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DL – Tagesticker 10.04.2022

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 10. April 2022

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

Heute in der Auswahl des „Bengels“:  – . –  1.) CDU attestiert Lauterbach „Einkaufsrausch“   – . –  2.)  SCHROTT – WAFFENLIEFERUNGEN   – . –  3.) Klatsche für die Bundesregierung  – . –   4.) Ukraine-Krieg + Geschenke an Russland   – . –  5.) Schutzmacht für Linke-Landsleute   – . –  DL wünscht allen Lesern eine  gute Unterhaltung.

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Warum wird die Corona nicht einfach in „Schweinepest“ umbenannt ? So würden dann keine Menschen mehr sterben und Schweine laufen im Land doch viel zu viele umher! Die Politiker-Innen könnten sich die nicht erarbeitenden Gelder, mit Masken, Impfseren und Impfungen in ungenannten Mengen viel ungenierter in die eigenen Taschen stecken, da Schweine von Menschen so oder so nicht gezählt werden und niemals den Menschen Rechenschaft liefern mussten..

„Minister kennt bei Impfstoffbestellungen keine Grenzen mehr“

1.) CDU attestiert Lauterbach „Einkaufsrausch“

Der Bund lagert 77 Millionen Corona-Impfstoffdosen, ein Großteil davon verfällt bis Herbst. CDU-Gesundheitspolitiker Sorge unterstellt Lauterbach deswegen einen „Einkaufsrausch“. Deutschland sitzt auf Bergen von Impfstoffdosen. Insgesamt 77 Millionen Dosen Corona-Impfstoff befinden sich zum Stichtag 4. April im Lager des Bundes. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium gegenüber der Welt am Sonntag mit. Innerhalb von zwei Wochen habe sich der Vorrat um zehn Prozent vergrößert, am 21. März wurden nämlich noch 70 Millionen Dosen gezählt. Diese Zahl geht aus einer Antwort der Regierung auf Anfrage der Unionsfraktion hervor, die der Zeitung vorliegt. Karl Lauterbach im „Einkaufsrausch“: Millionen Corona-Impfstoffdosen auf Lager Am 21. März hätten sich demnach etwa 27,4 Millionen Dosen des Herstellers Biontech, 40,2 Millionen des Unternehmens Moderna und 1,3 Millionen Dosen von Johnson & Johnson im zentralen Lager der Bundesregierung befunden. Auch 700.000 Dosen von Novavax würden sich darin stapeln. Immer wieder gaben Bundesländer große Mengen an ungebrauchten Impfstoffdosen zurück an den Bund. Vor allem ein Hersteller wurde von den Deutschen verschmäht. Den aufgebauten Vorrat kann CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge wenig nachvollziehen. Er kritisierte deshalb in der Zeitung Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Der Gesundheitsminister befinde sich „im Einkaufsrausch“.

Merkur-online

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Anders ergibt doch ein Kriegsboykott keinen Sinn ! Erst wenn die Straßen mit Deutschen Schrott verstopft sind, lohnt sich der Einsatz aus den Lüften so richtig. Der Spender wird demnächst als Friedensstifter gefeiert! Wenn niemand mehr zum Feiern überlebt, verteilen die Deutschen ihre Lorbeerkränze eben unter sich. Bleibt doch alles im Clan, welcher in jeden Jahr seinen Gedenktag der Sieger feiern kann. 

