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DL – Tagesticker 18.04.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 18. April 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Aber – es hatte doch niemand gesagt, die Deutschen wären alle nur Braune Nachfolger ! Auch hier ist es  bei allen Regierungen immer so: Zuallererst erfolgt die Beerdigungen der politischen Schwachköpfe, mit Fahnen und Kanonenschläge. Dem folgt der Gang zu den Trögen, um anschlie0end mit einer großen Party das beerdigte Fell zu versaufen. Diese auch im Volk eingebürgerten Riten wird weder eine Regierung noch eine Religion ändern ? Letztendlich bleibt der/die Trauernde so wie so alleine zurück. Bei allen welche in dieser Zeit nicht an Corona verstorben sind, wird das Trauern verboten. Das Wort zum Sonntag las Heute nicht der Dirigierende Staat – sondern die Lebenserfahrung!

Gedenktag für Coronatote

1.) Schwacher Trost

Noch bevor die Pandemie eingedämmt ist, ehrt der Staat die Corona-Verstorbenen – der Termin wirft erinnerungspolitische Fragen auf. Zwischen Kandidatenkür der Union und möglichem »Brücken-Lockdown« wird Deutschland am Wochenende an seine Coronatoten erinnern. Am Sonntag richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach einem Gottesdienst die zentrale Gedenkfeier im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt aus. Aufgrund der hohen Inzidenzen ist die Trauergemeinde sehr klein: Fünf Hinterbliebene von Verstorbenen werden dabei sein, dazu neben Steinmeier die Spitzen von Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht sowie ein Vertreter des Diplomatischen Korps. Gerade wegen des hochrangigen, aber begrenzten Aufgebots ist der Termin heikel. Denn er fällt mitten in die dritte Welle der Pandemie. Bestreiten werden ihn jene Repräsentantinnen und Repräsentanten des Staates, von denen die Bürgerinnen und Bürger derzeit weniger Trost erwarten als vielmehr, dass sie das Virus wirkungsvoll bekämpfen. Das verordnete »Zeichen« am »Tag des Innehaltens«, wie das Bundespräsidialamt den Termin ankündigte, kann so leicht hilflos wirken.

Spiegel-online

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Ja natürlich Nachts- Tags -über muss man doch den Lobbyisten seine  Reverenz erweisen. Noch fließen die Gelder nicht ganz ohne Arbeit. Ist es nicht wirklich „Jacke wie Hose“ was von den Beiden den Wähler-Innen an die Köpfe geschmissen wird ? Gleichen sie nicht ehe wie ein faules Ein dem Anderen. Am Besten wir bleiben zu Haus und ruhen uns aus – nach allen Strapazen unter Merkel ist eine Steigerung der Unfähigkeit nur von Beiden Gemeinsam möglich!

So läuft der Kanzlerkandidaten- Showdown zwischen Söder und Laschet

2.) CDU-Geheimtreffen bis nach Mitternacht

Highnoon in der Union! Am Sonntag passierte das, womit die Mehrheit der Deutschen bereits gerechnet hatte: CDU-Parteichef Armin Laschet (60) UND Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) wollen der nächste Kanzlerkandidat der Union werden. Eine Entscheidung könnte schon bald fallen: Heute kommen die Parteipräsidien von CDU und CSU zu getrennten Beratungen zusammen. Die Entscheidung zwischen Söder und Laschet soll nach Auffassung führender Unionspolitiker bereits in den nächsten Tagen fallen. Im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ sagte Laschet, er wolle vor dem engsten Führungszirkel seiner Partei um Vertrauen in seine Kandidatur werben. Und das tat er dann auch: bei einem CDU-Geheimtreffen, das bis nach Mitternacht ging! Und so gab sich Laschet bereits im BILD-Talk siegessicher, ehe er später in die hessische Landesvertretung fuhr. Über die Präsidiumssitzung sagte er zwar, man sei „gut beraten, keinen Beschluss zu fassen“, um ihn zum Kanzlerkandidaten zu küren. Es werde nur „ein Meinungsbild eingeholt“. Sein Plan für die entscheidende Sitzung der CDU-Granden: „Einfach mal abwarten.“

BZ-online

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Viele mögen sich fragen, was denn in den Schulen der Uniformierten Heute gelehrt wird und was für Typen des Staates dort die Maul-Knarren schwingen? Ich habe so meine eigenen Erfahrungen Anfang der sechziger Jahre als Krieger des Staates machen müssen. Aber ganz gewiss doch, ich habe es denen, vielfach gerade aus der Gefangenschaft zurückgekommenen Großmäuligen-Kriegsverlierern genau so gezeigt wie den Lehren in den Schulen zuvor. Der wilde Westen – erst Schießen um dann nach den Papieren fragen – ist auch heute noch überall !

