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Die russische Propaganda

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 4. März 2022

Sage mir, was du zensierst, und ich sage dir, wer du bist

Putin-Scholz-Treffen.jpg

Der große Tisch macht das rollen kleine Köpfe zu Nebensächlichkeiten!

Eine Kolumne von Sascha Lobo

Propaganda soll Angst, Zwietracht und Misstrauen säen. Allerdings kann sie auch ihren Absendern höchst gefährlich werden. Das lässt sich womöglich derzeit in Russland beobachten.

Dieses Foto. Putin sieben, acht, vielleicht zehn Meter entfernt von seinen engsten Mitstreitern, die am selben Tisch sitzen. Es gibt mehrere davon, sie werden im offiziellen Pressepool des Kremls veröffentlicht, und bekannterweise ist für Putin die Bildsprache außerordentlich wichtig. Aber nicht nur die, denn die übergeordnete Kategorie ist natürlich Propaganda.

12 Kommentare zu “Die russische Propaganda”

  1. Hilde Mischo sagt:

    14 Großflugzeuge landen durchschnittlich pro Tag in der Ukraine. Auf einer Landebahn werden jeden Tag viele Tonnen Militärhilfe aus Nato-Staaten antransportiert.

    Dieser Krieg soll scheinbar lange dauern?!

  2. Waldschrat sagt:

    „Russland auf Sanktionen vorbereitet“
    06. März 2022

    Der Wirtschaftswissenschaftler Hansjörg Herr über den europäischen Finanzmarkt, die EZB und die Folgen des Einmarsches der russischen Armee in die Ukraine

    Herr Professor Herr, am 24. Februar hat Präsident Putin den Befehl erteilt, in die Ukraine einzumarschieren. Welche Maßnahmen könnten erforderlich werden von Seiten der Regierungen der EU und auch der Europäischen Zentralbank, EZB, aufgrund dieser Sachlage?

    Hansjörg Herr: Es ist zu vermuten, dass sich die Preise für Öl, Gas und andere Rohstoffe erhöhen und sich dadurch das aktuelle Inflationsproblem verschärft. Eine geldpolitische Bekämpfung dieser Inflationsquelle ist für Wachstum und Beschäftigung sehr kostspielig. Die EZB sollte somit nur sehr vorsichtig zu restriktiver Geldpolitik übergehen und dafür plädieren, dass es möglichst keine Zweitrundeneffekte in Form stärkerer nomineller Lohnerhöhungen in der Währungsunion gibt.

    weiterlesen unter
    https://www.heise.de/tp/features/Russland-auf-Sanktionen-vorbereitet-6537438.html?wt_mc=nl.red.telepolis.telepolis-nl.2022-03-06.link.link

  3. Wer Ner sagt:

    In dem Ukraine-Konflikt geht es vor allem um Geopolitik.
    Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA ist im Sinkflug. Noch sind sie militärisch führend. Die US-Regierung und die Nato wollen mit dem Krieg die EU und Deutschland in eine umfassende „transatlantische Partnerschaft“ zwingen. Alle, politischen, wirtschaftlichen und insbesondere energiepolitischen Verbindungen zur Atommacht Russland sollen/müssen gekippt werden. Ist dann nicht der nächste Schritt: Der Westen – also USA, EU und Nato – gegen China und Russland? Dann ist auch eine „großer“ Krieg nicht mehr ausgeschlossen.
    Die Friedensbewegungen müssen alles tun, diese Zusammenhänge deutlich zu machen. Die Gebote der Stunde lauten: Abrüsten statt aufrüsten! Verhandeln statt drohen!

  4. Zwergenmama sagt:

    Bei allem darf nicht vergessen werden, wer diesen Krieg in der Ukraine mitzuverantworten hat, nämlich die USA mit seinen NATO-Vasallen!

