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RENTENANGST

DL – Tagesticker 18.10.15

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 18. Oktober 2015

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Gelernt ist schließlich gelernt

Es geht eine Träne auf Reisen

1.) Angela Merkel umwirbt die Türkei

Bundeskanzlerin verteidigt ihre Reise. Der türkische Minister Akif Çagatay Kilic zum Tagesspiegel: Die EU braucht uns mehr als umgekehrt.

Der Tagespiegel

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Eine Resterampen für verdiente AltpolitikerInnen. ( Zuverlässige AbnickerInnen)

Wobei der Unternehmer hier die Partei ist.

2.) Arbeitsbedingungen bei Partei-Stiftungen

Eine Frage der Unternehmenskultur

Für Mitarbeiter im Ausland gelten die Bestimmungen vor Ort. Das kann zu Problemen führen, wie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

TAZ

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So geht es natürlich überhaupt nicht!

Aber vielleicht schauen Merkel und Co einmal in den Spiegel bevor nun auf Andere

eingedroschen wird. Die Kultur wird zumeist von denen zerstört

welche für die Bewahrung viel Geld kassieren.

3.) Die Wahl nach dem Anschlag

Die Stimmung in Köln schwankt zwischen Schock und Trotz: Gut 800.000 Kölner wählen ihren neuen Oberbürgermeister. Die Wahl steht im Schatten des Anschlags auf die aussichtsreiche Kandidatin Henriette Reker.

FR

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Anschauungsunterricht für LINKE Diven  – Besser als ein Schlauchboot – oder ?

Solch einen Kommentar habe ich über Linke PolitikerInnen noch nicht gelesen

aber die machen eine noch schlechtere Politik – als die Sängerin singt.

Das ist auch Werbung – aber eine, welche auch persönlich etwas kostet !

4.) Einfühlsam und zurückgenommen

Von der peinlichen Popdiva zur charmanten Flüchtlingshelferin. Mögen die Leute doch spotten. Wir lieben dich, Sarah Connor. Einst warst du diese blonde Pop-Diva, nie ganz ernst zu nehmen. Eher peinlich. Räkeltest dich halbnackt durch deine Videos, stolpertest von einer TV-Reality-Show zur nächsten und fülltest die Klatschblätter mit neuen Frisuren, neuen Männern, neuen irgendwas.

TAZ

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Am ehrlichsten ist es, zuerst die Zündler aus der eigenen Partei zu verweisen.

5.) Petra Pau zum Attentat auf Kölner

OB-Kandidatin Henriette Reker

„Dass so etwas passiert, überrascht mich nicht“

Die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker ist durch Messerstiche verletzt worden. Der Grund: Fremdenhass. Auch Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau sieht sich mit Drohungen konfroniert. Was sie von dem Vorfall hält.

Mitteldeutsche Zeitung

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6.) „Das bisschen Angst um mein Leben ist weg“

Malala Yousafzai ist die jüngste Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten. Ihr Mut hat sie fast das Leben gekostet. Im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ spricht die 18-Jährige über ihre Angst.

Die Welt

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Der, Die, Das – Letzte vom Tag

7.) Selbst Krähen verspüren Leistungsdruck

Dass Rabenvögel intelligente Tiere sind, ist bekannt. So legen sie Nüsse auf die Straße und lassen sie von fahrenden Autos knacken. Eine neue Studie zeigt: Sie vergleichen ihre Leistungen mit anderen.

Die Welt

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

6 Kommentare zu “DL – Tagesticker 18.10.15”

  1. Maria Bergmann sagt:

    Zitat: Am ehrlichsten ist es, zuerst die Zündler aus der eigenen Partei zu verweisen.

    Diese Auffassung vertrete ich auch.

    Nicht nur die CSU ist unwählbar!!!

  2. Teekanne sagt:

    zu 3.

    Das Attentat in Köln ist abscheulich.

    Die Einlassungen des Bundesministers bei Jauch- nun ja – war teilweise unerträglich, weil „Mister Schlau“ einiges unerwähnt gelassen hat.
    Schade, dass die Redaktion „das Salz in der Suppe“ vergessen hat einzuladen.

  3. Butterblümchen sagt:

    @Teekanne
    Die meisten „Schlauberger“ sitzen im Bundestag.

  4. Jan R. sagt:

    Was sagt der „besorgte“ Bundesminister zu der Aufforderung „Besorgte Bürger entsorgen“

    https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xtp1/v/t1.0-9/12107992_742823762496242_4991225190390706084_n.jpg?oh=0d18fb8767d1246bf9b0796d983947d1&oe=56BC74CD

  5. rewe2008 sagt:

    Der „Besorgte“ hat sich über die in Dresden im Zug gezeigten Vorrichtungen aufgeregt.
    Das war auch grundsätzlich nicht so schön.
    Aber sein Ruf nach seinen Staatsanwälten brachte ein gespaltenes Echo unter seinen Kollegen zum Vorschein.
    Viele seiner Juristenkollegen hielten das Gezeigte für zulässig.

    Und noch was muss man anmerken:
    In den vergangenen Jahrzehnten wurden solche und ähnliche Vorrichtungen, regelmäßig auf den Rosenmontagsumzügen in Düsseldorf, Mainz, Köln und sonst wo gezeigt, ohne dass eine Bildstörung bei der Fernsehübertragung eingeblendet wurde und ohne dass sich ein hochrangiger Politiker aufregte, oder dass die Polizei eingeschritten ist.

  6. Jennifer sagt:

    Der „Besorgte“ regt sich allem Anschein nach über alles auf, nur nicht über Steuerflüchtlinge.

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