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DL – Tagesticker 06.07.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 6. Juli 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Jetzt macht auch ein Außenminister dem Lauten Bächle Konkurrenz. Das könnte eine Angewohnheit (Dumme?) des Schrödianer-Clans sein. Viel Wasser im Kopf – aber das Maul immer weit auf. Ist das Außenministerium nicht damit ausgelastet die Atomwaffen zurück in die USA abzuschieben? Aber im Großen ist es nicht mehr, als das Gehabe der Wichtigtuer in der Politik. Immer nur Quatschen und noch einmal Quatschen – man muss eben gehört werden, um im Geschäft zu bleiben! Was sie machen, können sie nicht – und wenn sie etwas machen, können sie es auch nicht.

Außenminister Maas für baldige Lockerungen

1.) Coronavirus

Wenn Impfangebote für alle verfügbar seien, gebe es „rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr“ für Einschränkungen. Schon im August könne es so weit sein. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) treibt die Debatte um ein baldiges Ende der Corona-Einschränkungen voran. „Wenn alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot haben, gibt es rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr für irgendeine Einschränkung“, sagte Maas der Süddeutschen Zeitung und der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Damit sei „im Laufe des August zu rechnen“. Eine Sprecherin von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte bereits am Montag gesagt, man halte es für richtig, „dass die Auflagen fallen“, sobald allen Menschen in Deutschland ein Impfangebot gemacht worden sei. Voraussetzung sei aber eine hohe Impfquote, damit das Gesundheitssystem eine mögliche vierte Corona-Welle verkraften könne. Zuvor hatte Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen für Geimpfte gefordert.

Süddeutsche-Zeitung-online

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Wie könnte die Westliche Wirtschaft, mit allen in ihren Politiker-Innen schöner ihre Abhängigkeit von China unter Beweis stellen ? In ihrer ewigen Gier nach mehr und noch mehr zerstören sie sich selbst und ziehen die Bürger mit in die Tiefe. So heißt es schon in einen alten Sprichwort: „Nur die Dummheit bis hin zur Unfähigen wird  nie aussterben!“ Baue jetzt ein VW-Werk in China um heute  Lohnkosten zu drücken, in spätestens zehn Jahren werden die Autos nach Deutschland exportiert. Gibt es noch nicht genug Beispiele durch Rückimporte aus Japan ?

Corona-Ausbruch an chinesischem Hafen verstärkt globalen Güterstau

2.) Schlimmer als der Stau im Suezkanal

Der Rückstau an Chinas Häfen wird laut Experten weitreichendere Konsequenzen haben, als der durch den Containerfrachter „Ever Given“ im März verursachte Stau im Suezkanal. Demnach könnte es Monate dauern bis sich der Güterstau vollständig auflöst. Der Stau im Containerschiffsverkehr in Chinas Süden behindert weiter massiv die globalen Güterströme. Diese Problematik wird von Experten als mindestens genauso schwerwiegend eingeschätzt wie der Stau im Suezkanal. Der Grund für die Verzögerung im chinesischen Yantian ist ein Corona-Ausbruch unter den Hafenarbeitern. „Die Anzahl wartender Containerschiffe im chinesischen Perlflussdelta ist ungewöhnlich hoch. Einzelne Häfen wie Yantian haben weniger als die Hälfte ihrer üblichen Containermenge verschifft“, berichtete das Kieler Institut für Weltwirtschaft am Montag. Demnach seien gegenwärtig bereits knapp fünf Prozent aller Containerschiff-Kapazitäten durch Staus an den chinesischen Häfen gebunden – mehr als in der ersten Corona-Welle.

Fokus-online

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Wie können Politiker ihre Unfähigkeit am besten unter Beweis stellen? Man nehme ein paar Toilettenreiniger, stecke sie in eine Uniform des Militär ihrer Bananenrepublik und befehle einen Corona Einsatz. Waren sie vielleicht erst vor kurzen aus einen Auslandeinsatz zurück geholt worden, als einmal mehr eine von der Politik unfähig gemachte Behörde um Hilfe schrie? Waren es viekkeich die Knappen von Karren-Bauern?

