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DL – Tagesticker 04.12.2022

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 4. Dezember 2022

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

Heute in der Leseauswahl des „Bengels“:  – . –  1.) Lambrecht-Ministerium hält wohl Krisensitzung ab.  – . –  2.) Wehrbeauftragte will Fahrplan für Munitionsbeschaffung  – . –  3.)  Die gefühlte Fakten der Union  – . –  4.) Kühlschrank beim Bürgergeld? „Lagern Sie Ihre Lebensmittel doch draußen!“  – . –  5.) Putin trifft sich am Muttertag mit Soldatenmüttern  – . –   DL wünscht allen Leser-Innen eine gute Unterhaltung.

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Wäre es schon eine der Art, ähnelnd einer Sabotage Aktion gegen die anmaßende Machtversessenheit der Politik, wenn nun in der Bevölkerung der Wunsch aufkäme, das dieser Wahn ihrer  Kampfbesessenheit, den Politiker-innen eines Tages auf die Köpfe fallen würde? Wenn alle auf dieser Erde lebenden Mistkäfer ihre eigenen Kugeln in die von ihnen verursachten Kriege rollen müssten, würden sich die Probleme von selbst erledigen.  Der Staat hat nie Sondervermögen besessen, ansonsten brauchte er doch keine Steuerzahler mehr !!

Der Tarnkappen-Jet F-35 gilt als modernstes Kampfflugzeug der Welt. Nun soll es in Berlin Zweifel an der Beschaffung geben.

1.) Lambrecht-Ministerium hält wohl Krisensitzung ab.

Birgt der Kauf von Tarnkappenjets Risiken? Im Bundesverteidigungsministerium soll es nach Informationen der Bild am Sonntag (BamS) am Montag (5. Dezember) eine Krisensitzung zu dem von der Ampel-Koalition geplanten Kauf von F-35-Kampfjets aus den USA geben. Daran sollten auch die zuständigen Abgeordneten des Haushaltsausschusses teilnehmen, berichtet die Zeitung. Hintergrund sei eine ihr vorliegende geheime Beschaffungsvorlage, in der das Ministerium vor erheblichen Risiken des Geschäftes warne. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass er die Bestellung in Kürze unter Dach und Fach bringen wolle. Laut BamS geht es um 35 Maschinen inklusive Bewaffnung im Wert von 9,99 Milliarden Euro. Es sei jedoch offen, ob die Bundeswehr den Flugplatz in Büchel (Rheinland-Pfalz) rechtzeitig bis 2026 für die F-35-Jets umgebaut bekomme. „Daher können zeitliche Verzögerungen und Mehrkosten bis zur Aufnahme des Flugbetriebs nicht ausgeschlossen werden“, heißt es den Angaben zufolge aus dem Haus von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD).

Merkur-online

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Einen Fahrplan könnte sich dieser Mordbeauftragte des Parlament auch bei der Bahn abholen ! Oder weiß er nicht einmal das Fahrpläne nicht schießen können? Wie wäre es die Kriegsmarionetten in Uniformen so zu vergattern, dass sie die ausgewählte Ziele auch treffen! Alles andere wäre eine Verschwendung von Geldern der Steuerzahler.

Die Munitionskrise muss schnell und mit einem mehrjährigen Programm behoben werden, mahnt die Wehrbeauftragte. Beim Ausrüstungsstand der Bundeswehr sieht sie vor allem eine besondere Entwicklung.

2.) Wehrbeauftragte will Fahrplan für Munitionsbeschaffung

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat für die nächsten Jahre einen festen Fahrplan für die Neubeschaffung von Munition in einem zweistelligen Milliardenbetrag gefordert. Es sei nachvollziehbar, dass die Industrie verbindliche Zusagen verlange, wenn sie jetzt Produktionskapazitäten hochfahren solle, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Wir brauchen jetzt einen Fahrplan, ein abgestimmtes Vorgehen mit verbindlichen Vereinbarungen mit der Rüstungsindustrie, wann welche Munition, wo, in welchem Zeitraum produziert werden kann. Das ist jetzt der Auftrag, am besten europäisch abgestimmt.“ Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) sieht sich wegen der Munitionskrise der Bundeswehr und dem Mangel an Artilleriegeschossen und Raketen wachsender Kritik ausgesetzt. Zwar sind die leeren Depots seit langem bekannt. Aus Opposition und auch der Ampel-Koalition wird aber Unverständnis darüber lauter, dass in den gut neun Monaten seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wenig bestellt wurde. Das Finanzministerium von Christian Lindner (FDP) hatte in einem Antwortschreiben auf erhebliche Defizite im Beschaffungswesen für die Bundeswehr hingewiesen.

