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DL – Tagesticker 19.02.2022

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 19. Februar 2022

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

Heute in der Auswahl des „Bengels“:  – . –  1.) Ermittlungen zu illegaler Impftournee stocken   – . –    2.) Sturm in NRW   – . –    3.) Deutsche Gedenktage   – . –  4.) Krieg „In den kommenden Tagen“   – . –  5.) Linke –  Impfpflicht-Debatte   – . –   DL wünscht allen Lesern eine  gute Unterhaltung. 

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Auch in der Schweiz scheinen die geschmissenen Nadeln auf den Plattentellern der  Musik, die Gesellschaft nicht zu einer höheren Impfbeteiligung animiert zu haben! Lassen wir uns doch gerne überraschen was den politischen Raubrittern noch so alles  herausfällt?

Konzerttour mit deutschem Bus hat juristisches Nachspiel

1.) Ermittlungen zu illegaler Impftournee stocken

Musiker waren im Rahmen der nationalen Impfwoche mit einem deutschen Car im Land unterwegs. Das verstösst gegen geltendes Gesetz. Die Beteiligten aber sollen sich bei der laufenden Strafuntersuchung wenig kooperativ zeigen. Ausser Spesen nichts gewesen. Die nationale Impfwoche vom November war ein Flop. Dabei hatte Gesundheitsminister Alain Berset (49) mit der grossen Kelle angerührt: Stars wie Rapper Stress (44), Sängerin Stefanie Heinzmann (32) oder Musiker Baschi (35) wurden aufgefahren. Dennoch liess sich die Impfquote damals nicht einmal um einen halben Prozentpunkt steigern. Und das Debakel beschäftigt die Behörden noch immer. Erst im Nachhinein war bekanntgeworden, dass die Konzerttournee «Back on Tour» ein rechtliches Nachspiel hat. Auf Anfragen von SVP-Nationalrätin Stefanie Heimgartner (34) und Fraktionskollege Christian Imark (40) musste der Bundesrat einräumen, dass dabei gegen das sogenannte Kabotage-Verbot verstossen worden ist. Ermittlungen noch immer nicht abgeschlossen. Konkret: Die Musiker wurden von einer deutschen Car-Firma durchs Land gekarrt. Und das verstößt eben gegen das Kabotage-Verbot. Denn nach dem Landverkehrsabkommen mit der EU ist es ausländischen Gesellschaften verboten, Personen oder Waren zwischen zwei Zielen im Inland zu transportieren. So sollen hiesige Transportunternehmen vor ausländischer Billigkonkurrenz geschützt werden.

Schweiz: Blick-online

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Ist es nicht auffällig nur Menschen zu sehen, welche mit verlassen des Dom vom Sturm verweht werden? Was mag Denen in ihren Seelen eingetrichtert worden sein,  so dass Diese sich nicht mehr auf den Beinen halten konnten ? Solch ein Foto habe ich zuletzt aus der Jugend in Erinnerung, als wir auf den Heimweg nach einen Kneipenbesuch waren.

Mehr als 300 Einsätze für Kölner Feuerwehr – Bahn-Verkehr eingeschränkt

2.) Sturm in NRW

Nach den Sturmtiefs Xandra und Ylenia ist am Freitag das Tief „Zeynep“ auf Nordrhein-Westfalen und Köln getroffen. Der Deutsche Wetterdienst hatte Warnungen vor schwerem Sturm bis zu orkan-artigen Böen ausgesprochen. Die Kölner Feuerwehr ist am Freitagnachmittag wegen des Sturms „Zeynep“ 72 mal im Einsatz gewesen. „Der Großteil der Einsätze läuft wegen umgestürzten Bäumen und umgewehten Gegenständen“, sagte eine Sprecher der Kölner Feuerwehr in einer ersten Einschätzung, „verletzt wurde nach bisherigem Kenntnisstand niemand.“ Auf der Kölner Domplatte wurden Personen von dem Sturm erfasst und zu Boden geworfen, der Kölner Feuerwehr liegen aber auch hier am frühen Freitagabend keine Meldungen über Verletzte vor. Die Kölner Feuerwehr überwacht weiterhin die Lage und mahnt Kölnerinnen und Kölner zur Vorsicht, sie gibt aber auch eine vorsichtige Entwarnung: „Wir arbeiten noch einige Einsätze ab, aber im Moment kommen keine neuen mehr dazu“, so der Feuerwehrsprecher. Wenige Einsätze für Kölner Polizei: Auf der Autobahn 1 sind zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Burscheid Äste auf die Straße gefallen. Zwei Autos kollidierten mit den Ästen, es entstanden Sachschäden und Stau, verletzt wurde nach bisherigem Kenntnisstand aber auch hier niemand.

