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RENTENANGST

DL – Tagesticker 14.11.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 14. November 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wer weiß den schon in diesen von den Politiker-Innen so verruchten Land, Wer – Wen – in den letzten Jahren so alles mit „freudigen Botschaften“ via Telefon überrascht hat? Mit Vorschlägen nach der Wahrheit fragen, das Unterlassen wir besser. Da für wären genannte Namen viel zu Schmutzig. Hier wird doch  per Fraktionszwang eine freie Meinung von vorneherein untersagt.

„Ich hoffe, du brichst dir das Genick“. Den „Verrätern“ wünscht man in den USA jetzt den Tod

1.) Trump und der Telefon-Terror:

13 republikanische Abgeordnete und ihre Familien werden in den USA derzeit mit Hassbotschaften und Todesdrohungen überhäuft. Der Grund: Sie unterstützen US-Präsident Joe Biden bei seinem Infrastruktur-Programm. Donald Trump tobt – und eine seiner größten Anhängerinnen veröffentlichte prompt die Telefonnummern der „Verräter“ im Internet. „Hoffentlich stirbst du und hoffentlich stirbt deine ganze Familie“ – „Verrotte in der Hölle“ – „Ich hoffe, du stürzt die Treppe runter und brichst dir das Genick“: Die Anrufbeantworter von 13 US-Republikanern werden derzeit mit Todesdrohungen bombardiert – denn die Abgeordneten hatten für Joe Bidens Infrastrukturpaket gestimmt. Jetzt werden sie nicht nur von ihren Parteikollegen als „Sozialisten“ und „Verräter“ beschimpft, sondern auch von Massen aufgebrachter Wähler eingeschüchtert. Auch Ex-Präsident Donald Trump wettert gegen die „Abweichler“: „Die sollten sich schämen!“ Er selbst wollte zu seiner Amtszeit ebenfalls ein Infrastruktur-Gesetz in Kraft setzen – doch seine Verhandlungen dazu verliefen im Sand. Hintergrund: Eine Billion Dollar will US-Präsident Joe Biden für die Instandsetzung von Amerikas teils maroden Straßen, Brücken und Tunneln bereitstellen. Am kommenden Montag soll das Gesetz unterzeichnet werden. Ohne die Unterstützung der republikanischen Stimmen wäre sein Infrastruktur-Paket gescheitert – doch mit 228 zu 206 Stimmen konnte es schließlich verabschiedet werden.

Focus-online

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Vielleicht eine willkommene Gelegenheit, wie auch in Diktatorisch geführten Staaten üblich, die Mördertruppen aus den Ausland abzurufen um sie, auf bereits zu Herden zusammengetriebene Bürger-Innen zu hetzen? Dort wo Politik zu Denkfaul geworden ist, helfen nur noch die unter ihren Uniformen versteckten Söldner, im Auftrag der Marktwirtschaft, die Nazi-o-nale-Staatsräson aufrechtzuhalten.

Bundeswehr will offenbar Tausende Soldaten wegen Corona mobilisieren

2.) HILFE IN DER PANDEMIE

Einem Bericht zufolge sollen bis Weihnachten 12.000 Bundeswehr-Soldaten zur Unterstützung von überlasteten Kliniken und Gesundheitsämtern mobilisiert werden. Sie sollen auch für Booster-Impfungen und Schnelltests bereitstehen. Die Bundeswehr will nach einem Bericht des Magazin Der Spiegel bis Weihnachten wegen der sich verschärfenden Corona-Lage 12.000 Soldaten zur Unterstützung von überlasteten Kliniken und Gesundheitsämtern mobilisieren. Uniformierte Helfer sollten auch für Booster-Impfungen und Schnelltests vor Pflegeheimen und Hospitälern bereitstehen. Generalleutnant Martin Schelleis, der als Inspekteur der Streitkräftebasis den Bundeswehr-Hilfseinsatz seit dem Beginn der Pandemie führe, habe am Freitag eine entsprechende Vorlage ans Verteidigungsministerium geschickt. Demnach sollen bis Ende November bereits 6000 uniformierte Helfer bereitstehen, bis zur Weihnachtszeit dann gut 12.000. Eine offizielle Bestätigung für den Bericht gab es auch dem Ministerium am Samstag nicht. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bereits vor einigen Tagen angewiesen, dass sich die Bundeswehr wieder auf eine verstärkte Corona-Amtshilfe vorbereitet.

FAZ-online

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Betrachten wir die traurige Situation doch einmal mit Augen, welche auf dieses, für Viele eigenes Land gerichtet sind. Haben wir alles schon vergessen? Hat Merkel nicht mir einer Körperwendung von 180 Grad Schwupps-Die wupps nicht nur ihr naives Grinsen, sondern auch ihre ganzen Taten aus den Jahren 2015-16 in das Mittelmeer geworfen? Sollten Lukaschenko oder Putin als Imitatoren – wirklich die schlechteren Staatslenker sein?