Hamburger-Abendblatt-online

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Hier eine Mauer, dort eine Mauer, der Trump war doch ein ganz schlaues Vorbild für die Republikaner der Deutschland AG. Wer weiß, was heute noch niemand sieht. Vielleicht ziehen die Kreuzfahrer unter Merz mit ihrer Fahne und Marschmusik gen Osten. Auch diese würde dem Steuerzahler etwas Kosten ! Kein Wunder wenn nun auch wieder die Almödis im Takt trommeln, da sie doch immer schon  aus der vollen Pulle soffen und sich als Freistaat der Sklavenhalter bezeichnen, welche so ihre Mauer lange gesetzt haben.

Einbürgerung beschleunigt Integration. Doch wissenschaftliche Erkenntnisse interessieren CDU und CSU nicht. Sie schaden damit auch sich selbst.

3.)  Die gefühlte Fakten der Union

Es ist mal wieder so weit: Alle Jahre wieder läuten bei der Union die Glöckchen. Leider nicht die Weihnachtsglöckchen, sondern die Anti-Ausländer-Glöckchen. Mal sind es die Geflüchteten, die dem Staat auf der Tasche liegen, mal sind es „die Migranten“, die einfach nicht verstehen wollen, dass man sich gegen Covid impfen lassen muss, ein anderes Mal sind es die „die Clans“, die Deutschland unsicher machen. Jetzt sind es die Eingewanderten, die die Naivität der Ampel-Parteien ausnutzen, um sich die deutsche Staatsbürgerschaft zu erschleichen. Und das, bevor sie richtig integriert sind! Ein Best-Off der vergangenen Woche: Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion Thorsten Frei warnte, dass man „flächendeckend mit dem deutschen Pass um sich wirft“. Aus der CDU-Landtagsfraktion Sachsen hieß es, die Staatsbürgerschaft dürfe nicht „verramscht“ werden, man sei schließlich nicht am „Wühltisch!“ Der Deutsche Pass dürfe nicht „entwertet“ werden, hieß es von CDU-Generalsekretär Mario Czaja. Alexander Dobrindt fasste es gegenüber der BILD-Zeitung so zusammen: „Die deutsche Staatsbürgerschaft zu verramschen fördert nicht die Integration, sondern bezweckt geradezu das Gegenteil und wird zusätzliche Pulleffekte bei der illegalen Migration auslösen.“ Der Pull-Effekt existiert nicht.

TAZ-online

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Sind es nicht immer dieselben Typen welche beim Staat ihre Hilfe vor der eigenen Legasthenie suchen ? Beamter ein Leben lang, ganz ohne freie Gedanken ! Ist dieses der Ort an dem  wir uns defacto schon heute mit der künstlichen Intelligenz herumschlagen müssen?  Niemand sollte also später sagen, er hätte das alles so nicht gesehen – nach dem Heute! Wenn es dann einmal  heißen wird: „Der Staat braucht keine Beamten mehr, er hat größere Arschlöcher als Handlanger für die Politik gefunden.“

Eine Waschmaschine oder einen Kühlschrank kann man einfach beim Jobcenter beantragen? Von wegen! Helena Steinhaus von Sanktionsfrei erzählt, mit welchen absurden Argumenten Darlehen für dringend benötigte Geräte abgelehnt werden.