  5. Rita Deutsch sagt:

    Im Netz gefunden:

    Liebe Leute. Wir erleben gerade die Geburt einer neuen Weltordnung. Putin diente der Ukranine – Krieg nur als Vorwand, um aus dem SWIFT – Zahlungssystem herausgeschmissen zu werden. Damit ist Russland und China aus dem Petrol-Dollar ausgestiegen. Diese beiden werden mit einer neuen Leitwährung die Welt bestimmen. Die USA wollen ihr Imperium aber retten. Dafür haben sie die dummen Europäer gefunden. Sie entlasten die USA im NATO-Miliärhaushalt und wir opfern gerade unsere Wirtschaft. Wir werden gerade finanziell und die Ukraine militärisch zerrieben. Unseren Wohlstand tragen wir gerade zu Grabe für die Machtinteressen Russlands, Chinas und der USA!

  6. Inge Wasmuth sagt:

    zu 5

    dieser “ sogenannte “ Netzfund ist es nicht wert, hier abgedruckt zu werden.

  7. Rita Deutsch sagt:

    Aktuell finanziert die EU mit gut einer Milliarde Euro täglich Putins Krieg in der Ukraine.
    Kommentar von Jürgen Döschner auf Deutschlandfunk.

    Annalena B. hat in der ARD, bei Anne Will, angekündigt weiter daran zu arbeiten, dass die Ukraine Kampfflugzeuge vom Typ MiG29 aus Polen bekommt, um …

    An einer Deeskalation scheint derzeit wohl kaum jemand interessiert zu sein oder irre ich?

  8. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund

    Während westliche Medien sich beeilen, die russischen Meldungen über vom Pentagon finanzierte Biowaffenforschung in der Ukraine als russische Propaganda abzutun, stellt China konkrete Forderungen an die USA.
    Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, erklärte, dass 26 US-Labors und andere Einrichtungen dieser Art in der Ukraine tätig seien.
    Die chinesische Regierung fordert die Vereinigten Staaten auf, unverzüglich Informationen über militärische Biolabors und Viren, an denen dort in der Ukraine geforscht wird, offen zu legen. Das erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, bei seiner regulären Pressekonferenz am Dienstag.
    26 US-Laboratorien und andere derartige Einrichtungen seien in der Ukraine tätig, sagte er. „Die USA, die über die meisten Informationen über die Labors verfügen, sollten so schnell wie möglich die entsprechenden Daten offenlegen, einschließlich der Viren, die sich dort befanden, und der Art der Forschung an ihnen“, sagte er.
    „Im Interesse der Gesundheit der Menschen in der Ukraine, den Nachbarregionen und darüber hinaus fordern wir die zuständigen Stellen auf, diese Labors zu sichern“, betonte Zhao Lijian. „Die USA, die über die meisten Informationen über die Labors verfügen, sollten so schnell wie möglich die relevanten Daten offenlegen, einschließlich der Viren, die sich dort befanden, und des Inhalts der Forschung an ihnen“, sagte er.
    „Die biologischen Militärprogramme der USA in der Ukraine sind möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs. Unter dem Vorwand der Zusammenarbeit zur Verringerung biologischer Sicherheitsrisiken und zum Schutz der globalen Gesundheit kontrollieren die USA 336 Labors in 30 Ländern. Die USA haben auch im Fort Detrick Laboratory umfangreiche militärische biologische Forschung betrieben. Was war die wahre Absicht der USA? Was genau haben sie getan?“, fragte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.
    „Wir fordern die USA auf, umfassende Informationen über ihre militärischen biologischen Programme sowohl auf amerikanischem Boden als auch im Ausland bereitzustellen und eine internationale Überprüfung zu akzeptieren“, fasste der Diplomat zusammen.
    Laboratorien in der Ukraine
    Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erklärte am Sonntag gegenüber Reportern, dass die russischen Streitkräfte bei dem Einsatz in der Ukraine Fakten über ein laufendes, von den USA finanziertes militärisch-biologisches Programm aufgedeckt hätten. Nach Angaben des Generals hat es am 24. Februar von Mitarbeitern ukrainischer Biolaboratorien Informationen über die Not-Vernichtung besonders gefährlicher Erreger erhalten: Erreger von Pest, Milzbrand, Tularemie, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten .
    Igor Kirillov, Leiter der ABC-Abwehrtruppen der russischen Streitkräfte, erklärte, dass in der Ukraine ein Netz von mehr als 30 biologischen Labors eingerichtet worden sei, deren Arbeit von der US Defense Threat Reduction Agency in Auftrag gegeben worden sei. Er sagte, dass sie alle am 24. Februar vom ukrainischen Gesundheitsministerium beauftragt wurden, die Bioagenten in den Labors vollständig zu vernichten. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums belaufen sich die von den USA bereitgestellten Mittel für biologische Labors in der Ukraine auf über 200 Millionen Dollar.

