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RENTENANGST

DL – Tagesticker 10.05.18

Erstellt von Redaktion am Donnerstag 10. Mai 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Auch die hiesigen Regierungen sind durch reichliche Waffenlieferung nicht unbeteiligt daran, wenn den BürgerInnen die früheren Lieferungen einmal auf die Köpfe fallen. Dann heißt es einmal mehr: „Das haben wir doch alles nicht gewusst“. Diesen Vorwurf habe ich auch schon einmal gegen meinen Vater vorgebracht. – Aber du hast doch gewählt, habe ich geantwortet! Dieser Tage wird einmal mehr der „Karls-Preis“ verliehen. Karl der „Große“ von der Kirche heilig gesprochen, ein ehemaliger Landbesetzer und Raubritter welcher an vielen Kriegen beteiligt war. Passend wird Merkel die Laudatio halten und weitere Kriegsführer Europas werden anwesend sein, in der Hoffnung als Nächste von ihren Taten freigesprochen zu werden?

Nach Bericht über Attacke auf Golanhöhen

1.) Israel greift iranische Militärziele in Syrien an

Israel wirft iranischen Streitkräften vor, Militärposten auf den Golanhöhen mit etwa 20 Raketen angegriffen zu haben. Die Reaktion folgt umgehend: Syrien meldet, Dutzende Geschosse aus Israel abgefangen zu haben. Iranische Truppen haben nach Angaben der israelischen Armee in der Nacht zum Donnerstag Armeestellungen auf den Golanhöhen mit Raketen beschossen. Bei den Angriffen von Syrien aus seien mehrere Armee-Stützpunkte Israels entlang der Grenze angegriffen worden. Insgesamt seien rund 20 Geschosse abgefeuert worden, sagte Militärsprecher Jonathan Conricus. Einige wurden demnach von dem israelischen Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. Keine der Raketen habe ihr Ziel erreicht.

Spiegel-online

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Einmal bekommt Jeder die Rechnung serviert!

So urteilt das Ausland : Reuters

2.) Deutsche Wirtschaft bangt um Iran-Geschäft

Bangen um die Geschäfte, Hilferufe an die Bundesregierung, Empörung über den US-Botschafter: Der von Präsident Donald Trump verkündete Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen mit dem Iran schreckt die deutsche Wirtschaft auf. Sie befürchtet eine Stagnation ihrer gerade erst wieder in Schwung gekommenen Exporte in die Islamische Republik und sorgt sich zugleich um Aufträge aus den USA. Wirtschaftsvertreter fordern deshalb sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission auf, ihre Engagements abzusichern. Die Forderung des neuen US-Botschafters in Berlin, Richard Grenell, nach einem raschen Ende der Iran-Geschäfte wurde zurückgewiesen.

Reuters

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Nah, wenn das alles nicht hilft – die Waggons aus den Schienen zu heben ? Die Freie Wirtschaft suchen Exzellenze – der Bahn reichen verkrachte Existenzen?

Tausende neue Stellen

3.) Die Bahn sucht Ex-Soldaten, Studienabbrecher und Ü50-Mitarbeiter

Die Deutsche Bahn hat in diesem Jahr bereits 10.000 neue Mitarbeiter eingestellt, 6000 davon sind schon an Bord. Das berichtete Personalvorstand Martin Seiler am Dienstag in Berlin. Der Schienenkonzern will 2018 rund 19.000 neue Mitarbeiter einstellen, ein Rekord. 2000 davon werden laut Seiler für neu geschaffene Stellen gesucht.

Handelsblatt

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Atomabkommen mit Iran

4.) Es geht zur Not auch ohne die USA

Möglicherweise wird man künftig auf den 8. Mai 2018 zurückblicken als den Tag, an dem Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigte und damit eine nukleare Rüstungsspirale im Nahen Osten auslöste, Konflikte befeuerte und dem Regelwerk gegen die Verbreitung von Atomwaffen den entscheidenden Stoß versetzte. Angesichts der riesigen Gefahren eines nuklearen Nahen Ostens dürfte sich die Sabotage des Atomabkommens als größerer außenpolitischer Fehler entpuppen als der Beginn des Irakkriegs unter Präsident George W. Bush. Denn sollte der Iran nach dem Ende des Abkommens tatsächlich den Weg zur Atombombe beschreiten, dürften Saudi-Arabien und vermutlich auch die Türkei und Ägypten diesem Vorbild folgen.

TAZ

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Sie wußte sicher im Voraus was auf sie zukommt. Wer  für den Staat arbeitet, muß zuvor den eigenen Verstand entsorgen. Sie sind Spiegelbilder der unfähigen Poliker. Ganz egal ob Militär, Polizei oder Verwaltung.

Josefa Schmid

5.) Bremer Bamf-Leiterin nach Niederbayern versetzt

Die Leiterin der Außenstelle Bremen des Asyl-Bundesamtes (Bamf) ist versetzt worden. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wurde Josefa Schmid am Dienstag mit sofortiger Wirkung in die Bamf-Außenstelle Deggendorf in Niederbayern versetzt. Dort soll sie bereits an diesem Mittwoch ihren Dienst antreten. Schmid war seit Anfang Januar interimsweise Leiterin der Bamf-Filiale Bremen, die im Fokus der Staatsanwaltschaft steht. Die frühere Leiterin dort wird verdächtigt, über Jahre Asyl-Akten manipuliert zu haben, um Flüchtlingen unrechtmäßig einen Schutzstatus zu verschaffen; gegen sie und weitere Verdächtige wird ermittelt.

Sueddeutsche-Zeitung

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Dieses ist kein Witz zum Tag der Besenkammertags Besitzer !  –  Der neue Diplomat der Zentralafrikanischen Republik. Da haben Oskar und Sahra wohl  geschlafen. Wobei, sie sollten die Hoffnung nicht aufgeben. Angela sucht bestimmt auch blad neue Diplomaten. Und wir alle wissen nun, was solch ein Titel Wert ist.

Boris Becker

6.) Wie bitte? DAS ist sein neuer Job

Neben Tennis-Trainer, TV-Kommentator, Talkmaster, Autor eines Erziehungsratgebers und Pokerspieler – um nur einige Beispiele zu nennen – kann der 50-Jährige seinem Lebenslauf nun einen weiteren Titel hinzufügen. Und den hätten wohl die wenigsten von ihm erwartet. Wie sein Anwalt Christian-Oliver Moser in einer offiziellen Presse-Mitteilung verkündete, ist Becker nun auch Diplomat!

Die Bunte

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7.) 9 erstaunliche Dinge, die Sie noch nicht über den Vatertag wussten

Vatertag, Männertag, Herrentag – das sind nur einige der Namen, unter deren Deckmantel sich auch heute wieder zahlreiche Männer unter Ausschluss der Damenwelt hemmungslos volllaufen lassen. Sollten Sie mit von der Partie sein, dann können Sie diese Zeilen wohl ohnehin nicht mehr lesen. Für alle anderen hat der Postillon neun erstaunliche Fakten zusammengestellt, die Ihre Sicht auf den männlichsten Tag des Jahres für immer verändern werden:

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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