Kölner Stadt-Anzeiger-online

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Müsste nicht gerade in diesen Land an jeden Tag des Jahres irgendein Gedenktag gefeiert werden? Da brauchen wir erst gar nicht zurück bis in der Steinzeit zu blicken, es reicht vollkommen aus sich von Karl dem typischen Arschloch über den Lambsdorff er Adel der Raubritter und den Versklavern, weiter über den Volks-Adolf, Adenauer, dem Gries Pudding – ja bis hin zu der heutigen Schlaftablette zu stolpern. Die Frage nach der Denkmalpflege in der Berliner Steinwüste, erübrigte sich, hätte man dort eine Wald gepflanzt, um dann an jeden Baum eine Fotographische Gedenktafel mit dem Foto der/des Ermordeten aufgehängt. Damit könnten sich eventuell auch heutige Politiker-Innen identifizieren ohne vor Scham rot anlaufen zu müssen. Aber vielleicht wollen die ja auch lieber nicht an ihre Vorgänger erinnert werden, da sonst Vergleiche angestellt werden könnten?

Die Geste eines Gedenktags war längst überfällig

3.) Deutsche Gedenktage

Terror ist meist laut, er ist sichtbar. Leise wird es später, wenn der erste Schrecken vorbei ist, wenn es um die Opfer und Hinterbliebenen geht. In Deutschland kümmert man sich um sie bisher wenig. Ab diesem Jahr soll der 11. März nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt werden, das entschied das Bundeskabinett diese Woche. Er werde ein Tag der Erinnerung, des Mitgefühls, aber auch der Mahnung sein, mit aller Entschlossenheit gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Und: „Wir wollen, dass die Opfer nie vergessen werden.“ In der EU ist der 11. März schon lange Gedenktag. Er erinnert an die islamistischen Anschläge in Madrid 2004, bei denen 191 Menschen getötet wurden. In Deutschland hat der Tag bislang wenig Beachtung bekommen. München, Berlin, Halle, Hanau und Dresden. Fünf Orte, die nicht nur eine Geschichte von Terror und Verlust erzählen, sondern auch von politischem Versagen. Bei der rechtsterroristischen Mordserie des NSU wurden Täter über Jahre im Umfeld der Angehörigen gesucht; sie kämpften gegen die falschen Verdächtigungen. Während Angehörige der Opfer vom Breitscheidplatz noch Krankenhäuser abklapperten auf der Suche nach ihren Kindern, Ehepartnern, Freunden, andere von Sicherheitsleuten an der Tür zur Gedächtniskirche abgewiesen wurden, saß Angela Merkel mit Po­li­ti­ke­r:in­nen und Prominenten beim Gedenkgottesdienst. In Hanau kritisierten Angehörige, dass Beamte ihnen die Todesnachrichten empathielos überbrachten; später warteten sie lange auf die Freigabe der Leichen. Nach dem Anschlag in Halle konnte der Kiez-Döner nur durch Spenden überleben, von der Politik gab es zunächst nur leere Worte, Händeschütteln.

TAZ-online

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Die Type gebraucht seinen Kopf auch nur zu Wasser trinken! Wer solche Freunde hat, benötigt keine Feinde mehr. Könnte Putin, welcher gewiss genau so schmutzig denkt, wie alle anderen Politiker auch, mit besseren Steilpässen gefüttert werden, um sein persönliches Ego zu stärken? Die EU zeigt ihre Unfähigkeit alleine mit der Tatsache, auch den Freunden des Ostens – Ungarn und Polen – immer wieder hinterherzulaufen!

