um den USA Mördern zu Diensten zu sein? Wer verfolgt nicht seit vielen, vielen Jahren nach Ende des letzten Krieges die Blindgänger, welchen es gelingt, sich immer wieder in die Regierungen „wählen“ zu lassen. Pleiten, Pech und Pannen wurde auch schon Formuliert. Die Clan-Wirtschaft in den Parteien saugen  den Regierungen ihr Leben aus.

US-STRATEGIE FÜR AFGHANISTAN

2.) In 20 Jahren nichts gelernt

Nach den Terrorangriffen von 9/11 blieb den Vereinigten Staaten kaum eine andere Wahl als der Militäreinsatz in Afghanistan. Doch dann folgten Fehler auf Fehler. Der jetzige Rückzug vom Hindukusch ist mehr als nur ein verlorener Krieg. Er ist ein Zeichen von strategischer Unreife. Am 11. September 2001 griff ein von al-Qaida ins Leben gerufenes Spezialeinsatzteam die Vereinigten Staaten an, indem es mehrere Passagierflugzeuge entführte, um auf diese Weise symbolisch bedeutsame Einrichtungen zu zerstören. Ich spreche ausdrücklich von einem Sondereinsatzkommando, weil es genau das war – und eben keine primitive Clique, als die es fälschlicherweise dargestellt wurde. Seine Mitglieder waren fanatisch, aber sie verstanden ihre Mission und kannten die Schwächen der US-Geheimdienste so gut, dass sie mehrere zeitgleiche Angriffe koordinieren konnten. Und zwar alles unter Wahrung der Geheimhaltung. Der Zweck des Angriffs bestand darin, einen Aufstand in der islamischen Welt auszulösen. Wenn die USA die islamische Welt im weiteren Sinne angreifen würden, würden sie als Feind des Islam angesehen werden. Würden die USA hingegen nicht angreifen, würde man sie als ängstlich gegenüber einer offenbar machtvollen islamischen Welt betrachten. Beides würde, so hoffte al-Qaida, ihre Gesinnungsbrüder dazu inspirieren, sich gegen die Vereinigten Staaten zu erheben. Angst vor einem zweiten 9/11.

Cicero-online

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So geht Leben in den Parteien, ein Troll bleibt meistens nicht allein. Nach Laschet darf es auch noch der Zappelphilipp auf die Suche nach seiner einzuschlagenden Richtung sein. Ein Foto wars, man glaubt es kaum! Wurde die Nichterkennung durch die verschmierten Brille möglich,  oder lag es an der ganz persönlichen Einstellung des Mannes vor den Am-Thor? Egal – seine Partei wird es für alle Trolle richten.

CDU-Politiker in Erklärungsnot

3.) Foto mit mutmaßlichen Nazis

Ein Bild zeigt Philipp Amthor neben Männern, die Solidarität mit einer Holocaustleugnerin fordern. Der CDUler mutmaßt, das Foto könnte bearbeitet sein. Ein gemeinsames Foto mit zwei mutmaßlichen Nazis bringt den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor in Erklärungsnot. Das im Internet verbreitete Bild zeigt Amthor auf einem Pferdefestival zwischen zwei Männern, von denen einer ein T-Shirt trägt, auf dem er sich mit der verurteilten und inhaftierten Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck solidarisiert. „Hätte ich die T-Shirt-Aufschrift bemerkt, hätte ich das Foto natürlich nicht gemacht“, postete Amthor am Montag auf Instagram. Ob und inwieweit das auf Twitter veröffentlichte Foto bearbeitet wurde, lasse sich für ihn nicht mit Sicherheit feststellen, erklärte der CDU-Politiker. Ob das Foto manipuliert wurde, ließ sich zunächst nicht zweifelsfrei klären.

TAZ-online

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Selbst Erdogan wird Schland nicht mehr helfen, wenn die Gelder einer zerstreuten Regierung nicht mehr für das, für  Flüchtlinge ausgehobene Rückhaltbecken in der Türkei, so großzügig eintrudeln. Noch besteht die Hoffnung, das die Schland-Wähler aus einer 16 jährigen Misswirtschaft wenigstens etwas gelernt haben? Führen nicht nahezu alle Regierungsmittglieder auf dieser Welt ein Luxus Leben, wie es sich manch Einer der normal sterblichen nicht einmal im Traum ausmalen kann?

