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DL – Tagesticker 12.06.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 12. Juni 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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In welch einen Land auf dieser Erde haben die Politiker-Innen je etwas anderes getan als unter sich gestritten ? Der Ami im besonderen, da er immer noch glaubt das Waffen den Frieden bringen könnten. In Schland streitet sich die Politik am liebsten um die Bärte ihrer ehemaligen, idiotischen Kaiser. Kein Politiker-In will diese abschneiden da sie alle in der Hoffnung leben selber einmal Einen zu bekommen. So lautet denn das Motto: „Immer Rückwärts – Niemals nach Vorwärts.“ Die Kaiser und Könige unserer UR-UR-UR-Ahnen verreckten schon unter den gleichen Fahnen!

China und USA streiten über Ursprung des Coronavirus

1.) G7-Gipfel

Am Rand des G7-Gipfels ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Außenministern beider Länder gekommen. Die USA fordern Aufklärung, China nennt die Vorwürfe absurd. Die USA und China haben sich am Rand des G7-Gipfels gegenseitig kritisiert. Es ging um die Aufklärung der Ursprünge der Corona-Pandemie sowie die Menschenrechte. In einem Telefonat mit Chinas Spitzendiplomat Yang Jiechi forderte US-Außenminister Antony Blinken die chinesische Regierung dazu auf, die Entstehung der Covid-19-Pandemie aufzuklären. Yang warf den USA vor, das Thema für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Blinken betonte gegenüber Yang „die Wichtigkeit von Kooperation und Transparenz bezüglich der Herkunft des Virus“, wie das US-Außenministerium mitteilte. Er forderte auch, dass Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach China zurückkehren dürfen. China nennt Laborunfall-Theorie „absurd“ Zudem rief er China auf, den Druck auf Taiwan zu verringern und „die Probleme friedlich zu lösen“. Die Kommunistische Partei Chinas betrachtet Taiwan, das sich 1949 von China losgesagt hatte, als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll. In den vergangenen Jahren hat China den wirtschaftlichen, militärischen und diplomatischen Druck auf Taiwan stark erhöht.

Zeit-online

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Stehen nicht in jeden ordentlich geführten Haushalt die Flaschen aufgereiht – Glied für Glied. Auch die Politik beherrscht dieses System bis hin zur Perfektion. Da brauchen wir nur einmal einen Blick in die Parteien werfen. Nur dort sind gerade die dickbäuchigsten bis zur Neige leer !

Heilpraktikerin als Rechtsterroristin angeklagt

2.) Weinflaschen mit Hitler-Etikett

Sie soll Muslime bedroht und einen Anschlag geplant haben: Heilpraktikerin Susanne G. pflegte auch Kontakte ins Umfeld der Terrorbande NSU, wie vor Gericht klar wird. Eines hat sie noch gut in Erinnerung. »Die Weinflaschen mit dem Hitler-Etikett – die sind mir im Kopf geblieben«, sagt die Polizistin vor Gericht. »Ich weiß noch, dass die Flaschen in Reih und Glied standen.« Die Polizistin war dabei, als im Oktober 2014 das Haus von Susanne G. in der Nähe von Nürnberg durchsucht wurde. »Ich habe mich damals schon gewundert, dass es so etwas gibt.« Seit April muss sich Susanne G. vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts (OLG) München verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft der 55 Jahre alten Heilpraktikerin vor, zwischen Dezember 2019 und März 2020 zwei Politiker, eine muslimische Gemeinde und einen Flüchtlingshilfeverein bedroht und einen Anschlag vorbereitet zu haben. Die Anklage lautet unter anderem auf Bedrohung und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Im September 2020 wurde Susanne G. festgenommen. In ihrem Auto fanden die Ermittler Utensilien, aus denen sich eine sogenannte Benzinhandbombe basteln ließ. Die Anleitung zum Bombenbau stand in dem Buch »Die Autobombe«, das Susanne G. im Mai 2020 laut Anklage bei Amazon gekauft hat.

Spiegel-online

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Überkommt nun den Schland-Uniformierten das große Fracksausen ? „Ganz allein in fremden Landen – da könnten wir als Strandgut landen.“ Bestimmt fängt nun der Run auf die Rückflugtickets an. Von der Politik allein gelassen macht man sich jetzt selbst zum Affen. Aber letztendlich bekommt eine jeder, was er sich erarbeitet hat. Vielleicht war ja auch alles eine gute Lehrstunde – auch einmal NEIN sagen zu lernen ! Bleibt Zuhause und nährt euch redlich! Lasst die Besetzer des Bundestag an die Front ziehen, – das nächste Mal. Die verstehen selbst am wenigsten für wen sie ihre Köpfe hinhalten sollen.

Bis 2023 könnte die französische Militärpräsenz auf 2.500 Soldaten reduziert werden