Biden rechnet fest mit russischem Angriff auf Kiew

4.) Krieg „In den kommenden Tagen“

Der US-Präsident ist „überzeugt“, dass Putin die Entscheidung getroffen hat, in die Ukraine einzumarschieren. Am Samstag beraten die G7-Staaten in München. US-Präsident Joe Biden ist „überzeugt“, dass Russland die Ukraine bald angreifen wird. „Wir haben Gründe zu glauben, dass das russische Militär plant und vorhat, die Ukraine in der kommenden Woche, in den kommenden Tagen, anzugreifen“, sagte Biden im Weißen Haus. „Wir glauben, dass sie die ukrainische Hauptstadt Kiew angreifen werden, eine Stadt mit 2,8 Millionen unschuldigen Menschen.“ Der Konflikt dürfte am Samstag auch die Beratungen der Münchner Sicherheitskonferenz dominieren, wo Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Vizepräsidentin Kamala Harris erwartet wurden. Die US-Regierung hatte trotz des russischen Militäraufmarsches nahe der ukrainischen Grenze wochenlang betont, es sei unklar, ob Moskau wirklich in das Nachbarland einmarschieren wolle. Aufgrund jüngster Erkenntnisse sei er nun aber „überzeugt“, dass Russlands Präsident Wladimir Putin „die Entscheidung getroffen hat“, sagte Biden am Freitag (Ortszeit). „Wir haben Gründe, das zu glauben.“

Tagesspiegel-online

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Der große Wandel vollzieht sich auf dem Trittbrett von Kubicki? Es ist schon auffällig wenn sich viele in der Linken, welche  seit langen auf den Nebengeleisen als ausrangierte  Nachläufer geparkt wurden, gerade jetzt positionieren, wo der linke Laden, ehe vor einer Wand zum stehen kommt? ? Zur tagtäglichen Corona-Politik kam bis zum heutigen Tag nur ein zustimmendes Kopfnicken ?

Sieben Linke machen’s mit Kubicki

5.) Linke –  Impfpflicht-Debatte

Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und andere Linke-Abgeordnete unterzeichnen Antrag gegen Impfpflicht. Nach der Orientierungsdebatte über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus trudeln nun die einzelnen Anträge ein. Darunter auch einer, den insgesamt sieben Abgeordnete der Linksfraktion unterzeichnet haben: Gemeinsam mit dem FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sprechen sich Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht, Sevim Dağdelen, Matthias W. Birkwald, Andrej Hunko, Żaklin Nastić und Alexander Ulrich gegen die Impfpflicht aus. In dem Antrag, der »nd.Der Tag« vorliegt, heißt es: »Selbst eine nicht auf Ausrottung, sondern auf dauerhafte und nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hängt an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen.« Nach Ansicht der Antragssteller*innen bestünden entscheidende Unterschiede zu den Impfungen etwa gegen Masern, die eine Wirksamkeit von 98 bis 99 Prozent garantieren. In der Tat liegt dieser Wert bei den Impfstoffen gegen Corona, vor allem gegen die derzeitige Omikron-Variante, deutlich darunter. »In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fallen diese Unwägbarkeiten besonders in Gewicht«, heißt es in dem Papier, das – wie alle weiteren Anträge für oder gegen die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht – in der ersten Sitzungswoche im März (14.-18.3.) dem Plenum vorgestellt werden soll. Die insgesamt 50 Unterzeichner*innen, die vor allem aus den Reihen der FDP kommen, konkludieren: »Der Bundestag kann eine allgemeine Impfpflicht nicht beschließen, solange er nicht einmal die Häufigkeit der mit der Pflicht verbundenen Schutzimpfungen kennt.«

ND-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

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Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia  

 

Ein Kommentar zu “DL – Tagesticker 19.02.2022”

  1. Alternativer Linker sagt:

    zu 5)
    Uiuiui. Das wird Linken, die für Impfen werben, gar nicht gefallen.

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