Skandale, peinliche Poolbilder, Umfrageabsturz: Erdogan ist erstmals wirklich verwundbar

4.) Analyse unseres Partnerportals „Economist“

Das bringt Erdogan in Eklärungsnot: Während die Wirtschaft der Türkei immer heftiger kriselt und die Bürger den Gürtel enger schnallen müssen, erscheinen peinliche Bilder von einem Luxuspool auf dem Anwesen des Präsidenten. Die Zustimmung für ihn ist auf einem Tiefpunkt. Erstmals scheint der Sultan vom Bosporus verwundbar. Für einen Moment hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Grund zur Hoffnung, dass sich der Sturm legen würde, den der im Exil lebende Mafioso Sedat Peker mit einem YouTube-Account und seinem Groll gegen Erdogans Regierung ausgelöst hatte. Peker, der in den sozialen Medien Anschuldigungen bezüglich Korruption, Drogen- und Waffenhandels und Mordes gegen führende Mitglieder der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AK) erhebt, kündigte am 20. Juni an, dass er vorübergehend keine neuen Videos mehr hochladen werde. Der Mafiaboss, der sich vermutlich in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufhält, berichtete, die örtlichen Behörden hätten ihn vor einem drohenden Attentat gewarnt.

Focus-online

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Galt die düstere Vergangenheit dieses Staates nicht immer schon seinen Schönheitschirurgen als ein Dorn im Auge ihrer gewünschten Selbstverherrlichung? Haben nicht so ziemlich alle ihrer Regierungen immer schon selber „Peng“ für ihre Untergebenen angeordnet, als  selbst „Peng“ gehört ? So ist es auch heute noch, da welche den Glauben frönen, einmal mehr in Afrika für einen Rechten Einsatz, die Uniformierten zu Schulen. Afghanistan hat den Schland-Beutejägern nicht als Ermahnung ausgereicht. Wurde dieses Gehabe nicht auch schon als Legasthenie bezeichnet?

Ermittlungen wegen antirassistischer Online-Plattform 

5.) Razzia gegen Aktionskünstler

»Das Kolonialgedenken ist der Staatsanwaltschaft offenbar viel wert«, schrieb das »Peng«-Kollektiv jüngst auf Twitter. Vor wenigen Tagen hatte die Polizei das Berliner Büro und zwei Wohnungen der Aktionskünstler*innen durchsucht. Anlass der Razzia war die Online-Plattform »Tear this down« (»Reißt es nieder«), die das Kollektiv zusammen mit der Initiative Schwarzer Deutscher (ISD) seit einem Jahr betreibt. »Deutschlands Kolonialerbe lebt auf den Straßen weiter«, heißt es auf der Homepage. Doch schon im Titel wird deutlich, dass hier eine kritische Auseinandersetzung mit den kolonialen Spuren in den deutschen Innenstädten betrieben wird. Auf der Seite sind unter anderem Straßen, Plätze und U-Bahnhöfe aufgeführt, die Namen von Kolonialverbrechen oder den dafür verantwortlichen Militärs, Wissenschaftler*innen und Politiker*innen tragen. Auf der interaktiven Karte kann man mit wenigen Klicks erfahren, wo sich in der eigenen Nachbarschaft solche kolonialen Bezüge finden. Besonders dicht ist das Netz in Hafenstädten wie Hamburg. Vom »Asia-Haus« bis zu den »Marco-Polo«-Terrassen finden sich dort Namen von Personen, die den Kolonialismus vorangetrieben haben. Zu jedem der gefundenen kolonialen Bezüge gibt es eine knappe Erklärung. Dadurch wird auch ein anderer Blick auf historische Personen wie beispielsweise den Portugiesen Vasco de Gama gerichtet, der immer noch als der »Entdecker« des Seewegs um die Südspitze des afrikanischen Kontinents nach Indien gefeiert wird.

ND-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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