„Was bringt den Ukrainern ein Panzer, der auf halber Strecke liegen bleibt?“

2.)  SCHROTT – WAFFENLIEFERUNGEN

100 Marder-Schützenpanzer hätte die Ukraine gerne von der Bundesregierung. Ein Rüstungshersteller scheint sie zu besitzen, erntet aber Unverständnis in Berlin. Dabei wird die Zeit knapp, um das schwere Gerät überhaupt rechtzeitig zu liefern. Militärstrategen in Berlin sprechen über ein Zeitfenster von bis zu vier Wochen. Die russische Armee hat den Kampf um Kiew – jedenfalls vorerst – verloren und ihre Truppen um die Hauptstadt der Ukraine in Richtung Belarus und Russland abgezogen. Dort frischen sie ihre angeschlagenen Reihen jetzt mit neuen Soldaten und Gerät aus dem Heimatland auf, formieren ihre Bataillone neu. Erst dann kann es in die Ostukraine weitergehen. Zwischen einer und vier Wochen also bis zum Start einer potenziellen Großoffensive mit, wie es in Berlin heißt, „klassischen mechanisierten Kräften“. Anders ausgedrückt: ein Krieg wie aus dem Geschichtsbuch – mit Panzern auf freiem Feld statt mit Häuserkämpfen im Vorort. Es sind auch vier Wochen, in denen Deutschland und die Nato Waffen liefern können für diese neue Phase des russischen Angriffs, mit dem Wladimir Putin offenbar bis zum 9. Mai einen Sieg erzwingen will. Manche Bemühungen laufen schon. Australien etwa schickte am Freitag 20 Bushmaster-Panzerfahrzeuge, zuvor hatte die Tschechische Republik als erstes Nato-Land T-72-Kampfpanzer sowie Schützenpanzer aus alten Sowjet-Beständen an die Ukraine geliefert. Aus Deutschland kam bisher nichts dergleichen. Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hatte gefordert: Man erwarte, dass aus den Beständen der Bundeswehr ähnliche Technik wie der Schützenpanzer Marder, der Flugabwehrpanzer Gepard und der Kampfpanzer Leopard geliefert werde. Dazu sei die Bundeswehr in der Lage. Die Rüstungsindustrie habe signalisiert, dass Marder, die an die Ukraine geliefert würden, sofort ersetzt werden könnten.

WiWo-online

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„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei!“ Das ist eine Niederlage des selbst ernannten Dilettanten-Stadel – welcher sich auch noch hochtragend „Bundesregierung“ nennt! Eine Aufzählung der darin ausgemachten Clowns erübrigt sich an dieser Stelle. Verdienen, verdienen können wir nur an Kriegen und wem das alles nicht mehr passt, Deutschland war schon immer Weltmeister im Verbrauch von Gas und tritt auf das Pedal.

Bundeswehr-Sondervermögen im Bundesrat

3.) Klatsche für die Bundesregierung

Bundeskanzler Scholz will das „Sondervermögen Bundeswehr“ im Grundgesetz verankern. Bei der ersten Beratung im Bundesrat gab es wenige Stimmen dafür. Bei der ersten Beratung im Bundesrat gab es eine Klatsche für die Bundesregierung. Ihr Plan, der Bundeswehr über ein Sondervermögen zusätzliche 100 Milliarden Euro zukommen zu lassen, fand an diesem Freitag nicht einmal eine einfache Mehrheit. Sowohl CDU/CSU- als auch links-mitregierte Länder verweigerten in der Länderkammer die Zustimmung. Am 27. Februar, drei Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, hielt Kanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundestag seine Zeitenwende-Rede. Darin kündigte er ein „Sondervermögen Bundeswehr“ an, das Kredite in Höhe von 100 Milliarden Euro aufnehmen kann, um die Bundeswehr wieder einsatzfähig zu machen. Dieses Sondervermögen solle auch im Grundgesetz verankert werden. Sinn der Grundgesetz-Änderung ist, dass der Bund trotz der grundgesetzlichen Schuldenbremse zusätzliche Schulden machen darf. So könnte der Bund in den nächsten Jahren zum Beispiel teure Jagdflieger anschaffen, ohne deshalb die Sozialausgaben kürzen zu müssen. Die Grünen versuchten zunächst, die Verwendung der Mittel auch auf humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit auszuweiten. Sie ließen sich dann aber besänftigen, als die Bundesregierung Anfang März ankündigte, sie werde in den kommenden vier Jahren auch 200 Milliarden Euro für den Klimaschutz ausgeben. Seltsamer Vorgang um Bodo Ramelow.

TAZ-online

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Das wäre wohl ein ziemlich einmaliges Ereignis im Laufe der menschlichen Erdgeschichte. Denn es ist schier unmöglich das ein-e Politiker-In den/die Andere-n der eigenen Zunft beleidigt. Denn auf einen niedrigeren Niveau als die Politiker-Innen kann sich Niemand bewegen. Selbst der untere Teil einer Fahnenstange findet einmal sein Ende. Wieviel Beispiele müssen noch vorgetragen werden, bis das Ergebnis dort ankommt wo es nicht Verstanden werden will?