Polizeigewalt in den USA

3.) In Bruchteilen von Sekunden

In Chicago hat die Polizei Videoaufnahmen vom Tod eines 13-Jährigen bei einem Einsatz im März veröffentlicht. Die Stadt befürchtet Unruhen. Adam Toledo war gerade mal 13 Jahre alt, als er gegen halb drei Uhr morgens am 29. März von einem Chicagoer Polizisten erschossen wurde. Am Donnerstag veröffentlichte die Polizeibehörde zahlreiche Videos von dem Hergang, unter anderem von der Körperkamera des Schützen Eric Stillman. Der 34-Jährige ist derzeit vom Dienst befreit. Offenbar war die Polizei in ein Stadtgebiet Chicagos gerufen worden, weil dort Schüsse abgefeuert wurden. Auf den Videos ist zu sehen, wie die Polizisten in einer verlassenen Straße auf zwei Personen stießen und aus ihrem Auto ausstiegen. Der eine, der 21-jährige Ruben Roman, wird von den Polizisten umgeworfen und festgenommen. Der andere, Adam Toledo, läuft weiter die Straße hinunter, Polizist Stillman rennt ihm hinterher. Einige Meter weiter, an der Öffnung eines Bretterzauns, bleibt Toledo stehen. Stillman brüllt ihn an, er soll seine Waffe wegwerfen und ihm seine Hände zeigen. In dem Moment, als Toledo sich umdreht, schießt Stillman, und der 13-Jährige bricht zusammen. Es sind Bruchteile von Sekunden, in denen sich das abspielt. In der Einzelbildbetrachtung sieht man, dass Toledo in dem Moment, als er erschossen wird, die Hände hebt und keine Waffe in der Hand hat. „Das Kind hat gehorcht“, sagt später die Anwältin der Familie des Getöteten, Adeena Weiss-Ortiz. „Adam hat getan, was der Beamte gesagt hat, er hat die Waffe fallen gelassen und sich umgedreht. Der Beamte hat gesehen, dass er die Hände gehoben hatte und hat den Abzug betätigt.“ Minuten des Grauens.

TAZ-online

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Jetzt können die Uniformierten in aller Ruhe zurückkommen. Tragen sie doch noch ihre, von  einer ausgestellte Lizenz zum Töten in den Taschen. Können sie doch Ihre erlernte Arbeit in Afghanistan nun auch  in der Heimat vervollständigen. Viele, der in Schland verbliebenen aber werden sich jetzt sicher die Frage stellen – was sie denn in Afghanen  wirklich gelehrt haben ? Braune Soße unter den Uniformen hatten wir doch schone in unserer Bananenrepublik reichlich ?

Politik Afghanistan-Krieg

4.) Von Lügen getragen

Über den Krieg in Afghanistan, den geplanten Abzug der Nato-Truppen und seine geostrategischen Folgen. Es ist Zeit, Amerikas längsten Krieg zu beenden.» Joe Biden drückt auf Tempo. Der Abzug aus Afghanistan soll bis zum 11. September, dem 20. Jahrestag der Terrorangriffe in New York und Washington, beendet sein. Mehr Symbolik geht nicht. Nachdem von islamistisch orientierten Terroristen gekaperte Flugzeuge in die New Yorker Twin Tower und das Pentagon in Washington gekracht waren und über 3000 Menschen in Tod den gerissen hatten, rief die Nato zum (bisher) ersten Mal in der Geschichte der Allianz den Bündnisfall aus. In Afghanistan wollte man der Terrororganisation al Qaida sowie den sie unterstützenden Taliban den Garaus machen, um – wie die Sowjetunion zuvor – in Kabul ein wohlgefälliges Regime zu errichten. Ein sozialdemokratischer Kanzler hatte den USA die «uneingeschränkte Solidarität» zugesichert, die damals rot-grüne Koalition entsandte ohne Zögern Soldaten. Die Entscheidung der USA zum Abzug ihrer Truppen wurde den Nato-Partnern vorige Woche kurz und knapp mitgeteilt. Dass die ihren Anteil an der Mission «Resolution Support» gleichfalls beenden, ist die logische Konsequenz. So beschlossen die Nato-Minister, gemeinsam mit den USA ab Mai mit dem vollständigen Truppenabzug zu beginnen. Laufe alles nach Plan, würden Mitte August alle deutschen Kräfte Afghanistan verlassen, so Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn.

ND-online

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Nach 15 Jahren Schnecke – zeigt sich jetzt die Zecke ? Was kleine Mädchen gelernt – verlernt Mutti niemals mehr.

Merkel droht die nächste Schlappe

5.) Geplante Bundes-Notbremse

Nach dem Debakel um die „Osterruhe“ gibt es Widerstand gegen die geplante Notbremse der Kanzlerin. Aber dennoch kommen lokal und regional Ausgangssperren. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) droht auch mit ihrem neuen Plan zur Pandemiebekämpfung aufzulaufen. Nachdem Union und SPD im Bundestag signalisiert hatten, vor allem den Automatismus für bundesweite Ausgangssperren aufweichen wollen, kommen auch immer mehr CDU-Ministerpräsidenten aus der Deckung. So äußerte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier auch öffentlich als eine der einflussreichsten Stimmen in der CDU verfassungsrechtliche Bedenken. In einer dem Tagesspiegel vorliegenden Stellungnahme der hessischen Staatskanzlei wird kritisiert, dass einzig die Inzidenz von 100 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ausschlaggebend für die geplante Verhängung von Ausgangssperren von 21 bis 5 Uhr sein soll – ohne die Zahl der Geimpften und die reale Auslastung von Intensivbetten in der betreffenden Region zu berücksichtigen. Mehrere Staatskanzleien warnen nach Tagesspiegel-Informationen, dass das Vorhaben gerichtlich gegen die Wand fahren werde.

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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