3.) Macron kündigt Rückzug aus Mali an

Frankreichs Präsident will die Antiterroroperation „Barkhane“ in der afrikanischen Sahelzone beenden. Die militärische Zusammenarbeit mit Mali hat Frankreich seit dem jüngsten Militärputsch bereits aufgekündigt. Frankreich wird seine Militärinterventionen in der afrikanischen Sahel­zone gegen islamistischen Terror beenden. „Wir werden eine tiefgreifende Umwandlung unserer Militärpräsenz im Sahel vornehmen“, sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend in Paris und kündigte „das Ende der Operation ‚Barkhane‘ “ an – dem französischen Antiterroreinsatz in Mali, der zuletzt beständig ausgebaut worden war und derzeit 5.100 französische Soldaten umfasst.Details sollen bis Ende Juni bekanntgegeben werden. An die Stelle dieses größten Auslands­einsatzes der französischen Armee seit dem Algerienkrieg soll laut Macron eine „internationale Allianz“ treten, die den Fokus auf Spezialkräfte legt. Frankreich hatte Anfang 2013 in Mali militärisch eingegriffen und die damals im Norden des Landes herrschenden Islamisten zurückgedrängt. 2014 wurde aus dieser Militärintervention die Operation „Barkhane“ zum gezielten Kampf gegen islamistische Terrormilizen in der gesamten Sahelregion. Als Reaktion weiteten islamistische Terrorgruppen ihre Aktivitäten auf Niger und Burkina Faso aus. Lokale Konflikte in Mali haben sich verselbstständigt und intensiviert. Im August 2020 wurde die gewählte Regierung Malis vom Militär gestürzt. Im Mai 2021 folgte ein erneuter Militärputsch, was zum Bruch mit Paris führte.

TAZ-online

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Minister welche selber alles verbocken, brauchen sich selber Keinen mehr zu schießen. Ob Nieten oder Nadelstreifen niemand wird dieser Regierung einen Cent noch leihen. Das Wichtigste ist doch das Volk erkennt, welche Versager es einmal nicht mehr wählen soll ! 

Gesundheit: Impfen, Tests oder Masken:

4.) Spahn scheitert

Der Gesundheitsminister verbockt eins nach dem anderen. Auch die angeblich solide finanzierte Pflegereform steht auf wackeligen Füßen. Für Kritik an Jens Spahn gibt es jede Menge Anlässe: Mit dem wirren Kurs des Gesundheitsministers in Sachen Corona-Impfung, der Einladung zur Abzocke an Betreiber von Teststellen und Spahns Versuchen, Journalisten bei der Recherche zu seinem Villenkauf zu behindern, sind diese Anlässe längst nicht vollständig aufgezählt. Ob er, wie von der SPD unterstellt, Obdachlosen und Hartz-IV-Empfängern mangelhafte Schutzmasken andrehen wollte, blieb bis zuletzt ungeklärt. Vorbehaltlos hingegen ist dem CDU-Minister vorzuwerfen, was aus der von ihm groß angekündigten Pflegereform nun geworden ist. Spahn wollte einlösen, was seine Vorgänger immer wieder verschleppt haben. In der Altenpflege Beschäftigten versprach er einen Lohn, der zum Leben reicht, Pflegebedürftigen die Deckelung der Eigenanteile und Heime wollte er verpflichten, mehr Personal einzustellen. Doch das, worauf sich die Koalitionäre in den letzten Minuten der Legislaturperiode geeinigt haben, ist ein aus Kompromissen und Kleinmut geborenes Stückwerk, wie es die meisten „durchgreifenden“ Sozialreformen kennzeichnet. Da ein verbindlicher flächendeckender Tarifvertrag am Widerstand der Caritas gescheitert ist, können sich die privaten Heimbetreiber nun irgendeinen Tarifvertrag aussuchen und damit im Pflegegeschäft bleiben. Verdi ist zu Recht alarmiert; es lässt sich absehen, dass viele in der Pflege Tätige leer ausgehen werden; Tarifverträge mit Dumpinglöhnen gibt es in der zerklüfteten Branche zuhauf. Mehr Personal werden die Einrichtungen aber erst finden, wenn endlich besser bezahlt wird.

Der Freitag-online

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Wären Politiker nicht geistig Unterbelichtet, gäbe es solche Vorfälle sicher nicht ! Nur Menschen welche von ihrer Arbeit etwas verstehen, werden sich nicht mit diesen Gerne großen auseinandersetzen, da sie im Studium auch etwas gelernt haben ! Das ist genau das Problem mit welchen sich die Laienspielscharen messen lassen müssen. Niemand vom Fach Fach würde sich in ein Parlament setzen, wo die größten Dummköpfe des Lande am lautesten krakelen ! Im westfälischen Sprachgebrauch lautet  eines schönes Sprichwort: „Aus einen Pisspott lässt sich kein Bratpott machen – er wird immer stinken !“

Schummelei-Verdacht bei Intensivbetten – wie konnte es soweit kommen?

5.) Zwei weitere Watschen für Jens Spahn

Fast 14.000 Betten für Intensivpatienten sollten Krankenhäusern durch die Corona-Wellen helfen. Doch kann das Spahn-Ministerium nicht prüfen, ob es sie gibt. Es ging in der Kritik über die zu hohen Erstattungsbeträge für die Masken-Verteilaktion in Apotheken fast unter: Der Bundesrechnungshof (BRH) hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zwei weitere Watschen erteilt. Neben den 10,2 Milliarden an Ausgleichszahlungen für coronabedingte Umsatzausfälle an die Krankenhäusern alleine für 2020, kritisierte der Bericht auch die Zahlungen für den Aufbau von Intensivbetten. 700 Millionen Euro wies der Bund per Verordnung an. 13.700 zusätzliche Betten für intensivpflichtige Patient:innen sollten dadurch geschaffen werden und ein Polster für die Spitzen der Corona-Wellen bieten. Nur: Ob die bereits bezahlte Leistung tatsächlich abgeliefert wurde wie bestellt, ist nicht nachvollziehbar. Das liegt vor allem an Definitionsschwierigkeiten um die Frage, was denn ein Intensivbett ausmacht und wie viele davon ein Krankenhaus zur Verfügung hat. Denn die Bundesländer nutzen für ihre Statistiken unterschiedliche Definitionen. Durch einen Bericht der „Bild“-Zeitung waren Vorwürfe laut geworden, die Krankenhäuser hätten Auslastungsquoten künstlich hoch gehalten, um mehr Kompensation zu kassieren.

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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