Soldaten im Corona-Einsatz​ in NRW

3.) Hitlergruß am SS-Schießstand​

Wegen der Pandemie halfen Soldaten im Gesundheitsamt Meschede aus – bis vier von ihnen nach Feierabend offenbar einen Nazi-Ausflug unternahmen. Die Wewelsburg im Kreis Paderborn sollte in der NS-Zeit zu einer zentralen und elitären Versammlungsstätte der SS ausgebaut werden. Um dafür Arbeitskräfte zu haben, ließ SS-Chef Heinrich Himmler direkt daneben ein Konzentrationslager errichten, das KZ Niederhagen. Heute ist hier eine Gedenkstätte. Und der Ort ist offenbar auch ein Ausflugsziel von rechtsextremen Soldaten, wie taz-Recherchen ergeben haben. Am 8. Juni gegen 18:45 Uhr beobachtete ein Zeuge am SS-Schießstand des ehemaligen Konzentrationslagers vier Personen in Tarnuniform. Einer von ihnen soll dabei den rechten Arm zum Hitlergruß erhoben haben. Die durch den Zeugen gerufene Polizei stellte die Personalien der Männer fest: Es handelte sich um Bundeswehr-Soldaten, die eine knappe Autostunde entfernt im Einsatz gegen die Coronapandemie waren. Sie halfen im Rahmen der Amtshilfe im Gesundheitsamt in Meschede aus, zu Spitzenzeiten waren hier mehr als 40 Sol­da­t*in­nen im Einsatz, im Testzentrum, zur Kontaktnachverfolgung und an der Telefon-Hotline.

TAZ-online

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Ist es nicht immer wieder Auffällig wie sehr die Clans in den Parteien immer erneut ihre Unfähigkeiten zur Politik unter Beweis stellen. Clans – sind keine Erfindung, sondern bezeugen das eigene Erleben. Es beginnt alles mit zwei – drei Fanatikern-Innen in privaten Kreisen, welchen es immer wieder gelingt, politische Richtlinien von Grund auf an, zu zerstören. Es werden sogenannte Scheinprominenzen  eingekauft, welchen es gelingt eine jahrelange Aufbauarbeit zu Nichte zu machen. So einfach lassen sich Politiker-Innen verarschen!

Südthüringer CDU verteidigt Maaßen

4.) „Unwidersprochen Demokrat“

Die Querschüsse von Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen als CDU-Direktkandidat belasten die Partei. Aus seinem Wahlkreis in Südthüringen aber kommt Unterstützung. Trotz der breiten Empörung über Hans-Georg Maaßen sieht die Südthüringer CDU keinen Anlass, die Bundestagskandidatur des früheren Verfassungsschutzchefs zu hinterfragen. Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Hildburghausen, Christopher Other, verteidigte im MDR die Äußerungen Maaßens, der Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen „klaren Linksdrall“ unterstellt und gefordert hatte, ihre charakterliche Eignung zu prüfen. Aus seiner Sicht sei es zumindest erst mal legitim, dass sich ein Bundestagskandidat zu „etwaigen Themen“ äußere, sagte Other dem Nachrichtenradio MDR Aktuell. Kernbotschaft Maaßens sei ein Hinweis, „dass es eine Informationspflicht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, die sich auf eine neutrale Berichterstattung verstetigen sollte und dort auch ihren Hauptpunkt sieht“. Natürlich habe Maaßen Platz in der CDU: Er sei „unwidersprochen Demokrat, weil, wer den Verfassungsschutz führen durfte über diese sechs Jahre, (…) ist durchleuchtet und hat hier auch überhaupt gar keine Anwandlungen, irgendwie vom demokratischen Spektrum abzudriften“.

Tagesspiegel-online

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Sollten wir nicht Politiker-Innen einfach tiefer in die Augen schauen, wofür zumeist schon Fotos völlig ausreichend sind? Nicht nur früher, auch heute noch vermögen einige Ärzte vielfach aus einen Augenbild heraus, tiefergehende Krankheiten zu analysieren. Schon aus mehreren Fotos von  den meisten Personen, lassen sich vorhandene, oder auch nicht vorhandene Krankheitsbilder und auch  Charaktereigenschaften herauslesen. Schaut euch einfach einige Fotos euren Favorit-Innen an!

Bei Abschiebungen nicht abschreiben

5.) Kommentare Franziska Giffey

Fabian Hillebrand über die neueste Variation einer zweifelhaften Forderung – diesmal wieder aus der SPD. Einst stand im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in aller Klarheit: »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.« Seitdem sind dem sechzehnten Artikel viele Zusatzartikel und Paragrafen angehängt worden, die vor allem eins zu verhindern suchen: dass dieser Satz auch wirklich gilt. Einigen geht das aber noch nicht weit genug. Schon 1997 blökte Gerhard Schröder, kriminelle Ausländer müssten raus, und zwar schnell. Die neueste Variation dieses Themas kommt von Franziska Giffey. Zwölf Wochen vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus sucht die Spitzenkandidatin der SPD die Konfrontation mit den Regierungspartnern in der Hauptstadt, Teilen der eigenen Partei und dem Recht. Über Menschen, die aus Syrien oder Afghanistan geflüchtet sind, in Deutschland Asyl bekommen haben und straffällig geworden sind, sagt sie: »Ich bin da ganz klar: Schwerverbrecher und terroristische Gefährder müssen abgeschoben werden.« Es gibt so viel Problematisches an dieser Aussage, es lohnt sich, die Punkte einzeln durchzugehen.

ND-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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