Selenskyj beleidigt griechisches Parlament und macht Putin unverdientes Geschenk

4.) Ukraine-Krieg + Geschenke an Russland

Der ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj lässt bei seinen Auftritt im griechischen Parlament Mitglieder des neonazistischen Regiments Asow sprechen. Wie wir alle wissen, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fast täglich in verschiedenen Parlamenten und Kongressen um Unterstützung für den tapferen Widerstand seines Landes gegen Wladimir Putins Invasionsarmeen geworben. Das ist durchaus verständlich. Bisher waren die Bemühungen von Selenskyj äußerst erfolgreich und haben ihm geholfen, enorme Sympathie und Unterstützung aus der ganzen Welt zu gewinnen. Das heißt, bis jetzt. Sein Auftritt im griechischen Parlament beendete seinen guten Lauf und dürfte Wladimir Putin unverdient Auftrieb gegeben haben. Es war am Donnerstagmittag in Athen, als der ukrainische Präsident per Videolink in unserem Parlament erschien. Zunächst verlief alles nach Plan ­ wie in allen anderen Parlamenten und Kongressen auch. Dann geschah etwas Außergewöhnliches und außerordentlich Beleidigendes: Wolodymyr Selenskyj teilte seinen Bildschirm mit zwei Mitgliedern des Regiment Asow, einer unverhohlen neonazistischen Gruppe, deren Fahnen und Uniformen mit dem Hakenkreuz geschmückt sind und dessen altehrwürdige Verbindungen zu unserer eigenen Naziorganisation, der widerlichen Goldenen Morgenröte, wohlbekannt sind.

Der Freitag-online

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Ein Idiot unter den Politiker-Innen kommt selten allein, es dürfen derer auch schon  mehrere sein. Wenn Diese dann als Clan auftreten, braucht sich niemand als Verräter zu schämen. Regieren lernen konnten alle schon in ihrer Heimat nicht und Opposition in dieser gezeigten Form wird nirgendwo gebraucht. Die Linke macht sich selber also vollkommen überflüssig, da von vorneherein auch hier die Vertretungen aus Behörden- , Gewerkschafts-Funktionäre und viele Irrläufer aus anderen Parteien ihre „Neue Heimat“ weit außerhalb der Gesellschaft fanden, die sich lange Eingemeindet haben.

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Der Klaus – als Funktionär im fremden Haus

In der Linkspartei sorgen sich manche derzeit vor allem um deutsche Wirtschaftsinteressen.

5.) Schutzmacht für Linke-Landsleute

Bei der Diskussion über ein Energieembargo gegen Russland stellt sich einmal mehr die Frage: Was ist eigentlich der Zweck einer linken Partei? Die Linkspartei ist durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine noch mehr ins Schwimmen geraten als andere Parteien. Sie war zwar nicht, wie die CDU und SPD, dafür verantwortlich, die deutsche Industrie von russischen Energieimporten abhängig zu machen, aber große Teile der Partei haben die russische Großmachtpolitik jahrelang ignoriert, schöngeredet oder sogar verteidigt. Seit Beginn des Kriegs haben sich Hardliner wie Sevim Dağdelen, Sahra Wagenknecht und Klaus Ernst noch mehr darauf versteift. In einer öffent­lichen Erklärung gaben sie den USA »maßgeblich Verantwortung« für den Krieg in der Ukraine. Andere, wie Gregor Gysi und die ­beiden Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler, fanden angemessene Worte zum russischen Angriffskrieg. Ihnen war in den vergangenen Wochen der Schock deutlich anzumerken, aber auch, dass sie nicht wissen, wie sie mit der aktuellen Lage umgehen sollen. Am Montag sagte Hennig-Wellsow immer noch, sie sei in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine »unentschieden« – über einen Monat nach Beginn des Kriegs. Die derzeitige Diskussion über das Energieembargo hätte für die Partei eine Chance darstellen können. Die Haltung der Bundes­regierung und der Industrieverbände ist eindeutig: Ein Embargo könne man sich nicht leisten, der wirtschaftliche Schaden wäre zu groß. Passenderweise stellt die Linkspartei im Bundestag ausgerechnet im Ausschuss für Klimaschutz und Energie mit Klaus Ernst den Vorsitzenden. Ein geeigneter Posten, um wenigstens in dieser Frage der deutschen Staatsräson auf humane, linke Art ­entgegenzutreten.

Jungle.world-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia  

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Unten     —  Klaus Ernst während einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages am 2. Juli 2020 in Berlin.

 

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