4.) Kühlschrank beim Bürgergeld? „Lagern Sie Ihre Lebensmittel doch draußen!“

Über Hartz IV weiß man vor allem eins: Man will es nicht! Man will nicht davon leben müssen, und man will nicht darüber reden müssen, darüber nachdenken müssen, es soll einfach weg. Da sind wir nun: Hartz IV ist weg. Aus dem Diskurs. Aber nicht aus den Leben von 5,3 Millionen Menschen. Weil die CDU unbedingt auch die kleinsten Verbesserungen durch das Bürgergeld verhindern musste, hat sie mit einer zynischen Schmutzkampagne Desinformation verbreitet und Hetze geschürt. Das setzt sich fest. Nee, das will man nicht, Hartz IV. Was man in der Debatte eigentlich hätte lernen können, wurde nicht gelernt. Noch immer wird angenommen, die Leistungen des Bürgergelds seien ein rundum-sorglos-Paket. Kurz vor dem Kompromiss zwischen Ampel-Koalition und CDU, nach Wochen der Debatte über Hartz IV also, sagte etwa Birgit Marschall von der Rheinischen Post in der WDR-Sendung Presseclub, dass von der Waschmaschine bis zum Kühlschrank oder dem Sportverein für die Kinder alles Mögliche übernommen werde. Leider stimmt das nicht. Obwohl Marschalls Schwerpunkt Sozialpolitik ist, tappt sie diesbezüglich offenbar im Dunkeln. Wie so viele. Während die CDU nun lieber zurück ins Schweigen kehren würde, reden wir vom Verein Sanktionsfrei weiter – und klären auf:

Freitag-online

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Gerade so wurde die politische Nachkriegs-Welt geschaffen. Internationale Wort-Führer-innen aus aller Herren Länder fühlen sich gedrängt ihre eigene Unfähigkeit unter Beweis zu stellen ganz gleich, sei es in Russland der USA oder der EU. Ihre Hirne denken nicht weiter als ihre Fahnen wehen, und ihre Schritte im Gleichklang hörbar sind. Die Völker sollte Eid und Fahne grundsätzlich ablehnen. 

Am russischen Muttertag inszenierte die russische Regierung ein Treffen zwischen dem Präsidenten Wladimir Putin und staatstreuen Soldatenmüttern.

5.) Putin trifft sich am Muttertag mit Soldatenmüttern

Am Sonntag war Muttertag in Russland. Das wäre nicht der Rede wert, hätte die Regierung nicht entschieden, für diesen Tag ein Treffen mit Frauen anzuberaumen, deren Söhne oder nahe männliche Angehörige in der Ukraine für, wie es oft heißt, eine russische Welt kämpfen. Oder besser gesagt dafür, wie sich die russische Führung eine solche Welt vorstellt. Das angekündigte persönliche Gespräch mit Präsident Wladimir Putin wurde dann kurzfristig um zwei Tage vorgezogen. Zu dem Zeitpunkt waren Olga Zukanowa und ihre Mitstreiterinnen vom Rat der Mütter und Ehefrauen einberufener Soldaten bereits aus Moskau abgereist. Dabei waren sie es, die sich aus ihren Heimatregionen in die Hauptstadt begeben und den russischen Präsidenten aufgefordert hatten, sich von Angesicht zu Angesicht mit ihren Geschichten auseinanderzusetzen. Doch weder Putin noch Verteidigungsminister Sergej Schojgu oder andere hochrangige Vertreter des Staatsapparates reagierten auf das Verlangen nach einem direkten Gespräch. Dabei fordern die Frauen, die im September den Rat gegründet haben, lediglich, dass ihre Männer und Söhne von der Front zurückkehren, sie positionieren sich aber nicht offen gegen den Krieg. Doch das reicht im heutigen Russland bereits weit über das von Staats wegen geduldete Maß an Eigenmächtigkeit hinaus, zumal sich die Frauen über digitale Dienste Zugang zur Öffentlichkeit verschafften. Während sie auf ihrem Telegram-Kanal weiterhin präsent bleiben, wurde ihre Gruppe in dem russischen Netzwerk Vkontakte inzwischen blockiert. Olga Zukanowa, die in Samara lebt, berichtete, dass sie während ihres Moskau-Aufenthaltes unter Beobachtung gestanden habe. »Wer ist eigentlich unser Präsident? Ein Mann? Oder einer, der vor Frauen wegläuft und sich hinter dem Rücken der Geheimdienste versteckt?« wetterte sie in einem ihrer Videobeiträge.

jungle. Welt-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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