Belarus, die Geflüchteten und die EU:

3.) Putins Werk, Lukaschenkos Beitrag

Was dieser Tage an der belarussisch-polnischen Grenze passiert, sorgt zu Recht für Empörung. Doch die Ursache sitzt in Moskau. Alle Welt regt sich zu Recht über den belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko auf. Der Mann hat nicht nur sein eigenes Volk in Geiselhaft genommen, sondern benutzt jetzt auch wehrlose Geflüchtete, um einen Rachefeldzug gegen die Europäische Union zu führen. Doch wer ist eigentlich Alexander Lukaschenko? Ein Vasall Russlands. Jeder weiß: Es bedürfte nur eines Fingerschnippens von Wladimir Putin und Lukaschenko wäre weg vom Fenster. Deshalb muss sich dieser Tage der Blick vor allem nach Russland richten. Dort kann Putin die jüngsten Ereignisse mit Genugtuung betrachten, für ihn läuft alles nach Plan. Mit der Unterzeichnung eines 28-Punkte-Plans, gemeinsame Militärdoktrin inklusive, ist in der vergangenen Woche die seit Jahren von Moskau forcierte Eingemeindung des Nachbarn ein gutes Stück nähergerückt. Doch es kommt noch besser: Die Präsenz von nur ein paar Tausend Geflüchteten hat die Schwachstellen in der Europäischen Union wieder einmal gnadenlos offengelegt. Ein Ausdruck dessen sind zwei Anrufe der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel in Moskau, in denen sie an Putin appelliert, auf Lukaschenko mäßigend einzuwirken. Ja, warum sollte er?

TAZ-online

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Da fehlten dann nur noch der Erfinder der Riester Rente als Kapitalschöpfender Vertreter der Gewerkschaften, und der Franz Müntefering, schon wäre die Bande der Leistungsschröpfer wieder beisammen und  damit bereit für neue Untaten? Genau dieses ist Politik- und Schmutz wird nur mit Dreck ausgetauscht.   Der-die Wähler-Innen gehen alle diesen immer wieder auf den Leim. Personen bleiben nach belieben Austauschbar. Es braucht eine komplette Systemänderung – weg mit den Parteien-Clans! Direkt Wahlen der Show Steller welche dann auch die Eigenverantwortung tragen und von Heute auf Morgen durch Mehrheiten aus ihren Wahlbezirken abwählbar sind. Damit würde schon von Vorneherein eine größere Ehrlichkeit eingefordert.

Die SPD mit ihrer alten Hartz IV Truppe

4.) Von Freunden umstellt

Schröder, Kühnert, Scholz: Lars Klingbeil kann mit allen – und soll so als neuer Parteivorsitzender für Ruhe sorgen. Das ist keine gute Nachricht für die Sozialdemokratie. Wer ist Lars Klingbeil? Wer in den vergangenen Tagen die Berichterstattung über den Noch-Generalsekretär und nun auch künftigen Vorsitzenden der SPD verfolgt hat, dürfte die häufigsten Antworten auf diese Frage (wenn auch nicht unbedingt die wichtigsten) schon kennen. Es folgt, zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung. Lars Klingbeil ist 43 Jahre alt, stammt aus der Lüneburger Heide und, man höre und staune, „kann mit allen“. Obwohl er dem Seeheimer Kreis und damit dem rechten Flügel der SPD angehört, nennt er den Parteilinken Kevin Kühnert seinen – Wahnsinn! – „Freund“. Mit dem gelungenen Wahlkampf für Olaf Scholz hat er sich quasi automatisch für höhere Aufgaben qualifiziert, und die Stimmen, die ihn zu Beginn der Kampagne wegen zu geringer Wadenbeißer-Qualitäten kritisierten, sind längst verstummt. Weitere bedeutende Hinweise, die in keinem Text über Lars Klingbeil fehlen dürfen: Er ist Sohn eines Bundeswehrsoldaten, hat aber den Kriegsdienst verweigert. Er hat als Schüler Gerhard Schröder kritisiert (das in sämtlichen Porträts verwendete Zitat lautet „Schüler immer blöder dank Gerhard Schröder“), aber als Student in dessen Wahlkreisbüro gearbeitet. Was zu der bemerkenswerten Tatsache beitrug, dass der Altkanzler nun etwas mit Kevin Kühnert gemeinsam hat: Klingbeil nennt auch ihn einen „Freund“.

Der Freitag-online

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Es ist immer wieder schön zu hören und zu sehen wie Politiker am Zeitgeist schmarotzen. Sollen sie doch klar sagen: „Wir scheißen auf die Charta der internationalen Menschenrechte.“ Nur diesen Arsch hatte nicht einmal Mutti in ihren Hosenanzug. Wer ist da schon dieser Kretschmer? Ein kleiner Gartenzwerg – gleich Laschet oder Söder aus den Vorgärten – der Republik?

Kretschmer gegen Aufnahme von Migranten – Bas fordert rasche Hilfe

5.) Grenze zwischen Belarus und Polen

Tausende Menschen lässt Machthaber Lukaschenko über Belarus Richtung EU ziehen. Jetzt stecken sie im Grenzgebiet fest. Die Politik sucht Lösungen. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat rasche Hilfe für die Migranten an der polnisch-belarussischen Grenze gefordert. „Die Menschen werden mit einem falschen Versprechen an die Grenze zur EU gebracht. Sie werden missbraucht“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sie mahnte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen und ihre Schicksale als Druckmittel benutzt werden.“ Europa müsse sich schnell einigen, wie diesen Menschen geholfen werden könne.Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sprach sich in diesem Zusammenhang dagegen aus, die im Grenzgebiet feststeckenden Migranten in Deutschland oder anderen EU-Ländern aufzunehmen. „Wenn man das wollte, müssten sie nicht den Umweg über Minsk nehmen, sondern könnten direkt nach Deutschland fliegen“, sagte Kretschmer der „Bild am Sonntag“. Es gebe klare Regeln bei der Zuwanderung. Die Bilder notleidender Menschen an der Grenze müsse die Gesellschaft aushalten und Polen bei der Sicherung seiner EU-Außengrenze helfen. „Warschau handelt richtig, daher dürfen wir Polen nicht in den Rücken fallen“, sagte Kretschmer.

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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