  9. Waldschrat sagt:

    Das glaub ich jetzt nicht …

    https://www.facebook.com/holger.forster.77/videos/320139303512714

  10. Morgenmuffel sagt:

    Sevim Dagdelen
    7. März um 21:45 ·
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat in der ARD-Sendung „Anne Will“ angekündigt, weiter daran zu arbeiten, dass die Ukraine Kampfflugzeuge vom Typ MiG 29 aus Polen bekommt, um Russlands Invasion standhalten zu können. Das ist der nackte Wahnsinn! Der Vorstoß der Grünen-Spitzendiplomatin droht den Ukraine-Krieg weiter zu eskalieren und die NATO direkt in den Krieg mit Russland zu ziehen. Baerbock ignoriert mit ihrer im TV verkündeten MiG-29-Hilfszusage an Kiew die Regierung in Warschau, die ausdrücklich erklärt hatte: „Polen wird seine Kampfflugzeuge nicht in die Ukraine schicken und die Nutzung seiner Flughäfen nicht zulassen.“ Anderslautende Berichte seien „Fake News“. Die klare Absage aus Polen kam nicht von ungefähr, hatte doch Russland seinerseits deutlich gemacht, dass eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die ukrainische Regierung und die Bereitstellung von Flughafeninfrastruktur einer Beteiligung dieser Staaten am Krieg gleichkommt. Sprich, das NATO-Mitglied könnte zum Ziel russischer Reaktionen werden und damit die gesamte NATO ihrerseits. Baerbock agiert mithin ignorant, unverantwortlich und brandgefährlich. Bundeskanzler Olaf Scholz muss seine Grünen-Außenministerin stoppen! Mit ihrer öffentlichen Unterstützungszusage für Mig-29-Jets an die Ukraine droht Baerbock in unverantwortlicher Weise einer Ausweitung des Krieges Russlands auch gegen NATO-Mitglieder den Weg zu bereiten bis hin zu einem drohenden atomaren Inferno in Europa. Statt weiter zu eskalieren muss die Bundesregierung endlich diplomatische Lösungen unterstützen!

    @Baumeister & Friends: Meine IP lautet: 91.238.XX.XXX.

  11. Rita Deutsch sagt:

    Ukrainische Soldatin mit Nazi-Symbol auf NATO-Twitter: Allianz löscht Eintrag nach Kritik.

    Die NATO hat mit ihrer Botschaft zum Internationalen Frauentag am 08. März einen Eklat ausgelöst. Auf Twitter pries die Allianz die „bemerkenswerten Frauen der Ukraine“. Dabei wurde deren „Stärke, Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit“ hervorgehoben. Der Eintrag wurde mit vier Fotos veranschaulicht, auf denen offenbar eine Ärztin, eine flüchtende Mutter mit ihren Kindern, freiwillige Helferinnen und eine Soldatin zu sehen waren.
    Das Foto mit der Soldatin sorgte aber für Aufsehen, weil man an der Schutzweste der Frau ein Emblem mit der „Schwarzen Sonne“ erkennen konnte.
    Dieses Nazi-Symbol hatte als pseudo-religiöses Wahrzeichen der SS gedient. Nach dem Skandal löschte die NATO den Eintrag.

  12. Sophia Lehmann sagt:

    Was hat die Frau im Kopf? Stroh?

    https://scontent-sin6-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/275365558_10161779790129746_4658118020833580077_n.jpg?_nc_cat=111&ccb=1-5&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=etw51koajy8AX8R0F8L&tn=uFXt3X8NSpELVD9u&_nc_ht=scontent-sin6-1.xx&oh=00_AT-xeJtpO75nr892i52lNhI1S3KPDCkhnKc7KC8hTVjLlw&oe=622E251B

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